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	<title>StellSi-Hilfewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-06T13:36:57Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Namen_von_Signalen&amp;diff=1633</id>
		<title>Tutorial:Namen von Signalen</title>
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		<updated>2026-02-25T20:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Gleisbildstellwerke BRD I */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Signale werden in den Schnittstellen verwendet: (Seite ist noch im Aufbau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
* _show-Signale: Set-Werte, schlagen vor, ob Leuchtmelder angezeigt oder ausgeblendet werden sollen. Im Allgemeinen heißt -1 ausblenden und 1 einblenden. Wenn möglich sollten alle _show-Signale des Tischfeldes gesendet werden, da verschiedene Bibliotheken möglicherweise verschiedene Standardverhalten von Leuchtmeldern haben. Meist sind sie nur von der Bauform und nicht von Parametern abhängig und daher in der init-Methode gut aufgehoben.&lt;br /&gt;
* _deb-Signale: Werden je nach Relaisanlage unterschiedlich verwendet um Konfigurationen zu prüfen.&lt;br /&gt;
* Bei neuen Bauformen bitte an ähnlichen bereits existierenden Bauformen orientieren.&lt;br /&gt;
* ''Die Signalnamen der Außenanlage (die keine Konvention sondern hineinprogrammiert sind) finden sich hier: [[Tutorial:Ansteuerung von Außenanlagen-Komponenten]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tischfelder Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''signalfahrt''' Das Signal zeigt einen Fahrtbegriff. Dauerhafter Wert, Ganzzahl.&lt;br /&gt;
* '''signalhalt''' Das Signal zeigt einen Haltbegriff. Dauerhafter Wert, Ganzzahl.&lt;br /&gt;
* '''signalrfahrt''' Das Signal zeigt einen Rangierfahrtbegriff. Dauerhafter Wert, Ganzzahl.&lt;br /&gt;
* '''ersatzsignal''' Das Signal zeigt das Ersatz- oder Vorsichts- oder Falschfahrauftrags-Signal. (Blinken hier ausnahmsweie für letzteres reserviert.)&lt;br /&gt;
** 0: Nicht zutreffend. (Es kann nicht signaltechnisch sichergestellt werden, dass der Wert nicht möglicherweise doch zutrifft.)&lt;br /&gt;
** 1: Kann signaltechnisch sichergestellt werden.&lt;br /&gt;
** ?: Kann nicht signaltechnisch sichergestellt werden.&lt;br /&gt;
** Blinkt: Nur teilweise zutreffend. Z.B. eine Lampe ausgefallen oder Ersatzfaden aktiv. (Je nach Bauform, Blinken wird möglicherweise noch überarbeitet.) (Außer bei ersatzsignal.)&lt;br /&gt;
** ToDo: Genauere Festlegung, bei welchen unklaren Signalbegriffen sich diese Signale wie verhalten, und wie sich das halt-Signal bei einem Rangierbegriff verhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ereignis '''infotext''' Eine Hilfeausgabe, warum eine Aktion abgelehnt wurde. Impuls, Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisanlagen Allgemein ==&lt;br /&gt;
Zustimmung (ausgehend von Fdl bekommt vom Ww eine Zustimmung, Fdl -&amp;gt; Fdl und Fdl -&amp;gt; Ww Befehle sind analog zu betrachten)&lt;br /&gt;
* '''zustanf''' Das Befehlsstellwerk fordert an das Wärterstellwerk eine Anfrage, um eine Zustimmung zu bekommen.&lt;br /&gt;
* '''festl_erwartet''' Relevant für eine späte Festlegung: Wird während der Einstellung einer Fahrstraße vom Wärter an das Befehlsstellwerk gesendet, um die Befehlsfestlegung anzufordern.&lt;br /&gt;
* Ereignis '''zustrueckgabe''' Das Befehlsstellwerk gibt die Zustimmung an den Fdl zurück.&lt;br /&gt;
* '''festl_vorbereitung''' Wird vom Wärter an das Befehlsstellwerk gesendet, sobald der Hebel für seine Festlegung bereit ist.&lt;br /&gt;
* '''festl_ueberwachung''' Wird vom Wärter an das Befehlsstellwerk gesendet, wenn der Hebel auch tatsächlich festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Frühe und späte Festlegung: Im Regelfall stellt der Fdl seinen Hebel ein, er wird sofort festgelegt und der Hebel des Ww sofort freigegeben. In diesem Fall werden festl_vorbereitung und festl_ueberwachung direkt nach dem Einstellen der Fahrstraße gesendet. Es gibt jedoch auch Stellwerke, bei denen die Hebel vom Fdl jederzeit zurückgelegt werden können, solange der Ww seinen Hebel noch nicht umgelegt hat. In diesem Fall meldet der Fdl nur die festl_vorbereitung und der Ww fordert rechtzeitig mithilfe festlerwartet die Festlegung des Hebels des Fdl an, welcher daraufhin festl_ueberwachung sendet.&lt;br /&gt;
* All dies ist noch keineswegs endgültig! Im Gegenteil, bisher hat nur das SuH1912 die Zustimmung in provisorischer Weise eingebaut, daher bitte mit mir absprechen und nötige Ergänzungen / Vereinfachungen informieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tischfelder nach Bauform ==&lt;br /&gt;
Ideenzettel:&lt;br /&gt;
Kompatible Bauformen:&lt;br /&gt;
;Mechanisch/Elektromechanisch.&lt;br /&gt;
* Keine Kompatiblität erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gleisbildstellwerke BRD I&lt;br /&gt;
* Siemens alt: Dr I bis Sp Dr S59&lt;br /&gt;
* Siemens neu: Sp Dr S60, Sp Dr S600 und Stelltafeln als BerÜ des ESTW SIMIS B und C&lt;br /&gt;
* Lorenz neu: Sp Dr L60 und MC L84&lt;br /&gt;
* Schneidt&amp;amp;Bachmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gleisbildstellwerk BRD II&lt;br /&gt;
* Lorenz alt: DrIII (= Lorenz-Fahrstraßenstellwerk), SpDr L20 und SpDr L30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WSSB, Ideensammlung zum Kompatiblitätsmodus:&lt;br /&gt;
* Folgende Bauformen möglicherweise kompatibel - Prüfen!&lt;br /&gt;
** Gs 0&lt;br /&gt;
** Gs I DR&lt;br /&gt;
** Gs II DR&lt;br /&gt;
** Gs II Sp 64 a/b/c&lt;br /&gt;
** Gs III 8010/8012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EZMG&lt;br /&gt;
* Keine Kompatiblität erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechnerbasierte Stellwerke&lt;br /&gt;
* Eine hohe Kompatiblitätsrate erwartet. Angefangen von den BSZ (Prozessrechner) bis zu den modernen Stellwerken El S von Siemens und Lorenz. Bauformen für kleine Einheiten möglicherweise abweichend, dass muss aber genauer geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompatible Bauformen sollen alle Leuchtmelder mitbringen und im Zweifelsfall diese Leuchtmelder durch die Relaisgruppe ein- bzw. ausblenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnübergänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nah- und Fernbediente Anlagen Bauart 1960 (NFA 60) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Melder/Taste !! Signal !! Bemerkungen !! Farbe  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Netzüberwachung (NÜ) || nue || || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Weiß &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nue_lampe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weckerunterbrechung (WU) || wu || || Rot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ersatzschließen (ES) || es || Nur vorhanden, wenn eine Schranke verriegelt werden kann || Orange&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Helligkeit ( ) || hell || || Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Verriegelungstaste (V) || v || || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| v_lampe || Nur vorhanden, wenn eine Schranke verriegelt werden kann &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rufhilfs-Taste (RfH) || rfh || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Nur bei Anrufschranken || Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lautsprecher-Taste || lautsprecher || Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Löschen Lichtzeichen (LL) || ll || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Nur vorhanden, wenn Lichzzeichen vorhanden sind || Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einschalten Lichtzeichen (EL) || el || Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stop-Taste (./) || stop || || Blau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auf-Taste (!) || auf || || Rot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zu-Taste (.-) || zu || || Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lichtzeichen (LZ) || lz_lampe || || Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auf-Lampe || auf_lampe || || Rot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sch-Taste (Sch) || schranke || || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schranke_lampe || Nur, wenn die Schranke(n) verriegelt werden kann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zu-Lampe || zu_lampe || || Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Rf-Taste (Rf) || rf || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Nur bei Anrufschranken || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rf_lampe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampen Lichtzeichen, Auf und Zu sowie die Tasten Sch und Rf sind mehrmals vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felderblock ===&lt;br /&gt;
==== alt ====&lt;br /&gt;
* Tastensignale&lt;br /&gt;
** vorblock&lt;br /&gt;
** rueckblock&lt;br /&gt;
** erlaubnisabgabe&lt;br /&gt;
** erlaubnisauftrag (ToDo: Eventuell 2. Signal für Schlüsselschalter mit Zurückstellung)&lt;br /&gt;
** anschalter&lt;br /&gt;
** anschalter_feststellbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzeigesignale&lt;br /&gt;
** erlaubnistastensperre (1: ausgelöst)&lt;br /&gt;
** blauetastensperre_statisch (1: ausgelöst)&lt;br /&gt;
** blauetastensperre (blink: ausgelöst, 1: vorbereitet)&lt;br /&gt;
** streckentastensperre (1: ausgelöst)&lt;br /&gt;
** erlaubnisfeld_entblockt&lt;br /&gt;
** erlaubnisfeld_geblockt&lt;br /&gt;
** endfeld_entblockt&lt;br /&gt;
** endfeld_geblockt&lt;br /&gt;
** anfangsfeld_entblockt&lt;br /&gt;
** anfangsfeld_geblockt&lt;br /&gt;
** streckenwiederholersperre&lt;br /&gt;
** erlaubnisfeld_auftrag&lt;br /&gt;
** erlaubnisfeld_auftrag_blink (als Blink-Signal)&lt;br /&gt;
** anschalter_aktiviert&lt;br /&gt;
** zaehlwerk_anschalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Soundsignale&lt;br /&gt;
** sound_block&lt;br /&gt;
** sound_entblock&lt;br /&gt;
** ToDo: Sound bei Fehler&lt;br /&gt;
==== v2 ====&lt;br /&gt;
* Eine Schnittstelle pro Blockfeld&lt;br /&gt;
* Bedienung&lt;br /&gt;
** blocktaste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzeige&lt;br /&gt;
** blockfeld (Anmerkung: 0 = vollständig entblockt bis 12 = vollständig geblockt)&lt;br /&gt;
** taste (Anmerkung: 0 = Grundstellung; 1 = Mittellage (z. B. Nachdrückklinke); 2 = gedrückt)&lt;br /&gt;
** tastensperre&lt;br /&gt;
** zeiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konfiguration&lt;br /&gt;
** feldtyp_show (Farbkonfiguration: 0 = rot entblockt, weiß geblockt; 100 = rot geblockt, weiß entblockt)&lt;br /&gt;
** tastensperre_show (negativ: keine; sonst: Einer: Farbe ausgelöst; Zehner: Farbe Grundstellung; Hunderter: Tastensperrtyp; 0 = schwarz; 1 = weiß; 2 = rot; 3 = blau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleisbildstellwerke BRD I ===&lt;br /&gt;
Folgendes befindet sich bereits in der Umsetzungsphase:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fahrt- und Haltmelder&lt;br /&gt;
** signalfahrt&lt;br /&gt;
** signalhalt&lt;br /&gt;
** signalrfahrt&lt;br /&gt;
** ersatzsignal&lt;br /&gt;
* Gleisschlitze&lt;br /&gt;
** Gleise&lt;br /&gt;
*** gleis_gelb&lt;br /&gt;
*** gleis_rot&lt;br /&gt;
*** gleis_deb&lt;br /&gt;
** Weichen&lt;br /&gt;
*** rechtslage_gelb&lt;br /&gt;
*** rechtslage_rot&lt;br /&gt;
*** rechtslage_deb&lt;br /&gt;
*** linkslage_gelb&lt;br /&gt;
*** linkslage_rot&lt;br /&gt;
*** linkslage_deb&lt;br /&gt;
*** spitze_gelb&lt;br /&gt;
*** spitze_rot&lt;br /&gt;
*** spitze_deb &lt;br /&gt;
* Blockbauformen&lt;br /&gt;
** aspm&lt;br /&gt;
** aspm_show (für Erlaubnisfelder)&lt;br /&gt;
** taste_show (für Erlaubnisfelder)&lt;br /&gt;
** erlempf_show&lt;br /&gt;
** erlempf_gelb&lt;br /&gt;
** erlempf_rot&lt;br /&gt;
** erlabg_show&lt;br /&gt;
** erlabg_gelb&lt;br /&gt;
** erlabg_rot&lt;br /&gt;
** raeumungsmelder (für Relaisblock)&lt;br /&gt;
* Hauptsignale&lt;br /&gt;
** signalsperr_show&lt;br /&gt;
** signalsperr&lt;br /&gt;
*** Sp Dr S57 und S59: Verschlussmelder&lt;br /&gt;
** fstrfestlege_show&lt;br /&gt;
** fstrfestlege&lt;br /&gt;
** zielfestlege_show&lt;br /&gt;
** zielfestlege&lt;br /&gt;
*** Sp Dr S60 / Sp Dr L60: D-Weg-Melder&lt;br /&gt;
** kennlicht_show&lt;br /&gt;
** kennlicht&lt;br /&gt;
* Weichen&lt;br /&gt;
** spitzenmelder_show&lt;br /&gt;
** wstellsperr_show&lt;br /&gt;
** wstellsperr&lt;br /&gt;
** verschluss_show&lt;br /&gt;
** verschluss&lt;br /&gt;
*** Bei Dr I: Umlaufmelder&lt;br /&gt;
** fluew_show&lt;br /&gt;
** fluew&lt;br /&gt;
** taste_show (Schaltet ggf. auch die Taste für die Befahrbarkeitssperre aus.)&lt;br /&gt;
** az_show&lt;br /&gt;
** fstrsperr_show&lt;br /&gt;
** fstrsperr (Befahrbarkeitssperre)&lt;br /&gt;
** halbekreuzweicheLinks_show (für Kreuzweichenfelder und Weichenfelder)&lt;br /&gt;
** halbekreuzweicheRechts_show (für Weichenfelder)&lt;br /&gt;
* Tasten&lt;br /&gt;
** signaltaste&lt;br /&gt;
** rangiertaste&lt;br /&gt;
** fstrsptaste&lt;br /&gt;
** weichentaste&lt;br /&gt;
** erlaubnistaste&lt;br /&gt;
** gleistaste (Blockprüftasten, Achszählergrundstellungstasten, Vorsicht wegen Zweitastenbedienung der AzGrT VS Eintastenbedienung BlPrT)&lt;br /&gt;
* Leuchtmelder Gruppentasten&lt;br /&gt;
** Weichen&lt;br /&gt;
*** lksperr&lt;br /&gt;
*** wlm1_u (Weichenlaufmelder Phase 1, Umlauf, links unten)&lt;br /&gt;
*** wlm2_u (Weichenlaufmelder Phase 2, Umlauf, links oben)&lt;br /&gt;
*** wlm3_u (Weichenlaufmelder Phase 3, Umlauf, rechts oben)&lt;br /&gt;
*** wlm1_f (Weichenlaufmelder Phase 1, Fehler, links unten)&lt;br /&gt;
*** wlm2_f (Weichenlaufmelder Phase 2, Fehler, links oben)&lt;br /&gt;
*** wlm3_f (Weichenlaufmelder Phase 3, Fehler, rechts oben)&lt;br /&gt;
*** kw_l&lt;br /&gt;
*** kw_r&lt;br /&gt;
** Wecker, Hupen und Summer&lt;br /&gt;
*** w_wtu (WTÜ, Weichentasten gestört)&lt;br /&gt;
*** w_w (W, Allgemeine Weichenstörung)&lt;br /&gt;
*** w_wl (??? =&amp;gt; Ich glaube, der ist bereits wieder gegen wlm... ersetzt worden.) !!!&lt;br /&gt;
*** w_ftu (FTÜ, Fahrstraßentaste gestört)&lt;br /&gt;
*** w_gtu (GTÜ, Gruppentaste gestört)&lt;br /&gt;
*** w_au (ATÜ, Automatikfehler)&lt;br /&gt;
*** h_ers (Ers, Sötrung an einem Ersatzsignal)&lt;br /&gt;
*** h_s (S, Störung an einem Signal)&lt;br /&gt;
*** h_sw (SW, Signalwahlstörmelder)&lt;br /&gt;
*** h_sfl (Sfl, Sammelfehlermelder)&lt;br /&gt;
*** s_n_gelb (Netzmelder, gelb)&lt;br /&gt;
*** s_n_rot (Netzmelder, rot)&lt;br /&gt;
*** s_ne_gelb (Netzwersatzmelder, gelb)&lt;br /&gt;
*** s_ne_rot (Netzwersatzmelder, rot)&lt;br /&gt;
*** s_60d (Bateriemelder Dauerladung)&lt;br /&gt;
*** s_60e (Bateriemelder Entlaung)&lt;br /&gt;
*** s_une_gelb (Umformermelder für Nebenrot und Nebengelb)&lt;br /&gt;
*** s_une_rot (Umformermelder für Nebenrot und Nebengelb)&lt;br /&gt;
*** s_strv (Allgemeine Stromversorgungsstörungen)&lt;br /&gt;
*** s_ug_gelb (Umformer Gleisstromgleise)&lt;br /&gt;
*** s_ug_rot (Umformer Gleisstromgleise)&lt;br /&gt;
*** s_ug_show (Umformer Gleisstromgleise vorhanden)&lt;br /&gt;
*** s_us_gelb (Umformer Signale)&lt;br /&gt;
*** s_us_rot (Umformer Signale)&lt;br /&gt;
*** s_us_show (Umformer Signale vorhanden)&lt;br /&gt;
*** s_uw_gelb (Umformer Weichen)&lt;br /&gt;
*** s_uw_rot (Umformer Weichen)&lt;br /&gt;
*** s_uw_show (Umformer Weichen vorhanden)&lt;br /&gt;
*** s_frew_gelb (Frequenzwechsel)&lt;br /&gt;
*** s_frew_rot (Frequenzwechsel)&lt;br /&gt;
*** s_blinkstoer (Großer roter Blinklichtstörmelder, der über einen eigenen Blinker verfügt)&lt;br /&gt;
*** s_si1&lt;br /&gt;
*** s_si2&lt;br /&gt;
*** s_si3&lt;br /&gt;
*** s_si4&lt;br /&gt;
*** s_th_wts&lt;br /&gt;
*** s_th_f1&lt;br /&gt;
*** s_th_f2&lt;br /&gt;
*** s_th_a&lt;br /&gt;
*** s_th_thfm (Tastenhilfsfreigabemelder)&lt;br /&gt;
*** s_sb_stoer (Störmelder Sebststellbetrieb)&lt;br /&gt;
*** s_erd_ost (Erd/Gestellschlussmelder: Ohne Störung)&lt;br /&gt;
*** s_erd_e (Erdschluss)&lt;br /&gt;
*** s_erd_g (Gestellschluss)&lt;br /&gt;
** Störungsdrucker&lt;br /&gt;
*** druet (Taste Drucker einschalten)&lt;br /&gt;
*** druat (Taste Drucker ausschalten)&lt;br /&gt;
*** s_dru_ein (Störungsdrucker eingeschaltet)&lt;br /&gt;
*** s_dru_aus&lt;br /&gt;
*** s_dru_stoer (Störungdrucker gestört)&lt;br /&gt;
*** s_dru_tastsp (Druckvorgang läuft, Hilfstasten gesperrt)&lt;br /&gt;
** Motorinduktor&lt;br /&gt;
*** mj1_stoe (ausstehend)&lt;br /&gt;
*** mj2_stoe (ausstehend)&lt;br /&gt;
*** mj1_akt (ausstehend)&lt;br /&gt;
*** mj2_akt (ausstehend)&lt;br /&gt;
*** mj_einzelbetrieb (ausstehend)&lt;br /&gt;
** Stelltisch&lt;br /&gt;
*** sp_tag (Tagspannung)&lt;br /&gt;
*** sp_nacht (Nachtspannung)&lt;br /&gt;
*** tisch_ein (Stelltisch ein)&lt;br /&gt;
*** tisch_aus (Stelltisch aus)&lt;br /&gt;
*** tisch_hell1&lt;br /&gt;
*** tisch_hell2&lt;br /&gt;
*** tisch_hell3&lt;br /&gt;
*** tisch_hell4&lt;br /&gt;
* Nahstellbereich&lt;br /&gt;
** nb_ein (LM Nahstell ein)&lt;br /&gt;
** nb_aus (LM Nahstell aus)&lt;br /&gt;
** nbet (Taster Nahstell ein)&lt;br /&gt;
** nbat (Taster Nahstell aus)&lt;br /&gt;
* Selbststellbetrieb und Zuglenkung&lt;br /&gt;
** sb_ein (Selbststellbetrieb und Zuglenkung)&lt;br /&gt;
** db_ein (Durchgangsbetrieb), noch ohne Impl.&lt;br /&gt;
** ob_ein (Ortsbetrieb), noch ohne Impl.&lt;br /&gt;
* Tasten Gruppentasten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legende: (x) = optional.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Abk !! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Kabel &lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Gr&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Zuständiger '''Gr'''uppentastenblock (ab SpDrS60 oder L60)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; (neu) &lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | T&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Zuständiger '''T'''astenfarbe (bis SpDrS59)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; (alt)&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | zw-kabel &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Dr &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | SpDr &lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! I !! S !! S2 !! S3(2) !! S57 !! S59 !! S60 !! S600 !! L60 !! MC L84&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Abk  Kabel !! Gruppe (neu) !! Tastenfarbe (alt) !! zw-kabel !! DrI !! DrS !! DrS2 !! DrS3(2) !! SpDrS57 !! SpDrS59 !! SpDrS60 !! SpDrS600 !! SpDrL60 !! MC L84 !! Bemerkungen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WGT || wgt || Weichen        || blau         || -             || x    || x  || x    || x       || x       || x       || x       || x        || x       || x      || Weichengruppentaste (umstellen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WAT || wat || Weichen        || blau         || zaehlwerk_wat || x    || -  || -    || -       || -       || -       || x       || x        || x       || ?      || Weichenauffahrtaste (aufgefahrene Weichen umstellen, DrI: AfT)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WHT || wht || Weichen        || blau         || zaehlwerk_wht || ?    || x  || x    || x       || x       || x       || x       || x        || x       || ?      || Weichenhilfstaste (besetzte Weichen umstellen, Wenn keine WAT: auch aufgefahrene)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WSpT || wspt || Weichen      || blau?        || -             || -    || -  || (x)  || -       || (x)     || (x)     || x       || x        || x       || x?     || Weichen(umstell)sperrtaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WESpT || wespt || Weichen    || blau?        || -             || -    || -  || (x)  || -       || (x)     || (x)     || x       || x        || x       || x?     || Weichen(umstell)entsperrtaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KWT a/b&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|            kwt_l || Weichen  || -            || -             || -    || -  || -    || -       || -       || -       || x       || x        || x       || x?     || Kreuzweichenvorwahl a/b&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KWT c/d&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|            kwt_r || Weichen  || -            || -             || -    || -  || -    || -       || -       || -       || x       || x        || x       || x?     || Kreuzweichenvorwahl c/d&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FRT E || frte || Weichen     || -            || -             || -    || -  || -    || -       || -       || -       || -       || x        || -       || -      || Fahrstraßenrücknahmetaste Einzelauflösung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FHT E || fhte || Weichen     || -           || zaehlwerk_fhte || -    || -  || -    || -       || -       || -       || -       || x        || -       || -      || Fahrstraßenhilfstaste Einzelauflösung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WUT &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|        wut_wtu || Weichen    || blau?        || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || x        || x       || x?     || Weckerunterbrechtaste &amp;quot;Störung an Weichentasten&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WUT &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|        wut_w || Weichen      || -            || -             || -    || -  || -    || -       || -       || -       || -       || x        || x       || x?     || Weckerunterbrechtaste &amp;quot;Zeitüberschreitung Stellstrom 6 Sek. nach letztem Anstoß&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WUT &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|        wut_wl || Weichen     || -            || -             || -    || -  || -    || -       || -       || -       || -       || x        || x       || x?     || Weckerunterbrechtaste &amp;quot;Zeitüberschreitung Stellstrom 2,5 Minuten&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SGT || sgt || Signale        || rot          || -             || x    || x  || x    || x       || x       || x       || x       || x        || -?      || -?     || Signalgruppentaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HaGT || hagt || Signale      || rot          || -             || x    || x  || x    || x       || x       || x       || x       || x        || x       || x      || Haltgruppentaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KeGT || kegt || Signale      || rot          || -             || (x)  || (x)|| (x)  || (x)     || (x)     || ?       || x       || x        || x       || x?     || Kennlichtgruppentaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LsSpT || lsspt || Signale    || -            || -             || -    || -  || -    || -       || -       || -       || x       || -        || x       || x?     || Lichtsignalsperrtaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LsESpT || lsespt || Signale  || -            || -             || -    || -  || -    || -       || -       || -       || x       || -        || x       || x?     || Lichtsignalentsperrtaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ErsGT || ersgt2 || Signale   || rot       || zaehlwerk_ersgt2 || x    || x  || x    || x       || x       || x       || x       || -        || x       || x      || Ersatzsignalgruppentaste (LK-Sperrung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ErsGT1 || ersgt1 || Signale  || -         || zaehlwerk_ersgt1 || -    || -  || -    || -       || -       || -       || -       || x        || -       || -      || Ersatzsignalgruppentaste (Technisch gesichert)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ErsGT2 || ersgt2 || Signale  || -         || zaehlwerk_ersgt2 || -    || -  || -    || -       || -       || -       || -       || x        || -       || -      || Ersatzsignalgruppentaste (LK-Sperrung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ErsAT || ersat || Signale    || rot        || zaehlwerk_ersat || x    || x  || -    || -       || -       || -       || x       || -        || x?      || x?     || Ersatzsignalauftragstaste (Befehlsstellwerke, auch A ErsT)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ErsLT || erslt || Signale    || weiß         || -             || ?    || x  || x    || x       || ?       || ?       || -       || -        || -?      || -?     || Ersatzsignallöschtaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FfGT || ffgt1 || Signale     || rot         || zaehlwerk_ffgt || ?    || (x)|| (x)  || (x)     || (x)     || (x)     || (x)     || (x)      || (x)     || -?     || Falschfahrgruppentaste (Technisch gesichert)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HuT &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|        hut_erss || Signale   || ?            || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || ?        || x       || ?      || Hupeunterbrechtaste &amp;quot;Signalausfall&amp;quot; oder &amp;quot;Ersatzsignalausfall&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SWT &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;tv&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|        swt || Signale      || -            || -             || -    || -  || -    || -       || -       || -       || -       || x        || -?      || -?     || Signalwahltaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DRGT &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;tv&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|         drgt || Fahrstrassen || ?            || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || -        || x       || ?      || Durchrutschwegrücknahmegruppentaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DHT  || dht  || Fahrstrassen || ?            || zaehlwerk_dht || ?    || ?  || -    || -       || ?       || ?       || x       || -        || x       || ?      || Durchrutschweghilfstaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DRT  || drt  || Fahrstrassen || ?            || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || -       || x        || ?       || ?      || Durchrutschwegrücknahmetaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SBET || sbet || Fahrstrassen || ?            || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || x        || x       || ?      || Selbststellbetriebeinschalttaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SBRT || sbrt || Fahrstrassen || ?            || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || x        || x       || ?      || Selbststellbetriebausschalttaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NBET || nbet? || Fahrstrassen || ?           || ?             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || (x)     || ?        || ?       || ?      || ToDo: Nahstellbetrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NBRT || nbrt? || Fahrstrassen || ?           || ?             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || (x)     || ?        || ?       || ?      || ToDo: Nahstellbetrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WUT  &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|         wut_au || Fahrstrassen || ?          || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || ?        || ?       || ?      || Weckerunterbrechtaste &amp;quot;Leitungsstörung Automatik&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WUT  &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|         wut_gftu || Fahrstrassen || ?        || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || ?        || x       || ?      || Weckerunterbrechtaste  &amp;quot;Gruppen-&amp;quot; und &amp;quot;Fahrstraßentastenüberwachung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FHT  &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;tv2&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|         fht  || Fahrstrassen || ?         || zaehlwerk_fhtg/e || ?    || ?  || -    || ?       || x       || x       || x       || -        || x       || ?      || Fahrstraßenhilfstaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FHT G || fhtg || Fahrstrassen || ?          || zaehlwerk_fhtg || ?    || ?  || x    || ?       || -       || -       || -       || x        || -       || ?      || Fahrstraßenhilfstaste Gesamtauflösung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UFGT &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;tv&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|         ufgt || Fahrstrassen || ?            || -             || -    || -  || -    || -       || -       || -       || x       || x        || x       || -      || Umfahrgruppentaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MGT  &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;tv&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|         mgt  || Fahrstrassen || ?            || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || x        || ?       || ?      || Mittelweichengruppentaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZGT  || zgt  || Fahrstrassen || ?            || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || ?        || ?       || ?      || Zustimmungsgruppentaste: ToDo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FfrT &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;tv&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|         ffrt || Fahrstrassen || ?            || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || x        || ?       || ?      || Fahrstraßenfreigabetaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FRT  &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;tv2&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|         frt  || Fahrstrassen || ?            || -             || ?    || ?  || -    || -       || ?       || ?       || x       || -        || x       || ?      || Fahrstraßenrücknahmetaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FRT G || frtg || Fahrstrassen || ?           || -             || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || -       || x        || -       || ?      || Fahrstraßenrücknahmetaste Gesammtauflösung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AzGrT || azgrt || Achszähler  || ?         || -               || (x)  || (x)|| (x)  || (x)     || (x)     || (x)     || (x)     || (x)      || (x)     || (x)    || Achszählergrundstellungstaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BlSpT || blspt || Block       || ?         || -               || (x)  || (x)|| (x)  || (x)     || (x)     || (x)     || (x)     || (x)      || (x)     || (x)    || Blocksperrtaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BlGT  || blgt  || Block       || ?         || -               || (x)  || (x)|| (x)  || (x)     || (x)     || (x)     || (x)     || (x)      || (x)     || (x)    || Blockgruppentaste (Relaisblock)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AsLT  || aslt  || Block       || ?         || -               || (x)  || (x)|| (x)  || (x)     || (x)     || (x)     || (x)     || (x)      || (x)     || (x)    || Relaisblock: Räumungsmelder Anschaltlöschtaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EaGT  || eagt  || Block       || ?         || -               || (x)  || (x)|| (x)  || (x)     || (x)     || (x)     || (x)     || (x)      || (x)     || (x)    || Erlaubnisabgabegruppentaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EaLT  || ealt  || Block       || ?         || -               || -    || -  || -    || -       || -       || -       || -       || (x)      || (x)     || (x)    || Erlaubnisabgabe Löschtaste (Vorgemerkte Erlaubnisabgabe löschen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EaAT  || eaat  || Block       || ?         || -               || ?    || x  || -    || -       || -       || -       || -       || -        || ?       || ?      || Erlaubnisabgabe Auftragstaste (Befehlsstellwerke, in ToDo)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MJ I  || mj1   || Block       || ?         || -               || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Motorinduktor I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MJ II || mj2   || Block       || ?         || -               || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Motorinduktor II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MJ I/II || mjb || Block       || ?         || -               || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Mororinduktor Beide&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BlESpT|| blespt|| Block       || ?         || zaehlwerk_blespt|| ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || ?        || ?       || ?      || Blockentsperrtaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BlGrT || blgrt || Block       || ?         || zaehlwerk_blgrt || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || ?        || ?       || ?      || Blockgrundstellungsatste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZbHT  || zbht  || Block       || ?         || zaehlwerk_zbht  || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || x       || -        || ?       || ?      || Zentralblock-Hilfstaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AsT   || ast   || Block       || ?         || zaehlwerk_ast   || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Relaisblock: Räumungsmelder Anschalttaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RbHGT || rbhgt || Block       || ?         || zaehlwerk_rbhgt || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Relaisblock: Rückblockhilfstaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| THRT  || thrt  || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Tastenhilfsfreigabe Rücknehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SiRT  || sirt  || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Sicherung Rücksetzten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| StET  &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          stet  || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Stelltisch einschalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| StAT  &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          stat  || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Stelltisch ausschalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tisch-A &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          stut  || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Nur S57: Stelltischausleuchtung umschalten (nur die ganz frühen Stellwerke)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| I     &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          hell1 || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Helligkeit auf I setzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| II    &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          hell2 || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Helligkeit auf II setzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| III   &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          hell3 || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Helligkeit auf III setzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IV    &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          hell4 || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Helligkeit auf IV setzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TaT   || tat   || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Tagspannung einschalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NaT   || nat   || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Nachtspannung einschalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SUT   &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          sut_strom  || Tisch  || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Summerunterbrechtaste Stromversorgung (60D, 60E, StrV, UNE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SUT   &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          sut_umformer  || Tisch || ?       ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Summerunterbrechtaste Umformer (UG, US, UW, ggf. FreW)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SUT   &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          sut_netz  || Tisch   || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Summerunterbrechtaste Netz (N, NE)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SUT   &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          sut_blink  || Tisch  || ?         || zaehlwerk_blink || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Summerunterbrechtaste Blinklicht-Störmeldung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WUT   &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          wut_tn  || Tisch     || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Weckerunterbrechtaste Tag- / Nachtspannungsschalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SUT   &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|          sut_gestell  || Tisch || ?        ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Summerunterbrechtaste Erd- / Gestellschluss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| THT   || tht   || Tisch       || ?         || zaehlwerk_tht   || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Tastenhilfsfreigabe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|       ||       || Tisch       || ?         || zaehlwerk_all   || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Gesammtzählwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WUT   &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|        wut_dru || Tisch       || ?         ||                 || ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Wecker Störungsdrucker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|       ||       || Tisch       || ?         || zaehlwerk_dru_um|| ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Störungsdrucker Umschalten (i.d.R. bei der WUT)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|       ||       || Tisch       || ?         || zaehlwerk_dru_zw|| ?    || ?  || ?    || ?       || ?       || ?       || ?       || ?        || ?       || ?      || Hilfshandlungszählwerk bei abgeschaltetem Störungsdrucker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nicht anders angegeben: Zweitastenbedienung. Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;t1&amp;quot;&amp;gt;Eintastenbedienung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;tv&amp;quot;&amp;gt;Vorwahltaste, im manuellen Modus sollte es über die (i.d.R.) 5-Sekunden-Regel funktionieren, im Automatik-Modus aber auch über Dreitastenbedienung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;tv2&amp;quot;&amp;gt;Ist sowohl Vorwahl-Mäßig (Eintasten) als auch als Zweitastenbedienung erreichbar. Dies führt i.d.R. zu komplexen Tastenzählern.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ToDo: Zugbewirktes Rückblocken sperren: Wird dort als SpT und ESpT bezeichnet, aber auf den ersten Blick könnte das ja auch die BlSpT / BlESpT übernehmen? Wobei, sind die Zählwerke vielleicht anderst herum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleisbildstellwerk BRD II ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WSSB ===&lt;br /&gt;
==== Wecker ====&lt;br /&gt;
* w_w&lt;br /&gt;
* w_s&lt;br /&gt;
* w_bue&lt;br /&gt;
* w_sv&lt;br /&gt;
==== Melder und Zählwerke ====&lt;br /&gt;
===== Zentrale Melder und Zählwerke =====&lt;br /&gt;
* grtko&lt;br /&gt;
* etko&lt;br /&gt;
* sigstoer&lt;br /&gt;
* s_wstoer&lt;br /&gt;
* s_zentral&lt;br /&gt;
* swab&lt;br /&gt;
* wwab&lt;br /&gt;
* lksperr&lt;br /&gt;
* cu&lt;br /&gt;
* zaehlwerk_auffahr&lt;br /&gt;
===== Melder der Stromversorgung =====&lt;br /&gt;
* s_n_gelb&lt;br /&gt;
* s_n_rot&lt;br /&gt;
* stellwerkblinkein&lt;br /&gt;
* s_blinkstoer&lt;br /&gt;
* s_batterie_gelb (&amp;quot;Ladungsstörung&amp;quot;, i.d.R. &amp;lt;62(60)V)&lt;br /&gt;
* s_batterie_rot (i.d.R. &amp;lt;54V)&lt;br /&gt;
* sp_batterie (Voltmeter)&lt;br /&gt;
* s_ug_gelb&lt;br /&gt;
* s_ug_rot&lt;br /&gt;
* s_aggregat_gelb&lt;br /&gt;
* s_aggregat_rot&lt;br /&gt;
* s_aggregat_heiss&lt;br /&gt;
* s_aggregat_treibstoff&lt;br /&gt;
* s_aggregat100_gelb&lt;br /&gt;
* s_aggregat100_rot&lt;br /&gt;
* s_aggregat3m_gelb (3-Maschinen-Aggregat, i.d.R. 2x vorhanden...)&lt;br /&gt;
* s_aggregat3m_rot&lt;br /&gt;
* s_hochspannung_gelb&lt;br /&gt;
* s_hochspannung_rot&lt;br /&gt;
* s_schwungkraft_gelb&lt;br /&gt;
* s_schwungkraft_rot&lt;br /&gt;
* stellstrom_r&lt;br /&gt;
* stellstrom_s&lt;br /&gt;
* stellstrom_t&lt;br /&gt;
* sp_tag&lt;br /&gt;
* sp_nacht&lt;br /&gt;
* sp_nachtR&lt;br /&gt;
* sp_nachtW&lt;br /&gt;
===== Fahrt- und Haltmelder =====&lt;br /&gt;
* signalfahrt&lt;br /&gt;
* signalhalt&lt;br /&gt;
* signalrfahrt&lt;br /&gt;
** bei Rangiersignal an Hauptsignalen nur für Fahrstraßenstellwerke; Spurplanstellwerke verwenden &amp;quot;ersatzsignal&amp;quot;&lt;br /&gt;
** bei Spurplanstellwerken mit Rangierfahrstraßen: Blinken für Fahrstraßenspeicherung am Start&lt;br /&gt;
* ersatzsignal&lt;br /&gt;
** bei Spurplanstellwerken Standlicht für Ra 12, Blinklicht für Zs 1&lt;br /&gt;
** ''Hinweis für Scriptbauer'': Beachten Sie, dass sich möglicherweise Relaisanlagen (bis jetzt dürfte das vor allem die Zugnummermeldeanlage sein, es könnte jedoch auch den Streckenblock betreffen) auf die korrekte eindeutige Funktion von signalrfahrt und ersatzsignal verlassen können könnten. Überlegen Sie, eine 2. Schnittstelle zur Verfügung zu stellen, die diese 4 Signale in ihrem ursprünglichen Sinn übertragen. Für Signalnamen im weiteren Verlauf dieser Tabelle sollte dies jedoch nicht nötig sein.&lt;br /&gt;
===== Gleisschlitze =====&lt;br /&gt;
* Gleise&lt;br /&gt;
** gleis_gelb&lt;br /&gt;
** gleis_rot&lt;br /&gt;
** hfrm&lt;br /&gt;
** verschluss (Zielteil bei Spurplanstellwerken)&lt;br /&gt;
* Weichen&lt;br /&gt;
** rechtslage_gelb&lt;br /&gt;
** rechtslage_rot&lt;br /&gt;
** linkslage_gelb&lt;br /&gt;
** linkslage_rot&lt;br /&gt;
===== Melder des Streckenblocks =====&lt;br /&gt;
* streckenwiederholersperre&lt;br /&gt;
* isolierteSchiene (selbsttätige Vorblockung ausgelöst)&lt;br /&gt;
* ersteAchse&lt;br /&gt;
* letzteAchse&lt;br /&gt;
* erlempf_gelb (auch bei belegtem Blockabschnitt!)&lt;br /&gt;
* erlabg_gelb (auch bei belegtem Blockabschnitt!)&lt;br /&gt;
* gleis_gelb&lt;br /&gt;
* gleis_rot&lt;br /&gt;
===== Melder an Haupt- und Rangiersignalen =====&lt;br /&gt;
* Zusatzsignale&lt;br /&gt;
** rianz (auch für Melder der Fahrsperre)&lt;br /&gt;
** gganz&lt;br /&gt;
* signalsperr&lt;br /&gt;
* fstrfestlege&lt;br /&gt;
* gleis_gelb (Verschlussüberwachung im Spurplanstellwerk)&lt;br /&gt;
* speicher&lt;br /&gt;
* tastenmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Melder an Weichen =====&lt;br /&gt;
* wstellsperr&lt;br /&gt;
* verschluss&lt;br /&gt;
* umlauf (bei Schlüsselweichen für Freigabemelder)&lt;br /&gt;
* tastenmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Durchfahrbetrieb =====&lt;br /&gt;
* einfahrt&lt;br /&gt;
* ausfahrt&lt;br /&gt;
===== Programmselbststellbetrieb =====&lt;br /&gt;
* psb_soll1 usw.&lt;br /&gt;
* psb_ist1 usw.&lt;br /&gt;
* psb_solln&lt;br /&gt;
==== Signale, die die Darstellung oder Bedienung umschalten ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Signal !! wirkt auf !! Relaisgruppe (Fahrstraße) !! Relaisgruppe (Spurplan) !! Anwendung !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zugtaste || alle Tischfelder mit Tasten || Anschalt, Gleistaste, Signal, Weiche || alle || 1: GS I DR; -1: Rest || Bei der Weichentaste wird außerdem die Eintastenbedienung eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fstrfestlege_show || alle Tischfelder mit Gleisen (außer Weichen) || Gleisfreimelde || Abschnitt, Startziel || 2: GS I DR; 1: GS II DR; -1: Spurplan || Wert 1: Melder ist vorhanden, aber nicht in jedem Tischfeld ausgeleuchtet. Wert 2: Melder ist vorhanden und in jedem Tischfeld ausgeleuchtet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fstrfestlege_links || alle Tischfelder mit Gleisen (außer Weichen) || Gleisfreimelde || - || -1/1: globale Einstellung für das Stellwerk || Legt die Seite des Festlegepunktes fest, wenn keiner vorhanden, dann wirkungslos.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| streckenwiederholersperre_show || Streckenblock || Streckenblock || Streckenblock || normalerweise 1 || Wird nur angezeigt, wenn Tischfeld ein Vorblockfeld ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| isolierteSchiene_show || Streckenblock || Streckenblock || Streckenblock || 1: bis RB II 60; -1: ab RB II Sp 64 || Wird nur angezeigt, wenn Tischfeld ein Vorblockfeld ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ersteAchse_show || Streckenblock || Streckenblock || Streckenblock || 1: RB I; 2: ab RB II 58 || Wird nur angezeigt, wenn Tischfeld ein Rückblockfeld ist. Wert 1: nur Melder für Rückblockungsentsperrer (letzteAchse). Wert 2: Melder für erste und letzte Achse.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| taste_show || Streckenblock || Streckenblock || Streckenblock || 2: RB I; 1: Relaisblock ab RB II 58 in Fahrstraßenstellwerken; -1: sonst || Wert 2: Rück- und Vorblocktaste. Wert 1: Nur Rückblocktaste.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rianz_show || Hauptsignal || Zusatzsignal || Zusatzsignal || 2: mechanische Fahrsperre vorhanden; 1: Richtungsanzeiger vorhanden bei Spurplanstellwerken; -1: sonst || Wert 2: Melder leuchtet rot. Wert 1: Melder leuchtet gelb.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gganz_show || Hauptsignal || Zusatzsignal || Zusatzsignal || 1: Gegengleisanzeiger vorhanden; -1: kein Gegengleisanzeiger vorhanden ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| haltmeldung_show || Sperrsignal || Signal || Signal || 1: &amp;quot;echte&amp;quot; Sperrsignale, Hauptsignale; -1: Rangiersignale ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| signalsperr_show || Startziel || Gleisfreimelde || Start || 1: Spurplanstellwerke; -1: Fahrstraßenstellwerke ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| spurplan_show || Startziel, (Vor-)Signal, Gruppentasten || Gleisfreimelde, Vorsignal, Anschalt || Start, Vorsignal, Anschalt || 1: Spurplanstellwerke; -1: Fahrstraßenstellwerke ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| taste_show || Startziel || Signal || Start || 1: ohne Meldetafel; -1: mit Meldetafel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| speicher_show || Startziel || Signal || Start, Ziel || -1: GS I DR; 1: sonst || Bei Spurplanstellwerken muss sowohl der Start- als auch der Zielteil das Signal senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| signalrfahrt_show || Startziel || Signal, Rangiersignal || Start, Rangiersignal || 2: alleinstehende Rangiersignale im Spurplanstellwerke; 1: Rangiersignale und Hauptsignale im Fahrstraßenstellwerke; -1: wenn kein Rangiersignal vorhanden oder Rangierfahrtsignal am Hauptsignal bei Spurplanstellwerken || Wert 2: Darstellung als &amp;quot;W&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| wstellsperr_show || Weiche || Weiche || Weiche || 1: Spurplanstellwerke; -1: Fahrstraßenstellwerke ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verschluss_show || Weiche || Weiche, Gleisfreimelde || Weiche, Kreuzung || 1: Weichengruppe; -1: Gleisfreimelde- und Kreuzungsgruppe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| umlauf_show || Weiche || Weiche || Weiche || 1: Fahrstraßenstellwerke; -1: Spurplanstellwerke ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| taste_show || Weiche || Weiche || Weiche || -1/1: globale Einstellung für Stellwerke ohne Meldetafel; -1: mit Meldetafel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schluesselweiche_show || Weiche || Weiche || Weiche || 1: Schlüsselweichen; -1: sonst || Schaltet außerdem die Taste auf feststellbar um.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| auffahr_show || Gruppentaste || Anschalt || Anschalt || 1: Spurplanstellwerke; -1: Fahrstraßenstellwerke ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Tasten ====&lt;br /&gt;
===== Gruppentasten =====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Taste (Fahrstraße) !! Taste (Spurplan) !! Bezeichnung !! Signal !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sf || Sf || Signalfahrttaste || sf ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sh || Sh || Signalhalttaste || hagt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rs || Sr || Rangiersignalfahrttaste || sgt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Ss || Selbststellbetriebeinschalttaste || sbet || in Fahrstraßenstellwerken Einzeltaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || 1[, 2, ..., n] Zug[e] || Programmtasten || sb1[, sb2, ...], sbn || bei Programmselbststellbetrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ers || Zs 1 || Ersatzsignalfahrttaste || ersgt2 || häufig auch im Fahrstraßenstellwerk mit &amp;quot;Zs 1&amp;quot; beschriftet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zs 8 || Zs 8 || Gegengleisersatzsignalfahrttaste || ffgt2 || Im Osten häufig ohne Techn. Abhängigkeiten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wg || Wg || Weichengruppentaste || wgt || nicht im GS I DR, dort Einzeltaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ws || - || Weichenentstörtaste || wat ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| We || We || Weichenentsperrtaste || wht ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Wh || Weichenhilfsauflösetaste || fhte ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hvbl || Bh || Hilfsvorblocktaste || hvbl || nicht im GS I DR, dort Einzeltaste; im Fahrstraßenstellwerk häufig auch &amp;quot;H-Vorbl&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Br || Rückblocktaste || br || in Fahrstraßenstellwerken Einzeltaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erl || Be || Erlaubnistaste || eagt || nicht im GS I DR, dort Einzeltaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erl R || Bw || Erlaubnisrücknahmetaste || ealt || Spurplanstellwerke: &amp;quot;Erlaubniswiderruftaste&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Ba || Anschalttaste || ast || in Fahrstraßenstellwerken Einzeltaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MT || Bm || Mitwirktaste || bm || im Normalbetrieb ohne Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Bl || Linksfahrttaste || bl || Funktion ähnlich Bm, aber mit Zählwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grh || Ch || (Gruppen-)Hilfstaste || fhtg || in älteren GS II Sp als &amp;quot;Fh&amp;quot; bezeichnet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Cl || Löschtaste || cl || in älteren GS II Sp als &amp;quot;Fl&amp;quot; bezeichnet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fr || Cr || (Fahrstraßen-)Rücknahmetaste || frt || in älteren GS II Sp als &amp;quot;Fr&amp;quot; bezeichnet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Fo || Taste für Fahrstraßen ohne Signalbedienung || fo || nur in älteren GS II Sp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Da || Durchrutschwegauflösetaste || drt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fa || - || Fahrstraßenauflösetaste || fa ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Fa || Auflösetaste für angefahrene Rangierfahrstraßen || far ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Fm || Mitwirktaste für Fahrstraßenziel- und Mittelweichenauflösung || fm ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Fth (Ftz) || Taste für die Teilfahrstraßenhilfsauflösung bei Mittelweichen und Spitzenbehandlung || fth ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hfg || - || Hilfsfestlegetaste || hfg || nur in GS I DR und älteren GS II DR vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Ein || Einschalttaste || ein || in neueren GS II Sp und GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Aus || Ausschalttaste || aus || in neueren GS II Sp und GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Zielsperrung || Zielsperrtaste || zielsp || in neueren GS II Sp und GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Zielentsperrung || Zielentsperrtaste || zielesp || in neueren GS II Sp und GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nf || Nf || Nahbedienungsfreigabetaste || nbet ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nr || - || Nahbedienungsrückgabetaste || nbrt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Nm || Mitwirktaste || nbrt || kann im Gegensatz zu &amp;quot;Nr&amp;quot; auch für die Anforderung der Nahbedienung genutzt werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Za || ? || Zustimmungsabgabetaste || zgt || GS III wahrscheinlich durch Einstellung der Teilfahrstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ba || ? || Befehlsabgabetaste || ersat || auch für Befehle zur Erlaubnisabgabe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Br || ? || Befehlsrücknahmetaste || befr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AzGrT || AzGrT || Achszählgrundstelltaste || azgrt ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einzeltasten, die zentrale Funktionen erfüllen =====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Taste (Fahrstraße) !! Taste (Spurplan) !! Bezeichnung !! Signal !! Bedienung !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wl-ein || - || Weichenselbstlaufeinschalttaste || wlein || allein || auch in älteren GS II Sp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wl-ab || - || Weichenselbstlaufabschalttaste || wlab || allein || auch in älteren GS II Sp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Wl || Weichenselbstlauftaste || wlab2 || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tisch Tag/Nacht || - || Taste für die Tag/Nacht-Tischausleuchtung || hell0 || feststellbar || auch in älteren GS II Sp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Ausleuchtung Nacht || Ausleuchtung Nacht || hell02 || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signale Tag/Nacht || - || Taste für die Tag/Nacht-Signalbeleuchtung || tnat || feststellbar || auch in älteren GS II Sp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Signale Nacht || Signale Nacht || tnat2 || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichensign. Ein || || Taste für die Weichensignalbeleuchtung || tnatw || feststellbar || auch in älteren GS II Sp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Weichensign. Ein || Weichensignale Ein || tnatw2 || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Ra 11 Ein || Ra 11 || tnatr2 || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Wa || Weichenausleuchtungstaste || stet2 || Zweitastenbedienung || auch möglich als feststellbare Taste, dann Signal &amp;quot;stet&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Cu || Umschalttaste || cu2 || Zweitastenbedienung || bei verzögerter Fahrstraßenhilfsauflösung (insbesondere bei Fernsteuerungen); auch möglich als feststellbare Taste, dann Signal &amp;quot;cu&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Z / ZdX || Vorwahltaste für Zugfahrten Richtung links/rechts || zdl1[r]..zdl7[r]; zdr1[r]..zdr7[r] || allein || bei Meldetafel; Suffix r für die Reservetaste; im GS II Sp wie D-Weg 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || R || Vorwahltaste für Rangierfahrten Richtung links/rechts || rl; rr; rlr; rrr || allein || bei Meldetafel; Suffix r für die Reservetaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Vr || Vorwahlreservetaste || vr2 || Zweitastenbedienung || bei Meldetafel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || 0..9 || Zifferneinwahltaste || ziffer0..ziffer9 || allein || bei Meldetafel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Wt || Weichentaste || wt || Zweitastenbedienung || bei Meldetafel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ww-ab || - || Weichenweckerabschalttaste || wwab || feststellbar || auch in älteren GS II Sp; auch möglich als Zweitastenbedienung, dann Signal &amp;quot;wwab2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sw-ab || - || Signalweckerabschalttaste || swab || feststellbar || auch in älteren GS II Sp; auch möglich als Zweitastenbedienung, dann Signal &amp;quot;swab2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Cs || Störungsweckerabschalttaste || wut2 || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einzeltasten der Stromversorgung =====&lt;br /&gt;
* wut_umformer&lt;br /&gt;
* wut_aggregat&lt;br /&gt;
* wut_aggregat100&lt;br /&gt;
* wut_batterie1 (&amp;quot;Ladungsstörung&amp;quot;, i.d.R. &amp;lt;62(60)V)&lt;br /&gt;
* wut_batterie2 (i.d.R. &amp;lt;54V)&lt;br /&gt;
* wut_hochspannung (gehört ggf. eher zum Automatikblock)&lt;br /&gt;
* handstart (je Aggregat eine Taste)&lt;br /&gt;
* stoerungloeschen&lt;br /&gt;
===== Sonstige Einzeltasten =====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Taste !! Relaisgruppe (Fahrstraße) !! Relaisgruppe (Spurplan) !! Signal !! Bedienung !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Weichentaste || Weiche || Weiche || weichentaste || Zweitastenbedienung (GS I DR: allein) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraße || - || signaltaste || Zweitastenbedienung || falls Start-/Zieltaste einer Fahrstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schlüsselfreigabetaste || Weiche || Weiche || weichentaste || feststellbar / Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreuzungstaste || - || Kreuzung || weichentaste || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signaltaste || Fahrstraße || (Rangier-)Startziel || signaltaste || Zweitastenbedienung || Weiterleitung an: Streckenblock, Hauptsignal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rangiersignaltaste || Rangiersignal/Fahrstraße || Rangiersignal/-start || signaltaste || Zweitastenbedienung || ggf. Weiterleitung an: Rangiersignal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleistaste || Fahrstraße || (Rangier-)Startziel || signaltaste || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckentaste || Fahrstraße || (Rangier-)Startziel || signaltaste || Zweitastenbedienung || Weiterleitung an: Streckenblock&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umfahrstraßentaste || - || Umfahrgruppe || signaltaste || Dreitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Taste für Durchfahrbetrieb || Fahrstraße || - || durchfahrbetrieb || feststellbar ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rückblocktaste || Streckenblock || - || rueckblock || allein || Spurplanstellwerke: Gruppentastenbedienung mit Einfahrsignaltaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Taste zum Sperren des zugbewirkten Rückblockes || Streckenblock || Streckenblock || rbspt || allein ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anschalttaste || Streckenblock || - || anschalter || allein || Spurplanstellwerke: Gruppentastenbedienung mit Einfahrsignaltaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erlaubnisabgabetaste || Streckenblock || - || erlaubnisabgabe || allein || nur GS I, ab GS II Gruppentastenbedienung mit Streckentaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsvorblocktaste || Streckenblock || - || hilfsvorblock - ToDo: Unterscheidung mit vorblock wichtig? || allein || nur GS I, ab GS II Gruppentastenbedienung mit Streckentaste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorblocktaste || Streckenblock || - || vorblock || allein || wenn kein halbautomatischer Relaisblock eingerichtet ist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockstromabschalttaste || Streckenblock || - || blockstromabschalt || allein || wahrscheinlich nur bei RB I und RB II 58&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umschalttaste für Relaisinduktor (Bi) || Streckenblock || Streckenblock || bi || feststellbar || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirkstaste || Nahbedienung || Nahbedienung || bezirkstaste || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anforderungstaste für Gleisfreimeldung || Gleisfreimeldung || Gleisfreimeldung || zustimmungsanforderung || allein || ToDo: Gibt es sowas im Spurplan überhaupt?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umschalttaste auf eingleisigen Betrieb || Streckenblock || Streckenblock || umschalttaste || feststellbar || bei Bauarbeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsschalter / Taste zur hilfsweisen Signalfreigabe bei gestörter Wegübergangssicherungsanlage || Bahnübergang || Bahnübergang || hilfsschalter || feststellbar / GS III: allein ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausschalttaste || Bahnübergang || Bahnübergang || ausschalttaste || allein ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Taste für Durchfahrbetrieb || Durchfahrbetrieb || - || durchfahrbetrieb || feststellbar ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tasten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Taste !! Signal !! Bedienung !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernsteuerbetriebstaste (FBT) || fs_fbt || Zweitastenbedienung (FBT und BfT bzw. BfET) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ortsbetriebstaste (OBT) || fs_obt || Zweitastenbedienung (FBT und BfT bzw. BfET ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldungsprüftaste (MPrT) || fs_mprt || Zweitastenbedienung (MPrT und BfT bzw. BfET) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ortsbetriebsgruppentaste (OBGT) || fs_obgt || Zweitastenbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fertigtaste (FgT) || fs_fgt || Zweitastenbedienung (FgT und OBGT) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltischeinschalttaste (STET) || fs_stet || Zweitastenbedienung (STET und OBGT) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltischhilfseinschalttaste (STEHT), Schlüssel || fs_steht || Einzelbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernsteuergrundstellungstaste (FstGrT) || fs_fsgrt  || Zweitastenbedienung (FstGrT und BfT bzw. BfET) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tischausleuchtungsprüftaste (TAPT) || fs_tapt || Einzelbedienung || Nur bei Siemens-Stellwerken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sicherungsrückstelltaste (SiRT) || fs_sirt || ?|| Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahnhofseinschalttaste (BfET) || fs_bfet || Zweitastenbedienung || Nur IR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahnhofsrückstelltaste (BfRT) || fs_bfrt || Zweitastenbedienung || Nur IR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahnhofssperrtaste (BfSpT) || fs_bfspt || Zweitastenbedienung (BfSpT und BfT bzw. BfET) || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahnhofsentsperrtaste (BfESpT) || fs_bfespt || Zweitastenbedienung (BfESpT und BfT bzw. BfET) || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summerunterbrechertaste (SUT) || fs_sut || Einzelbedienung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Empfangsstörungslöschtaste (EStöLT) || fs_estoelt || Einzelbedienung || Nur IR&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Melder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Melder !! Signal !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fernsteuerbetriebsmelder (FB) || fs_fbm_gelb || Zentrale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fs_fbm_rot || Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbetriebsmelder (OB) || fs_obm_gelb || Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fs_obm_rot || Zentrale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernsteuerungsbetriebsmelder (FBM) || fs_fbtrm_gelb || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernsteuergrundstellungsmelder (FGrM) || fs_fgrm_gelb || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Taktstromversorgungsmelder (Takt) || fs_takt_gelb, fs_takt_rot || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldungsprüfungsmelder (MPr) || fs_mpr_gelb, fs_mpr_rot || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernsteuerüberwachungsmelder für Zentrale (Z/FSPÜ) || fs_fsp_z_gelb, fs_fsp_z_rot || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernsteuerüberwachungsmelder für Ort (Bf../FSPÜ) || fs_fsp_ort_gelb, fs_fsp_ort_rot || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tastenüberwachungsmelder für Zentrale (TÜ) || fs_tue_z_rot ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tastenüberwachungsmelder für Ort (TÜ) || fs_tue_ort_rot ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kommandosperrmelder (KSPR) || fs_kspr_rot || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kommandostörmelder (K/KStö) || fs_kstoer_rot ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldungsempfangsstörmelder (M) || fs_mempfstoer_rot ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldungsstörmelder (MeStö) || fs_mstoer_rot || Nur F 70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kommandokontrollmelder (KKtr) || fs_kktr_gelb || Nur F 70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldungskontrollmelder (MeKtr) || fs_mktr_gelb || Nur F 70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tastenmelder (TM) || fs_tm_gelb || Nur F 70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sammel-Sicherungsmelder (Si) || si_fs_we_hu_su_gelb, si_fs_we_hu_su_rot || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sicherungsmelder (Si) || si_fs_sirt_gelb, si_fs_sirt_rot || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahnhofssperrmelder (BfSpM) || fs_sprm_gelb || Nur DUS 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahnhofsfreigabemelder (BfFM) || fs_bffm_gelb || Nur IR&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ESTW ===&lt;br /&gt;
Vorerst ein Gedankengang!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Farbsignale _col: &lt;br /&gt;
** 0 = Schwarz&lt;br /&gt;
** 100 = rot&lt;br /&gt;
** 110 = Gelb&lt;br /&gt;
** 10 = Grün&lt;br /&gt;
** 1 = Blau&lt;br /&gt;
** 111 = Weiß&lt;br /&gt;
* Gleise&lt;br /&gt;
** gleis_col&lt;br /&gt;
* Weichen&lt;br /&gt;
** rechtslage_col&lt;br /&gt;
** linkslage_col&lt;br /&gt;
** spitze_col&lt;br /&gt;
* Fahrt- und Haltmelder (wie gehabt)&lt;br /&gt;
** signalfahrt&lt;br /&gt;
** signalhalt&lt;br /&gt;
** signalrfahrt&lt;br /&gt;
** ersatzsignal&lt;br /&gt;
* Spezielle Melder wie wstellsperr, fstrsperr oder FfM ebenfalls wie gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Namen_von_Klassen&amp;diff=1632</id>
		<title>Tutorial:Namen von Klassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Namen_von_Klassen&amp;diff=1632"/>
		<updated>2026-01-04T02:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Zn-Anlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Hilfsfunktionen ==&lt;br /&gt;
* void print(int value); Gibt den Wert je nach config.xml auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* void print(string value); Gibt den Wert je nach config.xml auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* void printStack(); Gibt alle derzeit aufgerufenen Methoden auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* int min(int a, int b); Gibt den kleineren der Werte zurück.&lt;br /&gt;
* int max(int a, int b); Gibt den größeren der Werte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstanten ==&lt;br /&gt;
* const int VERSCHLUSSLEVEL_MAX; Maximal mögliches Verschlusslevel (= keine Einschränkungen)&lt;br /&gt;
* const int CONNECTION_STATE_CONNECTING; Die Schnittstelle wird gerade mit der Relaisgruppe verbunden.&lt;br /&gt;
* const int CONNECTION_STATE_DISCONNECTING; Die Schnittstelle wird gerade von der Relaisgruppe getrennt.&lt;br /&gt;
** Wenn ein Wert hereinkommt, während connectionState auf CONNECTION_STATE_(DIS)CONNECTING steht, ist das ein Hinweis darauf, dass diese Werte im Rahmen des Verbindungsauf-/abbaus zu Stande kommen. In allen anderen Fällen ist der empfangene Wert Folge des Regelbetriebs. In der Regel sind diese Werte nur für Spezialfälle interessant. Im Bestand ist das z.B. der Fall, dass Hebel umgestellt werden, wenn man ihnen eine Weiche verbindet, die anderst herum steht als der Hebel.&lt;br /&gt;
* enum SpeedBinding; Gibt an, an welchen Zeitraffer der Timer gebunden werden soll&lt;br /&gt;
** const int Speed_None; Zeitrafferunabhängige Zeitmessung. Sollte nur verwendet werden, wenn eine Interaktion mit Sounds unbedingt erforderlich ist.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Stelltisch; Bindung an den Stelltisch-Zeitraffer. Sollte nur verwendet werden, wenn eine Interaktion mit Animationen unbedingt erforderlich ist.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Relaisanlage; Bindung an den Relaisanlagen-Zeitraffer. Sollte für die meisten Fälle passend sein.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Aussenanlage; Bindung an den Außenanlagen-Zeitraffer. Sollte für alles, was von der Umlaufdauer von Signalen und Weichen abhängig ist verwendet werden (z.B. Weichenwecker).&lt;br /&gt;
** const int Speed_Bewegung; Bindung an den Bewegungs-Zeitraffer. Sollte für alles, was Zzgabhängig ist verwendet werden (z.B. Zeitschalter für Ersatzsignal).&lt;br /&gt;
** const int Speed_Fahrplan; Bindung an den Fahrplan-Zeitraffer. Sollte im Regelfall nicht sinnvoll nutzbar sein.&lt;br /&gt;
* Weitere Konstanten der Außenanlage gemäß [[Tutorial:Ansteuerung von Außenanlagen-Komponenten#Weichen und Riegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datentypen ==&lt;br /&gt;
* '''bool''' Warheitswert, true oder false&lt;br /&gt;
* '''int''' Ganzzahl, vorzeichenbehaftet, 32 Bit. Weitere Ganzzahltypen sind int8, int16, int64, uint8, uint16, uint, uint64&lt;br /&gt;
* '''float''' Gleitkommazahl vorzeichenbehaftet. Weitere Gleitkommazahl ist double.&lt;br /&gt;
=== String ===&lt;br /&gt;
* '''string''' Zeichenfolge. &lt;br /&gt;
** Operatoren:&lt;br /&gt;
*** [string] + [string]; Kombiniert zwei Zeichenfolgen.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** string arg(string arg); Ersetzt die Zeichenfolge %1 im String durch den angegebenen Text, und die Zeichenfolge %2 durch %1 usw.&lt;br /&gt;
*** string arg(int arg, optional int base = 10);&lt;br /&gt;
*** string arg(float arg);&lt;br /&gt;
*** string layOver(string destination, optional bool alignLeft = false, optional int cutOverflow = -1, optional bool out cutRequired = false); Legt den akutellen String über den angegebenen String. Ist der aktuelle String kleiner als der angegebene String wird er rechtsbündig (Standard) oder linksbündig (Optional) ausgerichtet. Ist er größer als der angegebene String wird er Links (-1, Standard), Rechts (+1, optional) oder nicht (0, optional) abgeschnitten. Ein optionaler bool-Wert gibt true zurück, wenn der String abgeschnitten werden musste oder müsste, sonst false.&lt;br /&gt;
**** Beispiel &amp;quot;17&amp;quot;.layOver(&amp;quot;·······&amp;quot;) = &amp;quot;·····17&amp;quot;&lt;br /&gt;
**** Beispiel &amp;quot;abc&amp;quot;.layOver(&amp;quot;.......&amp;quot;, true) = &amp;quot;abc....&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; split(string sperator); Teilt die Zeichenfolge an jedem Vorkommen von sperator auf und speichert die Teilbereiche in einer Liste. Wenn seperator ein leerer String ist, wird hinter jedem Zeichen gesplittet. Der Text kann über die Join-Methode vollständig wieder hergestellt werden. Die Liste hat garantiert mindestens einen Eintrag. Bitte den leeren Seperator vermeiden und prüfen, ob es da nicht eine bessere Methode gibt.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; split(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); &lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; splitWildcard(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); Platzhalter: * und ?. Platzhalter können mit \ escapet werden.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; splitPerlExpr(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); Platzhalter nach Perl-Doku&lt;br /&gt;
*** string replace(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** string replaceWildcard(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** string replacePerlExpr(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** bool isEmpty(); Gibt an, ob der String ein leerer String ist.&lt;br /&gt;
** Verwandte globale Methoden:&lt;br /&gt;
*** void parseIntFromString(string source, int out ergebnis, optional bool out success = false, optional int base = 10); Wandelt den angegebenen Text in eine Zahl um. War die Umwandlung nicht erfolgreich, wird 0 ausgegeben.&lt;br /&gt;
*** string joinList(List&amp;lt;string&amp;gt;, string seperator); Vereinigt die angegebene Liste in dem zwischen jedem Eintrag seperator eingefügt wird. Umkehrfunktion zu string.split&lt;br /&gt;
** Funktionsdefinitionen, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataBoolChangedMethod(bool newData);&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataIntChangedMethod(int newData);&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataStringChangedMethod(string newData);&lt;br /&gt;
** Erweiterte Eigenschaften: &lt;br /&gt;
*** bool hasDigitCharacter (readonly); Enthält ein Zeichen der Unicode-Klasse &amp;quot;DecimalDigit&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** bool hasLetterCharacter (readonly); ..Buchstaben (egal ob klein, groß oder Überschrift)&lt;br /&gt;
*** bool hasLowerCharacter (readonly); ..Kleinbuchstabe&lt;br /&gt;
*** bool hasMarkCharacter (readonly); &lt;br /&gt;
*** bool hasNonCharacter (readonly); ..Unicode-Gruppe für interne Verwendung in Programmen&lt;br /&gt;
*** bool hasNullCharacter (readonly); ..Null-Zeichen&lt;br /&gt;
*** bool hasNumberCharacter (readonly);  Geht über &amp;quot;DecimalDigit&amp;quot; hinaus (mehr als 0-9)&lt;br /&gt;
*** bool hasPrintCharacter (readonly); ..Druckbares Zeichen&lt;br /&gt;
*** bool hasPunctCharacter (readonly); &lt;br /&gt;
*** bool hasSpaceCharacter (readonly); ..Leerzeichenoiden (nicht nur Leerzeichen, sondern auch z.B. &amp;quot;\t&amp;quot;, &amp;quot;\n&amp;quot;, &amp;quot;\v&amp;quot;, &amp;quot;\f&amp;quot; und &amp;quot;\r&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*** bool hasSymbolCharacter (readonly);&lt;br /&gt;
*** bool hasTitleCharacter (readonly); ..Buchstabe für Titel&lt;br /&gt;
*** bool hasUpperCharacter (readonly); ..Großbuchstabe&lt;br /&gt;
*** Zu allen: siehe zugehörige Member in der QT-Dokumentation von QChar.&lt;br /&gt;
** Erweiterte Methoden:&lt;br /&gt;
*** string toCaseFolded(); ..für die meisten Zeichen das selbe wie toLower&lt;br /&gt;
*** string toLowerCase();&lt;br /&gt;
*** string toTitleCase();&lt;br /&gt;
*** string toUpperCase();&lt;br /&gt;
*** Zu allen: siehe zugehörige Member in der QT-Dokumentation von QChar bzw. QString.&lt;br /&gt;
*** string toSimplified(); Löscht alle Leerzeichenoiden am Start und Ende und ersetzt alle mehrfachen Leerzeichenoiden durch ein echtes Leerzeichen.&lt;br /&gt;
*** string toTrimmed(); Löscht alle Leerzeichenoiden am Start und Ende.&lt;br /&gt;
*** int compareLocalized(string); Vergleicht die Zeichenfolge (&amp;lt;0: Kleiner, =0: Gleich, &amp;gt;0: Größer) mit der angegebenen, ..unter Berücksichtigung der Systemabhängigen Spracheinstellung&lt;br /&gt;
*** int compareCaseSensitive(string); ..unter Berüchksichtigung der Groß/Kleinschreibung&lt;br /&gt;
*** int compareInsensitive(string); ..ohne Groß/Kleinschreibung zu berücksichtigen&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** string argTimeStamp(string arg); Nur für Punktuell auftretende Zeitstempel, und nur zur Weitergabe an Tischfelder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== List ===&lt;br /&gt;
* '''List&amp;lt;T&amp;gt;''' Stellt eine Liste dar. &lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*** Der Typ der Einträge ist beliebig, die Liste kann also als List&amp;lt;string&amp;gt;, List&amp;lt;int&amp;gt; oder jeden anderen Typs verwendet werden.&lt;br /&gt;
*** Die Liste verhält sich ähnlich wie QT-Listen: Wenn man Liste1 = Liste2; macht und dann Liste1 ändert, hat dies keine Auswirkungne auf Liste2.&lt;br /&gt;
*** Die Implentierung kann unter Umständen noch Fehler enthalten.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** int count(); Gibt die Anzahl der Einträge aus.&lt;br /&gt;
*** bool isEmpty(); Gibt an, ob die Liste leer ist.&lt;br /&gt;
*** void append(T neuerEintrag); Fügt an letzter Stelle einen neuen Eintrag ein.&lt;br /&gt;
*** void appendRange(List&amp;lt;T&amp;gt; listeVonNeuenEintraegen);&lt;br /&gt;
*** void insert(int loc, T neuerEintrag); Fügt an angegebener Stelle einen neuen Eintrag ein. (Bei zu großen Zahlen wird an letzter Stelle eingefügt. =&amp;gt; Muss noch Getestet werden.)&lt;br /&gt;
*** void insertRange(int loc, List&amp;lt;T&amp;gt; listeVonNeuenEintraegen);&lt;br /&gt;
*** T removeAt(int loc); Entfernt den Eintrag aus der angegebenen Stelle und gibt ihn zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** T replace(int loc, T neuerEintrag); Ersetzt den Eintrag an der angegebenen Stelle und gibt den bisherigen Eintrag zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** T at(int loc); Gibt den Eintrag an der angegebenen Stelle zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** void clear(); Entfernt alle Einträge aus der Liste.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;T&amp;gt; getRange(int start = -1, int end = -1); Gibt die Einträge aus dem angegebenen Bereich zurück. Start- und Zielangabe als incl.-Index. (-1: ohne Start/Endbegrenzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
* '''Schnittstelle''' Passt zu dem StellSi-Typ Schnittstelle.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void sendSignal(string signalname, string wert); Einmaliges Ereignis (z.B. Zählwerk)&lt;br /&gt;
*** void sendSignal(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, string wert); Dauerhafteter Zustand (z.B. Lampe an/aus)&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, string wert, Blinker blinker);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, List&amp;lt;int&amp;gt; wert, Blinker blinker);&lt;br /&gt;
*** int sendSignalSynchron(string signalname, string wert); Geht an '''eine''' Schnitstelle und gibt den Wert zurück, den diese Schnittstelle zurückgibt.&lt;br /&gt;
*** int sendSignalSynchron(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(string wert); Wird aufgerufen, wenn ein Signal oder ein Wert gesendet wurde (Name des Signals darf _ enthalten, Name der Schnittstellenvariable nicht).&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(int wert);&lt;br /&gt;
*** int on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(string wert);&lt;br /&gt;
*** int on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(int wert);&lt;br /&gt;
** Besonderheiten:&lt;br /&gt;
*** Schnittstelle freie; Übernimmt Eingangssignale der freien Eingangslogiken.&lt;br /&gt;
*** Freie Ausgangslogiken funktionieren als Schnittstelle, die den Namen hat, den die freie Ausgangslogik in ihrem XML-Attribut hat. Schnittstellen, die als freie Ausgangslogik fungieren, ignorieren den ''signalname'';&lt;br /&gt;
*** Schnittstelle zustaende; Übernimmt die Auswahl von Zuständen auf Tischfeldern. (Zurückhaltend verwenden.)&lt;br /&gt;
*** Signal connectionState; Wird vor und nach dem Verbinden und Trennen von Schnittstellen gesendet, und gibt an, ob die Werte Verbindungswerte, Trennungswerte oder normale Werte sind (siehe auch Konstanten).&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen) &lt;br /&gt;
*** void registerSetWertCallback(string signalname, DataIntChangedMethod@ delegateMethod); Die alten Methoden bleiben jewails erhalten. Die Reihenfolge des Methodenaufrufes, wenn mehrere Methoden registriert sind, ist nicht definiert. Hinweis: Die alte on-Syntax bleibt erhalten und sollte (wenn sinnvoll) vorangig verwendet werden. Die on-Methoden gelten sowohl für Ereignisse als auch für SetWert.&lt;br /&gt;
*** void registerSetWertCallback(string signalname, DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerEreignisCallback(string signalname, DataIntChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerEreignisCallback(string signalname, DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerUnknownSetWertReceivedMethod(DataStringChangedMethod@ delegateMethod); Wird aufgerufen, wenn ein SetWert empfangen wurde, zu dessen Leitungsname keine Methode (egal ob setWert oder Ereignis oder string oder int) registriert ist. Nach dem Ausführen dieser Methode wird erneut nach passenden Methoden gesucht und diese ggf. ausgeführt. Wurden Methoden für diesen Leitungsnamen registriert, passen diese aber nicht zu den Eigenschaften (setWert/Ereignis int/string) wird diese Methode nicht aufgerufen.&lt;br /&gt;
*** void registerUnknownEreignisReceivedMethod(DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** string getRecentStringWert(const string signal) und string get_recentStringWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** int getRecentIntWert(const string signal) und int get_recentIntWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** bool getRecentBlinkWert(const string signal) und bool get_recentBlinkWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** Blinker@ getRecentBlinker(const string signal) und Blinker@ get_recentBlinker(const string signal);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;int&amp;gt; getRecentIntWerte(const string signal) und List&amp;lt;int&amp;gt; get_recentIntWerte(const string signal); Liefert auch dann Werte, wenn nur ein einzelner int gesendet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timer ===&lt;br /&gt;
* '''Timer'''&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void start(float dauer, int wert, optional bool autorepeat=false); (Neu-)Start eines Timers. Dauer ist in Sekunden anzugeben.&lt;br /&gt;
*** void stop();&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** float timeToNextShot (readonly); Gibt die Zeit in Sekunden bis zum nächsten Auslösen an. Ist der Timer nicht gestartet wird -1 zurückgegeben.&lt;br /&gt;
*** SpeedBinding speedDependency; Gibt an, an welchen Zeitraffer der Timer gebunden werden soll. Standardwert: Speed_Relaisanlage.&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Timervariable%(int wert);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
*** void initFromInitedTimer(Timer@ vorlage); Timer müssen, damit sie initialisiert sind, derzeit in der Hauptklasse stehen und eine on-Methode haben, auch wenn diese ggf. später ersetzt wird. Timer, die zwar in der Hauptklasse sind, aber keine Methode haben, lösen eine Kompilierwarnung aus. Alle anderen Timer (die sich in Hilfsklassen befinden) können mit dieser Methode hilfsweise initialisiert werden.&lt;br /&gt;
=== Verschluss ===&lt;br /&gt;
* Allgemeines&lt;br /&gt;
** Derzeit in Überarbeitung&lt;br /&gt;
** Die Verschlussklassen können ein oder mehrere Antriebe bzw. Verschlusstücke enthalten.&lt;br /&gt;
*** =&amp;gt; Alle Klassen können (verdeckt) mehrere ihrer Zielobjekte kontrollieren.&lt;br /&gt;
*** Mehrere können über die getter mit Listen oder über die unite-Methoden erstellt werden. Ein VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement kann z.B. stange1 plus, stang1 minus und stange2 plus enthalten, ohne stange2 minus zu enthalten. In diesem Fall liefert names nur plus und minus und parent liefert stange1 und stange2, die Methode parent.verschlussstuecke(names) ist also nicht immer mit this identisch.&lt;br /&gt;
** Der Zuweisungs-Operator wird für alle Klassen unterstützt.&lt;br /&gt;
** Die on-Methoden funktionieren aktuell nur mit der Anfangsvariable. (Hier steht die Überarbeitung noch aus.)&lt;br /&gt;
** Bis auf VerschlussSchubstangeAntrieb wird alles nach Name automatisch zugewiesen. Achtung: VerschlussAntrieb kann sein Ziel ändern, wenn der Parametereditor aktualisiert wird. Einmal aufgerufene getter dieser Klasse bekommen von einer Änderung nichts mit. Ein Aufruf jeglicher Methoden dieser Klasse in der init-Methode kann unter Umständen zu früh sein. (muss ich mir noch anschauen)&lt;br /&gt;
** Die nicht anders gekennzeichneten Methoden können bereits während ihres Aufrufes die on-Methode (syncron) aufrufen. Bei geöffnetem Debugger kann es Detailumstände geben, in denen sich der angeschaltete Debugger anders verhält, als der nicht geöffnete. Bis Version 0.0.9.79 sind diese Unterschiede der Regelfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussAntrieb''' ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Klasse VerschlussFahrstrasse|Details]])&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) ganze Zeilen&lt;br /&gt;
** Kann auch durch '''VerschlussFahrstrasse''' angesprochen werden (altlast), dabei sind jedoch nicht alle Methoden verfügbar.&lt;br /&gt;
** Enthält integrierte Verschlusstücke für den Fahrstraßenausschluss: ein + (Grundstellung) und ein - (Eingelegt). (Hier stehen Alternativvorschläge an.)&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** int pruefe(string typ_fahrstrasse, int level, optional out string fehlernachricht); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die pruefe-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** int verschliesse(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin, optional out string fehlernachricht); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die verschliesse-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** void stelle(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die stelle-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** void verschliesseLater(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
*** void stelleLater(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
** Methoden für die integrierten Verschlusstücke: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string typ_fahrstrasse, string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_grundstellung(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_grundstellungen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_eingelegt(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_eingelegte(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
** Methoden Teil 3: &lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb get_schubstange(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb get_schubstangen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb unite(VerschlussAntrieb);&lt;br /&gt;
** Ruft auf: ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Ereignisse|Details]])&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_verschlussstangechanged(int level); Rückmeldung zur Methode stelle.&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_datachanged(&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration:line-through&amp;quot;&amp;gt;optional&amp;lt;/span&amp;gt; int festlegeLevelOld, optional int levelMoeglichMaxOld, optional int levelMoeglichMinOld); Wird aufgerufen, wenn sich die entsprechenden Eigenschaften der angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb ändern.&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_%Nummer des Zielzustandes%_festlegungchanged(int level); Entspricht VerschlussElement.%_%_festlegungchanged für die integreirten Verschlusstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangeAntrieb'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Schubstange einer (oder mehrerer) Zeile&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** int pruefe(int level, optional out string fehlernachricht); Prüft, ob die Schubstange in ein bestimmtes Level bewegt werden kann. Liefert das Level zurück, das dem gewünschten Level am nächsten ist. fehlernachricht liefert die entsprechenden Werte von VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement.setLevelgrenzen.&lt;br /&gt;
*** int verschliesse(int levelsoll, int levelmin, optional out string fehlernachricht); Setzt Verschlusslevel auf den gegebenen Wert, allerdings nur, wenn dieser möglich ist. Eine Speicherung erfolgt nicht. Rückgabe: level bei Erfolg, -1 bei Scheitern.&lt;br /&gt;
*** void stelle(int levelsoll, int levelmin); Gibt den Auftrag, die Schubstange in ein Level zu bewegen. Der Verschluß der einzelnen Elemente erfolgt sofort bis zu dem jeweils nächst möglichen Level. Der Stellauftrag wird in den einzelnen Elementen zwischengespeichert und später automatisch ausgeführt, sobald die Ausführung in dem jeweiligen Element (z.B. durch Wegfall eines anderen Verschlusses) möglich ist. Dieser Vorgang kann abgebrochen werden, indem ein erneuter Aufruf mit anderem Level erfolgt. levelmin gibt dabei ein Level vor, unter das die Elemente die Schubstange nicht mehr zurückdrücken können. Mit Vorgabe levelsoll=6000 und levelmin=4000 passiert folgendes: Reduziert eine Gruppe ihr maxlevel von 6000 auf 3000 (z.B. aufgefahrene Weiche), wird die Schubstange nur nach 4000 zurückgedrückt. levelmin greift nur bei Reduzierungen des Levels. Es wird Programmseitig dafür gesorgt dass levelmin &amp;lt;= levelsoll.&lt;br /&gt;
*** void verschliesseLater(int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
*** void stelleLater(int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb unite(VerschlussSchubstangeAntrieb);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** int festlegeLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** int levelMoeglichMax (readonly);&lt;br /&gt;
*** int levelMoeglichMin (readonly);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussElement''' ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Klasse VerschlussElement|Details]])&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) ganze Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string typ_fahrstrasse, string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#setLevelgrenzen|Details]]) Ruft die setLevelgrenzen-Methode des entsprechenden VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement auf.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement get_schubstange(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement get_schubstangen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_fahrstrassen);&lt;br /&gt;
*** VerschlussElement unite(VerschlussElement);&lt;br /&gt;
** Ruft auf: ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Ereignisse|Details]])&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlusselementvariable%_%Name der Schubstange%_%Name des Verschlussstücks%_festlegungchanged(int level); Wird aufgerufen, wenn der Antrieb stelle oder verschliesse aufgerufen hat und dies das Verschlusslevel geändert hat. Dabei wird nicht das levelsoll übergeben, sondern das Level, das bei dem konkreten Element dem levelsoll am nächsten kommt. Diese Funktion ist also mit Bedacht einzusetzen, und nicht geeignet, um Elemente über den tatsächlichen Schubstangenzustand zu informieren - den tatsächlichen Zustand erfährt nur der Antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangenElement'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Schubstange einer (oder mehrerer) Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); Ruft die setLevelgrenzen-Methode des entsprechenden VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement auf.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_verschlussstueck(string typ_verschlusstueck);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_verschlussstuecke(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement unite(VerschlussSchubstangenElement);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** VerschlussElement parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Stellung (Pluslage/Minuslage) einer (oder mehrerer) Schubstange einer (oder mehrerer) Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); Teilt dem Verschlußregister mit, was das maximale und was das minimale Verschlusslevel ist, in denen das Element verschlossen werden kann. Es beeinflusst damit den Wertebereich der prüfe, stelle und verschliesse-Methode des Antriebes. Minlevel kann z.B. von Hauptsignalen genutzt werden, um ein Zurücklegen des Fahrstraßenhebels zu verhindern. Maxlevel dagegen kann z.B. von Weichen genutzt werden, um ein Umlegen des Fahrstraßenhebels zu verhindern. msgMinlevel und msgMaxlevel können genutzt werden, um Nachrichten an den Benutzer zu hinterlegen, die angezeigt werden, wenn ein prüfe an einem Element scheitert. Hier können z.B. Hilfetexte darüber informieren, welches Element die Bewegung eines Hebels verhindert. &lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement unite(VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als Technologiedemo gelten, vermutlich zwar beibehalten, aber durch leistungsstärkere Methoden ergänzt werden:&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb peekCurrentAntriebe(int min, int max);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb peekCurrentAntriebeWithOnly(int min, int max, VerschlussAntrieb@);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** int minLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** int maxLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** string minMessage (readonly);&lt;br /&gt;
*** string maxMessage (readonly);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: Konstante VERSCHLUSSLEVEL_MAX als möglicher Wert für die maxlevel-Parameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ring- und Filterleitung und Blinker ===&lt;br /&gt;
* '''Ringleitungen'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Der Name des angelegten Objekts ist gleichzeitig der Name der Ringleitung, wobei alles hinter ''_Instance'' ignoriert wird (''ring_test'' und ''ring_test_InstanceBlubb'' verweisen also auf die gleiche Ringleitung). Alle Namen sollen mit ring_ beginnen, eine Leitung für die wgt würde daher ring_wgt heißen.&lt;br /&gt;
*:Jede Ringleitung kann einen Wert abrufen und einen Wert setzten. Der Wert, der abgerufen wird, berechnet sich je nach Art der Ringleitung aus verschiedenen Techniken. Dabei werden alle Ringleitungen aller Relaisgruppen der selben Relaisanlage zur Hilfe genommen, die den selben Namen und den selben Typ haben. Eine Ringleitung kann auch ihren Wert löschen, so dass sie keinen Wert hat und bei der Berechnung ignoriert wird (Standard bei Programmstart). &lt;br /&gt;
*:Eine Gruppe kann über die Änderung des abzurufenden Wertes informiert werden, wenn sie sich aktiviert. Beim Programmstart sind Ringleitungen inaktiv / passiv.&lt;br /&gt;
*:Ringleitungs-Objekte sollten im Grundzustand inaktiv sein und sich nur kurzzeitig (z.B. nach Drücken der WT) aktivieren, da die Ringleitungsbearbeitung je nach Art der Ringleitung Rechenaufwand bedeuten kann!&lt;br /&gt;
** '''RingleitungParallel'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungParallel ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Der Wert der Ringleitung ist das Maximum der Werte aller Gruppen, die einen Wert gesetzt haben. Hat keine Gruppe einen Wert gesetzt, wird 0 angenommen.&lt;br /&gt;
** '''RingleitungSumme'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungSumme ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Der Wert der Ringleitung ist die Summe der Werte aller Gruppen, die einen Wert gesetzt haben.&lt;br /&gt;
** '''RingleitungSeriell'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungSeriell ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Die Serielle Ringleitung kann man sich wie eine Liste vorstellen. Alle Relaisgruppen und Anschaltgruppen, die diese RingleitungSeriell nutzen, haben in der Liste einen Eintrag. Am Anfang der Liste stehen alle Relaisgruppen, am Ende stehen alle Anschaltgruppen. Die Reihenfolge zwischen den Relais/Anschaltgruppe kann nicht vorhergesagt werden.&lt;br /&gt;
*:Jede Gruppe kann mit value() den Wert herausfinden, den ihr Vorgänger in der Liste gesetzt hat. Hat er keinen Wert gesetzt (siehe clear()), dann kann man mit value() den Wert bekommen, den eben dieser Vorgänger seinerseteits durch den Aufruf von value() bekommen würde.&lt;br /&gt;
*:Gibt es keine Anschaltgruppen oder haben alle Anschaltgruppen keinen Wert gesetzt, bekommt die erste Gruppe den Wert 0. (offene Ringleitung)&lt;br /&gt;
*:Hat mindestens eine Anschaltgruppe einen Wert gesetzt, so bekommt die erste Gruppe den Wert, den die letzte Anschaltgruppe in der Liste gesetzt hat. (geschlossener Ring)&lt;br /&gt;
*:Enthält der Name ''_Instance_LikeAnschaltgruppe'' wird die Interpretation als Anschaltgruppe erzwungen, mit ''_Instance_LikeRelaisgruppe'' die Interpretation als Nicht-Anschaltgruppe.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void set(int wert); Setzt auf die Ringleitung einen Wert. Standardmäßig ist kein Wert gesetzt.&lt;br /&gt;
*** void clear(); Löscht einen gesetzten Wert. Für die Berechnung des Wertes siehe Allgemeine Hinweise.&lt;br /&gt;
*** int value(); Gibt den Wert zurück, den diese Ringleitung aktuell hat. Funktioniert auch wenn die Gruppe inaktiv ist (nicht benachrichtigt wird) oder die Gruppe keinen Wert gesetzt hat.&lt;br /&gt;
*** void activate(); Sorgt dafür, dass ein Ringleitungs-Objekt künftig bei Änderungen des Wertes der Ringleitung benachrichtigt wird. Standardmäßig ist die Relaisgruppe inaktiv!&lt;br /&gt;
*** void deactivate(); Sorgt dafür, dass ein Ringleitungs-Objekt künftig bei Änderungen des Wertes der Ringleitung nicht mehr benachrichtigt wird. Standardmäßig ist die Relaisgruppe inaktiv!&lt;br /&gt;
** Abkürzungs-Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setOrClearAt(int wert, int clearAt) {if (wert==clearAt) set(wert); else clear();}&lt;br /&gt;
*** void setOrClearIf(bool condition, int wertIfTrue) {if (condition) set(wertIfTrue); else clear();}&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Ringleitung%(int wert);&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Ringleitung%(int alterWert, int neuerWert);&lt;br /&gt;
**:Wird aufgerufen, wenn Wert der Ringleitung sich geändert hat, aber nur wenn Gruppe vorher mit activate() aktiviert wurde. Zum Zeitpunkt des Aufrufes gibt value() bereits den neuen Wert zurück. Die Ringleitungen werden sukzessive, eine nach der anderen, auf den neuen Wert umgestellt. Dabei wird die value()-Methode kurz vor dem Aufruf der Informationsmethode umgestellt. Nach dem Aufruf der Informationsmethode wird die nächste Ringleitung umgestellt. Ob Ringleitungen in anderen Klassen schon auf dem neuen oder noch auf dem alten Wert sind, kann nicht vorhergesagt werden.&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
* '''Filterleitungen'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Das mit dem Namen gilt analog zur Ringleitung.&lt;br /&gt;
*:Eine Gruppe kann einen oder mehrere Bezeichner in der Filterleitung registrieren. Andere Gruppen können Bezeichner der Filterleitung aktivieren und deaktivieren. Die Gruppe wird informiert, ob einer ihrer Bezeichner aktiviert ist.&lt;br /&gt;
** Klassen:&lt;br /&gt;
*** FilterleitungInt: T:=int&lt;br /&gt;
*** FilterleitungString: T:=string&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void activate(T wert); Aktiviert alle Gruppen mit dem angegebenen Filter&lt;br /&gt;
*** void deactivate(T wert); Deaktiviert die angegebenen Filter&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;T&amp;gt; filters; Gibt an, auf welche Filter die Gruppe reagieren soll.&lt;br /&gt;
*** bool isActivated (readOnly); true, wenn mindestens ein Filter aktiviert wurde.&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Filterleitung%(bool wert);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataBoolChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataBoolChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
* '''Blinker'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Blinker werden mit dem Namen ringblinker_%name angelegt.&lt;br /&gt;
*:Der Blinker muss in der Relaisanlage im Tab Anschaltgruppen zugewiesen werden. Der Blinker wird automatisch nach Name zugewiesen. Er wird den Schnittstellen bei Bedarf übergeben.&lt;br /&gt;
** Klassen:&lt;br /&gt;
*** Blinker&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** bool isGestoert (readOnly);&lt;br /&gt;
*** float takt (readOnly); In Sekunden&lt;br /&gt;
*** int schritte (readOnly);&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name des Blinkers%(bool wert); Wenn sich der Name, Takt oder der isGestoert-Wert ändert, gibt den isGestoert als Parameter an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zn-Anlage ===&lt;br /&gt;
* '''ZnFeld'''&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setZn(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void setZnWithMove(string newZn); Wenn ein ZN800-Bus installiert wird und es sich um ein Gleisfeld handelt, wird die ZN an der alten Stelle gelöscht. In allen anderen Fällen (ZN60 etc) identisch zu setZn.&lt;br /&gt;
*** void clear(); Löscht das Feld. Sonderfall bei ZN800-Bussen: Wenn es sich um eine Zugnummer oder Fehlernummer und um ein Gleisfeld handelt handelt, werden alle gleichlautenden ZN gelöscht. Bei Verfügbarkeitshinweisen oder Anbiete/Vormeldefelder wird nur das aktuelle Feld gelöscht.&lt;br /&gt;
*** void clearBecauseOfMoving(); Hat auf ZN800-Bussen kein Effekt, in allen anderen Fällen wird die Nummer gelöscht.&lt;br /&gt;
*** void setNewFehlernummer(); Ist das Feld auf einen ZN800-Bus angeschlossen, wird eine Fehlernummer mit der Bf-ID und einer Laufenden Nummer gesetzt. Sind Felder über Schnittstellen verbunden, wird 0 gesetzt. (Letzteres kann sich nach neuen Erkentnissen alter ZN-Anlagen noch ändern.)&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** string currentZn&lt;br /&gt;
** Methoden Vorrüstung:&lt;br /&gt;
*** void anbieten(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void annehmen(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void anbclear();&lt;br /&gt;
*** void setSignalAsFahrtangabe(bool fahrt); Setzt das zum Feld gehörende Signal auf Halt oder Fahrt. Hinweis: setSignalAsFahrtangabe und setSignalAsZielangabe überschreiben sich gegenseitig!&lt;br /&gt;
*** void setSignalAsZielangabe(int zielsignal, int umfahrstrasse); Setzt das angegebene Signal auf Fahrt (oder Halt bei Zielsignal -1) und markiert die angegebene Umfahrstraße als eingestellt.&lt;br /&gt;
** Eigenschaften Vorrüstung:&lt;br /&gt;
*** int numberForSignalziel; (Readonly) Kann in anderen Feldern als Wert für setSignalAsZielangabe verwendet werden. &lt;br /&gt;
*** bool currentSignalFahrt; (Readonly) Gibt an, ob das angegebene Signal Fahrt zeigt. Hinweis: Das ZN-Protokoll hat pro Gleis nur ein Signal!&lt;br /&gt;
*** int currentSignalZiel; (Readonly) Gibt an, zu welchem Signal das angegebene Signal Fahrt zeigt. =&amp;gt; numberForSignalziel&lt;br /&gt;
*** int currentSignalUmfahrstr; (Readonly) Gibt die Umfahrstraßenkennung gemäß ZN-Protokoll an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *** bool signalAutoMode; (Read/Write) Eigenschaft ist derzeit leer und liefert false zurück. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** bool zugAngenommen&lt;br /&gt;
*** int recentZnTelegramType; (Readonly) Nur für Sonderfälle: Gibt die Telegramart des zuletzt auf die ZN dieses Feldes einwirkende ZN800-Telegram an, wenn eine ZN800 über Bus angebunden ist, sonnst 0. (Nur für Experten und nur für Sonderfälle, insbesondere den Sonderfall &amp;quot;blinkende Fehlernummer&amp;quot;.)&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zn800Bus'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:bfId kann -1 sein, dann wird die bfId des ZN-Kabels verwendet.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setZn(int bfId, int feldId, string newZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** void setZnWithMove(int bfId, int feldId, string newZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** string deleteZn(int bfId, int feldId); Gleise Rückgabe: Alte ZN&lt;br /&gt;
*** void deleteZn(int bfId, int feldId, string oldZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** int deleteZn(string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. Rückgabe: Anzahl an gelöschten ZN. Bei Syncronisationsfehlern im Bus kann der Wert von der Anzahl tatsächlich gelöschter ZN abweichen und dontCareLenkziffer unter Umständen ignoriert werden.&lt;br /&gt;
*** int replaceZn(string newZn, string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. s. deleteZn&lt;br /&gt;
*** int findZn(int out bfId, int out feldId, string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. Rückgabe: Anzahl gefundener ZN.&lt;br /&gt;
*** bool feldExists(int bfId, int feldId); Gleise&lt;br /&gt;
*** string getZn(int bfId, int feldId); Nummer eines Gleises&lt;br /&gt;
*** void vormelden(int bfId, int feldId, string newZn);&lt;br /&gt;
*** void vormeldungloeschen(int bfId, int feldId, string newZn);&lt;br /&gt;
*** bool vormeldefeldExists(int bfId, int feldId);&lt;br /&gt;
*** string getVormeldung(int bfId, int feldId);&lt;br /&gt;
** Rückmeldungen:&lt;br /&gt;
*** delegate void ZnDataChanged(bool myBf, int bfId, int feldId, string newZn, string oldZn, bool newSignalFahrtOrAnn, bool oldSignalFahrtOrAnn)&lt;br /&gt;
**** Alternativ kann auch verwendet werden:&lt;br /&gt;
**** delegate void ZnDataChangedWithSender(bool myBf, int bfId, int feldId, string newZn, string oldZn, bool newSignalFahrtOrAnn, bool oldSignalFahrtOrAnn, bool mySenderUnterstation, int senderUnterstation)&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextGleis(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextVormelden(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextAnbieten(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextClear();&lt;br /&gt;
** Methoden Vorrüstung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Methoden vorgerüstet aber leer: *** void informOnNextTelegram(string oldZn, bool dontCareLenkziffer); &lt;br /&gt;
void setSignalAutoMode(const int bfId, const int feldId, bool value);--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** void anbieten(int bfId, int feldId, string newZn)&lt;br /&gt;
*** void annehmen(int bfId, int feldId, string newZn)&lt;br /&gt;
*** void anbclear(int bfId, int feldId); Protokollmäßig sind Annahmeverweigerung und Anbieterücknahme gleich.&lt;br /&gt;
*** bool anbietefeldExists(int bfId, int feldId)&lt;br /&gt;
*** string getAnbietung(int bfId, int feldId, bool out angenommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Klassenmethoden ==&lt;br /&gt;
Die folgenden allgemeinen Methoden werden in folgender Reihenfolge aufgerufen:&lt;br /&gt;
* Konstruktoren&lt;br /&gt;
* init(), &amp;lt;zuweiseungen durch [param]&amp;gt;, parameterUpdate(string typ, int/string/float wert), parameterUpdated()&lt;br /&gt;
* Schnittstellen werden verbunden und Verschlussregister zugewiesen&lt;br /&gt;
* inited()&lt;br /&gt;
* Neue Werte von Schnittstellen trudeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signaturen:&lt;br /&gt;
* void init();&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,int wert); Wenn eine Option im Parametereditor verstellt wird.&lt;br /&gt;
** Hinweis: Arrays lösen implizit ein %1_count-ParameterUpdate aus.&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,string wert);&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,float wert);&lt;br /&gt;
* void parameterUpdated();&lt;br /&gt;
* void inited();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Propertys, Erben und Handels:&lt;br /&gt;
* class Blubb : Inerhit, InheritMixinClass1, InheritMixinClass2 //für das Erben &lt;br /&gt;
* mixin class Blubb //ist Copy&amp;amp;Paste der dort definierten Mehtoden&lt;br /&gt;
* int get_blub() und void set_blub(int) sind propertys, die aussehen wie Varibalen.&lt;br /&gt;
* Es kann &amp;quot;Zeiger&amp;quot; auf Variablen geben über Blubb@ parent, genannt Handles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attribute:&lt;br /&gt;
* Definition über [attr] string blub; bzw. [attr] void blub();&lt;br /&gt;
* Derzeit gibt es folgendes gültiges Attribut:&lt;br /&gt;
** [param] oder [parameter] können bei Variablen dazu verwendet werden, dass sie automatisch zugewiesen werden. Ist der Parameter nicht in der Parameterlist, wird ein Standardwert zugewiesen, der für alle Objektinstanzen gleich seien muss. Der Name des Parameters kann über [param(&amp;quot;test&amp;quot;)] spezifiziert werden, ansonsten wird der Variablenname genommen. Zulässige Datentypen: bool (ist int != 0), int, float,  string.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Namen_von_Klassen&amp;diff=1631</id>
		<title>Tutorial:Namen von Klassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Namen_von_Klassen&amp;diff=1631"/>
		<updated>2026-01-04T02:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Ring- und Filterleitung und Blinker */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Hilfsfunktionen ==&lt;br /&gt;
* void print(int value); Gibt den Wert je nach config.xml auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* void print(string value); Gibt den Wert je nach config.xml auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* void printStack(); Gibt alle derzeit aufgerufenen Methoden auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* int min(int a, int b); Gibt den kleineren der Werte zurück.&lt;br /&gt;
* int max(int a, int b); Gibt den größeren der Werte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstanten ==&lt;br /&gt;
* const int VERSCHLUSSLEVEL_MAX; Maximal mögliches Verschlusslevel (= keine Einschränkungen)&lt;br /&gt;
* const int CONNECTION_STATE_CONNECTING; Die Schnittstelle wird gerade mit der Relaisgruppe verbunden.&lt;br /&gt;
* const int CONNECTION_STATE_DISCONNECTING; Die Schnittstelle wird gerade von der Relaisgruppe getrennt.&lt;br /&gt;
** Wenn ein Wert hereinkommt, während connectionState auf CONNECTION_STATE_(DIS)CONNECTING steht, ist das ein Hinweis darauf, dass diese Werte im Rahmen des Verbindungsauf-/abbaus zu Stande kommen. In allen anderen Fällen ist der empfangene Wert Folge des Regelbetriebs. In der Regel sind diese Werte nur für Spezialfälle interessant. Im Bestand ist das z.B. der Fall, dass Hebel umgestellt werden, wenn man ihnen eine Weiche verbindet, die anderst herum steht als der Hebel.&lt;br /&gt;
* enum SpeedBinding; Gibt an, an welchen Zeitraffer der Timer gebunden werden soll&lt;br /&gt;
** const int Speed_None; Zeitrafferunabhängige Zeitmessung. Sollte nur verwendet werden, wenn eine Interaktion mit Sounds unbedingt erforderlich ist.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Stelltisch; Bindung an den Stelltisch-Zeitraffer. Sollte nur verwendet werden, wenn eine Interaktion mit Animationen unbedingt erforderlich ist.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Relaisanlage; Bindung an den Relaisanlagen-Zeitraffer. Sollte für die meisten Fälle passend sein.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Aussenanlage; Bindung an den Außenanlagen-Zeitraffer. Sollte für alles, was von der Umlaufdauer von Signalen und Weichen abhängig ist verwendet werden (z.B. Weichenwecker).&lt;br /&gt;
** const int Speed_Bewegung; Bindung an den Bewegungs-Zeitraffer. Sollte für alles, was Zzgabhängig ist verwendet werden (z.B. Zeitschalter für Ersatzsignal).&lt;br /&gt;
** const int Speed_Fahrplan; Bindung an den Fahrplan-Zeitraffer. Sollte im Regelfall nicht sinnvoll nutzbar sein.&lt;br /&gt;
* Weitere Konstanten der Außenanlage gemäß [[Tutorial:Ansteuerung von Außenanlagen-Komponenten#Weichen und Riegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datentypen ==&lt;br /&gt;
* '''bool''' Warheitswert, true oder false&lt;br /&gt;
* '''int''' Ganzzahl, vorzeichenbehaftet, 32 Bit. Weitere Ganzzahltypen sind int8, int16, int64, uint8, uint16, uint, uint64&lt;br /&gt;
* '''float''' Gleitkommazahl vorzeichenbehaftet. Weitere Gleitkommazahl ist double.&lt;br /&gt;
=== String ===&lt;br /&gt;
* '''string''' Zeichenfolge. &lt;br /&gt;
** Operatoren:&lt;br /&gt;
*** [string] + [string]; Kombiniert zwei Zeichenfolgen.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** string arg(string arg); Ersetzt die Zeichenfolge %1 im String durch den angegebenen Text, und die Zeichenfolge %2 durch %1 usw.&lt;br /&gt;
*** string arg(int arg, optional int base = 10);&lt;br /&gt;
*** string arg(float arg);&lt;br /&gt;
*** string layOver(string destination, optional bool alignLeft = false, optional int cutOverflow = -1, optional bool out cutRequired = false); Legt den akutellen String über den angegebenen String. Ist der aktuelle String kleiner als der angegebene String wird er rechtsbündig (Standard) oder linksbündig (Optional) ausgerichtet. Ist er größer als der angegebene String wird er Links (-1, Standard), Rechts (+1, optional) oder nicht (0, optional) abgeschnitten. Ein optionaler bool-Wert gibt true zurück, wenn der String abgeschnitten werden musste oder müsste, sonst false.&lt;br /&gt;
**** Beispiel &amp;quot;17&amp;quot;.layOver(&amp;quot;·······&amp;quot;) = &amp;quot;·····17&amp;quot;&lt;br /&gt;
**** Beispiel &amp;quot;abc&amp;quot;.layOver(&amp;quot;.......&amp;quot;, true) = &amp;quot;abc....&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; split(string sperator); Teilt die Zeichenfolge an jedem Vorkommen von sperator auf und speichert die Teilbereiche in einer Liste. Wenn seperator ein leerer String ist, wird hinter jedem Zeichen gesplittet. Der Text kann über die Join-Methode vollständig wieder hergestellt werden. Die Liste hat garantiert mindestens einen Eintrag. Bitte den leeren Seperator vermeiden und prüfen, ob es da nicht eine bessere Methode gibt.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; split(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); &lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; splitWildcard(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); Platzhalter: * und ?. Platzhalter können mit \ escapet werden.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; splitPerlExpr(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); Platzhalter nach Perl-Doku&lt;br /&gt;
*** string replace(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** string replaceWildcard(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** string replacePerlExpr(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** bool isEmpty(); Gibt an, ob der String ein leerer String ist.&lt;br /&gt;
** Verwandte globale Methoden:&lt;br /&gt;
*** void parseIntFromString(string source, int out ergebnis, optional bool out success = false, optional int base = 10); Wandelt den angegebenen Text in eine Zahl um. War die Umwandlung nicht erfolgreich, wird 0 ausgegeben.&lt;br /&gt;
*** string joinList(List&amp;lt;string&amp;gt;, string seperator); Vereinigt die angegebene Liste in dem zwischen jedem Eintrag seperator eingefügt wird. Umkehrfunktion zu string.split&lt;br /&gt;
** Funktionsdefinitionen, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataBoolChangedMethod(bool newData);&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataIntChangedMethod(int newData);&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataStringChangedMethod(string newData);&lt;br /&gt;
** Erweiterte Eigenschaften: &lt;br /&gt;
*** bool hasDigitCharacter (readonly); Enthält ein Zeichen der Unicode-Klasse &amp;quot;DecimalDigit&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** bool hasLetterCharacter (readonly); ..Buchstaben (egal ob klein, groß oder Überschrift)&lt;br /&gt;
*** bool hasLowerCharacter (readonly); ..Kleinbuchstabe&lt;br /&gt;
*** bool hasMarkCharacter (readonly); &lt;br /&gt;
*** bool hasNonCharacter (readonly); ..Unicode-Gruppe für interne Verwendung in Programmen&lt;br /&gt;
*** bool hasNullCharacter (readonly); ..Null-Zeichen&lt;br /&gt;
*** bool hasNumberCharacter (readonly);  Geht über &amp;quot;DecimalDigit&amp;quot; hinaus (mehr als 0-9)&lt;br /&gt;
*** bool hasPrintCharacter (readonly); ..Druckbares Zeichen&lt;br /&gt;
*** bool hasPunctCharacter (readonly); &lt;br /&gt;
*** bool hasSpaceCharacter (readonly); ..Leerzeichenoiden (nicht nur Leerzeichen, sondern auch z.B. &amp;quot;\t&amp;quot;, &amp;quot;\n&amp;quot;, &amp;quot;\v&amp;quot;, &amp;quot;\f&amp;quot; und &amp;quot;\r&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*** bool hasSymbolCharacter (readonly);&lt;br /&gt;
*** bool hasTitleCharacter (readonly); ..Buchstabe für Titel&lt;br /&gt;
*** bool hasUpperCharacter (readonly); ..Großbuchstabe&lt;br /&gt;
*** Zu allen: siehe zugehörige Member in der QT-Dokumentation von QChar.&lt;br /&gt;
** Erweiterte Methoden:&lt;br /&gt;
*** string toCaseFolded(); ..für die meisten Zeichen das selbe wie toLower&lt;br /&gt;
*** string toLowerCase();&lt;br /&gt;
*** string toTitleCase();&lt;br /&gt;
*** string toUpperCase();&lt;br /&gt;
*** Zu allen: siehe zugehörige Member in der QT-Dokumentation von QChar bzw. QString.&lt;br /&gt;
*** string toSimplified(); Löscht alle Leerzeichenoiden am Start und Ende und ersetzt alle mehrfachen Leerzeichenoiden durch ein echtes Leerzeichen.&lt;br /&gt;
*** string toTrimmed(); Löscht alle Leerzeichenoiden am Start und Ende.&lt;br /&gt;
*** int compareLocalized(string); Vergleicht die Zeichenfolge (&amp;lt;0: Kleiner, =0: Gleich, &amp;gt;0: Größer) mit der angegebenen, ..unter Berücksichtigung der Systemabhängigen Spracheinstellung&lt;br /&gt;
*** int compareCaseSensitive(string); ..unter Berüchksichtigung der Groß/Kleinschreibung&lt;br /&gt;
*** int compareInsensitive(string); ..ohne Groß/Kleinschreibung zu berücksichtigen&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** string argTimeStamp(string arg); Nur für Punktuell auftretende Zeitstempel, und nur zur Weitergabe an Tischfelder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== List ===&lt;br /&gt;
* '''List&amp;lt;T&amp;gt;''' Stellt eine Liste dar. &lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*** Der Typ der Einträge ist beliebig, die Liste kann also als List&amp;lt;string&amp;gt;, List&amp;lt;int&amp;gt; oder jeden anderen Typs verwendet werden.&lt;br /&gt;
*** Die Liste verhält sich ähnlich wie QT-Listen: Wenn man Liste1 = Liste2; macht und dann Liste1 ändert, hat dies keine Auswirkungne auf Liste2.&lt;br /&gt;
*** Die Implentierung kann unter Umständen noch Fehler enthalten.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** int count(); Gibt die Anzahl der Einträge aus.&lt;br /&gt;
*** bool isEmpty(); Gibt an, ob die Liste leer ist.&lt;br /&gt;
*** void append(T neuerEintrag); Fügt an letzter Stelle einen neuen Eintrag ein.&lt;br /&gt;
*** void appendRange(List&amp;lt;T&amp;gt; listeVonNeuenEintraegen);&lt;br /&gt;
*** void insert(int loc, T neuerEintrag); Fügt an angegebener Stelle einen neuen Eintrag ein. (Bei zu großen Zahlen wird an letzter Stelle eingefügt. =&amp;gt; Muss noch Getestet werden.)&lt;br /&gt;
*** void insertRange(int loc, List&amp;lt;T&amp;gt; listeVonNeuenEintraegen);&lt;br /&gt;
*** T removeAt(int loc); Entfernt den Eintrag aus der angegebenen Stelle und gibt ihn zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** T replace(int loc, T neuerEintrag); Ersetzt den Eintrag an der angegebenen Stelle und gibt den bisherigen Eintrag zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** T at(int loc); Gibt den Eintrag an der angegebenen Stelle zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** void clear(); Entfernt alle Einträge aus der Liste.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;T&amp;gt; getRange(int start = -1, int end = -1); Gibt die Einträge aus dem angegebenen Bereich zurück. Start- und Zielangabe als incl.-Index. (-1: ohne Start/Endbegrenzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
* '''Schnittstelle''' Passt zu dem StellSi-Typ Schnittstelle.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void sendSignal(string signalname, string wert); Einmaliges Ereignis (z.B. Zählwerk)&lt;br /&gt;
*** void sendSignal(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, string wert); Dauerhafteter Zustand (z.B. Lampe an/aus)&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, string wert, Blinker blinker);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, List&amp;lt;int&amp;gt; wert, Blinker blinker);&lt;br /&gt;
*** int sendSignalSynchron(string signalname, string wert); Geht an '''eine''' Schnitstelle und gibt den Wert zurück, den diese Schnittstelle zurückgibt.&lt;br /&gt;
*** int sendSignalSynchron(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(string wert); Wird aufgerufen, wenn ein Signal oder ein Wert gesendet wurde (Name des Signals darf _ enthalten, Name der Schnittstellenvariable nicht).&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(int wert);&lt;br /&gt;
*** int on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(string wert);&lt;br /&gt;
*** int on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(int wert);&lt;br /&gt;
** Besonderheiten:&lt;br /&gt;
*** Schnittstelle freie; Übernimmt Eingangssignale der freien Eingangslogiken.&lt;br /&gt;
*** Freie Ausgangslogiken funktionieren als Schnittstelle, die den Namen hat, den die freie Ausgangslogik in ihrem XML-Attribut hat. Schnittstellen, die als freie Ausgangslogik fungieren, ignorieren den ''signalname'';&lt;br /&gt;
*** Schnittstelle zustaende; Übernimmt die Auswahl von Zuständen auf Tischfeldern. (Zurückhaltend verwenden.)&lt;br /&gt;
*** Signal connectionState; Wird vor und nach dem Verbinden und Trennen von Schnittstellen gesendet, und gibt an, ob die Werte Verbindungswerte, Trennungswerte oder normale Werte sind (siehe auch Konstanten).&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen) &lt;br /&gt;
*** void registerSetWertCallback(string signalname, DataIntChangedMethod@ delegateMethod); Die alten Methoden bleiben jewails erhalten. Die Reihenfolge des Methodenaufrufes, wenn mehrere Methoden registriert sind, ist nicht definiert. Hinweis: Die alte on-Syntax bleibt erhalten und sollte (wenn sinnvoll) vorangig verwendet werden. Die on-Methoden gelten sowohl für Ereignisse als auch für SetWert.&lt;br /&gt;
*** void registerSetWertCallback(string signalname, DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerEreignisCallback(string signalname, DataIntChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerEreignisCallback(string signalname, DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerUnknownSetWertReceivedMethod(DataStringChangedMethod@ delegateMethod); Wird aufgerufen, wenn ein SetWert empfangen wurde, zu dessen Leitungsname keine Methode (egal ob setWert oder Ereignis oder string oder int) registriert ist. Nach dem Ausführen dieser Methode wird erneut nach passenden Methoden gesucht und diese ggf. ausgeführt. Wurden Methoden für diesen Leitungsnamen registriert, passen diese aber nicht zu den Eigenschaften (setWert/Ereignis int/string) wird diese Methode nicht aufgerufen.&lt;br /&gt;
*** void registerUnknownEreignisReceivedMethod(DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** string getRecentStringWert(const string signal) und string get_recentStringWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** int getRecentIntWert(const string signal) und int get_recentIntWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** bool getRecentBlinkWert(const string signal) und bool get_recentBlinkWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** Blinker@ getRecentBlinker(const string signal) und Blinker@ get_recentBlinker(const string signal);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;int&amp;gt; getRecentIntWerte(const string signal) und List&amp;lt;int&amp;gt; get_recentIntWerte(const string signal); Liefert auch dann Werte, wenn nur ein einzelner int gesendet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timer ===&lt;br /&gt;
* '''Timer'''&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void start(float dauer, int wert, optional bool autorepeat=false); (Neu-)Start eines Timers. Dauer ist in Sekunden anzugeben.&lt;br /&gt;
*** void stop();&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** float timeToNextShot (readonly); Gibt die Zeit in Sekunden bis zum nächsten Auslösen an. Ist der Timer nicht gestartet wird -1 zurückgegeben.&lt;br /&gt;
*** SpeedBinding speedDependency; Gibt an, an welchen Zeitraffer der Timer gebunden werden soll. Standardwert: Speed_Relaisanlage.&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Timervariable%(int wert);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
*** void initFromInitedTimer(Timer@ vorlage); Timer müssen, damit sie initialisiert sind, derzeit in der Hauptklasse stehen und eine on-Methode haben, auch wenn diese ggf. später ersetzt wird. Timer, die zwar in der Hauptklasse sind, aber keine Methode haben, lösen eine Kompilierwarnung aus. Alle anderen Timer (die sich in Hilfsklassen befinden) können mit dieser Methode hilfsweise initialisiert werden.&lt;br /&gt;
=== Verschluss ===&lt;br /&gt;
* Allgemeines&lt;br /&gt;
** Derzeit in Überarbeitung&lt;br /&gt;
** Die Verschlussklassen können ein oder mehrere Antriebe bzw. Verschlusstücke enthalten.&lt;br /&gt;
*** =&amp;gt; Alle Klassen können (verdeckt) mehrere ihrer Zielobjekte kontrollieren.&lt;br /&gt;
*** Mehrere können über die getter mit Listen oder über die unite-Methoden erstellt werden. Ein VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement kann z.B. stange1 plus, stang1 minus und stange2 plus enthalten, ohne stange2 minus zu enthalten. In diesem Fall liefert names nur plus und minus und parent liefert stange1 und stange2, die Methode parent.verschlussstuecke(names) ist also nicht immer mit this identisch.&lt;br /&gt;
** Der Zuweisungs-Operator wird für alle Klassen unterstützt.&lt;br /&gt;
** Die on-Methoden funktionieren aktuell nur mit der Anfangsvariable. (Hier steht die Überarbeitung noch aus.)&lt;br /&gt;
** Bis auf VerschlussSchubstangeAntrieb wird alles nach Name automatisch zugewiesen. Achtung: VerschlussAntrieb kann sein Ziel ändern, wenn der Parametereditor aktualisiert wird. Einmal aufgerufene getter dieser Klasse bekommen von einer Änderung nichts mit. Ein Aufruf jeglicher Methoden dieser Klasse in der init-Methode kann unter Umständen zu früh sein. (muss ich mir noch anschauen)&lt;br /&gt;
** Die nicht anders gekennzeichneten Methoden können bereits während ihres Aufrufes die on-Methode (syncron) aufrufen. Bei geöffnetem Debugger kann es Detailumstände geben, in denen sich der angeschaltete Debugger anders verhält, als der nicht geöffnete. Bis Version 0.0.9.79 sind diese Unterschiede der Regelfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussAntrieb''' ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Klasse VerschlussFahrstrasse|Details]])&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) ganze Zeilen&lt;br /&gt;
** Kann auch durch '''VerschlussFahrstrasse''' angesprochen werden (altlast), dabei sind jedoch nicht alle Methoden verfügbar.&lt;br /&gt;
** Enthält integrierte Verschlusstücke für den Fahrstraßenausschluss: ein + (Grundstellung) und ein - (Eingelegt). (Hier stehen Alternativvorschläge an.)&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** int pruefe(string typ_fahrstrasse, int level, optional out string fehlernachricht); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die pruefe-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** int verschliesse(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin, optional out string fehlernachricht); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die verschliesse-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** void stelle(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die stelle-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** void verschliesseLater(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
*** void stelleLater(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
** Methoden für die integrierten Verschlusstücke: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string typ_fahrstrasse, string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_grundstellung(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_grundstellungen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_eingelegt(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_eingelegte(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
** Methoden Teil 3: &lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb get_schubstange(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb get_schubstangen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb unite(VerschlussAntrieb);&lt;br /&gt;
** Ruft auf: ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Ereignisse|Details]])&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_verschlussstangechanged(int level); Rückmeldung zur Methode stelle.&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_datachanged(&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration:line-through&amp;quot;&amp;gt;optional&amp;lt;/span&amp;gt; int festlegeLevelOld, optional int levelMoeglichMaxOld, optional int levelMoeglichMinOld); Wird aufgerufen, wenn sich die entsprechenden Eigenschaften der angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb ändern.&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_%Nummer des Zielzustandes%_festlegungchanged(int level); Entspricht VerschlussElement.%_%_festlegungchanged für die integreirten Verschlusstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangeAntrieb'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Schubstange einer (oder mehrerer) Zeile&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** int pruefe(int level, optional out string fehlernachricht); Prüft, ob die Schubstange in ein bestimmtes Level bewegt werden kann. Liefert das Level zurück, das dem gewünschten Level am nächsten ist. fehlernachricht liefert die entsprechenden Werte von VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement.setLevelgrenzen.&lt;br /&gt;
*** int verschliesse(int levelsoll, int levelmin, optional out string fehlernachricht); Setzt Verschlusslevel auf den gegebenen Wert, allerdings nur, wenn dieser möglich ist. Eine Speicherung erfolgt nicht. Rückgabe: level bei Erfolg, -1 bei Scheitern.&lt;br /&gt;
*** void stelle(int levelsoll, int levelmin); Gibt den Auftrag, die Schubstange in ein Level zu bewegen. Der Verschluß der einzelnen Elemente erfolgt sofort bis zu dem jeweils nächst möglichen Level. Der Stellauftrag wird in den einzelnen Elementen zwischengespeichert und später automatisch ausgeführt, sobald die Ausführung in dem jeweiligen Element (z.B. durch Wegfall eines anderen Verschlusses) möglich ist. Dieser Vorgang kann abgebrochen werden, indem ein erneuter Aufruf mit anderem Level erfolgt. levelmin gibt dabei ein Level vor, unter das die Elemente die Schubstange nicht mehr zurückdrücken können. Mit Vorgabe levelsoll=6000 und levelmin=4000 passiert folgendes: Reduziert eine Gruppe ihr maxlevel von 6000 auf 3000 (z.B. aufgefahrene Weiche), wird die Schubstange nur nach 4000 zurückgedrückt. levelmin greift nur bei Reduzierungen des Levels. Es wird Programmseitig dafür gesorgt dass levelmin &amp;lt;= levelsoll.&lt;br /&gt;
*** void verschliesseLater(int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
*** void stelleLater(int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb unite(VerschlussSchubstangeAntrieb);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** int festlegeLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** int levelMoeglichMax (readonly);&lt;br /&gt;
*** int levelMoeglichMin (readonly);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussElement''' ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Klasse VerschlussElement|Details]])&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) ganze Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string typ_fahrstrasse, string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#setLevelgrenzen|Details]]) Ruft die setLevelgrenzen-Methode des entsprechenden VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement auf.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement get_schubstange(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement get_schubstangen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_fahrstrassen);&lt;br /&gt;
*** VerschlussElement unite(VerschlussElement);&lt;br /&gt;
** Ruft auf: ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Ereignisse|Details]])&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlusselementvariable%_%Name der Schubstange%_%Name des Verschlussstücks%_festlegungchanged(int level); Wird aufgerufen, wenn der Antrieb stelle oder verschliesse aufgerufen hat und dies das Verschlusslevel geändert hat. Dabei wird nicht das levelsoll übergeben, sondern das Level, das bei dem konkreten Element dem levelsoll am nächsten kommt. Diese Funktion ist also mit Bedacht einzusetzen, und nicht geeignet, um Elemente über den tatsächlichen Schubstangenzustand zu informieren - den tatsächlichen Zustand erfährt nur der Antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangenElement'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Schubstange einer (oder mehrerer) Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); Ruft die setLevelgrenzen-Methode des entsprechenden VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement auf.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_verschlussstueck(string typ_verschlusstueck);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_verschlussstuecke(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement unite(VerschlussSchubstangenElement);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** VerschlussElement parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Stellung (Pluslage/Minuslage) einer (oder mehrerer) Schubstange einer (oder mehrerer) Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); Teilt dem Verschlußregister mit, was das maximale und was das minimale Verschlusslevel ist, in denen das Element verschlossen werden kann. Es beeinflusst damit den Wertebereich der prüfe, stelle und verschliesse-Methode des Antriebes. Minlevel kann z.B. von Hauptsignalen genutzt werden, um ein Zurücklegen des Fahrstraßenhebels zu verhindern. Maxlevel dagegen kann z.B. von Weichen genutzt werden, um ein Umlegen des Fahrstraßenhebels zu verhindern. msgMinlevel und msgMaxlevel können genutzt werden, um Nachrichten an den Benutzer zu hinterlegen, die angezeigt werden, wenn ein prüfe an einem Element scheitert. Hier können z.B. Hilfetexte darüber informieren, welches Element die Bewegung eines Hebels verhindert. &lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement unite(VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als Technologiedemo gelten, vermutlich zwar beibehalten, aber durch leistungsstärkere Methoden ergänzt werden:&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb peekCurrentAntriebe(int min, int max);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb peekCurrentAntriebeWithOnly(int min, int max, VerschlussAntrieb@);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** int minLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** int maxLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** string minMessage (readonly);&lt;br /&gt;
*** string maxMessage (readonly);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: Konstante VERSCHLUSSLEVEL_MAX als möglicher Wert für die maxlevel-Parameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ring- und Filterleitung und Blinker ===&lt;br /&gt;
* '''Ringleitungen'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Der Name des angelegten Objekts ist gleichzeitig der Name der Ringleitung, wobei alles hinter ''_Instance'' ignoriert wird (''ring_test'' und ''ring_test_InstanceBlubb'' verweisen also auf die gleiche Ringleitung). Alle Namen sollen mit ring_ beginnen, eine Leitung für die wgt würde daher ring_wgt heißen.&lt;br /&gt;
*:Jede Ringleitung kann einen Wert abrufen und einen Wert setzten. Der Wert, der abgerufen wird, berechnet sich je nach Art der Ringleitung aus verschiedenen Techniken. Dabei werden alle Ringleitungen aller Relaisgruppen der selben Relaisanlage zur Hilfe genommen, die den selben Namen und den selben Typ haben. Eine Ringleitung kann auch ihren Wert löschen, so dass sie keinen Wert hat und bei der Berechnung ignoriert wird (Standard bei Programmstart). &lt;br /&gt;
*:Eine Gruppe kann über die Änderung des abzurufenden Wertes informiert werden, wenn sie sich aktiviert. Beim Programmstart sind Ringleitungen inaktiv / passiv.&lt;br /&gt;
*:Ringleitungs-Objekte sollten im Grundzustand inaktiv sein und sich nur kurzzeitig (z.B. nach Drücken der WT) aktivieren, da die Ringleitungsbearbeitung je nach Art der Ringleitung Rechenaufwand bedeuten kann!&lt;br /&gt;
** '''RingleitungParallel'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungParallel ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Der Wert der Ringleitung ist das Maximum der Werte aller Gruppen, die einen Wert gesetzt haben. Hat keine Gruppe einen Wert gesetzt, wird 0 angenommen.&lt;br /&gt;
** '''RingleitungSumme'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungSumme ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Der Wert der Ringleitung ist die Summe der Werte aller Gruppen, die einen Wert gesetzt haben.&lt;br /&gt;
** '''RingleitungSeriell'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungSeriell ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Die Serielle Ringleitung kann man sich wie eine Liste vorstellen. Alle Relaisgruppen und Anschaltgruppen, die diese RingleitungSeriell nutzen, haben in der Liste einen Eintrag. Am Anfang der Liste stehen alle Relaisgruppen, am Ende stehen alle Anschaltgruppen. Die Reihenfolge zwischen den Relais/Anschaltgruppe kann nicht vorhergesagt werden.&lt;br /&gt;
*:Jede Gruppe kann mit value() den Wert herausfinden, den ihr Vorgänger in der Liste gesetzt hat. Hat er keinen Wert gesetzt (siehe clear()), dann kann man mit value() den Wert bekommen, den eben dieser Vorgänger seinerseteits durch den Aufruf von value() bekommen würde.&lt;br /&gt;
*:Gibt es keine Anschaltgruppen oder haben alle Anschaltgruppen keinen Wert gesetzt, bekommt die erste Gruppe den Wert 0. (offene Ringleitung)&lt;br /&gt;
*:Hat mindestens eine Anschaltgruppe einen Wert gesetzt, so bekommt die erste Gruppe den Wert, den die letzte Anschaltgruppe in der Liste gesetzt hat. (geschlossener Ring)&lt;br /&gt;
*:Enthält der Name ''_Instance_LikeAnschaltgruppe'' wird die Interpretation als Anschaltgruppe erzwungen, mit ''_Instance_LikeRelaisgruppe'' die Interpretation als Nicht-Anschaltgruppe.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void set(int wert); Setzt auf die Ringleitung einen Wert. Standardmäßig ist kein Wert gesetzt.&lt;br /&gt;
*** void clear(); Löscht einen gesetzten Wert. Für die Berechnung des Wertes siehe Allgemeine Hinweise.&lt;br /&gt;
*** int value(); Gibt den Wert zurück, den diese Ringleitung aktuell hat. Funktioniert auch wenn die Gruppe inaktiv ist (nicht benachrichtigt wird) oder die Gruppe keinen Wert gesetzt hat.&lt;br /&gt;
*** void activate(); Sorgt dafür, dass ein Ringleitungs-Objekt künftig bei Änderungen des Wertes der Ringleitung benachrichtigt wird. Standardmäßig ist die Relaisgruppe inaktiv!&lt;br /&gt;
*** void deactivate(); Sorgt dafür, dass ein Ringleitungs-Objekt künftig bei Änderungen des Wertes der Ringleitung nicht mehr benachrichtigt wird. Standardmäßig ist die Relaisgruppe inaktiv!&lt;br /&gt;
** Abkürzungs-Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setOrClearAt(int wert, int clearAt) {if (wert==clearAt) set(wert); else clear();}&lt;br /&gt;
*** void setOrClearIf(bool condition, int wertIfTrue) {if (condition) set(wertIfTrue); else clear();}&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Ringleitung%(int wert);&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Ringleitung%(int alterWert, int neuerWert);&lt;br /&gt;
**:Wird aufgerufen, wenn Wert der Ringleitung sich geändert hat, aber nur wenn Gruppe vorher mit activate() aktiviert wurde. Zum Zeitpunkt des Aufrufes gibt value() bereits den neuen Wert zurück. Die Ringleitungen werden sukzessive, eine nach der anderen, auf den neuen Wert umgestellt. Dabei wird die value()-Methode kurz vor dem Aufruf der Informationsmethode umgestellt. Nach dem Aufruf der Informationsmethode wird die nächste Ringleitung umgestellt. Ob Ringleitungen in anderen Klassen schon auf dem neuen oder noch auf dem alten Wert sind, kann nicht vorhergesagt werden.&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
* '''Filterleitungen'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Das mit dem Namen gilt analog zur Ringleitung.&lt;br /&gt;
*:Eine Gruppe kann einen oder mehrere Bezeichner in der Filterleitung registrieren. Andere Gruppen können Bezeichner der Filterleitung aktivieren und deaktivieren. Die Gruppe wird informiert, ob einer ihrer Bezeichner aktiviert ist.&lt;br /&gt;
** Klassen:&lt;br /&gt;
*** FilterleitungInt: T:=int&lt;br /&gt;
*** FilterleitungString: T:=string&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void activate(T wert); Aktiviert alle Gruppen mit dem angegebenen Filter&lt;br /&gt;
*** void deactivate(T wert); Deaktiviert die angegebenen Filter&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;T&amp;gt; filters; Gibt an, auf welche Filter die Gruppe reagieren soll.&lt;br /&gt;
*** bool isActivated (readOnly); true, wenn mindestens ein Filter aktiviert wurde.&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Filterleitung%(bool wert);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataBoolChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataBoolChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
* '''Blinker'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Blinker werden mit dem Namen ringblinker_%name angelegt.&lt;br /&gt;
*:Der Blinker muss in der Relaisanlage im Tab Anschaltgruppen zugewiesen werden. Der Blinker wird automatisch nach Name zugewiesen. Er wird den Schnittstellen bei Bedarf übergeben.&lt;br /&gt;
** Klassen:&lt;br /&gt;
*** Blinker&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** bool isGestoert (readOnly);&lt;br /&gt;
*** float takt (readOnly); In Sekunden&lt;br /&gt;
*** int schritte (readOnly);&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name des Blinkers%(bool wert); Wenn sich der Name, Takt oder der isGestoert-Wert ändert, gibt den isGestoert als Parameter an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zn-Anlage ===&lt;br /&gt;
* '''ZnFeld'''&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setZn(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void setZnWithMove(string newZn); Wenn ein ZN800-Bus installiert wird und es sich um ein Gleisfeld handelt, wird die ZN an der alten Stelle gelöscht. In allen anderen Fällen (ZN60 etc) identisch zu setZn.&lt;br /&gt;
*** void clear(); Bei ZN800-Bussen: Wenn es sich um eine Zugnummer oder Fehlernummer und um ein Gleisfeld handelt handelt, werden alle gleichlautenden ZN gelöscht. Bei Verfügbarkeitshinweisen oder Anbiete/Vormeldefelder wird nur das aktuelle Feld gelöscht.&lt;br /&gt;
*** void clearBecauseOfMoving(); Hat auf ZN800-Bussen kein Effekt.&lt;br /&gt;
*** void setNewFehlernummer(); Ist das Feld auf einen ZN800-Bus angeschlossen, wird eine Fehlernummer mit der Bf-ID und einer Laufenden Nummer gesetzt. Sind Felder über Schnittstellen verbunden, wird 0 gesetzt. (Letzteres kann sich nach neuen Erkentnissen alter ZN-Anlagen noch ändern.)&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** string currentZn&lt;br /&gt;
** Methoden Vorrüstung:&lt;br /&gt;
*** void anbieten(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void annehmen(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void anbclear();&lt;br /&gt;
*** void setSignalAsFahrtangabe(bool fahrt); Setzt das zum Feld gehörende Signal auf Halt oder Fahrt. Hinweis: setSignalAsFahrtangabe und setSignalAsZielangabe überschreiben sich gegenseitig!&lt;br /&gt;
*** void setSignalAsZielangabe(int zielsignal, int umfahrstrasse); Setzt das angegebene Signal auf Fahrt (oder Halt bei Zielsignal -1) und markiert die angegebene Umfahrstraße als eingestellt.&lt;br /&gt;
** Eigenschaften Vorrüstung:&lt;br /&gt;
*** int numberForSignalziel; (Readonly) Kann in anderen Feldern als Wert für setSignalAsZielangabe verwendet werden. &lt;br /&gt;
*** bool currentSignalFahrt; (Readonly) Gibt an, ob das angegebene Signal Fahrt zeigt. Hinweis: Das ZN-Protokoll hat pro Gleis nur ein Signal!&lt;br /&gt;
*** int currentSignalZiel; (Readonly) Gibt an, zu welchem Signal das angegebene Signal Fahrt zeigt. =&amp;gt; numberForSignalziel&lt;br /&gt;
*** int currentSignalUmfahrstr; (Readonly) Gibt die Umfahrstraßenkennung gemäß ZN-Protokoll an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *** bool signalAutoMode; (Read/Write) Eigenschaft ist derzeit leer und liefert false zurück. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** bool zugAngenommen&lt;br /&gt;
*** int recentZnTelegramType; (Readonly) Nur für Sonderfälle: Gibt die Telegramart des zuletzt auf die ZN dieses Feldes einwirkende ZN800-Telegram an, wenn eine ZN800 über Bus angebunden ist, sonnst 0. (Nur für Experten und nur für Sonderfälle, insbesondere den Sonderfall &amp;quot;blinkende Fehlernummer&amp;quot;.)&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zn800Bus'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:bfId kann -1 sein, dann wird die bfId des ZN-Kabels verwendet.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setZn(int bfId, int feldId, string newZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** void setZnWithMove(int bfId, int feldId, string newZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** string deleteZn(int bfId, int feldId); Gleise Rückgabe: Alte ZN&lt;br /&gt;
*** void deleteZn(int bfId, int feldId, string oldZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** int deleteZn(string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. Rückgabe: Anzahl an gelöschten ZN. Bei Syncronisationsfehlern im Bus kann der Wert von der Anzahl tatsächlich gelöschter ZN abweichen und dontCareLenkziffer unter Umständen ignoriert werden.&lt;br /&gt;
*** int replaceZn(string newZn, string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. s. deleteZn&lt;br /&gt;
*** int findZn(int out bfId, int out feldId, string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. Rückgabe: Anzahl gefundener ZN.&lt;br /&gt;
*** bool feldExists(int bfId, int feldId); Gleise&lt;br /&gt;
*** string getZn(int bfId, int feldId); Nummer eines Gleises&lt;br /&gt;
*** void vormelden(int bfId, int feldId, string newZn);&lt;br /&gt;
*** void vormeldungloeschen(int bfId, int feldId, string newZn);&lt;br /&gt;
*** bool vormeldefeldExists(int bfId, int feldId);&lt;br /&gt;
*** string getVormeldung(int bfId, int feldId);&lt;br /&gt;
** Rückmeldungen:&lt;br /&gt;
*** delegate void ZnDataChanged(bool myBf, int bfId, int feldId, string newZn, string oldZn, bool newSignalFahrtOrAnn, bool oldSignalFahrtOrAnn)&lt;br /&gt;
**** Alternativ kann auch verwendet werden:&lt;br /&gt;
**** delegate void ZnDataChangedWithSender(bool myBf, int bfId, int feldId, string newZn, string oldZn, bool newSignalFahrtOrAnn, bool oldSignalFahrtOrAnn, bool mySenderUnterstation, int senderUnterstation)&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextGleis(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextVormelden(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextAnbieten(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextClear();&lt;br /&gt;
** Methoden Vorrüstung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Methoden vorgerüstet aber leer: *** void informOnNextTelegram(string oldZn, bool dontCareLenkziffer); &lt;br /&gt;
void setSignalAutoMode(const int bfId, const int feldId, bool value);--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** void anbieten(int bfId, int feldId, string newZn)&lt;br /&gt;
*** void annehmen(int bfId, int feldId, string newZn)&lt;br /&gt;
*** void anbclear(int bfId, int feldId); Protokollmäßig sind Annahmeverweigerung und Anbieterücknahme gleich.&lt;br /&gt;
*** bool anbietefeldExists(int bfId, int feldId)&lt;br /&gt;
*** string getAnbietung(int bfId, int feldId, bool out angenommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Klassenmethoden ==&lt;br /&gt;
Die folgenden allgemeinen Methoden werden in folgender Reihenfolge aufgerufen:&lt;br /&gt;
* Konstruktoren&lt;br /&gt;
* init(), &amp;lt;zuweiseungen durch [param]&amp;gt;, parameterUpdate(string typ, int/string/float wert), parameterUpdated()&lt;br /&gt;
* Schnittstellen werden verbunden und Verschlussregister zugewiesen&lt;br /&gt;
* inited()&lt;br /&gt;
* Neue Werte von Schnittstellen trudeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signaturen:&lt;br /&gt;
* void init();&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,int wert); Wenn eine Option im Parametereditor verstellt wird.&lt;br /&gt;
** Hinweis: Arrays lösen implizit ein %1_count-ParameterUpdate aus.&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,string wert);&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,float wert);&lt;br /&gt;
* void parameterUpdated();&lt;br /&gt;
* void inited();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Propertys, Erben und Handels:&lt;br /&gt;
* class Blubb : Inerhit, InheritMixinClass1, InheritMixinClass2 //für das Erben &lt;br /&gt;
* mixin class Blubb //ist Copy&amp;amp;Paste der dort definierten Mehtoden&lt;br /&gt;
* int get_blub() und void set_blub(int) sind propertys, die aussehen wie Varibalen.&lt;br /&gt;
* Es kann &amp;quot;Zeiger&amp;quot; auf Variablen geben über Blubb@ parent, genannt Handles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attribute:&lt;br /&gt;
* Definition über [attr] string blub; bzw. [attr] void blub();&lt;br /&gt;
* Derzeit gibt es folgendes gültiges Attribut:&lt;br /&gt;
** [param] oder [parameter] können bei Variablen dazu verwendet werden, dass sie automatisch zugewiesen werden. Ist der Parameter nicht in der Parameterlist, wird ein Standardwert zugewiesen, der für alle Objektinstanzen gleich seien muss. Der Name des Parameters kann über [param(&amp;quot;test&amp;quot;)] spezifiziert werden, ansonsten wird der Variablenname genommen. Zulässige Datentypen: bool (ist int != 0), int, float,  string.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1630</id>
		<title>Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1630"/>
		<updated>2026-01-04T00:50:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Vorgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim mechanischen Stellwerk werden zum Beispiel über die Fahrstraßenhebel sogenannte Schubstangen bewegt, die über mechanische Verschlussstücke Weichenhebel verschließen und Signalhebel freigeben. &lt;br /&gt;
Außerdem existieren noch Signalschubstangen, die durch die Signalhebel bewegt werden und Abhängigkeiten zu den Blockfeldern herstellen. Im Verschlussplan, und damit auch in StellSi, werden beide Arten zusammengefasst. &lt;br /&gt;
Bei elektrischen Stellwerken wird das Verschlussregister entsprechend durch Relaisschaltungen oder in Software realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi wird das Verschlussregister abstrahiert und formalisiert modelliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
==Schubstangen==&lt;br /&gt;
Jede Fahrstraße kann eine beliebige Zahl Schubstangen haben. Diese Schubstangen sind nur bei der Programmierung relevant, der Benutzer, der Verschlußstücke im Relaisanlageneditor setzt, nutzt diese nicht. &lt;br /&gt;
Dabei kann jede Schubstange nur von einem Element der Fahrstraße &amp;quot;bewegt&amp;quot; werden. Dies kann einerseits die Fahrtraßengruppe selbst sein, andererseits kann aber auch jedes andere Element der Fahrstraße, z.B. Signalgruppen, eine Schubstange bewegen. Jede Schubstange kann dabei innerhalb einer Fahrstraße nur einem Element zugeordnet sein - jede Fahrstraße kann so zum Beispiel nur eine Element besitzen, das die Signalschubstange bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlusslevel==&lt;br /&gt;
Kernstück des StellSi-Verschlussregisters sind die Verschlusslevel. Die Grundstellung einer virtuellen Schubstange entspricht dabei dem Verschlusslevel 0. Auf dem Weg zum Fahrt zeigenden Signal durchläuft die virtuelle Schubstange dabei mehrere Verschlusslevel, in Abhängigkeit der gewünschten Funktionen. Dabei ermöglicht das Konzept auch automatischen Weichenlauf und automatischen Signalhaltfall, wenn ein Element die überwachte Stellung verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschlusslevels können dabei theoretisch frei gewählt werden. Um eine Mischung verschiedener Stellwerksbauformen zu ermöglichen, wird allerdings ein Standard vorgegeben, der nach Möglichkeit eingehalten werden sollte. Zwischen den vorgegebenen Verschlußlevels können nach Bedarf weitere eigene Levels definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Levels einer Schubstange geschieht dabei folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Element gibt ein Minlevel und ein Maxlevel an. Der Antrieb der Schubstange gibt ein Wunschlevel an. Tatsächliches Level ist dabei das Level, das dem Wunschlevel der Fahrstraße am nächsten ist, aber von den angegebenen Minlevel und Maxlevel zulässig ist. Dabei können Elemente auch durch nachträgliches Setzen des Min- und Maxlevel das Level der Schubstange &amp;quot;gewaltsam&amp;quot; ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Minlevel von Elementen höher sein als das niedrigste Maxlevel, setzt sich das Maxlevel durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgaben===&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;fz&amp;quot;(Zugstraßenschubstange)/&amp;quot;fr&amp;quot;(Rangierstraßenschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schubstangen fz und fr werden ausschließlich von der Fahrstraßengruppe gesteuert. Eine Aufkopplung der Steuereinheiten anderer Elemente ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
* fr ist momentan noch nicht implementiert. Womöglich besteht nur bei Relaisstellwerken eine Notwendigkeit dafür. Über die Verwendung bei anderen Bauformen ist noch nicht entschieden.&lt;br /&gt;
* Alle Gruppen, die auf Basis der fz- oder fr-Schubstange arbeiten, wären i.d.R. Bauformübergreifend einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Prüfung, ob festlegbar&lt;br /&gt;
|Relevant insbesondere bei Relaisstellwerken mit automatischem Weichenlauf: Über Level 1000 kann geprüft werden an, ob die Weiche zwar momentan nicht festlegbar ist, nach einem Umlauf allerdings festlegbar wäre. So kann eine Zulassungsprüfung realisiert werden, ohne dass ein Weichenumlauf durchgeführt wird. ''Anmerkung: Level steht zur Disposition, siehe Abschnitt der zu Diskutierenden Punkte unten. Ersatz: Level 2000''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Umlauf auslösen&lt;br /&gt;
|Wird die Schubstange nach Level 2000 bewegt, ist dies ein Auftrag an alle Weichen umzulaufen, sofern sie noch nicht richtig liegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Mechanisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Elektrisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000&lt;br /&gt;
|Überwachung&lt;br /&gt;
|Element ist bereit für Fahrstraße. Entfällt Überwachung, wird Level der Fahrstraße automatisch abgesenkt. Achtung: Wenn ein Element ein Minlevel &amp;gt;4000 besitzt, würde es zum Konflikt kommen, wenn ein anderes Element das Maxlevel absenkt -&amp;gt; nie ein Minlevel &amp;gt;4000 setzen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Auftrag Signalstellung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Anmerkung: Unterscheidung zwischen Fahrwegweiche/Flankenschutzweiche, sofern die Freimeldung in die Fahrtüberwachung mit einfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;s&amp;quot; (Signalschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit seperatem Signalhebel wird mit der mechanischen Festlegung der Fahrstraße (fz oder fr) die Schubstange s aufgekoppelt. Die elektrische Festlegung blockiert die Schubstange s, bis die Fahrstraße elektrisch festgelegt wurde. Anschließend bewegt der Signalhebel die Schubstange s gemäß unten stehender Tabelle.&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit kombiniertem Fahrstraßensignalhebel wird die Schubstange s direkt von der Fahrstraßenrelaisgruppe gestellt. Das Signal reagiert dann nur auf die Anfragen, die die Fahrstraßengruppe über die Schubstange s an das Signal sendet.&lt;br /&gt;
* Signalgruppen nach 1) sind nicht mit Signalgruppen nach 2) Kompatibel.&lt;br /&gt;
* Gruppen können die Fahrtstellung des Hauptsignals blockieren, indem sie auf die Schubstange s Verschlusstücke setzten. Diese Gruppen sind i.d.R. mit allen Bauformen, unabhängig ob Typ 1) oder 2) kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Handfalle durch Verschlußregister freigegeben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|Handfalle betätigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Hebelsperre ausgelöst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Hebel Halt verlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Hebel Fahrt erreicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000 &lt;br /&gt;
|Kuppelstrom (ggf. nicht bei allen Bauformen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Signal wird auf Fahrt gestellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7000&lt;br /&gt;
|Signal auf Fahrt, Vorsignale können auf Fahrt gestellt werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|weiteres&lt;br /&gt;
|Weitergehende Doku im SuH, fstr-stws-Datei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vm&amp;quot; (Geschwindigkeitsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fremdes Hauptsignal setzt hier seine Höchstgeschwindigkeit in km/h, wenn es als Informationssendendes Haupsignal eingetragen ist. Die Fahrstraßengruppe frägt diesen Wert ab, und leitet ihn an das Vorsignal weiter. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vsigv&amp;quot; (Vorsignalgeschwindigkeitsstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet über diese Schubstange die anzuzeigende Geschwindigkeit in km/h an die fahrstraßenabhänigen Vorsignale. Geschwindigkeit -1 bedeutet dunkel, also bitte die -1 vorsichitg verwenden. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange zustm (Zustimmungseingangsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet im fstr-Stw vereinfacht über diese Schubstange, wenn alle Zustimmungen eingegangen sind. Wert: 0: Nicht alle Zustimmung eingegangen, 5000: Alle Zustimmungen eingegangen. Z.B. in Wärterstellwerken können daraufhin die Fahrwegelemente das blinken anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;sh&amp;quot; (Signalantriebs-Halt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;aufl&amp;quot; (Auflöseschaltung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem Interne Schaltung in den Teilfahrstraßen des DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infohalt&amp;quot; (Haltstellungsmeldung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wspwirk&amp;quot; (Bf-Wsp-Einschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wsprueck&amp;quot; (Bf-Wsp-Ausschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastest&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, Fstr-Vereinfacht und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, Fstr-Vereinfacht und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infoeinf&amp;quot; (Tasten-Info für Einfahrt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastest&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;az&amp;quot; (Abschnitts-Zulassungsprüfung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, Dokumentiert im Code vom DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;shsp&amp;quot; (Signalhebelsperre)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planung des MechKraussKurbel. Noch nicht festgelegt, kann sich noch ändern oder wieder entfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;sflk&amp;quot; (Signalflügelkupplung) mit Ringleitung (Parallel) ring_sflkMayChanged'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planung des MechKraussKurbel. Noch nicht festgelegt, kann sich noch ändern oder wieder entfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===Mechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fahrstraßenfestlegung, Anfangsfeld o.ä.'''&lt;br /&gt;
* Haben ein Verschlusstück in der Schubstange s:&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Befehls-/Zustimmungsempfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraße:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level 0, da Umstellprüfung keinen Sinn macht.''&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signal: &lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s &lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 (Handfalle Freigegeben)&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bahnübergang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraßenfestlegung:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signalhebel:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Alarm:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange ??&lt;br /&gt;
** Blockiert die Fahrstraße nicht (maxlevel immer maximal), aber&lt;br /&gt;
** Kontrolliert, das aktuelle Level der Schubstange&lt;br /&gt;
*** akustischer Alarm ab Level 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signalflügelkupplung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslösung Signalflügelkupplung durch Setzen Maxlevel 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubstange fz: Minlevel 3000, wenn Signal auf Fahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundsätzliche Regeln für Elemente der Signalschubstange'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minlevel darf maximal 4000 betragen - nur so ist möglich, dass andere Elemente durch setzen eines Maxlevel von 4000 die Signalflügelkupplung auslösen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektromechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weiche in Endlage, Stellung richtig: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max''&lt;br /&gt;
** Weiche nicht in Endlage: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
*** Wird die Weiche einer eingestellten Fahrstraße aufgefahren, bleibt das Level auf 4000, weil die Fahrstraße nur auf 4000 zurückfällt.&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relaisstellwerk mit Weichenselbstlauf===&lt;br /&gt;
'''Maxlevel Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, festgelegt: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 2000&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noch zu überprüfende Punkte===&lt;br /&gt;
* Entfernung des fz-Levels 1000 aus der Spezifikation (kann stattdessen darüber abgefragt werden, ob Level 2000 erreichbar ist, ohne Level 2000 einzustellen)&lt;br /&gt;
* Auslagerung des Weichenumlaufes in zwei seperate Schubstangen:&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenlevel ohne Berücksichtigung eines potentiellen Umstells, das wenn möglich per Default das selbe Level hat wie das fz-Register&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenumlauf wird angemeldet und beim nächsten Laufkettenanstoß abgearbeitet.&lt;br /&gt;
** fz-Level 2000 dementsprechend aus der Spezifikation entfernen.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob tatsächlich eine beliebige Schubstange einen Wert &amp;gt; 0 hat, damit ALLE Schubstangen aufgekoppelt werden, oder ob dies nur für eine Schubstange gilt.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob das implizite Aufkuppeln (KUPPELGRENZE) entfernt, und stattdessen die Fahrstraßengruppe/VerschlussFahrstraße/Schubstangenantrieb das auf- und abkoppeln explizit und pro Schubstange durchführen sollte.&lt;br /&gt;
* Umgang mit der bisher nicht verwendetn fr-Schubstange. Evtl. eine Funktion einbauen, die die fz- und fr-Verschlussstücke automatisch auf die selben Werte setzt.&lt;br /&gt;
* API: Womöglich ein Objekt pro Schubstange sinnvoll? =&amp;gt; Gemeinsam mit API-Änderung Schnittstelle betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schaltablauf===&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
if (fs.pruefe(&amp;quot;fz&amp;quot;,2000)==2000)//prüfe ob UMlauf möglich&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  fs.stelle(&amp;quot;fz&amp;quot;,5000,4000); //Gebe Stell- und Verschlußauftrag, aktiviere Überwachung&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void on_fs_fz_verschlussstangechanged(int level)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=4000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     aktiviere_Verschlussmelder();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=5000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_fahrt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  else&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_halt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
bei Weichen: Reaktion auf Ereignis  on_OBJEKTNAME_SCHUBSTANGENNAME_STELLUNG_festlegungchanged(int level)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skripten=&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist veraltet und umgezogen. Für aktuelle Informationen siehe [[Tutorial:Namen von Klassen#Verschluss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Element kann von mehreren Schubstangen (auch verschiedener Fahrstraßen) verschlossen sein. In diesem Fall wird dem Element immer das höchste Verschlußlevel mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispiele =&lt;br /&gt;
== Weichenauffahrung ==&lt;br /&gt;
Hier muss beachtet werden, dass das Zusammenspiel aus Weichengruppe und Fahrstraßengruppe ein stimmiges Gesamtkonzept ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektromechanisches Stellwerk: Die Weichengruppe darf beim Auffahrvorgang das Gesamtlevel der Fahrstraße maximal auf 4000 senken, da sonst die elektrische Festlegung von per Tastenpult eingebundener anderer Weichen aufgehoben werden könnte (Mischform von Bauformen, z.B. mit DrS2 oder GSIIDR). Daher muss bei stelle das levelmin entsprechend auf 4000 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanisches Stellwerk: Hier senkt ein Auffahrvorgang das maxlevel der Weiche erst, wenn diese nicht mehr festgelegt ist, da der Verschlussbalken der Weiche durch die Fahrstraßenschubstange festgelegt ist, und dieser daher erst bei Zurücklegen des Fahrstraßenhebels bewegt werden kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1629</id>
		<title>Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1629"/>
		<updated>2025-12-01T21:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Vorgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim mechanischen Stellwerk werden zum Beispiel über die Fahrstraßenhebel sogenannte Schubstangen bewegt, die über mechanische Verschlussstücke Weichenhebel verschließen und Signalhebel freigeben. &lt;br /&gt;
Außerdem existieren noch Signalschubstangen, die durch die Signalhebel bewegt werden und Abhängigkeiten zu den Blockfeldern herstellen. Im Verschlussplan, und damit auch in StellSi, werden beide Arten zusammengefasst. &lt;br /&gt;
Bei elektrischen Stellwerken wird das Verschlussregister entsprechend durch Relaisschaltungen oder in Software realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi wird das Verschlussregister abstrahiert und formalisiert modelliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
==Schubstangen==&lt;br /&gt;
Jede Fahrstraße kann eine beliebige Zahl Schubstangen haben. Diese Schubstangen sind nur bei der Programmierung relevant, der Benutzer, der Verschlußstücke im Relaisanlageneditor setzt, nutzt diese nicht. &lt;br /&gt;
Dabei kann jede Schubstange nur von einem Element der Fahrstraße &amp;quot;bewegt&amp;quot; werden. Dies kann einerseits die Fahrtraßengruppe selbst sein, andererseits kann aber auch jedes andere Element der Fahrstraße, z.B. Signalgruppen, eine Schubstange bewegen. Jede Schubstange kann dabei innerhalb einer Fahrstraße nur einem Element zugeordnet sein - jede Fahrstraße kann so zum Beispiel nur eine Element besitzen, das die Signalschubstange bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlusslevel==&lt;br /&gt;
Kernstück des StellSi-Verschlussregisters sind die Verschlusslevel. Die Grundstellung einer virtuellen Schubstange entspricht dabei dem Verschlusslevel 0. Auf dem Weg zum Fahrt zeigenden Signal durchläuft die virtuelle Schubstange dabei mehrere Verschlusslevel, in Abhängigkeit der gewünschten Funktionen. Dabei ermöglicht das Konzept auch automatischen Weichenlauf und automatischen Signalhaltfall, wenn ein Element die überwachte Stellung verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschlusslevels können dabei theoretisch frei gewählt werden. Um eine Mischung verschiedener Stellwerksbauformen zu ermöglichen, wird allerdings ein Standard vorgegeben, der nach Möglichkeit eingehalten werden sollte. Zwischen den vorgegebenen Verschlußlevels können nach Bedarf weitere eigene Levels definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Levels einer Schubstange geschieht dabei folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Element gibt ein Minlevel und ein Maxlevel an. Der Antrieb der Schubstange gibt ein Wunschlevel an. Tatsächliches Level ist dabei das Level, das dem Wunschlevel der Fahrstraße am nächsten ist, aber von den angegebenen Minlevel und Maxlevel zulässig ist. Dabei können Elemente auch durch nachträgliches Setzen des Min- und Maxlevel das Level der Schubstange &amp;quot;gewaltsam&amp;quot; ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Minlevel von Elementen höher sein als das niedrigste Maxlevel, setzt sich das Maxlevel durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgaben===&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;fz&amp;quot;(Zugstraßenschubstange)/&amp;quot;fr&amp;quot;(Rangierstraßenschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schubstangen fz und fr werden ausschließlich von der Fahrstraßengruppe gesteuert. Eine Aufkopplung der Steuereinheiten anderer Elemente ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
* fr ist momentan noch nicht implementiert. Womöglich besteht nur bei Relaisstellwerken eine Notwendigkeit dafür. Über die Verwendung bei anderen Bauformen ist noch nicht entschieden.&lt;br /&gt;
* Alle Gruppen, die auf Basis der fz- oder fr-Schubstange arbeiten, wären i.d.R. Bauformübergreifend einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Prüfung, ob festlegbar&lt;br /&gt;
|Relevant insbesondere bei Relaisstellwerken mit automatischem Weichenlauf: Über Level 1000 kann geprüft werden an, ob die Weiche zwar momentan nicht festlegbar ist, nach einem Umlauf allerdings festlegbar wäre. So kann eine Zulassungsprüfung realisiert werden, ohne dass ein Weichenumlauf durchgeführt wird. ''Anmerkung: Level steht zur Disposition, siehe Abschnitt der zu Diskutierenden Punkte unten. Ersatz: Level 2000''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Umlauf auslösen&lt;br /&gt;
|Wird die Schubstange nach Level 2000 bewegt, ist dies ein Auftrag an alle Weichen umzulaufen, sofern sie noch nicht richtig liegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Mechanisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Elektrisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000&lt;br /&gt;
|Überwachung&lt;br /&gt;
|Element ist bereit für Fahrstraße. Entfällt Überwachung, wird Level der Fahrstraße automatisch abgesenkt. Achtung: Wenn ein Element ein Minlevel &amp;gt;4000 besitzt, würde es zum Konflikt kommen, wenn ein anderes Element das Maxlevel absenkt -&amp;gt; nie ein Minlevel &amp;gt;4000 setzen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Auftrag Signalstellung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Anmerkung: Unterscheidung zwischen Fahrwegweiche/Flankenschutzweiche, sofern die Freimeldung in die Fahrtüberwachung mit einfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;s&amp;quot; (Signalschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit seperatem Signalhebel wird mit der mechanischen Festlegung der Fahrstraße (fz oder fr) die Schubstange s aufgekoppelt. Die elektrische Festlegung blockiert die Schubstange s, bis die Fahrstraße elektrisch festgelegt wurde. Anschließend bewegt der Signalhebel die Schubstange s gemäß unten stehender Tabelle.&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit kombiniertem Fahrstraßensignalhebel wird die Schubstange s direkt von der Fahrstraßenrelaisgruppe gestellt. Das Signal reagiert dann nur auf die Anfragen, die die Fahrstraßengruppe über die Schubstange s an das Signal sendet.&lt;br /&gt;
* Signalgruppen nach 1) sind nicht mit Signalgruppen nach 2) Kompatibel.&lt;br /&gt;
* Gruppen können die Fahrtstellung des Hauptsignals blockieren, indem sie auf die Schubstange s Verschlusstücke setzten. Diese Gruppen sind i.d.R. mit allen Bauformen, unabhängig ob Typ 1) oder 2) kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Handfalle durch Verschlußregister freigegeben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|Handfalle betätigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Hebelsperre ausgelöst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Hebel Halt verlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Hebel Fahrt erreicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000 &lt;br /&gt;
|Kuppelstrom (ggf. nicht bei allen Bauformen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Signal wird auf Fahrt gestellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7000&lt;br /&gt;
|Signal auf Fahrt, Vorsignale können auf Fahrt gestellt werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|weiteres&lt;br /&gt;
|Weitergehende Doku im SuH, fstr-stws-Datei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vm&amp;quot; (Geschwindigkeitsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fremdes Hauptsignal setzt hier seine Höchstgeschwindigkeit in km/h, wenn es als Informationssendendes Haupsignal eingetragen ist. Die Fahrstraßengruppe frägt diesen Wert ab, und leitet ihn an das Vorsignal weiter. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vsigv&amp;quot; (Vorsignalgeschwindigkeitsstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet über diese Schubstange die anzuzeigende Geschwindigkeit in km/h an die fahrstraßenabhänigen Vorsignale. Geschwindigkeit -1 bedeutet dunkel, also bitte die -1 vorsichitg verwenden. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange zustm (Zustimmungseingangsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet im fstr-Stw vereinfacht über diese Schubstange, wenn alle Zustimmungen eingegangen sind. Wert: 0: Nicht alle Zustimmung eingegangen, 5000: Alle Zustimmungen eingegangen. Z.B. in Wärterstellwerken können daraufhin die Fahrwegelemente das blinken anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;sh&amp;quot; (Signalantriebs-Halt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;aufl&amp;quot; (Auflöseschaltung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem Interne Schaltung in den Teilfahrstraßen des DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infohalt&amp;quot; (Haltstellungsmeldung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wspwirk&amp;quot; (Bf-Wsp-Einschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wsprueck&amp;quot; (Bf-Wsp-Ausschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastest&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, Fstr-Vereinfacht und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, Fstr-Vereinfacht und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infoeinf&amp;quot; (Tasten-Info für Einfahrt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastest&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;az&amp;quot; (Abschnitts-Zulassungsprüfung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, Dokumentiert im Code vom DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===Mechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fahrstraßenfestlegung, Anfangsfeld o.ä.'''&lt;br /&gt;
* Haben ein Verschlusstück in der Schubstange s:&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Befehls-/Zustimmungsempfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraße:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level 0, da Umstellprüfung keinen Sinn macht.''&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signal: &lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s &lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 (Handfalle Freigegeben)&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bahnübergang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraßenfestlegung:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signalhebel:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Alarm:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange ??&lt;br /&gt;
** Blockiert die Fahrstraße nicht (maxlevel immer maximal), aber&lt;br /&gt;
** Kontrolliert, das aktuelle Level der Schubstange&lt;br /&gt;
*** akustischer Alarm ab Level 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signalflügelkupplung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslösung Signalflügelkupplung durch Setzen Maxlevel 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubstange fz: Minlevel 3000, wenn Signal auf Fahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundsätzliche Regeln für Elemente der Signalschubstange'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minlevel darf maximal 4000 betragen - nur so ist möglich, dass andere Elemente durch setzen eines Maxlevel von 4000 die Signalflügelkupplung auslösen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektromechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weiche in Endlage, Stellung richtig: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max''&lt;br /&gt;
** Weiche nicht in Endlage: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
*** Wird die Weiche einer eingestellten Fahrstraße aufgefahren, bleibt das Level auf 4000, weil die Fahrstraße nur auf 4000 zurückfällt.&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relaisstellwerk mit Weichenselbstlauf===&lt;br /&gt;
'''Maxlevel Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, festgelegt: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 2000&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noch zu überprüfende Punkte===&lt;br /&gt;
* Entfernung des fz-Levels 1000 aus der Spezifikation (kann stattdessen darüber abgefragt werden, ob Level 2000 erreichbar ist, ohne Level 2000 einzustellen)&lt;br /&gt;
* Auslagerung des Weichenumlaufes in zwei seperate Schubstangen:&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenlevel ohne Berücksichtigung eines potentiellen Umstells, das wenn möglich per Default das selbe Level hat wie das fz-Register&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenumlauf wird angemeldet und beim nächsten Laufkettenanstoß abgearbeitet.&lt;br /&gt;
** fz-Level 2000 dementsprechend aus der Spezifikation entfernen.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob tatsächlich eine beliebige Schubstange einen Wert &amp;gt; 0 hat, damit ALLE Schubstangen aufgekoppelt werden, oder ob dies nur für eine Schubstange gilt.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob das implizite Aufkuppeln (KUPPELGRENZE) entfernt, und stattdessen die Fahrstraßengruppe/VerschlussFahrstraße/Schubstangenantrieb das auf- und abkoppeln explizit und pro Schubstange durchführen sollte.&lt;br /&gt;
* Umgang mit der bisher nicht verwendetn fr-Schubstange. Evtl. eine Funktion einbauen, die die fz- und fr-Verschlussstücke automatisch auf die selben Werte setzt.&lt;br /&gt;
* API: Womöglich ein Objekt pro Schubstange sinnvoll? =&amp;gt; Gemeinsam mit API-Änderung Schnittstelle betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schaltablauf===&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
if (fs.pruefe(&amp;quot;fz&amp;quot;,2000)==2000)//prüfe ob UMlauf möglich&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  fs.stelle(&amp;quot;fz&amp;quot;,5000,4000); //Gebe Stell- und Verschlußauftrag, aktiviere Überwachung&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void on_fs_fz_verschlussstangechanged(int level)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=4000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     aktiviere_Verschlussmelder();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=5000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_fahrt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  else&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_halt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
bei Weichen: Reaktion auf Ereignis  on_OBJEKTNAME_SCHUBSTANGENNAME_STELLUNG_festlegungchanged(int level)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skripten=&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist veraltet und umgezogen. Für aktuelle Informationen siehe [[Tutorial:Namen von Klassen#Verschluss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Element kann von mehreren Schubstangen (auch verschiedener Fahrstraßen) verschlossen sein. In diesem Fall wird dem Element immer das höchste Verschlußlevel mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispiele =&lt;br /&gt;
== Weichenauffahrung ==&lt;br /&gt;
Hier muss beachtet werden, dass das Zusammenspiel aus Weichengruppe und Fahrstraßengruppe ein stimmiges Gesamtkonzept ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektromechanisches Stellwerk: Die Weichengruppe darf beim Auffahrvorgang das Gesamtlevel der Fahrstraße maximal auf 4000 senken, da sonst die elektrische Festlegung von per Tastenpult eingebundener anderer Weichen aufgehoben werden könnte (Mischform von Bauformen, z.B. mit DrS2 oder GSIIDR). Daher muss bei stelle das levelmin entsprechend auf 4000 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanisches Stellwerk: Hier senkt ein Auffahrvorgang das maxlevel der Weiche erst, wenn diese nicht mehr festgelegt ist, da der Verschlussbalken der Weiche durch die Fahrstraßenschubstange festgelegt ist, und dieser daher erst bei Zurücklegen des Fahrstraßenhebels bewegt werden kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Namen_von_Klassen&amp;diff=1628</id>
		<title>Tutorial:Namen von Klassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Namen_von_Klassen&amp;diff=1628"/>
		<updated>2025-11-30T21:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Verschluss */ Neu: stelle/verschliesseLater-Methoden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Hilfsfunktionen ==&lt;br /&gt;
* void print(int value); Gibt den Wert je nach config.xml auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* void print(string value); Gibt den Wert je nach config.xml auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* void printStack(); Gibt alle derzeit aufgerufenen Methoden auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* int min(int a, int b); Gibt den kleineren der Werte zurück.&lt;br /&gt;
* int max(int a, int b); Gibt den größeren der Werte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstanten ==&lt;br /&gt;
* const int VERSCHLUSSLEVEL_MAX; Maximal mögliches Verschlusslevel (= keine Einschränkungen)&lt;br /&gt;
* const int CONNECTION_STATE_CONNECTING; Die Schnittstelle wird gerade mit der Relaisgruppe verbunden.&lt;br /&gt;
* const int CONNECTION_STATE_DISCONNECTING; Die Schnittstelle wird gerade von der Relaisgruppe getrennt.&lt;br /&gt;
** Wenn ein Wert hereinkommt, während connectionState auf CONNECTION_STATE_(DIS)CONNECTING steht, ist das ein Hinweis darauf, dass diese Werte im Rahmen des Verbindungsauf-/abbaus zu Stande kommen. In allen anderen Fällen ist der empfangene Wert Folge des Regelbetriebs. In der Regel sind diese Werte nur für Spezialfälle interessant. Im Bestand ist das z.B. der Fall, dass Hebel umgestellt werden, wenn man ihnen eine Weiche verbindet, die anderst herum steht als der Hebel.&lt;br /&gt;
* enum SpeedBinding; Gibt an, an welchen Zeitraffer der Timer gebunden werden soll&lt;br /&gt;
** const int Speed_None; Zeitrafferunabhängige Zeitmessung. Sollte nur verwendet werden, wenn eine Interaktion mit Sounds unbedingt erforderlich ist.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Stelltisch; Bindung an den Stelltisch-Zeitraffer. Sollte nur verwendet werden, wenn eine Interaktion mit Animationen unbedingt erforderlich ist.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Relaisanlage; Bindung an den Relaisanlagen-Zeitraffer. Sollte für die meisten Fälle passend sein.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Aussenanlage; Bindung an den Außenanlagen-Zeitraffer. Sollte für alles, was von der Umlaufdauer von Signalen und Weichen abhängig ist verwendet werden (z.B. Weichenwecker).&lt;br /&gt;
** const int Speed_Bewegung; Bindung an den Bewegungs-Zeitraffer. Sollte für alles, was Zzgabhängig ist verwendet werden (z.B. Zeitschalter für Ersatzsignal).&lt;br /&gt;
** const int Speed_Fahrplan; Bindung an den Fahrplan-Zeitraffer. Sollte im Regelfall nicht sinnvoll nutzbar sein.&lt;br /&gt;
* Weitere Konstanten der Außenanlage gemäß [[Tutorial:Ansteuerung von Außenanlagen-Komponenten#Weichen und Riegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datentypen ==&lt;br /&gt;
* '''bool''' Warheitswert, true oder false&lt;br /&gt;
* '''int''' Ganzzahl, vorzeichenbehaftet, 32 Bit. Weitere Ganzzahltypen sind int8, int16, int64, uint8, uint16, uint, uint64&lt;br /&gt;
* '''float''' Gleitkommazahl vorzeichenbehaftet. Weitere Gleitkommazahl ist double.&lt;br /&gt;
=== String ===&lt;br /&gt;
* '''string''' Zeichenfolge. &lt;br /&gt;
** Operatoren:&lt;br /&gt;
*** [string] + [string]; Kombiniert zwei Zeichenfolgen.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** string arg(string arg); Ersetzt die Zeichenfolge %1 im String durch den angegebenen Text, und die Zeichenfolge %2 durch %1 usw.&lt;br /&gt;
*** string arg(int arg, optional int base = 10);&lt;br /&gt;
*** string arg(float arg);&lt;br /&gt;
*** string layOver(string destination, optional bool alignLeft = false, optional int cutOverflow = -1, optional bool out cutRequired = false); Legt den akutellen String über den angegebenen String. Ist der aktuelle String kleiner als der angegebene String wird er rechtsbündig (Standard) oder linksbündig (Optional) ausgerichtet. Ist er größer als der angegebene String wird er Links (-1, Standard), Rechts (+1, optional) oder nicht (0, optional) abgeschnitten. Ein optionaler bool-Wert gibt true zurück, wenn der String abgeschnitten werden musste oder müsste, sonst false.&lt;br /&gt;
**** Beispiel &amp;quot;17&amp;quot;.layOver(&amp;quot;·······&amp;quot;) = &amp;quot;·····17&amp;quot;&lt;br /&gt;
**** Beispiel &amp;quot;abc&amp;quot;.layOver(&amp;quot;.......&amp;quot;, true) = &amp;quot;abc....&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; split(string sperator); Teilt die Zeichenfolge an jedem Vorkommen von sperator auf und speichert die Teilbereiche in einer Liste. Wenn seperator ein leerer String ist, wird hinter jedem Zeichen gesplittet. Der Text kann über die Join-Methode vollständig wieder hergestellt werden. Die Liste hat garantiert mindestens einen Eintrag. Bitte den leeren Seperator vermeiden und prüfen, ob es da nicht eine bessere Methode gibt.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; split(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); &lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; splitWildcard(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); Platzhalter: * und ?. Platzhalter können mit \ escapet werden.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; splitPerlExpr(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); Platzhalter nach Perl-Doku&lt;br /&gt;
*** string replace(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** string replaceWildcard(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** string replacePerlExpr(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** bool isEmpty(); Gibt an, ob der String ein leerer String ist.&lt;br /&gt;
** Verwandte globale Methoden:&lt;br /&gt;
*** void parseIntFromString(string source, int out ergebnis, optional bool out success = false, optional int base = 10); Wandelt den angegebenen Text in eine Zahl um. War die Umwandlung nicht erfolgreich, wird 0 ausgegeben.&lt;br /&gt;
*** string joinList(List&amp;lt;string&amp;gt;, string seperator); Vereinigt die angegebene Liste in dem zwischen jedem Eintrag seperator eingefügt wird. Umkehrfunktion zu string.split&lt;br /&gt;
** Funktionsdefinitionen, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataBoolChangedMethod(bool newData);&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataIntChangedMethod(int newData);&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataStringChangedMethod(string newData);&lt;br /&gt;
** Erweiterte Eigenschaften: &lt;br /&gt;
*** bool hasDigitCharacter (readonly); Enthält ein Zeichen der Unicode-Klasse &amp;quot;DecimalDigit&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** bool hasLetterCharacter (readonly); ..Buchstaben (egal ob klein, groß oder Überschrift)&lt;br /&gt;
*** bool hasLowerCharacter (readonly); ..Kleinbuchstabe&lt;br /&gt;
*** bool hasMarkCharacter (readonly); &lt;br /&gt;
*** bool hasNonCharacter (readonly); ..Unicode-Gruppe für interne Verwendung in Programmen&lt;br /&gt;
*** bool hasNullCharacter (readonly); ..Null-Zeichen&lt;br /&gt;
*** bool hasNumberCharacter (readonly);  Geht über &amp;quot;DecimalDigit&amp;quot; hinaus (mehr als 0-9)&lt;br /&gt;
*** bool hasPrintCharacter (readonly); ..Druckbares Zeichen&lt;br /&gt;
*** bool hasPunctCharacter (readonly); &lt;br /&gt;
*** bool hasSpaceCharacter (readonly); ..Leerzeichenoiden (nicht nur Leerzeichen, sondern auch z.B. &amp;quot;\t&amp;quot;, &amp;quot;\n&amp;quot;, &amp;quot;\v&amp;quot;, &amp;quot;\f&amp;quot; und &amp;quot;\r&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*** bool hasSymbolCharacter (readonly);&lt;br /&gt;
*** bool hasTitleCharacter (readonly); ..Buchstabe für Titel&lt;br /&gt;
*** bool hasUpperCharacter (readonly); ..Großbuchstabe&lt;br /&gt;
*** Zu allen: siehe zugehörige Member in der QT-Dokumentation von QChar.&lt;br /&gt;
** Erweiterte Methoden:&lt;br /&gt;
*** string toCaseFolded(); ..für die meisten Zeichen das selbe wie toLower&lt;br /&gt;
*** string toLowerCase();&lt;br /&gt;
*** string toTitleCase();&lt;br /&gt;
*** string toUpperCase();&lt;br /&gt;
*** Zu allen: siehe zugehörige Member in der QT-Dokumentation von QChar bzw. QString.&lt;br /&gt;
*** string toSimplified(); Löscht alle Leerzeichenoiden am Start und Ende und ersetzt alle mehrfachen Leerzeichenoiden durch ein echtes Leerzeichen.&lt;br /&gt;
*** string toTrimmed(); Löscht alle Leerzeichenoiden am Start und Ende.&lt;br /&gt;
*** int compareLocalized(string); Vergleicht die Zeichenfolge (&amp;lt;0: Kleiner, =0: Gleich, &amp;gt;0: Größer) mit der angegebenen, ..unter Berücksichtigung der Systemabhängigen Spracheinstellung&lt;br /&gt;
*** int compareCaseSensitive(string); ..unter Berüchksichtigung der Groß/Kleinschreibung&lt;br /&gt;
*** int compareInsensitive(string); ..ohne Groß/Kleinschreibung zu berücksichtigen&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** string argTimeStamp(string arg); Nur für Punktuell auftretende Zeitstempel, und nur zur Weitergabe an Tischfelder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== List ===&lt;br /&gt;
* '''List&amp;lt;T&amp;gt;''' Stellt eine Liste dar. &lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*** Der Typ der Einträge ist beliebig, die Liste kann also als List&amp;lt;string&amp;gt;, List&amp;lt;int&amp;gt; oder jeden anderen Typs verwendet werden.&lt;br /&gt;
*** Die Liste verhält sich ähnlich wie QT-Listen: Wenn man Liste1 = Liste2; macht und dann Liste1 ändert, hat dies keine Auswirkungne auf Liste2.&lt;br /&gt;
*** Die Implentierung kann unter Umständen noch Fehler enthalten.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** int count(); Gibt die Anzahl der Einträge aus.&lt;br /&gt;
*** bool isEmpty(); Gibt an, ob die Liste leer ist.&lt;br /&gt;
*** void append(T neuerEintrag); Fügt an letzter Stelle einen neuen Eintrag ein.&lt;br /&gt;
*** void appendRange(List&amp;lt;T&amp;gt; listeVonNeuenEintraegen);&lt;br /&gt;
*** void insert(int loc, T neuerEintrag); Fügt an angegebener Stelle einen neuen Eintrag ein. (Bei zu großen Zahlen wird an letzter Stelle eingefügt. =&amp;gt; Muss noch Getestet werden.)&lt;br /&gt;
*** void insertRange(int loc, List&amp;lt;T&amp;gt; listeVonNeuenEintraegen);&lt;br /&gt;
*** T removeAt(int loc); Entfernt den Eintrag aus der angegebenen Stelle und gibt ihn zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** T replace(int loc, T neuerEintrag); Ersetzt den Eintrag an der angegebenen Stelle und gibt den bisherigen Eintrag zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** T at(int loc); Gibt den Eintrag an der angegebenen Stelle zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** void clear(); Entfernt alle Einträge aus der Liste.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;T&amp;gt; getRange(int start = -1, int end = -1); Gibt die Einträge aus dem angegebenen Bereich zurück. Start- und Zielangabe als incl.-Index. (-1: ohne Start/Endbegrenzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
* '''Schnittstelle''' Passt zu dem StellSi-Typ Schnittstelle.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void sendSignal(string signalname, string wert); Einmaliges Ereignis (z.B. Zählwerk)&lt;br /&gt;
*** void sendSignal(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, string wert); Dauerhafteter Zustand (z.B. Lampe an/aus)&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, string wert, Blinker blinker);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, List&amp;lt;int&amp;gt; wert, Blinker blinker);&lt;br /&gt;
*** int sendSignalSynchron(string signalname, string wert); Geht an '''eine''' Schnitstelle und gibt den Wert zurück, den diese Schnittstelle zurückgibt.&lt;br /&gt;
*** int sendSignalSynchron(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(string wert); Wird aufgerufen, wenn ein Signal oder ein Wert gesendet wurde (Name des Signals darf _ enthalten, Name der Schnittstellenvariable nicht).&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(int wert);&lt;br /&gt;
*** int on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(string wert);&lt;br /&gt;
*** int on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(int wert);&lt;br /&gt;
** Besonderheiten:&lt;br /&gt;
*** Schnittstelle freie; Übernimmt Eingangssignale der freien Eingangslogiken.&lt;br /&gt;
*** Freie Ausgangslogiken funktionieren als Schnittstelle, die den Namen hat, den die freie Ausgangslogik in ihrem XML-Attribut hat. Schnittstellen, die als freie Ausgangslogik fungieren, ignorieren den ''signalname'';&lt;br /&gt;
*** Schnittstelle zustaende; Übernimmt die Auswahl von Zuständen auf Tischfeldern. (Zurückhaltend verwenden.)&lt;br /&gt;
*** Signal connectionState; Wird vor und nach dem Verbinden und Trennen von Schnittstellen gesendet, und gibt an, ob die Werte Verbindungswerte, Trennungswerte oder normale Werte sind (siehe auch Konstanten).&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen) &lt;br /&gt;
*** void registerSetWertCallback(string signalname, DataIntChangedMethod@ delegateMethod); Die alten Methoden bleiben jewails erhalten. Die Reihenfolge des Methodenaufrufes, wenn mehrere Methoden registriert sind, ist nicht definiert. Hinweis: Die alte on-Syntax bleibt erhalten und sollte (wenn sinnvoll) vorangig verwendet werden. Die on-Methoden gelten sowohl für Ereignisse als auch für SetWert.&lt;br /&gt;
*** void registerSetWertCallback(string signalname, DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerEreignisCallback(string signalname, DataIntChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerEreignisCallback(string signalname, DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerUnknownSetWertReceivedMethod(DataStringChangedMethod@ delegateMethod); Wird aufgerufen, wenn ein SetWert empfangen wurde, zu dessen Leitungsname keine Methode (egal ob setWert oder Ereignis oder string oder int) registriert ist. Nach dem Ausführen dieser Methode wird erneut nach passenden Methoden gesucht und diese ggf. ausgeführt. Wurden Methoden für diesen Leitungsnamen registriert, passen diese aber nicht zu den Eigenschaften (setWert/Ereignis int/string) wird diese Methode nicht aufgerufen.&lt;br /&gt;
*** void registerUnknownEreignisReceivedMethod(DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** string getRecentStringWert(const string signal) und string get_recentStringWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** int getRecentIntWert(const string signal) und int get_recentIntWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** bool getRecentBlinkWert(const string signal) und bool get_recentBlinkWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** Blinker@ getRecentBlinker(const string signal) und Blinker@ get_recentBlinker(const string signal);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;int&amp;gt; getRecentIntWerte(const string signal) und List&amp;lt;int&amp;gt; get_recentIntWerte(const string signal); Liefert auch dann Werte, wenn nur ein einzelner int gesendet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timer ===&lt;br /&gt;
* '''Timer'''&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void start(float dauer, int wert, optional bool autorepeat=false); (Neu-)Start eines Timers. Dauer ist in Sekunden anzugeben.&lt;br /&gt;
*** void stop();&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** float timeToNextShot (readonly); Gibt die Zeit in Sekunden bis zum nächsten Auslösen an. Ist der Timer nicht gestartet wird -1 zurückgegeben.&lt;br /&gt;
*** SpeedBinding speedDependency; Gibt an, an welchen Zeitraffer der Timer gebunden werden soll. Standardwert: Speed_Relaisanlage.&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Timervariable%(int wert);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
*** void initFromInitedTimer(Timer@ vorlage); Timer müssen, damit sie initialisiert sind, derzeit in der Hauptklasse stehen und eine on-Methode haben, auch wenn diese ggf. später ersetzt wird. Timer, die zwar in der Hauptklasse sind, aber keine Methode haben, lösen eine Kompilierwarnung aus. Alle anderen Timer (die sich in Hilfsklassen befinden) können mit dieser Methode hilfsweise initialisiert werden.&lt;br /&gt;
=== Verschluss ===&lt;br /&gt;
* Allgemeines&lt;br /&gt;
** Derzeit in Überarbeitung&lt;br /&gt;
** Die Verschlussklassen können ein oder mehrere Antriebe bzw. Verschlusstücke enthalten.&lt;br /&gt;
*** =&amp;gt; Alle Klassen können (verdeckt) mehrere ihrer Zielobjekte kontrollieren.&lt;br /&gt;
*** Mehrere können über die getter mit Listen oder über die unite-Methoden erstellt werden. Ein VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement kann z.B. stange1 plus, stang1 minus und stange2 plus enthalten, ohne stange2 minus zu enthalten. In diesem Fall liefert names nur plus und minus und parent liefert stange1 und stange2, die Methode parent.verschlussstuecke(names) ist also nicht immer mit this identisch.&lt;br /&gt;
** Der Zuweisungs-Operator wird für alle Klassen unterstützt.&lt;br /&gt;
** Die on-Methoden funktionieren aktuell nur mit der Anfangsvariable. (Hier steht die Überarbeitung noch aus.)&lt;br /&gt;
** Bis auf VerschlussSchubstangeAntrieb wird alles nach Name automatisch zugewiesen. Achtung: VerschlussAntrieb kann sein Ziel ändern, wenn der Parametereditor aktualisiert wird. Einmal aufgerufene getter dieser Klasse bekommen von einer Änderung nichts mit. Ein Aufruf jeglicher Methoden dieser Klasse in der init-Methode kann unter Umständen zu früh sein. (muss ich mir noch anschauen)&lt;br /&gt;
** Die nicht anders gekennzeichneten Methoden können bereits während ihres Aufrufes die on-Methode (syncron) aufrufen. Bei geöffnetem Debugger kann es Detailumstände geben, in denen sich der angeschaltete Debugger anders verhält, als der nicht geöffnete. Bis Version 0.0.9.79 sind diese Unterschiede der Regelfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussAntrieb''' ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Klasse VerschlussFahrstrasse|Details]])&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) ganze Zeilen&lt;br /&gt;
** Kann auch durch '''VerschlussFahrstrasse''' angesprochen werden (altlast), dabei sind jedoch nicht alle Methoden verfügbar.&lt;br /&gt;
** Enthält integrierte Verschlusstücke für den Fahrstraßenausschluss: ein + (Grundstellung) und ein - (Eingelegt). (Hier stehen Alternativvorschläge an.)&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** int pruefe(string typ_fahrstrasse, int level, optional out string fehlernachricht); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die pruefe-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** int verschliesse(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin, optional out string fehlernachricht); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die verschliesse-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** void stelle(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die stelle-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** void verschliesseLater(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
*** void stelleLater(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
** Methoden für die integrierten Verschlusstücke: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string typ_fahrstrasse, string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_grundstellung(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_grundstellungen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_eingelegt(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_eingelegte(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
** Methoden Teil 3: &lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb get_schubstange(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb get_schubstangen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb unite(VerschlussAntrieb);&lt;br /&gt;
** Ruft auf: ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Ereignisse|Details]])&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_verschlussstangechanged(int level); Rückmeldung zur Methode stelle.&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_datachanged(&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration:line-through&amp;quot;&amp;gt;optional&amp;lt;/span&amp;gt; int festlegeLevelOld, optional int levelMoeglichMaxOld, optional int levelMoeglichMinOld); Wird aufgerufen, wenn sich die entsprechenden Eigenschaften der angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb ändern.&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_%Nummer des Zielzustandes%_festlegungchanged(int level); Entspricht VerschlussElement.%_%_festlegungchanged für die integreirten Verschlusstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangeAntrieb'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Schubstange einer (oder mehrerer) Zeile&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** int pruefe(int level, optional out string fehlernachricht); Prüft, ob die Schubstange in ein bestimmtes Level bewegt werden kann. Liefert das Level zurück, das dem gewünschten Level am nächsten ist. fehlernachricht liefert die entsprechenden Werte von VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement.setLevelgrenzen.&lt;br /&gt;
*** int verschliesse(int levelsoll, int levelmin, optional out string fehlernachricht); Setzt Verschlusslevel auf den gegebenen Wert, allerdings nur, wenn dieser möglich ist. Eine Speicherung erfolgt nicht. Rückgabe: level bei Erfolg, -1 bei Scheitern.&lt;br /&gt;
*** void stelle(int levelsoll, int levelmin); Gibt den Auftrag, die Schubstange in ein Level zu bewegen. Der Verschluß der einzelnen Elemente erfolgt sofort bis zu dem jeweils nächst möglichen Level. Der Stellauftrag wird in den einzelnen Elementen zwischengespeichert und später automatisch ausgeführt, sobald die Ausführung in dem jeweiligen Element (z.B. durch Wegfall eines anderen Verschlusses) möglich ist. Dieser Vorgang kann abgebrochen werden, indem ein erneuter Aufruf mit anderem Level erfolgt. levelmin gibt dabei ein Level vor, unter das die Elemente die Schubstange nicht mehr zurückdrücken können. Mit Vorgabe levelsoll=6000 und levelmin=4000 passiert folgendes: Reduziert eine Gruppe ihr maxlevel von 6000 auf 3000 (z.B. aufgefahrene Weiche), wird die Schubstange nur nach 4000 zurückgedrückt. levelmin greift nur bei Reduzierungen des Levels. Es wird Programmseitig dafür gesorgt dass levelmin &amp;lt;= levelsoll.&lt;br /&gt;
*** void verschliesseLater(int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
*** void stelleLater(int levelsoll, int levelmin); Ruft die verschliesse-Methode nach dem Abschluss der Methodenausführung auf. Diese Methode kann daher garantieren, nicht syncron on-Methoden aufzurufen.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb unite(VerschlussSchubstangeAntrieb);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** int festlegeLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** int levelMoeglichMax (readonly);&lt;br /&gt;
*** int levelMoeglichMin (readonly);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussElement''' ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Klasse VerschlussElement|Details]])&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) ganze Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string typ_fahrstrasse, string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#setLevelgrenzen|Details]]) Ruft die setLevelgrenzen-Methode des entsprechenden VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement auf.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement get_schubstange(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement get_schubstangen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_fahrstrassen);&lt;br /&gt;
*** VerschlussElement unite(VerschlussElement);&lt;br /&gt;
** Ruft auf: ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Ereignisse|Details]])&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlusselementvariable%_%Name der Schubstange%_%Name des Verschlussstücks%_festlegungchanged(int level); Wird aufgerufen, wenn der Antrieb stelle oder verschliesse aufgerufen hat und dies das Verschlusslevel geändert hat. Dabei wird nicht das levelsoll übergeben, sondern das Level, das bei dem konkreten Element dem levelsoll am nächsten kommt. Diese Funktion ist also mit Bedacht einzusetzen, und nicht geeignet, um Elemente über den tatsächlichen Schubstangenzustand zu informieren - den tatsächlichen Zustand erfährt nur der Antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangenElement'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Schubstange einer (oder mehrerer) Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); Ruft die setLevelgrenzen-Methode des entsprechenden VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement auf.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_verschlussstueck(string typ_verschlusstueck);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_verschlussstuecke(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement unite(VerschlussSchubstangenElement);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** VerschlussElement parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Stellung (Pluslage/Minuslage) einer (oder mehrerer) Schubstange einer (oder mehrerer) Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); Teilt dem Verschlußregister mit, was das maximale und was das minimale Verschlusslevel ist, in denen das Element verschlossen werden kann. Es beeinflusst damit den Wertebereich der prüfe, stelle und verschliesse-Methode des Antriebes. Minlevel kann z.B. von Hauptsignalen genutzt werden, um ein Zurücklegen des Fahrstraßenhebels zu verhindern. Maxlevel dagegen kann z.B. von Weichen genutzt werden, um ein Umlegen des Fahrstraßenhebels zu verhindern. msgMinlevel und msgMaxlevel können genutzt werden, um Nachrichten an den Benutzer zu hinterlegen, die angezeigt werden, wenn ein prüfe an einem Element scheitert. Hier können z.B. Hilfetexte darüber informieren, welches Element die Bewegung eines Hebels verhindert. &lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement unite(VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als Technologiedemo gelten, vermutlich zwar beibehalten, aber durch leistungsstärkere Methoden ergänzt werden:&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb peekCurrentAntriebe(int min, int max);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb peekCurrentAntriebeWithOnly(int min, int max, VerschlussAntrieb@);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** int minLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** int maxLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** string minMessage (readonly);&lt;br /&gt;
*** string maxMessage (readonly);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: Konstante VERSCHLUSSLEVEL_MAX als möglicher Wert für die maxlevel-Parameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ring- und Filterleitung und Blinker ===&lt;br /&gt;
* '''Ringleitungen'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Der Name des angelegten Objekts ist gleichzeitig der Name der Ringleitung, wobei alles hinter ''_Instance'' ignoriert wird (''ring_test'' und ''ring_test_InstanceBlubb'' verweisen also auf die gleiche Ringleitung). Alle Namen sollen mit ring_ beginnen, eine Leitung für die wgt würde daher ring_wgt heißen.&lt;br /&gt;
*:Jede Ringleitung kann einen Wert abrufen und einen Wert setzten. Der Wert, der abgerufen wird, berechnet sich je nach Art der Ringleitung aus verschiedenen Techniken. Dabei werden alle Ringleitungen aller Relaisgruppen der selben Relaisanlage zur Hilfe genommen, die den selben Namen und den selben Typ haben. Eine Ringleitung kann auch ihren Wert löschen, so dass sie keinen Wert hat und bei der Berechnung ignoriert wird (Standard bei Programmstart). &lt;br /&gt;
*:Eine Gruppe kann über die Änderung des abzurufenden Wertes informiert werden, wenn sie sich aktiviert. Beim Programmstart sind Ringleitungen inaktiv / passiv.&lt;br /&gt;
*:Ringleitungs-Objekte sollten im Grundzustand inaktiv sein und sich nur kurzzeitig (z.B. nach Drücken der WT) aktivieren, da die Ringleitungsbearbeitung je nach Art der Ringleitung Rechenaufwand bedeuten kann!&lt;br /&gt;
** '''RingleitungParallel'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungParallel ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Der Wert der Ringleitung ist das Maximum der Werte aller Gruppen, die einen Wert gesetzt haben. Hat keine Gruppe einen Wert gesetzt, wird 0 angenommen.&lt;br /&gt;
** '''RingleitungSumme'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungSumme ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Der Wert der Ringleitung ist die Summe der Werte aller Gruppen, die einen Wert gesetzt haben.&lt;br /&gt;
** '''RingleitungSeriell'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungSeriell ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Die Serielle Ringleitung kann man sich wie eine Liste vorstellen. Alle Relaisgruppen und Anschaltgruppen, die diese RingleitungSeriell nutzen, haben in der Liste einen Eintrag. Am Anfang der Liste stehen alle Relaisgruppen, am Ende stehen alle Anschaltgruppen. Die Reihenfolge zwischen den Relais/Anschaltgruppe kann nicht vorhergesagt werden.&lt;br /&gt;
*:Jede Gruppe kann mit value() den Wert herausfinden, den ihr Vorgänger in der Liste gesetzt hat. Hat er keinen Wert gesetzt (siehe clear()), dann kann man mit value() den Wert bekommen, den eben dieser Vorgänger seinerseteits durch den Aufruf von value() bekommen würde.&lt;br /&gt;
*:Gibt es keine Anschaltgruppen oder haben alle Anschaltgruppen keinen Wert gesetzt, bekommt die erste Gruppe den Wert 0. (offene Ringleitung)&lt;br /&gt;
*:Hat mindestens eine Anschaltgruppe einen Wert gesetzt, so bekommt die erste Gruppe den Wert, den die letzte Anschaltgruppe in der Liste gesetzt hat. (geschlossener Ring)&lt;br /&gt;
*:Enthält der Name ''_Instance_LikeAnschaltgruppe'' wird die Interpretation als Anschaltgruppe erzwungen, mit ''_Instance_LikeRelaisgruppe'' die Interpretation als Nicht-Anschaltgruppe.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void set(int wert); Setzt auf die Ringleitung einen Wert. Standardmäßig ist kein Wert gesetzt.&lt;br /&gt;
*** void clear(); Löscht einen gesetzten Wert. Für die Berechnung des Wertes siehe Allgemeine Hinweise.&lt;br /&gt;
*** int value(); Gibt den Wert zurück, den diese Ringleitung aktuell hat. Funktioniert auch wenn die Gruppe inaktiv ist (nicht benachrichtigt wird) oder die Gruppe keinen Wert gesetzt hat.&lt;br /&gt;
*** void activate(); Sorgt dafür, dass ein Ringleitungs-Objekt künftig bei Änderungen des Wertes der Ringleitung benachrichtigt wird. Standardmäßig ist die Relaisgruppe inaktiv!&lt;br /&gt;
*** void deactivate(); Sorgt dafür, dass ein Ringleitungs-Objekt künftig bei Änderungen des Wertes der Ringleitung nicht mehr benachrichtigt wird. Standardmäßig ist die Relaisgruppe inaktiv!&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Ringleitung%(int wert);&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Ringleitung%(int alterWert, int neuerWert);&lt;br /&gt;
**:Wird aufgerufen, wenn Wert der Ringleitung sich geändert hat, aber nur wenn Gruppe vorher mit activate() aktiviert wurde. Zum Zeitpunkt des Aufrufes gibt value() bereits den neuen Wert zurück. Die Ringleitungen werden sukzessive, eine nach der anderen, auf den neuen Wert umgestellt. Dabei wird die value()-Methode kurz vor dem Aufruf der Informationsmethode umgestellt. Nach dem Aufruf der Informationsmethode wird die nächste Ringleitung umgestellt. Ob Ringleitungen in anderen Klassen schon auf dem neuen oder noch auf dem alten Wert sind, kann nicht vorhergesagt werden.&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
* '''Filterleitungen'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Das mit dem Namen gilt analog zur Ringleitung.&lt;br /&gt;
*:Eine Gruppe kann einen oder mehrere Bezeichner in der Filterleitung registrieren. Andere Gruppen können Bezeichner der Filterleitung aktivieren und deaktivieren. Die Gruppe wird informiert, ob einer ihrer Bezeichner aktiviert ist.&lt;br /&gt;
** Klassen:&lt;br /&gt;
*** FilterleitungInt: T:=int&lt;br /&gt;
*** FilterleitungString: T:=string&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void activate(T wert); Aktiviert alle Gruppen mit dem angegebenen Filter&lt;br /&gt;
*** void deactivate(T wert); Deaktiviert die angegebenen Filter&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;T&amp;gt; filters; Gibt an, auf welche Filter die Gruppe reagieren soll.&lt;br /&gt;
*** bool isActivated (readOnly); true, wenn mindestens ein Filter aktiviert wurde.&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Filterleitung%(bool wert);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataBoolChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataBoolChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
* '''Blinker'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Blinker werden mit dem Namen ringblinker_%name angelegt.&lt;br /&gt;
*:Der Blinker muss in der Relaisanlage im Tab Anschaltgruppen zugewiesen werden. Der Blinker wird automatisch nach Name zugewiesen. Er wird den Schnittstellen bei Bedarf übergeben.&lt;br /&gt;
** Klassen:&lt;br /&gt;
*** Blinker&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** bool isGestoert (readOnly);&lt;br /&gt;
*** float takt (readOnly); In Sekunden&lt;br /&gt;
*** int schritte (readOnly);&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name des Blinkers%(bool wert); Wenn sich der Name, Takt oder der isGestoert-Wert ändert, gibt den isGestoert als Parameter an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zn-Anlage ===&lt;br /&gt;
* '''ZnFeld'''&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setZn(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void setZnWithMove(string newZn); Wenn ein ZN800-Bus installiert wird und es sich um ein Gleisfeld handelt, wird die ZN an der alten Stelle gelöscht. In allen anderen Fällen (ZN60 etc) identisch zu setZn.&lt;br /&gt;
*** void clear(); Bei ZN800-Bussen: Wenn es sich um eine Zugnummer oder Fehlernummer und um ein Gleisfeld handelt handelt, werden alle gleichlautenden ZN gelöscht. Bei Verfügbarkeitshinweisen oder Anbiete/Vormeldefelder wird nur das aktuelle Feld gelöscht.&lt;br /&gt;
*** void clearBecauseOfMoving(); Hat auf ZN800-Bussen kein Effekt.&lt;br /&gt;
*** void setNewFehlernummer(); Ist das Feld auf einen ZN800-Bus angeschlossen, wird eine Fehlernummer mit der Bf-ID und einer Laufenden Nummer gesetzt. Sind Felder über Schnittstellen verbunden, wird 0 gesetzt. (Letzteres kann sich nach neuen Erkentnissen alter ZN-Anlagen noch ändern.)&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** string currentZn&lt;br /&gt;
** Methoden Vorrüstung:&lt;br /&gt;
*** void anbieten(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void annehmen(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void anbclear();&lt;br /&gt;
*** void setSignalAsFahrtangabe(bool fahrt); Setzt das zum Feld gehörende Signal auf Halt oder Fahrt. Hinweis: setSignalAsFahrtangabe und setSignalAsZielangabe überschreiben sich gegenseitig!&lt;br /&gt;
*** void setSignalAsZielangabe(int zielsignal, int umfahrstrasse); Setzt das angegebene Signal auf Fahrt (oder Halt bei Zielsignal -1) und markiert die angegebene Umfahrstraße als eingestellt.&lt;br /&gt;
** Eigenschaften Vorrüstung:&lt;br /&gt;
*** int numberForSignalziel; (Readonly) Kann in anderen Feldern als Wert für setSignalAsZielangabe verwendet werden. &lt;br /&gt;
*** bool currentSignalFahrt; (Readonly) Gibt an, ob das angegebene Signal Fahrt zeigt. Hinweis: Das ZN-Protokoll hat pro Gleis nur ein Signal!&lt;br /&gt;
*** int currentSignalZiel; (Readonly) Gibt an, zu welchem Signal das angegebene Signal Fahrt zeigt. =&amp;gt; numberForSignalziel&lt;br /&gt;
*** int currentSignalUmfahrstr; (Readonly) Gibt die Umfahrstraßenkennung gemäß ZN-Protokoll an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *** bool signalAutoMode; (Read/Write) Eigenschaft ist derzeit leer und liefert false zurück. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** bool zugAngenommen&lt;br /&gt;
*** int recentZnTelegramType; (Readonly) Nur für Sonderfälle: Gibt die Telegramart des zuletzt auf die ZN dieses Feldes einwirkende ZN800-Telegram an, wenn eine ZN800 über Bus angebunden ist, sonnst 0. (Nur für Experten und nur für Sonderfälle, insbesondere den Sonderfall &amp;quot;blinkende Fehlernummer&amp;quot;.)&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zn800Bus'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:bfId kann -1 sein, dann wird die bfId des ZN-Kabels verwendet.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setZn(int bfId, int feldId, string newZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** void setZnWithMove(int bfId, int feldId, string newZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** string deleteZn(int bfId, int feldId); Gleise Rückgabe: Alte ZN&lt;br /&gt;
*** void deleteZn(int bfId, int feldId, string oldZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** int deleteZn(string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. Rückgabe: Anzahl an gelöschten ZN. Bei Syncronisationsfehlern im Bus kann der Wert von der Anzahl tatsächlich gelöschter ZN abweichen und dontCareLenkziffer unter Umständen ignoriert werden.&lt;br /&gt;
*** int replaceZn(string newZn, string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. s. deleteZn&lt;br /&gt;
*** int findZn(int out bfId, int out feldId, string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. Rückgabe: Anzahl gefundener ZN.&lt;br /&gt;
*** bool feldExists(int bfId, int feldId); Gleise&lt;br /&gt;
*** string getZn(int bfId, int feldId); Nummer eines Gleises&lt;br /&gt;
*** void vormelden(int bfId, int feldId, string newZn);&lt;br /&gt;
*** void vormeldungloeschen(int bfId, int feldId, string newZn);&lt;br /&gt;
*** bool vormeldefeldExists(int bfId, int feldId);&lt;br /&gt;
*** string getVormeldung(int bfId, int feldId);&lt;br /&gt;
** Rückmeldungen:&lt;br /&gt;
*** delegate void ZnDataChanged(bool myBf, int bfId, int feldId, string newZn, string oldZn, bool newSignalFahrtOrAnn, bool oldSignalFahrtOrAnn)&lt;br /&gt;
**** Alternativ kann auch verwendet werden:&lt;br /&gt;
**** delegate void ZnDataChangedWithSender(bool myBf, int bfId, int feldId, string newZn, string oldZn, bool newSignalFahrtOrAnn, bool oldSignalFahrtOrAnn, bool mySenderUnterstation, int senderUnterstation)&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextGleis(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextVormelden(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextAnbieten(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextClear();&lt;br /&gt;
** Methoden Vorrüstung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Methoden vorgerüstet aber leer: *** void informOnNextTelegram(string oldZn, bool dontCareLenkziffer); &lt;br /&gt;
void setSignalAutoMode(const int bfId, const int feldId, bool value);--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** void anbieten(int bfId, int feldId, string newZn)&lt;br /&gt;
*** void annehmen(int bfId, int feldId, string newZn)&lt;br /&gt;
*** void anbclear(int bfId, int feldId); Protokollmäßig sind Annahmeverweigerung und Anbieterücknahme gleich.&lt;br /&gt;
*** bool anbietefeldExists(int bfId, int feldId)&lt;br /&gt;
*** string getAnbietung(int bfId, int feldId, bool out angenommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Klassenmethoden ==&lt;br /&gt;
Die folgenden allgemeinen Methoden werden in folgender Reihenfolge aufgerufen:&lt;br /&gt;
* Konstruktoren&lt;br /&gt;
* init(), &amp;lt;zuweiseungen durch [param]&amp;gt;, parameterUpdate(string typ, int/string/float wert), parameterUpdated()&lt;br /&gt;
* Schnittstellen werden verbunden und Verschlussregister zugewiesen&lt;br /&gt;
* inited()&lt;br /&gt;
* Neue Werte von Schnittstellen trudeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signaturen:&lt;br /&gt;
* void init();&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,int wert); Wenn eine Option im Parametereditor verstellt wird.&lt;br /&gt;
** Hinweis: Arrays lösen implizit ein %1_count-ParameterUpdate aus.&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,string wert);&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,float wert);&lt;br /&gt;
* void parameterUpdated();&lt;br /&gt;
* void inited();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Propertys, Erben und Handels:&lt;br /&gt;
* class Blubb : Inerhit, InheritMixinClass1, InheritMixinClass2 //für das Erben &lt;br /&gt;
* mixin class Blubb //ist Copy&amp;amp;Paste der dort definierten Mehtoden&lt;br /&gt;
* int get_blub() und void set_blub(int) sind propertys, die aussehen wie Varibalen.&lt;br /&gt;
* Es kann &amp;quot;Zeiger&amp;quot; auf Variablen geben über Blubb@ parent, genannt Handles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attribute:&lt;br /&gt;
* Definition über [attr] string blub; bzw. [attr] void blub();&lt;br /&gt;
* Derzeit gibt es folgendes gültiges Attribut:&lt;br /&gt;
** [param] oder [parameter] können bei Variablen dazu verwendet werden, dass sie automatisch zugewiesen werden. Ist der Parameter nicht in der Parameterlist, wird ein Standardwert zugewiesen, der für alle Objektinstanzen gleich seien muss. Der Name des Parameters kann über [param(&amp;quot;test&amp;quot;)] spezifiziert werden, ansonsten wird der Variablenname genommen. Zulässige Datentypen: bool (ist int != 0), int, float,  string.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Namen_von_Klassen&amp;diff=1625</id>
		<title>Tutorial:Namen von Klassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Namen_von_Klassen&amp;diff=1625"/>
		<updated>2025-03-15T21:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Hilfsfunktionen */ Nachtrag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Hilfsfunktionen ==&lt;br /&gt;
* void print(int value); Gibt den Wert je nach config.xml auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* void print(string value); Gibt den Wert je nach config.xml auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* void printStack(); Gibt alle derzeit aufgerufenen Methoden auf die Standardausgabe und/oder eine Log-Datei aus.&lt;br /&gt;
* int min(int a, int b); Gibt den kleineren der Werte zurück.&lt;br /&gt;
* int max(int a, int b); Gibt den größeren der Werte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstanten ==&lt;br /&gt;
* const int VERSCHLUSSLEVEL_MAX; Maximal mögliches Verschlusslevel (= keine Einschränkungen)&lt;br /&gt;
* const int CONNECTION_STATE_CONNECTING; Die Schnittstelle wird gerade mit der Relaisgruppe verbunden.&lt;br /&gt;
* const int CONNECTION_STATE_DISCONNECTING; Die Schnittstelle wird gerade von der Relaisgruppe getrennt.&lt;br /&gt;
** Wenn ein Wert hereinkommt, während connectionState auf CONNECTION_STATE_(DIS)CONNECTING steht, ist das ein Hinweis darauf, dass diese Werte im Rahmen des Verbindungsauf-/abbaus zu Stande kommen. In allen anderen Fällen ist der empfangene Wert Folge des Regelbetriebs. In der Regel sind diese Werte nur für Spezialfälle interessant. Im Bestand ist das z.B. der Fall, dass Hebel umgestellt werden, wenn man ihnen eine Weiche verbindet, die anderst herum steht als der Hebel.&lt;br /&gt;
* enum SpeedBinding; Gibt an, an welchen Zeitraffer der Timer gebunden werden soll&lt;br /&gt;
** const int Speed_None; Zeitrafferunabhängige Zeitmessung. Sollte nur verwendet werden, wenn eine Interaktion mit Sounds unbedingt erforderlich ist.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Stelltisch; Bindung an den Stelltisch-Zeitraffer. Sollte nur verwendet werden, wenn eine Interaktion mit Animationen unbedingt erforderlich ist.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Relaisanlage; Bindung an den Relaisanlagen-Zeitraffer. Sollte für die meisten Fälle passend sein.&lt;br /&gt;
** const int Speed_Aussenanlage; Bindung an den Außenanlagen-Zeitraffer. Sollte für alles, was von der Umlaufdauer von Signalen und Weichen abhängig ist verwendet werden (z.B. Weichenwecker).&lt;br /&gt;
** const int Speed_Bewegung; Bindung an den Bewegungs-Zeitraffer. Sollte für alles, was Zzgabhängig ist verwendet werden (z.B. Zeitschalter für Ersatzsignal).&lt;br /&gt;
** const int Speed_Fahrplan; Bindung an den Fahrplan-Zeitraffer. Sollte im Regelfall nicht sinnvoll nutzbar sein.&lt;br /&gt;
* Weitere Konstanten der Außenanlage gemäß [[Tutorial:Ansteuerung von Außenanlagen-Komponenten#Weichen und Riegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datentypen ==&lt;br /&gt;
* '''bool''' Warheitswert, true oder false&lt;br /&gt;
* '''int''' Ganzzahl, vorzeichenbehaftet, 32 Bit. Weitere Ganzzahltypen sind int8, int16, int64, uint8, uint16, uint, uint64&lt;br /&gt;
* '''float''' Gleitkommazahl vorzeichenbehaftet. Weitere Gleitkommazahl ist double.&lt;br /&gt;
=== String ===&lt;br /&gt;
* '''string''' Zeichenfolge. &lt;br /&gt;
** Operatoren:&lt;br /&gt;
*** [string] + [string]; Kombiniert zwei Zeichenfolgen.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** string arg(string arg); Ersetzt die Zeichenfolge %1 im String durch den angegebenen Text, und die Zeichenfolge %2 durch %1 usw.&lt;br /&gt;
*** string arg(int arg, optional int base = 10);&lt;br /&gt;
*** string arg(float arg);&lt;br /&gt;
*** string layOver(string destination, optional bool alignLeft = false, optional int cutOverflow = -1, optional bool out cutRequired = false); Legt den akutellen String über den angegebenen String. Ist der aktuelle String kleiner als der angegebene String wird er rechtsbündig (Standard) oder linksbündig (Optional) ausgerichtet. Ist er größer als der angegebene String wird er Links (-1, Standard), Rechts (+1, optional) oder nicht (0, optional) abgeschnitten. Ein optionaler bool-Wert gibt true zurück, wenn der String abgeschnitten werden musste oder müsste, sonst false.&lt;br /&gt;
**** Beispiel &amp;quot;17&amp;quot;.layOver(&amp;quot;·······&amp;quot;) = &amp;quot;·····17&amp;quot;&lt;br /&gt;
**** Beispiel &amp;quot;abc&amp;quot;.layOver(&amp;quot;.......&amp;quot;, true) = &amp;quot;abc....&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; split(string sperator); Teilt die Zeichenfolge an jedem Vorkommen von sperator auf und speichert die Teilbereiche in einer Liste. Wenn seperator ein leerer String ist, wird hinter jedem Zeichen gesplittet. Der Text kann über die Join-Methode vollständig wieder hergestellt werden. Die Liste hat garantiert mindestens einen Eintrag. Bitte den leeren Seperator vermeiden und prüfen, ob es da nicht eine bessere Methode gibt.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; split(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); &lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; splitWildcard(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); Platzhalter: * und ?. Platzhalter können mit \ escapet werden.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; splitPerlExpr(string sperator, bool skipEmptySections, bool caseSensitive); Platzhalter nach Perl-Doku&lt;br /&gt;
*** string replace(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** string replaceWildcard(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** string replacePerlExpr(string oldText, string newText, bool caseSensitive);&lt;br /&gt;
*** bool isEmpty(); Gibt an, ob der String ein leerer String ist.&lt;br /&gt;
** Verwandte globale Methoden:&lt;br /&gt;
*** void parseIntFromString(string source, int out ergebnis, optional bool out success = false, optional int base = 10); Wandelt den angegebenen Text in eine Zahl um. War die Umwandlung nicht erfolgreich, wird 0 ausgegeben.&lt;br /&gt;
*** string joinList(List&amp;lt;string&amp;gt;, string seperator); Vereinigt die angegebene Liste in dem zwischen jedem Eintrag seperator eingefügt wird. Umkehrfunktion zu string.split&lt;br /&gt;
** Funktionsdefinitionen, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataBoolChangedMethod(bool newData);&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataIntChangedMethod(int newData);&lt;br /&gt;
*** funcdef void DataStringChangedMethod(string newData);&lt;br /&gt;
** Erweiterte Eigenschaften: &lt;br /&gt;
*** bool hasDigitCharacter (readonly); Enthält ein Zeichen der Unicode-Klasse &amp;quot;DecimalDigit&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** bool hasLetterCharacter (readonly); ..Buchstaben (egal ob klein, groß oder Überschrift)&lt;br /&gt;
*** bool hasLowerCharacter (readonly); ..Kleinbuchstabe&lt;br /&gt;
*** bool hasMarkCharacter (readonly); &lt;br /&gt;
*** bool hasNonCharacter (readonly); ..Unicode-Gruppe für interne Verwendung in Programmen&lt;br /&gt;
*** bool hasNullCharacter (readonly); ..Null-Zeichen&lt;br /&gt;
*** bool hasNumberCharacter (readonly);  Geht über &amp;quot;DecimalDigit&amp;quot; hinaus (mehr als 0-9)&lt;br /&gt;
*** bool hasPrintCharacter (readonly); ..Druckbares Zeichen&lt;br /&gt;
*** bool hasPunctCharacter (readonly); &lt;br /&gt;
*** bool hasSpaceCharacter (readonly); ..Leerzeichenoiden (nicht nur Leerzeichen, sondern auch z.B. &amp;quot;\t&amp;quot;, &amp;quot;\n&amp;quot;, &amp;quot;\v&amp;quot;, &amp;quot;\f&amp;quot; und &amp;quot;\r&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*** bool hasSymbolCharacter (readonly);&lt;br /&gt;
*** bool hasTitleCharacter (readonly); ..Buchstabe für Titel&lt;br /&gt;
*** bool hasUpperCharacter (readonly); ..Großbuchstabe&lt;br /&gt;
*** Zu allen: siehe zugehörige Member in der QT-Dokumentation von QChar.&lt;br /&gt;
** Erweiterte Methoden:&lt;br /&gt;
*** string toCaseFolded(); ..für die meisten Zeichen das selbe wie toLower&lt;br /&gt;
*** string toLowerCase();&lt;br /&gt;
*** string toTitleCase();&lt;br /&gt;
*** string toUpperCase();&lt;br /&gt;
*** Zu allen: siehe zugehörige Member in der QT-Dokumentation von QChar bzw. QString.&lt;br /&gt;
*** string toSimplified(); Löscht alle Leerzeichenoiden am Start und Ende und ersetzt alle mehrfachen Leerzeichenoiden durch ein echtes Leerzeichen.&lt;br /&gt;
*** string toTrimmed(); Löscht alle Leerzeichenoiden am Start und Ende.&lt;br /&gt;
*** int compareLocalized(string); Vergleicht die Zeichenfolge (&amp;lt;0: Kleiner, =0: Gleich, &amp;gt;0: Größer) mit der angegebenen, ..unter Berücksichtigung der Systemabhängigen Spracheinstellung&lt;br /&gt;
*** int compareCaseSensitive(string); ..unter Berüchksichtigung der Groß/Kleinschreibung&lt;br /&gt;
*** int compareInsensitive(string); ..ohne Groß/Kleinschreibung zu berücksichtigen&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** string argTimeStamp(string arg); Nur für Punktuell auftretende Zeitstempel, und nur zur Weitergabe an Tischfelder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== List ===&lt;br /&gt;
* '''List&amp;lt;T&amp;gt;''' Stellt eine Liste dar. &lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*** Der Typ der Einträge ist beliebig, die Liste kann also als List&amp;lt;string&amp;gt;, List&amp;lt;int&amp;gt; oder jeden anderen Typs verwendet werden.&lt;br /&gt;
*** Die Liste verhält sich ähnlich wie QT-Listen: Wenn man Liste1 = Liste2; macht und dann Liste1 ändert, hat dies keine Auswirkungne auf Liste2.&lt;br /&gt;
*** Die Implentierung kann unter Umständen noch Fehler enthalten.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** int count(); Gibt die Anzahl der Einträge aus.&lt;br /&gt;
*** bool isEmpty(); Gibt an, ob die Liste leer ist.&lt;br /&gt;
*** void append(T neuerEintrag); Fügt an letzter Stelle einen neuen Eintrag ein.&lt;br /&gt;
*** void appendRange(List&amp;lt;T&amp;gt; listeVonNeuenEintraegen);&lt;br /&gt;
*** void insert(int loc, T neuerEintrag); Fügt an angegebener Stelle einen neuen Eintrag ein. (Bei zu großen Zahlen wird an letzter Stelle eingefügt. =&amp;gt; Muss noch Getestet werden.)&lt;br /&gt;
*** void insertRange(int loc, List&amp;lt;T&amp;gt; listeVonNeuenEintraegen);&lt;br /&gt;
*** T removeAt(int loc); Entfernt den Eintrag aus der angegebenen Stelle und gibt ihn zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** T replace(int loc, T neuerEintrag); Ersetzt den Eintrag an der angegebenen Stelle und gibt den bisherigen Eintrag zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** T at(int loc); Gibt den Eintrag an der angegebenen Stelle zurück. Bei zu großen Zahlen wird eine Ausnahme ausgelöst, vor Benutzung also count oder isEmpty prüfen!&lt;br /&gt;
*** void clear(); Entfernt alle Einträge aus der Liste.&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;T&amp;gt; getRange(int start = -1, int end = -1); Gibt die Einträge aus dem angegebenen Bereich zurück. Start- und Zielangabe als incl.-Index. (-1: ohne Start/Endbegrenzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
* '''Schnittstelle''' Passt zu dem StellSi-Typ Schnittstelle.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void sendSignal(string signalname, string wert); Einmaliges Ereignis (z.B. Zählwerk)&lt;br /&gt;
*** void sendSignal(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, string wert); Dauerhafteter Zustand (z.B. Lampe an/aus)&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, string wert, Blinker blinker);&lt;br /&gt;
*** void setWert(string signalname, List&amp;lt;int&amp;gt; wert, Blinker blinker);&lt;br /&gt;
*** int sendSignalSynchron(string signalname, string wert); Geht an '''eine''' Schnitstelle und gibt den Wert zurück, den diese Schnittstelle zurückgibt.&lt;br /&gt;
*** int sendSignalSynchron(string signalname, int wert);&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(string wert); Wird aufgerufen, wenn ein Signal oder ein Wert gesendet wurde (Name des Signals darf _ enthalten, Name der Schnittstellenvariable nicht).&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(int wert);&lt;br /&gt;
*** int on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(string wert);&lt;br /&gt;
*** int on_%Name der Schnittstellenvariable%_%Name des Signals%(int wert);&lt;br /&gt;
** Besonderheiten:&lt;br /&gt;
*** Schnittstelle freie; Übernimmt Eingangssignale der freien Eingangslogiken.&lt;br /&gt;
*** Freie Ausgangslogiken funktionieren als Schnittstelle, die den Namen hat, den die freie Ausgangslogik in ihrem XML-Attribut hat. Schnittstellen, die als freie Ausgangslogik fungieren, ignorieren den ''signalname'';&lt;br /&gt;
*** Schnittstelle zustaende; Übernimmt die Auswahl von Zuständen auf Tischfeldern. (Zurückhaltend verwenden.)&lt;br /&gt;
*** Signal connectionState; Wird vor und nach dem Verbinden und Trennen von Schnittstellen gesendet, und gibt an, ob die Werte Verbindungswerte, Trennungswerte oder normale Werte sind (siehe auch Konstanten).&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen) &lt;br /&gt;
*** void registerSetWertCallback(string signalname, DataIntChangedMethod@ delegateMethod); Die alten Methoden bleiben jewails erhalten. Die Reihenfolge des Methodenaufrufes, wenn mehrere Methoden registriert sind, ist nicht definiert. Hinweis: Die alte on-Syntax bleibt erhalten und sollte (wenn sinnvoll) vorangig verwendet werden. Die on-Methoden gelten sowohl für Ereignisse als auch für SetWert.&lt;br /&gt;
*** void registerSetWertCallback(string signalname, DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerEreignisCallback(string signalname, DataIntChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerEreignisCallback(string signalname, DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** void registerUnknownSetWertReceivedMethod(DataStringChangedMethod@ delegateMethod); Wird aufgerufen, wenn ein SetWert empfangen wurde, zu dessen Leitungsname keine Methode (egal ob setWert oder Ereignis oder string oder int) registriert ist. Nach dem Ausführen dieser Methode wird erneut nach passenden Methoden gesucht und diese ggf. ausgeführt. Wurden Methoden für diesen Leitungsnamen registriert, passen diese aber nicht zu den Eigenschaften (setWert/Ereignis int/string) wird diese Methode nicht aufgerufen.&lt;br /&gt;
*** void registerUnknownEreignisReceivedMethod(DataStringChangedMethod@ delegateMethod);&lt;br /&gt;
*** string getRecentStringWert(const string signal) und string get_recentStringWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** int getRecentIntWert(const string signal) und int get_recentIntWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** bool getRecentBlinkWert(const string signal) und bool get_recentBlinkWert(const string signal);&lt;br /&gt;
*** Blinker@ getRecentBlinker(const string signal) und Blinker@ get_recentBlinker(const string signal);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;int&amp;gt; getRecentIntWerte(const string signal) und List&amp;lt;int&amp;gt; get_recentIntWerte(const string signal); Liefert auch dann Werte, wenn nur ein einzelner int gesendet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timer ===&lt;br /&gt;
* '''Timer'''&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void start(float dauer, int wert, optional bool autorepeat=false); (Neu-)Start eines Timers. Dauer ist in Sekunden anzugeben.&lt;br /&gt;
*** void stop();&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** float timeToNextShot (readonly); Gibt die Zeit in Sekunden bis zum nächsten Auslösen an. Ist der Timer nicht gestartet wird -1 zurückgegeben.&lt;br /&gt;
*** SpeedBinding speedDependency; Gibt an, an welchen Zeitraffer der Timer gebunden werden soll. Standardwert: Speed_Relaisanlage.&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Timervariable%(int wert);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
*** void initFromInitedTimer(Timer@ vorlage); Timer müssen, damit sie initialisiert sind, derzeit in der Hauptklasse stehen und eine on-Methode haben, auch wenn diese ggf. später ersetzt wird. Timer, die zwar in der Hauptklasse sind, aber keine Methode haben, lösen eine Kompilierwarnung aus. Alle anderen Timer (die sich in Hilfsklassen befinden) können mit dieser Methode hilfsweise initialisiert werden.&lt;br /&gt;
=== Verschluss ===&lt;br /&gt;
* Allgemeines&lt;br /&gt;
** Derzeit in Überarbeitung&lt;br /&gt;
** Die Verschlussklassen können ein oder mehrere Antriebe bzw. Verschlusstücke enthalten.&lt;br /&gt;
*** =&amp;gt; Alle Klassen können (verdeckt) mehrere ihrer Zielobjekte kontrollieren.&lt;br /&gt;
*** Mehrere können über die getter mit Listen oder über die unite-Methoden erstellt werden. Ein VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement kann z.B. stange1 plus, stang1 minus und stange2 plus enthalten, ohne stange2 minus zu enthalten. In diesem Fall liefert names nur plus und minus und parent liefert stange1 und stange2, die Methode parent.verschlussstuecke(names) ist also nicht immer mit this identisch.&lt;br /&gt;
** Der Zuweisungs-Operator wird für alle Klassen unterstützt.&lt;br /&gt;
** Die on-Methoden funktionieren aktuell nur mit der Anfangsvariable. (Hier steht die Überarbeitung noch aus.)&lt;br /&gt;
** Bis auf VerschlussSchubstangeAntrieb wird alles nach Name automatisch zugewiesen. Achtung: VerschlussAntrieb kann sein Ziel ändern, wenn der Parametereditor aktualisiert wird. Einmal aufgerufene getter dieser Klasse bekommen von einer Änderung nichts mit. Ein Aufruf jeglicher Methoden dieser Klasse in der init-Methode kann unter Umständen zu früh sein. (muss ich mir noch anschauen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussAntrieb''' ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Klasse VerschlussFahrstrasse|Details]])&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) ganze Zeilen&lt;br /&gt;
** Kann auch durch '''VerschlussFahrstrasse''' angesprochen werden (altlast), dabei sind jedoch nicht alle Methoden verfügbar.&lt;br /&gt;
** Enthält integrierte Verschlusstücke für den Fahrstraßenausschluss: ein + (Grundstellung) und ein - (Eingelegt). (Hier stehen Alternativvorschläge an.)&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** int pruefe(string typ_fahrstrasse, int level, optional out string fehlernachricht); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die pruefe-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** int verschliesse(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin, optional out string fehlernachricht); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die verschliesse-Methode auf.&lt;br /&gt;
*** void stelle(string typ_fahrstrasse, int levelsoll, int levelmin); Ruft für den angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb die stelle-Methode auf.&lt;br /&gt;
** Methoden für die integrierten Verschlusstücke: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string typ_fahrstrasse, string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_grundstellung(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_grundstellungen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_eingelegt(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_eingelegte(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
** Methoden Teil 3: &lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb get_schubstange(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb get_schubstangen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb unite(VerschlussAntrieb);&lt;br /&gt;
** Ruft auf: ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Ereignisse|Details]])&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_verschlussstangechanged(int level); Rückmeldung zur Methode stelle.&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_datachanged(&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration:line-through&amp;quot;&amp;gt;optional&amp;lt;/span&amp;gt; int festlegeLevelOld, optional int levelMoeglichMaxOld, optional int levelMoeglichMinOld); Wird aufgerufen, wenn sich die entsprechenden Eigenschaften der angegebenen VerschlussSchubstangeAntrieb ändern.&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlussfahrstrassenvariable%_%Name der Schubstange%_%Nummer des Zielzustandes%_festlegungchanged(int level); Entspricht VerschlussElement.%_%_festlegungchanged für die integreirten Verschlusstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangeAntrieb'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Schubstange einer (oder mehrerer) Zeile&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** int pruefe(int level, optional out string fehlernachricht); Prüft, ob die Schubstange in ein bestimmtes Level bewegt werden kann. Liefert das Level zurück, das dem gewünschten Level am nächsten ist. fehlernachricht liefert die entsprechenden Werte von VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement.setLevelgrenzen.&lt;br /&gt;
*** int verschliesse(int levelsoll, int levelmin, optional out string fehlernachricht); Setzt Verschlusslevel auf den gegebenen Wert, allerdings nur, wenn dieser möglich ist. Eine Speicherung erfolgt nicht. Rückgabe: level bei Erfolg, -1 bei Scheitern.&lt;br /&gt;
*** void stelle(int levelsoll, int levelmin); Gibt den Auftrag, die Schubstange in ein Level zu bewegen. Der Verschluß der einzelnen Elemente erfolgt sofort bis zu dem jeweils nächst möglichen Level. Der Stellauftrag wird in den einzelnen Elementen zwischengespeichert und später automatisch ausgeführt, sobald die Ausführung in dem jeweiligen Element (z.B. durch Wegfall eines anderen Verschlusses) möglich ist. Dieser Vorgang kann abgebrochen werden, indem ein erneuter Aufruf mit anderem Level erfolgt. levelmin gibt dabei ein Level vor, unter das die Elemente die Schubstange nicht mehr zurückdrücken können. Mit Vorgabe levelsoll=6000 und levelmin=4000 passiert folgendes: Reduziert eine Gruppe ihr maxlevel von 6000 auf 3000 (z.B. aufgefahrene Weiche), wird die Schubstange nur nach 4000 zurückgedrückt. levelmin greift nur bei Reduzierungen des Levels. Es wird Programmseitig dafür gesorgt dass levelmin &amp;lt;= levelsoll.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangeAntrieb unite(VerschlussSchubstangeAntrieb);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** int festlegeLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** int levelMoeglichMax (readonly);&lt;br /&gt;
*** int levelMoeglichMin (readonly);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussElement''' ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Klasse VerschlussElement|Details]])&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) ganze Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string typ_fahrstrasse, string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#setLevelgrenzen|Details]]) Ruft die setLevelgrenzen-Methode des entsprechenden VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement auf.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement get_schubstange(string typ_fahrstrasse);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement get_schubstangen(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_fahrstrassen);&lt;br /&gt;
*** VerschlussElement unite(VerschlussElement);&lt;br /&gt;
** Ruft auf: ([[Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister#Ereignisse|Details]])&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Verschlusselementvariable%_%Name der Schubstange%_%Name des Verschlussstücks%_festlegungchanged(int level); Wird aufgerufen, wenn der Antrieb stelle oder verschliesse aufgerufen hat und dies das Verschlusslevel geändert hat. Dabei wird nicht das levelsoll übergeben, sondern das Level, das bei dem konkreten Element dem levelsoll am nächsten kommt. Diese Funktion ist also mit Bedacht einzusetzen, und nicht geeignet, um Elemente über den tatsächlichen Schubstangenzustand zu informieren - den tatsächlichen Zustand erfährt nur der Antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangenElement'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Schubstange einer (oder mehrerer) Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(string stellung, int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); Ruft die setLevelgrenzen-Methode des entsprechenden VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement auf.&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_verschlussstueck(string typ_verschlusstueck);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement get_verschlussstuecke(List&amp;lt;string&amp;gt; typ_verschlusstuecke);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement unite(VerschlussSchubstangenElement);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** VerschlussElement parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement'''&lt;br /&gt;
** Umfasst: Eine (oder mehrere) Stellung (Pluslage/Minuslage) einer (oder mehrerer) Schubstange einer (oder mehrerer) Spalte&lt;br /&gt;
** Methoden: &lt;br /&gt;
*** void setLevelgrenzen(int minlevel, int maxlevel, optional string msgMinlevel, optional string msgMaxlevel); Teilt dem Verschlußregister mit, was das maximale und was das minimale Verschlusslevel ist, in denen das Element verschlossen werden kann. Es beeinflusst damit den Wertebereich der prüfe, stelle und verschliesse-Methode des Antriebes. Minlevel kann z.B. von Hauptsignalen genutzt werden, um ein Zurücklegen des Fahrstraßenhebels zu verhindern. Maxlevel dagegen kann z.B. von Weichen genutzt werden, um ein Umlegen des Fahrstraßenhebels zu verhindern. msgMinlevel und msgMaxlevel können genutzt werden, um Nachrichten an den Benutzer zu hinterlegen, die angezeigt werden, wenn ein prüfe an einem Element scheitert. Hier können z.B. Hilfetexte darüber informieren, welches Element die Bewegung eines Hebels verhindert. &lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement unite(VerschlussSchubstangenVerschlussstueckElement);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als Technologiedemo gelten, vermutlich zwar beibehalten, aber durch leistungsstärkere Methoden ergänzt werden:&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb peekCurrentAntriebe(int min, int max);&lt;br /&gt;
*** VerschlussAntrieb peekCurrentAntriebeWithOnly(int min, int max, VerschlussAntrieb@);&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** int minLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** int maxLevel (readonly);&lt;br /&gt;
*** string minMessage (readonly);&lt;br /&gt;
*** string maxMessage (readonly);&lt;br /&gt;
*** VerschlussSchubstangenElement parent (readonly);&lt;br /&gt;
*** string name (readonly);&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;string&amp;gt; names (readonly);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: Konstante VERSCHLUSSLEVEL_MAX als möglicher Wert für die maxlevel-Parameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ring- und Filterleitung und Blinker ===&lt;br /&gt;
* '''Ringleitungen'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Der Name des angelegten Objekts ist gleichzeitig der Name der Ringleitung, wobei alles hinter ''_Instance'' ignoriert wird (''ring_test'' und ''ring_test_InstanceBlubb'' verweisen also auf die gleiche Ringleitung). Alle Namen sollen mit ring_ beginnen, eine Leitung für die wgt würde daher ring_wgt heißen.&lt;br /&gt;
*:Jede Ringleitung kann einen Wert abrufen und einen Wert setzten. Der Wert, der abgerufen wird, berechnet sich je nach Art der Ringleitung aus verschiedenen Techniken. Dabei werden alle Ringleitungen aller Relaisgruppen der selben Relaisanlage zur Hilfe genommen, die den selben Namen und den selben Typ haben. Eine Ringleitung kann auch ihren Wert löschen, so dass sie keinen Wert hat und bei der Berechnung ignoriert wird (Standard bei Programmstart). &lt;br /&gt;
*:Eine Gruppe kann über die Änderung des abzurufenden Wertes informiert werden, wenn sie sich aktiviert. Beim Programmstart sind Ringleitungen inaktiv / passiv.&lt;br /&gt;
*:Ringleitungs-Objekte sollten im Grundzustand inaktiv sein und sich nur kurzzeitig (z.B. nach Drücken der WT) aktivieren, da die Ringleitungsbearbeitung je nach Art der Ringleitung Rechenaufwand bedeuten kann!&lt;br /&gt;
** '''RingleitungParallel'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungParallel ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Der Wert der Ringleitung ist das Maximum der Werte aller Gruppen, die einen Wert gesetzt haben. Hat keine Gruppe einen Wert gesetzt, wird 0 angenommen.&lt;br /&gt;
** '''RingleitungSumme'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungSumme ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Der Wert der Ringleitung ist die Summe der Werte aller Gruppen, die einen Wert gesetzt haben.&lt;br /&gt;
** '''RingleitungSeriell'''&lt;br /&gt;
*:Auf die Ringleitung kann durch jede Gruppe (auch Anschaltgruppe) zugegriffen werden, in der folgender Eintrag existiert: &amp;quot;RingleitungSeriell ring_beispiel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*:Die Serielle Ringleitung kann man sich wie eine Liste vorstellen. Alle Relaisgruppen und Anschaltgruppen, die diese RingleitungSeriell nutzen, haben in der Liste einen Eintrag. Am Anfang der Liste stehen alle Relaisgruppen, am Ende stehen alle Anschaltgruppen. Die Reihenfolge zwischen den Relais/Anschaltgruppe kann nicht vorhergesagt werden.&lt;br /&gt;
*:Jede Gruppe kann mit value() den Wert herausfinden, den ihr Vorgänger in der Liste gesetzt hat. Hat er keinen Wert gesetzt (siehe clear()), dann kann man mit value() den Wert bekommen, den eben dieser Vorgänger seinerseteits durch den Aufruf von value() bekommen würde.&lt;br /&gt;
*:Gibt es keine Anschaltgruppen oder haben alle Anschaltgruppen keinen Wert gesetzt, bekommt die erste Gruppe den Wert 0. (offene Ringleitung)&lt;br /&gt;
*:Hat mindestens eine Anschaltgruppe einen Wert gesetzt, so bekommt die erste Gruppe den Wert, den die letzte Anschaltgruppe in der Liste gesetzt hat. (geschlossener Ring)&lt;br /&gt;
*:Enthält der Name ''_Instance_LikeAnschaltgruppe'' wird die Interpretation als Anschaltgruppe erzwungen, mit ''_Instance_LikeRelaisgruppe'' die Interpretation als Nicht-Anschaltgruppe.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void set(int wert); Setzt auf die Ringleitung einen Wert. Standardmäßig ist kein Wert gesetzt.&lt;br /&gt;
*** void clear(); Löscht einen gesetzten Wert. Für die Berechnung des Wertes siehe Allgemeine Hinweise.&lt;br /&gt;
*** int value(); Gibt den Wert zurück, den diese Ringleitung aktuell hat. Funktioniert auch wenn die Gruppe inaktiv ist (nicht benachrichtigt wird) oder die Gruppe keinen Wert gesetzt hat.&lt;br /&gt;
*** void activate(); Sorgt dafür, dass ein Ringleitungs-Objekt künftig bei Änderungen des Wertes der Ringleitung benachrichtigt wird. Standardmäßig ist die Relaisgruppe inaktiv!&lt;br /&gt;
*** void deactivate(); Sorgt dafür, dass ein Ringleitungs-Objekt künftig bei Änderungen des Wertes der Ringleitung nicht mehr benachrichtigt wird. Standardmäßig ist die Relaisgruppe inaktiv!&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Ringleitung%(int wert);&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Ringleitung%(int alterWert, int neuerWert);&lt;br /&gt;
**:Wird aufgerufen, wenn Wert der Ringleitung sich geändert hat, aber nur wenn Gruppe vorher mit activate() aktiviert wurde. Zum Zeitpunkt des Aufrufes gibt value() bereits den neuen Wert zurück. Die Ringleitungen werden sukzessive, eine nach der anderen, auf den neuen Wert umgestellt. Dabei wird die value()-Methode kurz vor dem Aufruf der Informationsmethode umgestellt. Nach dem Aufruf der Informationsmethode wird die nächste Ringleitung umgestellt. Ob Ringleitungen in anderen Klassen schon auf dem neuen oder noch auf dem alten Wert sind, kann nicht vorhergesagt werden.&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
* '''Filterleitungen'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Das mit dem Namen gilt analog zur Ringleitung.&lt;br /&gt;
*:Eine Gruppe kann einen oder mehrere Bezeichner in der Filterleitung registrieren. Andere Gruppen können Bezeichner der Filterleitung aktivieren und deaktivieren. Die Gruppe wird informiert, ob einer ihrer Bezeichner aktiviert ist.&lt;br /&gt;
** Klassen:&lt;br /&gt;
*** FilterleitungInt: T:=int&lt;br /&gt;
*** FilterleitungString: T:=string&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void activate(T wert); Aktiviert alle Gruppen mit dem angegebenen Filter&lt;br /&gt;
*** void deactivate(T wert); Deaktiviert die angegebenen Filter&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** List&amp;lt;T&amp;gt; filters; Gibt an, auf welche Filter die Gruppe reagieren soll.&lt;br /&gt;
*** bool isActivated (readOnly); true, wenn mindestens ein Filter aktiviert wurde.&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name der Filterleitung%(bool wert);&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataBoolChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataBoolChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
* '''Blinker'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:Blinker werden mit dem Namen ringblinker_%name angelegt.&lt;br /&gt;
*:Der Blinker muss in der Relaisanlage im Tab Anschaltgruppen zugewiesen werden. Der Blinker wird automatisch nach Name zugewiesen. Er wird den Schnittstellen bei Bedarf übergeben.&lt;br /&gt;
** Klassen:&lt;br /&gt;
*** Blinker&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** bool isGestoert (readOnly);&lt;br /&gt;
*** float takt (readOnly); In Sekunden&lt;br /&gt;
*** int schritte (readOnly);&lt;br /&gt;
** Ruft auf:&lt;br /&gt;
*** void on_%Name des Blinkers%(bool wert); Wenn sich der Name, Takt oder der isGestoert-Wert ändert, gibt den isGestoert als Parameter an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zn-Anlage ===&lt;br /&gt;
* '''ZnFeld'''&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setZn(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void setZnWithMove(string newZn); Wenn ein ZN800-Bus installiert wird und es sich um ein Gleisfeld handelt, wird die ZN an der alten Stelle gelöscht. In allen anderen Fällen (ZN60 etc) identisch zu setZn.&lt;br /&gt;
*** void clear(); Bei ZN800-Bussen: Wenn es sich um eine Zugnummer oder Fehlernummer und um ein Gleisfeld handelt handelt, werden alle gleichlautenden ZN gelöscht. Bei Verfügbarkeitshinweisen oder Anbiete/Vormeldefelder wird nur das aktuelle Feld gelöscht.&lt;br /&gt;
*** void clearBecauseOfMoving(); Hat auf ZN800-Bussen kein Effekt.&lt;br /&gt;
*** void setNewFehlernummer(); Ist das Feld auf einen ZN800-Bus angeschlossen, wird eine Fehlernummer mit der Bf-ID und einer Laufenden Nummer gesetzt. Sind Felder über Schnittstellen verbunden, wird 0 gesetzt. (Letzteres kann sich nach neuen Erkentnissen alter ZN-Anlagen noch ändern.)&lt;br /&gt;
** Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*** string currentZn&lt;br /&gt;
** Methoden Vorrüstung:&lt;br /&gt;
*** void anbieten(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void annehmen(string newZn);&lt;br /&gt;
*** void anbclear();&lt;br /&gt;
*** void setSignalAsFahrtangabe(bool fahrt); Setzt das zum Feld gehörende Signal auf Halt oder Fahrt. Hinweis: setSignalAsFahrtangabe und setSignalAsZielangabe überschreiben sich gegenseitig!&lt;br /&gt;
*** void setSignalAsZielangabe(int zielsignal, int umfahrstrasse); Setzt das angegebene Signal auf Fahrt (oder Halt bei Zielsignal -1) und markiert die angegebene Umfahrstraße als eingestellt.&lt;br /&gt;
** Eigenschaften Vorrüstung:&lt;br /&gt;
*** int numberForSignalziel; (Readonly) Kann in anderen Feldern als Wert für setSignalAsZielangabe verwendet werden. &lt;br /&gt;
*** bool currentSignalFahrt; (Readonly) Gibt an, ob das angegebene Signal Fahrt zeigt. Hinweis: Das ZN-Protokoll hat pro Gleis nur ein Signal!&lt;br /&gt;
*** int currentSignalZiel; (Readonly) Gibt an, zu welchem Signal das angegebene Signal Fahrt zeigt. =&amp;gt; numberForSignalziel&lt;br /&gt;
*** int currentSignalUmfahrstr; (Readonly) Gibt die Umfahrstraßenkennung gemäß ZN-Protokoll an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *** bool signalAutoMode; (Read/Write) Eigenschaft ist derzeit leer und liefert false zurück. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** bool zugAngenommen&lt;br /&gt;
*** int recentZnTelegramType; (Readonly) Nur für Sonderfälle: Gibt die Telegramart des zuletzt auf die ZN dieses Feldes einwirkende ZN800-Telegram an, wenn eine ZN800 über Bus angebunden ist, sonnst 0. (Nur für Experten und nur für Sonderfälle, insbesondere den Sonderfall &amp;quot;blinkende Fehlernummer&amp;quot;.)&lt;br /&gt;
** Methoden, die derzeit als undokumentierte Technologiedemo gelten: (sie können sich ändern und wieder entfallen)&lt;br /&gt;
*** DataIntChangedMethod@ replaceNotifyerDelegate(DataIntChangedMethod@ newDelegate); Rückgabewert: Die bisherige Delegate. Kann auch null sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zn800Bus'''&lt;br /&gt;
** Allgemeine Hinweise:&lt;br /&gt;
*:bfId kann -1 sein, dann wird die bfId des ZN-Kabels verwendet.&lt;br /&gt;
** Methoden:&lt;br /&gt;
*** void setZn(int bfId, int feldId, string newZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** void setZnWithMove(int bfId, int feldId, string newZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** string deleteZn(int bfId, int feldId); Gleise Rückgabe: Alte ZN&lt;br /&gt;
*** void deleteZn(int bfId, int feldId, string oldZn); Gleise.&lt;br /&gt;
*** int deleteZn(string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. Rückgabe: Anzahl an gelöschten ZN. Bei Syncronisationsfehlern im Bus kann der Wert von der Anzahl tatsächlich gelöschter ZN abweichen und dontCareLenkziffer unter Umständen ignoriert werden.&lt;br /&gt;
*** int replaceZn(string newZn, string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. s. deleteZn&lt;br /&gt;
*** int findZn(int out bfId, int out feldId, string oldZn, bool dontCareLenkziffer); Gleise. Rückgabe: Anzahl gefundener ZN.&lt;br /&gt;
*** bool feldExists(int bfId, int feldId); Gleise&lt;br /&gt;
*** string getZn(int bfId, int feldId); Nummer eines Gleises&lt;br /&gt;
*** void vormelden(int bfId, int feldId, string newZn);&lt;br /&gt;
*** void vormeldungloeschen(int bfId, int feldId, string newZn);&lt;br /&gt;
*** bool vormeldefeldExists(int bfId, int feldId);&lt;br /&gt;
*** string getVormeldung(int bfId, int feldId);&lt;br /&gt;
** Rückmeldungen:&lt;br /&gt;
*** delegate void ZnDataChanged(bool myBf, int bfId, int feldId, string newZn, string oldZn, bool newSignalFahrtOrAnn, bool oldSignalFahrtOrAnn)&lt;br /&gt;
**** Alternativ kann auch verwendet werden:&lt;br /&gt;
**** delegate void ZnDataChangedWithSender(bool myBf, int bfId, int feldId, string newZn, string oldZn, bool newSignalFahrtOrAnn, bool oldSignalFahrtOrAnn, bool mySenderUnterstation, int senderUnterstation)&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextGleis(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextVormelden(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextAnbieten(ZnDataChanged@ newDelegate, string newZnOrEmpty, int bfIdOrMinusTwo, int feldIdOrMinusTwo, bool once);&lt;br /&gt;
*** void notifyOnNextClear();&lt;br /&gt;
** Methoden Vorrüstung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Methoden vorgerüstet aber leer: *** void informOnNextTelegram(string oldZn, bool dontCareLenkziffer); &lt;br /&gt;
void setSignalAutoMode(const int bfId, const int feldId, bool value);--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** void anbieten(int bfId, int feldId, string newZn)&lt;br /&gt;
*** void annehmen(int bfId, int feldId, string newZn)&lt;br /&gt;
*** void anbclear(int bfId, int feldId); Protokollmäßig sind Annahmeverweigerung und Anbieterücknahme gleich.&lt;br /&gt;
*** bool anbietefeldExists(int bfId, int feldId)&lt;br /&gt;
*** string getAnbietung(int bfId, int feldId, bool out angenommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Klassenmethoden ==&lt;br /&gt;
Die folgenden allgemeinen Methoden werden in folgender Reihenfolge aufgerufen:&lt;br /&gt;
* Konstruktoren&lt;br /&gt;
* init(), &amp;lt;zuweiseungen durch [param]&amp;gt;, parameterUpdate(string typ, int/string/float wert), parameterUpdated()&lt;br /&gt;
* Schnittstellen werden verbunden und Verschlussregister zugewiesen&lt;br /&gt;
* inited()&lt;br /&gt;
* Neue Werte von Schnittstellen trudeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signaturen:&lt;br /&gt;
* void init();&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,int wert); Wenn eine Option im Parametereditor verstellt wird.&lt;br /&gt;
** Hinweis: Arrays lösen implizit ein %1_count-ParameterUpdate aus.&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,string wert);&lt;br /&gt;
* void parameterUpdate(string typ,float wert);&lt;br /&gt;
* void parameterUpdated();&lt;br /&gt;
* void inited();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Propertys, Erben und Handels:&lt;br /&gt;
* class Blubb : Inerhit, InheritMixinClass1, InheritMixinClass2 //für das Erben &lt;br /&gt;
* mixin class Blubb //ist Copy&amp;amp;Paste der dort definierten Mehtoden&lt;br /&gt;
* int get_blub() und void set_blub(int) sind propertys, die aussehen wie Varibalen.&lt;br /&gt;
* Es kann &amp;quot;Zeiger&amp;quot; auf Variablen geben über Blubb@ parent, genannt Handles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attribute:&lt;br /&gt;
* Definition über [attr] string blub; bzw. [attr] void blub();&lt;br /&gt;
* Derzeit gibt es folgendes gültiges Attribut:&lt;br /&gt;
** [param] oder [parameter] können bei Variablen dazu verwendet werden, dass sie automatisch zugewiesen werden. Ist der Parameter nicht in der Parameterlist, wird ein Standardwert zugewiesen, der für alle Objektinstanzen gleich seien muss. Der Name des Parameters kann über [param(&amp;quot;test&amp;quot;)] spezifiziert werden, ansonsten wird der Variablenname genommen. Zulässige Datentypen: bool (ist int != 0), int, float,  string.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1624</id>
		<title>Tutorial: Relaisstellwerk-Bauform identifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1624"/>
		<updated>2025-02-14T18:16:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Bahnübergänge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben in diesem Artikel setzen voraus, dass wir uns in Deutschland befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und welche Bauform habe ich jetzt? ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ansätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Mögliche Typen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Von Hand zusammengemalt || Schautafel oder Rangierstellwerk, i.d.R nur zusätzlich zu Elektromechanischen Stellwerken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holztisch mit Metallstreifengleisbild, Ostdeutschland || GS 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, silber oder sehr dunkel bis schwarz, quadratisch, Ostdeutschland || GS 0, GS I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch bläuliches Grün, Signale sind rechteckige Kästen neben dem Gleisband, Ostdeutschland || GS I bis GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau oder gelb, haben keinerlei Tasten, diese sind als recht große Tasten mit nur verschiedenen Farben unter dem Tisch zu finden, in der Mitte der Tastenversammlung befindet sich ein Amperemeter, Bahnhof ist in der Regel nicht sonderlich groß, Ostdeutschland || EZMG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch Grasgrün, Signale sind quadratische bunte Leuchtmelder oder kleine bunte Pünktchen, die mitten im Gleisband liegen und auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar sind, Westdeutschland || Sp Dr L20, Sp Dr L30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau, Signale sind rund mit mehren Punkten, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, Westdeutschland || Sp Dr L60, MC L84, MC L84N&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die neben der Weiche stehen, Hintergrundfarbe der meisten Gruppentasten ist Grau, Westdeutschland.&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 63x38, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die an den SEITEN (links/rechts) des Tischfeldes angebracht sind. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59, EDr S, EDr S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die schwarz sind und in der Mitte der Weiche stehen, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, West- in Ausnahmen auch Ostdeutschland&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 54x34, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die OBEN und UNTEN am Rand der Tischfelder angebracht sind. || Sp Dr S60, Sp Dr S600, ESTW-Ablauftische (ganz selten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr S60, Sp Dr S600 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines oder mittleres Stellwerk || || Schwach || Sp Dr S600 bei kleinen/mittleren Stellwerken eher selten eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großes Stellwerk, ab 1980 gebaut || Tendenz in Richtung Sp Dr S600 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stellwerk besitzt LZB-Teilblockmodus, das an Asigs oder Üsts beginnt || Nur Sp Dr S600 (Sp Dr S60 nicht denkbar.) || Sehr gut (Vorsicht: Kann auch nur 1 Anschaltbereich betreffen) || Fehlender Teilblock ist kein Hinweis auf irgendeine Bauform.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen die in einer Zugstraße liegen haben einen (gelben) kleinen quadratischen Melder neben der Weiche || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrsignale mit Kennlicht haben einen seperaten Sperrmelder || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen quadratischen großen gelben Leuchtmelder || Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Gut || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ... und dieser kann blinken || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen kleinen runden Leuchtmelder unter dem Signal || Stellwerke mit technischer Hilfssperre Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Mittel || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einfahrsignale haben einen großen Runden gelben Leuchtmelder (quadratischer ebenfalls vorhanden) || Zentralblock Sp Dr S600 (in der Regel Sp Dr S600 aber auch bei dessen Nachbarn anderer Bauformen) || Als Entkräftung S600 recht gut, als Bekräftigung eher schlecht. || Ausfahrsperrmelder oder Relaisblock.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt einen sehr hellen Farbbereich in den Gruppentasten || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || Sehr gut || Fernstellung oder Zentralstellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzenmelder der Weichen fehlt || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandener Spitzenmelder kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraße im Bahnhof wird nicht ausgeleuchtet || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandene Ausleuchtung kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || || Schwach || Dr I, Dr S3(2), Sp Dr S57 sind nur selten gebaut worden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeitet in Fdl-Ww-Verbund || Dr S || Schwach || Sp Dr S59, Sp Dr S57, Dr S2 und Dr S3(2) sind weitgehend ausgeschlossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines Stellwerk || Dr S2 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittleres oder größeres Zentral-Stellwerk || Sp Dr S59, Dr S || Schwach ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Flankenschutzweichen leuchtet der Spitzenmelder von Weichen, auch wenn keine Fahrstraße dort eingestellt ist || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bei praktisch jeder Weiche leuchtet ein weißer Leuchtmelder in der Mitte der Weiche, auch wenn ein Verschluss der Weiche nicht sinnig erscheint || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am oberen oder unteren Rand des Tisches finden sich ganze Zeilen von Zählwerken || Dr I || Mittel, frühe Dr S in Ausnahmefällen auch denkbar. || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt sowohl blau-weiße als auch graue Weichentasten, wobei in jeder Fahrstraße blau-weiße sind. || Dr S || Widerlegung Dr S: Gut, Bestätigung Dr S: Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reine Kreuzungen haben KEINE Taste.&amp;lt;br/&amp;gt;ACHTUNG: Taste mit Leuchtmelder können auch seperat abseits des Glesbandes angeordnet sein! (z.B. drunter, i.d.R. aber Abseits von Gruppentasten) || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Als Bestätigung Dr I...S3(2) Sehr gut, als Wiederlegung Dr I...S3(2) nur Mittel, weil man i.d.R. nicht weiß, ob man nicht doch eine Kreuzung mit schaltbarem Herzstück oder eine DKW/EKW vor sich hat. Wenn man das aber weiß: sehr gut. || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hätte ohne GWB weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleise/Weichen haben sehr wenige (nur eines) Felder mit Lampen. || Dr S2 || Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben einen runden weißen LM, in der Regel in der Mitte der Weiche (Verschlussmelder, beim Dr I Endlagenmelder) || Dr I, Dr S, Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Sehr Gut (Beide Richtungen) || Dr S2 und Dr S3(2) funktionieren anderst (Achtung: Bei Fernsteuerung keine Aussage möglich!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| An Einfahrsignalen und hinter der Ausfahrt ist ein großer runder weißer Festlegemelder (bei letzterem meist zusätzlich ein blauer Ausfahrsperrmelder), in Gleisen und Ausfahrsignalen sind keine großen runden weißen Leuchtmelder || Dr S2 || Gut (Beide Richtungen) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meist hinter den Einfahrsignalen sind zwei runde große weiße Leuchtmelder, in den Bahnhofsgleisen sind 5 (manchmal auch nur 3) Leuchtmelder, wenn sie in beide Richtungen befahrbar sind, ansonnsten fehlt einer. || Dr S3(2) || Gut (Beide Richtungen) || S. auch nächster Punkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Bahnhofsgleisen befinden sich drei runde weiße Leuchtmelder || (Dr I, Dr S,) Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Dr: Mittel, Sp Dr: Gut || Dr I, Dr S möglicherweise auch Blaue &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In einer eingestellten Fahrstraße leuchtet der kleine weiße Leuchtmelder unter einem Fahrt zeigenden Sperrsignal || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Gut (beide Richtungen) || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Weichenausleuchtung kann abgeschaltet werden || Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Gut, unter der Berücksichtigung, dass man auf Fotos nicht erkennen kann, ob man es nicht kann oder nur nicht gemacht hat. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In den Gleisen, die als Ziel einer Zugstraße dienen können, befinden sich außer den Signaltasten keine Tasten, insbesondere nicht dort, wo 3 runde gelbe Leuchtmelder unter dem Gleis sind || Sp Dr S59 || Gut zur Bestätigung des Sp Dr S59, Mittel zur Widerlegung. || Alle anderen, insb. auch das Sp Dr S57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr L20, Sp Dr L30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sp Dr L30 || Schwach || Sp Dr L20 eher selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben zwischen den Schenkeln einen dreieckigen Leuchtmelder (Schlüsselweichen irrelevant) || Sp Dr L30 || Gut || Sp Dr L20 hat stattdessen zusätzliche Leuchtschlitze an der Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GS I bis GS III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || GS II DR || Schwach || Spurplanstellwerke selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mehrere Bedienbezirke (für Zugfahrten) im Stellwerk || GS III Sp 68 || Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Nahbedienbezirke vorhanden || GS III Sp 68 || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Grenze zwischen mehreren Nahbedienbezirken ist befahrbar, wenn beide Nahbedienbezirke abgegeben sind || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ausschließlich Zugtasten || GS I DR, ältere GS II DR || Mittel || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe zwischen den Weischenschenkeln für Weichenbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe gegenüber Starttasten für Signalbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraßenstarts und -ziele besitzen kurzen streifenförmigen Verschlussmelder || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausfahrsignale besitzen 2 Tasten || Spurplanstellwerk mit Rangierfahrstraßen || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verschiedene Durchrutschwege mittels Entscheidungsweiche statt eigener Taste oder Vorwahl || GS I, GS II || Sehr gut || GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rangiersignale Ra 11 sind als &amp;quot;W&amp;quot; im Gleisbild vorhanden || Spurplanstellwerke || Gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisbildausleuchtung ausschaltbar (nur eingestellte Fahrstraßen, ausgeschaltete Weichen) || selten im GS II Sp 64b, sonst GS III Sp 68 / GS III 80xx || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an jedem Zugfahrstraßenziel möglich || GS III || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an vereinzelten Zugfahrstraßenzielen möglich || GS II Sp 64b || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfahrstraßeneinstellung mittels Weichentasten mit gelbem Punkt || GS II DR || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signalisierung von Frühhalt, 60 km/h und 100 km/h an Signalen eines Bahnhofskopfs || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kennlichtsignalisierung || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelweichen, die in beiden Stellungen von Zugfahrten befahren werden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich überlappende Durchrutschwege unterschiedlicher Richtungen || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ein Durchrutschweg endet an einem Punkt, an dem ein anderer Durchrutschweg vorbeiführt || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| über beide Schenkel einer Kreuzung führen Durchrutschwege || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfreimeldung für Durchrutschwege vorhanden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat mehr als 160 Weichen oder mehr als 2 Selbstlaufbezirke || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen mit beweglichen Herzstückspitzen vorhanden (Kreuzungen sind erlaubt) || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: keine Relaisgruppen erkennbar || GS I DR || Sehr gut || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), Relaisgestelle stehen einzeln || GS II DR / GS II Sp 64b || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 6 Gruppen übereinander (+Stromverteiler) || GS III Sp 68 || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), 2 Gruppen hintereinander || GS III 80xx || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Drehwähler“ || Bebra-Cornberg, Nürnberg Lstw&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Code-Relaisfernsteuersystem“ || Abzw. Mühlthal (v. Wiesbaden Hbf, angeblich Baugleich Frankf.), Frankfurt Zentral-Fdl, Puttgarden Lstw (angeblich ''IR 32/60''); Von ''IR16'', ''IR 32'' und ''IE 50'' sind etwa 60 Systeme bis etwa 1970 IB gegangen. Kombi-Kommando, Änderungsübertragung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (D 240) || BSZ Saarbrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || Rottenburg (''WE 50/63'', irgendwann geplant 1962, IB 9-1967 und 4-1970, vsl auf Basis des „Code-Relaisfernsteuersystem“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ursatrans PCS 1x1 || DDR; 101: Punkt zu Punkt, 111: Mehrere Bahnhöfe; ab etwa 1964; Offenbar Dioden+Transistoren mit Reed-Relais (GEKO-Relais) als Ausgabestufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 50x || 501, 502 (ein/mehrere Bahnhöfe), etwa Anfang der 1970er das 1. mal IB genommen, Transistor-Ringkern, Wahlweise Kombi-Kommando oder Tasten-Kommando, Änderungsübertragung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens DUS 600, 700) || BSZ München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 800 ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lorenz F70 || etwa 1977 das 1. mal IB genommen, ICs, Tasten-Kommando, Zyklische Übrtragung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Lorenz FL90) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 15) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 1x1) || 101, 111 ESTW-Bedienplatzsysteme für SICAS und SIMIS (außerhalb DB), OC15-Kompatibel.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstblocksignale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sb59 || Schwach || Insb. Sb60 ist selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: GWBM || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Umgekehrt kein sicheres Kennzeichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Bei Signalen entgegen Erlaubnisrichtung leuchtet der Sperrmelder NICHT || Sb60 || Sehr Gut || Sb53, Sb57, Sb59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Auf einem Uralt-Stelltisch-Foto keine Sperrmelder || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Hinweis: Sperrmelder waren anfangs nicht flächendeckend, später flächendeckend nachgerüstet, Sb60 hatte ihn von Anfang an flächendeckend.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Obere Lampenreihe mit Notrot || Sb60, Zentralblock || Gut, &amp;lt;br/&amp;gt;bei Kompakt schlecht || Hinweis: Kompaktsignale haben häufig mehr Lampen als benötigt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Keine obere Lampenreihe für Notrot || Sb53, Sb57, Sb59 || Sehr Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Achteckiger Schaltkasten vorhanden || Sb57, Sb59, Sb60 || Mittel || Hinweis: Kann auch Kabelverteilerkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Kleiner Blechkasten vorhanden || Sb53 || Mittel || Hinweis: Kann auch Fernsprecherkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Keine erkennbaren Kästen für Technik in der Nähe || Zentralblock &amp;lt;br/&amp;gt;Bei Lorenz auch zentralisierter Selbstblock || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig ohne Vsig: kein Schaltkasten || Sb53, Sb57, Sb60 || Gut || ein Schaltkasten: Sb59, Zentralblock&amp;lt;br/&amp;gt;Hinweis: Wenn Signale nicht an Standardmasten hängen, können Schaltkästen sonnstwo herum fliegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig mit Zs1: Kein Notrot || Sb53, Sb57, Sb59, Sb60 || Gut || Zentralblock  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnübergänge ===&lt;br /&gt;
;Allgemein&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lassen sich Bahnübergänge in zwei Komponenten einteilen: Das BÜS-Gestell beherbergt die Stellwerksseitigen Gruppen. Diese steuern beispielsweise die gleisweise Einschaltung des Bahnübergangs. In erster Näherung kann man diese für eine Stellwerksbauform als weitgehend gleich ansehen. Sie stellen eine Verbindung mit den Gruppen der BÜ-Bauformen her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppen der BÜ-Bauformen befinden sich im BÜ-Schalthaus vor Ort und steuern beispielsweise die Schrankenbäume und ggf. die automatische Freimeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppen von BÜSTRA-Anlagen sind noch mal getrennt und können sich in separaten BÜ-Schalthäusern befinden. Sie werden einerseits vom Stellwerk noch mal separat rudimentär überwacht, und sind andererseits mit den BÜ-Bauformen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BÜ-Bauformen&lt;br /&gt;
Als BÜ-Bauform gilt, was im BÜ-Schalthaus verbaut ist:&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! West/Ost !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| mVs || Vorkrieg || mechanische Schranken mit oder ohne elektrischer Winde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V293a || Vorkrieg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B6 || West || Name für Verschiedene frühe Anlagen, die teilweise später umbeannt wurden. Umfasst auch Blockbauformen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lo55/56/57 || West || Lo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fü58/59/60 || West || FÜ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NFA 60 || West || Hp + Anruf, separates NFA-Pult zur Schrankenbaumsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eVs 63 || Ost || Vollschranken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eAs 63 || Ost || Anrufschranken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hs 64a/b/c/d || Ost || Halbschranken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hl 64a/b/c/d || Ost || Blinklichter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜS 72-Z || West || Früher B6 bezeichnet, Vollelektronisch mit Stromversorgung vom Stellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜS 72-S || West || Dezentrale Batterien und Relaistechnik (bis einschl. hier Stand 2023 im Regelfall Umbauverbot)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EBÜT 80 || West || Rechnertechnik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EBÜT vB || West || Vereinfachter Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜP 93 || Nachwende || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜS 2000 || Nachwende || S&amp;amp;B (1995)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RBÜT || Nachwende || Pintsch (1999)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Simis LC || Nachwende || Siemens (2003), LC = Level crossing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RBUEP || Nachwende || Pintsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich möchte einer Fantasiestrecke Relaisstellwerke zuordnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Dr I'''&lt;br /&gt;
** Dr-I-Stellwerke sind etwa 1948 bis 1952 gebaut worden&lt;br /&gt;
*** Wesentliche Gründe war der Ersatz von Kriegs- oder Nachkriegsprovisorien.&lt;br /&gt;
*** Explizite für diesen Zweck gebaute Experimente wie das Linienstellwerk Nürnberg sind ganz selten.&lt;br /&gt;
** Danach wurden sie sehr schnell wieder abgeschaft. Wichtigste Grundregel für einen Erhalt von Dr-I-Stellwerken ist&lt;br /&gt;
*** '''Keine Gleisplanumbauten seit den 1950er Jahren!!!''' 1:1-Austausch von Weichen oder Vmax-Erhöhungen einzelner Weichen sind denkbar, wenn sich dadurch im Gleisbild des Bahnhofes nichts ändert! Abklemmen von Nebenbereichen im Grundsatz auch, wenn dadurch sich am Flankenschutz nichts ändert. Tendenteill aber eher Gleise drinnen lassen, die in anderen Bahnhöfen schon längst draußen sind. Viele Dr I sind wegen Gleisumbauten gestorben, etwa das Linienstellwerk Nürnberg, Bietigheim-Bissingen oder Ulm Hbf Mitte (?).&lt;br /&gt;
** Auch ansonsten muss es Gründe geben, warum &amp;quot;der Schrott&amp;quot; nicht schon längst ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
*** Hohe Belastung (Köln Bbf, Hamburg-Altona) macht es nicht sinnvoll, es in ein neuzubauendes Spurplanstellwerk in der Nähe ersetzend einzubeziehen, selbst wenn diese neuen Stellwerke Zuglenkung und Zugnummermeldeanlage verwenden können. Bei den Linienstellwerken kann man von einigermaßen Effizienz ausgehen, auch wenn anfangs und noch lange Zeit im Lstw Nürnberg sehr personalintensive Vorgehensweisen herrschten.&lt;br /&gt;
*** Der (Güter-)Bahnhof soll ohnehin bald stillgelegt werden, deswegen wurde er nicht in ein Nachbar-Spurplanstellwerk eingebaut (ohne Vorbild, aber ähnlich Hamburg-Harburg). Vorsicht, die Bundesbahn neigte dann dazu, Provisorien aus dem Krieg nicht mehr zu ersetzen, wenn die Stillegung schon damals absehbar war und der Zustand einigermaßen haltbar war. (Vergleiche Kassel Hbf, auch wenn das andere Bauformen sind.)&lt;br /&gt;
*** Die anderen Stellwerke des Bahnhofes sind auch noch (elektro-)mechanisch, ein Ersatz durch Spurplan ist derzeit zu teuer (Hamburg-Altona)&lt;br /&gt;
** Davon sind auch explizit Projekte betroffen, die Mitte der 1980-Jahre oder noch früher angesiedelt sind. Das erste Dr I von 1948 ging meines Wissens bereits 1957 wegen Gleisumbauten außer Betrieb und wurde gegen Dr S ersetzt.&lt;br /&gt;
** Weitere mögliche optische Features in der Außenanlage:&lt;br /&gt;
*** Kuriose Einfahrsignale mit eigener Grünoptik&lt;br /&gt;
*** Ausfahrsignale mit seperaten Sperrsignalen&lt;br /&gt;
*** Wenig Sperrsignale im Gleis&lt;br /&gt;
*** Platte Sperrsignalbauform&lt;br /&gt;
* '''Dr S'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1951 bis 1964&lt;br /&gt;
*** Hier spielten häufig Elektrifizierung und Personaleinsparungen eine Rolle.&lt;br /&gt;
** Das Kriterium des Umbaus ist hier etwas schwächer, allerdings sollten Zubauten wie eine zusätzliche S-Bahn sehr gut überlegt werden. Düsseldorf und Dortmund sind wegen der S-Bahn ersetzt worden, Bochum Hbf hat den Zubau zweier S-Bahn-Gleise mit einer Wendeanlage im wesentlichen desshalb überlebt, weil sich die Zahl der Fahrmöglichkeiten dadurch nicht signifikant erhöht hat und die Weichenstraßen überschaubar blieben. Auch der Umfang der Bauzustände und die daraus erforderlichen Schaltungsänderungen können eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
** Alte Signalbauformen noch möglich. Aber schon mehr Rangiersignale und erstmals kombinierte Ausfahr- und Einfahrsignale.&lt;br /&gt;
* '''Dr S2'''&lt;br /&gt;
** Kleine Bahnhöfe. Häufig höhegleicher Zugang, Bahnübergang oder solche Späße.&lt;br /&gt;
** Das Dr S2 soll zwar nicht unter- aber auch nicht überschätzt werden. Es gab mal ein Dr S2 mit 4 Gleisen an zweigleisiger Strecke (kein SFB oder GWB) in eine Richtung 2 Signale in die andere 4, das ersetzt wurde, weil eine im Rahmen eines Umbaus betrieblich notwendige Nachrüstung nicht mit vertretbarem Aufwand machbar war, und das obwohl es durch seine Fernsteuerung effizient war. Man kann sich an einigen Orten noch retten, indem man massiv Fahrstraßen einspart, so dass zahllose Fahrwege nicht auf Hauptsignal fahren können. Hilfreich dann, wenn die 2. Strecke ohnehin nur eine unbedeutenden Nebenbahn ist, die fast nie auf die Hauptbahn fährt. Die Anzahl von Weichen kann man durch Handweichen- oder Schlüsselweichenorgien abfangen. Dementsprechend können Dr S2 dennoch auch größere Ausmaße erreichen. Sobald aber umfangreiche Güteranlagen dazu kommen, ist dann doch langsam Schluss. Die Richtwerte von bis zu 10 Fahrstraßen und 8 Weichen sind viel zu tief angesetzt, aber mehr als vier bis fünf Gleise wird schon nicht mehr ganz so einfach. Im Grundsatz sind zwar Dr S2- und Dr S3(2)-Stellwerke nicht eingesetzt worden, wenn regelmäßig rangiert wurde, aber gerade bei in den damaligen Maßstäben geringerem bis mittlerem Aufkommen relativiert sich das.&lt;br /&gt;
* '''Dr S3(2)'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1955 bis 1963&lt;br /&gt;
** Mittlere Bahnhöfe, Elektrifizierung und Personaleinsparungen&lt;br /&gt;
*** Sehr selten. Um vorbildgerecht zu bleiben sucht euch am besen Situationen wie die rechte Rheinstrecke, wo ihr dann fröhlich mit Dr S2 (für die kleinen) und (E)Mechs (für die großen) mischen könnt. Aber auch eine kleine Insel Laufach/Heigenbrücken ist denkbar. Es sind zwar keine großen Stillegungen und Ersatz durch Spurplan bekannt, allerdings waren die Gleispläne der Dr S3(2) häufig recht stabil.&lt;br /&gt;
* '''Sp Dr'''&lt;br /&gt;
** Alle sehr stabil und lebendig. Stillegungen tendentiell erst seit der ESTW-Zeit. (Von Ausnahmen wie Fulda und Köln Hbf Süd mal abgesehen.) Vorrangige Stillegung von S57/59 und L20/30. (Die Ausnahmen waren sehr besondere, in Köln war der Relaisraum im Baufeld der S-Bahn (das Dr I Köln Hbf Nord war auch betroffen) und in Fulda ein LZB-mit-LZB-Teilblock-Einbau incl. Ersatz weiterer Stellwerke gegen ein einzelnes Sp Dr S600.)&lt;br /&gt;
** Fröhliche Umbauten auch in gigantischem Maßstab möglich, wobei dabei zuweilen die Bedienungen auf Panoramawände umgestellt oder andere Spruplaner einfach dazugebaut wurden (in großem Maße wie in Duisburg, aber auch kleinem Maße, der lediglich flb umfasst wie etwa Mülheim-Styrum, Plochingen, etc.). Wenn zeitlich möglich wird das Stellwerk vor den Umbauten auf SpDr umgestellt, insbesondere wenn die Altbauform Dr I ist, während (E)Mech-Umstellung auch Nachteile (keine Gleisfreimeldung bei Emech nötig) hat, wobei die Vorteile außer in einfachen Fällen als überwiegend angesehen werden. Das Verwalten von Bauzuständen ist scheinbar auch wesentlich einfacher als bei ESTWs, so dass ESTWs tendentiell nach umbauten umgestellt werden, wobei eine allgemeine Aussage hier schwieriger ist, weil man heutzutage zu Vollsperrungen tendiert. Die Bauzeit insb. der Gebäude dauert aber. Bei Zeitmangel wurden daher (Düsseldorf? oder war es Dortmund?) hin- und wieder auch mal Dr-S-Stellwerke während des Umbaus beibehalten und erst während des Umbaus umgestellt.&lt;br /&gt;
** Fröhliches herumwerfen mit Sperrsignalen. Kann man sich primär daran überlegen, was für Rangierfahrten es möglicherweise geben könnte.&lt;br /&gt;
** Exzessive Verwendung von Fernsteuerungen von umliegenden Stellwerken. (I.d.R. nur, sofern diese nicht wegen Schranken oder ähnlichem ohnehin örtlich bleiben mussten.) Maßstab ist dabei i.d.R. die Belastung des Personals im Zentralstellwerk; frühere Umfänge des Ragierens nicht vergessen!&lt;br /&gt;
** Rangierbezirke mit eigenen Nahstellbereichs-Stellwerken können herumfliegen.&lt;br /&gt;
* '''MC L 84'''&lt;br /&gt;
** An Bahnhöfen mit geringem Rangieraufkommen und weitestgehend ohne Spezialfälle.&lt;br /&gt;
** Hauptsignale ohne Hp00 (nur Hp0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauformen_von_Stellwerken&amp;diff=1623</id>
		<title>Bauformen von Stellwerken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauformen_von_Stellwerken&amp;diff=1623"/>
		<updated>2025-02-14T18:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Fernsteuerungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Version|Version=Zeitlos}}&lt;br /&gt;
Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die in StellSi implementierten Stellwerksbauformen. Er soll insbesondere Anfängern in StellSi und in der Bedienung von Stellwerken insgesamt einen Überblick bieten und Empfehlungen für den Einstieg geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in die Materie einsteigt und noch keine Kenntnisse in der Bedienung von Stellwerken hat, dem wird empfohlen, zunächst entweder auf west- oder auf ostdeutschen Stellwerken einer Bauart zu beginnen, sich dort mit den vorhandenen Stellwerken vertraut machen, sich von kleinen zu großen Stellwerken hochzuarbeiten, und dann einen Blick über den Tellerrand zu anderen Bauformen zu werfen. Von den exotischeren Bauarten möchten wir für den Einstieg abraten. Am Schluss des Artikels findet sich eine Übersicht der derzeit in StellSi vorhandenen Stellwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Übersicht ==&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht, welche Bauformen StellSi beherrscht und in wie weit sie im Bau sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bauform !! Grafiken !! Relaisgruppen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol oppose vote.svg|15px|link=]] mech || i.A. keine ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Preferences-system.svg|15px|link=]] mech Jüdel || Grafiken teilweise vorbereitet, Weichen gehen || In Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] emechs mit Fahrstraßensignalhebel: VES4RH, SuH1907, SuH1912 || Grafiken fertig || Relaisanlage fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol oppose vote.svg|15px|link=]] emech Gaselan || Grafiken fertig || Störanfällig, intern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol oppose vote.svg|15px|link=]] emechs mit separaten Signalhebel || Vorbereitet: SuH1896, VES1RH || Siehe Gaselan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] Dr I, Dr S2, Dr S3(2) || Grafiken fertig || mittelfristig: Fahrstraßenstellwerk-Vereinfacht; Dr I und Dr S3(2): Schlecht getestet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Preferences-system.svg|15px|link=]] Dr S || Grafiken fertig || In Arbeit; provisorisch: Fahrstraßenstellwerk-Vereinfacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] GS I DR, GS II DR || Grafiken größtenteils fertig || mittelfristig: Fahrstraßenstellwerk-Vereinfacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol neutral vote.svg|15px|link=]] Sp Dr L20/30 || Grafiken größtenteils fertig || provisorisch: Sp Dr S60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] Sp Dr S57/S59 || Grafiken fertig || Relaisanlage grundsätzlich nutzbar, Erweiterungen und Reparaturen nach Vorbild geplant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] Sp Dr S60 || Grafiken fertig || Weitgehend fertig.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol neutral vote.svg|15px|link=]] Sp Dr L60, MC L 84 (N) || Grafiken größtenteils fertig || mittelfristig: Sp Dr S60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] Sp Dr S600, Panoramawände SIMIS C1, C1a, C2 || Grafiken fertig || provisorisch: Sp Dr S60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] GS II Sp 64 b || Grafiken fertig || Grundfunktionalität vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol oppose vote.svg|15px|link=]] GS III || Grafiken fertig || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol oppose vote.svg|15px|link=]] EZMG || Grafiken fertig || Störanfällig, intern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol oppose vote.svg|15px|link=]] Nummernstellpult I (Prototyp) || Siehe Nstp II + ZN60 || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] Nummernstellpult II (ab etwa 1970) || Weitgehend fertig || Weitgehend fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] Dateneingabetastatur || Grafiken fertig || Weitestgehend fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol oppose vote.svg|15px|link=]] ESTW || i.A. keine || i.A. keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] SIMIS B, C1, C1a, C2 (Farbmonitor + DET) || Grafiken größtenteils fertig || provisorisch: Sp Dr S60; LZB-Teilblock fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]] ZN-Anlagen || Grafiken i.A. fertig || Weitestgehend fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Symbol oppose vote.svg|15px|link=]]: Für die Bauform ist kein Nachbau vorhanden, oder sehr unvollständig und nur intern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Symbol neutral vote.svg|15px|link=]]: Keine allgemeine Aussage möglich oder Funktionalität über andere Bibliothek provisorisch möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Symbol support vote.svg|15px|link=]]: Bauform ist in Grundfunktionalität vorhanden und nutzbar, einzelne Features oder Details können fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Preferences-system.svg|15px|link=]]: Nachbau der Bauform in Arbeit, erste Funktionalität vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektromechanische Stellwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:I12 448 Bf Naunhof, Hebelwerk Stw 1.jpg|mini|Beispiel eines SuH 1912: Naunhof]]&lt;br /&gt;
Bereits 1896 stellte Siemens elektromechanische Stellwerke her. Durch ihre Bindung an eine zuverlässigere Stromversorgung als mechanische Stellwerke setzten sie sich jedoch lange Zeit nicht durch. Der Quasi-Standard ist die Bauform SuH 1912, aus dem sich einige Variationen (etwa als Vierreihenhebelwerk oder in enger Zusammenarbeit mit Relaisgruppen von WSSB) entwickelten. Elektromechanische Stellwerke setzten sich schließlich bis Kriegsende in den Städten durch, wenn auch in breiter Mischung mit mechanischen Stellwerken. Bei der Beseitigung der Kriegsschäden waren sie je nach Ersatzteillage in der Regel flächendeckend die bevorzugte Bauform. Danach wurden sie fast nur an schwach befahrenen Nebenbahnen neu gebaut (sofern diese überhaupt neue Stellwerke erhielten) und zeitgleich in den Knoten durch Relaisstellwerke zurückgedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Variationen der Bauform SuH 1912 sind in der Praxis nur an auf normalen Bildern nicht sichtbaren Details erkennbar, etwa der Anzahl an Sicherungen. Einige besser sichtbare Details, wie etwa Lampen- oder Farbscheibenüberwachung, spiegeln sich nicht in unterschiedlichen Bezeichnungen wieder. Diese Vielfalt ist unter anderem durch die lange Bauzeit dieser Bauform bedingt. Bis zur breiten Realisierung von Bauformdetails wird daher im Bereich von StellSi tendentiell die allgemeine Bezeichnung SuH 1912 verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit funktionieren in StellSi nur Bauformen mit kombiniertem Fahrstraßen- und Signalhebel. (Aus diesem Grund funktionieren auch mechanische Stellwerke noch nicht.) Dies schränkt den Umfang auf die Variationen des SuH 1912, ihren Vorgänger SuH 1907 (abweichende Optik) sowie der Variation für hochbelastet Bahnhöfe mit Platzmangel VES 4RH (Produktionskapazitäten im Zweiten Weltkrieg zerstört, verbleibende wegen der Hochbelastung häufig frühzeitig auf Relaisstellwerke umgestellt) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bauform	!! StellSi-Nachbildung	!! Dokumentationen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SuH 1907	|| Ja			|| [[Bedienung SuH1912|Bedienung]], [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SuH 1912 FÜ	|| Ja			|| [[Bedienung SuH1912|Bedienung]], [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SuH 1912 LÜ	|| Ja			|| [[Bedienung SuH1912|Bedienung]], [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VES 4RH	|| Ja			|| [[Bedienung SuH1912|Bedienung]], [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisstellwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stelltafel SpDr60.jpg|mini|Beispiel eines Sp Dr S60: Trier Hbf]]&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind Gleisbildstellwerke auf der Basis von Relaisschaltungen in Deutschland seit den 1950er Jahren verbreitet. Daran beteiligt waren insbesondere drei Hersteller: Siemens und Lorenz in Westdeutschland, sowie WSSB (und dessen Vorgängerbetriebe) bei der DR in Ostdeutschland. Jeder dieser Hersteller hat eigene Konzepte und Schaltungen entwickelt, sodass sich dementsprechend die Handhabung der Stellwerke unterscheidet und eine generische Anleitung nicht möglich ist. Daneben existieren noch von einigen weiteren Herstellern eigene Bauformen, etwa die aus Russland in die DDR importierten EZMG-Stellwerke oder Drucktastenstellwerke von Scheidt&amp;amp;Bachmann, die aber eher als Exoten anzusehen sind. Bedingt durch die verschiedenen Bahnverwaltungen bestehen die größten Unterschiede zwischen den west- und den ostdeutschen Stellwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht über Bauformen ===&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle soll eine Übersicht über die Bauformen für Einsteiger bieten. Dabei eignen sich die mit eigener Anleitung versehenen Bauformen (derzeit) zum Einstieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine tabellarische Übersicht über die Bedienung der Bauformen siehe [[Bedienungsübersicht Relaisstellwerke]]. Zur Identifizierung von Bauformen siehe [[Tutorial: Relaisstellwerk-Bauform identifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siemens ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bauform	!! Schaltungsprinzip	!! StellSi-Nachbildung	!! Dokumentationen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr I		|| Fahrstraßen		|| Ja (vereinfacht)	|| [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr S		|| Fahrstraßen		|| Rudimentär, Neubau läuft	|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr S2		|| Fahrstraßen		|| Ja (vereinfacht)	|| [[Bedienung_Dr_S2_und_S3(2)|Bedienung]], [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr S3(2)	|| Fahrstraßen		|| Ja (vereinfacht)	|| [[Bedienung_Dr_S2_und_S3(2)|Bedienung]], [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sp Dr S57/S59	|| Spurplan		|| Ja, in Arbeit	|| [[Bedienung Sp Dr S59|Bedienung]], [[Bauanleitung Sp Dr S59|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sp Dr S60	|| Spurplan		|| Ja			|| [[Bedienung Sp Dr S60|Bedienung]], [[Bauanleitung Sp Dr S60|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sp Dr S600	|| Spurplan		|| Ja, Teilweise Vorläufig	|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lorenz ====&lt;br /&gt;
Frühe Stellwerke von Lorenz, etwas Koblenz-Lützel Knf, waren offenbar durchaus in Fahrstraßenlogik gebaut. Bekannte Bezeichnungen sind Dr III, Dr L2 und Dr L3. Es ist jedoch derzeit unklar, ob die etwa 12 in Frage kommenden Stellwerke überhaupt mehr als eine Bauform darstellen und in wie weit sich diese gegebenenfalls unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bauform	!! Schaltungsprinzip	!! StellSi-Nachbildung	!! Dokumentationen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sp Dr L20	|| Spurplan		|| Rudimentär		|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sp Dr L30	|| Spurplan		|| Rudimentär		|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sp Dr L60	|| Spurplan		|| Ja, Teilweise Vorläufig	|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MC L84	|| Spurplan (Ringleitungslastig) || Nein	|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MC L84 N	|| Spurplan (Ringleitungslastig) || Nein	|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MC L84 N ist ein Nischenstellwerk für Überleitstellen an Neubaustrecken und kann keine Bahnhöfe steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WSSB ====&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bauform	!! Schaltungsprinzip	!! StellSi-Nachbildung	!! Dokumentationenen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GS 0		|| Fahrstraßen		|| Nein			|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GS I DR	|| Fahrstraßen		|| Ja			|| [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GWS 56	|| Spurplan (nach [https://www.bahnerforum.eu/threads/wssb-stellwerks-typen.7332/#post-239856])		|| Nein			|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GS II DR	|| Fahrstraßen		|| Ja			|| [[Bedienung GS II DR|Bedienung]], [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GS II IB	|| Fahrstraßen		|| Nein			|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GS II A68	|| Ablauf		|| Nein			|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GS II Sp 64b	|| Spurplan		|| In Arbeit		|| [[Bedienung GS II Sp 64b|Bedienung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GS II Sp 64a,c,d		|| Spurplan	|| Nein		|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GS III Sp 68, GS III 8030	|| Spurplan	|| Nein		|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GS III 8010, 8020		|| Spurplan	|| Nein		|| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bauform	!! Schaltungsprinzip	!! StellSi-Nachbildung	!! Dokumentationenen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| S&amp;amp;B Dr S	|| Fahrstraßen		|| Nein			|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EZMG		|| Fahrstraßen		|| Störanfällig, intern	|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BSZ München	|| Fernsteuerzentrale	|| Ja			|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BSZ Saarbrücken || Fernsteuerzentrale	|| Nein			|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsteuerungen ====&lt;br /&gt;
Fernsteuerungen existieren in verschiedenen Bauformen, die teilweise in sehr geringen Stückzahlen gebaut wurden. Notizen zu den Bauformen werden derzeit unter [[Tutorial: Relaisstellwerk-Bauform identifizieren#Fernsteuerungen]] gesammelt. Die für die Praxis relevanten drei Bauformen sind unten aufgelistet. Darüber hinaus sind jedoch größere Teile der Fernsteuerung abhängig von der Projektierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi existiert derzeit nur eine Technologiedemo, die sich verschiedene Anleihen aus der Systematik der Vorgehensweise völlig unterschiedlicher Fernsteuerungen nimmt. Es wird aber grundsätzlich davon ausgegangen, dass aufgrund dieser Mixtur das Gefühl doch relativ stark von Vorbildern abweicht. Verschiedene Details sind aber an die Bauformen angenähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bauform	!! StellSi-Nachbildung	!! Dokumentationen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IR		||  Ja (s. oben)		|| [[Bedienung Fernsteuerung|Bedienung]], [[Bauanleitung Fernsteuerung|Bau]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DUS501/2	||  Ja (s. oben)		|| [[Bedienung Fernsteuerung|Bedienung]], [[Bauanleitung Fernsteuerung|Bau]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F70		||  Ja (s. oben)		|| [[Bedienung Fernsteuerung|Bedienung]], [[Bauanleitung Fernsteuerung|Bau]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektronische Stellwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DB ESTW Betriebszentrale Duisburg.jpg|mini|Beispiel eines SIMIS C (vermutlich): Duisburg-Wedau (vermutlich) in der Betriebszentrale Duisburg]]&lt;br /&gt;
Bereits in den 1970ern wurde eine Fernsteuerung von Relaisstellwerken über die damaligen Rechner in der Bezirkssteuerzentrale (BSZ) Saarbrücken (mit beeindruckendem Funktionsumfang) und seit 1979 dann schrittweise auch in der Bezirkssteuerzentrale München aufgebaut, wobei beides individuelle Bauformen in Eigenentwicklung der Bundesbahn aufgrund akuten Personalmangels waren, die eine Vereinheitlichung der Technik der Fernsteuerungen mit sich bringen sollte, die dann allerdings ausblieb. Seit 1985 arbeitete die Deutsche Bundesbahn dann daran, die Technik der Relaisstellwerke auf Rechner zu portieren und dabei mit der Anzeige der Bezirkssteuerzentralen zu kombinieren. Nach einem Vorläufer in zwei verschiedenen Detailausführungen von Siemens etablierten sich Siemens und Lorenz (später Thales) lange Zeit als Quasi-Monopolisten. In der Zwischenzeit ist im Bereich sehr kleiner Stellwerke auch S&amp;amp;B hinzugekommen und hat sich in dieser Nische als bevorzugter Quasi-Monopolist etabliert. Weitere Hersteller haben zwar Zulassungen für die Deutsche Bahn, bleiben allerdings Randerscheinungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung der Bauformen ist sehr standardisiert. Der Nachbau in einer anderen Bauform ist Tischfeld-Seitig kaum problematisch. Erst sehr tief in der Materie und im Allgemeinen bevorzugt bei Relaisanlagen gerät man an Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller	!! Bauform	!! StellSi-Nachbildung	!! Dokumentationenen	!! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens	|| SIMIS B-LWL	|| Ja, Teilweise Vorläufig	|| -		|| Signalansteuerung über Lichtwellenleiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens	|| SIMIS B-Cu	|| Ja, Teilweise Vorläufig	|| -		|| Signalansteuerung über Kupferansteuerung (analog SIMIS C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens	|| SIMIS C-1, -1a, -2	|| Ja, Teilweise Vorläufig	|| -	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens	|| SIMIS C-3a, -5, -6a	|| Nein (Tablet)	|| -		||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens	|| SIMIS C-6b, -7, -8, -9	|| Nein (Maus)	|| -		||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens	|| SIMIS D	|| Nein (Maus)		|| -			|| Ansteuerung über diverse Bussysteme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens	|| SIMIS D-DSTW	|| Nein (Maus)		|| -			|| Abgesetzte Busumsetzer über LAN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lorenz	|| ESTW L90	|| Formell nein		|| -			|| (Differenzierung erforderlich, intern aber wohl eine kontinuierlichere Evolution)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombardier	|| EBI LOCK 500 DB || Formell nein	|| -			|| Kleinere Stellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombardier	|| EBI LOCK 950	|| Formell nein		|| -			|| Größere Stellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| S&amp;amp;B		|| ZSB 2000	|| Formell nein		|| -			|| Kleinere Stellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ZN-Anlagen ==&lt;br /&gt;
Bereits mit den ersten Relaisstellwerken wurden Zugnummernmeldeanlagen entwickelt. Bekannte Vertreter der ersten Tage sind Köln Hbf, das Linienstellwerk Nürnberg und Frankfurt (Main). Sehr schnell verfügten sie auch über Zuglenkung und Zugnummerndruckern. Diese Zugnummernmeldeanlagen konnten noch direkt mit Tasten bedient werden und syncronisierten sich Gleisweise mit dem Nachbarn. Im folgenden werden sie als ZN60-Bauform zusammengefasst. Die Anzeige erfolgte zunächste mit Glühlampenhinterleuchteten Optiken, konnte vereinzelt bei manchen Herstellern später jedoch auch als Glühfäden-Röhern, Siebensegmentanzeigen oder Punktanzeigen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1970er-Jahre begann man, auf diese ZN-Anlagen verschiedene Systeme zur Zugüberwachung aufzusetzen, die mittels verschiedener State-Of-The-Art-Technologien mit einer Zentrale kommunizierten. Zeitweise entstanden hierbei auch besondere und kreative ZN-Lösungen, bei denen Nachbarn beispielsweise über zentrale Modems kommunizierten, oder bei die ZN-Anzeigen lediglich ausgelagerte Bedienplätze der damaligen Terminalserver waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu diesem Zeitpunkt waren ZN-Anlagen aber meist Inseln stärker belasteter Bahnhöfe, während gering belastete Bahnhöfe weiterhin Zugmeldungen durchführten. Häufig waren sie Tendentiell an Relaisstellwerken zu finden, während ältere Bauformen und die ersten ESTWs keine ZN-Anlagen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1990er-Jahre war die Rechnertechnik so weit, dass man begann, eine ZN-Anlage zu entwickeln, die mit einem etwa 20 Stationen umfassenden, genormten Bus (Token-Ring-Verfahren) miteinander verbunden sind, bei der jede Station alle seine Änderungen auf eine gemeinsame Datenebene ausgibt. Das System kann mit einer Zugüberwachung gekoppelt werden, indem die ZN-Anlage die Daten des Bus an ein Zentralrechner einseitig übermittelt. Das System war sehr erfolgreich und verdrängte schnell die häufig in warungsanfälligerer Technik gebauten Altanlagen; zudem wurden auch viele kleine Stellwerke und auch viele Altbauformen im großen Stil mit ZN-Anlagen ausgerüstet, so dass nicht mit ZN ausgerüstete Stellwerke heute eher die Ausnahme darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Systeme können nicht mehr über Tasten bedient werden, die Bedienungen müssen stattdessen über eine genormte Sondersyntax in einem Eingabepult (EKA genannt) eingegeben werden. Die Systeme werden als ZN800er-Reihe benannt: Je nach Hersteller heißen die Anlage bei Siemens ZNS, bei Lorenz ZNL, bei Phillips ZNP und bei AEG ZNA. Die Hersteller unterscheiden sich in vielen Details, von denen einige später Standartisiert wurden. Die Anlagen können entweder in Tische eingebaut werden; bei kleineren Stellwerken, die nur im Stehen überblickt werden können und bei Altbauformen kommen auch Monitore zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bauform	!! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | StellSi-Nachbildung	!! Dokumentationen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Tastatur/EKA	!! Monitor	!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZN60		|| Ja	|| N/A	|| [[Bedienung Zugnummernmeldeanlage|Bedienung]], [[Bauanleitung ZN-Anlage|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZNS800	|| Ja	|| Ja	|| [[Bedienung Zugnummernmeldeanlage|Bedienung]], [[Bauanleitung ZN-Anlage|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZNL800	|| Ja	|| Ja	|| [[Bedienung Zugnummernmeldeanlage|Bedienung]], [[Bauanleitung ZN-Anlage|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZNP800	|| Ja	|| Ja	|| [[Bedienung Zugnummernmeldeanlage|Bedienung]], [[Bauanleitung ZN-Anlage|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZNA800	|| Ja	|| Nein	|| [[Bedienung Zugnummernmeldeanlage|Bedienung]], [[Bauanleitung ZN-Anlage|Bau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1622</id>
		<title>Tutorial: Relaisstellwerk-Bauform identifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1622"/>
		<updated>2025-02-14T17:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Fernsteuerungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben in diesem Artikel setzen voraus, dass wir uns in Deutschland befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und welche Bauform habe ich jetzt? ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ansätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Mögliche Typen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Von Hand zusammengemalt || Schautafel oder Rangierstellwerk, i.d.R nur zusätzlich zu Elektromechanischen Stellwerken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holztisch mit Metallstreifengleisbild, Ostdeutschland || GS 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, silber oder sehr dunkel bis schwarz, quadratisch, Ostdeutschland || GS 0, GS I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch bläuliches Grün, Signale sind rechteckige Kästen neben dem Gleisband, Ostdeutschland || GS I bis GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau oder gelb, haben keinerlei Tasten, diese sind als recht große Tasten mit nur verschiedenen Farben unter dem Tisch zu finden, in der Mitte der Tastenversammlung befindet sich ein Amperemeter, Bahnhof ist in der Regel nicht sonderlich groß, Ostdeutschland || EZMG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch Grasgrün, Signale sind quadratische bunte Leuchtmelder oder kleine bunte Pünktchen, die mitten im Gleisband liegen und auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar sind, Westdeutschland || Sp Dr L20, Sp Dr L30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau, Signale sind rund mit mehren Punkten, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, Westdeutschland || Sp Dr L60, MC L84, MC L84N&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die neben der Weiche stehen, Hintergrundfarbe der meisten Gruppentasten ist Grau, Westdeutschland.&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 63x38, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die an den SEITEN (links/rechts) des Tischfeldes angebracht sind. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59, EDr S, EDr S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die schwarz sind und in der Mitte der Weiche stehen, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, West- in Ausnahmen auch Ostdeutschland&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 54x34, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die OBEN und UNTEN am Rand der Tischfelder angebracht sind. || Sp Dr S60, Sp Dr S600, ESTW-Ablauftische (ganz selten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr S60, Sp Dr S600 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines oder mittleres Stellwerk || || Schwach || Sp Dr S600 bei kleinen/mittleren Stellwerken eher selten eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großes Stellwerk, ab 1980 gebaut || Tendenz in Richtung Sp Dr S600 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stellwerk besitzt LZB-Teilblockmodus, das an Asigs oder Üsts beginnt || Nur Sp Dr S600 (Sp Dr S60 nicht denkbar.) || Sehr gut (Vorsicht: Kann auch nur 1 Anschaltbereich betreffen) || Fehlender Teilblock ist kein Hinweis auf irgendeine Bauform.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen die in einer Zugstraße liegen haben einen (gelben) kleinen quadratischen Melder neben der Weiche || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrsignale mit Kennlicht haben einen seperaten Sperrmelder || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen quadratischen großen gelben Leuchtmelder || Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Gut || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ... und dieser kann blinken || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen kleinen runden Leuchtmelder unter dem Signal || Stellwerke mit technischer Hilfssperre Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Mittel || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einfahrsignale haben einen großen Runden gelben Leuchtmelder (quadratischer ebenfalls vorhanden) || Zentralblock Sp Dr S600 (in der Regel Sp Dr S600 aber auch bei dessen Nachbarn anderer Bauformen) || Als Entkräftung S600 recht gut, als Bekräftigung eher schlecht. || Ausfahrsperrmelder oder Relaisblock.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt einen sehr hellen Farbbereich in den Gruppentasten || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || Sehr gut || Fernstellung oder Zentralstellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzenmelder der Weichen fehlt || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandener Spitzenmelder kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraße im Bahnhof wird nicht ausgeleuchtet || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandene Ausleuchtung kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || || Schwach || Dr I, Dr S3(2), Sp Dr S57 sind nur selten gebaut worden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeitet in Fdl-Ww-Verbund || Dr S || Schwach || Sp Dr S59, Sp Dr S57, Dr S2 und Dr S3(2) sind weitgehend ausgeschlossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines Stellwerk || Dr S2 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittleres oder größeres Zentral-Stellwerk || Sp Dr S59, Dr S || Schwach ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Flankenschutzweichen leuchtet der Spitzenmelder von Weichen, auch wenn keine Fahrstraße dort eingestellt ist || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bei praktisch jeder Weiche leuchtet ein weißer Leuchtmelder in der Mitte der Weiche, auch wenn ein Verschluss der Weiche nicht sinnig erscheint || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am oberen oder unteren Rand des Tisches finden sich ganze Zeilen von Zählwerken || Dr I || Mittel, frühe Dr S in Ausnahmefällen auch denkbar. || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt sowohl blau-weiße als auch graue Weichentasten, wobei in jeder Fahrstraße blau-weiße sind. || Dr S || Widerlegung Dr S: Gut, Bestätigung Dr S: Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reine Kreuzungen haben KEINE Taste.&amp;lt;br/&amp;gt;ACHTUNG: Taste mit Leuchtmelder können auch seperat abseits des Glesbandes angeordnet sein! (z.B. drunter, i.d.R. aber Abseits von Gruppentasten) || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Als Bestätigung Dr I...S3(2) Sehr gut, als Wiederlegung Dr I...S3(2) nur Mittel, weil man i.d.R. nicht weiß, ob man nicht doch eine Kreuzung mit schaltbarem Herzstück oder eine DKW/EKW vor sich hat. Wenn man das aber weiß: sehr gut. || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hätte ohne GWB weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleise/Weichen haben sehr wenige (nur eines) Felder mit Lampen. || Dr S2 || Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben einen runden weißen LM, in der Regel in der Mitte der Weiche (Verschlussmelder, beim Dr I Endlagenmelder) || Dr I, Dr S, Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Sehr Gut (Beide Richtungen) || Dr S2 und Dr S3(2) funktionieren anderst (Achtung: Bei Fernsteuerung keine Aussage möglich!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| An Einfahrsignalen und hinter der Ausfahrt ist ein großer runder weißer Festlegemelder (bei letzterem meist zusätzlich ein blauer Ausfahrsperrmelder), in Gleisen und Ausfahrsignalen sind keine großen runden weißen Leuchtmelder || Dr S2 || Gut (Beide Richtungen) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meist hinter den Einfahrsignalen sind zwei runde große weiße Leuchtmelder, in den Bahnhofsgleisen sind 5 (manchmal auch nur 3) Leuchtmelder, wenn sie in beide Richtungen befahrbar sind, ansonnsten fehlt einer. || Dr S3(2) || Gut (Beide Richtungen) || S. auch nächster Punkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Bahnhofsgleisen befinden sich drei runde weiße Leuchtmelder || (Dr I, Dr S,) Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Dr: Mittel, Sp Dr: Gut || Dr I, Dr S möglicherweise auch Blaue &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In einer eingestellten Fahrstraße leuchtet der kleine weiße Leuchtmelder unter einem Fahrt zeigenden Sperrsignal || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Gut (beide Richtungen) || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Weichenausleuchtung kann abgeschaltet werden || Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Gut, unter der Berücksichtigung, dass man auf Fotos nicht erkennen kann, ob man es nicht kann oder nur nicht gemacht hat. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In den Gleisen, die als Ziel einer Zugstraße dienen können, befinden sich außer den Signaltasten keine Tasten, insbesondere nicht dort, wo 3 runde gelbe Leuchtmelder unter dem Gleis sind || Sp Dr S59 || Gut zur Bestätigung des Sp Dr S59, Mittel zur Widerlegung. || Alle anderen, insb. auch das Sp Dr S57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr L20, Sp Dr L30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sp Dr L30 || Schwach || Sp Dr L20 eher selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben zwischen den Schenkeln einen dreieckigen Leuchtmelder (Schlüsselweichen irrelevant) || Sp Dr L30 || Gut || Sp Dr L20 hat stattdessen zusätzliche Leuchtschlitze an der Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GS I bis GS III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || GS II DR || Schwach || Spurplanstellwerke selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mehrere Bedienbezirke (für Zugfahrten) im Stellwerk || GS III Sp 68 || Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Nahbedienbezirke vorhanden || GS III Sp 68 || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Grenze zwischen mehreren Nahbedienbezirken ist befahrbar, wenn beide Nahbedienbezirke abgegeben sind || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ausschließlich Zugtasten || GS I DR, ältere GS II DR || Mittel || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe zwischen den Weischenschenkeln für Weichenbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe gegenüber Starttasten für Signalbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraßenstarts und -ziele besitzen kurzen streifenförmigen Verschlussmelder || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausfahrsignale besitzen 2 Tasten || Spurplanstellwerk mit Rangierfahrstraßen || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verschiedene Durchrutschwege mittels Entscheidungsweiche statt eigener Taste oder Vorwahl || GS I, GS II || Sehr gut || GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rangiersignale Ra 11 sind als &amp;quot;W&amp;quot; im Gleisbild vorhanden || Spurplanstellwerke || Gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisbildausleuchtung ausschaltbar (nur eingestellte Fahrstraßen, ausgeschaltete Weichen) || selten im GS II Sp 64b, sonst GS III Sp 68 / GS III 80xx || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an jedem Zugfahrstraßenziel möglich || GS III || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an vereinzelten Zugfahrstraßenzielen möglich || GS II Sp 64b || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfahrstraßeneinstellung mittels Weichentasten mit gelbem Punkt || GS II DR || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signalisierung von Frühhalt, 60 km/h und 100 km/h an Signalen eines Bahnhofskopfs || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kennlichtsignalisierung || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelweichen, die in beiden Stellungen von Zugfahrten befahren werden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich überlappende Durchrutschwege unterschiedlicher Richtungen || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ein Durchrutschweg endet an einem Punkt, an dem ein anderer Durchrutschweg vorbeiführt || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| über beide Schenkel einer Kreuzung führen Durchrutschwege || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfreimeldung für Durchrutschwege vorhanden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat mehr als 160 Weichen oder mehr als 2 Selbstlaufbezirke || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen mit beweglichen Herzstückspitzen vorhanden (Kreuzungen sind erlaubt) || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: keine Relaisgruppen erkennbar || GS I DR || Sehr gut || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), Relaisgestelle stehen einzeln || GS II DR / GS II Sp 64b || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 6 Gruppen übereinander (+Stromverteiler) || GS III Sp 68 || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), 2 Gruppen hintereinander || GS III 80xx || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Drehwähler“ || Bebra-Cornberg, Nürnberg Lstw&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Code-Relaisfernsteuersystem“ || Abzw. Mühlthal (v. Wiesbaden Hbf, angeblich Baugleich Frankf.), Frankfurt Zentral-Fdl, Puttgarden Lstw (angeblich ''IR 32/60''); Von ''IR16'', ''IR 32'' und ''IE 50'' sind etwa 60 Systeme bis etwa 1970 IB gegangen. Kombi-Kommando, Änderungsübertragung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (D 240) || BSZ Saarbrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || Rottenburg (''WE 50/63'', irgendwann geplant 1962, IB 9-1967 und 4-1970, vsl auf Basis des „Code-Relaisfernsteuersystem“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ursatrans PCS 1x1 || DDR; 101: Punkt zu Punkt, 111: Mehrere Bahnhöfe; ab etwa 1964; Offenbar Dioden+Transistoren mit Reed-Relais (GEKO-Relais) als Ausgabestufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 50x || 501, 502 (ein/mehrere Bahnhöfe), etwa Anfang der 1970er das 1. mal IB genommen, Transistor-Ringkern, Wahlweise Kombi-Kommando oder Tasten-Kommando, Änderungsübertragung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens DUS 600, 700) || BSZ München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 800 ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lorenz F70 || etwa 1977 das 1. mal IB genommen, ICs, Tasten-Kommando, Zyklische Übrtragung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Lorenz FL90) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 15) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 1x1) || 101, 111 ESTW-Bedienplatzsysteme für SICAS und SIMIS (außerhalb DB), OC15-Kompatibel.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstblocksignale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sb59 || Schwach || Insb. Sb60 ist selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: GWBM || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Umgekehrt kein sicheres Kennzeichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Bei Signalen entgegen Erlaubnisrichtung leuchtet der Sperrmelder NICHT || Sb60 || Sehr Gut || Sb53, Sb57, Sb59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Auf einem Uralt-Stelltisch-Foto keine Sperrmelder || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Hinweis: Sperrmelder waren anfangs nicht flächendeckend, später flächendeckend nachgerüstet, Sb60 hatte ihn von Anfang an flächendeckend.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Obere Lampenreihe mit Notrot || Sb60, Zentralblock || Gut, &amp;lt;br/&amp;gt;bei Kompakt schlecht || Hinweis: Kompaktsignale haben häufig mehr Lampen als benötigt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Keine obere Lampenreihe für Notrot || Sb53, Sb57, Sb59 || Sehr Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Achteckiger Schaltkasten vorhanden || Sb57, Sb59, Sb60 || Mittel || Hinweis: Kann auch Kabelverteilerkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Kleiner Blechkasten vorhanden || Sb53 || Mittel || Hinweis: Kann auch Fernsprecherkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Keine erkennbaren Kästen für Technik in der Nähe || Zentralblock &amp;lt;br/&amp;gt;Bei Lorenz auch zentralisierter Selbstblock || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig ohne Vsig: kein Schaltkasten || Sb53, Sb57, Sb60 || Gut || ein Schaltkasten: Sb59, Zentralblock&amp;lt;br/&amp;gt;Hinweis: Wenn Signale nicht an Standardmasten hängen, können Schaltkästen sonnstwo herum fliegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig mit Zs1: Kein Notrot || Sb53, Sb57, Sb59, Sb60 || Gut || Zentralblock  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnübergänge ===&lt;br /&gt;
;Allgemein&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lassen sich Bahnübergänge in zwei Komponenten einteilen: Das BÜS-Gestell beherbergt die Stellwerksseitigen Gruppen. Diese steuern beispielsweise die gleisweise Einschaltung des Bahnübergangs. In erster Näherung kann man diese für eine Stellwerksbauform als weitgehend gleich ansehen. Sie stellen eine Verbindung mit den Gruppen der BÜ-Bauformen her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppen der BÜ-Bauformen befinden sich im BÜ-Schalthaus vor Ort und steuern beispielsweise die Schrankenbäume und ggf. die automatische Freimeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppen von BÜSTRA-Anlagen sind noch mal getrennt und können sich in separaten BÜ-Schalthäusern befinden. Sie werden einerseits vom Stellwerk noch mal separat rudimentär überwacht, und sind andererseits mit den BÜ-Bauformen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BÜ-Bauformen&lt;br /&gt;
Als BÜ-Bauform gilt, was im BÜ-Schalthaus verbaut ist:&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! West/Ost !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| mVs || Vorkrieg || mechanische Schranken mit oder ohne elektrischer Winde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V293a || Vorkrieg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B6 || West || Name für Verschiedene frühe Anlagen, die teilweise später umbeannt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lo55/56/57 || West || Lo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fü58/59/60 || West || FÜ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NFA 60 || West || Hp + Anruf, separates NFA-Pult zur Schrankenbaumsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eVs 63 || Ost || Vollschranken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eAs 63 || Ost || Anrufschranken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hs 64a/b/c/d || Ost || Halbschranken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hl 64a/b/c/d || Ost || Blinklichter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜS 72-Z || West || Früher B6 bezeichnet, Vollelektronisch mit Stromversorgung vom Stellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜS 72-S || West || Dezentrale Batterien und Relaistechnik (bis einschl. hier Stand 2023 im Regelfall Umbauverbot)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EBÜT 80 || West || Rechnertechnik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BUEP 93 || Nachwende || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RBUEP || Nachwende || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜS 2000 || Nachwende || S&amp;amp;B (1995)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RBÜT || Nachwende || Pintsch (1999)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Simis LC || Nachwende || Siemens (2003), LC = Level crossing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich möchte einer Fantasiestrecke Relaisstellwerke zuordnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Dr I'''&lt;br /&gt;
** Dr-I-Stellwerke sind etwa 1948 bis 1952 gebaut worden&lt;br /&gt;
*** Wesentliche Gründe war der Ersatz von Kriegs- oder Nachkriegsprovisorien.&lt;br /&gt;
*** Explizite für diesen Zweck gebaute Experimente wie das Linienstellwerk Nürnberg sind ganz selten.&lt;br /&gt;
** Danach wurden sie sehr schnell wieder abgeschaft. Wichtigste Grundregel für einen Erhalt von Dr-I-Stellwerken ist&lt;br /&gt;
*** '''Keine Gleisplanumbauten seit den 1950er Jahren!!!''' 1:1-Austausch von Weichen oder Vmax-Erhöhungen einzelner Weichen sind denkbar, wenn sich dadurch im Gleisbild des Bahnhofes nichts ändert! Abklemmen von Nebenbereichen im Grundsatz auch, wenn dadurch sich am Flankenschutz nichts ändert. Tendenteill aber eher Gleise drinnen lassen, die in anderen Bahnhöfen schon längst draußen sind. Viele Dr I sind wegen Gleisumbauten gestorben, etwa das Linienstellwerk Nürnberg, Bietigheim-Bissingen oder Ulm Hbf Mitte (?).&lt;br /&gt;
** Auch ansonsten muss es Gründe geben, warum &amp;quot;der Schrott&amp;quot; nicht schon längst ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
*** Hohe Belastung (Köln Bbf, Hamburg-Altona) macht es nicht sinnvoll, es in ein neuzubauendes Spurplanstellwerk in der Nähe ersetzend einzubeziehen, selbst wenn diese neuen Stellwerke Zuglenkung und Zugnummermeldeanlage verwenden können. Bei den Linienstellwerken kann man von einigermaßen Effizienz ausgehen, auch wenn anfangs und noch lange Zeit im Lstw Nürnberg sehr personalintensive Vorgehensweisen herrschten.&lt;br /&gt;
*** Der (Güter-)Bahnhof soll ohnehin bald stillgelegt werden, deswegen wurde er nicht in ein Nachbar-Spurplanstellwerk eingebaut (ohne Vorbild, aber ähnlich Hamburg-Harburg). Vorsicht, die Bundesbahn neigte dann dazu, Provisorien aus dem Krieg nicht mehr zu ersetzen, wenn die Stillegung schon damals absehbar war und der Zustand einigermaßen haltbar war. (Vergleiche Kassel Hbf, auch wenn das andere Bauformen sind.)&lt;br /&gt;
*** Die anderen Stellwerke des Bahnhofes sind auch noch (elektro-)mechanisch, ein Ersatz durch Spurplan ist derzeit zu teuer (Hamburg-Altona)&lt;br /&gt;
** Davon sind auch explizit Projekte betroffen, die Mitte der 1980-Jahre oder noch früher angesiedelt sind. Das erste Dr I von 1948 ging meines Wissens bereits 1957 wegen Gleisumbauten außer Betrieb und wurde gegen Dr S ersetzt.&lt;br /&gt;
** Weitere mögliche optische Features in der Außenanlage:&lt;br /&gt;
*** Kuriose Einfahrsignale mit eigener Grünoptik&lt;br /&gt;
*** Ausfahrsignale mit seperaten Sperrsignalen&lt;br /&gt;
*** Wenig Sperrsignale im Gleis&lt;br /&gt;
*** Platte Sperrsignalbauform&lt;br /&gt;
* '''Dr S'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1951 bis 1964&lt;br /&gt;
*** Hier spielten häufig Elektrifizierung und Personaleinsparungen eine Rolle.&lt;br /&gt;
** Das Kriterium des Umbaus ist hier etwas schwächer, allerdings sollten Zubauten wie eine zusätzliche S-Bahn sehr gut überlegt werden. Düsseldorf und Dortmund sind wegen der S-Bahn ersetzt worden, Bochum Hbf hat den Zubau zweier S-Bahn-Gleise mit einer Wendeanlage im wesentlichen desshalb überlebt, weil sich die Zahl der Fahrmöglichkeiten dadurch nicht signifikant erhöht hat und die Weichenstraßen überschaubar blieben. Auch der Umfang der Bauzustände und die daraus erforderlichen Schaltungsänderungen können eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
** Alte Signalbauformen noch möglich. Aber schon mehr Rangiersignale und erstmals kombinierte Ausfahr- und Einfahrsignale.&lt;br /&gt;
* '''Dr S2'''&lt;br /&gt;
** Kleine Bahnhöfe. Häufig höhegleicher Zugang, Bahnübergang oder solche Späße.&lt;br /&gt;
** Das Dr S2 soll zwar nicht unter- aber auch nicht überschätzt werden. Es gab mal ein Dr S2 mit 4 Gleisen an zweigleisiger Strecke (kein SFB oder GWB) in eine Richtung 2 Signale in die andere 4, das ersetzt wurde, weil eine im Rahmen eines Umbaus betrieblich notwendige Nachrüstung nicht mit vertretbarem Aufwand machbar war, und das obwohl es durch seine Fernsteuerung effizient war. Man kann sich an einigen Orten noch retten, indem man massiv Fahrstraßen einspart, so dass zahllose Fahrwege nicht auf Hauptsignal fahren können. Hilfreich dann, wenn die 2. Strecke ohnehin nur eine unbedeutenden Nebenbahn ist, die fast nie auf die Hauptbahn fährt. Die Anzahl von Weichen kann man durch Handweichen- oder Schlüsselweichenorgien abfangen. Dementsprechend können Dr S2 dennoch auch größere Ausmaße erreichen. Sobald aber umfangreiche Güteranlagen dazu kommen, ist dann doch langsam Schluss. Die Richtwerte von bis zu 10 Fahrstraßen und 8 Weichen sind viel zu tief angesetzt, aber mehr als vier bis fünf Gleise wird schon nicht mehr ganz so einfach. Im Grundsatz sind zwar Dr S2- und Dr S3(2)-Stellwerke nicht eingesetzt worden, wenn regelmäßig rangiert wurde, aber gerade bei in den damaligen Maßstäben geringerem bis mittlerem Aufkommen relativiert sich das.&lt;br /&gt;
* '''Dr S3(2)'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1955 bis 1963&lt;br /&gt;
** Mittlere Bahnhöfe, Elektrifizierung und Personaleinsparungen&lt;br /&gt;
*** Sehr selten. Um vorbildgerecht zu bleiben sucht euch am besen Situationen wie die rechte Rheinstrecke, wo ihr dann fröhlich mit Dr S2 (für die kleinen) und (E)Mechs (für die großen) mischen könnt. Aber auch eine kleine Insel Laufach/Heigenbrücken ist denkbar. Es sind zwar keine großen Stillegungen und Ersatz durch Spurplan bekannt, allerdings waren die Gleispläne der Dr S3(2) häufig recht stabil.&lt;br /&gt;
* '''Sp Dr'''&lt;br /&gt;
** Alle sehr stabil und lebendig. Stillegungen tendentiell erst seit der ESTW-Zeit. (Von Ausnahmen wie Fulda und Köln Hbf Süd mal abgesehen.) Vorrangige Stillegung von S57/59 und L20/30. (Die Ausnahmen waren sehr besondere, in Köln war der Relaisraum im Baufeld der S-Bahn (das Dr I Köln Hbf Nord war auch betroffen) und in Fulda ein LZB-mit-LZB-Teilblock-Einbau incl. Ersatz weiterer Stellwerke gegen ein einzelnes Sp Dr S600.)&lt;br /&gt;
** Fröhliche Umbauten auch in gigantischem Maßstab möglich, wobei dabei zuweilen die Bedienungen auf Panoramawände umgestellt oder andere Spruplaner einfach dazugebaut wurden (in großem Maße wie in Duisburg, aber auch kleinem Maße, der lediglich flb umfasst wie etwa Mülheim-Styrum, Plochingen, etc.). Wenn zeitlich möglich wird das Stellwerk vor den Umbauten auf SpDr umgestellt, insbesondere wenn die Altbauform Dr I ist, während (E)Mech-Umstellung auch Nachteile (keine Gleisfreimeldung bei Emech nötig) hat, wobei die Vorteile außer in einfachen Fällen als überwiegend angesehen werden. Das Verwalten von Bauzuständen ist scheinbar auch wesentlich einfacher als bei ESTWs, so dass ESTWs tendentiell nach umbauten umgestellt werden, wobei eine allgemeine Aussage hier schwieriger ist, weil man heutzutage zu Vollsperrungen tendiert. Die Bauzeit insb. der Gebäude dauert aber. Bei Zeitmangel wurden daher (Düsseldorf? oder war es Dortmund?) hin- und wieder auch mal Dr-S-Stellwerke während des Umbaus beibehalten und erst während des Umbaus umgestellt.&lt;br /&gt;
** Fröhliches herumwerfen mit Sperrsignalen. Kann man sich primär daran überlegen, was für Rangierfahrten es möglicherweise geben könnte.&lt;br /&gt;
** Exzessive Verwendung von Fernsteuerungen von umliegenden Stellwerken. (I.d.R. nur, sofern diese nicht wegen Schranken oder ähnlichem ohnehin örtlich bleiben mussten.) Maßstab ist dabei i.d.R. die Belastung des Personals im Zentralstellwerk; frühere Umfänge des Ragierens nicht vergessen!&lt;br /&gt;
** Rangierbezirke mit eigenen Nahstellbereichs-Stellwerken können herumfliegen.&lt;br /&gt;
* '''MC L 84'''&lt;br /&gt;
** An Bahnhöfen mit geringem Rangieraufkommen und weitestgehend ohne Spezialfälle.&lt;br /&gt;
** Hauptsignale ohne Hp00 (nur Hp0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1621</id>
		<title>Tutorial: Relaisstellwerk-Bauform identifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1621"/>
		<updated>2025-02-14T17:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: Neu /*Bahnübergänge*/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben in diesem Artikel setzen voraus, dass wir uns in Deutschland befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und welche Bauform habe ich jetzt? ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ansätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Mögliche Typen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Von Hand zusammengemalt || Schautafel oder Rangierstellwerk, i.d.R nur zusätzlich zu Elektromechanischen Stellwerken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holztisch mit Metallstreifengleisbild, Ostdeutschland || GS 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, silber oder sehr dunkel bis schwarz, quadratisch, Ostdeutschland || GS 0, GS I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch bläuliches Grün, Signale sind rechteckige Kästen neben dem Gleisband, Ostdeutschland || GS I bis GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau oder gelb, haben keinerlei Tasten, diese sind als recht große Tasten mit nur verschiedenen Farben unter dem Tisch zu finden, in der Mitte der Tastenversammlung befindet sich ein Amperemeter, Bahnhof ist in der Regel nicht sonderlich groß, Ostdeutschland || EZMG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch Grasgrün, Signale sind quadratische bunte Leuchtmelder oder kleine bunte Pünktchen, die mitten im Gleisband liegen und auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar sind, Westdeutschland || Sp Dr L20, Sp Dr L30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau, Signale sind rund mit mehren Punkten, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, Westdeutschland || Sp Dr L60, MC L84, MC L84N&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die neben der Weiche stehen, Hintergrundfarbe der meisten Gruppentasten ist Grau, Westdeutschland.&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 63x38, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die an den SEITEN (links/rechts) des Tischfeldes angebracht sind. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59, EDr S, EDr S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die schwarz sind und in der Mitte der Weiche stehen, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, West- in Ausnahmen auch Ostdeutschland&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 54x34, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die OBEN und UNTEN am Rand der Tischfelder angebracht sind. || Sp Dr S60, Sp Dr S600, ESTW-Ablauftische (ganz selten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr S60, Sp Dr S600 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines oder mittleres Stellwerk || || Schwach || Sp Dr S600 bei kleinen/mittleren Stellwerken eher selten eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großes Stellwerk, ab 1980 gebaut || Tendenz in Richtung Sp Dr S600 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stellwerk besitzt LZB-Teilblockmodus, das an Asigs oder Üsts beginnt || Nur Sp Dr S600 (Sp Dr S60 nicht denkbar.) || Sehr gut (Vorsicht: Kann auch nur 1 Anschaltbereich betreffen) || Fehlender Teilblock ist kein Hinweis auf irgendeine Bauform.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen die in einer Zugstraße liegen haben einen (gelben) kleinen quadratischen Melder neben der Weiche || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrsignale mit Kennlicht haben einen seperaten Sperrmelder || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen quadratischen großen gelben Leuchtmelder || Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Gut || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ... und dieser kann blinken || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen kleinen runden Leuchtmelder unter dem Signal || Stellwerke mit technischer Hilfssperre Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Mittel || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einfahrsignale haben einen großen Runden gelben Leuchtmelder (quadratischer ebenfalls vorhanden) || Zentralblock Sp Dr S600 (in der Regel Sp Dr S600 aber auch bei dessen Nachbarn anderer Bauformen) || Als Entkräftung S600 recht gut, als Bekräftigung eher schlecht. || Ausfahrsperrmelder oder Relaisblock.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt einen sehr hellen Farbbereich in den Gruppentasten || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || Sehr gut || Fernstellung oder Zentralstellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzenmelder der Weichen fehlt || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandener Spitzenmelder kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraße im Bahnhof wird nicht ausgeleuchtet || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandene Ausleuchtung kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || || Schwach || Dr I, Dr S3(2), Sp Dr S57 sind nur selten gebaut worden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeitet in Fdl-Ww-Verbund || Dr S || Schwach || Sp Dr S59, Sp Dr S57, Dr S2 und Dr S3(2) sind weitgehend ausgeschlossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines Stellwerk || Dr S2 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittleres oder größeres Zentral-Stellwerk || Sp Dr S59, Dr S || Schwach ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Flankenschutzweichen leuchtet der Spitzenmelder von Weichen, auch wenn keine Fahrstraße dort eingestellt ist || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bei praktisch jeder Weiche leuchtet ein weißer Leuchtmelder in der Mitte der Weiche, auch wenn ein Verschluss der Weiche nicht sinnig erscheint || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am oberen oder unteren Rand des Tisches finden sich ganze Zeilen von Zählwerken || Dr I || Mittel, frühe Dr S in Ausnahmefällen auch denkbar. || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt sowohl blau-weiße als auch graue Weichentasten, wobei in jeder Fahrstraße blau-weiße sind. || Dr S || Widerlegung Dr S: Gut, Bestätigung Dr S: Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reine Kreuzungen haben KEINE Taste.&amp;lt;br/&amp;gt;ACHTUNG: Taste mit Leuchtmelder können auch seperat abseits des Glesbandes angeordnet sein! (z.B. drunter, i.d.R. aber Abseits von Gruppentasten) || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Als Bestätigung Dr I...S3(2) Sehr gut, als Wiederlegung Dr I...S3(2) nur Mittel, weil man i.d.R. nicht weiß, ob man nicht doch eine Kreuzung mit schaltbarem Herzstück oder eine DKW/EKW vor sich hat. Wenn man das aber weiß: sehr gut. || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hätte ohne GWB weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleise/Weichen haben sehr wenige (nur eines) Felder mit Lampen. || Dr S2 || Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben einen runden weißen LM, in der Regel in der Mitte der Weiche (Verschlussmelder, beim Dr I Endlagenmelder) || Dr I, Dr S, Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Sehr Gut (Beide Richtungen) || Dr S2 und Dr S3(2) funktionieren anderst (Achtung: Bei Fernsteuerung keine Aussage möglich!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| An Einfahrsignalen und hinter der Ausfahrt ist ein großer runder weißer Festlegemelder (bei letzterem meist zusätzlich ein blauer Ausfahrsperrmelder), in Gleisen und Ausfahrsignalen sind keine großen runden weißen Leuchtmelder || Dr S2 || Gut (Beide Richtungen) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meist hinter den Einfahrsignalen sind zwei runde große weiße Leuchtmelder, in den Bahnhofsgleisen sind 5 (manchmal auch nur 3) Leuchtmelder, wenn sie in beide Richtungen befahrbar sind, ansonnsten fehlt einer. || Dr S3(2) || Gut (Beide Richtungen) || S. auch nächster Punkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Bahnhofsgleisen befinden sich drei runde weiße Leuchtmelder || (Dr I, Dr S,) Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Dr: Mittel, Sp Dr: Gut || Dr I, Dr S möglicherweise auch Blaue &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In einer eingestellten Fahrstraße leuchtet der kleine weiße Leuchtmelder unter einem Fahrt zeigenden Sperrsignal || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Gut (beide Richtungen) || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Weichenausleuchtung kann abgeschaltet werden || Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Gut, unter der Berücksichtigung, dass man auf Fotos nicht erkennen kann, ob man es nicht kann oder nur nicht gemacht hat. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In den Gleisen, die als Ziel einer Zugstraße dienen können, befinden sich außer den Signaltasten keine Tasten, insbesondere nicht dort, wo 3 runde gelbe Leuchtmelder unter dem Gleis sind || Sp Dr S59 || Gut zur Bestätigung des Sp Dr S59, Mittel zur Widerlegung. || Alle anderen, insb. auch das Sp Dr S57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr L20, Sp Dr L30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sp Dr L30 || Schwach || Sp Dr L20 eher selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben zwischen den Schenkeln einen dreieckigen Leuchtmelder (Schlüsselweichen irrelevant) || Sp Dr L30 || Gut || Sp Dr L20 hat stattdessen zusätzliche Leuchtschlitze an der Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GS I bis GS III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || GS II DR || Schwach || Spurplanstellwerke selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mehrere Bedienbezirke (für Zugfahrten) im Stellwerk || GS III Sp 68 || Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Nahbedienbezirke vorhanden || GS III Sp 68 || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Grenze zwischen mehreren Nahbedienbezirken ist befahrbar, wenn beide Nahbedienbezirke abgegeben sind || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ausschließlich Zugtasten || GS I DR, ältere GS II DR || Mittel || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe zwischen den Weischenschenkeln für Weichenbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe gegenüber Starttasten für Signalbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraßenstarts und -ziele besitzen kurzen streifenförmigen Verschlussmelder || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausfahrsignale besitzen 2 Tasten || Spurplanstellwerk mit Rangierfahrstraßen || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verschiedene Durchrutschwege mittels Entscheidungsweiche statt eigener Taste oder Vorwahl || GS I, GS II || Sehr gut || GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rangiersignale Ra 11 sind als &amp;quot;W&amp;quot; im Gleisbild vorhanden || Spurplanstellwerke || Gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisbildausleuchtung ausschaltbar (nur eingestellte Fahrstraßen, ausgeschaltete Weichen) || selten im GS II Sp 64b, sonst GS III Sp 68 / GS III 80xx || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an jedem Zugfahrstraßenziel möglich || GS III || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an vereinzelten Zugfahrstraßenzielen möglich || GS II Sp 64b || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfahrstraßeneinstellung mittels Weichentasten mit gelbem Punkt || GS II DR || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signalisierung von Frühhalt, 60 km/h und 100 km/h an Signalen eines Bahnhofskopfs || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kennlichtsignalisierung || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelweichen, die in beiden Stellungen von Zugfahrten befahren werden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich überlappende Durchrutschwege unterschiedlicher Richtungen || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ein Durchrutschweg endet an einem Punkt, an dem ein anderer Durchrutschweg vorbeiführt || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| über beide Schenkel einer Kreuzung führen Durchrutschwege || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfreimeldung für Durchrutschwege vorhanden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat mehr als 160 Weichen oder mehr als 2 Selbstlaufbezirke || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen mit beweglichen Herzstückspitzen vorhanden (Kreuzungen sind erlaubt) || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: keine Relaisgruppen erkennbar || GS I DR || Sehr gut || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), Relaisgestelle stehen einzeln || GS II DR / GS II Sp 64b || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 6 Gruppen übereinander (+Stromverteiler) || GS III Sp 68 || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), 2 Gruppen hintereinander || GS III 80xx || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Drehwähler“ || Bebra-Cornberg, Nürnberg Lstw&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Code-Relaisfernsteuersystem“ || Abzw. Mühlthal (v. Wiesbaden Hbf, angeblich Baugleich Frankf.), Frankfurt Zentral-Fdl, Puttgarden Lstw (angeblich ''IR 32/60''); Von ''IR16'', ''IR 32'' und ''IE 50'' sind etwa 60 Systeme bis etwa 1970 IB gegangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (D 240) || BSZ Saarbrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || Rottenburg (''WE 50/63'', irgendwann geplant 1962, IB 9-1967 und 4-1970, vsl auf Basis des „Code-Relaisfernsteuersystem“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ursatrans PCS 1x1 || DDR; 101: Punkt zu Punkt, 111: Mehrere Bahnhöfe; ab etwa 1964; Offenbar Dioden+Transistoren mit Reed-Relais (GEKO-Relais) als Ausgabestufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 50x || 501, 502 (ein/mehrere Bahnhöfe), etwa Anfang der 1970er das 1. mal IB genommen, Transistor-Ringkern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens DUS 600, 700) || BSZ München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 800 ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lorenz F70 || etwa 1977 das 1. mal IB genommen, ICs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Lorenz FL90) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 15) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 1x1) || 101, 111 ESTW-Bedienplatzsysteme für SICAS und SIMIS (außerhalb DB), OC15-Kompatibel.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstblocksignale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sb59 || Schwach || Insb. Sb60 ist selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: GWBM || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Umgekehrt kein sicheres Kennzeichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Bei Signalen entgegen Erlaubnisrichtung leuchtet der Sperrmelder NICHT || Sb60 || Sehr Gut || Sb53, Sb57, Sb59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Auf einem Uralt-Stelltisch-Foto keine Sperrmelder || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Hinweis: Sperrmelder waren anfangs nicht flächendeckend, später flächendeckend nachgerüstet, Sb60 hatte ihn von Anfang an flächendeckend.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Obere Lampenreihe mit Notrot || Sb60, Zentralblock || Gut, &amp;lt;br/&amp;gt;bei Kompakt schlecht || Hinweis: Kompaktsignale haben häufig mehr Lampen als benötigt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Keine obere Lampenreihe für Notrot || Sb53, Sb57, Sb59 || Sehr Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Achteckiger Schaltkasten vorhanden || Sb57, Sb59, Sb60 || Mittel || Hinweis: Kann auch Kabelverteilerkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Kleiner Blechkasten vorhanden || Sb53 || Mittel || Hinweis: Kann auch Fernsprecherkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Keine erkennbaren Kästen für Technik in der Nähe || Zentralblock &amp;lt;br/&amp;gt;Bei Lorenz auch zentralisierter Selbstblock || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig ohne Vsig: kein Schaltkasten || Sb53, Sb57, Sb60 || Gut || ein Schaltkasten: Sb59, Zentralblock&amp;lt;br/&amp;gt;Hinweis: Wenn Signale nicht an Standardmasten hängen, können Schaltkästen sonnstwo herum fliegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig mit Zs1: Kein Notrot || Sb53, Sb57, Sb59, Sb60 || Gut || Zentralblock  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnübergänge ===&lt;br /&gt;
;Allgemein&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lassen sich Bahnübergänge in zwei Komponenten einteilen: Das BÜS-Gestell beherbergt die Stellwerksseitigen Gruppen. Diese steuern beispielsweise die gleisweise Einschaltung des Bahnübergangs. In erster Näherung kann man diese für eine Stellwerksbauform als weitgehend gleich ansehen. Sie stellen eine Verbindung mit den Gruppen der BÜ-Bauformen her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppen der BÜ-Bauformen befinden sich im BÜ-Schalthaus vor Ort und steuern beispielsweise die Schrankenbäume und ggf. die automatische Freimeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppen von BÜSTRA-Anlagen sind noch mal getrennt und können sich in separaten BÜ-Schalthäusern befinden. Sie werden einerseits vom Stellwerk noch mal separat rudimentär überwacht, und sind andererseits mit den BÜ-Bauformen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BÜ-Bauformen&lt;br /&gt;
Als BÜ-Bauform gilt, was im BÜ-Schalthaus verbaut ist:&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! West/Ost !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| mVs || Vorkrieg || mechanische Schranken mit oder ohne elektrischer Winde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V293a || Vorkrieg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B6 || West || Name für Verschiedene frühe Anlagen, die teilweise später umbeannt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lo55/56/57 || West || Lo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fü58/59/60 || West || FÜ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NFA 60 || West || Hp + Anruf, separates NFA-Pult zur Schrankenbaumsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eVs 63 || Ost || Vollschranken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eAs 63 || Ost || Anrufschranken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hs 64a/b/c/d || Ost || Halbschranken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hl 64a/b/c/d || Ost || Blinklichter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜS 72-Z || West || Früher B6 bezeichnet, Vollelektronisch mit Stromversorgung vom Stellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜS 72-S || West || Dezentrale Batterien und Relaistechnik (bis einschl. hier Stand 2023 im Regelfall Umbauverbot)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EBÜT 80 || West || Rechnertechnik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BUEP 93 || Nachwende || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RBUEP || Nachwende || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BÜS 2000 || Nachwende || S&amp;amp;B (1995)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RBÜT || Nachwende || Pintsch (1999)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Simis LC || Nachwende || Siemens (2003), LC = Level crossing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich möchte einer Fantasiestrecke Relaisstellwerke zuordnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Dr I'''&lt;br /&gt;
** Dr-I-Stellwerke sind etwa 1948 bis 1952 gebaut worden&lt;br /&gt;
*** Wesentliche Gründe war der Ersatz von Kriegs- oder Nachkriegsprovisorien.&lt;br /&gt;
*** Explizite für diesen Zweck gebaute Experimente wie das Linienstellwerk Nürnberg sind ganz selten.&lt;br /&gt;
** Danach wurden sie sehr schnell wieder abgeschaft. Wichtigste Grundregel für einen Erhalt von Dr-I-Stellwerken ist&lt;br /&gt;
*** '''Keine Gleisplanumbauten seit den 1950er Jahren!!!''' 1:1-Austausch von Weichen oder Vmax-Erhöhungen einzelner Weichen sind denkbar, wenn sich dadurch im Gleisbild des Bahnhofes nichts ändert! Abklemmen von Nebenbereichen im Grundsatz auch, wenn dadurch sich am Flankenschutz nichts ändert. Tendenteill aber eher Gleise drinnen lassen, die in anderen Bahnhöfen schon längst draußen sind. Viele Dr I sind wegen Gleisumbauten gestorben, etwa das Linienstellwerk Nürnberg, Bietigheim-Bissingen oder Ulm Hbf Mitte (?).&lt;br /&gt;
** Auch ansonsten muss es Gründe geben, warum &amp;quot;der Schrott&amp;quot; nicht schon längst ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
*** Hohe Belastung (Köln Bbf, Hamburg-Altona) macht es nicht sinnvoll, es in ein neuzubauendes Spurplanstellwerk in der Nähe ersetzend einzubeziehen, selbst wenn diese neuen Stellwerke Zuglenkung und Zugnummermeldeanlage verwenden können. Bei den Linienstellwerken kann man von einigermaßen Effizienz ausgehen, auch wenn anfangs und noch lange Zeit im Lstw Nürnberg sehr personalintensive Vorgehensweisen herrschten.&lt;br /&gt;
*** Der (Güter-)Bahnhof soll ohnehin bald stillgelegt werden, deswegen wurde er nicht in ein Nachbar-Spurplanstellwerk eingebaut (ohne Vorbild, aber ähnlich Hamburg-Harburg). Vorsicht, die Bundesbahn neigte dann dazu, Provisorien aus dem Krieg nicht mehr zu ersetzen, wenn die Stillegung schon damals absehbar war und der Zustand einigermaßen haltbar war. (Vergleiche Kassel Hbf, auch wenn das andere Bauformen sind.)&lt;br /&gt;
*** Die anderen Stellwerke des Bahnhofes sind auch noch (elektro-)mechanisch, ein Ersatz durch Spurplan ist derzeit zu teuer (Hamburg-Altona)&lt;br /&gt;
** Davon sind auch explizit Projekte betroffen, die Mitte der 1980-Jahre oder noch früher angesiedelt sind. Das erste Dr I von 1948 ging meines Wissens bereits 1957 wegen Gleisumbauten außer Betrieb und wurde gegen Dr S ersetzt.&lt;br /&gt;
** Weitere mögliche optische Features in der Außenanlage:&lt;br /&gt;
*** Kuriose Einfahrsignale mit eigener Grünoptik&lt;br /&gt;
*** Ausfahrsignale mit seperaten Sperrsignalen&lt;br /&gt;
*** Wenig Sperrsignale im Gleis&lt;br /&gt;
*** Platte Sperrsignalbauform&lt;br /&gt;
* '''Dr S'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1951 bis 1964&lt;br /&gt;
*** Hier spielten häufig Elektrifizierung und Personaleinsparungen eine Rolle.&lt;br /&gt;
** Das Kriterium des Umbaus ist hier etwas schwächer, allerdings sollten Zubauten wie eine zusätzliche S-Bahn sehr gut überlegt werden. Düsseldorf und Dortmund sind wegen der S-Bahn ersetzt worden, Bochum Hbf hat den Zubau zweier S-Bahn-Gleise mit einer Wendeanlage im wesentlichen desshalb überlebt, weil sich die Zahl der Fahrmöglichkeiten dadurch nicht signifikant erhöht hat und die Weichenstraßen überschaubar blieben. Auch der Umfang der Bauzustände und die daraus erforderlichen Schaltungsänderungen können eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
** Alte Signalbauformen noch möglich. Aber schon mehr Rangiersignale und erstmals kombinierte Ausfahr- und Einfahrsignale.&lt;br /&gt;
* '''Dr S2'''&lt;br /&gt;
** Kleine Bahnhöfe. Häufig höhegleicher Zugang, Bahnübergang oder solche Späße.&lt;br /&gt;
** Das Dr S2 soll zwar nicht unter- aber auch nicht überschätzt werden. Es gab mal ein Dr S2 mit 4 Gleisen an zweigleisiger Strecke (kein SFB oder GWB) in eine Richtung 2 Signale in die andere 4, das ersetzt wurde, weil eine im Rahmen eines Umbaus betrieblich notwendige Nachrüstung nicht mit vertretbarem Aufwand machbar war, und das obwohl es durch seine Fernsteuerung effizient war. Man kann sich an einigen Orten noch retten, indem man massiv Fahrstraßen einspart, so dass zahllose Fahrwege nicht auf Hauptsignal fahren können. Hilfreich dann, wenn die 2. Strecke ohnehin nur eine unbedeutenden Nebenbahn ist, die fast nie auf die Hauptbahn fährt. Die Anzahl von Weichen kann man durch Handweichen- oder Schlüsselweichenorgien abfangen. Dementsprechend können Dr S2 dennoch auch größere Ausmaße erreichen. Sobald aber umfangreiche Güteranlagen dazu kommen, ist dann doch langsam Schluss. Die Richtwerte von bis zu 10 Fahrstraßen und 8 Weichen sind viel zu tief angesetzt, aber mehr als vier bis fünf Gleise wird schon nicht mehr ganz so einfach. Im Grundsatz sind zwar Dr S2- und Dr S3(2)-Stellwerke nicht eingesetzt worden, wenn regelmäßig rangiert wurde, aber gerade bei in den damaligen Maßstäben geringerem bis mittlerem Aufkommen relativiert sich das.&lt;br /&gt;
* '''Dr S3(2)'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1955 bis 1963&lt;br /&gt;
** Mittlere Bahnhöfe, Elektrifizierung und Personaleinsparungen&lt;br /&gt;
*** Sehr selten. Um vorbildgerecht zu bleiben sucht euch am besen Situationen wie die rechte Rheinstrecke, wo ihr dann fröhlich mit Dr S2 (für die kleinen) und (E)Mechs (für die großen) mischen könnt. Aber auch eine kleine Insel Laufach/Heigenbrücken ist denkbar. Es sind zwar keine großen Stillegungen und Ersatz durch Spurplan bekannt, allerdings waren die Gleispläne der Dr S3(2) häufig recht stabil.&lt;br /&gt;
* '''Sp Dr'''&lt;br /&gt;
** Alle sehr stabil und lebendig. Stillegungen tendentiell erst seit der ESTW-Zeit. (Von Ausnahmen wie Fulda und Köln Hbf Süd mal abgesehen.) Vorrangige Stillegung von S57/59 und L20/30. (Die Ausnahmen waren sehr besondere, in Köln war der Relaisraum im Baufeld der S-Bahn (das Dr I Köln Hbf Nord war auch betroffen) und in Fulda ein LZB-mit-LZB-Teilblock-Einbau incl. Ersatz weiterer Stellwerke gegen ein einzelnes Sp Dr S600.)&lt;br /&gt;
** Fröhliche Umbauten auch in gigantischem Maßstab möglich, wobei dabei zuweilen die Bedienungen auf Panoramawände umgestellt oder andere Spruplaner einfach dazugebaut wurden (in großem Maße wie in Duisburg, aber auch kleinem Maße, der lediglich flb umfasst wie etwa Mülheim-Styrum, Plochingen, etc.). Wenn zeitlich möglich wird das Stellwerk vor den Umbauten auf SpDr umgestellt, insbesondere wenn die Altbauform Dr I ist, während (E)Mech-Umstellung auch Nachteile (keine Gleisfreimeldung bei Emech nötig) hat, wobei die Vorteile außer in einfachen Fällen als überwiegend angesehen werden. Das Verwalten von Bauzuständen ist scheinbar auch wesentlich einfacher als bei ESTWs, so dass ESTWs tendentiell nach umbauten umgestellt werden, wobei eine allgemeine Aussage hier schwieriger ist, weil man heutzutage zu Vollsperrungen tendiert. Die Bauzeit insb. der Gebäude dauert aber. Bei Zeitmangel wurden daher (Düsseldorf? oder war es Dortmund?) hin- und wieder auch mal Dr-S-Stellwerke während des Umbaus beibehalten und erst während des Umbaus umgestellt.&lt;br /&gt;
** Fröhliches herumwerfen mit Sperrsignalen. Kann man sich primär daran überlegen, was für Rangierfahrten es möglicherweise geben könnte.&lt;br /&gt;
** Exzessive Verwendung von Fernsteuerungen von umliegenden Stellwerken. (I.d.R. nur, sofern diese nicht wegen Schranken oder ähnlichem ohnehin örtlich bleiben mussten.) Maßstab ist dabei i.d.R. die Belastung des Personals im Zentralstellwerk; frühere Umfänge des Ragierens nicht vergessen!&lt;br /&gt;
** Rangierbezirke mit eigenen Nahstellbereichs-Stellwerken können herumfliegen.&lt;br /&gt;
* '''MC L 84'''&lt;br /&gt;
** An Bahnhöfen mit geringem Rangieraufkommen und weitestgehend ohne Spezialfälle.&lt;br /&gt;
** Hauptsignale ohne Hp00 (nur Hp0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1618</id>
		<title>Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1618"/>
		<updated>2024-12-03T21:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim mechanischen Stellwerk werden zum Beispiel über die Fahrstraßenhebel sogenannte Schubstangen bewegt, die über mechanische Verschlussstücke Weichenhebel verschließen und Signalhebel freigeben. &lt;br /&gt;
Außerdem existieren noch Signalschubstangen, die durch die Signalhebel bewegt werden und Abhängigkeiten zu den Blockfeldern herstellen. Im Verschlussplan, und damit auch in StellSi, werden beide Arten zusammengefasst. &lt;br /&gt;
Bei elektrischen Stellwerken wird das Verschlussregister entsprechend durch Relaisschaltungen oder in Software realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi wird das Verschlussregister abstrahiert und formalisiert modelliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
==Schubstangen==&lt;br /&gt;
Jede Fahrstraße kann eine beliebige Zahl Schubstangen haben. Diese Schubstangen sind nur bei der Programmierung relevant, der Benutzer, der Verschlußstücke im Relaisanlageneditor setzt, nutzt diese nicht. &lt;br /&gt;
Dabei kann jede Schubstange nur von einem Element der Fahrstraße &amp;quot;bewegt&amp;quot; werden. Dies kann einerseits die Fahrtraßengruppe selbst sein, andererseits kann aber auch jedes andere Element der Fahrstraße, z.B. Signalgruppen, eine Schubstange bewegen. Jede Schubstange kann dabei innerhalb einer Fahrstraße nur einem Element zugeordnet sein - jede Fahrstraße kann so zum Beispiel nur eine Element besitzen, das die Signalschubstange bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlusslevel==&lt;br /&gt;
Kernstück des StellSi-Verschlussregisters sind die Verschlusslevel. Die Grundstellung einer virtuellen Schubstange entspricht dabei dem Verschlusslevel 0. Auf dem Weg zum Fahrt zeigenden Signal durchläuft die virtuelle Schubstange dabei mehrere Verschlusslevel, in Abhängigkeit der gewünschten Funktionen. Dabei ermöglicht das Konzept auch automatischen Weichenlauf und automatischen Signalhaltfall, wenn ein Element die überwachte Stellung verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschlusslevels können dabei theoretisch frei gewählt werden. Um eine Mischung verschiedener Stellwerksbauformen zu ermöglichen, wird allerdings ein Standard vorgegeben, der nach Möglichkeit eingehalten werden sollte. Zwischen den vorgegebenen Verschlußlevels können nach Bedarf weitere eigene Levels definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Levels einer Schubstange geschieht dabei folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Element gibt ein Minlevel und ein Maxlevel an. Der Antrieb der Schubstange gibt ein Wunschlevel an. Tatsächliches Level ist dabei das Level, das dem Wunschlevel der Fahrstraße am nächsten ist, aber von den angegebenen Minlevel und Maxlevel zulässig ist. Dabei können Elemente auch durch nachträgliches Setzen des Min- und Maxlevel das Level der Schubstange &amp;quot;gewaltsam&amp;quot; ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Minlevel von Elementen höher sein als das niedrigste Maxlevel, setzt sich das Maxlevel durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgaben===&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;fz&amp;quot;(Zugstraßenschubstange)/&amp;quot;fr&amp;quot;(Rangierstraßenschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schubstangen fz und fr werden ausschließlich von der Fahrstraßengruppe gesteuert. Eine Aufkopplung der Steuereinheiten anderer Elemente ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
* fr ist momentan noch nicht implementiert. Womöglich besteht nur bei Relaisstellwerken eine Notwendigkeit dafür. Über die Verwendung bei anderen Bauformen ist noch nicht entschieden.&lt;br /&gt;
* Alle Gruppen, die auf Basis der fz- oder fr-Schubstange arbeiten, wären i.d.R. Bauformübergreifend einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Prüfung, ob festlegbar&lt;br /&gt;
|Relevant insbesondere bei Relaisstellwerken mit automatischem Weichenlauf: Über Level 1000 kann geprüft werden an, ob die Weiche zwar momentan nicht festlegbar ist, nach einem Umlauf allerdings festlegbar wäre. So kann eine Zulassungsprüfung realisiert werden, ohne dass ein Weichenumlauf durchgeführt wird. ''Anmerkung: Level steht zur Disposition, siehe Abschnitt der zu Diskutierenden Punkte unten. Ersatz: Level 2000''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Umlauf auslösen&lt;br /&gt;
|Wird die Schubstange nach Level 2000 bewegt, ist dies ein Auftrag an alle Weichen umzulaufen, sofern sie noch nicht richtig liegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Mechanisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Elektrisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000&lt;br /&gt;
|Überwachung&lt;br /&gt;
|Element ist bereit für Fahrstraße. Entfällt Überwachung, wird Level der Fahrstraße automatisch abgesenkt. Achtung: Wenn ein Element ein Minlevel &amp;gt;4000 besitzt, würde es zum Konflikt kommen, wenn ein anderes Element das Maxlevel absenkt -&amp;gt; nie ein Minlevel &amp;gt;4000 setzen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Auftrag Signalstellung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Anmerkung: Unterscheidung zwischen Fahrwegweiche/Flankenschutzweiche, sofern die Freimeldung in die Fahrtüberwachung mit einfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;s&amp;quot; (Signalschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit seperatem Signalhebel wird mit der mechanischen Festlegung der Fahrstraße (fz oder fr) die Schubstange s aufgekoppelt. Die elektrische Festlegung blockiert die Schubstange s, bis die Fahrstraße elektrisch festgelegt wurde. Anschließend bewegt der Signalhebel die Schubstange s gemäß unten stehender Tabelle.&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit kombiniertem Fahrstraßensignalhebel wird die Schubstange s direkt von der Fahrstraßenrelaisgruppe gestellt. Das Signal reagiert dann nur auf die Anfragen, die die Fahrstraßengruppe über die Schubstange s an das Signal sendet.&lt;br /&gt;
* Signalgruppen nach 1) sind nicht mit Signalgruppen nach 2) Kompatibel.&lt;br /&gt;
* Gruppen können die Fahrtstellung des Hauptsignals blockieren, indem sie auf die Schubstange s Verschlusstücke setzten. Diese Gruppen sind i.d.R. mit allen Bauformen, unabhängig ob Typ 1) oder 2) kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Handfalle durch Verschlußregister freigegeben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|Handfalle betätigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Hebelsperre ausgelöst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Hebel Halt verlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Hebel Fahrt erreicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000 &lt;br /&gt;
|Kuppelstrom (ggf. nicht bei allen Bauformen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Signal zeigt Fahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vm&amp;quot; (Geschwindigkeitsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fremdes Hauptsignal setzt hier seine Höchstgeschwindigkeit in km/h, wenn es als Informationssendendes Haupsignal eingetragen ist. Die Fahrstraßengruppe frägt diesen Wert ab, und leitet ihn an das Vorsignal weiter. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vsigv&amp;quot; (Vorsignalgeschwindigkeitsstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet über diese Schubstange die anzuzeigende Geschwindigkeit in km/h an die fahrstraßenabhänigen Vorsignale. Geschwindigkeit -1 bedeutet dunkel, also bitte die -1 vorsichitg verwenden. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange zustm (Zustimmungseingangsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet im fstr-Stw vereinfacht über diese Schubstange, wenn alle Zustimmungen eingegangen sind. Wert: 0: Nicht alle Zustimmung eingegangen, 5000: Alle Zustimmungen eingegangen. Z.B. in Wärterstellwerken können daraufhin die Fahrwegelemente das blinken anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;sh&amp;quot; (Signalantriebs-Halt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;aufl&amp;quot; (Auflöseschaltung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem Interne Schaltung in den Teilfahrstraßen des DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infohalt&amp;quot; (Haltstellungsmeldung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wspwirk&amp;quot; (Bf-Wsp-Einschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wsprueck&amp;quot; (Bf-Wsp-Ausschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastest&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, Fstr-Vereinfacht und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, Fstr-Vereinfacht und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infoeinf&amp;quot; (Tasten-Info für Einfahrt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastest&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;az&amp;quot; (Abschnitts-Zulassungsprüfung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, Dokumentiert im Code vom DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===Mechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fahrstraßenfestlegung, Anfangsfeld o.ä.'''&lt;br /&gt;
* Haben ein Verschlusstück in der Schubstange s:&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Befehls-/Zustimmungsempfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraße:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level 0, da Umstellprüfung keinen Sinn macht.''&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signal: &lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s &lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 (Handfalle Freigegeben)&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bahnübergang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraßenfestlegung:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signalhebel:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Alarm:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange ??&lt;br /&gt;
** Blockiert die Fahrstraße nicht (maxlevel immer maximal), aber&lt;br /&gt;
** Kontrolliert, das aktuelle Level der Schubstange&lt;br /&gt;
*** akustischer Alarm ab Level 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signalflügelkupplung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslösung Signalflügelkupplung durch Setzen Maxlevel 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubstange fz: Minlevel 3000, wenn Signal auf Fahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundsätzliche Regeln für Elemente der Signalschubstange'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minlevel darf maximal 4000 betragen - nur so ist möglich, dass andere Elemente durch setzen eines Maxlevel von 4000 die Signalflügelkupplung auslösen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektromechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weiche in Endlage, Stellung richtig: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max''&lt;br /&gt;
** Weiche nicht in Endlage: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
*** Wird die Weiche einer eingestellten Fahrstraße aufgefahren, bleibt das Level auf 4000, weil die Fahrstraße nur auf 4000 zurückfällt.&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relaisstellwerk mit Weichenselbstlauf===&lt;br /&gt;
'''Maxlevel Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, festgelegt: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 2000&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noch zu überprüfende Punkte===&lt;br /&gt;
* Entfernung des fz-Levels 1000 aus der Spezifikation (kann stattdessen darüber abgefragt werden, ob Level 2000 erreichbar ist, ohne Level 2000 einzustellen)&lt;br /&gt;
* Auslagerung des Weichenumlaufes in zwei seperate Schubstangen:&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenlevel ohne Berücksichtigung eines potentiellen Umstells, das wenn möglich per Default das selbe Level hat wie das fz-Register&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenumlauf wird angemeldet und beim nächsten Laufkettenanstoß abgearbeitet.&lt;br /&gt;
** fz-Level 2000 dementsprechend aus der Spezifikation entfernen.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob tatsächlich eine beliebige Schubstange einen Wert &amp;gt; 0 hat, damit ALLE Schubstangen aufgekoppelt werden, oder ob dies nur für eine Schubstange gilt.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob das implizite Aufkuppeln (KUPPELGRENZE) entfernt, und stattdessen die Fahrstraßengruppe/VerschlussFahrstraße/Schubstangenantrieb das auf- und abkoppeln explizit und pro Schubstange durchführen sollte.&lt;br /&gt;
* Umgang mit der bisher nicht verwendetn fr-Schubstange. Evtl. eine Funktion einbauen, die die fz- und fr-Verschlussstücke automatisch auf die selben Werte setzt.&lt;br /&gt;
* API: Womöglich ein Objekt pro Schubstange sinnvoll? =&amp;gt; Gemeinsam mit API-Änderung Schnittstelle betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schaltablauf===&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
if (fs.pruefe(&amp;quot;fz&amp;quot;,2000)==2000)//prüfe ob UMlauf möglich&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  fs.stelle(&amp;quot;fz&amp;quot;,5000,4000); //Gebe Stell- und Verschlußauftrag, aktiviere Überwachung&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void on_fs_fz_verschlussstangechanged(int level)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=4000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     aktiviere_Verschlussmelder();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=5000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_fahrt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  else&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_halt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
bei Weichen: Reaktion auf Ereignis  on_OBJEKTNAME_SCHUBSTANGENNAME_STELLUNG_festlegungchanged(int level)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skripten=&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist veraltet und umgezogen. Für aktuelle Informationen siehe [[Tutorial:Namen von Klassen#Verschluss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Element kann von mehreren Schubstangen (auch verschiedener Fahrstraßen) verschlossen sein. In diesem Fall wird dem Element immer das höchste Verschlußlevel mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispiele =&lt;br /&gt;
== Weichenauffahrung ==&lt;br /&gt;
Hier muss beachtet werden, dass das Zusammenspiel aus Weichengruppe und Fahrstraßengruppe ein stimmiges Gesamtkonzept ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektromechanisches Stellwerk: Die Weichengruppe darf beim Auffahrvorgang das Gesamtlevel der Fahrstraße maximal auf 4000 senken, da sonst die elektrische Festlegung von per Tastenpult eingebundener anderer Weichen aufgehoben werden könnte (Mischform von Bauformen, z.B. mit DrS2 oder GSIIDR). Daher muss bei stelle das levelmin entsprechend auf 4000 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanisches Stellwerk: Hier senkt ein Auffahrvorgang das maxlevel der Weiche erst, wenn diese nicht mehr festgelegt ist, da der Verschlussbalken der Weiche durch die Fahrstraßenschubstange festgelegt ist, und dieser daher erst bei Zurücklegen des Fahrstraßenhebels bewegt werden kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1617</id>
		<title>Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1617"/>
		<updated>2024-12-03T21:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim mechanischen Stellwerk werden zum Beispiel über die Fahrstraßenhebel sogenannte Schubstangen bewegt, die über mechanische Verschlussstücke Weichenhebel verschließen und Signalhebel freigeben. &lt;br /&gt;
Außerdem existieren noch Signalschubstangen, die durch die Signalhebel bewegt werden und Abhängigkeiten zu den Blockfeldern herstellen. Im Verschlussplan, und damit auch in StellSi, werden beide Arten zusammengefasst. &lt;br /&gt;
Bei elektrischen Stellwerken wird das Verschlussregister entsprechend durch Relaisschaltungen oder in Software realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi wird das Verschlussregister abstrahiert und formalisiert modelliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
==Schubstangen==&lt;br /&gt;
Jede Fahrstraße kann eine beliebige Zahl Schubstangen haben. Diese Schubstangen sind nur bei der Programmierung relevant, der Benutzer, der Verschlußstücke im Relaisanlageneditor setzt, nutzt diese nicht. &lt;br /&gt;
Dabei kann jede Schubstange nur von einem Element der Fahrstraße &amp;quot;bewegt&amp;quot; werden. Dies kann einerseits die Fahrtraßengruppe selbst sein, andererseits kann aber auch jedes andere Element der Fahrstraße, z.B. Signalgruppen, eine Schubstange bewegen. Jede Schubstange kann dabei innerhalb einer Fahrstraße nur einem Element zugeordnet sein - jede Fahrstraße kann so zum Beispiel nur eine Element besitzen, das die Signalschubstange bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlusslevel==&lt;br /&gt;
Kernstück des StellSi-Verschlussregisters sind die Verschlusslevel. Die Grundstellung einer virtuellen Schubstange entspricht dabei dem Verschlusslevel 0. Auf dem Weg zum Fahrt zeigenden Signal durchläuft die virtuelle Schubstange dabei mehrere Verschlusslevel, in Abhängigkeit der gewünschten Funktionen. Dabei ermöglicht das Konzept auch automatischen Weichenlauf und automatischen Signalhaltfall, wenn ein Element die überwachte Stellung verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschlusslevels können dabei theoretisch frei gewählt werden. Um eine Mischung verschiedener Stellwerksbauformen zu ermöglichen, wird allerdings ein Standard vorgegeben, der nach Möglichkeit eingehalten werden sollte. Zwischen den vorgegebenen Verschlußlevels können nach Bedarf weitere eigene Levels definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Levels einer Schubstange geschieht dabei folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Element gibt ein Minlevel und ein Maxlevel an. Der Antrieb der Schubstange gibt ein Wunschlevel an. Tatsächliches Level ist dabei das Level, das dem Wunschlevel der Fahrstraße am nächsten ist, aber von den angegebenen Minlevel und Maxlevel zulässig ist. Dabei können Elemente auch durch nachträgliches Setzen des Min- und Maxlevel das Level der Schubstange &amp;quot;gewaltsam&amp;quot; ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Minlevel von Elementen höher sein als das niedrigste Maxlevel, setzt sich das Maxlevel durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgaben===&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;fz&amp;quot;(Zugstraßenschubstange)/&amp;quot;fr&amp;quot;(Rangierstraßenschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schubstangen fz und fr werden ausschließlich von der Fahrstraßengruppe gesteuert. Eine Aufkopplung der Steuereinheiten anderer Elemente ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
* fr ist momentan noch nicht implementiert. Womöglich besteht nur bei Relaisstellwerken eine Notwendigkeit dafür. Über die Verwendung bei anderen Bauformen ist noch nicht entschieden.&lt;br /&gt;
* Alle Gruppen, die auf Basis der fz- oder fr-Schubstange arbeiten, wären i.d.R. Bauformübergreifend einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Prüfung, ob festlegbar&lt;br /&gt;
|Relevant insbesondere bei Relaisstellwerken mit automatischem Weichenlauf: Über Level 1000 kann geprüft werden an, ob die Weiche zwar momentan nicht festlegbar ist, nach einem Umlauf allerdings festlegbar wäre. So kann eine Zulassungsprüfung realisiert werden, ohne dass ein Weichenumlauf durchgeführt wird. ''Anmerkung: Level steht zur Disposition, siehe Abschnitt der zu Diskutierenden Punkte unten. Ersatz: Level 2000''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Umlauf auslösen&lt;br /&gt;
|Wird die Schubstange nach Level 2000 bewegt, ist dies ein Auftrag an alle Weichen umzulaufen, sofern sie noch nicht richtig liegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Mechanisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Elektrisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000&lt;br /&gt;
|Überwachung&lt;br /&gt;
|Element ist bereit für Fahrstraße. Entfällt Überwachung, wird Level der Fahrstraße automatisch abgesenkt. Achtung: Wenn ein Element ein Minlevel &amp;gt;4000 besitzt, würde es zum Konflikt kommen, wenn ein anderes Element das Maxlevel absenkt -&amp;gt; nie ein Minlevel &amp;gt;4000 setzen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Auftrag Signalstellung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Anmerkung: Unterscheidung zwischen Fahrwegweiche/Flankenschutzweiche, sofern die Freimeldung in die Fahrtüberwachung mit einfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;s&amp;quot; (Signalschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit seperatem Signalhebel wird mit der mechanischen Festlegung der Fahrstraße (fz oder fr) die Schubstange s aufgekoppelt. Die elektrische Festlegung blockiert die Schubstange s, bis die Fahrstraße elektrisch festgelegt wurde. Anschließend bewegt der Signalhebel die Schubstange s gemäß unten stehender Tabelle.&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit kombiniertem Fahrstraßensignalhebel wird die Schubstange s direkt von der Fahrstraßenrelaisgruppe gestellt. Das Signal reagiert dann nur auf die Anfragen, die die Fahrstraßengruppe über die Schubstange s an das Signal sendet.&lt;br /&gt;
* Signalgruppen nach 1) sind nicht mit Signalgruppen nach 2) Kompatibel.&lt;br /&gt;
* Gruppen können die Fahrtstellung des Hauptsignals blockieren, indem sie auf die Schubstange s Verschlusstücke setzten. Diese Gruppen sind i.d.R. mit allen Bauformen, unabhängig ob Typ 1) oder 2) kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Handfalle durch Verschlußregister freigegeben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|Handfalle betätigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Hebelsperre ausgelöst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Hebel Halt verlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Hebel Fahrt erreicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000 &lt;br /&gt;
|Kuppelstrom (ggf. nicht bei allen Bauformen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Signal zeigt Fahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vm&amp;quot; (Geschwindigkeitsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fremdes Hauptsignal setzt hier seine Höchstgeschwindigkeit in km/h, wenn es als Informationssendendes Haupsignal eingetragen ist. Die Fahrstraßengruppe frägt diesen Wert ab, und leitet ihn an das Vorsignal weiter. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vsigv&amp;quot; (Vorsignalgeschwindigkeitsstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet über diese Schubstange die anzuzeigende Geschwindigkeit in km/h an die fahrstraßenabhänigen Vorsignale. Geschwindigkeit -1 bedeutet dunkel, also bitte die -1 vorsichitg verwenden. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange zustm (Zustimmungseingangsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet im fstr-Stw vereinfacht über diese Schubstange, wenn alle Zustimmungen eingegangen sind. Wert: 0: Nicht alle Zustimmung eingegangen, 5000: Alle Zustimmungen eingegangen. Z.B. in Wärterstellwerken können daraufhin die Fahrwegelemente das blinken anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;sh&amp;quot; (Signalantriebs-Halt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;aufl&amp;quot; (Auflöseschaltung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei) und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infohalt&amp;quot; (Haltstellungsmeldung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wspwirk&amp;quot; (Bf-Wsp-Einschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wsprueck&amp;quot; (Bf-Wsp-Ausschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastest&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, Fstr-Vereinfacht und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, Fstr-Vereinfacht und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infoeinf&amp;quot; (Tasten-Info für Einfahrt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastest&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;az&amp;quot; (Abschnitts-Zulassungsprüfung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, Dokumentiert im Code vom DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===Mechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fahrstraßenfestlegung, Anfangsfeld o.ä.'''&lt;br /&gt;
* Haben ein Verschlusstück in der Schubstange s:&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Befehls-/Zustimmungsempfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraße:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level 0, da Umstellprüfung keinen Sinn macht.''&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signal: &lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s &lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 (Handfalle Freigegeben)&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bahnübergang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraßenfestlegung:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signalhebel:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Alarm:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange ??&lt;br /&gt;
** Blockiert die Fahrstraße nicht (maxlevel immer maximal), aber&lt;br /&gt;
** Kontrolliert, das aktuelle Level der Schubstange&lt;br /&gt;
*** akustischer Alarm ab Level 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signalflügelkupplung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslösung Signalflügelkupplung durch Setzen Maxlevel 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubstange fz: Minlevel 3000, wenn Signal auf Fahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundsätzliche Regeln für Elemente der Signalschubstange'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minlevel darf maximal 4000 betragen - nur so ist möglich, dass andere Elemente durch setzen eines Maxlevel von 4000 die Signalflügelkupplung auslösen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektromechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weiche in Endlage, Stellung richtig: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max''&lt;br /&gt;
** Weiche nicht in Endlage: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
*** Wird die Weiche einer eingestellten Fahrstraße aufgefahren, bleibt das Level auf 4000, weil die Fahrstraße nur auf 4000 zurückfällt.&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relaisstellwerk mit Weichenselbstlauf===&lt;br /&gt;
'''Maxlevel Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, festgelegt: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 2000&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noch zu überprüfende Punkte===&lt;br /&gt;
* Entfernung des fz-Levels 1000 aus der Spezifikation (kann stattdessen darüber abgefragt werden, ob Level 2000 erreichbar ist, ohne Level 2000 einzustellen)&lt;br /&gt;
* Auslagerung des Weichenumlaufes in zwei seperate Schubstangen:&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenlevel ohne Berücksichtigung eines potentiellen Umstells, das wenn möglich per Default das selbe Level hat wie das fz-Register&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenumlauf wird angemeldet und beim nächsten Laufkettenanstoß abgearbeitet.&lt;br /&gt;
** fz-Level 2000 dementsprechend aus der Spezifikation entfernen.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob tatsächlich eine beliebige Schubstange einen Wert &amp;gt; 0 hat, damit ALLE Schubstangen aufgekoppelt werden, oder ob dies nur für eine Schubstange gilt.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob das implizite Aufkuppeln (KUPPELGRENZE) entfernt, und stattdessen die Fahrstraßengruppe/VerschlussFahrstraße/Schubstangenantrieb das auf- und abkoppeln explizit und pro Schubstange durchführen sollte.&lt;br /&gt;
* Umgang mit der bisher nicht verwendetn fr-Schubstange. Evtl. eine Funktion einbauen, die die fz- und fr-Verschlussstücke automatisch auf die selben Werte setzt.&lt;br /&gt;
* API: Womöglich ein Objekt pro Schubstange sinnvoll? =&amp;gt; Gemeinsam mit API-Änderung Schnittstelle betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schaltablauf===&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
if (fs.pruefe(&amp;quot;fz&amp;quot;,2000)==2000)//prüfe ob UMlauf möglich&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  fs.stelle(&amp;quot;fz&amp;quot;,5000,4000); //Gebe Stell- und Verschlußauftrag, aktiviere Überwachung&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void on_fs_fz_verschlussstangechanged(int level)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=4000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     aktiviere_Verschlussmelder();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=5000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_fahrt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  else&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_halt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
bei Weichen: Reaktion auf Ereignis  on_OBJEKTNAME_SCHUBSTANGENNAME_STELLUNG_festlegungchanged(int level)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skripten=&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist veraltet und umgezogen. Für aktuelle Informationen siehe [[Tutorial:Namen von Klassen#Verschluss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Element kann von mehreren Schubstangen (auch verschiedener Fahrstraßen) verschlossen sein. In diesem Fall wird dem Element immer das höchste Verschlußlevel mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispiele =&lt;br /&gt;
== Weichenauffahrung ==&lt;br /&gt;
Hier muss beachtet werden, dass das Zusammenspiel aus Weichengruppe und Fahrstraßengruppe ein stimmiges Gesamtkonzept ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektromechanisches Stellwerk: Die Weichengruppe darf beim Auffahrvorgang das Gesamtlevel der Fahrstraße maximal auf 4000 senken, da sonst die elektrische Festlegung von per Tastenpult eingebundener anderer Weichen aufgehoben werden könnte (Mischform von Bauformen, z.B. mit DrS2 oder GSIIDR). Daher muss bei stelle das levelmin entsprechend auf 4000 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanisches Stellwerk: Hier senkt ein Auffahrvorgang das maxlevel der Weiche erst, wenn diese nicht mehr festgelegt ist, da der Verschlussbalken der Weiche durch die Fahrstraßenschubstange festgelegt ist, und dieser daher erst bei Zurücklegen des Fahrstraßenhebels bewegt werden kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1616</id>
		<title>Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1616"/>
		<updated>2024-12-03T21:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim mechanischen Stellwerk werden zum Beispiel über die Fahrstraßenhebel sogenannte Schubstangen bewegt, die über mechanische Verschlussstücke Weichenhebel verschließen und Signalhebel freigeben. &lt;br /&gt;
Außerdem existieren noch Signalschubstangen, die durch die Signalhebel bewegt werden und Abhängigkeiten zu den Blockfeldern herstellen. Im Verschlussplan, und damit auch in StellSi, werden beide Arten zusammengefasst. &lt;br /&gt;
Bei elektrischen Stellwerken wird das Verschlussregister entsprechend durch Relaisschaltungen oder in Software realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi wird das Verschlussregister abstrahiert und formalisiert modelliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
==Schubstangen==&lt;br /&gt;
Jede Fahrstraße kann eine beliebige Zahl Schubstangen haben. Diese Schubstangen sind nur bei der Programmierung relevant, der Benutzer, der Verschlußstücke im Relaisanlageneditor setzt, nutzt diese nicht. &lt;br /&gt;
Dabei kann jede Schubstange nur von einem Element der Fahrstraße &amp;quot;bewegt&amp;quot; werden. Dies kann einerseits die Fahrtraßengruppe selbst sein, andererseits kann aber auch jedes andere Element der Fahrstraße, z.B. Signalgruppen, eine Schubstange bewegen. Jede Schubstange kann dabei innerhalb einer Fahrstraße nur einem Element zugeordnet sein - jede Fahrstraße kann so zum Beispiel nur eine Element besitzen, das die Signalschubstange bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlusslevel==&lt;br /&gt;
Kernstück des StellSi-Verschlussregisters sind die Verschlusslevel. Die Grundstellung einer virtuellen Schubstange entspricht dabei dem Verschlusslevel 0. Auf dem Weg zum Fahrt zeigenden Signal durchläuft die virtuelle Schubstange dabei mehrere Verschlusslevel, in Abhängigkeit der gewünschten Funktionen. Dabei ermöglicht das Konzept auch automatischen Weichenlauf und automatischen Signalhaltfall, wenn ein Element die überwachte Stellung verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschlusslevels können dabei theoretisch frei gewählt werden. Um eine Mischung verschiedener Stellwerksbauformen zu ermöglichen, wird allerdings ein Standard vorgegeben, der nach Möglichkeit eingehalten werden sollte. Zwischen den vorgegebenen Verschlußlevels können nach Bedarf weitere eigene Levels definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Levels einer Schubstange geschieht dabei folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Element gibt ein Minlevel und ein Maxlevel an. Der Antrieb der Schubstange gibt ein Wunschlevel an. Tatsächliches Level ist dabei das Level, das dem Wunschlevel der Fahrstraße am nächsten ist, aber von den angegebenen Minlevel und Maxlevel zulässig ist. Dabei können Elemente auch durch nachträgliches Setzen des Min- und Maxlevel das Level der Schubstange &amp;quot;gewaltsam&amp;quot; ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Minlevel von Elementen höher sein als das niedrigste Maxlevel, setzt sich das Maxlevel durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgaben===&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;fz&amp;quot;(Zugstraßenschubstange)/&amp;quot;fr&amp;quot;(Rangierstraßenschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schubstangen fz und fr werden ausschließlich von der Fahrstraßengruppe gesteuert. Eine Aufkopplung der Steuereinheiten anderer Elemente ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
* fr ist momentan noch nicht implementiert. Womöglich besteht nur bei Relaisstellwerken eine Notwendigkeit dafür. Über die Verwendung bei anderen Bauformen ist noch nicht entschieden.&lt;br /&gt;
* Alle Gruppen, die auf Basis der fz- oder fr-Schubstange arbeiten, wären i.d.R. Bauformübergreifend einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Prüfung, ob festlegbar&lt;br /&gt;
|Relevant insbesondere bei Relaisstellwerken mit automatischem Weichenlauf: Über Level 1000 kann geprüft werden an, ob die Weiche zwar momentan nicht festlegbar ist, nach einem Umlauf allerdings festlegbar wäre. So kann eine Zulassungsprüfung realisiert werden, ohne dass ein Weichenumlauf durchgeführt wird. ''Anmerkung: Level steht zur Disposition, siehe Abschnitt der zu Diskutierenden Punkte unten. Ersatz: Level 2000''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Umlauf auslösen&lt;br /&gt;
|Wird die Schubstange nach Level 2000 bewegt, ist dies ein Auftrag an alle Weichen umzulaufen, sofern sie noch nicht richtig liegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Mechanisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Elektrisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000&lt;br /&gt;
|Überwachung&lt;br /&gt;
|Element ist bereit für Fahrstraße. Entfällt Überwachung, wird Level der Fahrstraße automatisch abgesenkt. Achtung: Wenn ein Element ein Minlevel &amp;gt;4000 besitzt, würde es zum Konflikt kommen, wenn ein anderes Element das Maxlevel absenkt -&amp;gt; nie ein Minlevel &amp;gt;4000 setzen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Auftrag Signalstellung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Anmerkung: Unterscheidung zwischen Fahrwegweiche/Flankenschutzweiche, sofern die Freimeldung in die Fahrtüberwachung mit einfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;s&amp;quot; (Signalschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit seperatem Signalhebel wird mit der mechanischen Festlegung der Fahrstraße (fz oder fr) die Schubstange s aufgekoppelt. Die elektrische Festlegung blockiert die Schubstange s, bis die Fahrstraße elektrisch festgelegt wurde. Anschließend bewegt der Signalhebel die Schubstange s gemäß unten stehender Tabelle.&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit kombiniertem Fahrstraßensignalhebel wird die Schubstange s direkt von der Fahrstraßenrelaisgruppe gestellt. Das Signal reagiert dann nur auf die Anfragen, die die Fahrstraßengruppe über die Schubstange s an das Signal sendet.&lt;br /&gt;
* Signalgruppen nach 1) sind nicht mit Signalgruppen nach 2) Kompatibel.&lt;br /&gt;
* Gruppen können die Fahrtstellung des Hauptsignals blockieren, indem sie auf die Schubstange s Verschlusstücke setzten. Diese Gruppen sind i.d.R. mit allen Bauformen, unabhängig ob Typ 1) oder 2) kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Handfalle durch Verschlußregister freigegeben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|Handfalle betätigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Hebelsperre ausgelöst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Hebel Halt verlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Hebel Fahrt erreicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000 &lt;br /&gt;
|Kuppelstrom (ggf. nicht bei allen Bauformen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Signal zeigt Fahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vm&amp;quot; (Geschwindigkeitsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fremdes Hauptsignal setzt hier seine Höchstgeschwindigkeit in km/h, wenn es als Informationssendendes Haupsignal eingetragen ist. Die Fahrstraßengruppe frägt diesen Wert ab, und leitet ihn an das Vorsignal weiter. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vsigv&amp;quot; (Vorsignalgeschwindigkeitsstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet über diese Schubstange die anzuzeigende Geschwindigkeit in km/h an die fahrstraßenabhänigen Vorsignale. Geschwindigkeit -1 bedeutet dunkel, also bitte die -1 vorsichitg verwenden. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange zustm (Zustimmungseingangsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet im fstr-Stw vereinfacht über diese Schubstange, wenn alle Zustimmungen eingegangen sind. Wert: 0: Nicht alle Zustimmung eingegangen, 5000: Alle Zustimmungen eingegangen. Z.B. in Wärterstellwerken können daraufhin die Fahrwegelemente das blinken anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;sh&amp;quot; (Signalantriebs-Halt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;aufl&amp;quot; (Auflöseschaltung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infohalt&amp;quot; (Haltstellungsmeldung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wspwirk&amp;quot; (Bf-Wsp-Einschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wsprueck&amp;quot; (Bf-Wsp-Ausschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastest&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, SuH und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, SuH und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infoeinf&amp;quot; (Tasten-Info für Einfahrt)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastest&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infotastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Infostange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;az&amp;quot; (Abschnitts-Zulassungsprüfung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intern, Dokumentiert im Code vom DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===Mechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fahrstraßenfestlegung, Anfangsfeld o.ä.'''&lt;br /&gt;
* Haben ein Verschlusstück in der Schubstange s:&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Befehls-/Zustimmungsempfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraße:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level 0, da Umstellprüfung keinen Sinn macht.''&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signal: &lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s &lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 (Handfalle Freigegeben)&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bahnübergang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraßenfestlegung:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signalhebel:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Alarm:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange ??&lt;br /&gt;
** Blockiert die Fahrstraße nicht (maxlevel immer maximal), aber&lt;br /&gt;
** Kontrolliert, das aktuelle Level der Schubstange&lt;br /&gt;
*** akustischer Alarm ab Level 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signalflügelkupplung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslösung Signalflügelkupplung durch Setzen Maxlevel 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubstange fz: Minlevel 3000, wenn Signal auf Fahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundsätzliche Regeln für Elemente der Signalschubstange'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minlevel darf maximal 4000 betragen - nur so ist möglich, dass andere Elemente durch setzen eines Maxlevel von 4000 die Signalflügelkupplung auslösen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektromechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weiche in Endlage, Stellung richtig: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max''&lt;br /&gt;
** Weiche nicht in Endlage: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
*** Wird die Weiche einer eingestellten Fahrstraße aufgefahren, bleibt das Level auf 4000, weil die Fahrstraße nur auf 4000 zurückfällt.&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relaisstellwerk mit Weichenselbstlauf===&lt;br /&gt;
'''Maxlevel Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, festgelegt: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 2000&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noch zu überprüfende Punkte===&lt;br /&gt;
* Entfernung des fz-Levels 1000 aus der Spezifikation (kann stattdessen darüber abgefragt werden, ob Level 2000 erreichbar ist, ohne Level 2000 einzustellen)&lt;br /&gt;
* Auslagerung des Weichenumlaufes in zwei seperate Schubstangen:&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenlevel ohne Berücksichtigung eines potentiellen Umstells, das wenn möglich per Default das selbe Level hat wie das fz-Register&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenumlauf wird angemeldet und beim nächsten Laufkettenanstoß abgearbeitet.&lt;br /&gt;
** fz-Level 2000 dementsprechend aus der Spezifikation entfernen.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob tatsächlich eine beliebige Schubstange einen Wert &amp;gt; 0 hat, damit ALLE Schubstangen aufgekoppelt werden, oder ob dies nur für eine Schubstange gilt.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob das implizite Aufkuppeln (KUPPELGRENZE) entfernt, und stattdessen die Fahrstraßengruppe/VerschlussFahrstraße/Schubstangenantrieb das auf- und abkoppeln explizit und pro Schubstange durchführen sollte.&lt;br /&gt;
* Umgang mit der bisher nicht verwendetn fr-Schubstange. Evtl. eine Funktion einbauen, die die fz- und fr-Verschlussstücke automatisch auf die selben Werte setzt.&lt;br /&gt;
* API: Womöglich ein Objekt pro Schubstange sinnvoll? =&amp;gt; Gemeinsam mit API-Änderung Schnittstelle betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schaltablauf===&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
if (fs.pruefe(&amp;quot;fz&amp;quot;,2000)==2000)//prüfe ob UMlauf möglich&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  fs.stelle(&amp;quot;fz&amp;quot;,5000,4000); //Gebe Stell- und Verschlußauftrag, aktiviere Überwachung&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void on_fs_fz_verschlussstangechanged(int level)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=4000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     aktiviere_Verschlussmelder();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=5000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_fahrt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  else&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_halt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
bei Weichen: Reaktion auf Ereignis  on_OBJEKTNAME_SCHUBSTANGENNAME_STELLUNG_festlegungchanged(int level)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skripten=&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist veraltet und umgezogen. Für aktuelle Informationen siehe [[Tutorial:Namen von Klassen#Verschluss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Element kann von mehreren Schubstangen (auch verschiedener Fahrstraßen) verschlossen sein. In diesem Fall wird dem Element immer das höchste Verschlußlevel mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispiele =&lt;br /&gt;
== Weichenauffahrung ==&lt;br /&gt;
Hier muss beachtet werden, dass das Zusammenspiel aus Weichengruppe und Fahrstraßengruppe ein stimmiges Gesamtkonzept ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektromechanisches Stellwerk: Die Weichengruppe darf beim Auffahrvorgang das Gesamtlevel der Fahrstraße maximal auf 4000 senken, da sonst die elektrische Festlegung von per Tastenpult eingebundener anderer Weichen aufgehoben werden könnte (Mischform von Bauformen, z.B. mit DrS2 oder GSIIDR). Daher muss bei stelle das levelmin entsprechend auf 4000 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanisches Stellwerk: Hier senkt ein Auffahrvorgang das maxlevel der Weiche erst, wenn diese nicht mehr festgelegt ist, da der Verschlussbalken der Weiche durch die Fahrstraßenschubstange festgelegt ist, und dieser daher erst bei Zurücklegen des Fahrstraßenhebels bewegt werden kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1615</id>
		<title>Tutorial:Erstellen neuer Relaisgruppen - Verschlussregister</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Relaisgruppen_-_Verschlussregister&amp;diff=1615"/>
		<updated>2024-12-03T21:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim mechanischen Stellwerk werden zum Beispiel über die Fahrstraßenhebel sogenannte Schubstangen bewegt, die über mechanische Verschlussstücke Weichenhebel verschließen und Signalhebel freigeben. &lt;br /&gt;
Außerdem existieren noch Signalschubstangen, die durch die Signalhebel bewegt werden und Abhängigkeiten zu den Blockfeldern herstellen. Im Verschlussplan, und damit auch in StellSi, werden beide Arten zusammengefasst. &lt;br /&gt;
Bei elektrischen Stellwerken wird das Verschlussregister entsprechend durch Relaisschaltungen oder in Software realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi wird das Verschlussregister abstrahiert und formalisiert modelliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
==Schubstangen==&lt;br /&gt;
Jede Fahrstraße kann eine beliebige Zahl Schubstangen haben. Diese Schubstangen sind nur bei der Programmierung relevant, der Benutzer, der Verschlußstücke im Relaisanlageneditor setzt, nutzt diese nicht. &lt;br /&gt;
Dabei kann jede Schubstange nur von einem Element der Fahrstraße &amp;quot;bewegt&amp;quot; werden. Dies kann einerseits die Fahrtraßengruppe selbst sein, andererseits kann aber auch jedes andere Element der Fahrstraße, z.B. Signalgruppen, eine Schubstange bewegen. Jede Schubstange kann dabei innerhalb einer Fahrstraße nur einem Element zugeordnet sein - jede Fahrstraße kann so zum Beispiel nur eine Element besitzen, das die Signalschubstange bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlusslevel==&lt;br /&gt;
Kernstück des StellSi-Verschlussregisters sind die Verschlusslevel. Die Grundstellung einer virtuellen Schubstange entspricht dabei dem Verschlusslevel 0. Auf dem Weg zum Fahrt zeigenden Signal durchläuft die virtuelle Schubstange dabei mehrere Verschlusslevel, in Abhängigkeit der gewünschten Funktionen. Dabei ermöglicht das Konzept auch automatischen Weichenlauf und automatischen Signalhaltfall, wenn ein Element die überwachte Stellung verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschlusslevels können dabei theoretisch frei gewählt werden. Um eine Mischung verschiedener Stellwerksbauformen zu ermöglichen, wird allerdings ein Standard vorgegeben, der nach Möglichkeit eingehalten werden sollte. Zwischen den vorgegebenen Verschlußlevels können nach Bedarf weitere eigene Levels definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Levels einer Schubstange geschieht dabei folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Element gibt ein Minlevel und ein Maxlevel an. Der Antrieb der Schubstange gibt ein Wunschlevel an. Tatsächliches Level ist dabei das Level, das dem Wunschlevel der Fahrstraße am nächsten ist, aber von den angegebenen Minlevel und Maxlevel zulässig ist. Dabei können Elemente auch durch nachträgliches Setzen des Min- und Maxlevel das Level der Schubstange &amp;quot;gewaltsam&amp;quot; ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Minlevel von Elementen höher sein als das niedrigste Maxlevel, setzt sich das Maxlevel durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgaben===&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;fz&amp;quot;(Zugstraßenschubstange)/&amp;quot;fr&amp;quot;(Rangierstraßenschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schubstangen fz und fr werden ausschließlich von der Fahrstraßengruppe gesteuert. Eine Aufkopplung der Steuereinheiten anderer Elemente ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
* fr ist momentan noch nicht implementiert. Womöglich besteht nur bei Relaisstellwerken eine Notwendigkeit dafür. Über die Verwendung bei anderen Bauformen ist noch nicht entschieden.&lt;br /&gt;
* Alle Gruppen, die auf Basis der fz- oder fr-Schubstange arbeiten, wären i.d.R. Bauformübergreifend einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Prüfung, ob festlegbar&lt;br /&gt;
|Relevant insbesondere bei Relaisstellwerken mit automatischem Weichenlauf: Über Level 1000 kann geprüft werden an, ob die Weiche zwar momentan nicht festlegbar ist, nach einem Umlauf allerdings festlegbar wäre. So kann eine Zulassungsprüfung realisiert werden, ohne dass ein Weichenumlauf durchgeführt wird. ''Anmerkung: Level steht zur Disposition, siehe Abschnitt der zu Diskutierenden Punkte unten. Ersatz: Level 2000''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Umlauf auslösen&lt;br /&gt;
|Wird die Schubstange nach Level 2000 bewegt, ist dies ein Auftrag an alle Weichen umzulaufen, sofern sie noch nicht richtig liegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Mechanisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Elektrisch festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000&lt;br /&gt;
|Überwachung&lt;br /&gt;
|Element ist bereit für Fahrstraße. Entfällt Überwachung, wird Level der Fahrstraße automatisch abgesenkt. Achtung: Wenn ein Element ein Minlevel &amp;gt;4000 besitzt, würde es zum Konflikt kommen, wenn ein anderes Element das Maxlevel absenkt -&amp;gt; nie ein Minlevel &amp;gt;4000 setzen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Auftrag Signalstellung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Anmerkung: Unterscheidung zwischen Fahrwegweiche/Flankenschutzweiche, sofern die Freimeldung in die Fahrtüberwachung mit einfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;s&amp;quot; (Signalschubstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit seperatem Signalhebel wird mit der mechanischen Festlegung der Fahrstraße (fz oder fr) die Schubstange s aufgekoppelt. Die elektrische Festlegung blockiert die Schubstange s, bis die Fahrstraße elektrisch festgelegt wurde. Anschließend bewegt der Signalhebel die Schubstange s gemäß unten stehender Tabelle.&lt;br /&gt;
* Bei Stellwerken mit kombiniertem Fahrstraßensignalhebel wird die Schubstange s direkt von der Fahrstraßenrelaisgruppe gestellt. Das Signal reagiert dann nur auf die Anfragen, die die Fahrstraßengruppe über die Schubstange s an das Signal sendet.&lt;br /&gt;
* Signalgruppen nach 1) sind nicht mit Signalgruppen nach 2) Kompatibel.&lt;br /&gt;
* Gruppen können die Fahrtstellung des Hauptsignals blockieren, indem sie auf die Schubstange s Verschlusstücke setzten. Diese Gruppen sind i.d.R. mit allen Bauformen, unabhängig ob Typ 1) oder 2) kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|Handfalle durch Verschlußregister freigegeben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|Handfalle betätigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Hebelsperre ausgelöst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3000&lt;br /&gt;
|Hebel Halt verlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4000&lt;br /&gt;
|Hebel Fahrt erreicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5000 &lt;br /&gt;
|Kuppelstrom (ggf. nicht bei allen Bauformen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|Signal zeigt Fahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vm&amp;quot; (Geschwindigkeitsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fremdes Hauptsignal setzt hier seine Höchstgeschwindigkeit in km/h, wenn es als Informationssendendes Haupsignal eingetragen ist. Die Fahrstraßengruppe frägt diesen Wert ab, und leitet ihn an das Vorsignal weiter. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;vsigv&amp;quot; (Vorsignalgeschwindigkeitsstange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet über diese Schubstange die anzuzeigende Geschwindigkeit in km/h an die fahrstraßenabhänigen Vorsignale. Geschwindigkeit -1 bedeutet dunkel, also bitte die -1 vorsichitg verwenden. (Besonders vorläufiger Stand!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange zustm (Zustimmungseingangsmeldestange)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßengruppe meldet im fstr-Stw vereinfacht über diese Schubstange, wenn alle Zustimmungen eingegangen sind. Wert: 0: Nicht alle Zustimmung eingegangen, 5000: Alle Zustimmungen eingegangen. Z.B. in Wärterstellwerken können daraufhin die Fahrwegelemente das blinken anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;sh&amp;quot; (Signalantriebs-Halt)'''&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;aufl&amp;quot; (Auflöseschaltung)'''&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;infohalt&amp;quot; (Haltstellungsmeldung)'''&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wspwirk&amp;quot; (Bf-Wsp-Einschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;wsprueck&amp;quot; (Bf-Wsp-Ausschalt-Stange)'''&lt;br /&gt;
Siehe Code vom SuH (fstr-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastest&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, SuH und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;tastezi&amp;quot; (Tasten-Start-Schubstange)'''&lt;br /&gt;
Intern, nicht Dokumentiert, SuH und DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schubstange &amp;quot;az&amp;quot; (Abschnitts-Zulassungsprüfung)'''&lt;br /&gt;
Intern, Dokumentiert im Code vom DrS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===Mechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fahrstraßenfestlegung, Anfangsfeld o.ä.'''&lt;br /&gt;
* Haben ein Verschlusstück in der Schubstange s:&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Befehls-/Zustimmungsempfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraße:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level 0, da Umstellprüfung keinen Sinn macht.''&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signal: &lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s &lt;br /&gt;
** Feld ist rot: maxlevel 1000 (Handfalle Freigegeben)&lt;br /&gt;
** Feld ist weiß: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bahnübergang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Fahrstraßenfestlegung:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Blockierung Signalhebel:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange s&lt;br /&gt;
** BÜ geöffnet: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** BÜ geschlossen: maxlevel maximal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Alarm:&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange ??&lt;br /&gt;
** Blockiert die Fahrstraße nicht (maxlevel immer maximal), aber&lt;br /&gt;
** Kontrolliert, das aktuelle Level der Schubstange&lt;br /&gt;
*** akustischer Alarm ab Level 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signalflügelkupplung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslösung Signalflügelkupplung durch Setzen Maxlevel 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Signal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubstange fz: Minlevel 3000, wenn Signal auf Fahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundsätzliche Regeln für Elemente der Signalschubstange'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minlevel darf maximal 4000 betragen - nur so ist möglich, dass andere Elemente durch setzen eines Maxlevel von 4000 die Signalflügelkupplung auslösen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektromechanisches Stellwerk===&lt;br /&gt;
'''Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weiche in Endlage, Stellung richtig: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max''&lt;br /&gt;
** Weiche nicht in Endlage: maxlevel 3000&lt;br /&gt;
*** Wird die Weiche einer eingestellten Fahrstraße aufgefahren, bleibt das Level auf 4000, weil die Fahrstraße nur auf 4000 zurückfällt.&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relaisstellwerk mit Weichenselbstlauf===&lt;br /&gt;
'''Maxlevel Weiche'''&lt;br /&gt;
* Hat ein Verschlusstück in der Schubstange fz:&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, nicht festgelegt: maxlevel 4000 oder 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage richtig, festgelegt: maxlevel 5000 ''Hinweis: Bisher haben alle Level max, unabhängig davon ob Festgelegt oder nicht''&lt;br /&gt;
** Weichenlage falsch, umstellbar: maxlevel 2000&lt;br /&gt;
** Weichenage falsch, nicht umstellbar: maxlevel 0&lt;br /&gt;
** Weiche anderweitig nicht befahrbar (z.B. belegt): maxlevel 0 ''Hinweis: Noch mal absprechen, ich würde von Maxlevel 3000 (elektrische Freiprüfung) ausgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noch zu überprüfende Punkte===&lt;br /&gt;
* Entfernung des fz-Levels 1000 aus der Spezifikation (kann stattdessen darüber abgefragt werden, ob Level 2000 erreichbar ist, ohne Level 2000 einzustellen)&lt;br /&gt;
* Auslagerung des Weichenumlaufes in zwei seperate Schubstangen:&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenlevel ohne Berücksichtigung eines potentiellen Umstells, das wenn möglich per Default das selbe Level hat wie das fz-Register&lt;br /&gt;
** Ein Verschlussregister Weichenumlauf wird angemeldet und beim nächsten Laufkettenanstoß abgearbeitet.&lt;br /&gt;
** fz-Level 2000 dementsprechend aus der Spezifikation entfernen.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob tatsächlich eine beliebige Schubstange einen Wert &amp;gt; 0 hat, damit ALLE Schubstangen aufgekoppelt werden, oder ob dies nur für eine Schubstange gilt.&lt;br /&gt;
* Prüfung, ob das implizite Aufkuppeln (KUPPELGRENZE) entfernt, und stattdessen die Fahrstraßengruppe/VerschlussFahrstraße/Schubstangenantrieb das auf- und abkoppeln explizit und pro Schubstange durchführen sollte.&lt;br /&gt;
* Umgang mit der bisher nicht verwendetn fr-Schubstange. Evtl. eine Funktion einbauen, die die fz- und fr-Verschlussstücke automatisch auf die selben Werte setzt.&lt;br /&gt;
* API: Womöglich ein Objekt pro Schubstange sinnvoll? =&amp;gt; Gemeinsam mit API-Änderung Schnittstelle betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schaltablauf===&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
if (fs.pruefe(&amp;quot;fz&amp;quot;,2000)==2000)//prüfe ob UMlauf möglich&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  fs.stelle(&amp;quot;fz&amp;quot;,5000,4000); //Gebe Stell- und Verschlußauftrag, aktiviere Überwachung&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void on_fs_fz_verschlussstangechanged(int level)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=4000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     aktiviere_Verschlussmelder();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  if (level&amp;gt;=5000)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_fahrt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  else&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
     stelle_Signal_halt();&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
bei Weichen: Reaktion auf Ereignis  on_OBJEKTNAME_SCHUBSTANGENNAME_STELLUNG_festlegungchanged(int level)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skripten=&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist veraltet und umgezogen. Für aktuelle Informationen siehe [[Tutorial:Namen von Klassen#Verschluss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Element kann von mehreren Schubstangen (auch verschiedener Fahrstraßen) verschlossen sein. In diesem Fall wird dem Element immer das höchste Verschlußlevel mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispiele =&lt;br /&gt;
== Weichenauffahrung ==&lt;br /&gt;
Hier muss beachtet werden, dass das Zusammenspiel aus Weichengruppe und Fahrstraßengruppe ein stimmiges Gesamtkonzept ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektromechanisches Stellwerk: Die Weichengruppe darf beim Auffahrvorgang das Gesamtlevel der Fahrstraße maximal auf 4000 senken, da sonst die elektrische Festlegung von per Tastenpult eingebundener anderer Weichen aufgehoben werden könnte (Mischform von Bauformen, z.B. mit DrS2 oder GSIIDR). Daher muss bei stelle das levelmin entsprechend auf 4000 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanisches Stellwerk: Hier senkt ein Auffahrvorgang das maxlevel der Weiche erst, wenn diese nicht mehr festgelegt ist, da der Verschlussbalken der Weiche durch die Fahrstraßenschubstange festgelegt ist, und dieser daher erst bei Zurücklegen des Fahrstraßenhebels bewegt werden kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Ansteuerung_von_Au%C3%9Fenanlagen-Komponenten&amp;diff=1610</id>
		<title>Tutorial:Ansteuerung von Außenanlagen-Komponenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Ansteuerung_von_Au%C3%9Fenanlagen-Komponenten&amp;diff=1610"/>
		<updated>2024-06-07T17:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Blockmodule mit Teilfahrstraßencharakter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gleisfreimeldung ==&lt;br /&gt;
* frei (ausgehend, Wert) Egal ob Az oder Gleisstromkeis&lt;br /&gt;
** Wenn ein transparenter Achszähler installiert werden soll&lt;br /&gt;
** az_kapazitaet (int, eingehend, Wert) (größer 0 =&amp;gt; Achszähler)&lt;br /&gt;
** Ereignisse (sendSignal) eingehend&lt;br /&gt;
*** az_azb (bringt den Az in einen Zustand, in dem er nicht mehr zählt. Bei Bedarf nach einem Unter- oder Überlauf aufrufen.)&lt;br /&gt;
*** az_azg(bool auszahlpruefung)&lt;br /&gt;
** Ereignisse ausgehend&lt;br /&gt;
*** az_unterlauf&lt;br /&gt;
*** az_ueberlauf&lt;br /&gt;
*** az_auszaehlfail (wenn ein Azg-Kommando wegen Auszählsperre fehlschlägt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Signale ==&lt;br /&gt;
Je nach Definition in der Bibliothek: (Derzeit konkurieren setWert und Ereignisse, das könnte sich aber ändern.)&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialwerte: (setWert, Ansteuerung über Ereignisse erzeugt eine Fehlermeldung.)&lt;br /&gt;
* net_signalhalt an einen beliebigen Signalschirm eines Signals&lt;br /&gt;
** Es wird ermittelt, welcher Schirm von allen Signalen mit dem selben Netzwerknamen den größten Betrag von net_signalhalt hat. &lt;br /&gt;
** Ist dieser Wert positiv, wird an das Nachbarstellwerk gemeldet, dass das Signal sicher in Haltstellung ist. &lt;br /&gt;
** Ist er negativ, 0 oder gibt es wiedersprüchliche Informationen mit dem selben Gewicht wird das Signal als nicht sicher in der Haltstellung gemeldet. (z.B. weil es Fahrt zeigt)&lt;br /&gt;
* net_signalhalt von einem beliebigen Signalschim eines Signals oder vom Streckenanschluss an das Script&lt;br /&gt;
** 0: Es ist kein Nachbar verbunden, in denen dieses Signal als SlavePrefered markiert ist.&lt;br /&gt;
** -1: Ein Nachbar beansprucht die Befehlsgewalt über dieses Signal und hat dieses Signal nicht sicher in Haltstellung. (z.B. weil es Fahrt zeigt)&lt;br /&gt;
** 1: Ein Nachbar beansprucht die Befehlsgewalt über dieses Signal und hat es sicher in Haltstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weichen und Riegel ==&lt;br /&gt;
Weichen werden über setWert angesteuert. (Ansteuerung über Ereignisse erzeugt eine Fehlermeldung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Werte &amp;lt;code&amp;gt;setMove&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;setLock&amp;lt;/code&amp;gt; von der Relaisanlage an den Antrieb/Riegel steuern, ob sich der Antrieb bzw. der Riegel in die angegebene Richtung bewegen soll&lt;br /&gt;
** Gültige Richtungsangaben: &amp;lt;code&amp;gt;WEICHEN_DIRECTION_LEFT&amp;lt;/code&amp;gt; (Weiche wird nach Links umgestellt), &amp;lt;code&amp;gt;WEICHEN_DIRECTION_RIGHT&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;WEICHEN_DIRECTION_IDLE&amp;lt;/code&amp;gt; (Stellstrom wird abgeschalten), &amp;lt;code&amp;gt;RIEGEL_STATE_UNLOCKED&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;RIEGEL_STATE_LOCKED&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;RIEGEL_STATE_IDLE&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Antrieb gibt folgenden Fehlercode als Ereignis zurück, wenn das Umstellen z.B. aufgrund von Riegelung fehlschlägt: &amp;lt;code&amp;gt;moveFailed&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Riegel gibt folgenden Fehlercode als Ereignis zurück, wenn er am Riegelungspunkt feststellt, dass die Weiche falsch steht: &amp;lt;code&amp;gt;lockFailed&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Antrieb und Riegel geben über folgenden setWert an die Relaisanlage zurück, in welche Position sich die Zunge bzw. der Riegel befinden: &amp;lt;code&amp;gt;directionChanged&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;lockChanged&amp;lt;/code&amp;gt;. &lt;br /&gt;
** Gültige Rückgabewerte siehe setMove&lt;br /&gt;
** Außerdem kann &amp;lt;code&amp;gt;WEICHEN_DIRECTION_NOTRESPONDING&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;RIEGEL_STATE_NOTRESPONDING&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden (Sonderzustand „Keine Rückmeldung“ je nach Antriebskonfiguration)&lt;br /&gt;
** Für das Verhalten bei Stellstromabschaltung und Antriebstrennung siehe die zugehörigen Konfigurationsmöglichkeiten in der stwb.&lt;br /&gt;
** Beispiel: Wenn man von der Weiche &amp;lt;code&amp;gt;directionChanged&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;WEICHEN_DIRECTION_LEFT&amp;lt;/code&amp;gt; bekommt ist sie in linker Endlage, wenn man &amp;lt;code&amp;gt;WEICHEN_DIRECTION_RIGHT&amp;lt;/code&amp;gt; bekommt in rechter Endlage und in allen anderen Fällen ist die Weiche nicht in Endlage, kein Antrieb angebunden (je nach Konfiguration) oder der Antrieb kann aus sonstigen Gründen nicht von einer Endlage ausgehen. Ein Auswertung von &amp;lt;code&amp;gt;moveFailed&amp;lt;/code&amp;gt; ist nur erforderlich, wenn eine direkte Rückmeldung vom Antrieb erfolgt, etwa bei mechanischen Weichenantrieben. Bei elektrischen Weichenatrieben reicht es, &amp;lt;code&amp;gt;directionChanged&amp;lt;/code&amp;gt; auszuwerten. Beachten Sie, dass selbst bei mechanischen Stellwerken in der Außenanlage die Zeit angehalten seien kann. Wenn während dieser Pause der Nutzer erneut einen Umstellbefehl gibt, sollte das Verhalten trotzdem irgendwie definiert sein.&lt;br /&gt;
* Der Antrieb und der Riegel können die Pluslage (o.Ä.) durch eine Beschriftung markieren. Dazu stehen die setWerte (string) &amp;lt;code&amp;gt;setLeftDesc&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;setRightDesc&amp;lt;/code&amp;gt; (Antrieb) bzw. &amp;lt;code&amp;gt;setMyDirectionDesc&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;setOtherDirectionDesc&amp;lt;/code&amp;gt; (Riegel) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugnummernmeldeanlage ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Tutorial:Namen von Klassen#Zn-Anlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenblock ==&lt;br /&gt;
Das ist inzwischen für endgültig erklärt, aber derzeit noch schlecht dokumentiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felderblock und Erlaubnis ===&lt;br /&gt;
* Felderblock und Erlaubnis arbeiten nach dem Prinzip, dass StellSi das &amp;quot;Zentrale Relais&amp;quot; oder das Blockfeld verwaltet. StellSi kann (insb. im Netzwerkspiel) auch &amp;quot;plötzlich&amp;quot; das Blockfeld ändern, die Scripte müssen damit umgehen können und eine Anfrage zum Ändern des Zentralen Relais kann auch abgelehnt werden!&lt;br /&gt;
* Zentrale Relais: Werte vom Streckenanschluss an das Script:&lt;br /&gt;
** streckenblock_erlaubnisempfang&lt;br /&gt;
*** 0, wenn Erlaubnisfeld im eigenen Bf rot wird, 1, wenn Erlaubnisfeld weiß wird&lt;br /&gt;
** streckenblock_vorblockempfang&lt;br /&gt;
*** 1, wenn Anfangsfeld im eigenen Bf rot wird, 0, wenn Anfangsfeld weiß wird&lt;br /&gt;
** streckenblock_vorblockabgabe&lt;br /&gt;
*** 1, wenn Endfeld im eigenen Bf rot wird, 0, wenn Endfeld weiß wird&lt;br /&gt;
* Unverbindliche Anfragen das Zentrale Relais zu ändern: Ereignisse vom Script an den Streckenanschluss&lt;br /&gt;
** streckenblock_erlaubnisabgabe&lt;br /&gt;
** streckenblock_erlaubnisholen&lt;br /&gt;
** streckenblock_vorblock&lt;br /&gt;
** streckenblock_rueckblock&lt;br /&gt;
=== Ausfahrsperrmelder / Selbstblock ===&lt;br /&gt;
* Der Nachbar ermittelt anhand der Gleisfreimeldung und der Haltmeldung des folgenden Signals, ob er einen Zug schicken darf&lt;br /&gt;
* Die KI-Gesteuerte Erlaubnisabgabe wird gesperrt, wenn zwar der nachfolgende Block frei ist, aber nicht die komplette Strecke zum Nachbarn.&lt;br /&gt;
* Werte vom Script an den Streckenanschluss&lt;br /&gt;
** streckenblock_aspm_gleis_frei&lt;br /&gt;
** streckenblock_aspm_signal_halt&lt;br /&gt;
** streckenblock_aspm_gleis_erlaubnisfrei&lt;br /&gt;
* Wert vom Streckenanschluss an das Script&lt;br /&gt;
** streckenblock_aspmempfang (Sollte i.A. nicht zu gebrauchen sein, da AspM des NachbarStw im eigenen Stw eh nicht angezeigt werden, und Netzwerkmäßig auch das passende Gegensignal fehlt. Aber zu Debugging-Zwecken habe ich es mal gelassen.)&lt;br /&gt;
=== Ausfahrmeldung ===&lt;br /&gt;
* Der Nachbar meldet, ob seine Ausfahrt steht. Keine weiteren Effekte.&lt;br /&gt;
* Wert vom Streckenanschluss an das Script&lt;br /&gt;
** streckenblock_ausfahrmeldung&lt;br /&gt;
* Wert vom Script an den Streckenanschluss &lt;br /&gt;
** streckenblock_ausfahrmeldung&lt;br /&gt;
=== Blockmodule mit Teilfahrstraßencharakter ===&lt;br /&gt;
Für die unterschiedlichen Zwecke gibt es unterschiedliche Präfixe für die Signale, die weiter unten aufgeführt sind:&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Präfix !! Verwendung !! Interaktion per Telefon !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| streckenblock_teil_zstr ||&lt;br /&gt;
Zugfahrten von/zum Nachbar mit:&lt;br /&gt;
* Teilfahrstraßen (Bahnhofsblock)&lt;br /&gt;
* vmtl. Felderblock A&lt;br /&gt;
| möglich ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| streckenblock_teil_zfnb, _zfst, _zfbf&lt;br /&gt;
| Zugfahren von/zum Nachbar mit Zielfestlegemelder&lt;br /&gt;
| nein || Die Zuständigkeitsgrenze der Stellwerke liegt in der Regel nicht an einem Streckenanschluss. Daher werden drei Präfixe eingesetzt:&lt;br /&gt;
* _zfnb für die Schnittstelle an der Außenanlagengrenze&lt;br /&gt;
* _zfst für die Schnittstelle an der Stellwerksgrenze, auf der Seite des Nachbarbahnhofs&lt;br /&gt;
* _zfbf für die Schnittstelle an der Stellwerksgrenze, auf der Seite des eigenen Bahnhofs&lt;br /&gt;
Ist kein Nachbar verbunden, werden die Signale von StellSi zwischen _zfst und _zfbf durchgeleitet. Die eigene Relaisanlage muss sich dann selbst mit um die folgenden (eigentlich fremden) Blockfahrstraßen kümmern und kommuniziert mit dem Präfix _zfnb mit der Außenanlagengrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Nachbar verbunden, werden die Signale von StellSi von _zfbf zum Nachbarn durchgeleitet und kommen dort ebenfalls als _zfbf an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| streckenblock_teil_rstr || Rangierfahrten von/zum Nachbar || möglich || Vorrüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| streckenblock_teil_flan || Fahrten, die NICHT von/zum Nachbarn führen (i. d. R. Flankenschutz)&lt;br /&gt;
| möglich ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Signale, die jeweils den oben genannten Präfix je nach Einsatzfall erhalten:&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Signal !! Typ !! Senderichtung !! Bedeutung !! Bemerkungen KI Reaktion, HI Senden !! Bemerkungen KI Sendet, HI Reaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| _anforderung || Wert || Fahrtrichtung || Fordert die Einstellung des hinteren Fahrstraßenteils an. &lt;br /&gt;
| Die KI stellt beim Empfangen des Signals mit Wert 1 eine Fahrstraße ein und sendet _vorbereitung und _ueberwachung. &lt;br /&gt;
| Die KI sendet diesen Wert wenn ein Zug kommt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| _vorbereitung || Wert || Gegenrichtung || Meldet, dass der hintere Fahrstraßenteil bereit zum Festlegen ist. &lt;br /&gt;
| Muss für Fahrten aus Richtung Streckenanschluss stets mit auf 1 gesetzt werden, damit die KI einen Zug schicken kann. &lt;br /&gt;
| Die KI sendet _vorbereitung und _ueberwachung als Reaktion auf _anforderung oder _erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rücksetzen auf Wert 0 löst bei elektromechanischen Stellwerken die Rückstellung der Bf Wsp aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| _erwartet || Wert || Fahrtrichtung || Fordert die Festlegung des hinteren Fahrstraßenteils an. &lt;br /&gt;
| Die KI reagiert auf dieses Signal wie auf _anforderung. &lt;br /&gt;
| Die KI sendet diesen Wert wenn _vorbereitung anliegt und ein Zug kommt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| _ueberwachung || Wert || Gegenrichtung || Meldet, dass der hintere Fahrstraßenteil überwacht ist. &lt;br /&gt;
| Muss für Fahrten aus Richtung Streckenanschluss stets auf 1 gesetzt werden, damit die KI einen Zug schicken kann. &lt;br /&gt;
| Die KI sendet _vorbereitung und _ueberwachung als Reaktion auf _anforderung oder _erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rücksetzen auf 0 muss ggf. zum Haltfall des Signals führen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| _aufloesung || Ereignis || Gegenrichtung || Meldet, dass der vordere Fahrstraßenteil auflösen kann. &lt;br /&gt;
| Muss für Fahrten aus Richtung Streckenanschluss gesendet werden, nachdem der Zug eingefahren ist. &lt;br /&gt;
| Die KI sendet als Reaktion auf dieses Ereignis _rueckgabe.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| _rueckgabe || Ereignis || Fahrtrichtung || Meldet, dass der hintere Fahrstraßenteil auflösen kann. &lt;br /&gt;
| Die KI sendet dieses Ereignis als Reaktion auf _aufloesung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss für Fahrten in Richtung Streckenanschluss gesendet werden, nachdem der Zug ausgefahren und der vordere Fahrstraßenteil aufgelöst ist. &lt;br /&gt;
| Für die Auflösung des hinteren Fahrstraßenteils können im anderen Stellwerk natürlich noch weitere Bedingungen erforderlich sein.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Nicht benötigte eingehende Signale können ignoriert werden, sofern sie nicht für irgendetwas nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es den Wert snt: Während sich snt auf 1 befindet, wird das Schicken von Zügen bei allen Blockmodulen verhindert. Die KI sendet das Signal nie, es wird aber über das Netzwerk übertragen. Entsprechend sollte beim Empfangen von snt mit Wert 1 das Signal auf Halt fallen. (Es ist zu klären, ob snt wirklich notwendig ist, oder ob ein Einbrechen von _ueberwachung ausreichend ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweitertes Streckenfernmeldekabel für Fernsteuerung ==&lt;br /&gt;
* meta_connections: Wert, ausgehend: Anzahl an Busankoppelnden Stellen. Muss nicht zwingend sein, dass auch alle Daten senden.&lt;br /&gt;
* fsdata_*: Ereignis, ein- und ausgehend: Wird als Ereignis an die Gegenstelle gesendet. Dabei werden alle&lt;br /&gt;
* backinfo_*: Wert, ein- und ausgehend: so gesetzt, wie sie beim Sender des Ereignisses sind. Die Backinfos sollten nicht über die on_-Methoden abgefragt werden, weil sie sich wirklich nur ändern, wenn ein fsdata_ gesendet wird. Vielmehr sollten sie über getRecent-Methoden abgefragt werden, wenn ein fsdata_ ankommt. backinfo_ sind dazu gedacht, wenn ein Paket übertragen wird, das aus mehr als als einem Symbol besteht. Alle weiteren Symbole können über backinfos gesetzt werden. Bitte beachtet beim fs-Kabel auch immer, das es mehr als 2 Ankoppler geben kann. In der Praxis sind Fernsteuerkabel häufiger mal mit mehreren Endstellen belegt. Es ist garanitert, dass die Backinfos zum aktuellen fsdata passen, aber es ist nicht garantiert, dass zwei hintereinander gesendete fsdata zum selben sender gehören. Dies muss durch geeignete Techniken detektiert werden.&lt;br /&gt;
* token_*: Technik zum vermeiden von Datenkollisionen: Das angegebene Token wird Kabelweit exklusiv für sich reserviert. Mit setWert 1 wird die Reservierung angefordert, durch Rückgabe von Wert 1 der Erfolg der Reservierung bestätigt und mit 0 wieder gelöscht. Die anderen Anschlüsse des Kabels wirken bei dieser Funktionalität zwar mit, jedoch nur Programmintern und angeschlossene Scripte bekommen nur vom eventuellen eigenen Reservierungsversuch etwas mit.&lt;br /&gt;
* Falls es Bedarf gibt kann ich noch weitere Techniken implementieren, mit denen man mit Kollisionen verhindern kann. Ggf. mit mir absprechen, welche Möglichkeiten noch sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
* Es ist geplant, dass die fs Zugnummernmeldeanlagen und Telefonie weiterleiten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkurs: Ansteuern der Eingabezeile des Stelltisches (Tec-Demo) ==&lt;br /&gt;
(Exkurs deshalb, weil das eigentlich einen eigenen Artikel für &amp;quot;Stelltisch&amp;quot; benötigt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Signalnamen &amp;quot;Blub&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Signal Blub_request als Ereignis von der Eingabezeile an die Relaisanlage: Nutzer hat den Text des Parameters eingegeben. Es wird kein Blub angenommen, bis ein _confirm kommt.&lt;br /&gt;
* Signal Blub_confirm als Ereignis von der Relaisanlage an die Eingabezeile: Bestätigt den Empfang des eingegebenen Textes.&lt;br /&gt;
* Wert Blub von der Relaisanlage an die Eingabezeile: Setzt den angegebenen Wert, sofern kein confirm aussteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkurs: Ansteuern der Wecker des Stelltisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wert an den Wecker: Bei Wert &amp;gt; 1: Schaltet den Wecker dauerhaft (also geloopt) an, bei Wert 0: Schaltet den Wecker sofort aus.&lt;br /&gt;
* Ereignis an den Wecker mit Zahl größer 0: Spielt den Sound n mal ab. Wenn parallel ein weiteres Ereignis kommt, wird es ignoriert.&lt;br /&gt;
* Ereignis an den Wecker mit Zahl kleiner 0: Spielt den Sound n mal ab. Wenn parallel ein weiteres Ereignis kommt, wird der Ton parallel abgespielt.&lt;br /&gt;
* Hinweis: Später soll die Wiederholungszahl hochgesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Sp_Dr_S60&amp;diff=1609</id>
		<title>Bauanleitung Sp Dr S60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Sp_Dr_S60&amp;diff=1609"/>
		<updated>2024-05-22T20:39:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Überdrückbarkeit von Zugstraßengruppen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den Bau eines S60-Stellwerks. Für die Bedienung siehe [[Bedienung Sp Dr S60]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Anleitung soll der Bau eines Stellwerks der Bauform Sp Dr S60 für StellSi beschrieben werden. Dabei wird hauptsächlich auf den Zusammenbau der Relaisanlage eingegangen sowie auf die Projektierung von Stellwerken dieser Bauform. Die restlichen Informationen sind dem Artikel zum [[Tutorial:Stellwerkseditor|Stellwerkseditor]] zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Relaisanlage kann aus den Spurgruppen intuitiv zusammengebaut werden. Die Spurgruppen werden dabei grundsätzlich wie auf dem Stelltisch bzw. in der Außenanlage angeordnet und miteinander verbunden. Dies entspricht dabei weitgehend der Relaisanlage des Vorbilds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätzliches ===&lt;br /&gt;
Zunächst ist in der Relaisanlage im Reiter Anschaltgruppen die Hauptanschaltgruppe, den Standardblinker und ggf. weitere erforderliche Blinker und Anschaltgruppen hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ist im Reiter &amp;quot;Spurgruppen&amp;quot; der Gleisplan noch einmal aus den vorhanden Relaisgruppen nachzubauen. Die Rechtecke mit voller Breite (unabhängig von der Dicke), die schmalen Rechtecke (Signalgruppen) und ggf. die Achtecke aus der Sb-Bibliothek stellen dabei je eine eigenständige Kategorie dar, die nur durch entsprechende Gruppen miteinander verbunden sind. Im Bahnhofsbereich sind die großen quadratischen Gruppen angesiedelt. Dabei gilt folgendes:&lt;br /&gt;
* Eine Weiche oder Gleissperre wird durch eine Weichengruppe dargestellt&lt;br /&gt;
* Eine EKW oder DKW wird durch zwei Weichengruppen Spitze an Spitze dargestellt&lt;br /&gt;
* Eine einfache Kreuzung wird durch eine Kreuzungsgruppe repräsentiert&lt;br /&gt;
* Das Ende eines D-Wegs erhält eine D-Weg-Zielgruppe&lt;br /&gt;
* Gleise werden nur dann durch eine Gleisgruppe dargestellt, wenn sie eine Gleistaste und einen Verschlussmelder über der Taste besitzen.&lt;br /&gt;
* Hauptsignale und Startpunkte von Zughilfsstraßen werden durch Zugstraßengruppen dargestellt&lt;br /&gt;
** Ausfahr- und Zwischensignale (sowie Sperrsignale als Teil einer Gruppenausfahrt) erhalten eine Zugstraßengruppe mit D-Weg (ZmD)&lt;br /&gt;
** Einfahrsignale, Gruppenausfahrhauptsignale (wenn sie keinen D-Weg-Melder haben) und Blocksignale an Abzweigstellen erhalten eine Zugstraßengruppe ohne D-Weg (ZoD).&lt;br /&gt;
** Hinweis: Bei alten Anlagen, die vor der Einführung von Zentralblock projektiert wurden, sind ausschließlich ZmD verbaut. D-Weg-Gruppen sind hinter Einfahrsignalen dennoch nicht angeordnet.&lt;br /&gt;
* Sperrsignale werden mit folgenden Ausnahmen durch Rangierstraßengruppen dargestellt:&lt;br /&gt;
** Sperrsignale, die eine rote Zugstraßentaste haben&lt;br /&gt;
** Sperrsignale hinter einem Einfahrsignal, wenn dazwischen keine Weiche oder Gleistaste mit Verschlussmelder liegt&lt;br /&gt;
* Zugdeckungssignale bekommen eine Zugstraßengruppe Deckungssignal&lt;br /&gt;
* Für den seltenen Fall von alleinstehenden Vorsignalen, zwischen denen und dem nächsten Hauptsignal sich mindestens eine Weiche befindet, sowie alleinstehede Zs3 und Halbregelabstands-Ankündigungssignale durch eine Gruppe für Zusatzaufgaben.&lt;br /&gt;
* Wenn eine FfrT installiert ist, die Grenzen der Oberleitung durch eine Fahrstraßenfreigabe, der Pfeil geht dabei vom OL-freien in den OL-behafteten Bereich.&lt;br /&gt;
* An Anschaltbereichsgrenzen ist eine Zugstraßengruppe Übergang (auch bei Anordnung von Ausfahrsignalen an der Grenze) bzw. bei Stellbereichsgrenzen mit Teilfahrstraßen ist eine Zugstraßengruppe Übergang einzusetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der freien Strecke folgen dann hinter dem Einfahrsignal etwaige Zentralblocksignale, dann die Gruppen aus der Selbstblockbibliothek (Anpassungsgruppe und etwaige Selbstblocksignale, dann die Gruppe Esig Nachbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Ein Blick auf die Relaisanlagen des offiziellen Bestandes kann (wie immer) sehr hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sitzen (mit Ausnahme der Rangierstraßengruppe) nicht direkt in der Spur, sondern werden in die Signalspur gehangen. Diese ist bei Zugstraßen- und Zentralblockgruppen und der Gruppe für Zusatzaufgaben vorhanden. Dabei ist der Kopf des Signals an die Auskoppelung der Signalspur aus der Zugstraßengruppe zu hängen. An den Fuß einer Signalgruppe können weitere Signalgruppen gehangen werden. Die Gruppen werden dabei grundsätzlich in dieser Reihenfolge angeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zugstraßengruppe (mit oder ohne D-Weg, Zentralblockgruppe, Zugdeckungssignalgruppe oder ähnliches)&lt;br /&gt;
# Zs8 (nicht anwendbar)&lt;br /&gt;
# Zp9 (derzeit nicht Implementiert)&lt;br /&gt;
# '''Hauptsignalgruppe''' (Haupt- oder Hauptsperrsignal)&lt;br /&gt;
# '''Zusatzsignale''': Zs3&lt;br /&gt;
# Zs2 und Zs6&lt;br /&gt;
# Zs4/5 (?)&lt;br /&gt;
# Nothalt/Zugdeckungssignal (nicht anwendbar und generell wohl eher nicht Praxisrelevant)&lt;br /&gt;
# '''Sperrsignale''' (für Gruppenausfahrten, SFB-Einfahrsignale oder Sperrsignale, die kurz hinter dem Hauptsignal angeordnet sind)&lt;br /&gt;
# Zs3v&lt;br /&gt;
# Zs2v&lt;br /&gt;
# '''Vorsignal am Mast'''&lt;br /&gt;
# Zusatzlichtgruppe (nicht anwendbar)&lt;br /&gt;
# Koppelstecker der Relaisgruppe für Zusatzaufgaben, wenn die Zusatzgruppe in einer Spur ist, in der auch eine Zugstraßengruppe ist (derzeit nicht anwendbar bzw. Implementiert)&lt;br /&gt;
# Zs3v&lt;br /&gt;
# Zs2v&lt;br /&gt;
# '''alleinstehendes Vorsignal'''&lt;br /&gt;
# Zusatzlichtgruppe (nicht anwendbar)&lt;br /&gt;
# Weitere alleinstehende Vorsignale&lt;br /&gt;
# Koppelstecker der Relaisgruppe für Zusatzaufgaben, wenn die Zusatzgruppe die einzige Ankopplung an die Signalspur ist&lt;br /&gt;
# Ankündigungssignal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alleinstehende Vor- und Zusatzsignale ====&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60_Zusatzaufgaben.png|thumb|Alleinstehendes Zs 6]]&lt;br /&gt;
Alleinstehende Vorsignale, sofern sie nur ein einziges Hauptsignal vorsignalisieren, sind nicht gemäß ihres Standorts in die Spur einzuhängen, sondern in die Signalspur jenes Hauptsignals. Für andere alleinstehende Vorsignale ist eine Gruppe &amp;quot;Zusatzaufgaben&amp;quot; in die Fahrstraßenspur zu hängen, und an diese die &amp;quot;Ankoppelung für die Gruppe für Zusatzaufgaben&amp;quot;. Dort wird das Vorsignal mit seinem Fuß an den in Fahrtrichtung zeigenden Anschluss gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für alleinstehende Zusatzsignale ist eine Gruppe &amp;quot;Zusatzaufgaben&amp;quot; in der beschriebenen Anordnung notwendig. Die Anordnung dieser Gruppe am Beispiel eines Zs 6 ist nebenstehend zu sehen. Damit alleinstehende Zs 3 angesteuert werden, muss die &amp;quot;Grenzgeschwindigkeit&amp;quot; auf die höchste durch das Zs 3 angezeigte Geschwindigkeit konfiguriert werden, z.B. 30 km/h. Die Zulaufgeschwindigkeit bezeichnet die Geschwindigkeit am davorliegenden Signal, wenn das Zs 3 leuchtet, etwa 60 km/h. So wird erreicht, dass erst am Zs 3 auf 30 km/h herabsignalisiert wird, während das Einfahrsignal noch eine Einfahrt mit 60 km/h zulässt. Wird allerdings eine Einfahrt mit 40 km/h eingestellt, wird in dieser Konfiguration diese Geschwindigkeit schon am Einfahrsignal gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einfahrsignale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt hinter dem Einfahrsignal direkt ein Sperrsignal, ohne dass dazwischen eine Gleisgruppe liegt, ist eine besondere Konfiguration notwendig: Das Sperrsignal hängt dann in der Signalspur der Einfahr-Zugstraßengruppe. Ist diese Zugstraßengruppe als eine solche mit D-Weg ausgeführt, so muss das Häkchen &amp;quot;Gleisfreimeldung liegt hinter Signal&amp;quot; gesetzt werden. Die angegebene Freimeldeinformation wird dann anders interpretiert; entsprechend sind auf dem Stelltisch dann auch die Felder zwischen Einfahrsignal und Sperrsignal an die Zugstraßengruppe zu hängen, deren Ausleuchtung dann diesen Abschnitt repräsentiert. SFB-Einfahrsperrsignale müssen in dieser Konstellation in der Sperrsignalgruppe als solche konfiguriert werden, damit sie nicht bereits durch eine Rangierstraße auf Sh 1 wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastenanschluss von Zug- und Rangierstraßengruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Tischfelder ermöglichen eine flexible Belegung der Tasten über &amp;quot;Ausgangssignale&amp;quot;. Hierzu muss das Tastensignal korrekt konfiguriert werden, damit die Tastenbedienung in der Relaisgruppe die gewüschte Wirkung erzielt. Das Sp Dr S60 in StellSi nutzt dabei grundsätzlich die Signalnamen &amp;quot;signaltaste&amp;quot; für Zugstraßentasten und &amp;quot;rangiertaste&amp;quot; für Rangiertasten. Die Zug- und Rangierstraßengruppen verfügen darüber hinaus zusätzlich über Tastensignale für Fahrt in Gegenrichtung (&amp;quot;signaltasteG&amp;quot; und &amp;quot;rangiertasteG&amp;quot;). Diese sind in folgenden Situationen einzusetzen:&lt;br /&gt;
* Zieltaste zur Fahrt in Stumpfgleis&lt;br /&gt;
* Zieltaste zur Fahrt in Streckengleis ohne folgende Zugstraßengruppe ohne D-Weg oder Zentralblockgruppe&lt;br /&gt;
* Rangierzieltaste, wenn kein Zielsignal vorhanden ist (z.B. Nutzung des Streckengleises als Ausziehgleis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzungsweichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzungsweichen werden aus zwei Spitze-an-Spitze gesetzten Weichengruppen abgebildet. Die Ansteuerung der beiden Hälften erfordert die Zusatzgruppen aus der Bibliothek &amp;quot;relaisanlagen\deutschland\relais\zubehoer\tischanpassungen_west.stwb&amp;quot;. Diese werden an beide Weichengruppen angehängt, und auf dem Tisch kann dann zu jeder Weichengruppe die passende Seite (&amp;quot;links&amp;quot; oder &amp;quot;rechts&amp;quot;) angeschlossen werden, um die Weichentaste in Abhängigkeit von der KWT der richtigen Seite zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einfache Kreuzungsweichen muss zudem der Lageausschluss für die nicht-befahrbare Lage konfiguriert werden. Dabei wird in jeder Weichengruppe jeweils der Lageausschluss für den nicht aus beiden Richtungen erreichbaren Zweig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D-Wege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Zugstraßengruppe mit D-Weg verbaut wurde, sind hinter der Gruppe D-Weg-Gruppen notwendig, damit die Zugstraßengruppe Ziel einer Zugstraße sein kann (i.d.R. ist dies nur bei Ausfahrsignalen der Fall). Dabei können mehrere D-Wege vorgesehen sein. Die Gruppen sind dort in den Spurplan zu integrieren, wo der entsprechende D-Weg enden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Stelltisch wird die Tastenschnittstelle zusätzlich zur ZmD auch mit der D-Weg-Gruppe verbunden. Für kurze D-Wege, d.h. Durchrutschwege, die keine Fahrwegelemente einschließen, kann die Ausleuchtung auf dem Tisch für den Gleisabschnitt hinter dem Signal bis zum nächsten in der Relaisanlage dargestellten Fahrwegelement an die D-Weg-Gruppe angeschlossen sein, was eine bessere Darstellung des eingelaufenen D-Wegs auf dem Stelltisch erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Zugstraßengruppen mit D-Wegen als überdrückbar konfiguriert, so muss in jedem möglichen Fahrweg genau eine D-Weg-Gruppe als Überdrück-D-Weg gekennzeichnet sein. Andernfalls läuft beim Überdrücken kein D-Weg ein und das Startsignal kommt nicht auf Fahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentralblock ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist Zentralblock wie gewöhnliche Zugstraßengruppen einzubauen. Das in Fahrtrichtung erste Zentralblocksignal der Strecke muss als solches konfiguriert werden, damit der Zentralblock durch Fahrstraßenstellung oder SGT-Bedienung angestoßen werden kann. Das letzte Zentralblocksignal der ablaufenden Strecke ist als letztes Zentralblocksignal zu konfigurieren. Weiterhin erfordert Zentralblock, dass eine Zugstraßengruppe ohne D-Weg am bahnhofsseitigen Ende der Zentralblockstrecke eingebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralblockgruppe verfügt über eine zweite Schnittstelle, die die Gleisfreimeldung vor dem Signal sendet. Diese ist nur dort zu verwenden, wo die Blockprüfung über eine separate Blockprüftaste erfolgt; auch diese Taste ist an diese Schnittstelle anzuschließen. Erfolgt die Blockprüfung über die Signaltaste des vorherigen Zentralblocksignals, muss die Freimeldung des Abschnitts auch an dessen Relaisgruppe angeschlossen werden. Weiterhin wird die zweite Schnittstelle für die Zieltaste in Gegenrichtung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergang zum Nachbarn, Einfahrsignale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Bauformen des Streckenblocks können zum Nachbarstellwerk eingerichtet sein. Die gängigste Bauform ist hierbei Selbstblock Sb59. In diesem Fall ist eine Anpassungsgruppe, ggf. Blocksignale und eine Gruppe ESig-Nachbar in dieser Reihenfolge gemäß [[Bauanleitung Selbstblock]] in die Spur zu legen. Handelt es sich um Relaisblock, ist eine Relaisblockgruppe anzuhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Einfahrsignal können sowohl eine Zugstraßengruppe mit als auch ohne D-Weg eingesetzt werden (Ausnahme: Zentralblock erfordert eine ohne D-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrstraßenwahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es von einem Startsignal zu einem Zielsignal mehrere mögliche Fahrwege gibt, spricht man von einer oder mehreren „Umfahrstraßen“ sowie genau einer „Regelfahrstraße“. Die '''Fahrstraßenwahl''' dient dazu, zu bestimmen, über welchen dieser Fahrwege die Regelfahrstraße verläuft, also die, die ohne Bedienung der UfGT einläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßenwahl wird, wenn die UfGT nicht bedient wurde, durch Bedienung der Start- '''oder''' Zieltaste aktiviert. Sie sorgt dafür, dass die '''Fahrwegsuche''' bei bestimmten Weichen nur in einer definierten Lage durchgeführt wird – sie entfernt quasi gewisse Weicheverbindungen temporär aus dem Spurplan, mit dem Wissen, dass sie bei dieser Taste für keine Regelfahrstraße benötigt werden. Sie ist jedoch nicht mit einem Verschlussregister zu verwechseln: Bereits bestehende oder später eingestellte Fahrstraßen können der Fahrstraßenwahl problemlos widersprechen, ohne einen Konflikt zu verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration erfolgt in der zur jeweiligen Taste gehörenden Relaisgruppe, dort können Ausgangssignale für die Fahrstraßenwahl eingerichtet werden. Dabei ist ist das Signal &amp;quot;fahrstrassenwahl_links&amp;quot; bzw. &amp;quot;fahrstrassenwahl_rechts&amp;quot; an die jeweilige Weichengruppe zu senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60_Fahrstrassenwahl.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Situation aus Dortmund-Barop gibt es vom Einfahrsignal A drei topologisch mögliche Fahrwege:&lt;br /&gt;
# zum Signal N2 über 7 links, 8 links, 2&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;, 17 rechts&lt;br /&gt;
# zum Signal N2 über 7 links, 8 rechts, 13 links, 16 links, 17 links (Umfahrstraße, blau eingezeichnet)&lt;br /&gt;
# zum Signal N3 über 7 links, 8 rechts, 13 links, 16 rechts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um festzulegen, dass die Regelzugstraße durch das obere Gleis (über 2&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;) gewählt wird, gibt es mehrere Möglichkeiten, die Fahrstraßenwahl zu konfigurieren:&lt;br /&gt;
# Bei Bedienung der Starttaste A:&lt;br /&gt;
## Weiche 17 in Rechtslage oder&lt;br /&gt;
## Weiche 16 in Rechtslage&lt;br /&gt;
# Bei Bedienung der Zieltaste N2:&lt;br /&gt;
## Weiche 17 in Rechtslage&lt;br /&gt;
## Weiche 16 in Rechtslage oder&lt;br /&gt;
## Weiche 8 in Linkslage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel empfiehlt sich eine Konfiguration in Form von Variante 1.1 oder 1.2, wie in der Abbildung mit den Lagemeldern der Weichen visualisiert, da die Ausfahrsignale überdrückbar sein könnten und ohnehin in der Regel weniger streckenseitige als bahnhofsseitige Tasten vorhanden und damit zu konfigurieren sind. Ist Signal N2 überdrückbar, so sind bei den Varianten 2.1 bis 2.3 zusätzliche Konfigurationen an der Zieltaste hinter N2 notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll der blaue Fahrweg die gewünschte Regelzugfahrstraße sein, bestünde die Möglichkeit, bei Bedienung der Starttaste A Weiche 17 auf Linkslage zu konfigurieren. Nicht möglich wäre dies mit Weiche 16, da dann keine Regelzugstraße von A nach N3 mehr möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60 Fahrstrassenwahl 2.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation aus einem anderen Stellwerk stellt ebenfalls das Vorgehen bei Umfahrstraßen dar. Alle Regelfahrstraßen von Signal A sind grün, alle Regelfahrstraßen nach n.A sind blau dargestellt. Es fällt auf, dass die Weichenverbindung zwischen 5 und 6 von keiner dieser Fahrstraßen befahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend wird die Fahrstraßenwahl so konfiguriert, dass Weiche 6 oder 5 in Linkslage festgelegt wird. Hierdurch kann man die Weichenverbindung zwischen Weiche 5 und 6 temporär gedanklich aus dem Gleisplan streichen. Nun sind alle Fahrten mit Start A und Ziel n.A eindeutig in ihrem Fahrweg festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Fällen lässt sich der Ausschluss von Umfahrstraßen auch durch Deaktivieren der Überdrückbarkeit bestimmter Fahrstraßengruppen erreichen. Hauptsignale abseits der durchgehenden Hauptgleise sind i.d.R. nicht überdrückbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass auch Durchrutschwege in die Überlegungen zur Fahrstraßenwahl einbezogen werden müssen. Dies soll an folgendem Beispiel verdeutlicht werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60 Fahrstrassenwahl 3.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signal N5, N4 und N1 sind gegen Überdrücken gesperrt. Es kann also keine Fahrstraße entstehen, die über das Signal hinweg führt, solange die Taste nicht gedrückt ist. Wenn eine Fahrstraße nach Gleis 4 eingestellt wird, wird diese Fahrstraße weniger zum Signal, als viel mehr zum Durchrutschweg von Gleis 4 eingestellt. Signal N4 wird durch das Drücken der Zieltaste von Gleis 4 / Signal N4 überstellbar und die Fahrstraße läuft ein. Signal N5 kann nicht überstellt werden (Signal nicht überdrückbar und Taste nicht gedrückt), daher endet die Suche nach einem gültigen Fahrweg vor N5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signal N3 soll überdrückbar sein. Es kann eine Einfahrt nach Gleis 3 (grün) oder eine Durchfahrt durch den Bahnhof (lila) gebildet werden. Signal N3 blockiert die Fahrwegsuche nicht. Das Verhalten der grünen Fahrstraße ist analog zur Fahrstraße nach Gleis 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders bei der orangenen Fahrstraße: Signal N1 ist selbst zwar nicht überdrückbar, jedoch führen die lilane und die grüne Fahrstraße über den D-Weg von N1. Wenn jetzt eine Fahrstraße nach Gleis 1 gestellt wird, kann die Fahrwegsuche auch den grünen Weg finden. Es können dann parasitäre Fahrstraßenteile einlaufen, die orangene Fahrstraße funktioniert dann unter Umständen nicht mehr. Aus diesem Grund muss Weiche 59 auf rechtslage festgelegt werden, wenn die Zieltaste N1 gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ähnlichen Fall gibt es im ersten Beispiel aus Dortmund-Barop: Endet ein D-Weg hinter P3 zwischen Weichen 13 und 16, so wäre Weiche 16 per Fahrstraßenwahl (z.B. an der Zieltaste von P3) in Rechtslage zu wählen. Andernfalls kann eine ungültige Fahrstraße (im Beispiel über Signal 2&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;) einlaufen. Eine weitere Möglichkeit ist die Konfiguration der Zugstraßengruppe von Signal 2&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; als nicht überdrückbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonderbedienung [[Bedienung Sp Dr S60#Anzeigen der möglichen Zieltasten]] zeigt durch Blinken der vordersten Verzweigungsweiche an, wenn zu einem Zielsignal mehrere, nicht durch Fahrstraßenwahl ausgeschlossene Fahrwege bestehen. Probleme mit mehreren Fahrwegen im Durchrutschweg, oder durch fehlerhaft konfigurierte Fahrstraßenwahl nicht einstellbare Durchrutschwege werden derzeit nicht angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Systematische Vorgehensweise&lt;br /&gt;
(Anleitung im Bau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit, die Fahrstraßewahl zu konfigurieren, besteht in folgender Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
# Sperren des Überdrückens in den Gleisen, die keine durchgehenden Hauptgleise sind (parallel zu Hauptgleisen verlaufende Nebengleise nicht vergessen)&lt;br /&gt;
# Sperren des Überdrückens an Einfahrsignalen, zumindest wenn die Nachbarbetriebsstelle in der gleichen Relaisanlage eingebaut ist&lt;br /&gt;
# Betrachtung von Ein-/Ausfahrten ohne Überdrücken&lt;br /&gt;
## Für jedes abgehende Streckengleis:&lt;br /&gt;
### Sich gedanklich alle Regelfahrstraßen auf dieses Gleis (ohne Überdrücken) vorstellen&lt;br /&gt;
### Im Gebiet zwischen der obersten und der untersten Fahrstraße alle Weichenverbindungen durch Fahrstraßenwahl an der Zieltaste unbrauchbar machen, die ''nicht'' von einer dieser Regelfahrstraßen erfasst sind.&lt;br /&gt;
### Kopieren der Konfigurationen auf die Einfahrten bzw. Einfahrsignale vom jeweiligen Streckengleis.&lt;br /&gt;
# Betrachten von Überdrücken-D-Weg-Kollisionen&lt;br /&gt;
## Sind in Überdrückfahrstraßen D-Weg-Ziele, die nicht nur zum überdrückten Signal gehören, deren andere Fahrstraßenziele aber von der betrachteten Starttaste erreichbar sind?&lt;br /&gt;
## Wenn ja: Konfigurieren einer Fahrwegwahl im Ausfahrsignal des zugehörigen Signals&lt;br /&gt;
# Betrachten von Überdrückfahrstraßen&lt;br /&gt;
## Betrachtung pro Zieltaste auf der freien Strecke (dadurch muss man nicht auf D-Wege Acht geben)&lt;br /&gt;
## Ermitteln und beheben der Kollisionen wie in Punkt 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hinweis:&lt;br /&gt;
Merkregel: Die Weichen sind meistens sehr weit weg. =&amp;gt; Wenn man eine Fahrstraßenwahl in eine (Zugstraßen-)Gruppe einträgt, sind die Weichen, die man dort einträgt, häufig relativ weit entfernt von der Zugstraßengruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ein häufiger Fehler ist folgender:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Bild soll die Fahrstraße von Gleis 2 und 3 nach Gleis 415 nicht über Gleis 31 (oben) sondern über Gleis 34 (unten) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60 Fahrstrassenwahl 4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein häufiger Fehler ist, dass in diesem Fall eine sehr nahe liegende Weiche - hier Weiche 017 - in Linkslage festgelegt wird. Hiermit werden aber Gleis 031 und Gleis 001 &amp;quot;temporär aus dem Gleisplan entfernt&amp;quot;, und sind nicht mehr erreichbar. Aus diesem Grund sollte nicht die Weiche 017, sondern die Weiche 013 oder 014 in einer bestimmten Lage festgelegt werden. Damit wird nur die Weichenverbindung zwischen den Weichen 013 und 014 aus dem Gleisplan entfernt und die Gleise 001 und 031 bleiben weiterhin erreichbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60 Fahrstrassenwahl 5.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimeldeabschnitte von Zug- und Rangierstraßengruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug- und Rangierstraßengruppen können eigenständige Freimeldeabschnitte haben, oder sich diese mit benachbarten aktiven Gruppen teilen. Ist eine Zugstraßengruppe ohne D-Weg neben einer aktiven Gruppe (Weichen- Kreuzungs- oder Gleisgruppe), wird angenommen, dass sie ihre Freimeldung zur jeweiligen Seite teilt, andernfalls wird eine eigenständige Freimeldung angenommen. Gleiches gilt für die Rangierstraßengruppe. Gewöhnliche Zugstraßengruppen haben standardmäßig eine eigenständige Freimeldung. Zugstraßengruppen Übergang haben standardmäßig keine eigene Freimeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Konstellationen, wo diese Annahmen/Anordnungen nicht zutreffen, ist eine manuelle Konfiguration mit den entsprechenden Häkchen zur &amp;quot;gemeinsamen Freimeldung&amp;quot; erforderlich, andernfalls kommt es zu Auflösestörungen, oder gestörter Haltfallverhinderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurz- und Langeinfahrten ===&lt;br /&gt;
Um Zugstraßengruppen für Kurz- und Langeinfahrten zu konfigurieren, muss zwischen der vorderen und hinteren Zugstraßengruppe der Wert &amp;quot;durchschalten&amp;quot; gesendet werden, wenn die Zugstraßentaste gedrückt wird. Dies ist unter &amp;quot;Durchzuschaltende Gruppen&amp;quot; zu konfigurieren. Das jeweils überdrückte Signal wechselt dann beim Fahrstraßeneinlauf auf Kennlicht statt auf Fahrt, und es wird eine durchgehende Zugstraße über das überdrückte Signal hinweg einlaufen. Kann oder soll eines der beiden Signale keinen Fahrtbegriff zeigen, ist dies in der Signalansteuerung der Zugstraßengruppe zu konfigurieren, damit ggf. das überdrückte Signal den Signalbegriff zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halbregelabstand ===&lt;br /&gt;
Stehen Signale im Halbregelabstand, ist hinter jeder betroffenen Zugstraßengruppe (dort, wo Kennlicht gezeigt werden kann, oder ein Vorsignal hängt, das ein Zusatzlicht hat) eine Gruppe für Zusatzaufgaben einzuhängen. Deren Ankoppelung greift dann an der o.g. Stelle in die Signalspur ein. Das Ankündigungssignal wird durch eine Zusatzgruppe realisiert, an deren Signalspur eine Gruppe für das Halbregelabstands-Ankündigungssignal und eine Vorsignalgruppe gehängt wird. Jede der Gruppen für Zusatzaufgaben ist entsprechend ihres Standorts als zu einem &amp;quot;Hauptsignal&amp;quot; gehörend, als &amp;quot;Ankündigungssignal&amp;quot;, oder für das Vorsignal davor als &amp;quot;vor Ankündigungssignal&amp;quot; zu konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelweichen ===&lt;br /&gt;
Für Mittelweichen ist zunächst die fragliche Weichengruppe mit einer Zusatzgruppe &amp;quot;Anschluss für Mittelweichenzusatzgruppe&amp;quot; auszurüsten. Im Gruppenverbindungsplan wird sodann eine &amp;quot;Mittelweichenzusatzgruppe&amp;quot; (MWZ) an der Weiche platziert und über den neuen Spuranschluss verbunden. Hinter den Ausfahrsignalen wird jeweils eine &amp;quot;Mittelweichenüberwachungsgruppe&amp;quot; (MWÜ) in die Spur eingesetzt. Diese wird dann zusätzlich mit einem der drei Spuranschlüsse der MWZ an der Spitze oder den beiden Schenkeln verbunden. Mehrere MWZ können so ebenfalls analog zum Spurplan verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend sollen noch einige Überlegungen zur Projektierung von S60-Stellwerken im Hinblick auf fiktive Stellwerke oder reale Stellwerke mit lückenhaften Vorbildinformationen genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz von Gleisgruppen ===&lt;br /&gt;
Gleisgruppen werden nur dort eingesetzt, wo auf dem Tisch eine Gleis- oder Achszählertaste vorhanden ist. Andernfalls stammen die Freimeldeinformationen aus den umliegenden Zug- und Rangierstraßengruppen oder Weichengruppen. Ist hinter einem Signal ein Durchrutschweg vorzusehen und ist für diesen kein eigener Gleisfreimeldeabschnitt vorhanden, ist die Freimeldegrenze hinter das Signal an das Ende des D-Wegs zu legen. Der D-Weg ist dann der Freimeldung vor dem Signal zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleisfreimeldung ===&lt;br /&gt;
An Einfahr- und Blocksignalen kann die Gleisfreimeldeanlage unterschiedlich konzipiert sein. Nehmen wir an, es gebe ein Streckengleis g1, ein Einfahrsignal A, dahinter einen Gleisabschnitt g2 und eine anschließende Weiche w1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei grundsätzliche Varianten:&lt;br /&gt;
# Es werden zwei Freimeldeabschnitte gebildet:&lt;br /&gt;
## Einfahrgleis/eingleisige Strecke: g1+g2, und w1. D.h., der Abschnitt zwischen Signal und Weiche wird der Strecke zugeschlagen. In der Zugstraßengruppe wird der Abschnitt vor dem Signal mit g1+g2 verbunden, die Weiche mit w1. Ist die Zugstraßengruppe eine ZoD, wird die Freimeldeschnittstelle hinter dem Signal mit w1 verbunden. Hier besteht ein sog. Einfahrloch, da auf dem Abschnitt g2, also hinter dem Esig ein Fahrzeug stehen kann, und dennoch eine Einfahrt gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
## Ausfahrgleis: g1 und g2+w1. Die Schnittstelle vor dem Signal wird mit g1 verbunden, die dahinter mit g2+w1, ebenso die Weiche.&lt;br /&gt;
# Es werden drei Freimeldeabschnitte gebildet:&lt;br /&gt;
## Einfahrgleis/eingleisige Strecke: g1+g2, g2 und w1. Die Freimeldeschnittstelle der Zugstraßengruppe vor dem Signal wird mit g1+g2, hinter dem Signal mit g2 verbunden, und die Weiche mit w1. Die Zugstraßengruppe muss eine ZoD sein.&lt;br /&gt;
## Ausfahrgleis: g1, g2 und w1. Die Freimeldeschnittstelle der Zugstraßengruppe vor dem Signal wird mit g1, hinter dem Signal mit g2 verbunden, und die Weiche mit w1. Steht ein Ls vor der Weiche, kann dieses entweder in die Signalspur gehängt werden, oder g2 wird zusätzlich mit einer Gleisgruppe verbunden und das Ls über eine Rangierstraßengruppe angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Einfahrlöcher zu vermeiden, wurde in späteren Jahren von Variante 1.1 Abstand genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Ein- und Ausfahrgleisen besteht der grundsätzliche Unterschied, dass die Freimeldegrenze zwischen Bahnhof und Strecke im Einfahrgleis hinter dem Einfahrabschnitt g2 liegt, während sie im Ausfahrgleis am Einfahrsignal liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir nun an, es gebe ein Streckengleis g1, ein Einfahrsignal A, einen Gleisabschnitt g2, ein Ra10, einen Gleisabschnitt g3, ein Sperrsignal Ls und eine anschließende Weiche w1. Da ein Ra10 aufgestellt ist, handelt es sich um das Einfahrgleis bzw. eine eingleisige Strecke. Hier gibt es folgende Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
# Zwei Freimeldeabschnitte, Ls hängt in der Signalspur: g1+g2 sind mit der Schnittstelle des Streckenblocks verbunden, g3 mit der Schnittstelle der Zugstraßengruppe (ZmD, der Freimeldeabschnitt ist per Programmstecker als hinter dem Signal liegend definiert).&lt;br /&gt;
# Zwei Freimeldeabschnitte, Ls mit einer Rangierstraßengruppe gesteuert: g1+g2 sind mit der Schnittstelle vor dem Signal verbunden, g3 mit der Schnittstelle hinter dem Signal. Zusätzlich erhält g3 eine Gleisgruppe.&lt;br /&gt;
# Drei Freimeldeabschnitte: g1+g2 ist mit der Schnittstelle vor dem Signal verbunden, g2 mit der Schnittstelle hinter dem Signal. Zusätzlich erhält g3 eine Gleisgruppe. Das Ls wird über eine Rangierstraßengruppe gesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überdrückbarkeit von Zugstraßengruppen ===&lt;br /&gt;
Im Normalfall sind die Zugstraßengruppen in den durchgehenden Hauptgleisen in deren Regelfahrrichtung überdrückbar. Dies kann allerdings mit zusätzlichem Konfigurationsaufwand für die Fahrstraßenwahl einhergehen. Rangierstraßengruppen in Gleisen, die in Signalrichtung für Zugfahrten genutzt werden, müssen überdrückbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Rangierstraßengruppen auf Höhe eines Ausfahrsignals überdrückbar sind, können Zugstraßen über sie hinweg gestellt werden. Im Regelfall wird man daher dort die Überdrückbarkeit deaktivieren. Für die Zugstraßen entgegen der Richtung der Rangierstraße stellt dies kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchrutschwege und Fahrstraßengruppen ===&lt;br /&gt;
Damit die Auflösung eines Durchrutschweges funktioniert, darf zwischen letzter aktiver Auflösegruppe (Weiche oder Gleisgruppe) und dem D-Weg-Ende in StellSi keine Rangier- oder Zugstraßengruppe in Fahrtrichtung liegen. Das D-Weg-Ende ist ggf. zwischen die Rangierstraßengruppen für die verschiedenen Fahrtrichtungen zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps zum Testen ==&lt;br /&gt;
* Wenn es Probleme gibt, am besten als ersts mit deaktivierten D-Wegen testen, siehe [[Bedienung Sp Dr S60#Abschalten der Durchrutschwege]]. Die Konfiguration von D-Wegen und vor allem der Fahrwegwahl von D-Wegen kann etwas komplizierter sein, daher erst mal testen, ob es überhaupt klappt.&lt;br /&gt;
* Um zu testen, ob eine Taste korrekt mit dem Tischfeld verbunden ist, empfiehlt es sich, das Signal zu sperren (falls möglich).&lt;br /&gt;
* Um zu testen, ob die Gleisschlitze korrekt mit den Tischfeldern verbunden ist, und der Spurplan zumindest einigermaßen korrekt verbunden ist, empfiehlt es sich, den Modus [[Bedienung Sp Dr S60#Anzeigen der möglichen Zieltasten]] einzuschalten und dann die Starttaste zu drücken. Es muss eine lückenlose Fahrwegausleuchtung von diesem Signal zu allen möglichen erreichbaren Zielen erscheinen. Es darf nicht apprupt an einem Sperrsignal enden, stumpf befahrene Weichen dürfen nur den Fahrweg anzeigen, der auch zum gedrückten Singal führt und ähnliches. Dies ist dann in der Regel ein Hinweis auf einen fehlerhaft konfigurierten Spurplan. Einzelne Lücken in dem Gleisband sind ein Hinweis auf nicht korrekt verbundene Tischfelder.&lt;br /&gt;
* Bei eingeschalteter Schenkelausleuchtung alle Weichen 1x umstellen (Reselektierungs-Trick mit Shift beachten: WGT+Shift+Taste1+Tast2+Taste3+...) um zu prüfen, ob nur diese Weiche sich umstellt und ob diese Weiche die Endlage erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sp Dr S60]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1608</id>
		<title>Tutorial: Relaisstellwerk-Bauform identifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1608"/>
		<updated>2024-03-23T16:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Selbstblocksignale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben in diesem Artikel setzen voraus, dass wir uns in Deutschland befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und welche Bauform habe ich jetzt? ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ansätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Mögliche Typen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Von Hand zusammengemalt || Schautafel oder Rangierstellwerk, i.d.R nur zusätzlich zu Elektromechanischen Stellwerken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holztisch mit Metallstreifengleisbild, Ostdeutschland || GS 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, silber oder sehr dunkel bis schwarz, quadratisch, Ostdeutschland || GS 0, GS I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch bläuliches Grün, Signale sind rechteckige Kästen neben dem Gleisband, Ostdeutschland || GS I bis GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau oder gelb, haben keinerlei Tasten, diese sind als recht große Tasten mit nur verschiedenen Farben unter dem Tisch zu finden, in der Mitte der Tastenversammlung befindet sich ein Amperemeter, Bahnhof ist in der Regel nicht sonderlich groß, Ostdeutschland || EZMG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch Grasgrün, Signale sind quadratische bunte Leuchtmelder oder kleine bunte Pünktchen, die mitten im Gleisband liegen und auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar sind, Westdeutschland || Sp Dr L20, Sp Dr L30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau, Signale sind rund mit mehren Punkten, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, Westdeutschland || Sp Dr L60, MC L84, MC L84N&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die neben der Weiche stehen, Hintergrundfarbe der meisten Gruppentasten ist Grau, Westdeutschland.&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 63x38, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die an den SEITEN (links/rechts) des Tischfeldes angebracht sind. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59, EDr S, EDr S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die schwarz sind und in der Mitte der Weiche stehen, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, West- in Ausnahmen auch Ostdeutschland&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 54x34, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die OBEN und UNTEN am Rand der Tischfelder angebracht sind. || Sp Dr S60, Sp Dr S600, ESTW-Ablauftische (ganz selten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr S60, Sp Dr S600 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines oder mittleres Stellwerk || || Schwach || Sp Dr S600 bei kleinen/mittleren Stellwerken eher selten eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großes Stellwerk, ab 1980 gebaut || Tendenz in Richtung Sp Dr S600 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stellwerk besitzt LZB-Teilblockmodus, das an Asigs oder Üsts beginnt || Nur Sp Dr S600 (Sp Dr S60 nicht denkbar.) || Sehr gut (Vorsicht: Kann auch nur 1 Anschaltbereich betreffen) || Fehlender Teilblock ist kein Hinweis auf irgendeine Bauform.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen die in einer Zugstraße liegen haben einen (gelben) kleinen quadratischen Melder neben der Weiche || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrsignale mit Kennlicht haben einen seperaten Sperrmelder || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen quadratischen großen gelben Leuchtmelder || Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Gut || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ... und dieser kann blinken || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen kleinen runden Leuchtmelder unter dem Signal || Stellwerke mit technischer Hilfssperre Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Mittel || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einfahrsignale haben einen großen Runden gelben Leuchtmelder (quadratischer ebenfalls vorhanden) || Zentralblock Sp Dr S600 (in der Regel Sp Dr S600 aber auch bei dessen Nachbarn anderer Bauformen) || Als Entkräftung S600 recht gut, als Bekräftigung eher schlecht. || Ausfahrsperrmelder oder Relaisblock.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt einen sehr hellen Farbbereich in den Gruppentasten || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || Sehr gut || Fernstellung oder Zentralstellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzenmelder der Weichen fehlt || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandener Spitzenmelder kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraße im Bahnhof wird nicht ausgeleuchtet || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandene Ausleuchtung kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || || Schwach || Dr I, Dr S3(2), Sp Dr S57 sind nur selten gebaut worden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeitet in Fdl-Ww-Verbund || Dr S || Schwach || Sp Dr S59, Sp Dr S57, Dr S2 und Dr S3(2) sind weitgehend ausgeschlossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines Stellwerk || Dr S2 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittleres oder größeres Zentral-Stellwerk || Sp Dr S59, Dr S || Schwach ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Flankenschutzweichen leuchtet der Spitzenmelder von Weichen, auch wenn keine Fahrstraße dort eingestellt ist || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bei praktisch jeder Weiche leuchtet ein weißer Leuchtmelder in der Mitte der Weiche, auch wenn ein Verschluss der Weiche nicht sinnig erscheint || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am oberen oder unteren Rand des Tisches finden sich ganze Zeilen von Zählwerken || Dr I || Mittel, frühe Dr S in Ausnahmefällen auch denkbar. || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt sowohl blau-weiße als auch graue Weichentasten, wobei in jeder Fahrstraße blau-weiße sind. || Dr S || Widerlegung Dr S: Gut, Bestätigung Dr S: Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reine Kreuzungen haben KEINE Taste.&amp;lt;br/&amp;gt;ACHTUNG: Taste mit Leuchtmelder können auch seperat abseits des Glesbandes angeordnet sein! (z.B. drunter, i.d.R. aber Abseits von Gruppentasten) || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Als Bestätigung Dr I...S3(2) Sehr gut, als Wiederlegung Dr I...S3(2) nur Mittel, weil man i.d.R. nicht weiß, ob man nicht doch eine Kreuzung mit schaltbarem Herzstück oder eine DKW/EKW vor sich hat. Wenn man das aber weiß: sehr gut. || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hätte ohne GWB weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleise/Weichen haben sehr wenige (nur eines) Felder mit Lampen. || Dr S2 || Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben einen runden weißen LM, in der Regel in der Mitte der Weiche (Verschlussmelder, beim Dr I Endlagenmelder) || Dr I, Dr S, Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Sehr Gut (Beide Richtungen) || Dr S2 und Dr S3(2) funktionieren anderst (Achtung: Bei Fernsteuerung keine Aussage möglich!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| An Einfahrsignalen und hinter der Ausfahrt ist ein großer runder weißer Festlegemelder (bei letzterem meist zusätzlich ein blauer Ausfahrsperrmelder), in Gleisen und Ausfahrsignalen sind keine großen runden weißen Leuchtmelder || Dr S2 || Gut (Beide Richtungen) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meist hinter den Einfahrsignalen sind zwei runde große weiße Leuchtmelder, in den Bahnhofsgleisen sind 5 (manchmal auch nur 3) Leuchtmelder, wenn sie in beide Richtungen befahrbar sind, ansonnsten fehlt einer. || Dr S3(2) || Gut (Beide Richtungen) || S. auch nächster Punkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Bahnhofsgleisen befinden sich drei runde weiße Leuchtmelder || (Dr I, Dr S,) Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Dr: Mittel, Sp Dr: Gut || Dr I, Dr S möglicherweise auch Blaue &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In einer eingestellten Fahrstraße leuchtet der kleine weiße Leuchtmelder unter einem Fahrt zeigenden Sperrsignal || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Gut (beide Richtungen) || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Weichenausleuchtung kann abgeschaltet werden || Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Gut, unter der Berücksichtigung, dass man auf Fotos nicht erkennen kann, ob man es nicht kann oder nur nicht gemacht hat. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In den Gleisen, die als Ziel einer Zugstraße dienen können, befinden sich außer den Signaltasten keine Tasten, insbesondere nicht dort, wo 3 runde gelbe Leuchtmelder unter dem Gleis sind || Sp Dr S59 || Gut zur Bestätigung des Sp Dr S59, Mittel zur Widerlegung. || Alle anderen, insb. auch das Sp Dr S57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr L20, Sp Dr L30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sp Dr L30 || Schwach || Sp Dr L20 eher selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben zwischen den Schenkeln einen dreieckigen Leuchtmelder (Schlüsselweichen irrelevant) || Sp Dr L30 || Gut || Sp Dr L20 hat stattdessen zusätzliche Leuchtschlitze an der Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GS I bis GS III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || GS II DR || Schwach || Spurplanstellwerke selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mehrere Bedienbezirke (für Zugfahrten) im Stellwerk || GS III Sp 68 || Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Nahbedienbezirke vorhanden || GS III Sp 68 || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Grenze zwischen mehreren Nahbedienbezirken ist befahrbar, wenn beide Nahbedienbezirke abgegeben sind || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ausschließlich Zugtasten || GS I DR, ältere GS II DR || Mittel || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe zwischen den Weischenschenkeln für Weichenbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe gegenüber Starttasten für Signalbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraßenstarts und -ziele besitzen kurzen streifenförmigen Verschlussmelder || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausfahrsignale besitzen 2 Tasten || Spurplanstellwerk mit Rangierfahrstraßen || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verschiedene Durchrutschwege mittels Entscheidungsweiche statt eigener Taste oder Vorwahl || GS I, GS II || Sehr gut || GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rangiersignale Ra 11 sind als &amp;quot;W&amp;quot; im Gleisbild vorhanden || Spurplanstellwerke || Gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisbildausleuchtung ausschaltbar (nur eingestellte Fahrstraßen, ausgeschaltete Weichen) || selten im GS II Sp 64b, sonst GS III Sp 68 / GS III 80xx || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an jedem Zugfahrstraßenziel möglich || GS III || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an vereinzelten Zugfahrstraßenzielen möglich || GS II Sp 64b || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfahrstraßeneinstellung mittels Weichentasten mit gelbem Punkt || GS II DR || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signalisierung von Frühhalt, 60 km/h und 100 km/h an Signalen eines Bahnhofskopfs || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kennlichtsignalisierung || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelweichen, die in beiden Stellungen von Zugfahrten befahren werden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich überlappende Durchrutschwege unterschiedlicher Richtungen || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ein Durchrutschweg endet an einem Punkt, an dem ein anderer Durchrutschweg vorbeiführt || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| über beide Schenkel einer Kreuzung führen Durchrutschwege || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfreimeldung für Durchrutschwege vorhanden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat mehr als 160 Weichen oder mehr als 2 Selbstlaufbezirke || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen mit beweglichen Herzstückspitzen vorhanden (Kreuzungen sind erlaubt) || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: keine Relaisgruppen erkennbar || GS I DR || Sehr gut || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), Relaisgestelle stehen einzeln || GS II DR / GS II Sp 64b || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 6 Gruppen übereinander (+Stromverteiler) || GS III Sp 68 || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), 2 Gruppen hintereinander || GS III 80xx || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Drehwähler“ || Bebra-Cornberg, Nürnberg Lstw&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Code-Relaisfernsteuersystem“ || Abzw. Mühlthal (v. Wiesbaden Hbf, angeblich Baugleich Frankf.), Frankfurt Zentral-Fdl, Puttgarden Lstw (angeblich ''IR 32/60''); Von ''IR16'', ''IR 32'' und ''IE 50'' sind etwa 60 Systeme bis etwa 1970 IB gegangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (D 240) || BSZ Saarbrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || Rottenburg (''WE 50/63'', irgendwann geplant 1962, IB 9-1967 und 4-1970, vsl auf Basis des „Code-Relaisfernsteuersystem“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ursatrans PCS 1x1 || DDR; 101: Punkt zu Punkt, 111: Mehrere Bahnhöfe; ab etwa 1964; Offenbar Dioden+Transistoren mit Reed-Relais (GEKO-Relais) als Ausgabestufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 50x || 501, 502 (ein/mehrere Bahnhöfe), etwa Anfang der 1970er das 1. mal IB genommen, Transistor-Ringkern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens DUS 600, 700) || BSZ München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 800 ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lorenz F70 || etwa 1977 das 1. mal IB genommen, ICs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Lorenz FL90) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 15) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 1x1) || 101, 111 ESTW-Bedienplatzsysteme für SICAS und SIMIS (außerhalb DB), OC15-Kompatibel.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstblocksignale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sb59 || Schwach || Insb. Sb60 ist selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: GWBM || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Umgekehrt kein sicheres Kennzeichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Bei Signalen entgegen Erlaubnisrichtung leuchtet der Sperrmelder NICHT || Sb60 || Sehr Gut || Sb53, Sb57, Sb59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Auf einem Uralt-Stelltisch-Foto keine Sperrmelder || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Hinweis: Sperrmelder waren anfangs nicht flächendeckend, später flächendeckend nachgerüstet, Sb60 hatte ihn von Anfang an flächendeckend.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Obere Lampenreihe mit Notrot || Sb60, Zentralblock || Gut, &amp;lt;br/&amp;gt;bei Kompakt schlecht || Hinweis: Kompaktsignale haben häufig mehr Lampen als benötigt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Keine obere Lampenreihe für Notrot || Sb53, Sb57, Sb59 || Sehr Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Achteckiger Schaltkasten vorhanden || Sb57, Sb59, Sb60 || Mittel || Hinweis: Kann auch Kabelverteilerkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Kleiner Blechkasten vorhanden || Sb53 || Mittel || Hinweis: Kann auch Fernsprecherkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Keine erkennbaren Kästen für Technik in der Nähe || Zentralblock &amp;lt;br/&amp;gt;Bei Lorenz auch zentralisierter Selbstblock || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig ohne Vsig: kein Schaltkasten || Sb53, Sb57, Sb60 || Gut || ein Schaltkasten: Sb59, Zentralblock&amp;lt;br/&amp;gt;Hinweis: Wenn Signale nicht an Standardmasten hängen, können Schaltkästen sonnstwo herum fliegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig mit Zs1: Kein Notrot || Sb53, Sb57, Sb59, Sb60 || Gut || Zentralblock  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich möchte einer Fantasiestrecke Relaisstellwerke zuordnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Dr I'''&lt;br /&gt;
** Dr-I-Stellwerke sind etwa 1948 bis 1952 gebaut worden&lt;br /&gt;
*** Wesentliche Gründe war der Ersatz von Kriegs- oder Nachkriegsprovisorien.&lt;br /&gt;
*** Explizite für diesen Zweck gebaute Experimente wie das Linienstellwerk Nürnberg sind ganz selten.&lt;br /&gt;
** Danach wurden sie sehr schnell wieder abgeschaft. Wichtigste Grundregel für einen Erhalt von Dr-I-Stellwerken ist&lt;br /&gt;
*** '''Keine Gleisplanumbauten seit den 1950er Jahren!!!''' 1:1-Austausch von Weichen oder Vmax-Erhöhungen einzelner Weichen sind denkbar, wenn sich dadurch im Gleisbild des Bahnhofes nichts ändert! Abklemmen von Nebenbereichen im Grundsatz auch, wenn dadurch sich am Flankenschutz nichts ändert. Tendenteill aber eher Gleise drinnen lassen, die in anderen Bahnhöfen schon längst draußen sind. Viele Dr I sind wegen Gleisumbauten gestorben, etwa das Linienstellwerk Nürnberg, Bietigheim-Bissingen oder Ulm Hbf Mitte (?).&lt;br /&gt;
** Auch ansonsten muss es Gründe geben, warum &amp;quot;der Schrott&amp;quot; nicht schon längst ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
*** Hohe Belastung (Köln Bbf, Hamburg-Altona) macht es nicht sinnvoll, es in ein neuzubauendes Spurplanstellwerk in der Nähe ersetzend einzubeziehen, selbst wenn diese neuen Stellwerke Zuglenkung und Zugnummermeldeanlage verwenden können. Bei den Linienstellwerken kann man von einigermaßen Effizienz ausgehen, auch wenn anfangs und noch lange Zeit im Lstw Nürnberg sehr personalintensive Vorgehensweisen herrschten.&lt;br /&gt;
*** Der (Güter-)Bahnhof soll ohnehin bald stillgelegt werden, deswegen wurde er nicht in ein Nachbar-Spurplanstellwerk eingebaut (ohne Vorbild, aber ähnlich Hamburg-Harburg). Vorsicht, die Bundesbahn neigte dann dazu, Provisorien aus dem Krieg nicht mehr zu ersetzen, wenn die Stillegung schon damals absehbar war und der Zustand einigermaßen haltbar war. (Vergleiche Kassel Hbf, auch wenn das andere Bauformen sind.)&lt;br /&gt;
*** Die anderen Stellwerke des Bahnhofes sind auch noch (elektro-)mechanisch, ein Ersatz durch Spurplan ist derzeit zu teuer (Hamburg-Altona)&lt;br /&gt;
** Davon sind auch explizit Projekte betroffen, die Mitte der 1980-Jahre oder noch früher angesiedelt sind. Das erste Dr I von 1948 ging meines Wissens bereits 1957 wegen Gleisumbauten außer Betrieb und wurde gegen Dr S ersetzt.&lt;br /&gt;
** Weitere mögliche optische Features in der Außenanlage:&lt;br /&gt;
*** Kuriose Einfahrsignale mit eigener Grünoptik&lt;br /&gt;
*** Ausfahrsignale mit seperaten Sperrsignalen&lt;br /&gt;
*** Wenig Sperrsignale im Gleis&lt;br /&gt;
*** Platte Sperrsignalbauform&lt;br /&gt;
* '''Dr S'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1951 bis 1964&lt;br /&gt;
*** Hier spielten häufig Elektrifizierung und Personaleinsparungen eine Rolle.&lt;br /&gt;
** Das Kriterium des Umbaus ist hier etwas schwächer, allerdings sollten Zubauten wie eine zusätzliche S-Bahn sehr gut überlegt werden. Düsseldorf und Dortmund sind wegen der S-Bahn ersetzt worden, Bochum Hbf hat den Zubau zweier S-Bahn-Gleise mit einer Wendeanlage im wesentlichen desshalb überlebt, weil sich die Zahl der Fahrmöglichkeiten dadurch nicht signifikant erhöht hat und die Weichenstraßen überschaubar blieben. Auch der Umfang der Bauzustände und die daraus erforderlichen Schaltungsänderungen können eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
** Alte Signalbauformen noch möglich. Aber schon mehr Rangiersignale und erstmals kombinierte Ausfahr- und Einfahrsignale.&lt;br /&gt;
* '''Dr S2'''&lt;br /&gt;
** Kleine Bahnhöfe. Häufig höhegleicher Zugang, Bahnübergang oder solche Späße.&lt;br /&gt;
** Das Dr S2 soll zwar nicht unter- aber auch nicht überschätzt werden. Es gab mal ein Dr S2 mit 4 Gleisen an zweigleisiger Strecke (kein SFB oder GWB) in eine Richtung 2 Signale in die andere 4, das ersetzt wurde, weil eine im Rahmen eines Umbaus betrieblich notwendige Nachrüstung nicht mit vertretbarem Aufwand machbar war, und das obwohl es durch seine Fernsteuerung effizient war. Man kann sich an einigen Orten noch retten, indem man massiv Fahrstraßen einspart, so dass zahllose Fahrwege nicht auf Hauptsignal fahren können. Hilfreich dann, wenn die 2. Strecke ohnehin nur eine unbedeutenden Nebenbahn ist, die fast nie auf die Hauptbahn fährt. Die Anzahl von Weichen kann man durch Handweichen- oder Schlüsselweichenorgien abfangen. Dementsprechend können Dr S2 dennoch auch größere Ausmaße erreichen. Sobald aber umfangreiche Güteranlagen dazu kommen, ist dann doch langsam Schluss. Die Richtwerte von bis zu 10 Fahrstraßen und 8 Weichen sind viel zu tief angesetzt, aber mehr als vier bis fünf Gleise wird schon nicht mehr ganz so einfach. Im Grundsatz sind zwar Dr S2- und Dr S3(2)-Stellwerke nicht eingesetzt worden, wenn regelmäßig rangiert wurde, aber gerade bei in den damaligen Maßstäben geringerem bis mittlerem Aufkommen relativiert sich das.&lt;br /&gt;
* '''Dr S3(2)'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1955 bis 1963&lt;br /&gt;
** Mittlere Bahnhöfe, Elektrifizierung und Personaleinsparungen&lt;br /&gt;
*** Sehr selten. Um vorbildgerecht zu bleiben sucht euch am besen Situationen wie die rechte Rheinstrecke, wo ihr dann fröhlich mit Dr S2 (für die kleinen) und (E)Mechs (für die großen) mischen könnt. Aber auch eine kleine Insel Laufach/Heigenbrücken ist denkbar. Es sind zwar keine großen Stillegungen und Ersatz durch Spurplan bekannt, allerdings waren die Gleispläne der Dr S3(2) häufig recht stabil.&lt;br /&gt;
* '''Sp Dr'''&lt;br /&gt;
** Alle sehr stabil und lebendig. Stillegungen tendentiell erst seit der ESTW-Zeit. (Von Ausnahmen wie Fulda und Köln Hbf Süd mal abgesehen.) Vorrangige Stillegung von S57/59 und L20/30. (Die Ausnahmen waren sehr besondere, in Köln war der Relaisraum im Baufeld der S-Bahn (das Dr I Köln Hbf Nord war auch betroffen) und in Fulda ein LZB-mit-LZB-Teilblock-Einbau incl. Ersatz weiterer Stellwerke gegen ein einzelnes Sp Dr S600.)&lt;br /&gt;
** Fröhliche Umbauten auch in gigantischem Maßstab möglich, wobei dabei zuweilen die Bedienungen auf Panoramawände umgestellt oder andere Spruplaner einfach dazugebaut wurden (in großem Maße wie in Duisburg, aber auch kleinem Maße, der lediglich flb umfasst wie etwa Mülheim-Styrum, Plochingen, etc.). Wenn zeitlich möglich wird das Stellwerk vor den Umbauten auf SpDr umgestellt, insbesondere wenn die Altbauform Dr I ist, während (E)Mech-Umstellung auch Nachteile (keine Gleisfreimeldung bei Emech nötig) hat, wobei die Vorteile außer in einfachen Fällen als überwiegend angesehen werden. Das Verwalten von Bauzuständen ist scheinbar auch wesentlich einfacher als bei ESTWs, so dass ESTWs tendentiell nach umbauten umgestellt werden, wobei eine allgemeine Aussage hier schwieriger ist, weil man heutzutage zu Vollsperrungen tendiert. Die Bauzeit insb. der Gebäude dauert aber. Bei Zeitmangel wurden daher (Düsseldorf? oder war es Dortmund?) hin- und wieder auch mal Dr-S-Stellwerke während des Umbaus beibehalten und erst während des Umbaus umgestellt.&lt;br /&gt;
** Fröhliches herumwerfen mit Sperrsignalen. Kann man sich primär daran überlegen, was für Rangierfahrten es möglicherweise geben könnte.&lt;br /&gt;
** Exzessive Verwendung von Fernsteuerungen von umliegenden Stellwerken. (I.d.R. nur, sofern diese nicht wegen Schranken oder ähnlichem ohnehin örtlich bleiben mussten.) Maßstab ist dabei i.d.R. die Belastung des Personals im Zentralstellwerk; frühere Umfänge des Ragierens nicht vergessen!&lt;br /&gt;
** Rangierbezirke mit eigenen Nahstellbereichs-Stellwerken können herumfliegen.&lt;br /&gt;
* '''MC L 84'''&lt;br /&gt;
** An Bahnhöfen mit geringem Rangieraufkommen und weitestgehend ohne Spezialfälle.&lt;br /&gt;
** Hauptsignale ohne Hp00 (nur Hp0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1607</id>
		<title>Tutorial: Relaisstellwerk-Bauform identifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1607"/>
		<updated>2024-03-23T16:44:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Selbstblocksignale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben in diesem Artikel setzen voraus, dass wir uns in Deutschland befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und welche Bauform habe ich jetzt? ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ansätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Mögliche Typen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Von Hand zusammengemalt || Schautafel oder Rangierstellwerk, i.d.R nur zusätzlich zu Elektromechanischen Stellwerken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holztisch mit Metallstreifengleisbild, Ostdeutschland || GS 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, silber oder sehr dunkel bis schwarz, quadratisch, Ostdeutschland || GS 0, GS I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch bläuliches Grün, Signale sind rechteckige Kästen neben dem Gleisband, Ostdeutschland || GS I bis GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau oder gelb, haben keinerlei Tasten, diese sind als recht große Tasten mit nur verschiedenen Farben unter dem Tisch zu finden, in der Mitte der Tastenversammlung befindet sich ein Amperemeter, Bahnhof ist in der Regel nicht sonderlich groß, Ostdeutschland || EZMG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch Grasgrün, Signale sind quadratische bunte Leuchtmelder oder kleine bunte Pünktchen, die mitten im Gleisband liegen und auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar sind, Westdeutschland || Sp Dr L20, Sp Dr L30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau, Signale sind rund mit mehren Punkten, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, Westdeutschland || Sp Dr L60, MC L84, MC L84N&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die neben der Weiche stehen, Hintergrundfarbe der meisten Gruppentasten ist Grau, Westdeutschland.&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 63x38, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die an den SEITEN (links/rechts) des Tischfeldes angebracht sind. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59, EDr S, EDr S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die schwarz sind und in der Mitte der Weiche stehen, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, West- in Ausnahmen auch Ostdeutschland&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 54x34, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die OBEN und UNTEN am Rand der Tischfelder angebracht sind. || Sp Dr S60, Sp Dr S600, ESTW-Ablauftische (ganz selten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr S60, Sp Dr S600 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines oder mittleres Stellwerk || || Schwach || Sp Dr S600 bei kleinen/mittleren Stellwerken eher selten eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großes Stellwerk, ab 1980 gebaut || Tendenz in Richtung Sp Dr S600 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stellwerk besitzt LZB-Teilblockmodus, das an Asigs oder Üsts beginnt || Nur Sp Dr S600 (Sp Dr S60 nicht denkbar.) || Sehr gut (Vorsicht: Kann auch nur 1 Anschaltbereich betreffen) || Fehlender Teilblock ist kein Hinweis auf irgendeine Bauform.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen die in einer Zugstraße liegen haben einen (gelben) kleinen quadratischen Melder neben der Weiche || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrsignale mit Kennlicht haben einen seperaten Sperrmelder || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen quadratischen großen gelben Leuchtmelder || Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Gut || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ... und dieser kann blinken || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen kleinen runden Leuchtmelder unter dem Signal || Stellwerke mit technischer Hilfssperre Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Mittel || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einfahrsignale haben einen großen Runden gelben Leuchtmelder (quadratischer ebenfalls vorhanden) || Zentralblock Sp Dr S600 (in der Regel Sp Dr S600 aber auch bei dessen Nachbarn anderer Bauformen) || Als Entkräftung S600 recht gut, als Bekräftigung eher schlecht. || Ausfahrsperrmelder oder Relaisblock.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt einen sehr hellen Farbbereich in den Gruppentasten || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || Sehr gut || Fernstellung oder Zentralstellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzenmelder der Weichen fehlt || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandener Spitzenmelder kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraße im Bahnhof wird nicht ausgeleuchtet || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandene Ausleuchtung kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || || Schwach || Dr I, Dr S3(2), Sp Dr S57 sind nur selten gebaut worden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeitet in Fdl-Ww-Verbund || Dr S || Schwach || Sp Dr S59, Sp Dr S57, Dr S2 und Dr S3(2) sind weitgehend ausgeschlossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines Stellwerk || Dr S2 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittleres oder größeres Zentral-Stellwerk || Sp Dr S59, Dr S || Schwach ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Flankenschutzweichen leuchtet der Spitzenmelder von Weichen, auch wenn keine Fahrstraße dort eingestellt ist || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bei praktisch jeder Weiche leuchtet ein weißer Leuchtmelder in der Mitte der Weiche, auch wenn ein Verschluss der Weiche nicht sinnig erscheint || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am oberen oder unteren Rand des Tisches finden sich ganze Zeilen von Zählwerken || Dr I || Mittel, frühe Dr S in Ausnahmefällen auch denkbar. || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt sowohl blau-weiße als auch graue Weichentasten, wobei in jeder Fahrstraße blau-weiße sind. || Dr S || Widerlegung Dr S: Gut, Bestätigung Dr S: Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reine Kreuzungen haben KEINE Taste.&amp;lt;br/&amp;gt;ACHTUNG: Taste mit Leuchtmelder können auch seperat abseits des Glesbandes angeordnet sein! (z.B. drunter, i.d.R. aber Abseits von Gruppentasten) || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Als Bestätigung Dr I...S3(2) Sehr gut, als Wiederlegung Dr I...S3(2) nur Mittel, weil man i.d.R. nicht weiß, ob man nicht doch eine Kreuzung mit schaltbarem Herzstück oder eine DKW/EKW vor sich hat. Wenn man das aber weiß: sehr gut. || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hätte ohne GWB weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleise/Weichen haben sehr wenige (nur eines) Felder mit Lampen. || Dr S2 || Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben einen runden weißen LM, in der Regel in der Mitte der Weiche (Verschlussmelder, beim Dr I Endlagenmelder) || Dr I, Dr S, Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Sehr Gut (Beide Richtungen) || Dr S2 und Dr S3(2) funktionieren anderst (Achtung: Bei Fernsteuerung keine Aussage möglich!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| An Einfahrsignalen und hinter der Ausfahrt ist ein großer runder weißer Festlegemelder (bei letzterem meist zusätzlich ein blauer Ausfahrsperrmelder), in Gleisen und Ausfahrsignalen sind keine großen runden weißen Leuchtmelder || Dr S2 || Gut (Beide Richtungen) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meist hinter den Einfahrsignalen sind zwei runde große weiße Leuchtmelder, in den Bahnhofsgleisen sind 5 (manchmal auch nur 3) Leuchtmelder, wenn sie in beide Richtungen befahrbar sind, ansonnsten fehlt einer. || Dr S3(2) || Gut (Beide Richtungen) || S. auch nächster Punkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Bahnhofsgleisen befinden sich drei runde weiße Leuchtmelder || (Dr I, Dr S,) Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Dr: Mittel, Sp Dr: Gut || Dr I, Dr S möglicherweise auch Blaue &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In einer eingestellten Fahrstraße leuchtet der kleine weiße Leuchtmelder unter einem Fahrt zeigenden Sperrsignal || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Gut (beide Richtungen) || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Weichenausleuchtung kann abgeschaltet werden || Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Gut, unter der Berücksichtigung, dass man auf Fotos nicht erkennen kann, ob man es nicht kann oder nur nicht gemacht hat. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In den Gleisen, die als Ziel einer Zugstraße dienen können, befinden sich außer den Signaltasten keine Tasten, insbesondere nicht dort, wo 3 runde gelbe Leuchtmelder unter dem Gleis sind || Sp Dr S59 || Gut zur Bestätigung des Sp Dr S59, Mittel zur Widerlegung. || Alle anderen, insb. auch das Sp Dr S57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr L20, Sp Dr L30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sp Dr L30 || Schwach || Sp Dr L20 eher selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben zwischen den Schenkeln einen dreieckigen Leuchtmelder (Schlüsselweichen irrelevant) || Sp Dr L30 || Gut || Sp Dr L20 hat stattdessen zusätzliche Leuchtschlitze an der Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GS I bis GS III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || GS II DR || Schwach || Spurplanstellwerke selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mehrere Bedienbezirke (für Zugfahrten) im Stellwerk || GS III Sp 68 || Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Nahbedienbezirke vorhanden || GS III Sp 68 || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Grenze zwischen mehreren Nahbedienbezirken ist befahrbar, wenn beide Nahbedienbezirke abgegeben sind || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ausschließlich Zugtasten || GS I DR, ältere GS II DR || Mittel || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe zwischen den Weischenschenkeln für Weichenbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe gegenüber Starttasten für Signalbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraßenstarts und -ziele besitzen kurzen streifenförmigen Verschlussmelder || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausfahrsignale besitzen 2 Tasten || Spurplanstellwerk mit Rangierfahrstraßen || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verschiedene Durchrutschwege mittels Entscheidungsweiche statt eigener Taste oder Vorwahl || GS I, GS II || Sehr gut || GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rangiersignale Ra 11 sind als &amp;quot;W&amp;quot; im Gleisbild vorhanden || Spurplanstellwerke || Gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisbildausleuchtung ausschaltbar (nur eingestellte Fahrstraßen, ausgeschaltete Weichen) || selten im GS II Sp 64b, sonst GS III Sp 68 / GS III 80xx || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an jedem Zugfahrstraßenziel möglich || GS III || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an vereinzelten Zugfahrstraßenzielen möglich || GS II Sp 64b || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfahrstraßeneinstellung mittels Weichentasten mit gelbem Punkt || GS II DR || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signalisierung von Frühhalt, 60 km/h und 100 km/h an Signalen eines Bahnhofskopfs || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kennlichtsignalisierung || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelweichen, die in beiden Stellungen von Zugfahrten befahren werden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich überlappende Durchrutschwege unterschiedlicher Richtungen || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ein Durchrutschweg endet an einem Punkt, an dem ein anderer Durchrutschweg vorbeiführt || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| über beide Schenkel einer Kreuzung führen Durchrutschwege || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfreimeldung für Durchrutschwege vorhanden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat mehr als 160 Weichen oder mehr als 2 Selbstlaufbezirke || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen mit beweglichen Herzstückspitzen vorhanden (Kreuzungen sind erlaubt) || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: keine Relaisgruppen erkennbar || GS I DR || Sehr gut || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), Relaisgestelle stehen einzeln || GS II DR / GS II Sp 64b || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 6 Gruppen übereinander (+Stromverteiler) || GS III Sp 68 || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), 2 Gruppen hintereinander || GS III 80xx || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Drehwähler“ || Bebra-Cornberg, Nürnberg Lstw&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Code-Relaisfernsteuersystem“ || Abzw. Mühlthal (v. Wiesbaden Hbf, angeblich Baugleich Frankf.), Frankfurt Zentral-Fdl, Puttgarden Lstw (angeblich ''IR 32/60''); Von ''IR16'', ''IR 32'' und ''IE 50'' sind etwa 60 Systeme bis etwa 1970 IB gegangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (D 240) || BSZ Saarbrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || Rottenburg (''WE 50/63'', irgendwann geplant 1962, IB 9-1967 und 4-1970, vsl auf Basis des „Code-Relaisfernsteuersystem“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ursatrans PCS 1x1 || DDR; 101: Punkt zu Punkt, 111: Mehrere Bahnhöfe; ab etwa 1964; Offenbar Dioden+Transistoren mit Reed-Relais (GEKO-Relais) als Ausgabestufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 50x || 501, 502 (ein/mehrere Bahnhöfe), etwa Anfang der 1970er das 1. mal IB genommen, Transistor-Ringkern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens DUS 600, 700) || BSZ München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 800 ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lorenz F70 || etwa 1977 das 1. mal IB genommen, ICs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Lorenz FL90) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 15) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 1x1) || 101, 111 ESTW-Bedienplatzsysteme für SICAS und SIMIS (außerhalb DB), OC15-Kompatibel.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstblocksignale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sb59 || Schwach || Insb. Sb60 ist selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: GWBM || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Umgekehrt kein sicheres Kennzeichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Bei Signalen entgegen Erlaubnisrichtung leuchtet der Sperrmelder NICHT || Sb60 || Sehr Gut || Sb53, Sb57, Sb59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Auf einem Uralt-Stelltisch-Foto keine Sperrmelder || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Hinweis: Sperrmelder waren anfangs nicht flächendeckend, später flächendeckend nachgerüstet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Obere Lampenreihe mit Notrot || Sb60, Zentralblock || Gut, &amp;lt;br/&amp;gt;bei Kompakt schlecht || Hinweis: Kompaktsignale haben häufig mehr Lampen als benötigt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Keine obere Lampenreihe für Notrot || Sb53, Sb57, Sb59 || Sehr Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Achteckiger Schaltkasten vorhanden || Sb57, Sb59, Sb60 || Mittel || Hinweis: Kann auch Kabelverteilerkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Kleiner Blechkasten vorhanden || Sb53 || Mittel || Hinweis: Kann auch Fernsprecherkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Keine erkennbaren Kästen für Technik in der Nähe || Zentralblock &amp;lt;br/&amp;gt;Bei Lorenz auch zentralisierter Selbstblock || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig ohne Vsig: kein Schaltkasten || Sb53, Sb57, Sb60 || Gut || ein Schaltkasten: Sb59, Zentralblock&amp;lt;br/&amp;gt;Hinweis: Wenn Signale nicht an Standardmasten hängen, können Schaltkästen sonnstwo herum fliegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig mit Zs1: Kein Notrot || Sb53, Sb57, Sb59, Sb60 || Gut || Zentralblock  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich möchte einer Fantasiestrecke Relaisstellwerke zuordnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Dr I'''&lt;br /&gt;
** Dr-I-Stellwerke sind etwa 1948 bis 1952 gebaut worden&lt;br /&gt;
*** Wesentliche Gründe war der Ersatz von Kriegs- oder Nachkriegsprovisorien.&lt;br /&gt;
*** Explizite für diesen Zweck gebaute Experimente wie das Linienstellwerk Nürnberg sind ganz selten.&lt;br /&gt;
** Danach wurden sie sehr schnell wieder abgeschaft. Wichtigste Grundregel für einen Erhalt von Dr-I-Stellwerken ist&lt;br /&gt;
*** '''Keine Gleisplanumbauten seit den 1950er Jahren!!!''' 1:1-Austausch von Weichen oder Vmax-Erhöhungen einzelner Weichen sind denkbar, wenn sich dadurch im Gleisbild des Bahnhofes nichts ändert! Abklemmen von Nebenbereichen im Grundsatz auch, wenn dadurch sich am Flankenschutz nichts ändert. Tendenteill aber eher Gleise drinnen lassen, die in anderen Bahnhöfen schon längst draußen sind. Viele Dr I sind wegen Gleisumbauten gestorben, etwa das Linienstellwerk Nürnberg, Bietigheim-Bissingen oder Ulm Hbf Mitte (?).&lt;br /&gt;
** Auch ansonsten muss es Gründe geben, warum &amp;quot;der Schrott&amp;quot; nicht schon längst ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
*** Hohe Belastung (Köln Bbf, Hamburg-Altona) macht es nicht sinnvoll, es in ein neuzubauendes Spurplanstellwerk in der Nähe ersetzend einzubeziehen, selbst wenn diese neuen Stellwerke Zuglenkung und Zugnummermeldeanlage verwenden können. Bei den Linienstellwerken kann man von einigermaßen Effizienz ausgehen, auch wenn anfangs und noch lange Zeit im Lstw Nürnberg sehr personalintensive Vorgehensweisen herrschten.&lt;br /&gt;
*** Der (Güter-)Bahnhof soll ohnehin bald stillgelegt werden, deswegen wurde er nicht in ein Nachbar-Spurplanstellwerk eingebaut (ohne Vorbild, aber ähnlich Hamburg-Harburg). Vorsicht, die Bundesbahn neigte dann dazu, Provisorien aus dem Krieg nicht mehr zu ersetzen, wenn die Stillegung schon damals absehbar war und der Zustand einigermaßen haltbar war. (Vergleiche Kassel Hbf, auch wenn das andere Bauformen sind.)&lt;br /&gt;
*** Die anderen Stellwerke des Bahnhofes sind auch noch (elektro-)mechanisch, ein Ersatz durch Spurplan ist derzeit zu teuer (Hamburg-Altona)&lt;br /&gt;
** Davon sind auch explizit Projekte betroffen, die Mitte der 1980-Jahre oder noch früher angesiedelt sind. Das erste Dr I von 1948 ging meines Wissens bereits 1957 wegen Gleisumbauten außer Betrieb und wurde gegen Dr S ersetzt.&lt;br /&gt;
** Weitere mögliche optische Features in der Außenanlage:&lt;br /&gt;
*** Kuriose Einfahrsignale mit eigener Grünoptik&lt;br /&gt;
*** Ausfahrsignale mit seperaten Sperrsignalen&lt;br /&gt;
*** Wenig Sperrsignale im Gleis&lt;br /&gt;
*** Platte Sperrsignalbauform&lt;br /&gt;
* '''Dr S'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1951 bis 1964&lt;br /&gt;
*** Hier spielten häufig Elektrifizierung und Personaleinsparungen eine Rolle.&lt;br /&gt;
** Das Kriterium des Umbaus ist hier etwas schwächer, allerdings sollten Zubauten wie eine zusätzliche S-Bahn sehr gut überlegt werden. Düsseldorf und Dortmund sind wegen der S-Bahn ersetzt worden, Bochum Hbf hat den Zubau zweier S-Bahn-Gleise mit einer Wendeanlage im wesentlichen desshalb überlebt, weil sich die Zahl der Fahrmöglichkeiten dadurch nicht signifikant erhöht hat und die Weichenstraßen überschaubar blieben. Auch der Umfang der Bauzustände und die daraus erforderlichen Schaltungsänderungen können eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
** Alte Signalbauformen noch möglich. Aber schon mehr Rangiersignale und erstmals kombinierte Ausfahr- und Einfahrsignale.&lt;br /&gt;
* '''Dr S2'''&lt;br /&gt;
** Kleine Bahnhöfe. Häufig höhegleicher Zugang, Bahnübergang oder solche Späße.&lt;br /&gt;
** Das Dr S2 soll zwar nicht unter- aber auch nicht überschätzt werden. Es gab mal ein Dr S2 mit 4 Gleisen an zweigleisiger Strecke (kein SFB oder GWB) in eine Richtung 2 Signale in die andere 4, das ersetzt wurde, weil eine im Rahmen eines Umbaus betrieblich notwendige Nachrüstung nicht mit vertretbarem Aufwand machbar war, und das obwohl es durch seine Fernsteuerung effizient war. Man kann sich an einigen Orten noch retten, indem man massiv Fahrstraßen einspart, so dass zahllose Fahrwege nicht auf Hauptsignal fahren können. Hilfreich dann, wenn die 2. Strecke ohnehin nur eine unbedeutenden Nebenbahn ist, die fast nie auf die Hauptbahn fährt. Die Anzahl von Weichen kann man durch Handweichen- oder Schlüsselweichenorgien abfangen. Dementsprechend können Dr S2 dennoch auch größere Ausmaße erreichen. Sobald aber umfangreiche Güteranlagen dazu kommen, ist dann doch langsam Schluss. Die Richtwerte von bis zu 10 Fahrstraßen und 8 Weichen sind viel zu tief angesetzt, aber mehr als vier bis fünf Gleise wird schon nicht mehr ganz so einfach. Im Grundsatz sind zwar Dr S2- und Dr S3(2)-Stellwerke nicht eingesetzt worden, wenn regelmäßig rangiert wurde, aber gerade bei in den damaligen Maßstäben geringerem bis mittlerem Aufkommen relativiert sich das.&lt;br /&gt;
* '''Dr S3(2)'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1955 bis 1963&lt;br /&gt;
** Mittlere Bahnhöfe, Elektrifizierung und Personaleinsparungen&lt;br /&gt;
*** Sehr selten. Um vorbildgerecht zu bleiben sucht euch am besen Situationen wie die rechte Rheinstrecke, wo ihr dann fröhlich mit Dr S2 (für die kleinen) und (E)Mechs (für die großen) mischen könnt. Aber auch eine kleine Insel Laufach/Heigenbrücken ist denkbar. Es sind zwar keine großen Stillegungen und Ersatz durch Spurplan bekannt, allerdings waren die Gleispläne der Dr S3(2) häufig recht stabil.&lt;br /&gt;
* '''Sp Dr'''&lt;br /&gt;
** Alle sehr stabil und lebendig. Stillegungen tendentiell erst seit der ESTW-Zeit. (Von Ausnahmen wie Fulda und Köln Hbf Süd mal abgesehen.) Vorrangige Stillegung von S57/59 und L20/30. (Die Ausnahmen waren sehr besondere, in Köln war der Relaisraum im Baufeld der S-Bahn (das Dr I Köln Hbf Nord war auch betroffen) und in Fulda ein LZB-mit-LZB-Teilblock-Einbau incl. Ersatz weiterer Stellwerke gegen ein einzelnes Sp Dr S600.)&lt;br /&gt;
** Fröhliche Umbauten auch in gigantischem Maßstab möglich, wobei dabei zuweilen die Bedienungen auf Panoramawände umgestellt oder andere Spruplaner einfach dazugebaut wurden (in großem Maße wie in Duisburg, aber auch kleinem Maße, der lediglich flb umfasst wie etwa Mülheim-Styrum, Plochingen, etc.). Wenn zeitlich möglich wird das Stellwerk vor den Umbauten auf SpDr umgestellt, insbesondere wenn die Altbauform Dr I ist, während (E)Mech-Umstellung auch Nachteile (keine Gleisfreimeldung bei Emech nötig) hat, wobei die Vorteile außer in einfachen Fällen als überwiegend angesehen werden. Das Verwalten von Bauzuständen ist scheinbar auch wesentlich einfacher als bei ESTWs, so dass ESTWs tendentiell nach umbauten umgestellt werden, wobei eine allgemeine Aussage hier schwieriger ist, weil man heutzutage zu Vollsperrungen tendiert. Die Bauzeit insb. der Gebäude dauert aber. Bei Zeitmangel wurden daher (Düsseldorf? oder war es Dortmund?) hin- und wieder auch mal Dr-S-Stellwerke während des Umbaus beibehalten und erst während des Umbaus umgestellt.&lt;br /&gt;
** Fröhliches herumwerfen mit Sperrsignalen. Kann man sich primär daran überlegen, was für Rangierfahrten es möglicherweise geben könnte.&lt;br /&gt;
** Exzessive Verwendung von Fernsteuerungen von umliegenden Stellwerken. (I.d.R. nur, sofern diese nicht wegen Schranken oder ähnlichem ohnehin örtlich bleiben mussten.) Maßstab ist dabei i.d.R. die Belastung des Personals im Zentralstellwerk; frühere Umfänge des Ragierens nicht vergessen!&lt;br /&gt;
** Rangierbezirke mit eigenen Nahstellbereichs-Stellwerken können herumfliegen.&lt;br /&gt;
* '''MC L 84'''&lt;br /&gt;
** An Bahnhöfen mit geringem Rangieraufkommen und weitestgehend ohne Spezialfälle.&lt;br /&gt;
** Hauptsignale ohne Hp00 (nur Hp0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1606</id>
		<title>Tutorial: Relaisstellwerk-Bauform identifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1606"/>
		<updated>2024-02-28T19:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben in diesem Artikel setzen voraus, dass wir uns in Deutschland befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und welche Bauform habe ich jetzt? ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ansätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Mögliche Typen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Von Hand zusammengemalt || Schautafel oder Rangierstellwerk, i.d.R nur zusätzlich zu Elektromechanischen Stellwerken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holztisch mit Metallstreifengleisbild, Ostdeutschland || GS 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, silber oder sehr dunkel bis schwarz, quadratisch, Ostdeutschland || GS 0, GS I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch bläuliches Grün, Signale sind rechteckige Kästen neben dem Gleisband, Ostdeutschland || GS I bis GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau oder gelb, haben keinerlei Tasten, diese sind als recht große Tasten mit nur verschiedenen Farben unter dem Tisch zu finden, in der Mitte der Tastenversammlung befindet sich ein Amperemeter, Bahnhof ist in der Regel nicht sonderlich groß, Ostdeutschland || EZMG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch Grasgrün, Signale sind quadratische bunte Leuchtmelder oder kleine bunte Pünktchen, die mitten im Gleisband liegen und auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar sind, Westdeutschland || Sp Dr L20, Sp Dr L30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau, Signale sind rund mit mehren Punkten, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, Westdeutschland || Sp Dr L60, MC L84, MC L84N&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die neben der Weiche stehen, Hintergrundfarbe der meisten Gruppentasten ist Grau, Westdeutschland.&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 63x38, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die an den SEITEN (links/rechts) des Tischfeldes angebracht sind. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59, EDr S, EDr S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die schwarz sind und in der Mitte der Weiche stehen, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, West- in Ausnahmen auch Ostdeutschland&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 54x34, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die OBEN und UNTEN am Rand der Tischfelder angebracht sind. || Sp Dr S60, Sp Dr S600, ESTW-Ablauftische (ganz selten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr S60, Sp Dr S600 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines oder mittleres Stellwerk || || Schwach || Sp Dr S600 bei kleinen/mittleren Stellwerken eher selten eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großes Stellwerk, ab 1980 gebaut || Tendenz in Richtung Sp Dr S600 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stellwerk besitzt LZB-Teilblockmodus, das an Asigs oder Üsts beginnt || Nur Sp Dr S600 (Sp Dr S60 nicht denkbar.) || Sehr gut (Vorsicht: Kann auch nur 1 Anschaltbereich betreffen) || Fehlender Teilblock ist kein Hinweis auf irgendeine Bauform.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen die in einer Zugstraße liegen haben einen (gelben) kleinen quadratischen Melder neben der Weiche || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrsignale mit Kennlicht haben einen seperaten Sperrmelder || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen quadratischen großen gelben Leuchtmelder || Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Gut || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ... und dieser kann blinken || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen kleinen runden Leuchtmelder unter dem Signal || Stellwerke mit technischer Hilfssperre Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Mittel || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einfahrsignale haben einen großen Runden gelben Leuchtmelder (quadratischer ebenfalls vorhanden) || Zentralblock Sp Dr S600 (in der Regel Sp Dr S600 aber auch bei dessen Nachbarn anderer Bauformen) || Als Entkräftung S600 recht gut, als Bekräftigung eher schlecht. || Ausfahrsperrmelder oder Relaisblock.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt einen sehr hellen Farbbereich in den Gruppentasten || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || Sehr gut || Fernstellung oder Zentralstellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzenmelder der Weichen fehlt || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandener Spitzenmelder kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraße im Bahnhof wird nicht ausgeleuchtet || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandene Ausleuchtung kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || || Schwach || Dr I, Dr S3(2), Sp Dr S57 sind nur selten gebaut worden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeitet in Fdl-Ww-Verbund || Dr S || Schwach || Sp Dr S59, Sp Dr S57, Dr S2 und Dr S3(2) sind weitgehend ausgeschlossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines Stellwerk || Dr S2 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittleres oder größeres Zentral-Stellwerk || Sp Dr S59, Dr S || Schwach ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Flankenschutzweichen leuchtet der Spitzenmelder von Weichen, auch wenn keine Fahrstraße dort eingestellt ist || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bei praktisch jeder Weiche leuchtet ein weißer Leuchtmelder in der Mitte der Weiche, auch wenn ein Verschluss der Weiche nicht sinnig erscheint || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am oberen oder unteren Rand des Tisches finden sich ganze Zeilen von Zählwerken || Dr I || Mittel, frühe Dr S in Ausnahmefällen auch denkbar. || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt sowohl blau-weiße als auch graue Weichentasten, wobei in jeder Fahrstraße blau-weiße sind. || Dr S || Widerlegung Dr S: Gut, Bestätigung Dr S: Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reine Kreuzungen haben KEINE Taste.&amp;lt;br/&amp;gt;ACHTUNG: Taste mit Leuchtmelder können auch seperat abseits des Glesbandes angeordnet sein! (z.B. drunter, i.d.R. aber Abseits von Gruppentasten) || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Als Bestätigung Dr I...S3(2) Sehr gut, als Wiederlegung Dr I...S3(2) nur Mittel, weil man i.d.R. nicht weiß, ob man nicht doch eine Kreuzung mit schaltbarem Herzstück oder eine DKW/EKW vor sich hat. Wenn man das aber weiß: sehr gut. || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hätte ohne GWB weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleise/Weichen haben sehr wenige (nur eines) Felder mit Lampen. || Dr S2 || Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben einen runden weißen LM, in der Regel in der Mitte der Weiche (Verschlussmelder, beim Dr I Endlagenmelder) || Dr I, Dr S, Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Sehr Gut (Beide Richtungen) || Dr S2 und Dr S3(2) funktionieren anderst (Achtung: Bei Fernsteuerung keine Aussage möglich!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| An Einfahrsignalen und hinter der Ausfahrt ist ein großer runder weißer Festlegemelder (bei letzterem meist zusätzlich ein blauer Ausfahrsperrmelder), in Gleisen und Ausfahrsignalen sind keine großen runden weißen Leuchtmelder || Dr S2 || Gut (Beide Richtungen) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meist hinter den Einfahrsignalen sind zwei runde große weiße Leuchtmelder, in den Bahnhofsgleisen sind 5 (manchmal auch nur 3) Leuchtmelder, wenn sie in beide Richtungen befahrbar sind, ansonnsten fehlt einer. || Dr S3(2) || Gut (Beide Richtungen) || S. auch nächster Punkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Bahnhofsgleisen befinden sich drei runde weiße Leuchtmelder || (Dr I, Dr S,) Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Dr: Mittel, Sp Dr: Gut || Dr I, Dr S möglicherweise auch Blaue &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In einer eingestellten Fahrstraße leuchtet der kleine weiße Leuchtmelder unter einem Fahrt zeigenden Sperrsignal || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Gut (beide Richtungen) || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Weichenausleuchtung kann abgeschaltet werden || Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Gut, unter der Berücksichtigung, dass man auf Fotos nicht erkennen kann, ob man es nicht kann oder nur nicht gemacht hat. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In den Gleisen, die als Ziel einer Zugstraße dienen können, befinden sich außer den Signaltasten keine Tasten, insbesondere nicht dort, wo 3 runde gelbe Leuchtmelder unter dem Gleis sind || Sp Dr S59 || Gut zur Bestätigung des Sp Dr S59, Mittel zur Widerlegung. || Alle anderen, insb. auch das Sp Dr S57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr L20, Sp Dr L30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sp Dr L30 || Schwach || Sp Dr L20 eher selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben zwischen den Schenkeln einen dreieckigen Leuchtmelder (Schlüsselweichen irrelevant) || Sp Dr L30 || Gut || Sp Dr L20 hat stattdessen zusätzliche Leuchtschlitze an der Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GS I bis GS III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || GS II DR || Schwach || Spurplanstellwerke selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mehrere Bedienbezirke (für Zugfahrten) im Stellwerk || GS III Sp 68 || Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Nahbedienbezirke vorhanden || GS III Sp 68 || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Grenze zwischen mehreren Nahbedienbezirken ist befahrbar, wenn beide Nahbedienbezirke abgegeben sind || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ausschließlich Zugtasten || GS I DR, ältere GS II DR || Mittel || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe zwischen den Weischenschenkeln für Weichenbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe gegenüber Starttasten für Signalbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraßenstarts und -ziele besitzen kurzen streifenförmigen Verschlussmelder || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausfahrsignale besitzen 2 Tasten || Spurplanstellwerk mit Rangierfahrstraßen || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verschiedene Durchrutschwege mittels Entscheidungsweiche statt eigener Taste oder Vorwahl || GS I, GS II || Sehr gut || GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rangiersignale Ra 11 sind als &amp;quot;W&amp;quot; im Gleisbild vorhanden || Spurplanstellwerke || Gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisbildausleuchtung ausschaltbar (nur eingestellte Fahrstraßen, ausgeschaltete Weichen) || selten im GS II Sp 64b, sonst GS III Sp 68 / GS III 80xx || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an jedem Zugfahrstraßenziel möglich || GS III || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an vereinzelten Zugfahrstraßenzielen möglich || GS II Sp 64b || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfahrstraßeneinstellung mittels Weichentasten mit gelbem Punkt || GS II DR || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signalisierung von Frühhalt, 60 km/h und 100 km/h an Signalen eines Bahnhofskopfs || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kennlichtsignalisierung || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelweichen, die in beiden Stellungen von Zugfahrten befahren werden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich überlappende Durchrutschwege unterschiedlicher Richtungen || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ein Durchrutschweg endet an einem Punkt, an dem ein anderer Durchrutschweg vorbeiführt || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| über beide Schenkel einer Kreuzung führen Durchrutschwege || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfreimeldung für Durchrutschwege vorhanden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat mehr als 160 Weichen oder mehr als 2 Selbstlaufbezirke || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen mit beweglichen Herzstückspitzen vorhanden (Kreuzungen sind erlaubt) || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: keine Relaisgruppen erkennbar || GS I DR || Sehr gut || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), Relaisgestelle stehen einzeln || GS II DR / GS II Sp 64b || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 6 Gruppen übereinander (+Stromverteiler) || GS III Sp 68 || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), 2 Gruppen hintereinander || GS III 80xx || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Drehwähler“ || Bebra-Cornberg, Nürnberg Lstw&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Code-Relaisfernsteuersystem“ || Abzw. Mühlthal (v. Wiesbaden Hbf, angeblich Baugleich Frankf.), Frankfurt Zentral-Fdl, Puttgarden Lstw (angeblich ''IR 32/60''); Von ''IR16'', ''IR 32'' und ''IE 50'' sind etwa 60 Systeme bis etwa 1970 IB gegangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (D 240) || BSZ Saarbrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || Rottenburg (''WE 50/63'', irgendwann geplant 1962, IB 9-1967 und 4-1970, vsl auf Basis des „Code-Relaisfernsteuersystem“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ursatrans PCS 1x1 || DDR; 101: Punkt zu Punkt, 111: Mehrere Bahnhöfe; ab etwa 1964; Offenbar Dioden+Transistoren mit Reed-Relais (GEKO-Relais) als Ausgabestufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 50x || 501, 502 (ein/mehrere Bahnhöfe), etwa Anfang der 1970er das 1. mal IB genommen, Transistor-Ringkern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens DUS 600, 700) || BSZ München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 800 ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lorenz F70 || etwa 1977 das 1. mal IB genommen, ICs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Lorenz FL90) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 15) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 1x1) || 101, 111 ESTW-Bedienplatzsysteme für SICAS und SIMIS (außerhalb DB), OC15-Kompatibel.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstblocksignale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sb59 || Schwach || Insb. Sb60 ist selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: GWBM || Sb53, Sb57, Sb59 || Gut || Umgekehrt kein sicheres Kennzeichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stelltisch: Bei Signalen entgegen Erlaubnisrichtung leuchtet der Sperrmelder NICHT || Sb60 || Sehr Gut || Sb53, Sb57, Sb59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Obere Lampenreihe mit Notrot || Sb60, Zentralblock || Gut, &amp;lt;br/&amp;gt;bei Kompakt schlecht || Hinweis: Kompaktsignale haben häufig mehr Lampen als benötigt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Schirm: Keine obere Lampenreihe für Notrot || Sb53, Sb57, Sb59 || Sehr Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Achteckiger Schaltkasten vorhanden || Sb57, Sb59, Sb60 || Mittel || Hinweis: Kann auch Kabelverteilerkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Kleiner Blechkasten vorhanden || Sb53 || Mittel || Hinweis: Kann auch Fernsprecherkasten sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Keine erkennbaren Kästen für Technik in der Nähe || Zentralblock &amp;lt;br/&amp;gt;Bei Lorenz auch zentralisierter Selbstblock || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig ohne Vsig: kein Schaltkasten || Sb53, Sb57, Sb60 || Gut || ein Schaltkasten: Sb59, Zentralblock&amp;lt;br/&amp;gt;Hinweis: Wenn Signale nicht an Standardmasten hängen, können Schaltkästen sonnstwo herum fliegen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aa: Hsig mit Zs1: Kein Notrot || Sb53, Sb57, Sb59, Sb60 || Gut || Zentralblock  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich möchte einer Fantasiestrecke Relaisstellwerke zuordnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Dr I'''&lt;br /&gt;
** Dr-I-Stellwerke sind etwa 1948 bis 1952 gebaut worden&lt;br /&gt;
*** Wesentliche Gründe war der Ersatz von Kriegs- oder Nachkriegsprovisorien.&lt;br /&gt;
*** Explizite für diesen Zweck gebaute Experimente wie das Linienstellwerk Nürnberg sind ganz selten.&lt;br /&gt;
** Danach wurden sie sehr schnell wieder abgeschaft. Wichtigste Grundregel für einen Erhalt von Dr-I-Stellwerken ist&lt;br /&gt;
*** '''Keine Gleisplanumbauten seit den 1950er Jahren!!!''' 1:1-Austausch von Weichen oder Vmax-Erhöhungen einzelner Weichen sind denkbar, wenn sich dadurch im Gleisbild des Bahnhofes nichts ändert! Abklemmen von Nebenbereichen im Grundsatz auch, wenn dadurch sich am Flankenschutz nichts ändert. Tendenteill aber eher Gleise drinnen lassen, die in anderen Bahnhöfen schon längst draußen sind. Viele Dr I sind wegen Gleisumbauten gestorben, etwa das Linienstellwerk Nürnberg, Bietigheim-Bissingen oder Ulm Hbf Mitte (?).&lt;br /&gt;
** Auch ansonsten muss es Gründe geben, warum &amp;quot;der Schrott&amp;quot; nicht schon längst ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
*** Hohe Belastung (Köln Bbf, Hamburg-Altona) macht es nicht sinnvoll, es in ein neuzubauendes Spurplanstellwerk in der Nähe ersetzend einzubeziehen, selbst wenn diese neuen Stellwerke Zuglenkung und Zugnummermeldeanlage verwenden können. Bei den Linienstellwerken kann man von einigermaßen Effizienz ausgehen, auch wenn anfangs und noch lange Zeit im Lstw Nürnberg sehr personalintensive Vorgehensweisen herrschten.&lt;br /&gt;
*** Der (Güter-)Bahnhof soll ohnehin bald stillgelegt werden, deswegen wurde er nicht in ein Nachbar-Spurplanstellwerk eingebaut (ohne Vorbild, aber ähnlich Hamburg-Harburg). Vorsicht, die Bundesbahn neigte dann dazu, Provisorien aus dem Krieg nicht mehr zu ersetzen, wenn die Stillegung schon damals absehbar war und der Zustand einigermaßen haltbar war. (Vergleiche Kassel Hbf, auch wenn das andere Bauformen sind.)&lt;br /&gt;
*** Die anderen Stellwerke des Bahnhofes sind auch noch (elektro-)mechanisch, ein Ersatz durch Spurplan ist derzeit zu teuer (Hamburg-Altona)&lt;br /&gt;
** Davon sind auch explizit Projekte betroffen, die Mitte der 1980-Jahre oder noch früher angesiedelt sind. Das erste Dr I von 1948 ging meines Wissens bereits 1957 wegen Gleisumbauten außer Betrieb und wurde gegen Dr S ersetzt.&lt;br /&gt;
** Weitere mögliche optische Features in der Außenanlage:&lt;br /&gt;
*** Kuriose Einfahrsignale mit eigener Grünoptik&lt;br /&gt;
*** Ausfahrsignale mit seperaten Sperrsignalen&lt;br /&gt;
*** Wenig Sperrsignale im Gleis&lt;br /&gt;
*** Platte Sperrsignalbauform&lt;br /&gt;
* '''Dr S'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1951 bis 1964&lt;br /&gt;
*** Hier spielten häufig Elektrifizierung und Personaleinsparungen eine Rolle.&lt;br /&gt;
** Das Kriterium des Umbaus ist hier etwas schwächer, allerdings sollten Zubauten wie eine zusätzliche S-Bahn sehr gut überlegt werden. Düsseldorf und Dortmund sind wegen der S-Bahn ersetzt worden, Bochum Hbf hat den Zubau zweier S-Bahn-Gleise mit einer Wendeanlage im wesentlichen desshalb überlebt, weil sich die Zahl der Fahrmöglichkeiten dadurch nicht signifikant erhöht hat und die Weichenstraßen überschaubar blieben. Auch der Umfang der Bauzustände und die daraus erforderlichen Schaltungsänderungen können eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
** Alte Signalbauformen noch möglich. Aber schon mehr Rangiersignale und erstmals kombinierte Ausfahr- und Einfahrsignale.&lt;br /&gt;
* '''Dr S2'''&lt;br /&gt;
** Kleine Bahnhöfe. Häufig höhegleicher Zugang, Bahnübergang oder solche Späße.&lt;br /&gt;
** Das Dr S2 soll zwar nicht unter- aber auch nicht überschätzt werden. Es gab mal ein Dr S2 mit 4 Gleisen an zweigleisiger Strecke (kein SFB oder GWB) in eine Richtung 2 Signale in die andere 4, das ersetzt wurde, weil eine im Rahmen eines Umbaus betrieblich notwendige Nachrüstung nicht mit vertretbarem Aufwand machbar war, und das obwohl es durch seine Fernsteuerung effizient war. Man kann sich an einigen Orten noch retten, indem man massiv Fahrstraßen einspart, so dass zahllose Fahrwege nicht auf Hauptsignal fahren können. Hilfreich dann, wenn die 2. Strecke ohnehin nur eine unbedeutenden Nebenbahn ist, die fast nie auf die Hauptbahn fährt. Die Anzahl von Weichen kann man durch Handweichen- oder Schlüsselweichenorgien abfangen. Dementsprechend können Dr S2 dennoch auch größere Ausmaße erreichen. Sobald aber umfangreiche Güteranlagen dazu kommen, ist dann doch langsam Schluss. Die Richtwerte von bis zu 10 Fahrstraßen und 8 Weichen sind viel zu tief angesetzt, aber mehr als vier bis fünf Gleise wird schon nicht mehr ganz so einfach. Im Grundsatz sind zwar Dr S2- und Dr S3(2)-Stellwerke nicht eingesetzt worden, wenn regelmäßig rangiert wurde, aber gerade bei in den damaligen Maßstäben geringerem bis mittlerem Aufkommen relativiert sich das.&lt;br /&gt;
* '''Dr S3(2)'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1955 bis 1963&lt;br /&gt;
** Mittlere Bahnhöfe, Elektrifizierung und Personaleinsparungen&lt;br /&gt;
*** Sehr selten. Um vorbildgerecht zu bleiben sucht euch am besen Situationen wie die rechte Rheinstrecke, wo ihr dann fröhlich mit Dr S2 (für die kleinen) und (E)Mechs (für die großen) mischen könnt. Aber auch eine kleine Insel Laufach/Heigenbrücken ist denkbar. Es sind zwar keine großen Stillegungen und Ersatz durch Spurplan bekannt, allerdings waren die Gleispläne der Dr S3(2) häufig recht stabil.&lt;br /&gt;
* '''Sp Dr'''&lt;br /&gt;
** Alle sehr stabil und lebendig. Stillegungen tendentiell erst seit der ESTW-Zeit. (Von Ausnahmen wie Fulda und Köln Hbf Süd mal abgesehen.) Vorrangige Stillegung von S57/59 und L20/30. (Die Ausnahmen waren sehr besondere, in Köln war der Relaisraum im Baufeld der S-Bahn (das Dr I Köln Hbf Nord war auch betroffen) und in Fulda ein LZB-mit-LZB-Teilblock-Einbau incl. Ersatz weiterer Stellwerke gegen ein einzelnes Sp Dr S600.)&lt;br /&gt;
** Fröhliche Umbauten auch in gigantischem Maßstab möglich, wobei dabei zuweilen die Bedienungen auf Panoramawände umgestellt oder andere Spruplaner einfach dazugebaut wurden (in großem Maße wie in Duisburg, aber auch kleinem Maße, der lediglich flb umfasst wie etwa Mülheim-Styrum, Plochingen, etc.). Wenn zeitlich möglich wird das Stellwerk vor den Umbauten auf SpDr umgestellt, insbesondere wenn die Altbauform Dr I ist, während (E)Mech-Umstellung auch Nachteile (keine Gleisfreimeldung bei Emech nötig) hat, wobei die Vorteile außer in einfachen Fällen als überwiegend angesehen werden. Das Verwalten von Bauzuständen ist scheinbar auch wesentlich einfacher als bei ESTWs, so dass ESTWs tendentiell nach umbauten umgestellt werden, wobei eine allgemeine Aussage hier schwieriger ist, weil man heutzutage zu Vollsperrungen tendiert. Die Bauzeit insb. der Gebäude dauert aber. Bei Zeitmangel wurden daher (Düsseldorf? oder war es Dortmund?) hin- und wieder auch mal Dr-S-Stellwerke während des Umbaus beibehalten und erst während des Umbaus umgestellt.&lt;br /&gt;
** Fröhliches herumwerfen mit Sperrsignalen. Kann man sich primär daran überlegen, was für Rangierfahrten es möglicherweise geben könnte.&lt;br /&gt;
** Exzessive Verwendung von Fernsteuerungen von umliegenden Stellwerken. (I.d.R. nur, sofern diese nicht wegen Schranken oder ähnlichem ohnehin örtlich bleiben mussten.) Maßstab ist dabei i.d.R. die Belastung des Personals im Zentralstellwerk; frühere Umfänge des Ragierens nicht vergessen!&lt;br /&gt;
** Rangierbezirke mit eigenen Nahstellbereichs-Stellwerken können herumfliegen.&lt;br /&gt;
* '''MC L 84'''&lt;br /&gt;
** An Bahnhöfen mit geringem Rangieraufkommen und weitestgehend ohne Spezialfälle.&lt;br /&gt;
** Hauptsignale ohne Hp00 (nur Hp0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Parameter_f%C3%BCr_Bibliotheksbauer&amp;diff=1605</id>
		<title>Parameter für Bibliotheksbauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Parameter_f%C3%BCr_Bibliotheksbauer&amp;diff=1605"/>
		<updated>2024-01-20T17:57:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Übergabe von Parametern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgende Seite soll ein paar Details zu Parametern für Bibliotheksbauer darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logik ==&lt;br /&gt;
* Hat ein Zustand kein SimpleScript und ist der Parameter als &amp;quot;Übergabe an Scriptengine&amp;quot; markiert (womöglich muss die Logik noch eine &amp;quot;klassische Logik&amp;quot; sein, weiß ich nicht aktuell auswendig) so wird der Startwert des Zustands auf den Wert des Parameters gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzgruppen ==&lt;br /&gt;
* Ist eine Zusatzgruppe definiert, haben die Relaisgruppe und die Zusatzgruppe die selben Parameter. Die Zusatzgruppe bekommt also alle Parameter der Relaisgruppe mit, als wären sie dort selbst definiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parametereditor ==&lt;br /&gt;
* Sofern die Gruppe einen Namen hat, setzt der Parametereditor diesen Namen beim Speichern auch an alle Parameter mit dem namen programeStellSiInternalGroupNameTextEdit. Dies kann explizit auch ein &amp;quot;nix&amp;quot;-Parameter sein.&lt;br /&gt;
* Themenbereich Kombiwähler&lt;br /&gt;
** Enhtält der Name eines Parameters ein ; wird der Parameter nicht als echter Parameter für die dahinter stehenden Logik interpretiert, sondern als Möglichkeit, mehrere Optionen des Parametereditors als Gruppenauswahl setzen zu können.&lt;br /&gt;
** Kombiwähler müssen derzeit Coboboxen oder Schnittstellen sein.&lt;br /&gt;
** Schnittstellen&lt;br /&gt;
*** Der Name muss &amp;quot;*ersteZuSetzendeSchnittstelle;*zweiteZuSetzendeSchnittstelle[=geheZu1[.geheZu2[.geheZu3[...]],geheZu1B...][;...]&amp;quot; lauten. Im Einzelnen:&lt;br /&gt;
*** Der Name besteht aus Parametern, dem Namen des Parameters wird ein * vorangestellt.&lt;br /&gt;
*** Die Parameter sind durch ; getrennt. Es müssen mindestens 2 angegeben sein.&lt;br /&gt;
*** Der erste Parameter muss eine Schnittstelle direkt angeben.&lt;br /&gt;
*** Alle weiteren können auch ein mit = angegebenes indirektes Ziel darstellen.&lt;br /&gt;
*** Das indirekte Ziel wählt stattdessen die andere angegebene Schnittstelle der Logik aus.&lt;br /&gt;
*** .geheZu2 wechselt zum Ziel, mit dem geheZu1 verbunden ist und wählt anschließend die Schnittstelle geheZu2 der dortigen Logik aus.&lt;br /&gt;
*** *fahrstr=spureing.tischfeld wählt also die Schnittstelle &amp;quot;tischfeld&amp;quot; der Gruppe aus, die an &amp;quot;spureing&amp;quot; angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
*** Existiert die Schnittstelle mit dem angegebenen Namen nicht oder ist nichts angeschlossen und sind durch , getrennt mehrere indirekte Ziele angegeben wird das nächste indirekte Ziel neu ausgewertet.&lt;br /&gt;
*** *fahrstr=spureing.tischfeld,spurEing.tischfeld wählt also entsprechend unabhängig von Groß- und Kleinschreibung von spurEing.&lt;br /&gt;
** Comboboxen&lt;br /&gt;
*** Der Name muss &amp;quot;*ersterParam=wert1[,wert2[,...]];*zweiterParam...&amp;quot; lauten. Im Einzelnen:&lt;br /&gt;
*** Die Anzahl der Zuweisungen (wert1,wert2,...) muss der Anzahl der Einträge der Combobox entsprechen.&lt;br /&gt;
*** Der Zuweisung des 1. Parameters darf nur Werte enthalten, die nicht doppelt vorkommen. Alle anderen Zuweisungen dürfen auch doppelt vorkommen.&lt;br /&gt;
*** Die Werte der Einträge werden der Combobox werden ignoriert, sind aber für die Funktionen &amp;quot;Kopieren&amp;quot; und &amp;quot;Einfügen&amp;quot; weitherin wichtig.&lt;br /&gt;
** Gültige Ziele (derzeit)&lt;br /&gt;
*** Schnittstellen&lt;br /&gt;
*** Eingangssignale (wird i.d.R. nur mit Comboboxen funktioneren)&lt;br /&gt;
*** Ausgangssignale (dito)&lt;br /&gt;
*** Textboxen&lt;br /&gt;
*** Cobmboxen&lt;br /&gt;
*** Ausgangssignale gibt es zusätzlich *parametername.schnittstelle, auf die eine Schnittstelle gesetzt werden kann. Setzen über Comboboxen wird derzeit Probleme beim wideröffnen des Parametereditors machen.&lt;br /&gt;
*** Ausgangssignale und Eingangssingale gibt es zusätzlich *parametername.text. Er gibt den Namen des Signals des (bei mehreren des letzen) Ein/Ausgangssignals an. Schließende Klammern am Ende des Ausdrucks (für das Eingangssignal) werden automatisch behandelt und sollten daher nicht angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergabe von Parametern ==&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text nicht mit einem * wird der Text 1:1 übernommen.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit einem * wird der Parameter mit dem angegebenen Namen expandiert.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit einem * und enthält er weitere * wird der Text so zusammengebaut: *KonstatnerText*WertDesParametersMitDiesemNamen[*Konstanter[*Wert...]]&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit ****select* wird ein Modus zur Ersetzung von Parameterwerten aufgerufen. Syntax: ****select*parameter1[,parameter2...];[*][!]wert1a[|wert1b][,wert2...]=Rückgabewert[;wert1b...]&lt;br /&gt;
** Die angegeben parametrisierbaren Werte parameter1, parameter2, ... werden Untersucht. &lt;br /&gt;
*** Im Normalfall wird das also ein *parametername sein.&lt;br /&gt;
*** Enthält der Wert eines Parameter ein : wird nur der Text hinter dem letzten : ausgewählt. ( und ) werden entfernt.&lt;br /&gt;
** Der erste Vergleichswert, der zutrifft, wird ausgewählt.&lt;br /&gt;
** Die Vergleichswerte (wert1, wert2, ...) sind wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
*** Ein einzelnes *: Immer wahr&lt;br /&gt;
*** Beginnt mit !: Wahr wenn nicht enthalten&lt;br /&gt;
*** Sonnst: Wahr wenn enthalten&lt;br /&gt;
*** Mehrere gleichrangige Vergleichswerte werden durch | getrennt&lt;br /&gt;
** Die Rückgabewerte können parametrisiert werden.&lt;br /&gt;
** , und ; und \ können mit \ escaped werden, um geschachtelte Aufrufe zu realisieren.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit ****special* und enthält der Text ein &amp;lt;!&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;$special.%1&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;&amp;gt; wird %1 zurück gegeben. Kann in ****select* weiter verarbeitet werden, vorläufige Syntax.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit ****add* wird ein Modus zur Addition von Parameterwerten aufgerufen. Syntax: ****add*wert[;wert...] Werte müssen Ganzzahlen sein, es können escapebare Parameter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altnames von Parametern ==&lt;br /&gt;
* Wie alle anderen altnames durch ; getrennt&lt;br /&gt;
* Durch , hinter dem Namen können optional weitere Optionen angegeben werden: Ein Präfix, ein Sufix, ein Übergabeausdruck, weitere Parameter für den Übergabeausdruck&lt;br /&gt;
** Der Übergabeausdruck funktioniert wie unter Übergabe von Parametern beschrieben. Es wird dabei der alte Parameter simuliert. %1 expandiert zu dessen Name. Die weiteren Variablen behalten ihren Namen, können aber auch mit %2..%3 angesprochen werden. Die weiteren Parameter werden |-getrennt. Sie werden nicht auf Existenz geprüft, können aber einen durch = getrennten Defaultwert erhalten. , muss durch %k, ; durch %s escapted werden, %% durch %.&lt;br /&gt;
* Wird der erste nicht gefunden wird der nächste genommen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Parameterübergaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die sehr komplexe Notation der Altnames besser zu verstehen, sollen hier Beispiele gesammelt werden. Bibliotheksbauer sind angehalten, diese Beispiele mit weiteren geeigneten Varianten zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme einer Schnittstelle in ein Ausgangssignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangssituation: eine Schnittstelle &amp;quot;bsp&amp;quot; soll übernommen werden in einen neuen Ausgangssignal-Parameter. Dabei sind keine weiteren Parameter von Bedeutung, der für diesen Fall benötigte Tastenname war vorher fest eingestellt und muss daher bei der Konvertierung nicht verändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altname sieht wie folgt aus: &amp;lt;code&amp;gt;bsp,,:fstrsptaste&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet der Suffix Anwendung (2 Kommata), indem der Parameterersetzung der Text &amp;quot;:fstrsptaste&amp;quot; angehängt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme einer Schnittstelle in ein Eingangssignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangssituation: eine Schnittstelle &amp;quot;bsp&amp;quot; soll übernommen werden in einen neuen Eingangssignal-Parameter. Dabei sind keine weiteren Parameter von Bedeutung, da der für diesen Fall benötigte Signalname für den Leuchtmelder vorher fest eingestellt war. Dennoch ist aus technischen Gründen die Select-Notation notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altname sieht wie folgt aus: &amp;lt;code&amp;gt;bsp,,,****select**%1%s*=*(max\%s*bsp*:fstrsperr),bsp&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ein Übergabeausdruck Anwendung (3 Kommata). Hier findet ein Select über den Parameter %1, also bsp, Anwendung, %s wird ersetzt zum Semikolon. Das darauf folgende Sternchen trifft alle möglichen Konfigurationsmöglichkeiten für bsp, egal was vorher eingestellt war. Dabei wird der Inhalt hinter dem Gleichheitszeichen bis zum nächsten Komma für die Parameterersetzung genutzt, also &amp;lt;code&amp;gt;*(max\%s*bsp*:fstrsperr)&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit %s wird auch hier ein Semikolon erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Tischfelder&amp;diff=1604</id>
		<title>Tutorial:Erstellen neuer Tischfelder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Tischfelder&amp;diff=1604"/>
		<updated>2023-12-30T21:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Standard für alle neuen Zeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnungen sollten grundsätzlich als SVG erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als verbindlicher Maßstab 1mm in der Realität = 1px in der Zeichnung definiert. Dies ist sinnvoll, damit verschiedene Bauformen ohne Probleme in einem Stellwerk kombiniert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Provisorische Hinweise zu SimpleScript&lt;br /&gt;
Es gibt im Tischfeldeditor bei den Zuständen das Feld &amp;quot;einfaches Script&amp;quot;. Wird dieses Feld verwendet, sind jegliche andere Zuweisungen auf diesen zustand ignoriert. Stattdessen wird das Script ausgewertet. Das script ist ein einzeiliger C-sprachiger-Ausdruck mit dem Rückgabetyp int. Zuzugreifende Werte werden zwischen zwei %-Zeichen gesetzt. Dabei gilt folgendes:&lt;br /&gt;
* Wenn eine Schnittstelle &amp;quot;sname&amp;quot; und mit dem selben Namen ein Parameter &amp;quot;sname&amp;quot; existiert, dann kann über %sname.leitung% der Zahlenwert dieser Leitung abgefragt werden. leitung kann auch parametriert sein, z.B. %sname.*leitungsname% wenn leitungsname ein Text-Parameter ist, der den Name der zugehörigen Leitung angibt. Rückgabewert ist immer eine Ganzzahl.&lt;br /&gt;
** Analog gilt: Wenn eine Eingangslogik &amp;quot;sname&amp;quot; und mit dem selben Namen ein Parameter &amp;quot;sname&amp;quot; existiert, der als &amp;quot;an Script übergeben&amp;quot; markiert ist, dann kann über %.sname% der Zahlenwert dieser Einganglsogik abgefragt werden.&lt;br /&gt;
** Die Werte %sname.leitung.min% und %sname.leitung.max% geben Werte zurück, die beim Blinken den kleinsten bzw. größten Wert der Blinkreihe zurückgeben.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;%#mirror%&amp;quot; ist 1 wenn das Feld gespiegelt ist, -1 wenn es nicht gespiegelt ist, und 0 wenn keine Aussage getroffen werden kann. Punktspiegelung zählt als nicht gespiegelt.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Parameter &amp;quot;par&amp;quot; existiert und an die Script-Engine übergeben wird…&lt;br /&gt;
** und dieser ein Text ist, gibt %..par% 0 zurück, wenn der Text leer oder &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;!&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;$auto&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; war oder 1 wenn er ein Text-Parameter mit Inhalt war.&lt;br /&gt;
** und dieser ein Text ist, gibt %$auto..par% 1 zurück, wenn der Text mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;!&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;$auto&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; anfängt.&lt;br /&gt;
** und dieser eine freie Eingangslogik oder Ausgangslogik ist, gibt %..par% 0 zurück, wenn diese leer ist (bei Eingangslogik mit max), sonnst 1&lt;br /&gt;
** und dieser einen : enthält, gibt %..par% 0 zurück, wenn die Schnittstelle nicht verbunden (also *:0) ist, sonnst 1.&lt;br /&gt;
** und dieser ein numerisch interpretierbare Auswahlbox (z.B. eine Combobox) war, gibt %..par% den entsprechenden Wert zurück. (Für Checkboxen gilt 0=uncecked, 1=checked, -1=3. Zustand (falls verfügbar).)&lt;br /&gt;
* %% wird zum Operator &amp;quot;%&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Hinweis: Es ist geplant, das Feature langfristig gegen eine vernünftige Scriptsprache auszutauschen, diese steht aber derzeit noch nicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hinweise zum Raster:&lt;br /&gt;
* Anlegen der Rasterdekoration momentan in XML&lt;br /&gt;
* Verlinken einer speziell präparierten SVG als Rahmen.&lt;br /&gt;
* Die Rasterdekorationen können parameter nach dem üblichen Schema haben&lt;br /&gt;
* Über &amp;lt;decoextenstion kann die Rahmen-SVG in Abhängigkeit der Parameter um weitere SVGs ergänzt werden, die drüber gelegt werden.&lt;br /&gt;
* Zur SVG:&lt;br /&gt;
** Die SVG sollte mit möglichst wenig Transformationen auskommen. Ansonsten keine großen Einschränkungen.&lt;br /&gt;
** Es gibt ein speziell präpariertes Rechteck, das den Inhalt des Stelltisches angibt. Das präparierte Rechteck hat stellsi:felderAreaOU und stellsi:felderAreaLR-Flags. Das Rechteck kann auch mit display=&amp;quot;none&amp;quot; markiert sein.&lt;br /&gt;
** Das oder ein anderes Rechteck gibt an, wie die Seitenbereiche für die Größenanpassung auf das richtige Raster modifiziert werden sollen:&lt;br /&gt;
*** target: Es handelt sich um einen getrennten Zielbereich für den Inhalt des Stelltisches&lt;br /&gt;
*** center: Die Inhalte, die sich direkt über oder direkt seitlich vom Rechteck befinden, werden auf Stelltischmitte zentriert&lt;br /&gt;
*** stretch: Die Inhalte, die sich direkt über oder direkt seitlich vom Rechteck befinden, werden auf Stelltischmitte gestreckt&lt;br /&gt;
** Im einzelnen werden die hierfür relevanten Punkte beim zeichnen entsprechend transformiert. Dies führt dazu, dass jede Transformation des Punktes zu unerwarteten Ergebnissen führen kann. Daher der Tipp, möglichst keine Transformationen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Tutorial:Namen von Signalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Parameter_f%C3%BCr_Bibliotheksbauer&amp;diff=1603</id>
		<title>Parameter für Bibliotheksbauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Parameter_f%C3%BCr_Bibliotheksbauer&amp;diff=1603"/>
		<updated>2023-11-08T20:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Übergabe von Parametern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgende Seite soll ein paar Details zu Parametern für Bibliotheksbauer darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logik ==&lt;br /&gt;
* Hat ein Zustand kein SimpleScript und ist der Parameter als &amp;quot;Übergabe an Scriptengine&amp;quot; markiert (womöglich muss die Logik noch eine &amp;quot;klassische Logik&amp;quot; sein, weiß ich nicht aktuell auswendig) so wird der Startwert des Zustands auf den Wert des Parameters gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzgruppen ==&lt;br /&gt;
* Ist eine Zusatzgruppe definiert, haben die Relaisgruppe und die Zusatzgruppe die selben Parameter. Die Zusatzgruppe bekommt also alle Parameter der Relaisgruppe mit, als wären sie dort selbst definiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parametereditor ==&lt;br /&gt;
* Sofern die Gruppe einen Namen hat, setzt der Parametereditor diesen Namen beim Speichern auch an alle Parameter mit dem namen programeStellSiInternalGroupNameTextEdit. Dies kann explizit auch ein &amp;quot;nix&amp;quot;-Parameter sein.&lt;br /&gt;
* Themenbereich Kombiwähler&lt;br /&gt;
** Enhtält der Name eines Parameters ein ; wird der Parameter nicht als echter Parameter für die dahinter stehenden Logik interpretiert, sondern als Möglichkeit, mehrere Optionen des Parametereditors als Gruppenauswahl setzen zu können.&lt;br /&gt;
** Kombiwähler müssen derzeit Coboboxen oder Schnittstellen sein.&lt;br /&gt;
** Schnittstellen&lt;br /&gt;
*** Der Name muss &amp;quot;*ersteZuSetzendeSchnittstelle;*zweiteZuSetzendeSchnittstelle[=geheZu1[.geheZu2[.geheZu3[...]],geheZu1B...][;...]&amp;quot; lauten. Im Einzelnen:&lt;br /&gt;
*** Der Name besteht aus Parametern, dem Namen des Parameters wird ein * vorangestellt.&lt;br /&gt;
*** Die Parameter sind durch ; getrennt. Es müssen mindestens 2 angegeben sein.&lt;br /&gt;
*** Der erste Parameter muss eine Schnittstelle direkt angeben.&lt;br /&gt;
*** Alle weiteren können auch ein mit = angegebenes indirektes Ziel darstellen.&lt;br /&gt;
*** Das indirekte Ziel wählt stattdessen die andere angegebene Schnittstelle der Logik aus.&lt;br /&gt;
*** .geheZu2 wechselt zum Ziel, mit dem geheZu1 verbunden ist und wählt anschließend die Schnittstelle geheZu2 der dortigen Logik aus.&lt;br /&gt;
*** *fahrstr=spureing.tischfeld wählt also die Schnittstelle &amp;quot;tischfeld&amp;quot; der Gruppe aus, die an &amp;quot;spureing&amp;quot; angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
*** Existiert die Schnittstelle mit dem angegebenen Namen nicht oder ist nichts angeschlossen und sind durch , getrennt mehrere indirekte Ziele angegeben wird das nächste indirekte Ziel neu ausgewertet.&lt;br /&gt;
*** *fahrstr=spureing.tischfeld,spurEing.tischfeld wählt also entsprechend unabhängig von Groß- und Kleinschreibung von spurEing.&lt;br /&gt;
** Comboboxen&lt;br /&gt;
*** Der Name muss &amp;quot;*ersterParam=wert1[,wert2[,...]];*zweiterParam...&amp;quot; lauten. Im Einzelnen:&lt;br /&gt;
*** Die Anzahl der Zuweisungen (wert1,wert2,...) muss der Anzahl der Einträge der Combobox entsprechen.&lt;br /&gt;
*** Der Zuweisung des 1. Parameters darf nur Werte enthalten, die nicht doppelt vorkommen. Alle anderen Zuweisungen dürfen auch doppelt vorkommen.&lt;br /&gt;
*** Die Werte der Einträge werden der Combobox werden ignoriert, sind aber für die Funktionen &amp;quot;Kopieren&amp;quot; und &amp;quot;Einfügen&amp;quot; weitherin wichtig.&lt;br /&gt;
** Gültige Ziele (derzeit)&lt;br /&gt;
*** Schnittstellen&lt;br /&gt;
*** Eingangssignale (wird i.d.R. nur mit Comboboxen funktioneren)&lt;br /&gt;
*** Ausgangssignale (dito)&lt;br /&gt;
*** Textboxen&lt;br /&gt;
*** Cobmboxen&lt;br /&gt;
*** Ausgangssignale gibt es zusätzlich *parametername.schnittstelle, auf die eine Schnittstelle gesetzt werden kann. Setzen über Comboboxen wird derzeit Probleme beim wideröffnen des Parametereditors machen.&lt;br /&gt;
*** Ausgangssignale und Eingangssingale gibt es zusätzlich *parametername.text. Er gibt den Namen des Signals des (bei mehreren des letzen) Ein/Ausgangssignals an. Schließende Klammern am Ende des Ausdrucks (für das Eingangssignal) werden automatisch behandelt und sollten daher nicht angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergabe von Parametern ==&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text nicht mit einem * wird der Text 1:1 übernommen.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit einem * wird der Parameter mit dem angegebenen Namen expandiert.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit einem * und enthält er weitere * wird der Text so zusammengebaut: *KonstatnerText*WertDesParametersMitDiesemNamen[*Konstanter[*Wert...]]&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit ****select* wird ein Modus zur Ersetzung von Parameterwerten aufgerufen. Syntax: ****select*parameter1[,parameter2...];[*][!]wert1a[|wert1b][,wert2...]=Rückgabewert[;wert1b...]&lt;br /&gt;
** Die angegeben parametrisierbaren Werte parameter1, parameter2, ... werden Untersucht. &lt;br /&gt;
*** Im Normalfall wird das also ein *parametername sein.&lt;br /&gt;
*** Enthält der Wert eines Parameter ein : wird nur der Text hinter dem letzten : ausgewählt. ( und ) werden entfernt.&lt;br /&gt;
** Der erste Vergleichswert, der zutrifft, wird ausgewählt.&lt;br /&gt;
** Die Vergleichswerte (wert1, wert2, ...) sind wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
*** Ein einzelnes *: Immer wahr&lt;br /&gt;
*** Beginnt mit !: Wahr wenn nicht enthalten&lt;br /&gt;
*** Sonnst: Wahr wenn enthalten&lt;br /&gt;
*** Mehrere gleichrangige Vergleichswerte werden durch | getrennt&lt;br /&gt;
** Die Rückgabewerte können parametrisiert werden.&lt;br /&gt;
** , und ; und \ können mit \ escaped werden, um geschachtelte Aufrufe zu realisieren.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit ****special* und enthält der Text ein &amp;lt;!&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;$special.%1&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;&amp;gt; wird %1 zurück gegeben. Kann in ****select* weiter verarbeitet werden, vorläufige Syntax.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit ****add* wird ein Modus zur Addition von Parameterwerten aufgerufen. Syntax: ****add*festwert1[*festwert2...] (ToDo: Muss ich noch mal nachschauen und ggf. überarbeiten...) Die Werte müssen Ganzzahlen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altnames von Parametern ==&lt;br /&gt;
* Wie alle anderen altnames durch ; getrennt&lt;br /&gt;
* Durch , hinter dem Namen können optional weitere Optionen angegeben werden: Ein Präfix, ein Sufix, ein Übergabeausdruck, weitere Parameter für den Übergabeausdruck&lt;br /&gt;
** Der Übergabeausdruck funktioniert wie unter Übergabe von Parametern beschrieben. Es wird dabei der alte Parameter simuliert. %1 expandiert zu dessen Name. Die weiteren Variablen behalten ihren Namen, können aber auch mit %2..%3 angesprochen werden. Die weiteren Parameter werden |-getrennt. Sie werden nicht auf Existenz geprüft, können aber einen durch = getrennten Defaultwert erhalten. , muss durch %k, ; durch %s escapted werden, %% durch %.&lt;br /&gt;
* Wird der erste nicht gefunden wird der nächste genommen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Parameterübergaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die sehr komplexe Notation der Altnames besser zu verstehen, sollen hier Beispiele gesammelt werden. Bibliotheksbauer sind angehalten, diese Beispiele mit weiteren geeigneten Varianten zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme einer Schnittstelle in ein Ausgangssignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangssituation: eine Schnittstelle &amp;quot;bsp&amp;quot; soll übernommen werden in einen neuen Ausgangssignal-Parameter. Dabei sind keine weiteren Parameter von Bedeutung, der für diesen Fall benötigte Tastenname war vorher fest eingestellt und muss daher bei der Konvertierung nicht verändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altname sieht wie folgt aus: &amp;lt;code&amp;gt;bsp,,:fstrsptaste&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet der Suffix Anwendung (2 Kommata), indem der Parameterersetzung der Text &amp;quot;:fstrsptaste&amp;quot; angehängt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme einer Schnittstelle in ein Eingangssignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangssituation: eine Schnittstelle &amp;quot;bsp&amp;quot; soll übernommen werden in einen neuen Eingangssignal-Parameter. Dabei sind keine weiteren Parameter von Bedeutung, da der für diesen Fall benötigte Signalname für den Leuchtmelder vorher fest eingestellt war. Dennoch ist aus technischen Gründen die Select-Notation notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altname sieht wie folgt aus: &amp;lt;code&amp;gt;bsp,,,****select**%1%s*=*(max\%s*bsp*:fstrsperr),bsp&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ein Übergabeausdruck Anwendung (3 Kommata). Hier findet ein Select über den Parameter %1, also bsp, Anwendung, %s wird ersetzt zum Semikolon. Das darauf folgende Sternchen trifft alle möglichen Konfigurationsmöglichkeiten für bsp, egal was vorher eingestellt war. Dabei wird der Inhalt hinter dem Gleichheitszeichen bis zum nächsten Komma für die Parameterersetzung genutzt, also &amp;lt;code&amp;gt;*(max\%s*bsp*:fstrsperr)&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit %s wird auch hier ein Semikolon erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Parameter_f%C3%BCr_Bibliotheksbauer&amp;diff=1602</id>
		<title>Parameter für Bibliotheksbauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Parameter_f%C3%BCr_Bibliotheksbauer&amp;diff=1602"/>
		<updated>2023-11-08T20:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Übergabe von Parametern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgende Seite soll ein paar Details zu Parametern für Bibliotheksbauer darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logik ==&lt;br /&gt;
* Hat ein Zustand kein SimpleScript und ist der Parameter als &amp;quot;Übergabe an Scriptengine&amp;quot; markiert (womöglich muss die Logik noch eine &amp;quot;klassische Logik&amp;quot; sein, weiß ich nicht aktuell auswendig) so wird der Startwert des Zustands auf den Wert des Parameters gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzgruppen ==&lt;br /&gt;
* Ist eine Zusatzgruppe definiert, haben die Relaisgruppe und die Zusatzgruppe die selben Parameter. Die Zusatzgruppe bekommt also alle Parameter der Relaisgruppe mit, als wären sie dort selbst definiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parametereditor ==&lt;br /&gt;
* Sofern die Gruppe einen Namen hat, setzt der Parametereditor diesen Namen beim Speichern auch an alle Parameter mit dem namen programeStellSiInternalGroupNameTextEdit. Dies kann explizit auch ein &amp;quot;nix&amp;quot;-Parameter sein.&lt;br /&gt;
* Themenbereich Kombiwähler&lt;br /&gt;
** Enhtält der Name eines Parameters ein ; wird der Parameter nicht als echter Parameter für die dahinter stehenden Logik interpretiert, sondern als Möglichkeit, mehrere Optionen des Parametereditors als Gruppenauswahl setzen zu können.&lt;br /&gt;
** Kombiwähler müssen derzeit Coboboxen oder Schnittstellen sein.&lt;br /&gt;
** Schnittstellen&lt;br /&gt;
*** Der Name muss &amp;quot;*ersteZuSetzendeSchnittstelle;*zweiteZuSetzendeSchnittstelle[=geheZu1[.geheZu2[.geheZu3[...]],geheZu1B...][;...]&amp;quot; lauten. Im Einzelnen:&lt;br /&gt;
*** Der Name besteht aus Parametern, dem Namen des Parameters wird ein * vorangestellt.&lt;br /&gt;
*** Die Parameter sind durch ; getrennt. Es müssen mindestens 2 angegeben sein.&lt;br /&gt;
*** Der erste Parameter muss eine Schnittstelle direkt angeben.&lt;br /&gt;
*** Alle weiteren können auch ein mit = angegebenes indirektes Ziel darstellen.&lt;br /&gt;
*** Das indirekte Ziel wählt stattdessen die andere angegebene Schnittstelle der Logik aus.&lt;br /&gt;
*** .geheZu2 wechselt zum Ziel, mit dem geheZu1 verbunden ist und wählt anschließend die Schnittstelle geheZu2 der dortigen Logik aus.&lt;br /&gt;
*** *fahrstr=spureing.tischfeld wählt also die Schnittstelle &amp;quot;tischfeld&amp;quot; der Gruppe aus, die an &amp;quot;spureing&amp;quot; angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
*** Existiert die Schnittstelle mit dem angegebenen Namen nicht oder ist nichts angeschlossen und sind durch , getrennt mehrere indirekte Ziele angegeben wird das nächste indirekte Ziel neu ausgewertet.&lt;br /&gt;
*** *fahrstr=spureing.tischfeld,spurEing.tischfeld wählt also entsprechend unabhängig von Groß- und Kleinschreibung von spurEing.&lt;br /&gt;
** Comboboxen&lt;br /&gt;
*** Der Name muss &amp;quot;*ersterParam=wert1[,wert2[,...]];*zweiterParam...&amp;quot; lauten. Im Einzelnen:&lt;br /&gt;
*** Die Anzahl der Zuweisungen (wert1,wert2,...) muss der Anzahl der Einträge der Combobox entsprechen.&lt;br /&gt;
*** Der Zuweisung des 1. Parameters darf nur Werte enthalten, die nicht doppelt vorkommen. Alle anderen Zuweisungen dürfen auch doppelt vorkommen.&lt;br /&gt;
*** Die Werte der Einträge werden der Combobox werden ignoriert, sind aber für die Funktionen &amp;quot;Kopieren&amp;quot; und &amp;quot;Einfügen&amp;quot; weitherin wichtig.&lt;br /&gt;
** Gültige Ziele (derzeit)&lt;br /&gt;
*** Schnittstellen&lt;br /&gt;
*** Eingangssignale (wird i.d.R. nur mit Comboboxen funktioneren)&lt;br /&gt;
*** Ausgangssignale (dito)&lt;br /&gt;
*** Textboxen&lt;br /&gt;
*** Cobmboxen&lt;br /&gt;
*** Ausgangssignale gibt es zusätzlich *parametername.schnittstelle, auf die eine Schnittstelle gesetzt werden kann. Setzen über Comboboxen wird derzeit Probleme beim wideröffnen des Parametereditors machen.&lt;br /&gt;
*** Ausgangssignale und Eingangssingale gibt es zusätzlich *parametername.text. Er gibt den Namen des Signals des (bei mehreren des letzen) Ein/Ausgangssignals an. Schließende Klammern am Ende des Ausdrucks (für das Eingangssignal) werden automatisch behandelt und sollten daher nicht angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergabe von Parametern ==&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text nicht mit einem * wird der Text 1:1 übernommen.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit einem * wird der Parameter mit dem angegebenen Namen expandiert.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit einem * und enthält er weitere * wird der Text so zusammengebaut: *KonstatnerText*WertDesParametersMitDiesemNamen[*Konstanter[*Wert...]]&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit ****select* wird ein Modus zur Ersetzung von Parameterwerten aufgerufen. Syntax: ****select*parameter1[,parameter2...];[*][!]wert1a[|wert1b][,wert2...]=Rückgabewert[;wert1b...]&lt;br /&gt;
** Die angegeben parametrisierbaren Werte parameter1, parameter2, ... werden Untersucht. &lt;br /&gt;
*** Im Normalfall wird das also ein *parametername sein.&lt;br /&gt;
*** Enthält der Wert eines Parameter ein : wird nur der Text hinter dem letzten : ausgewählt. ( und ) werden entfernt.&lt;br /&gt;
** Der erste Vergleichswert, der zutrifft, wird ausgewählt.&lt;br /&gt;
** Die Vergleichswerte (wert1, wert2, ...) sind wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
*** Ein einzelnes *: Immer wahr&lt;br /&gt;
*** Beginnt mit !: Wahr wenn nicht enthalten&lt;br /&gt;
*** Sonnst: Wahr wenn enthalten&lt;br /&gt;
*** Mehrere gleichrangige Vergleichswerte werden durch | getrennt&lt;br /&gt;
** Die Rückgabewerte können parametrisiert werden.&lt;br /&gt;
** , und ; und \ können mit \ escaped werden, um geschachtelte Aufrufe zu realisieren.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit ****special* und enthält der Text ein &amp;lt;!&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;$special.%1&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;&amp;gt; wird %1 zurück gegeben. Kann in ****select* weiter verarbeitet werden, vorläufige Syntax.&lt;br /&gt;
* Beginnt der Text mit ****add* wird ein Modus zur Addition von Parameterwerten aufgerufen. Syntax: ****add*festwert1[*festwert2...] (ToDo: Muss ich noch mal nachschauen und ggf. überarbeiten...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altnames von Parametern ==&lt;br /&gt;
* Wie alle anderen altnames durch ; getrennt&lt;br /&gt;
* Durch , hinter dem Namen können optional weitere Optionen angegeben werden: Ein Präfix, ein Sufix, ein Übergabeausdruck, weitere Parameter für den Übergabeausdruck&lt;br /&gt;
** Der Übergabeausdruck funktioniert wie unter Übergabe von Parametern beschrieben. Es wird dabei der alte Parameter simuliert. %1 expandiert zu dessen Name. Die weiteren Variablen behalten ihren Namen, können aber auch mit %2..%3 angesprochen werden. Die weiteren Parameter werden |-getrennt. Sie werden nicht auf Existenz geprüft, können aber einen durch = getrennten Defaultwert erhalten. , muss durch %k, ; durch %s escapted werden, %% durch %.&lt;br /&gt;
* Wird der erste nicht gefunden wird der nächste genommen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Parameterübergaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die sehr komplexe Notation der Altnames besser zu verstehen, sollen hier Beispiele gesammelt werden. Bibliotheksbauer sind angehalten, diese Beispiele mit weiteren geeigneten Varianten zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme einer Schnittstelle in ein Ausgangssignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangssituation: eine Schnittstelle &amp;quot;bsp&amp;quot; soll übernommen werden in einen neuen Ausgangssignal-Parameter. Dabei sind keine weiteren Parameter von Bedeutung, der für diesen Fall benötigte Tastenname war vorher fest eingestellt und muss daher bei der Konvertierung nicht verändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altname sieht wie folgt aus: &amp;lt;code&amp;gt;bsp,,:fstrsptaste&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet der Suffix Anwendung (2 Kommata), indem der Parameterersetzung der Text &amp;quot;:fstrsptaste&amp;quot; angehängt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme einer Schnittstelle in ein Eingangssignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangssituation: eine Schnittstelle &amp;quot;bsp&amp;quot; soll übernommen werden in einen neuen Eingangssignal-Parameter. Dabei sind keine weiteren Parameter von Bedeutung, da der für diesen Fall benötigte Signalname für den Leuchtmelder vorher fest eingestellt war. Dennoch ist aus technischen Gründen die Select-Notation notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altname sieht wie folgt aus: &amp;lt;code&amp;gt;bsp,,,****select**%1%s*=*(max\%s*bsp*:fstrsperr),bsp&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ein Übergabeausdruck Anwendung (3 Kommata). Hier findet ein Select über den Parameter %1, also bsp, Anwendung, %s wird ersetzt zum Semikolon. Das darauf folgende Sternchen trifft alle möglichen Konfigurationsmöglichkeiten für bsp, egal was vorher eingestellt war. Dabei wird der Inhalt hinter dem Gleichheitszeichen bis zum nächsten Komma für die Parameterersetzung genutzt, also &amp;lt;code&amp;gt;*(max\%s*bsp*:fstrsperr)&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit %s wird auch hier ein Semikolon erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_SuH1912&amp;diff=1596</id>
		<title>Bedienung SuH1912</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_SuH1912&amp;diff=1596"/>
		<updated>2023-10-20T13:38:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Sichern des Fahrwegs und Fahrtstellen des Signals */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung eines Stellwerks der Bauform Siemens &amp;amp; Halske 1912. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt die Bedienung von StellSi-Stellwerken der Bauform Siemens &amp;amp; Halske 1912 (SuH 1912), die ähnlichen Bauformen Bauformen Siemens &amp;amp; Halske 1907 (SuH 1907) und VES Vierreihenstellwerk (VES 4rh) sowie die daraus weiterentwickelten Bauformen E 43 (im Bereich der Bundesbahn) und E 12/78 (im Bereich der Reichsbahn) werden in diesem Artikel  mit behandelt. Der Artikel geht dabei insbesondere auf technische Aspekte ein. Örtliche Besonderheiten der speziellen Stellwerke sind den entsprechenden Erläuterungen im StellSi-Hauptfenster zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:I12 448 Bf Naunhof, Hebelwerk Stw 1.jpg|mini|Grundsätzliche Anordnung eines Stellwerkes der Bauform E 12/78: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorne: Vorgelagertes Hebelwerk, Hinten: Zurückgesetzte Überwachungslampen oder Farbscheiben; auf das Stellwerk ist ein Hebelbankaufbau aufgesetzt, der zuätzliche Informationen bietet.]]&lt;br /&gt;
Die Bauform SuH 1912 ist eine Bauform elektromechanischer Stellwerke. Sie ging im Jahre 1912 aus dem Vorgänger SuH 1907 hervor und war bis zum Ende des zweiten Weltkrieges der Standard an Standorten, an denen eine zuverlässige Stromversorgung gewährleistet war. Nach dem 2. Weltkrieg war sie der Schlüssel zum Wiederaufbau, danach zog es sich auf weniger wichtige Strecken zurück. Dabei wurde die Bauform weiterentwickelt, so entstanden die Bauformen E 43 (im Westen) und E 12/78 (im Osten). Diese weiterentwickelten Bauformen lassen sich äußerlich allerdings kaum von einem Stellwerk der originalen Bauform unterscheiden. In vielen Fällen erfolgte auch eine nachträgliche Hochrüstung vorhandener Stellwerke der Bauform SuH 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das VES 4rh war ein flacher Tisch, auf dem drehbare '''H'''ebel in vier '''R'''eihen angebracht waren. Dahinter befindet sich wie beim SuH 1912 ein Hebelbankaufbau mit mehreren Reihen. Das Stellwerk war für hochbelastete Bahnhöfe vorgesehen um dort einen guten Überblick beizubehalten sowie den Platzbedarf für das Hebelwerk zu senken. Die Stellwerke fanden sich daher in der Regel in Rangier- oder großen Hauptbahnhöfen. Während des 2. Weltkrieges wurden die Produktionskapazitäten bei VES durch einen Fliegerangriff zerstört und bis Kriegsende nicht wider hergestellt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die hochbelasteten Hauptbahnhöfe bevorzugt auf neue Stellwerke umgebaut, womit das VES 4rH aus der letzterer Kategorie relativ schnell wieder verschwand. Ab und an gibt es identisch funktionierende Stellwerke auch mit drei Hebelreihen und im Ausland auch mit mehr. Es gibt auch eine zweireihige Ausführung, diese ähnelt funktional allerdings eher der Bauform Siemens &amp;amp; Halske 1901 und wird daher hier nicht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SuH_Coburg_Cn.png|SuH 1912 mit Farbscheiben-Überwachung&lt;br /&gt;
 SuH_GusovSuH1907.png|SuH 1907&lt;br /&gt;
 SuH_KoelnSuedVES4RH.png|VES 4rh als fiktiver Hilfstisch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hebel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SuH_Zuordnung.png|mini|Zuordnung der Hebel und des Hebelbankaufbaus des SuH 1912 zu den Funktionen: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rot: Fahrstraßensignalhebel mit Fahrstraßenhilfstaste (FHT) und Signalfahrt/Haltmelder &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grün: Zustimmungen mit Signalnottaste und Fahrstraßenauflösetaste&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blau: Weichen und Sperrsignale&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grau: Felderblock für eine eingleisige Strecke]]&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der Hebel ist schnell erklärt: Mit den blauen Hebeln werden die Weichen gestellt. Ist der Hebel in senkrechter Stellung ( | ), so soll die Weiche in Pluslage liegen. Diese Lage ist die Grundstellung der Weichen und in den Gleisplänen und der Außenanlage mit einem + markiert. Ist der Hebel in der waagerechten Stellung ( – ), so soll die Weiche in der anderen Lage, der Minuslage, liegen. Über dem Hebel befindet sich eine Farbscheibe oder mindestens eine weiße und eine rote Lampe. Ist die Weiche in der eingestellten Endlage, so erscheint die weiße Farbscheibe oder die weiße Lampe leuchtet, sonst erscheint die rote Farbscheibe oder die rote Lampe leuchtet. Das ist insbesondere der Fall, wenn die Weiche gerade umläuft, sie aufgefahren ist oder der Antrieb deaktiviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weichen können einen dritten Leuchtmelder oder einen blauen Zeiger in der Farbscheibe haben, dies wird im Kapitel [[#Weichen mit Gleisfreimeldung]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die blau-roten Hebel sind für Sperrsignale. Hier gilt das Gesagte analog, die Plusstellung entspricht dabei &amp;quot;Halt! Fahrverbot!&amp;quot;, die Minusstellung &amp;quot;Fahrverbot aufgehoben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Hebel können, wenn sie nicht mechanisch oder elektrisch blockiert sind, durch einen Klick auf den Hebel umgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grünen oder roten Hebel mit der Nase sind für Fahrstraßen bzw. für Fahrstraßen und Hauptsignale. Mit jedem Hebel können bis zu zwei Fahrstraßen bedient werden. Die Hebel können durch einen Klick auf die linke Hälfte des Hebels gegen und durch einen Klick auf die rechte Hälfte des Hebels im Uhrzeigersinn bewegt werden. In der 30-Grad-Stellung setzt der mechanische Verschluss der Fahrwegelemente ein, in der 45-Grad-Stellung eine elektrische Festlegung des Hebels. Die roten Hebel haben darüber hinaus im Regelfall mit der 90-Grad-Stellung eine weitere Stellung, in der das Signal auf Fahrt gestellt wird. Details zu den Stellungen, Farbscheiben und Lampen finden sich weiter unten in der Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hebelbank-Aufbau ===&lt;br /&gt;
Im Aufbau befinden sich Lampen, Taster, Hilfstaster und Zählwerke. Bei den Hilfstastern muss zunächst mit der rechten Maustaste die Sperrklinke weg geklappt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden sind einige möglichen Taster und Lampen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:45em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_ErsT.png|SuH_ErsT.png]] Meldelampe für ein Ersatzsignal, Sicherung für ein Ersatzsignal, Zählwerk und Taste für das Einschalten eines Ersatzsignals&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_FHT.png|SuH_FHT.png]] Zwei Hilfsauflösetasten für je zwei Fahrstraßen: 119(1), 119(2) und 120(1) und 120(2)&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_GlBesM.png|SuH_GlBesM.png]] Bedienungstasten und Meldelampen für eine Bayerische Gleisbesetztmeldeanlage&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_GlFrM.png|‎]] Meldelampen für zwei Gleisfreimeldeabschnitte&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_Sicherungen.PNG|SuH_Sicherungen.PNG]] Zwei Sicherungen für Signale&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_Signale.png|SuH_Signale.png]] Je ein Halt- und ein Fahrtmelder für ein Haupt- und ein Vorsignal&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH LsFahrt.png|SuH LsFahrt.png]] Fahrtmelder mit Fahrt- und Haltstelltaste zweier Lichtsperrsignale am Hauptsignal und Fahrt- und Haltmelder von 3 Lichtsperrsignalen mit je einer Fahrttaste und gemeinsamer Halttaste&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_WHT.png|SuH_WHT.png]] Weichenhilfstaste mit Zählwerk&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_Wsp.png|‎]] Diverse [[#Wiederholungssperren]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felderblock ===&lt;br /&gt;
Auf der freien Strecke ist häufig ein sogenannter sperrenloser Felderblock eingerichtet. Im Regelfall existiert dazu ein Blockkasten neben der Hebelbank, auf dem mehrere Blocktasten, seitlich eine Kurbel und über den Tasten je eine Elektrische Tastensperre angebracht ist. Das Blocken eines Blockfeldes erfolgt in StellSi durch einen Klick auf die jeweilige Blocktaste. Im Original ist zeitgleich die Kurbel oder ein Motorinduktor zu bedienen, in StellSi entfällt dies derzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Felderblock hat zwei Aufgaben: Zunächst stellt er den Folgefahrschutz sicher, sodass Züge gleicher Richtung nicht aufeinander auffahren können. Man kann sich diesen wie eine manuell bediente Gleisbesetzmeldungsanzeige vorstellen. Es gibt pro Strecke und Fahrtrichtung auf dem Stellwerk am Anfang der Strecke ein Anfangs- und am Ende der Strecke auf dem zustängien Stellwerk ein dazu gehöriges Endfeld. Fährt ein Zug auf die freie Strecke, muss der Wärter den Zug &amp;quot;Vorblocken&amp;quot;. Dadurch wechselt die Farbscheibe des Anfangs- sowie des zugehörigen Endfeldes im anderen Stellwerk von weiß (frei) nach rot (besetzt). Damit kann kein weiterer Zug in das besetzte Gleis geschickt werden. Hat der Zug das Streckengleis vollständig geräumt, muss der Wärter den Zug &amp;quot;rückblocken&amp;quot;. Beide Farbscheiben am Anfang und Ende der Strecke wechseln wieder zurück von rot nach weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin stellt der Felderblock auf Strecken, die regulär in beide Richtungen befahrbaren werden, den Gegenfahrschutz sicher, sodass Züge verschiedener Richtung nicht kollidieren können. Dazu gibt es pro Streckengleis am Anfang und Ende der Strecke je ein Erlaubnisfeld. Dieses ist stets auf einer Stelle entblockt (weiß) und auf der anderen Stelle geblockt (rot). Nur die Stelle, deren Erlaubnisfeld entblockt ist, kann nun ihre Ausfahrsignale auf diese Strecke bedienen. Soll ein Zug in entgegengesetzter Richtung fahren, muss die Erlaubnis abgegeben werden. Dazu muss die Stelle, deren Erlaubnisfeld entblockt ist, dieses Feld blocken. Dadurch entblockt sich das Erlaunisfeld am anderen Ende der Strecke, die Farbscheiben wechseln von weiß nach rot bzw. umgekehrt, und die Ausfahrsignale werden blockiert bzw. freigegeben. Auf zwischen Zugmeldestellen liegenden Blockstellen befinden sich im Allgemeinen keine Erlaubnisfelder. Die Erlaubnis kann bei freien Gleisen und nicht eingestellter Fahrstraße beliebig gewechselt werden. Man kann eine Erlaubnis nur abgeben, wenn man sie wieder holen möchte muss der Nachbar sie abgeben (dazu kann man ihn zum Beispiel anrufen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs- und Endfeld sind allerdings nicht frei bedienbar, sondern besitzen über den Blockfeldern elektrische Tastensperren. Über dem Anfangsfeld ist dabei eine blaue Tastensperre angebracht, die ein Blocken des Anfangsfeldes nur ermöglicht, wenn eine Ausfahrt auf dieses Streckengleis erfolgt ist und sich das Ausfahrsignal wieder in Haltstellung befindet. Diese Tastensperre zeigt eine blaue Farbscheibe, wenn die Blocktaste blockiert ist. Über dem Endfeld  ist eine Streckentastensperre angebracht, die ein Blocken des Enfeldes nur nach Mitwirkung des Zuges zulässt. Diese Tastensperre zeigt eine schwarze Farbscheibe, wenn die Blocktaste blockiert ist. Geben die Tastensperren die Blocktaste frei, wechselt die Farbscheibe nach weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal befindet sich auch eine Tastensperre über dem Erlaubnisfeld. Häufig dient diese dazu, dass in Wärterstellwerken das Erlaubnisfeld nur nach Auftrag durch den Fahrdienstleiter bedient werden kann, der dazu entsprechende Tasten in seinem Hebelbankaufbau hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Streckenblockbauformen ===&lt;br /&gt;
Alternativ zum Felderblock kann ein Streckengleis auch mit Relaisblock ausgerüstet werden. Als Weiterentwicklung des Felderblocks ist die grundlegende Funktionsweise identisch. Allerdings gibt es keinen Blockapparat, sondern im Hebelbankaufbau Tasten und Meldelampen, die den Zustand anzeigen. Alternativ kann auch ein sogenannter Blockhebel vorhanden sein (in StellSi derzeit nicht möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Felder- und Relaisblock können auch selbsttätige Blockbauformen, z.B. [[Bedienungsanleitung Selbstblock|Selbstblock]] oder Automatikblock, installiert sein, siehe Anleitungen dazu. Ist kein Streckenblock installiert oder ist der Streckenblock defekt, so wird die Zugfolge auf diesem Gleis ausschließlich mittels Zugmeldungen geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrdienstleiter und Wärter ===&lt;br /&gt;
Selbst einfache Bahnhöfe sind häufig zu groß, um von nur einem Stellwerk aus eingesehen werden zu können. Zudem sind die Stellentfernungen elektromechanischer Stellwerke stark begrenzt. Deshalb gibt es auf vielen Bahnhöfen mehrere Stellwerke. In der Regel handelt es sich dabei um eine Kombination aus einem für alle Zugfahrten verantwortlichen Fahrdienstleiter- und einem oder mehreren Wärterstellwerken, welche im Auftrag des Fahrdienstleiters Zugfahrten auf den anderen Bahnhofsseiten sichern. Für Rangierfahrten in ihrem Bereich sind die Weichenwärter selbständig verantwortlich, sie benötigen für Rangierfahrten auf Hauptgleisen allerdings dennoch die Zustimmung des Fahrdienstleiters. In großen Bahnhöfen kann es auch mehrere Fahrdienstleiterstellwerke geben. Berührt eine Zugfahrt mehrere Stellwerksbezirke, so werden dazwischen Zustimmungen ausgetauscht. Stellt ein Weichenwärter das Hauptsignal auf Fahrt wird diese Zustimmung Befehl genannt: Der zuständigen Fahrdienstleiter erteilt mit diesem Befehl dem Weichenwärter den Auftrag zum Einstellen der Fahrstraße (oder seines Teils der Fahrstraße) und zum Stellen des Hauptsignals auf Fahrt. Die Details zum Zusammenwirken werden in den folgenden Kapiteln erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züge fahren ==&lt;br /&gt;
=== Vorüberlegungen ===&lt;br /&gt;
Bevor eine Fahrstraße eingestellt werden kann, sollte man zunächst prüfen, ob es die gewünschte Fahrstraße überhaupt gibt und über welche Weichen sie führt. Gerade bei größeren Bahnhöfen muss es nicht zu jeder Fahrtmöglichkeit eine Fahrstraße geben. In dem Fall ist dann ein anderes Zielgleis zu wählen. Gibt es keine Alternative, kann ein Fahrweg auch mittels Hilfsfahrstraßen oder Hilfssperren hilfsweise gesichert werden. Anschließend sollte man sich klar werden, über welche Weichenverbindungen die Fahrstraße verläuft und für welchen Bereich man in seinem Stellwerk zuständig ist. Einen Hinweis dazu kann in manchen Stellwerken auf den Schildern zu finden sein; dort werden oft an den Fahrstraßenhebeln die in Minuslage einzustellenden Weichen aufgelistet. Außerdem sollte man sich kurz darüber klar werden, welche anderen Fahrstraßen man eingestellt hat und ob diese möglicherweise mit dem einzustellenden Fahrweg in Konflikt stehen: Derartige Fehler werden zwar durch die Mechanik verhindert, die Hebel der Anlage sind allerdings wenig aussagekräftig, warum genau die Anlage nun etwas verhindert. Fährt man auf eine eingleisige Strecke, so sollte man die Erlaubnis haben (was in der Regel der Fall seien sollte, wenn Sie die Zugmeldungen korrekt durchgeführt haben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Schritte beschreiben zunächst die Sichtweise, wenn nur ein Stellwerk an der Zugfahrt beteiligt ist. Sind mehrere Stellwerke beteiligt, sind die Schritte in jedem Stellwerk auszuführen. Dabei verfährt man nach dem PEPSi-Merksatz: '''P'''rüfen, '''E'''instellen, '''P'''rüfen und '''Si'''chern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfen auf Freisein der Weichen ===&lt;br /&gt;
1. Prüfen: Bevor Weichen umgestellt werden dürfen, muss durch Hinsehen geprüft werden, ob sie frei sind, sofern sie nicht mit Gleisfreimeldung ausgestattet sind. Dazu ist in einigen Stellwerken der Blick aus dem Fenster direkt im Stelltisch-Fenster abgebildet (z.&amp;amp;nbsp;B. über der Hebelbank). Ist dies nicht der Fall, so muss zunächst die Außenanlage über das Menü &amp;quot;Fenster&amp;quot; geöffnet werden. Hierbei sollte man kurz folgende Dinge im Kopf abspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie stehen die Weichen? Welche Weichen stehen falsch? (=&amp;gt; Bezeichnungen merken)&lt;br /&gt;
* Welche Weichen sind umzustellen, um dem Zug Flankenschutz zu bieten? (=&amp;gt; Weitere Informationen im Abschnitt weiter unten)&lt;br /&gt;
* Wenn eine Weiche ohne Freimeldung umgestellt werden soll: Ist die Weiche frei von Fahrzeugen und nähern sich ihr keine? (Schwarz = Abschnitt ist frei; wenn nicht: (Rangier-)Fahrten zunächst beenden)&lt;br /&gt;
* Stehen Sperrsignale im Fahrweg? (=&amp;gt; Bezeichnungen merken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellen – Umstellen der Weichen und Sperrsignale ===&lt;br /&gt;
2. Einstellen: Die Weichen und Sperrsignale, die man sich im vorherigen Schritt gemerkt hat, können nun im Stelltisch durch Klick auf den blauen oder rot-blauen Hebel umgestellt werden. In der Regel ertönt einige Sekunden ein Wecker, bis die Weichen umgelaufen sind. Kann ein Hebel nicht umgelegt werden, so hat man in der Regel etwas falsch gemacht. Häufige Probleme sind, dass eine freigemeldete Weiche nicht frei ist oder dass die Weiche von einer anderen Fahrstraße verschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfen auf korrekte Weichenstellungen und Freisein der Fahrstraßen ===&lt;br /&gt;
3. Prüfen: Beim zweiten Kontrollschritt in der Außenanlage ist darauf zu achten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sind alle Fahrweg- und Flankenschutzweichen in der beabsichtigten Lage?&lt;br /&gt;
* Ist der Fahrweg und der Durchrutschweg frei oder blockieren Fahrzeuge diesen Bereich?&lt;br /&gt;
* Ist der Flankenschutzraum zwischen den Weichen im Fahr- bzw. Durchrutschweg und dem Flankenschutzelement nicht durch Rangierfahrten oder abgestellte Fahrzeuge besetzt? (Der Zugschluss eines eingefahrenen Zuges, an dem nicht rangiert wird, darf dort hineinragen.)&lt;br /&gt;
* Sind keine Rangierfahrten zugelassen, die der Zugfahrt irgendwie gefährlich werden könnnen (zum Beispiel indem sie von der anderen Seite ins Zielgleis einfahren)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sichern des Fahrwegs und Fahrtstellen des Signals ===&lt;br /&gt;
4. Sichern: Nun kann der Fahrweg gesichert werden. Durch einen Klick auf den Fahrstraßensignalhebel auf der Seite, die mit der einzustellenden Fahrstraße beschriftet ist, wird der Hebel in die 30-Grad-Stellung gebracht. Hierdurch werden alle Weichen-, Sperrsignal- und feindlichen Fahrstraßenhebel mechanisch verschlossen, die Weichen lassen sich nun also nicht mehr umstellen. Der Hebel kann jederzeit durch Klicken auf die andere Seite wieder in die 0-Grad-Stellung zurückgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen zweiten Klick auf die Seite der Fahrstraße wird der Hebel in die 45-Grad-Stellung gelegt und so die Fahrstraße festgelegt. Die große Farbscheibe über dem Hebel wechselt von rot in weiß. Der Hebel kann nicht mehr zurückgelegt werden, bis die Fahrstraße (i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. zugbewirkt) aufgelöst wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt man selbst kein Signal, ist die Arbeit nun beendet, denn durch die Festlegung des Hebels geht die Zustimmung oder der Befehl an das nächste Stellwerk. (Mehr dazu in den folgenden Kapiteln.) Bei Stellwerken der Bauform E 12/78 mit Hl-Signale übernimmt an dieser Stelle eine Relaisschaltung, die das Signal selbst auf Fahrt stellt. (Siehe [[#Ergänzungen zu Ostdeutschland]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle anderen Bauformen lässt sich durch einen dritten Klick der rote Hebel in die 90-Grad-Stellung stellen, wodurch das Signal auf Fahrt kommt. Durch Klicken auf die andere Seite kann man den Hebel wieder zurück auf 45 Grad stellen, wodurch das Signal wieder in Haltstellung kommt, anschließend lässt es sich jedoch nicht erneut auf Fahrt stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchführen der Zugfahrt und Bedienen des Streckenblocks ===&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit ist der Zugverkehr zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Fahrstraße existiert eine Signalzugschlussstelle, die meist deutlich hinter dem Signal liegt, so dass dort noch eine isolierte Schiene installiert werden kann, mit der der Zug in die Automatiken eingebunden wird. Die Signalzugschlusstelle findet sich beim Vorbild in Form einer allgemeinen Angabe (z.B. &amp;quot;auf Höhe des Stellwerkes&amp;quot;) in den Stellwerksunterlagen. Im Normalfall kann man davon ausgehen, dass sie vor der ersten Weiche liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Zug die Signalzugschlussstelle vollständig überquert, darf das Signal auf Halt gestellt werden, indem der Fahrstraßensignalhebel auf 45 Grad zurückgestellt wird. In den meisten Fällen kommt das Signal davor bereits selbsttätig auf Halt. In diesem Fall soll der selbsttätige Haltfall abgewartet werden, bevor der Hebel zurückgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt die Fahrstraße auf die freie Strecke und ist Felder- oder Relaisblock eingerichtet, so kann anschließend vorgeblockt werden. Verlässt der Zug die Außenanlage, blockt der Nachbar zurück. Wenn der Vorblock erst erfolgt, nachdem der Zug die Außenanlage verlassen hat, müssen der Nachbarn angerufen werden, damit er den Rückblock nachholen kann. Bei Relaisblock kann der Vorblock auch ohne Mitwirkung des Bedieners erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt der Zug von einem Gleis der freien Strecke mit Felder- oder Relaisblock, so blockt der Nachbar mit dem Einfahren des Zuges in die Außenanlage vor. Hat der Zug die Signalzugschlussstelle vollständig überfahren, hat er die Freie Strecke also geräumt, darf zurückgeblockt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Streckenblock installiert, so muss über Melder sichergestellt sein, dass die Einfahrsignale auf Halt sind und der Zug eingefahren ist, danach darf der Zug zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösen der Fahrstraße und Grundstellen ===&lt;br /&gt;
Analog zur Signalzugschlussstelle gibt es eine Fahrstraßenzugschlussstelle. Sie ist so platziert, dass der Zug alle Elemente der Fahrstraße wieder geräumt hat. Bei Ausfahrten befindet sie sich normalerweise hinter der letzten Weiche, bei Einfahrten im Zielgleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Zug auch die Fahrstraßenzugschlussstelle mit seinem Schluss überquert oder ist am gewöhnlichen Halteplatz zum Halten gekommen, darf der Fahrstraßenhebel vollständig zurückgelegt werden. Dies ist möglich, sobald die Festlegung der Fahrstraße aufgelölst ist, man spricht hier vom &amp;quot;auflösen der Fahrstraße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährt die Zugfahrt auf die freie Strecke, so ist dort in der Regel eine Isolierte Schiene eingebaut. Hat der Zug diese geräumt, wird die Fahrstraße selbsttätig aufgelöst, sobald der Hebel wieder in der 45-Grad-Stellung ist. Die Farbscheibe wird wieder rot bzw. die entsprechende Meldelampe erlischt. Der Hebel kann dann wieder in die 30- und schließlich in die 0-Grad-Stellung zurückgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährt die Zugfahrt in den Bahnhof, gibt es nicht in allen Fällen eine ausreichende Zugeinwirkungsstelle. Es muss dann durch einen oder mehrere Bediener der Stellwerke mitgewirkt werden. Dazu befinden sich Auflöse- (AT) oder Mitwirktasten (MT) im Hebelbankaufbau oder auf dem Bahnsteig. Teilweise kann eine Auflösung auch ganz ohne Mitwirkung durch den Zug aufgelöst werden. Die Details hierzu werden zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle nachgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüne Zustimmungs- bzw. Befehlshebel werden in der Regel aufgelöst, sobald der zugehörige Fahrstraßensignalhebel zurückgestellt wurde. Allerdings kann auch für solche Hebel eine Mitwirkung durch den Bediener zur Auflösung erforderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Fahrstraße aufgelöst, sollten die Weichen- und Sperrsignalhebel in Grundstellung zurückgestellt werden, wenn die entsprechenden Weichen frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen bei Fdl/Ww-Abhängigkeiten ===&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Abhängigkeiten wird die obige Anleitung auf mehrere Stellwerke ausgedehnt. Wie bereits erwähnt ist der Fdl für die Zugfahrt verantwortlich. Der Fdl meldet den Zug an seine Nachbarn und bestimmt den Fahrweg, der Ww führt diesen dann aus. Es muss daher unterschieden werden zwischen Fahrstraßen, bei denen das Signal vom Fdl bedient wird und Fahrstraßen, bei denen das Signal vom Ww bedient wird. Zudem gibt es verschiedene Konzepte verschiedener Länderbahnen, wobei hier zunächst nur auf den Standardfall eingegangen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normalfall ====&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird zunächst der Fall beschrieben, in dem der Fdl einen Bahnhofskopf steuert und sein Weichenwärter den andern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ausfahrt im Bereich des Fdl =====&lt;br /&gt;
Bei einer Ausfahrt im Bereich des Fahrdienstleiters muss im Normalfall der Weichenwärter nicht mitwirken. Das Fdl-Stellwerk hat für die Ausfahrten rote Hebel, die so gestellt und bedient werden, als gäbe es nur ein Stellwerk. Ausnahmen können beispielsweise bei Mittelweichen eintreten, wenn diese unter Kontrolle des Ww liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einfahrt im Bereich des Fdl =====&lt;br /&gt;
Bei einer Einfahrt im Bereich des Fdl hat dieser, auch wenn er das Einfahrsignal selbst bedient, in der Regel nicht mehr die ganze Zuständigkeit über den Fahr- und Durchrutschweg. Teile des Zielgleises und der Durchrutschweg werden meist durch den Weichenwärter überwacht, weswegen dieser bei der Fahrstraße mitwirken muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fdl-Stellwerk besitzt einen roten Hebel mit einer großen Farbscheibe (bzw. weiße Lampe). Darüber hinaus sind jedoch auf jeder Seite des Hebels eine kleine Farbscheibe bzw. eine orangene Lampe angebracht. Der Hebel kann dabei zunächst nur in 30-Grad-Stellung gelegt werden. In den restlichen Stellungen ist es zusätzlich erforderlich, dass der Ww seinen Teil der Fahrstraße als gesichert meldet, indem er eine Zustimmung abgibt. Hierdurch garantiert er, dass sein Bereich der Fahrstraße frei und gesichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Ww zu informieren existiert in der Regel im Hebelbankaufbau beim Fahrdienstleiter eine Zustimmungsanforderungstaste (ZAnfT). Diese kann entweder pro Fahrstraße oder auch zusammengefasst nur für jedes Zielgleis vorhanden sein. Beim Drücken leuchtet beim Wärter eine Meldelampe auf und ein Wecker ertönt, die ihn auffordert, seinen Teil der Fahrstraße einzustellen. Ein meist weißer Leuchtmelder zeigt die Bedienung der ZAnfT beim Fahrdienstleiter an. Entscheidet sich der Fdl um, kann er mit einer Löschtaste (ZAnfLT oder LT) die Anforderung wieder zurücknehmen. In einigen Stellwerken sind diese Tasten nicht vorhanden, dann muss die Anforderung fernmündlich (über ein Telefon, das für den Bahnhofsbereich ohne Wählvorgang auskommt) erfolgen. Manchmal sind auch akkustische Signalgeber vorhanden, mit denen je nach gewünschter Fahrstraße verschiedene Klingelzeichen als Aufforderung gegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ww hat einen grünen Zustimmungshebel pro Fahrstraße oder pro Zielgleis, der sich jedoch nur maximal in die 45-Grad-Stellung legen lässt. Nachdem er seinen Teil der Fahrstraße geprüft und gesichert hat, stellt er den Hebel in die 45-Grad-Stellung. Die Lampen der Anforderung erlöschen, und der Wecker verstummt. Stehen der Zugfahrt noch Hindernisse im Weg, kann der Wecker manchmal auch über eine Weckerunterbrechertaste (WuT) abgeschalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird beim Fdl die kleine Farbscheibe weiß, ein langsam schlagender Wecker ertönt. Der Fdl stellt seinen Teil der Fahrstraße ein. Ab der 45-Grad-Stellung geht der Wecker aus, er kann das Signal ganz normal auf Fahrt stellen. Entscheidet sich der Fdl vor der Festlegung (45-Grad-Stellung) des eigenen Hebels um, kann er auf manchen Stellwerken mit einer Zustimmungsrückgabetaste (ZRT) die Zustimmung ohne Zählpflichtige Handlung zurückgeben. Der Ww kann dann seinen Hebel wieder zurücklegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung von Einfahrstraßen kann eine Mitwirkung durch beide Stellwerke erfordern. Ist die Fahrstraße aufgelöst stellt der Fdl seinen Hebel zurück. Unterschreitet der Hebel die 30-Grad-Stellung löst der Hebel des Weichenwärters auf. Er kann seinen Hebel wieder zurücklegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei erwähnt, dass in den meisten Fällen die Zustimmungsanforderung eine Voraussetzung für das Stellen des Hebels des Ww ist. Ist keine Zustimmungsanforderung eingegangen, kann der Ww seinen Zustimmungshebel nur in die 30-Grad-Stellung legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fahrt im Bereich des Ww =====&lt;br /&gt;
Der Fall, dass der Weichenwärter ein Signal hat, ist ähnlich zum Fall, dass der Fahrdienstleiter eine Zustimmung benötigt, nur umgekehrt, mit kleinen Abweichungen und einer anderen Wortwahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fdl hat für jede Zugstraße des Weichenwärters exakt eine Seite eines grünen Befehlshebels, der sich bis maximal 45 Grad umlegen lässt. Der Fdl prüft und stellt seinen Teil der Fahrstraße - sofern überhaupt einer vorhanden ist (bei Ausfahrten im Bereich des Ww hat der Fdl dann zwar einen Befehlshebel, muss aber selbst keinen Teil der Fahrstraße prüfen und sichern, gibt aber dennoch die Fahrstraße exakt vor) - und stellt den Hebel in 45 Grad. Je nach Bauform legt der Hebel nicht zwingend sofort fest, die Farbscheibe wechselt also je nach Bauform nicht sofort auf weiß bzw. die Lampe leuchtet nicht. Solange der Hebel nicht festgelegt hat, kann der Fdl ihn jederzeit wieder in die 0-Grad-Stellung zurücklegen, wenn er sich umentscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weichenwärter hat bei seinem roten Fahrstraßensignalhebel eine kleine Farbscheibe oder gelbe Lampe, analog zum Fall der Einfahrt im Bereich des Fdl. Analog dazu leuchtet nach dem Erteilen des Befehls die Lampe auf und der Wecker ertönt. Nach der Prüfung des eigenen Fahrstraßenteils bedient der Ww nun den roten Fahrstraßensignalhebel. Mit dem Bewegen des Fahrstraßensignalhebels beim Wärter sollte sich spätestens jetzt auch der Befehlshebel beim Fdl festlegen. Kommt der Fahrstraßensignalhebel in die 90-Grad-Stellung kommt das Signal auf Fahrt. Die Auflösung erfolgt ebenfalls analog zum Fall der Einfahrt im Bereich des Fdl, mit dem Unterschied, dass hier der grüne Hebel Befehlshebel genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zustimmungsanforderungen gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mehrere Fdl und Ww und Sonderfälle =====&lt;br /&gt;
Wenn mehrere Ww involviert sind, bildet sich im Normalfall eine Kette: Der Ww, der das Signal nicht besitzt, stimmt dem Fdl zu. Der Fdl gibt dann den Befehl an den Ww ab, der das Signal unter seiner Kontrolle hat. In diesem Fall hat auch der grünen Hebel des Fdl zusätzliche kleine Farbscheiben; er vereinigt also gewissermaßen den roten Hebel aus dem Fall der Einfahrt im Bereich des Fdl und den grünen Hebel aus dem Fall der Ausfahrt im Bereich des Ww. Dementsprechend ist zunächst wie beim Fall der Einfahrt im Bereich des Fdl die Zustimmungen anzufordern – wobei anstatt des roten Fahrstraßensignalhebels hier eben ein grüner Befehlshebel beim Fdl angebracht ist – anschließend kann wie beim Fall der Fahrt im Bereich des Ww der Befehl abgegeben werden und das Signal vom zuständigen Ww gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müssen mehrere Ww einem Fdl Zustimmung geben, so leuchtet die Farbscheibe/Lampe erst, wenn alle Ww dem Fdl zugestimmt haben; dementsprechend ist die Zustimmung von allen Ww (in beliebiger Reihenfolge) anzufordern und nach deren Eingang kann das Signal auf Fahrt gestellt oder der Befehl abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind mehrere Fdl benachbart, so geben diese sich gegenseitig Zustimmungen, keine Befehle, der Rest des Verfahrens ist in der Regel analog zu Einfahrten im Bereich des Fdl. Wegen der im Regelfall notwendigen Zugmeldungen zwischen den Fdl sind im Regelfall keine Zustimmungsanforderungen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, dass ein grüner Hebel für Teilfahrstraßenzwecke auf dem selben Stellwerk eingesetzt wird. Hierbei beginnt eine Fahrstraße nicht an einem Hauptsignal oder an der Zuständigkeitsgrenze zu einem anderen Stellwerk, sondern mitten im eigenen Bereich. Eine zweite Teilfahrstraße im eigenen Stellwerk setzt dann die restliche Fahrt bis zum Signal fort. Die Fälle sind jedoch selten und können sich örtlich stark unterscheiden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass zunächst der grüne, dann der rote Hebel zu bedienen ist. Das Verfahren kann man sich ähnlich wie eine Zustimmung zu sich selbst vorstellen, die kleinen Farbscheiben bzw. Lampen sind allerdings i.d.R. nicht vorhanden oder (im Fall von Wärterstellwerken) reagieren nur auf den Befehl des Fdl, nicht auf die eingestellte Teilfahrstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Streckenblock =====&lt;br /&gt;
Weichenwärter blocken eigenständig vor und zurück. Der Fahrdienstleiter kann Spiegelfelder haben. Bevor der Weichenwärter die Erlaubnis wechseln kann, muss der Fdl eine Erlaubnisabgabeauftragstaste (im Osten auch Befehlsabgabetaste) betätigen. Dies wird in den häufigsten Fällen ein Schlüsseltaster oder ein Taster im Hebelbankaufbau sein. Auftragslöschtasten sind im Regelfall nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sächsischer Bahnhofsblock ====&lt;br /&gt;
Der sächsische Bahnhofsblock ist gewissermaßen das Gegenstück zum Normalfall. Er sei an dieser Stelle nur erwähnt. Er wird bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt ausformuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen zu erweiterten Gleisfreimeldethemen ===&lt;br /&gt;
Neben der oben erwähnten standardmäßigen Fahrwegprüfung durch Hinsehen gibt es noch weitere Möglichkeiten, das Freisein von Gleisen oder Weichen festzustellen. Sie sind seltener, jedoch häufiger als bei mechanischen Stellwerken, die in der Regel stromsparend geplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Gleisfreimeldung ====&lt;br /&gt;
Weichenhebel (insbesondere für solche Weichen, die nicht vom Stellwerk einsehbar sind), können mit einer elektrischen Hebelsperre ausgestattet sein. In diesem Fall lässt sich der Hebel nur umlegen, wenn der zugeordnete Freimeldeabschnitt frei ist. An Weichenhebeln, die mit Hebelsperren ausgestattet sind, befindet sich ein blauer Pfeil im Feld der Farbscheibe oder eine blaue (Ost) oder rote (West) Meldelampe. Ist die Weiche frei und kann umgestellt werden, klappt beim Herausziehen des Weichenhebels (dazu muss in StellSi der Hebel angeklickt werden) der blaue Pfeil weg oder die Meldelampe erlischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen (insbesondere bei der Berliner S-Bahn) wurden diese Sperren auch benutzt, um Rangierfahrten zu sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bedienung bestehen effektiv, bis auf die Tatsache, dass man nicht in die Außenanlage nachsehen muss, um zu prüfen, dass sie frei sind, keine Bedienungsunterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Derzeit ist noch nicht klar, ob die Gleisfreimeldung ohne weitere Konfiguration auch in die Fahrtstellung von Signalen einfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Indirekte Gleisfreimeldung ====&lt;br /&gt;
Die Existenz dieses Themas soll an dieser Stelle zunächst nur erwähnt werden. Sie wird eventuell zu einem späteren Zeitpunkt ausformuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisfreimeldeeinrichtung ====&lt;br /&gt;
Eine Gleisfreimeldeeinrichtung prüft das Freisen des Gleises über Gleisstromkreise oder Achszähler. Ein gelber Leuchtmelder leuchtet, wenn das Gleis frei ist, ein roter, wenn das Gleis belegt ist. Der gelbe Leuchtmelder darf als Ersatz zum Blick auf die Außenanlage ausgewertet werden. Ob die Gleisfreimeldeeinrichtung in die Signalabhängigkeit eingeschalten ist, ist nicht einheitlich: Auf manchen Stellwerken ist es möglich, Signale trotz rotem Gleis auf Fahrt zu stellen, auf anderen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Fahrschautafeln, auf denen die Gleisfreimeldung dargestellt sind. Diese besitzen in der Regel auch einen gelben und einen roten Leuchtmelder. Dieser darf genauso ausgewertet werden. Auf manchen Fahrschautafeln gibt es bei belegtem Gleis keine rote Ausleuchtung, sondern der Abschnitt ist dann dunkel. Fahrschautafeln wie in Gleisbildstellwerken, die bei freiem Gleis nur dunkel sind, sind bei elektromechansichen Stellwerken unüblich, und dürfen nicht ausgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisbesetztmeldeeinrichtung ====&lt;br /&gt;
Eine Gleisbesetztmeldeeinrichtung ist im Vergleich dazu lediglich eine Gedächtnisstütze für den Fahrdienstleiter für Bahnhofsgleise. Sie stammt aus Bayern und findet sich ausschließlich auf bayrischen Stellwerken und ist dort üblich. Mit dem Einstellen einer Fahrstraße in das Gleis wird geprüft, ob das Gleis als besetzt markiert ist. Mit der Haltstellung oder der Auflösung der Fahrstraße wird davon ausgegangen, dass Zug am Ziel angekommen ist und das Gleis wird als besetzt markiert. Mit dem Einstellen einer Ausfahrt ''aus'' dem Gleis ''heraus'' wird mit dem Auflösen der Fahrstraße davon ausgegangen, dass der Zug das Gleis ''vollständig'' geräumt hat und das Gleis wird wieder als frei markiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleisbesetztmeldeeinrichtung verfügt über zwei Tasten, mit denen die unvollständigen Annahmen korrigiert werden können: Mit einer meist grünen Taste, die häufig als Freigabetaste oder FfT beschriftet ist, kann das Gleis als frei markiert werden, beispielsweise wenn eine Rangierfahrt aus dem Gleis heraus stattfand. Mit einer anderstfarbigen Taste, die häufig als RT (Rangiertaste in das Gleis) beschriftet ist, kann das Gleis als Besetzt markiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel besitzt eine Gleisbesetztmeldeeinrichtung einen gelben Leuchtmelder für ein als frei markiertes und einen roten Leuchtmelder für ein als besetzt markiertes Gleis. Die Anlage kann im eigentlichen Sinne ein Freimelden durch hinsehen nicht ersetzten, jedoch kann es unter Umständen sein, dass sie für das Thema &amp;quot;Indirekte Gleisfreimeldung&amp;quot; ausgewertet werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen zum Flankenschutz ===&lt;br /&gt;
Der Flankenschutz soll sicher stellen, dass kein Fahrzeug seitlich in die &amp;quot;nicht gestellte Lage einer Weiche&amp;quot; hineinrast, weil eine Rangierfahrt falsch angeleitet wurde oder ein Fahrzeug ausgebrochen ist. Verzichtsweichen sind Weichen, die zwar in Flankenschutzlage eingestellt werden sollten, aber deren Einstellung nicht oder nur durch einen Wecker (ToDo: Derzeit VSL nicht Implementiert?) überwacht wird. Zur Feststellung, welcher Flankenschutz erforderlich ist, gibt es die Unterlage des Verschlussplan. Sie ist in der Relaisanlage im Reiter &amp;quot;Verschlussregister&amp;quot; einsehbar. Mit + und - sind Fahrwegweichen, mit +a und -a Flankenschutzweichen markiert. Da die Weichen unterschiedlich projektiert werden können, ist nur diese Unterlage maßgeblich. Es gibt jedoch einige Merksätze, mit denen der Flankenschutz auch erraten werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Regel 0: Trial&amp;amp;Error''':&lt;br /&gt;
** Bei kleinen Stellwerken genügt es in der Regel, wenn so viele Weichen wie möglich in Pluslage und Sperrsignale in Haltstellung sind und sich die Fahrstraßen nicht ohnehin ausschließen.&lt;br /&gt;
* '''Erweiterung A: Konstruktion''': Genügt das nicht, kann man sich den Flankenschutz für viele Fälle wie folgt konstruieren:&lt;br /&gt;
** Man geht alle Weichen und Kreuzungen im Fahr- und Durchrutschweg durch.&lt;br /&gt;
** Man folgt den Strängen, die in der Fahrstraße nicht befahren werden, bis zur nächsten Weiche oder dem nächsten in Richtung Fahrweg zeigenden Sperrsignal. &lt;br /&gt;
** Wenn man die Weiche von der Seite trifft, stellt man diese abweisend. Das Sperrsignal stellt man auf Halt.&lt;br /&gt;
** Hauptsperrsignale (Hp 00) zählen wie Halt zeigende Sperrsignale, im Osten zählen Halt zeigende Hl-Signale (Hl 13 bzw. Hp 0) wie Halt zeigende Sperrsignale und gelbe W-Zeichen (Ra 11a) wie Sperrsignale, im Westen nicht.&lt;br /&gt;
* '''Erweiterung B''': Wenn dies immer noch nicht ausreicht kann man die Regel schrittweise wie folgt erweitern, wobei es an dieser Stelle zunehmend unsicher wird:&lt;br /&gt;
** Trifft man eine Weiche von der Spitze aus, so folgt man beiden Strängen der Weiche.&lt;br /&gt;
** Wird eine Weiche in beiden Lagen benötigt, so belässt man sie in Pluslage und folgt ihrer spitzen Seite.&lt;br /&gt;
** Wird eine Weiche von einer anderen Fahrstraße als Flankenschutz in dieser Lage benötigt, so kann man unter Umständen versuchen, die Weiche in Pluslage zu lassen bzw. zu stellen, und stattdessen der Weichenspitze weiter zu folgen und dort die Weichen und Sperrsignale entsprechend zu stellen.&lt;br /&gt;
* '''Beschriftung''': &lt;br /&gt;
** Bei mittelgroßen bis großen Stellwerken ist auf den Schildern der Fahrstraßenhebel teilweise der Flankenschutz angeschrieben: &lt;br /&gt;
*** Steht dort nichts zu Pluslage, so bedeutet das, dass die angegebenen Weichen und Sperrsignale in Minulsage seien müssen, weitere Weichen und Sperrsignale können in Pluslage seien müssen, dies ist dann aber nicht angegeben.&lt;br /&gt;
*** Steht dort hinter den Weichen + und -, so sind die Angaben in der Regel vollständig.&lt;br /&gt;
*** Eingeklammerte Bezeichner können Verzichts- oder Regelstellungsweichen sein. Sie sind nach Möglichkeit in die angegebene Lage zu stellen.&lt;br /&gt;
*** Die Angaben auf den Fahrstraßenhebelschildern können Fahrweg- und Flankenschutzweichen umfassen oder nur Flankenschutz.&lt;br /&gt;
*** Hinweis: Je vollständiger die Listen sind, umso unübersichtlicher werden sie auch.&lt;br /&gt;
** In einigen Fällen, insbesondere bei Verzichtweichen, ist auch an Weichenhebeln angegeben, bei welchen Fahrstraßen sie umzustellen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen zu Ostdeutschland ===&lt;br /&gt;
In Ostdeutschland sind in größerem Ausmaß Stellwerke mit Relaisanlagen der Bauform II auf die Bauform E 12/78 modernisiert worden. Stellwerke dieser Bauform, die Hl-Signale haben, lassen auch bei rotem Hebel nur noch eine 45-Grad-Stellung zu. Das Signal kommt bereits bei 45 Grad selbsttätig auf Fahrt. Im Hebelbankaufbau oder in Gleisbildpult-Aufbauten kann das Signal mit einer Zweitastenbedienung auf Halt gestellt werden. Der Streckenblock wird dann häufig ebenfalls über den Hebelbankaufbau oder das Gleisbildpult bedient. Je nach Situation können die Informationen der [[Bedienung GS II DR#Relaisblock|Bedienungsanleitung GS II DR, Abschnitt Relaisblock]] anwendbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rangieren ==&lt;br /&gt;
StellSi unterstützt zu dem Zeitpunkt, an dem diese Anleitung geschrieben wird, noch keine Rangierfahrten. Dennoch soll an dieser Stelle kurz auf die Bedieneinrichtungen für Sperrsignale und Wartezeichen eingegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten elektromechanischen Stellwerke verfügen über keine speziell auf Rangierfahrten ausgelegten Einrichtungen. Häufig ist das einzige hilfreiche Mittel die Nähe des Stellwerkes zu den Zügen. Fahren auf Zuruf und Wenden an beliebigen Stellen im Gleisvorfeld ist absolut üblich. Rangiersignale werden häufig eher zum Schutz von Zugfahrten als zum Anleiten von Rangierfahrten verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch kann es größere Mengen an Rangiersignalen geben. Sperrsignale – Form- wie Lichtsperrsignale – können mit einem blauen Hebel mit rotem Zusatzkreis bedient werden. Sie sind vor den Zugfahrten, aber auch vor Rangierbewegungen in Fahrtstellung zu bringen. Sowohl Form-, als auch Lichtsperrsignale, aber auch Wartezeichen mit Sh 1 bzw. Ra 12 können auch mit Tasten im Hebelbankaufbau oder auf einem Gleisbildstellpult bedient werden. Auch diese sind in Grundstellung so gestellt, dass eine Rangierfahrt vor diesen Signalen anhalten muss. Sie besitzen in der Regel eine Fahrt- und eine Halttaste, sowie einen Fahrt- und (mit Ausnahme von W-Zeichen) einen Haltmelder. Im Osten gibt es häufiger Gruppentasten, in denen eine Halt- (auch HaGT oder Sh) oder Fahrttaste (auch SGT oder Rs) in Zweitastenbedienung mit einer dem Signal zugehörigen Taste bedient werden muss. Im Westen kann es sein, dass die Halt-Taste für mehrere Signale zusammengefasst ist. Manchmal verfügen insbesondere Wartezeichen über überhaupt keinen Halt-Taster, stattdessen erlischt das Signal Sh 1 bzw. Ra 12 nach einer Zeit (meist zwischen 30 und 90 Sekunden) von selbst. Die Schalter für Wartezeichen sind Teilweise auch abseits der Hebelbank - etwa an den Fenstern - angebracht. Ähnlich wie alleinstehende Sperrsignale verhalten sich die an Hauptsignalen angebrachten Signale Sh 1 bzw. Ra 12. Hier fehlt es häufig an Haltmeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wartezeichen ohne Sh 1 und Ra 12 sind in elektromechanischen Stelwerken ebenfalls üblich. Sie können nicht bedient werden, der Weichenwärter muss das Vorbeifahren mündlich oder durch Handzeichen genehmigen. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass Rangierfahrten auch am Ra 10 anhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfshandlungen ==&lt;br /&gt;
=== Fahren auf besonderen Auftrag ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der sehr manuellen Bedienung des SuH halten sich die Unterschiede zwischen regulären Zugfahrten und außergewöhnlichen Zugfahrten in engen Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßenhebel sollten bei Fahrten, bei denen das Signal nicht in Fahrtstellung kommt, bei allen beteiligten Stellwerken wenn möglich in 30- oder besser 45-Grad-Stellung gestellt werden. Wenn Hilfsweise ins Gegengleis gefahren werden muss, ist wenn möglich der Fahrstraßenhebel der Gegenrichtung zu stellen, jedoch maximal in 30-Grad-Stellung. Hierdurch wird zumindest die korrekte Weichenlage sichergestellt. Ebenso darf bei Fahrten, für die ein Streckenblock nicht bedient werden darf, der Fahrstraßenhebel nur in 30 Grad gelegt werden. In diesem Fall sind auch Zustimmungs- und Befehlsabhängigkeiten nicht benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfsauflösung ===&lt;br /&gt;
Die meisten Hilfshandlungen erfordern das Wegklappen der Hilfssperren an der Taste über das Kontextmenü (Rechte Maustaste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann eine Fahrstraße nicht regulär aufgelöst werden, muss sie durch eine Zweitastenbedienung der Fahrstraßenhilfstaster (FHT) mit dem Fahrstraßensignalhebel hilfsaufgelöst werden. An dieser Stelle sei auf zwei typische Probleme hingewiesen: Wenn der Taster beim Klicken nicht vorgemerkt wird, sondern sofort sich wieder loslässt, kann dies entweder durch einen unter bestimmten Umständen auftretenden Bug in StellSi passiert sein (in diesem Fall hilft erneut versuchen), oder weil der Taster beim Stellwerksbau nicht auf Zweitastenbedienung umgestellt wurde: In diesem Fall muss der Taster über das Kontextmenü (Rechte Maustaste) oder über Alt-Taste+Klick gedrückt gehalten bzw. losgelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersatzsignal, Gegengleisauftragssignal, Linksfahrersatzsignal ===&lt;br /&gt;
Das Ersatzsignal ist insbesondere bei Formsignalen im Regelfall nicht flächendeckend vorhanden. Außerdem kann es auf Wärterstellwerken nur im Auftrag des Fahrdienstleiters bedient werden: Hierzu befindet sich eine Ersatzsignalauftragstaste (ErsAT, West) oder Befehlsabgabetaste (Ba, Ost) im Fahrdienstleiterstellwerk. Teilweise kann der Auftrag durch eine Lösch- (LT) bzw. Rücknahmetaste (Br) wieder zurückgenommen werden. Anschließend kann der Wärter das Ersatzsignal mit seiner Ersatzsignaltaste anschalten. Ersatzsignale für Signale des Fahrdienstleiters können direkt bedient werden. Weitere Bedienungen (wie etwa eine Laufkettensperrung) sind nicht nötig. Allen voran im Osten ist analog zu Rangiersignalen eine Zweitasten- oder Pultbedienung möglich (Siehe Abschnitt zum Rangieren). Ein Ersatzsignal wird in der Regel nach einer bestimmten Zeitverzögerung selbsttätig abgeschaltet. Häufig kann es anders gar nicht oder nur im Störungsfall durch Herausdrehen von Sicherungen (derzeit nicht möglich) abgeschaltet werden. Im Osten gibt es oft eine Halttaste für die Rücknahme des Ersatzsignals. Das Ersatzsignal gilt jedoch weiter, sobald der Zug es einmal aufgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen kann Signalisierter Falschfahrbetrieb (SFB) eingerichtet sein. Das hierbei verwendete Gegengleisauftragssignal (Zs 8) ist in der Regel nicht an jedem Signal eingerichtet und so weit technisch gesichert, wie es mit vertretbarem Aufwand möglich ist. In der Regel wird überwacht, ob der Fahrstraßehebel der Gegenrichtung in 30-Grad-Stellung und die Weichen in Endlage sind, es wird jedoch nichts festgelegt. Analog zum Ersatzsignal sind ein Auftrag vom Fdl und eine Bedienung im Aufbau nötig. Dieses Signal ist in StellSi derzeit nicht stellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten ist ein ähnliches Verfahren möglich. Das Linksfahrersatzsignal (ebenfalls Zs 8 bezeichnet) ist außer dem ggf. notwendigen Auftrag vom Fahrdienstleiter in der Regel an keine weiteren Bedingungen gebunden. Dies ist ebenfalls derzeit nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streckenblock ===&lt;br /&gt;
Ist der Streckenblock zum eigenen Stellwerk gestört, so muss neben dem Freisein des Gleises auch die Haltstellung des Einfahrsignals sichergestellt werden. Hierzu sind die entsprechenden Melder auszuwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein Zug ohne Fahrtstellung des Einfahrsignals von einer Strecke mit Felder- oder Relaisblock einfahren, so ist die Isolierte Schiene nicht wirksam und es kann nicht zurückgeblockt werden. Es kann der sogenannte &amp;quot;Anschalter&amp;quot; bedient werden, mit dem die Isolierte Schiene trotz Haltstellung des Einfahrsignals wirksam geschaltet werden kann. Hierzu ist im Westen üblicherweise über der Taste des Endfeldes ein Schalter neben einem Zählwerk vorhanden. Er kann über das Kontextmenü (Rechte Maustaste) eingeschalten und im Falle eines Abbruches auch wieder zurückgesetzt werden. Im Osten befinden sich entsprechende Tasten im Hebelwerkaufbau bzw. in einem Gleisbildpult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein Zug ohne Fahrtstellung des Ausfahrsignale auf einer Strecke mit Felder- oder Relaisblock ausfahren, so ist im Regelfall das Rückmelden einzuführen, der Streckenblock kann nicht benutzt werden. Ist Relaisblock mit Pulten oder im Hebelbanksaufbau realisiert, kann unter Umständen eine Hilfsvorblocktaste eingerichtet sein, mit der das manuelle Vorblocken ohne weitere Voraussetzungen möglich ist, in dem Fall kann der Streckenblock bedient werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterte Anzeigen ==&lt;br /&gt;
=== Cheat ===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Cheat, der eine Weichenlaufkette nachrüstet. Da die Bedieneinrichtungen dazu nicht im Vorbild existieren, können sie vom Erbauer frei definiert werden, vorgesehen ist jedoch eine oder mehrere Lampen, die den Zustand anzeigen, ein Ein- und ein Aus-, oder ein Umschalter, und ein Zählwerk, dass zählt, wie viele Fahrstraßen mit Hilfe des Cheats eingestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cheat prüft beim Stellen des Hebels in die 30-Grad-Stellung, ob die Weichen- und Sperrsignalhebel mechanisch in der richtigen Lage sind. Ist dies nicht der Fall wird die Bedienung abgewiesen und stattdessen die Hebel in die korrekte Lage gebracht und das Zählwerk hochgezählt. In der Regel ertönt der Weichenwecker. Sobald er wieder ausgeht kann die Bedienung wiederholt werden. Können Hebel nicht umgestellt werden oder blockieren Elemente jenseits der 30-Grad-Stellung die Fahrstraße greift der Cheat nicht ein und muss manuell gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei darauf hingewiesen, dass bestimmte Fehler beim Bau des Stellwerkes immer mal wieder vorkommen, die dazu führen, dass der Cheat daueraktiv ist: Der Stellwerksbauer hat in diesem Fall meist die Anschaltgruppe vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholungssperren ===&lt;br /&gt;
Bei Ausfahren auf Strecken mit nichtselbsttätigem Streckenblock (also Felder- oder Relaisblock) gibt es eine Streckenwiederholungssperre (Str Wsp). Diese sperrt nach dem ersten Auffahrtstellen eines Ausfahr- bzw. Blocksignals alle Signale auf die entsprechende Strecke, bis vorgeblockt wurde. Bis zum Eintreffen des Rückblocks übernimmt dann das Blockfeld (bzw. Blockrelais) selbst die Sperrfunktion. Die Streckenwiederholungssperre kommt selbsttätig in die Sperrstellung, sobald der Hebel in die 90°-Position gelegt wird (bzw. ein Signal bei 45° in Fahrtstellung kommt). Ist die Sperre aktiv, kann der Fahrstraßensignalhebel nicht erneut in die 90°-Stellung (bzw. ein Signal bei 45° in Fahrtstellung) gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind im Bahnhof mehrere Stellwerke an einer Fahrstraße beteiligt, so gibt es für diese Fahrstraße in der Regel eine Bahnhofswiederholungssperre (Bf Wsp). Diese verhindert, dass ein Befehl oder eine Zustimmung mehrfach benutzt werden kann, ohne sie vorher zurückzugeben. Das ist nötig, da mit der Befehls- bzw. Zustimmungsabgabe oft auch die Meldung über die Gleisfreiheit abgegeben wird. Auch die Bahnhofswiederholungssperre kommt in Sperrstellung, sobald der Fahrstraßensignalhebel in die 90°-Position gelegt wird, und sperrt dadurch eine erneute Bewegung in die 90°-Stellung. Sie kommt in Grundstellung zurück, sobald der Befehls- bzw. Zustimmungshebel sowie der Fahrstraßensignalhebel komplett zurück in Grundstellung gelegt wurden. Bahnhofswiederholungssperren können auch für mehrere Fahrstraßen benutzt werden. Ab und zu sind in der Praxis auch andere Funktionsweisen anzutreffen, die StellSi aber aktuell nicht beherrscht. Ebenso hat aus technischen Gründen aktuell jeder Fahrstraßenhebel in StellSi eine Bahnhofswiederholungssperre, auch wenn nur ein Stellwerk beteiligt ist oder es sich um einen Befehls- oder Zustimmungsabgabehebel handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weichenhilfstaste ===&lt;br /&gt;
Ist die Gleisfreimeldung einer Weiche mit Freimeldung gestört, so kann die Weiche nicht umgestellt werden. In diesem Fall ist eine Weichenhilfstaste (WHT) mit Sperrklinke (Kontextmenü, Rechte Maustaste) angeordnet. Diese ist in Zweitastenbedienung zusammen mit dem Weichenhebel zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tasten können neben dem Aufbau noch an verschiedenen anderen Stellen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sei auf zwei typische Baufehler hingewiesen: Einerseits das komplette Fehlen (Verursacht durch die Vielfalt an Orten, wo sie seien können), andererseits dass die Taster nicht auf Zweitastenbedienung umgestellt werden: In diesem Fall muss der Taster über das Kontextmenü (Rechte Maustaste) oder über Alt-Taste+Klick gedrückt gehalten bzw. losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_SuH1912&amp;diff=1595</id>
		<title>Bedienung SuH1912</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_SuH1912&amp;diff=1595"/>
		<updated>2023-10-20T13:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: Text noch mal überarbeitet und einige Details nach unten verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung eines Stellwerks der Bauform Siemens &amp;amp; Halske 1912. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Relaisanlage SuH 1912 bzw. Relais-Fahrstraßenstellwerk]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt die Bedienung von StellSi-Stellwerken der Bauform Siemens &amp;amp; Halske 1912 (SuH 1912), die ähnlichen Bauformen Bauformen Siemens &amp;amp; Halske 1907 (SuH 1907) und VES Vierreihenstellwerk (VES 4rh) sowie die daraus weiterentwickelten Bauformen E 43 (im Bereich der Bundesbahn) und E 12/78 (im Bereich der Reichsbahn) werden in diesem Artikel  mit behandelt. Der Artikel geht dabei insbesondere auf technische Aspekte ein. Örtliche Besonderheiten der speziellen Stellwerke sind den entsprechenden Erläuterungen im StellSi-Hauptfenster zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:I12 448 Bf Naunhof, Hebelwerk Stw 1.jpg|mini|Grundsätzliche Anordnung eines Stellwerkes der Bauform E 12/78: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorne: Vorgelagertes Hebelwerk, Hinten: Zurückgesetzte Überwachungslampen oder Farbscheiben; auf das Stellwerk ist ein Hebelbankaufbau aufgesetzt, der zuätzliche Informationen bietet.]]&lt;br /&gt;
Die Bauform SuH 1912 ist eine Bauform elektromechanischer Stellwerke. Sie ging im Jahre 1912 aus dem Vorgänger SuH 1907 hervor und war bis zum Ende des zweiten Weltkrieges der Standard an Standorten, an denen eine zuverlässige Stromversorgung gewährleistet war. Nach dem 2. Weltkrieg war sie der Schlüssel zum Wiederaufbau, danach zog es sich auf weniger wichtige Strecken zurück. Dabei wurde die Bauform weiterentwickelt, so entstanden die Bauformen E 43 (im Westen) und E 12/78 (im Osten). Diese weiterentwickelten Bauformen lassen sich äußerlich allerdings kaum von einem Stellwerk der originalen Bauform unterscheiden. In vielen Fällen erfolgte auch eine nachträgliche Hochrüstung vorhandener Stellwerke der Bauform SuH 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das VES 4rh war ein flacher Tisch, auf dem drehbare '''H'''ebel in vier '''R'''eihen angebracht waren. Dahinter befindet sich wie beim SuH 1912 ein Hebelbankaufbau mit mehreren Reihen. Das Stellwerk war für hochbelastete Bahnhöfe vorgesehen um dort einen guten Überblick beizubehalten sowie den Platzbedarf für das Hebelwerk zu senken. Die Stellwerke fanden sich daher in der Regel in Rangier- oder großen Hauptbahnhöfen. Während des 2. Weltkrieges wurden die Produktionskapazitäten bei VES durch einen Fliegerangriff zerstört und bis Kriegsende nicht wider hergestellt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die hochbelasteten Hauptbahnhöfe bevorzugt auf neue Stellwerke umgebaut, womit das VES 4rH aus der letzterer Kategorie relativ schnell wieder verschwand. Ab und an gibt es identisch funktionierende Stellwerke auch mit drei Hebelreihen und im Ausland auch mit mehr. Es gibt auch eine zweireihige Ausführung, diese ähnelt funktional allerdings eher der Bauform Siemens &amp;amp; Halske 1901 und wird daher hier nicht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SuH_Coburg_Cn.png|SuH 1912 mit Farbscheiben-Überwachung&lt;br /&gt;
 SuH_GusovSuH1907.png|SuH 1907&lt;br /&gt;
 SuH_KoelnSuedVES4RH.png|VES 4rh als fiktiver Hilfstisch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hebel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SuH_Zuordnung.png|mini|Zuordnung der Hebel und des Hebelbankaufbaus des SuH 1912 zu den Funktionen: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rot: Fahrstraßensignalhebel mit Fahrstraßenhilfstaste (FHT) und Signalfahrt/Haltmelder &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grün: Zustimmungen mit Signalnottaste und Fahrstraßenauflösetaste&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blau: Weichen und Sperrsignale&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grau: Felderblock für eine eingleisige Strecke]]&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der Hebel ist schnell erklärt: Mit den blauen Hebeln werden die Weichen gestellt. Ist der Hebel in senkrechter Stellung ( | ), so soll die Weiche in Pluslage liegen. Diese Lage ist die Grundstellung der Weichen und in den Gleisplänen und der Außenanlage mit einem + markiert. Ist der Hebel in der waagerechten Stellung ( – ), so soll die Weiche in der anderen Lage, der Minuslage, liegen. Über dem Hebel befindet sich eine Farbscheibe oder mindestens eine weiße und eine rote Lampe. Ist die Weiche in der eingestellten Endlage, so erscheint die weiße Farbscheibe oder die weiße Lampe leuchtet, sonst erscheint die rote Farbscheibe oder die rote Lampe leuchtet. Das ist insbesondere der Fall, wenn die Weiche gerade umläuft, sie aufgefahren ist oder der Antrieb deaktiviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weichen können einen dritten Leuchtmelder oder einen blauen Zeiger in der Farbscheibe haben, dies wird im Kapitel [[#Weichen mit Gleisfreimeldung]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die blau-roten Hebel sind für Sperrsignale. Hier gilt das Gesagte analog, die Plusstellung entspricht dabei &amp;quot;Halt! Fahrverbot!&amp;quot;, die Minusstellung &amp;quot;Fahrverbot aufgehoben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Hebel können, wenn sie nicht mechanisch oder elektrisch blockiert sind, durch einen Klick auf den Hebel umgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grünen oder roten Hebel mit der Nase sind für Fahrstraßen bzw. für Fahrstraßen und Hauptsignale. Mit jedem Hebel können bis zu zwei Fahrstraßen bedient werden. Die Hebel können durch einen Klick auf die linke Hälfte des Hebels gegen und durch einen Klick auf die rechte Hälfte des Hebels im Uhrzeigersinn bewegt werden. In der 30-Grad-Stellung setzt der mechanische Verschluss der Fahrwegelemente ein, in der 45-Grad-Stellung eine elektrische Festlegung des Hebels. Die roten Hebel haben darüber hinaus im Regelfall mit der 90-Grad-Stellung eine weitere Stellung, in der das Signal auf Fahrt gestellt wird. Details zu den Stellungen, Farbscheiben und Lampen finden sich weiter unten in der Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hebelbank-Aufbau ===&lt;br /&gt;
Im Aufbau befinden sich Lampen, Taster, Hilfstaster und Zählwerke. Bei den Hilfstastern muss zunächst mit der rechten Maustaste die Sperrklinke weg geklappt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden sind einige möglichen Taster und Lampen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:45em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_ErsT.png|SuH_ErsT.png]] Meldelampe für ein Ersatzsignal, Sicherung für ein Ersatzsignal, Zählwerk und Taste für das Einschalten eines Ersatzsignals&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_FHT.png|SuH_FHT.png]] Zwei Hilfsauflösetasten für je zwei Fahrstraßen: 119(1), 119(2) und 120(1) und 120(2)&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_GlBesM.png|SuH_GlBesM.png]] Bedienungstasten und Meldelampen für eine Bayerische Gleisbesetztmeldeanlage&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_GlFrM.png|‎]] Meldelampen für zwei Gleisfreimeldeabschnitte&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_Sicherungen.PNG|SuH_Sicherungen.PNG]] Zwei Sicherungen für Signale&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_Signale.png|SuH_Signale.png]] Je ein Halt- und ein Fahrtmelder für ein Haupt- und ein Vorsignal&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH LsFahrt.png|SuH LsFahrt.png]] Fahrtmelder mit Fahrt- und Haltstelltaste zweier Lichtsperrsignale am Hauptsignal und Fahrt- und Haltmelder von 3 Lichtsperrsignalen mit je einer Fahrttaste und gemeinsamer Halttaste&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_WHT.png|SuH_WHT.png]] Weichenhilfstaste mit Zählwerk&lt;br /&gt;
* [[Datei:SuH_Wsp.png|‎]] Diverse [[#Wiederholungssperren]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felderblock ===&lt;br /&gt;
Auf der freien Strecke ist häufig ein sogenannter sperrenloser Felderblock eingerichtet. Im Regelfall existiert dazu ein Blockkasten neben der Hebelbank, auf dem mehrere Blocktasten, seitlich eine Kurbel und über den Tasten je eine Elektrische Tastensperre angebracht ist. Das Blocken eines Blockfeldes erfolgt in StellSi durch einen Klick auf die jeweilige Blocktaste. Im Original ist zeitgleich die Kurbel oder ein Motorinduktor zu bedienen, in StellSi entfällt dies derzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Felderblock hat zwei Aufgaben: Zunächst stellt er den Folgefahrschutz sicher, sodass Züge gleicher Richtung nicht aufeinander auffahren können. Man kann sich diesen wie eine manuell bediente Gleisbesetzmeldungsanzeige vorstellen. Es gibt pro Strecke und Fahrtrichtung auf dem Stellwerk am Anfang der Strecke ein Anfangs- und am Ende der Strecke auf dem zustängien Stellwerk ein dazu gehöriges Endfeld. Fährt ein Zug auf die freie Strecke, muss der Wärter den Zug &amp;quot;Vorblocken&amp;quot;. Dadurch wechselt die Farbscheibe des Anfangs- sowie des zugehörigen Endfeldes im anderen Stellwerk von weiß (frei) nach rot (besetzt). Damit kann kein weiterer Zug in das besetzte Gleis geschickt werden. Hat der Zug das Streckengleis vollständig geräumt, muss der Wärter den Zug &amp;quot;rückblocken&amp;quot;. Beide Farbscheiben am Anfang und Ende der Strecke wechseln wieder zurück von rot nach weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin stellt der Felderblock auf Strecken, die regulär in beide Richtungen befahrbaren werden, den Gegenfahrschutz sicher, sodass Züge verschiedener Richtung nicht kollidieren können. Dazu gibt es pro Streckengleis am Anfang und Ende der Strecke je ein Erlaubnisfeld. Dieses ist stets auf einer Stelle entblockt (weiß) und auf der anderen Stelle geblockt (rot). Nur die Stelle, deren Erlaubnisfeld entblockt ist, kann nun ihre Ausfahrsignale auf diese Strecke bedienen. Soll ein Zug in entgegengesetzter Richtung fahren, muss die Erlaubnis abgegeben werden. Dazu muss die Stelle, deren Erlaubnisfeld entblockt ist, dieses Feld blocken. Dadurch entblockt sich das Erlaunisfeld am anderen Ende der Strecke, die Farbscheiben wechseln von weiß nach rot bzw. umgekehrt, und die Ausfahrsignale werden blockiert bzw. freigegeben. Auf zwischen Zugmeldestellen liegenden Blockstellen befinden sich im Allgemeinen keine Erlaubnisfelder. Die Erlaubnis kann bei freien Gleisen und nicht eingestellter Fahrstraße beliebig gewechselt werden. Man kann eine Erlaubnis nur abgeben, wenn man sie wieder holen möchte muss der Nachbar sie abgeben (dazu kann man ihn zum Beispiel anrufen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs- und Endfeld sind allerdings nicht frei bedienbar, sondern besitzen über den Blockfeldern elektrische Tastensperren. Über dem Anfangsfeld ist dabei eine blaue Tastensperre angebracht, die ein Blocken des Anfangsfeldes nur ermöglicht, wenn eine Ausfahrt auf dieses Streckengleis erfolgt ist und sich das Ausfahrsignal wieder in Haltstellung befindet. Diese Tastensperre zeigt eine blaue Farbscheibe, wenn die Blocktaste blockiert ist. Über dem Endfeld  ist eine Streckentastensperre angebracht, die ein Blocken des Enfeldes nur nach Mitwirkung des Zuges zulässt. Diese Tastensperre zeigt eine schwarze Farbscheibe, wenn die Blocktaste blockiert ist. Geben die Tastensperren die Blocktaste frei, wechselt die Farbscheibe nach weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal befindet sich auch eine Tastensperre über dem Erlaubnisfeld. Häufig dient diese dazu, dass in Wärterstellwerken das Erlaubnisfeld nur nach Auftrag durch den Fahrdienstleiter bedient werden kann, der dazu entsprechende Tasten in seinem Hebelbankaufbau hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Streckenblockbauformen ===&lt;br /&gt;
Alternativ zum Felderblock kann ein Streckengleis auch mit Relaisblock ausgerüstet werden. Als Weiterentwicklung des Felderblocks ist die grundlegende Funktionsweise identisch. Allerdings gibt es keinen Blockapparat, sondern im Hebelbankaufbau Tasten und Meldelampen, die den Zustand anzeigen. Alternativ kann auch ein sogenannter Blockhebel vorhanden sein (in StellSi derzeit nicht möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Felder- und Relaisblock können auch selbsttätige Blockbauformen, z.B. [[Bedienungsanleitung Selbstblock|Selbstblock]] oder Automatikblock, installiert sein, siehe Anleitungen dazu. Ist kein Streckenblock installiert oder ist der Streckenblock defekt, so wird die Zugfolge auf diesem Gleis ausschließlich mittels Zugmeldungen geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrdienstleiter und Wärter ===&lt;br /&gt;
Selbst einfache Bahnhöfe sind häufig zu groß, um von nur einem Stellwerk aus eingesehen werden zu können. Zudem sind die Stellentfernungen elektromechanischer Stellwerke stark begrenzt. Deshalb gibt es auf vielen Bahnhöfen mehrere Stellwerke. In der Regel handelt es sich dabei um eine Kombination aus einem für alle Zugfahrten verantwortlichen Fahrdienstleiter- und einem oder mehreren Wärterstellwerken, welche im Auftrag des Fahrdienstleiters Zugfahrten auf den anderen Bahnhofsseiten sichern. Für Rangierfahrten in ihrem Bereich sind die Weichenwärter selbständig verantwortlich, sie benötigen für Rangierfahrten auf Hauptgleisen allerdings dennoch die Zustimmung des Fahrdienstleiters. In großen Bahnhöfen kann es auch mehrere Fahrdienstleiterstellwerke geben. Berührt eine Zugfahrt mehrere Stellwerksbezirke, so werden dazwischen Zustimmungen ausgetauscht. Stellt ein Weichenwärter das Hauptsignal auf Fahrt wird diese Zustimmung Befehl genannt: Der zuständigen Fahrdienstleiter erteilt mit diesem Befehl dem Weichenwärter den Auftrag zum Einstellen der Fahrstraße (oder seines Teils der Fahrstraße) und zum Stellen des Hauptsignals auf Fahrt. Die Details zum Zusammenwirken werden in den folgenden Kapiteln erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züge fahren ==&lt;br /&gt;
=== Vorüberlegungen ===&lt;br /&gt;
Bevor eine Fahrstraße eingestellt werden kann, sollte man zunächst prüfen, ob es die gewünschte Fahrstraße überhaupt gibt und über welche Weichen sie führt. Gerade bei größeren Bahnhöfen muss es nicht zu jeder Fahrtmöglichkeit eine Fahrstraße geben. In dem Fall ist dann ein anderes Zielgleis zu wählen. Gibt es keine Alternative, kann ein Fahrweg auch mittels Hilfsfahrstraßen oder Hilfssperren hilfsweise gesichert werden. Anschließend sollte man sich klar werden, über welche Weichenverbindungen die Fahrstraße verläuft und für welchen Bereich man in seinem Stellwerk zuständig ist. Einen Hinweis dazu kann in manchen Stellwerken auf den Schildern zu finden sein; dort werden oft an den Fahrstraßenhebeln die in Minuslage einzustellenden Weichen aufgelistet. Außerdem sollte man sich kurz darüber klar werden, welche anderen Fahrstraßen man eingestellt hat und ob diese möglicherweise mit dem einzustellenden Fahrweg in Konflikt stehen: Derartige Fehler werden zwar durch die Mechanik verhindert, die Hebel der Anlage sind allerdings wenig aussagekräftig, warum genau die Anlage nun etwas verhindert. Fährt man auf eine eingleisige Strecke, so sollte man die Erlaubnis haben (was in der Regel der Fall seien sollte, wenn Sie die Zugmeldungen korrekt durchgeführt haben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Schritte beschreiben zunächst die Sichtweise, wenn nur ein Stellwerk an der Zugfahrt beteiligt ist. Sind mehrere Stellwerke beteiligt, sind die Schritte in jedem Stellwerk auszuführen. Dabei verfährt man nach dem PEPSi-Merksatz: '''P'''rüfen, '''E'''instellen, '''P'''rüfen und '''Si'''chern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfen auf Freisein der Weichen ===&lt;br /&gt;
1. Prüfen: Bevor Weichen umgestellt werden dürfen, muss durch Hinsehen geprüft werden, ob sie frei sind, sofern sie nicht mit Gleisfreimeldung ausgestattet sind. Dazu ist in einigen Stellwerken der Blick aus dem Fenster direkt im Stelltisch-Fenster abgebildet (z.&amp;amp;nbsp;B. über der Hebelbank). Ist dies nicht der Fall, so muss zunächst die Außenanlage über das Menü &amp;quot;Fenster&amp;quot; geöffnet werden. Hierbei sollte man kurz folgende Dinge im Kopf abspeichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie stehen die Weichen? Welche Weichen stehen falsch? (=&amp;gt; Bezeichnungen merken)&lt;br /&gt;
* Welche Weichen sind umzustellen, um dem Zug Flankenschutz zu bieten? (=&amp;gt; Weitere Informationen im Abschnitt weiter unten)&lt;br /&gt;
* Wenn eine Weiche ohne Freimeldung umgestellt werden soll: Ist die Weiche frei von Fahrzeugen und nähern sich ihr keine? (Schwarz = Abschnitt ist frei; wenn nicht: (Rangier-)Fahrten zunächst beenden)&lt;br /&gt;
* Stehen Sperrsignale im Fahrweg? (=&amp;gt; Bezeichnungen merken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellen – Umstellen der Weichen und Sperrsignale ===&lt;br /&gt;
2. Einstellen: Die Weichen und Sperrsignale, die man sich im vorherigen Schritt gemerkt hat, können nun im Stelltisch durch Klick auf den blauen oder rot-blauen Hebel umgestellt werden. In der Regel ertönt einige Sekunden ein Wecker, bis die Weichen umgelaufen sind. Kann ein Hebel nicht umgelegt werden, so hat man in der Regel etwas falsch gemacht. Häufige Probleme sind, dass eine freigemeldete Weiche nicht frei ist oder dass die Weiche von einer anderen Fahrstraße verschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfen auf korrekte Weichenstellungen und Freisein der Fahrstraßen ===&lt;br /&gt;
3. Prüfen: Beim zweiten Kontrollschritt in der Außenanlage ist darauf zu achten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sind alle Fahrweg- und Flankenschutzweichen in der beabsichtigten Lage?&lt;br /&gt;
* Ist der Fahrweg und der Durchrutschweg frei oder blockieren Fahrzeuge diesen Bereich?&lt;br /&gt;
* Ist der Flankenschutzraum zwischen den Weichen im Fahr- bzw. Durchrutschweg und dem Flankenschutzelement nicht durch Rangierfahrten oder abgestellte Fahrzeuge besetzt? (Der Zugschluss eines eingefahrenen Zuges, an dem nicht rangiert wird, darf dort hineinragen.)&lt;br /&gt;
* Sind keine Rangierfahrten zugelassen, die der Zugfahrt irgendwie gefährlich werden könnnen (zum Beispiel indem sie von der anderen Seite ins Zielgleis einfahren)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sichern des Fahrwegs und Fahrtstellen des Signals ===&lt;br /&gt;
4. Sichern: Nun kann der Fahrweg gesichert werden. Durch einen Klick auf den Fahrstraßensignalhebel auf der Seite, die mit der einzustellenden Fahrstraße beschriftet ist, wird der Hebel in die 30-Grad-Stellung gebracht. Hierdurch werden alle Weichen-, Sperrsignal- und feindlichen Fahrstraßenhebel mechanisch verschlossen, die Weichen lassen sich nun also nicht mehr umstellen. Der Hebel kann jederzeit durch Klicken auf die andere Seite wieder in die 0-Grad-Stellung zurückgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen zweiten Klick auf die Seite der Fahrstraße wird der Hebel in die 45-Grad-Stellung gelegt und so die Fahrstraße festgelegt. Die große Farbscheibe über dem Hebel wechselt von rot in weiß. Der Hebel kann nicht mehr zurückgelegt werden, bis die Fahrstraße (i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. zugbewirkt) aufgelöst wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt man selbst kein Signal, ist die Arbeit nun beendet, denn durch die Festlegung des Hebels geht die Zustimmung oder der Befehl an das nächste Stellwerk. (Mehr dazu in den folgenden Kapiteln.) Bei Stellwerken der Bauform E 12/78 mit Hl-Signale übernimmt an dieser Stelle eine Relaisschaltung, die das Signal selbst auf Fahrt stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle anderen Bauformen lässt sich durch einen dritten Klick der rote Hebel in die 90-Grad-Stellung stellen, wodurch das Signal auf Fahrt kommt. Durch Klicken auf die andere Seite kann man den Hebel wieder zurück auf 45 Grad stellen, wodurch das Signal wieder in Haltstellung kommt, anschließend lässt es sich jedoch nicht erneut auf Fahrt stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchführen der Zugfahrt und Bedienen des Streckenblocks ===&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit ist der Zugverkehr zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Fahrstraße existiert eine Signalzugschlussstelle, die meist deutlich hinter dem Signal liegt, so dass dort noch eine isolierte Schiene installiert werden kann, mit der der Zug in die Automatiken eingebunden wird. Die Signalzugschlusstelle findet sich beim Vorbild in Form einer allgemeinen Angabe (z.B. &amp;quot;auf Höhe des Stellwerkes&amp;quot;) in den Stellwerksunterlagen. Im Normalfall kann man davon ausgehen, dass sie vor der ersten Weiche liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Zug die Signalzugschlussstelle vollständig überquert, darf das Signal auf Halt gestellt werden, indem der Fahrstraßensignalhebel auf 45 Grad zurückgestellt wird. In den meisten Fällen kommt das Signal davor bereits selbsttätig auf Halt. In diesem Fall soll der selbsttätige Haltfall abgewartet werden, bevor der Hebel zurückgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt die Fahrstraße auf die freie Strecke und ist Felder- oder Relaisblock eingerichtet, so kann anschließend vorgeblockt werden. Verlässt der Zug die Außenanlage, blockt der Nachbar zurück. Wenn der Vorblock erst erfolgt, nachdem der Zug die Außenanlage verlassen hat, müssen der Nachbarn angerufen werden, damit er den Rückblock nachholen kann. Bei Relaisblock kann der Vorblock auch ohne Mitwirkung des Bedieners erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt der Zug von einem Gleis der freien Strecke mit Felder- oder Relaisblock, so blockt der Nachbar mit dem Einfahren des Zuges in die Außenanlage vor. Hat der Zug die Signalzugschlussstelle vollständig überfahren, hat er die Freie Strecke also geräumt, darf zurückgeblockt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Streckenblock installiert, so muss über Melder sichergestellt sein, dass die Einfahrsignale auf Halt sind und der Zug eingefahren ist, danach darf der Zug zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösen der Fahrstraße und Grundstellen ===&lt;br /&gt;
Analog zur Signalzugschlussstelle gibt es eine Fahrstraßenzugschlussstelle. Sie ist so platziert, dass der Zug alle Elemente der Fahrstraße wieder geräumt hat. Bei Ausfahrten befindet sie sich normalerweise hinter der letzten Weiche, bei Einfahrten im Zielgleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Zug auch die Fahrstraßenzugschlussstelle mit seinem Schluss überquert oder ist am gewöhnlichen Halteplatz zum Halten gekommen, darf der Fahrstraßenhebel vollständig zurückgelegt werden. Dies ist möglich, sobald die Festlegung der Fahrstraße aufgelölst ist, man spricht hier vom &amp;quot;auflösen der Fahrstraße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährt die Zugfahrt auf die freie Strecke, so ist dort in der Regel eine Isolierte Schiene eingebaut. Hat der Zug diese geräumt, wird die Fahrstraße selbsttätig aufgelöst, sobald der Hebel wieder in der 45-Grad-Stellung ist. Die Farbscheibe wird wieder rot bzw. die entsprechende Meldelampe erlischt. Der Hebel kann dann wieder in die 30- und schließlich in die 0-Grad-Stellung zurückgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährt die Zugfahrt in den Bahnhof, gibt es nicht in allen Fällen eine ausreichende Zugeinwirkungsstelle. Es muss dann durch einen oder mehrere Bediener der Stellwerke mitgewirkt werden. Dazu befinden sich Auflöse- (AT) oder Mitwirktasten (MT) im Hebelbankaufbau oder auf dem Bahnsteig. Teilweise kann eine Auflösung auch ganz ohne Mitwirkung durch den Zug aufgelöst werden. Die Details hierzu werden zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle nachgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüne Zustimmungs- bzw. Befehlshebel werden in der Regel aufgelöst, sobald der zugehörige Fahrstraßensignalhebel zurückgestellt wurde. Allerdings kann auch für solche Hebel eine Mitwirkung durch den Bediener zur Auflösung erforderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Fahrstraße aufgelöst, sollten die Weichen- und Sperrsignalhebel in Grundstellung zurückgestellt werden, wenn die entsprechenden Weichen frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen bei Fdl/Ww-Abhängigkeiten ===&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Abhängigkeiten wird die obige Anleitung auf mehrere Stellwerke ausgedehnt. Wie bereits erwähnt ist der Fdl für die Zugfahrt verantwortlich. Der Fdl meldet den Zug an seine Nachbarn und bestimmt den Fahrweg, der Ww führt diesen dann aus. Es muss daher unterschieden werden zwischen Fahrstraßen, bei denen das Signal vom Fdl bedient wird und Fahrstraßen, bei denen das Signal vom Ww bedient wird. Zudem gibt es verschiedene Konzepte verschiedener Länderbahnen, wobei hier zunächst nur auf den Standardfall eingegangen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normalfall ====&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird zunächst der Fall beschrieben, in dem der Fdl einen Bahnhofskopf steuert und sein Weichenwärter den andern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ausfahrt im Bereich des Fdl =====&lt;br /&gt;
Bei einer Ausfahrt im Bereich des Fahrdienstleiters muss im Normalfall der Weichenwärter nicht mitwirken. Das Fdl-Stellwerk hat für die Ausfahrten rote Hebel, die so gestellt und bedient werden, als gäbe es nur ein Stellwerk. Ausnahmen können beispielsweise bei Mittelweichen eintreten, wenn diese unter Kontrolle des Ww liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einfahrt im Bereich des Fdl =====&lt;br /&gt;
Bei einer Einfahrt im Bereich des Fdl hat dieser, auch wenn er das Einfahrsignal selbst bedient, in der Regel nicht mehr die ganze Zuständigkeit über den Fahr- und Durchrutschweg. Teile des Zielgleises und der Durchrutschweg werden meist durch den Weichenwärter überwacht, weswegen dieser bei der Fahrstraße mitwirken muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fdl-Stellwerk besitzt einen roten Hebel mit einer großen Farbscheibe (bzw. weiße Lampe). Darüber hinaus sind jedoch auf jeder Seite des Hebels eine kleine Farbscheibe bzw. eine orangene Lampe angebracht. Der Hebel kann dabei zunächst nur in 30-Grad-Stellung gelegt werden. In den restlichen Stellungen ist es zusätzlich erforderlich, dass der Ww seinen Teil der Fahrstraße als gesichert meldet, indem er eine Zustimmung abgibt. Hierdurch garantiert er, dass sein Bereich der Fahrstraße frei und gesichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Ww zu informieren existiert in der Regel im Hebelbankaufbau beim Fahrdienstleiter eine Zustimmungsanforderungstaste (ZAnfT). Diese kann entweder pro Fahrstraße oder auch zusammengefasst nur für jedes Zielgleis vorhanden sein. Beim Drücken leuchtet beim Wärter eine Meldelampe auf und ein Wecker ertönt, die ihn auffordert, seinen Teil der Fahrstraße einzustellen. Ein meist weißer Leuchtmelder zeigt die Bedienung der ZAnfT beim Fahrdienstleiter an. Entscheidet sich der Fdl um, kann er mit einer Löschtaste (ZAnfLT oder LT) die Anforderung wieder zurücknehmen. In einigen Stellwerken sind diese Tasten nicht vorhanden, dann muss die Anforderung fernmündlich (über ein Telefon, das für den Bahnhofsbereich ohne Wählvorgang auskommt) erfolgen. Manchmal sind auch akkustische Signalgeber vorhanden, mit denen je nach gewünschter Fahrstraße verschiedene Klingelzeichen als Aufforderung gegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ww hat einen grünen Zustimmungshebel pro Fahrstraße oder pro Zielgleis, der sich jedoch nur maximal in die 45-Grad-Stellung legen lässt. Nachdem er seinen Teil der Fahrstraße geprüft und gesichert hat, stellt er den Hebel in die 45-Grad-Stellung. Die Lampen der Anforderung erlöschen, und der Wecker verstummt. Stehen der Zugfahrt noch Hindernisse im Weg, kann der Wecker manchmal auch über eine Weckerunterbrechertaste (WuT) abgeschalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird beim Fdl die kleine Farbscheibe weiß, ein langsam schlagender Wecker ertönt. Der Fdl stellt seinen Teil der Fahrstraße ein. Ab der 45-Grad-Stellung geht der Wecker aus, er kann das Signal ganz normal auf Fahrt stellen. Entscheidet sich der Fdl vor der Festlegung (45-Grad-Stellung) des eigenen Hebels um, kann er auf manchen Stellwerken mit einer Zustimmungsrückgabetaste (ZRT) die Zustimmung ohne Zählpflichtige Handlung zurückgeben. Der Ww kann dann seinen Hebel wieder zurücklegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung von Einfahrstraßen kann eine Mitwirkung durch beide Stellwerke erfordern. Ist die Fahrstraße aufgelöst stellt der Fdl seinen Hebel zurück. Unterschreitet der Hebel die 30-Grad-Stellung löst der Hebel des Weichenwärters auf. Er kann seinen Hebel wieder zurücklegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei erwähnt, dass in den meisten Fällen die Zustimmungsanforderung eine Voraussetzung für das Stellen des Hebels des Ww ist. Ist keine Zustimmungsanforderung eingegangen, kann der Ww seinen Zustimmungshebel nur in die 30-Grad-Stellung legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fahrt im Bereich des Ww =====&lt;br /&gt;
Der Fall, dass der Weichenwärter ein Signal hat, ist ähnlich zum Fall, dass der Fahrdienstleiter eine Zustimmung benötigt, nur umgekehrt, mit kleinen Abweichungen und einer anderen Wortwahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fdl hat für jede Zugstraße des Weichenwärters exakt eine Seite eines grünen Befehlshebels, der sich bis maximal 45 Grad umlegen lässt. Der Fdl prüft und stellt seinen Teil der Fahrstraße - sofern überhaupt einer vorhanden ist (bei Ausfahrten im Bereich des Ww hat der Fdl dann zwar einen Befehlshebel, muss aber selbst keinen Teil der Fahrstraße prüfen und sichern, gibt aber dennoch die Fahrstraße exakt vor) - und stellt den Hebel in 45 Grad. Je nach Bauform legt der Hebel nicht zwingend sofort fest, die Farbscheibe wechselt also je nach Bauform nicht sofort auf weiß bzw. die Lampe leuchtet nicht. Solange der Hebel nicht festgelegt hat, kann der Fdl ihn jederzeit wieder in die 0-Grad-Stellung zurücklegen, wenn er sich umentscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weichenwärter hat bei seinem roten Fahrstraßensignalhebel eine kleine Farbscheibe oder gelbe Lampe, analog zum Fall der Einfahrt im Bereich des Fdl. Analog dazu leuchtet nach dem Erteilen des Befehls die Lampe auf und der Wecker ertönt. Nach der Prüfung des eigenen Fahrstraßenteils bedient der Ww nun den roten Fahrstraßensignalhebel. Mit dem Bewegen des Fahrstraßensignalhebels beim Wärter sollte sich spätestens jetzt auch der Befehlshebel beim Fdl festlegen. Kommt der Fahrstraßensignalhebel in die 90-Grad-Stellung kommt das Signal auf Fahrt. Die Auflösung erfolgt ebenfalls analog zum Fall der Einfahrt im Bereich des Fdl, mit dem Unterschied, dass hier der grüne Hebel Befehlshebel genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zustimmungsanforderungen gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mehrere Fdl und Ww und Sonderfälle =====&lt;br /&gt;
Wenn mehrere Ww involviert sind, bildet sich im Normalfall eine Kette: Der Ww, der das Signal nicht besitzt, stimmt dem Fdl zu. Der Fdl gibt dann den Befehl an den Ww ab, der das Signal unter seiner Kontrolle hat. In diesem Fall hat auch der grünen Hebel des Fdl zusätzliche kleine Farbscheiben; er vereinigt also gewissermaßen den roten Hebel aus dem Fall der Einfahrt im Bereich des Fdl und den grünen Hebel aus dem Fall der Ausfahrt im Bereich des Ww. Dementsprechend ist zunächst wie beim Fall der Einfahrt im Bereich des Fdl die Zustimmungen anzufordern – wobei anstatt des roten Fahrstraßensignalhebels hier eben ein grüner Befehlshebel beim Fdl angebracht ist – anschließend kann wie beim Fall der Fahrt im Bereich des Ww der Befehl abgegeben werden und das Signal vom zuständigen Ww gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müssen mehrere Ww einem Fdl Zustimmung geben, so leuchtet die Farbscheibe/Lampe erst, wenn alle Ww dem Fdl zugestimmt haben; dementsprechend ist die Zustimmung von allen Ww (in beliebiger Reihenfolge) anzufordern und nach deren Eingang kann das Signal auf Fahrt gestellt oder der Befehl abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind mehrere Fdl benachbart, so geben diese sich gegenseitig Zustimmungen, keine Befehle, der Rest des Verfahrens ist in der Regel analog zu Einfahrten im Bereich des Fdl. Wegen der im Regelfall notwendigen Zugmeldungen zwischen den Fdl sind im Regelfall keine Zustimmungsanforderungen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, dass ein grüner Hebel für Teilfahrstraßenzwecke auf dem selben Stellwerk eingesetzt wird. Hierbei beginnt eine Fahrstraße nicht an einem Hauptsignal oder an der Zuständigkeitsgrenze zu einem anderen Stellwerk, sondern mitten im eigenen Bereich. Eine zweite Teilfahrstraße im eigenen Stellwerk setzt dann die restliche Fahrt bis zum Signal fort. Die Fälle sind jedoch selten und können sich örtlich stark unterscheiden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass zunächst der grüne, dann der rote Hebel zu bedienen ist. Das Verfahren kann man sich ähnlich wie eine Zustimmung zu sich selbst vorstellen, die kleinen Farbscheiben bzw. Lampen sind allerdings i.d.R. nicht vorhanden oder (im Fall von Wärterstellwerken) reagieren nur auf den Befehl des Fdl, nicht auf die eingestellte Teilfahrstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Streckenblock =====&lt;br /&gt;
Weichenwärter blocken eigenständig vor und zurück. Der Fahrdienstleiter kann Spiegelfelder haben. Bevor der Weichenwärter die Erlaubnis wechseln kann, muss der Fdl eine Erlaubnisabgabeauftragstaste (im Osten auch Befehlsabgabetaste) betätigen. Dies wird in den häufigsten Fällen ein Schlüsseltaster oder ein Taster im Hebelbankaufbau sein. Auftragslöschtasten sind im Regelfall nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sächsischer Bahnhofsblock ====&lt;br /&gt;
Der sächsische Bahnhofsblock ist gewissermaßen das Gegenstück zum Normalfall. Er sei an dieser Stelle nur erwähnt. Er wird bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt ausformuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen zu erweiterten Gleisfreimeldethemen ===&lt;br /&gt;
Neben der oben erwähnten standardmäßigen Fahrwegprüfung durch Hinsehen gibt es noch weitere Möglichkeiten, das Freisein von Gleisen oder Weichen festzustellen. Sie sind seltener, jedoch häufiger als bei mechanischen Stellwerken, die in der Regel stromsparend geplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Gleisfreimeldung ====&lt;br /&gt;
Weichenhebel (insbesondere für solche Weichen, die nicht vom Stellwerk einsehbar sind), können mit einer elektrischen Hebelsperre ausgestattet sein. In diesem Fall lässt sich der Hebel nur umlegen, wenn der zugeordnete Freimeldeabschnitt frei ist. An Weichenhebeln, die mit Hebelsperren ausgestattet sind, befindet sich ein blauer Pfeil im Feld der Farbscheibe oder eine blaue (Ost) oder rote (West) Meldelampe. Ist die Weiche frei und kann umgestellt werden, klappt beim Herausziehen des Weichenhebels (dazu muss in StellSi der Hebel angeklickt werden) der blaue Pfeil weg oder die Meldelampe erlischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen (insbesondere bei der Berliner S-Bahn) wurden diese Sperren auch benutzt, um Rangierfahrten zu sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bedienung bestehen effektiv, bis auf die Tatsache, dass man nicht in die Außenanlage nachsehen muss, um zu prüfen, dass sie frei sind, keine Bedienungsunterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Derzeit ist noch nicht klar, ob die Gleisfreimeldung ohne weitere Konfiguration auch in die Fahrtstellung von Signalen einfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Indirekte Gleisfreimeldung ====&lt;br /&gt;
Die Existenz dieses Themas soll an dieser Stelle zunächst nur erwähnt werden. Sie wird eventuell zu einem späteren Zeitpunkt ausformuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisfreimeldeeinrichtung ====&lt;br /&gt;
Eine Gleisfreimeldeeinrichtung prüft das Freisen des Gleises über Gleisstromkreise oder Achszähler. Ein gelber Leuchtmelder leuchtet, wenn das Gleis frei ist, ein roter, wenn das Gleis belegt ist. Der gelbe Leuchtmelder darf als Ersatz zum Blick auf die Außenanlage ausgewertet werden. Ob die Gleisfreimeldeeinrichtung in die Signalabhängigkeit eingeschalten ist, ist nicht einheitlich: Auf manchen Stellwerken ist es möglich, Signale trotz rotem Gleis auf Fahrt zu stellen, auf anderen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Fahrschautafeln, auf denen die Gleisfreimeldung dargestellt sind. Diese besitzen in der Regel auch einen gelben und einen roten Leuchtmelder. Dieser darf genauso ausgewertet werden. Auf manchen Fahrschautafeln gibt es bei belegtem Gleis keine rote Ausleuchtung, sondern der Abschnitt ist dann dunkel. Fahrschautafeln wie in Gleisbildstellwerken, die bei freiem Gleis nur dunkel sind, sind bei elektromechansichen Stellwerken unüblich, und dürfen nicht ausgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisbesetztmeldeeinrichtung ====&lt;br /&gt;
Eine Gleisbesetztmeldeeinrichtung ist im Vergleich dazu lediglich eine Gedächtnisstütze für den Fahrdienstleiter für Bahnhofsgleise. Sie stammt aus Bayern und findet sich ausschließlich auf bayrischen Stellwerken und ist dort üblich. Mit dem Einstellen einer Fahrstraße in das Gleis wird geprüft, ob das Gleis als besetzt markiert ist. Mit der Haltstellung oder der Auflösung der Fahrstraße wird davon ausgegangen, dass Zug am Ziel angekommen ist und das Gleis wird als besetzt markiert. Mit dem Einstellen einer Ausfahrt ''aus'' dem Gleis ''heraus'' wird mit dem Auflösen der Fahrstraße davon ausgegangen, dass der Zug das Gleis ''vollständig'' geräumt hat und das Gleis wird wieder als frei markiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleisbesetztmeldeeinrichtung verfügt über zwei Tasten, mit denen die unvollständigen Annahmen korrigiert werden können: Mit einer meist grünen Taste, die häufig als Freigabetaste oder FfT beschriftet ist, kann das Gleis als frei markiert werden, beispielsweise wenn eine Rangierfahrt aus dem Gleis heraus stattfand. Mit einer anderstfarbigen Taste, die häufig als RT (Rangiertaste in das Gleis) beschriftet ist, kann das Gleis als Besetzt markiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel besitzt eine Gleisbesetztmeldeeinrichtung einen gelben Leuchtmelder für ein als frei markiertes und einen roten Leuchtmelder für ein als besetzt markiertes Gleis. Die Anlage kann im eigentlichen Sinne ein Freimelden durch hinsehen nicht ersetzten, jedoch kann es unter Umständen sein, dass sie für das Thema &amp;quot;Indirekte Gleisfreimeldung&amp;quot; ausgewertet werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen zum Flankenschutz ===&lt;br /&gt;
Der Flankenschutz soll sicher stellen, dass kein Fahrzeug seitlich in die &amp;quot;nicht gestellte Lage einer Weiche&amp;quot; hineinrast, weil eine Rangierfahrt falsch angeleitet wurde oder ein Fahrzeug ausgebrochen ist. Verzichtsweichen sind Weichen, die zwar in Flankenschutzlage eingestellt werden sollten, aber deren Einstellung nicht oder nur durch einen Wecker (ToDo: Derzeit VSL nicht Implementiert?) überwacht wird. Zur Feststellung, welcher Flankenschutz erforderlich ist, gibt es die Unterlage des Verschlussplan. Sie ist in der Relaisanlage im Reiter &amp;quot;Verschlussregister&amp;quot; einsehbar. Mit + und - sind Fahrwegweichen, mit +a und -a Flankenschutzweichen markiert. Da die Weichen unterschiedlich projektiert werden können, ist nur diese Unterlage maßgeblich. Es gibt jedoch einige Merksätze, mit denen der Flankenschutz auch erraten werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Regel 0: Trial&amp;amp;Error''':&lt;br /&gt;
** Bei kleinen Stellwerken genügt es in der Regel, wenn so viele Weichen wie möglich in Pluslage und Sperrsignale in Haltstellung sind und sich die Fahrstraßen nicht ohnehin ausschließen.&lt;br /&gt;
* '''Erweiterung A: Konstruktion''': Genügt das nicht, kann man sich den Flankenschutz für viele Fälle wie folgt konstruieren:&lt;br /&gt;
** Man geht alle Weichen und Kreuzungen im Fahr- und Durchrutschweg durch.&lt;br /&gt;
** Man folgt den Strängen, die in der Fahrstraße nicht befahren werden, bis zur nächsten Weiche oder dem nächsten in Richtung Fahrweg zeigenden Sperrsignal. &lt;br /&gt;
** Wenn man die Weiche von der Seite trifft, stellt man diese abweisend. Das Sperrsignal stellt man auf Halt.&lt;br /&gt;
** Hauptsperrsignale (Hp 00) zählen wie Halt zeigende Sperrsignale, im Osten zählen Halt zeigende Hl-Signale (Hl 13 bzw. Hp 0) wie Halt zeigende Sperrsignale und gelbe W-Zeichen (Ra 11a) wie Sperrsignale, im Westen nicht.&lt;br /&gt;
* '''Erweiterung B''': Wenn dies immer noch nicht ausreicht kann man die Regel schrittweise wie folgt erweitern, wobei es an dieser Stelle zunehmend unsicher wird:&lt;br /&gt;
** Trifft man eine Weiche von der Spitze aus, so folgt man beiden Strängen der Weiche.&lt;br /&gt;
** Wird eine Weiche in beiden Lagen benötigt, so belässt man sie in Pluslage und folgt ihrer spitzen Seite.&lt;br /&gt;
** Wird eine Weiche von einer anderen Fahrstraße als Flankenschutz in dieser Lage benötigt, so kann man unter Umständen versuchen, die Weiche in Pluslage zu lassen bzw. zu stellen, und stattdessen der Weichenspitze weiter zu folgen und dort die Weichen und Sperrsignale entsprechend zu stellen.&lt;br /&gt;
* '''Beschriftung''': &lt;br /&gt;
** Bei mittelgroßen bis großen Stellwerken ist auf den Schildern der Fahrstraßenhebel teilweise der Flankenschutz angeschrieben: &lt;br /&gt;
*** Steht dort nichts zu Pluslage, so bedeutet das, dass die angegebenen Weichen und Sperrsignale in Minulsage seien müssen, weitere Weichen und Sperrsignale können in Pluslage seien müssen, dies ist dann aber nicht angegeben.&lt;br /&gt;
*** Steht dort hinter den Weichen + und -, so sind die Angaben in der Regel vollständig.&lt;br /&gt;
*** Eingeklammerte Bezeichner können Verzichts- oder Regelstellungsweichen sein. Sie sind nach Möglichkeit in die angegebene Lage zu stellen.&lt;br /&gt;
*** Die Angaben auf den Fahrstraßenhebelschildern können Fahrweg- und Flankenschutzweichen umfassen oder nur Flankenschutz.&lt;br /&gt;
*** Hinweis: Je vollständiger die Listen sind, umso unübersichtlicher werden sie auch.&lt;br /&gt;
** In einigen Fällen, insbesondere bei Verzichtweichen, ist auch an Weichenhebeln angegeben, bei welchen Fahrstraßen sie umzustellen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen zu Ostdeutschland ===&lt;br /&gt;
In Ostdeutschland sind in größerem Ausmaß Stellwerke mit Relaisanlagen der Bauform II auf die Bauform E 12/78 modernisiert worden. Stellwerke dieser Bauform, die Hl-Signale haben, lassen auch bei rotem Hebel nur noch eine 45-Grad-Stellung zu. Das Signal kommt bereits bei 45 Grad selbsttätig auf Fahrt. Im Hebelbankaufbau oder in Gleisbildpult-Aufbauten kann das Signal mit einer Zweitastenbedienung auf Halt gestellt werden. Der Streckenblock wird dann häufig ebenfalls über den Hebelbankaufbau oder das Gleisbildpult bedient. Je nach Situation können die Informationen der [[Bedienung GS II DR#Relaisblock|Bedienungsanleitung GS II DR, Abschnitt Relaisblock]] anwendbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rangieren ==&lt;br /&gt;
StellSi unterstützt zu dem Zeitpunkt, an dem diese Anleitung geschrieben wird, noch keine Rangierfahrten. Dennoch soll an dieser Stelle kurz auf die Bedieneinrichtungen für Sperrsignale und Wartezeichen eingegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten elektromechanischen Stellwerke verfügen über keine speziell auf Rangierfahrten ausgelegten Einrichtungen. Häufig ist das einzige hilfreiche Mittel die Nähe des Stellwerkes zu den Zügen. Fahren auf Zuruf und Wenden an beliebigen Stellen im Gleisvorfeld ist absolut üblich. Rangiersignale werden häufig eher zum Schutz von Zugfahrten als zum Anleiten von Rangierfahrten verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch kann es größere Mengen an Rangiersignalen geben. Sperrsignale – Form- wie Lichtsperrsignale – können mit einem blauen Hebel mit rotem Zusatzkreis bedient werden. Sie sind vor den Zugfahrten, aber auch vor Rangierbewegungen in Fahrtstellung zu bringen. Sowohl Form-, als auch Lichtsperrsignale, aber auch Wartezeichen mit Sh 1 bzw. Ra 12 können auch mit Tasten im Hebelbankaufbau oder auf einem Gleisbildstellpult bedient werden. Auch diese sind in Grundstellung so gestellt, dass eine Rangierfahrt vor diesen Signalen anhalten muss. Sie besitzen in der Regel eine Fahrt- und eine Halttaste, sowie einen Fahrt- und (mit Ausnahme von W-Zeichen) einen Haltmelder. Im Osten gibt es häufiger Gruppentasten, in denen eine Halt- (auch HaGT oder Sh) oder Fahrttaste (auch SGT oder Rs) in Zweitastenbedienung mit einer dem Signal zugehörigen Taste bedient werden muss. Im Westen kann es sein, dass die Halt-Taste für mehrere Signale zusammengefasst ist. Manchmal verfügen insbesondere Wartezeichen über überhaupt keinen Halt-Taster, stattdessen erlischt das Signal Sh 1 bzw. Ra 12 nach einer Zeit (meist zwischen 30 und 90 Sekunden) von selbst. Die Schalter für Wartezeichen sind Teilweise auch abseits der Hebelbank - etwa an den Fenstern - angebracht. Ähnlich wie alleinstehende Sperrsignale verhalten sich die an Hauptsignalen angebrachten Signale Sh 1 bzw. Ra 12. Hier fehlt es häufig an Haltmeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wartezeichen ohne Sh 1 und Ra 12 sind in elektromechanischen Stelwerken ebenfalls üblich. Sie können nicht bedient werden, der Weichenwärter muss das Vorbeifahren mündlich oder durch Handzeichen genehmigen. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass Rangierfahrten auch am Ra 10 anhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfshandlungen ==&lt;br /&gt;
=== Fahren auf besonderen Auftrag ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der sehr manuellen Bedienung des SuH halten sich die Unterschiede zwischen regulären Zugfahrten und außergewöhnlichen Zugfahrten in engen Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßenhebel sollten bei Fahrten, bei denen das Signal nicht in Fahrtstellung kommt, bei allen beteiligten Stellwerken wenn möglich in 30- oder besser 45-Grad-Stellung gestellt werden. Wenn Hilfsweise ins Gegengleis gefahren werden muss, ist wenn möglich der Fahrstraßenhebel der Gegenrichtung zu stellen, jedoch maximal in 30-Grad-Stellung. Hierdurch wird zumindest die korrekte Weichenlage sichergestellt. Ebenso darf bei Fahrten, für die ein Streckenblock nicht bedient werden darf, der Fahrstraßenhebel nur in 30 Grad gelegt werden. In diesem Fall sind auch Zustimmungs- und Befehlsabhängigkeiten nicht benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfsauflösung ===&lt;br /&gt;
Die meisten Hilfshandlungen erfordern das Wegklappen der Hilfssperren an der Taste über das Kontextmenü (Rechte Maustaste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann eine Fahrstraße nicht regulär aufgelöst werden, muss sie durch eine Zweitastenbedienung der Fahrstraßenhilfstaster (FHT) mit dem Fahrstraßensignalhebel hilfsaufgelöst werden. An dieser Stelle sei auf zwei typische Probleme hingewiesen: Wenn der Taster beim Klicken nicht vorgemerkt wird, sondern sofort sich wieder loslässt, kann dies entweder durch einen unter bestimmten Umständen auftretenden Bug in StellSi passiert sein (in diesem Fall hilft erneut versuchen), oder weil der Taster beim Stellwerksbau nicht auf Zweitastenbedienung umgestellt wurde: In diesem Fall muss der Taster über das Kontextmenü (Rechte Maustaste) oder über Alt-Taste+Klick gedrückt gehalten bzw. losgelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersatzsignal, Gegengleisauftragssignal, Linksfahrersatzsignal ===&lt;br /&gt;
Das Ersatzsignal ist insbesondere bei Formsignalen im Regelfall nicht flächendeckend vorhanden. Außerdem kann es auf Wärterstellwerken nur im Auftrag des Fahrdienstleiters bedient werden: Hierzu befindet sich eine Ersatzsignalauftragstaste (ErsAT, West) oder Befehlsabgabetaste (Ba, Ost) im Fahrdienstleiterstellwerk. Teilweise kann der Auftrag durch eine Lösch- (LT) bzw. Rücknahmetaste (Br) wieder zurückgenommen werden. Anschließend kann der Wärter das Ersatzsignal mit seiner Ersatzsignaltaste anschalten. Ersatzsignale für Signale des Fahrdienstleiters können direkt bedient werden. Weitere Bedienungen (wie etwa eine Laufkettensperrung) sind nicht nötig. Allen voran im Osten ist analog zu Rangiersignalen eine Zweitasten- oder Pultbedienung möglich (Siehe Abschnitt zum Rangieren). Ein Ersatzsignal wird in der Regel nach einer bestimmten Zeitverzögerung selbsttätig abgeschaltet. Häufig kann es anders gar nicht oder nur im Störungsfall durch Herausdrehen von Sicherungen (derzeit nicht möglich) abgeschaltet werden. Im Osten gibt es oft eine Halttaste für die Rücknahme des Ersatzsignals. Das Ersatzsignal gilt jedoch weiter, sobald der Zug es einmal aufgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen kann Signalisierter Falschfahrbetrieb (SFB) eingerichtet sein. Das hierbei verwendete Gegengleisauftragssignal (Zs 8) ist in der Regel nicht an jedem Signal eingerichtet und so weit technisch gesichert, wie es mit vertretbarem Aufwand möglich ist. In der Regel wird überwacht, ob der Fahrstraßehebel der Gegenrichtung in 30-Grad-Stellung und die Weichen in Endlage sind, es wird jedoch nichts festgelegt. Analog zum Ersatzsignal sind ein Auftrag vom Fdl und eine Bedienung im Aufbau nötig. Dieses Signal ist in StellSi derzeit nicht stellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten ist ein ähnliches Verfahren möglich. Das Linksfahrersatzsignal (ebenfalls Zs 8 bezeichnet) ist außer dem ggf. notwendigen Auftrag vom Fahrdienstleiter in der Regel an keine weiteren Bedingungen gebunden. Dies ist ebenfalls derzeit nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streckenblock ===&lt;br /&gt;
Ist der Streckenblock zum eigenen Stellwerk gestört, so muss neben dem Freisein des Gleises auch die Haltstellung des Einfahrsignals sichergestellt werden. Hierzu sind die entsprechenden Melder auszuwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein Zug ohne Fahrtstellung des Einfahrsignals von einer Strecke mit Felder- oder Relaisblock einfahren, so ist die Isolierte Schiene nicht wirksam und es kann nicht zurückgeblockt werden. Es kann der sogenannte &amp;quot;Anschalter&amp;quot; bedient werden, mit dem die Isolierte Schiene trotz Haltstellung des Einfahrsignals wirksam geschaltet werden kann. Hierzu ist im Westen üblicherweise über der Taste des Endfeldes ein Schalter neben einem Zählwerk vorhanden. Er kann über das Kontextmenü (Rechte Maustaste) eingeschalten und im Falle eines Abbruches auch wieder zurückgesetzt werden. Im Osten befinden sich entsprechende Tasten im Hebelwerkaufbau bzw. in einem Gleisbildpult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein Zug ohne Fahrtstellung des Ausfahrsignale auf einer Strecke mit Felder- oder Relaisblock ausfahren, so ist im Regelfall das Rückmelden einzuführen, der Streckenblock kann nicht benutzt werden. Ist Relaisblock mit Pulten oder im Hebelbanksaufbau realisiert, kann unter Umständen eine Hilfsvorblocktaste eingerichtet sein, mit der das manuelle Vorblocken ohne weitere Voraussetzungen möglich ist, in dem Fall kann der Streckenblock bedient werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterte Anzeigen ==&lt;br /&gt;
=== Cheat ===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Cheat, der eine Weichenlaufkette nachrüstet. Da die Bedieneinrichtungen dazu nicht im Vorbild existieren, können sie vom Erbauer frei definiert werden, vorgesehen ist jedoch eine oder mehrere Lampen, die den Zustand anzeigen, ein Ein- und ein Aus-, oder ein Umschalter, und ein Zählwerk, dass zählt, wie viele Fahrstraßen mit Hilfe des Cheats eingestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cheat prüft beim Stellen des Hebels in die 30-Grad-Stellung, ob die Weichen- und Sperrsignalhebel mechanisch in der richtigen Lage sind. Ist dies nicht der Fall wird die Bedienung abgewiesen und stattdessen die Hebel in die korrekte Lage gebracht und das Zählwerk hochgezählt. In der Regel ertönt der Weichenwecker. Sobald er wieder ausgeht kann die Bedienung wiederholt werden. Können Hebel nicht umgestellt werden oder blockieren Elemente jenseits der 30-Grad-Stellung die Fahrstraße greift der Cheat nicht ein und muss manuell gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei darauf hingewiesen, dass bestimmte Fehler beim Bau des Stellwerkes immer mal wieder vorkommen, die dazu führen, dass der Cheat daueraktiv ist: Der Stellwerksbauer hat in diesem Fall meist die Anschaltgruppe vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholungssperren ===&lt;br /&gt;
Bei Ausfahren auf Strecken mit nichtselbsttätigem Streckenblock (also Felder- oder Relaisblock) gibt es eine Streckenwiederholungssperre (Str Wsp). Diese sperrt nach dem ersten Auffahrtstellen eines Ausfahr- bzw. Blocksignals alle Signale auf die entsprechende Strecke, bis vorgeblockt wurde. Bis zum Eintreffen des Rückblocks übernimmt dann das Blockfeld (bzw. Blockrelais) selbst die Sperrfunktion. Die Streckenwiederholungssperre kommt selbsttätig in die Sperrstellung, sobald der Hebel in die 90°-Position gelegt wird (bzw. ein Signal bei 45° in Fahrtstellung kommt). Ist die Sperre aktiv, kann der Fahrstraßensignalhebel nicht erneut in die 90°-Stellung (bzw. ein Signal bei 45° in Fahrtstellung) gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind im Bahnhof mehrere Stellwerke an einer Fahrstraße beteiligt, so gibt es für diese Fahrstraße in der Regel eine Bahnhofswiederholungssperre (Bf Wsp). Diese verhindert, dass ein Befehl oder eine Zustimmung mehrfach benutzt werden kann, ohne sie vorher zurückzugeben. Das ist nötig, da mit der Befehls- bzw. Zustimmungsabgabe oft auch die Meldung über die Gleisfreiheit abgegeben wird. Auch die Bahnhofswiederholungssperre kommt in Sperrstellung, sobald der Fahrstraßensignalhebel in die 90°-Position gelegt wird, und sperrt dadurch eine erneute Bewegung in die 90°-Stellung. Sie kommt in Grundstellung zurück, sobald der Befehls- bzw. Zustimmungshebel sowie der Fahrstraßensignalhebel komplett zurück in Grundstellung gelegt wurden. Bahnhofswiederholungssperren können auch für mehrere Fahrstraßen benutzt werden. Ab und zu sind in der Praxis auch andere Funktionsweisen anzutreffen, die StellSi aber aktuell nicht beherrscht. Ebenso hat aus technischen Gründen aktuell jeder Fahrstraßenhebel in StellSi eine Bahnhofswiederholungssperre, auch wenn nur ein Stellwerk beteiligt ist oder es sich um einen Befehls- oder Zustimmungsabgabehebel handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weichenhilfstaste ===&lt;br /&gt;
Ist die Gleisfreimeldung einer Weiche mit Freimeldung gestört, so kann die Weiche nicht umgestellt werden. In diesem Fall ist eine Weichenhilfstaste (WHT) mit Sperrklinke (Kontextmenü, Rechte Maustaste) angeordnet. Diese ist in Zweitastenbedienung zusammen mit dem Weichenhebel zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tasten können neben dem Aufbau noch an verschiedenen anderen Stellen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sei auf zwei typische Baufehler hingewiesen: Einerseits das komplette Fehlen (Verursacht durch die Vielfalt an Orten, wo sie seien können), andererseits dass die Taster nicht auf Zweitastenbedienung umgestellt werden: In diesem Fall muss der Taster über das Kontextmenü (Rechte Maustaste) oder über Alt-Taste+Klick gedrückt gehalten bzw. losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Development:Anforderungen_Stelltisch&amp;diff=1593</id>
		<title>Development:Anforderungen Stelltisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Development:Anforderungen_Stelltisch&amp;diff=1593"/>
		<updated>2023-08-15T17:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zugehörige Designs: [[Development:Design Grafikraster]]&lt;br /&gt;
== Tischfelder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Anforderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eindimensionale Anordnung mehrer Hebel beim (E)Mech&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zweidimensionale Anordnung mehrer Tischfelder beim RSTW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreidimensionale Anordnung (Auswahl einer von mehrern Seiten mit 2D-Feldern) beim ESTW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Automatischer Bildung eines Randes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Standard-Felder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verschiedenes kann fest vorgegeben aneinander grenzen (Gaselan: Oben Tasten, zwei Reihen LM, zwei Reihen Hebel, noch mal LM, keine andere Anordnung möglich.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe kann varriabel sein (Standardgrößen vorsehen?)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das verschiedene (siehe vorletzer Punkt) kann ebenfalls feste oder aber felexible Größen haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verschiedene Farbvarrianten?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häufig kann man die Felder noch Zerlegen, etwa Sicherungen beim SuH oder Tischfelder ziehen beim SpDrS60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| → das EZMG vereint diese Anforderungen fast alle in sich! (Außer 3. Dimension.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Notwendige Mindesttastendruckdauern können von Bauform abhängen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schilder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Anforderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sollten irgendwie ins Konzept passen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sollte die besondere Schwierigkeit des Editierens dieser Schilder berücksichtigen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eine Hebelbank kann ein Schild Typ A oder Typ B beinhalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es ist nicht immer eindeutig, was der Standard ist (schwarze vs weiße Schilder beim SuH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (!) Schilder der Mechs können sich bewegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten beim Gleisbildstellwerk ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Anforderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Normalerweise sind alle Felder einheitlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ab und zu gibt es aber auch Sonderfelder, häufig nur ausergewöhnliche Kombinationen bestimmter Linien.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Tischfelder sind sehr eng an die Funktion ihrer zugehörigen Relaisgruppen gebunden, z.B. Flankenschutzüberwachungsmelder beim SpDrS600 entfällt bei einfachen Rangierweichen. Der Nutzer sollte sich nicht groß (schon gar nich doppelt) Gedanken machen müssen, aber wenn er der Meinung ist, er wüsste es besser (Schlampiger Umbau o.Ä.) muss er dennoch die Fäden in der Hand halten. Achtung: Eine Änderung muss auch zu einem späten Zeitpunkt möglich sein, wenn man z.B. erst am Ende kontrolliert, ob die LM alle stimmen, ohne dass man noch mal alles neu konfigurieren muss!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In den Tischfeldern befinden sich häufig Dinge, die aus der Reihe tanzen, namentlich Zugnummernfelder, wenn sie über zwei Felder gehen, Uhren (insb. bei Stellwänden), ZNP-Geräte (mit wenigen oder vielen Tasten), von den ganzen aufgeklebten Zetteln mal ganz zu schweigen...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben ==&lt;br /&gt;
* Spezielle Farbkombinationen: SuH-Hebelbank / Aufbau / ... in weiß oder grün, nicht nur eine sondern mehrere Farben ändern sich dadurch. Im schlimmsten Fall könnte sogar Gaselan/Pintsch betroffen sein, und es dort auch Farbverläufe betreffen, die wir momentan nur über SVGs hereinbekommen.&lt;br /&gt;
* Gleise einfärben&lt;br /&gt;
** Beachten: Zweifarbige Weichen&lt;br /&gt;
** Gleise, bei denen nur links und rechts ein Rand zu sehen ist, aber in der Mitte nichts (selten, für Gleise ohne GlFrM oder Nichtzuständigkeitsbereiche)&lt;br /&gt;
** Gleise ohne Freimeldung&lt;br /&gt;
* Hintergründe Einfärben&lt;br /&gt;
** Lorenz-Bahnsteige: Gleisfarbe beginnt nicht direkt am Gleis sondern ein bisschen Abseits&lt;br /&gt;
** Farbe ist einseitig links vom Gleis / rechts vom Gleis (Standardfall)&lt;br /&gt;
** Farbe ist in einem Leerfeld&lt;br /&gt;
** Farbe verhält sich wie ein abknickendes Gleis obwohl auf dem Feld ein gerades Gleis ist&lt;br /&gt;
** ZN-Felder haben keinen Strich in der Mitte.&lt;br /&gt;
* Bedienung&lt;br /&gt;
** Farbeimer-Tool&lt;br /&gt;
** große rechteckige Bereiche (z.B. NB, oder gar ganzer Tisch)&lt;br /&gt;
** kleine Bereiche, insb. zur Markierung von Strecken&lt;br /&gt;
* Verlinkte Farben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrtastenbedienung beim Spurpalnstellwerk (am Beispiel Westdeutschland) (erledigt) ==&lt;br /&gt;
# Ganz einzeln&lt;br /&gt;
#* Kreuzweichentasten, WUT, HuT, SuT&lt;br /&gt;
# Prüftasten&lt;br /&gt;
#* Weichenlage, Blockprüftasten und Zentralblocktasten&lt;br /&gt;
# Weiche + (nur eine Art der Bedienung)&lt;br /&gt;
#* WGT, WAT, WHT, FRT E, FHT E&lt;br /&gt;
# Signal + (nur eine Art der Bedienung)&lt;br /&gt;
#* SGT, HaGT, KeGT, LsSpT, LsESpT, ErsGT, FfGT, SBET, SBRT, DHT, DRT (???), FHT G, FRT G, BlSpT, BlESpT, BlGrT, ZbHT&lt;br /&gt;
# Erlaubnistaste + (nur eine Art der Bedienung)&lt;br /&gt;
#* EaGT, EaLT, EaAT, ErlHT&lt;br /&gt;
# Achszähler oder Weiche + (nur eine Art der Bedienung)&lt;br /&gt;
#* AzGrT&lt;br /&gt;
# Weiche oder BfT + (nur eine Art der Bedienung)&lt;br /&gt;
#* WSpT, WESpT&lt;br /&gt;
# Vorwahltaste + Starttaste + Zieltaste (kann auch kombiniert werden, Teil 1, in der praxis gilt hier die 5-Sekunden-Regel (oder?))&lt;br /&gt;
#* UfGT, MGT, FfrT, SwT (???)&lt;br /&gt;
# Teil 2, die man alternativ auch als Weichentaste + Taste verwenden kann&lt;br /&gt;
#* FHT, FRT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;gt; Daraus resultierendes Kozept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Großes Konzept (gefahr, dass es zu inkompatibel wird)&lt;br /&gt;
** Es können aus Bibliotheken in Form der Anschaltgruppen Ringleitugen hinzugefügt werden, die einen Namen haben und einen Maximalwert, ab dem alle Tasten gedrückt werden.&lt;br /&gt;
** Jede Taste hat eine Tabelle, welche Ringleitung um welche Ringleitungen um wie viel erhöht werden (alternativ auch nur ein einfaches Häkchen pro Zeile, das +1 bedeutet?)&lt;br /&gt;
** Nach dem Loslassen werden die RL natürlich zurückgesetzt, wenn eine Taste 2x gedrückt drückt man am besten auch damit sofort.&lt;br /&gt;
** Beispiele:&lt;br /&gt;
*** Ringleitung Sofort, Maxwert 1, Alle in Gruppe 1&lt;br /&gt;
*** Ringleitung Weichenzweitastenbedienung, Maxwert 2, Alle in Gruppe 3, 7, 9, WT und BfT&lt;br /&gt;
*** Ringleitung Signalzweitastenbedienung, Maxwert 2, Alle in Gruppe 4 und Signaltasten&lt;br /&gt;
*** Analog die Gruppen 5 und 6&lt;br /&gt;
*** Ringleitung Fahrstraße, Maxwert 2, Alle Signaltasten (und Gleistasten)&lt;br /&gt;
*** Die Vorwahltasten sind in keiner Gruppe&lt;br /&gt;
*** Prüftasten ist über die 2x-gedrückt-sofortauslösung abgedeckt, und müssen darüberhinaus auch blöderweise auf die Vorauswahl reagieren. Alternativ kann man sie auch auf die Sofortauslösungs-Ringleitung legen. Diese Prüftasten werden aber immer ein Problem bleiben, weil man dort auch beim Vorbild nicht erkennen kann, ob der Bediener nur prüfen will, oder was bedienen.&lt;br /&gt;
** Example:&lt;br /&gt;
*** WT (Rl W = 1) + WHT (Rl W = 2) =&amp;gt; End&lt;br /&gt;
*** ST (Rl Fs = 1, Rl S = 1) + SGT (Rl Fs = 1, Rl S = 2) =&amp;gt; End&lt;br /&gt;
*** UfGt (Nix) + ST (Rl Fs = 1, Rl S = 1) + ST (Rl Fs = 2, Rl S = 2) =&amp;gt; End&lt;br /&gt;
* Kleines Konzept&lt;br /&gt;
** Herunterzählen um 0 oder 1 (wegen Vorwahltaste)&lt;br /&gt;
** Abbrechen bei, 1 oder 0&lt;br /&gt;
** Wenn diese Taste die erste ist auf 0, 1, 2 oder 3 setzten.&lt;br /&gt;
*** ...&lt;br /&gt;
* Weitere Konzepte???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzept Tischfeldhalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Einleitung fehlt noch... :P )&lt;br /&gt;
* Einen einzigen öffnebaren PE pro TH&lt;br /&gt;
** Die Parameter werden dennoch in den E2 gespeichert =&amp;gt; sonnst konkurierende Definition mit blöden Auflösungserscheinungen =&amp;gt; unwartbar.&lt;br /&gt;
** Der PE zeigt die Parameter auf einer GUI an, ohne dabei Einstellungs-Steuerelemente zu vereinigen.&lt;br /&gt;
** Wenn man 2 Tasten in einem TH hat, müssen diese unterscheidbar sein, z.B. über Labels im E2, Comboboxen wo man &amp;quot;Links oder Rechts&amp;quot; einstellt, wenn TH in E2 geschachtelt sind, können diese TH ein sonderlabel beinhalten&lt;br /&gt;
** Kombiwähler müssen übergreifend wirken können (Wenn ich ein Signal und ein Gleis auf einem TH platziere sollte der Kombiwähler des Signals auch das Gleis manipulieren können, wenn vorhanden.)&lt;br /&gt;
* Das System sollte überleben&lt;br /&gt;
** Größenänderung des Grafikrasters&lt;br /&gt;
** Einführung und Auflösung Responsiver Designs wie vergrößerte Grafiken bei höheren Zoomstufen, denen dann Taster aus dem Weg wandern müssen oder BÜs, die automatisch abgebaut werden.&lt;br /&gt;
* Subelemente sind u.U. nicht streng Rastermäßig in einem Hauptelement ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anforderungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Development:Anforderungen_Global_Schnittstellen&amp;diff=1592</id>
		<title>Development:Anforderungen Global Schnittstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Development:Anforderungen_Global_Schnittstellen&amp;diff=1592"/>
		<updated>2023-08-15T17:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Themengebiete&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Für Performanceverbesserung: Vorbereitung darauf, intern zur Datenweitergabe (also &amp;quot;Addressierung&amp;quot;) Enums o.ä. statt den &amp;quot;Adernamen&amp;quot; zu verwenden, um teure Stringvergleiche zu vermeiden. Strings sollten nur bei der Abonnierung von eingehenden Daten o.ä. sowie bei der Netzwerkkommunikation verwendet werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wert bei der Datenübertragung Schnittstelle sollte ein komplexer Datentyp werden, der schlank gestaltet sein muss (Performance), aber Platz für Erweiterungen bietet (Flags, Daten zum Blinken etc)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernsteuerung muss sich einklinken können in die Kommunikation zwischen Stelltisch und Relaisanlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegung: Fernsteuerung ist &amp;quot;Men in the middle&amp;quot;, die erkennt, welche Daten zwischen Stelltisch und Relaisanlage ausgetauscht werden. Wenn alle Adern in den Leitungen schon vor der Datenübertragung festgelegt werden, kann man hier auch einen Editor platzieren, der z.B die Festlegung von Prioritäten bei der Datenübertragung o.ä. erlaubt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zu überlegen =&lt;br /&gt;
* Kompatibilitätsprüfung beim Verbinden zweier Schnittstellen (Schnittstelle definiert Leitungen von Gegenstelle als optional oder verpflichtend, Typprüfung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beschlüsse =&lt;br /&gt;
* Leitungen sind typisiert (int, double, string). Ggf. werden auch structs benötigt (Blinken o.ä.). Zu prüfen: Soll Schnittstelle als template realisiert werden?&lt;br /&gt;
* Leitungen können zu einem Stecker zusammengefasst werden&lt;br /&gt;
* Leitungen zwischen zwei Schnittstellen können durchgeschaltet werden (ggf. auch skriptgesteuert aktivier/deaktivierbar, z.B. bei Weichen, die je nach Weichenlage in die eine oder andere Richtung durchschalten)&lt;br /&gt;
* Die ehemaligen Begriffe ''sendSignal'' bzw. teilweise auch ''Impuls'' werden durch den Begriff '''Ereignis''' ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuformulierung =&lt;br /&gt;
Ich habe mal überlegt, das neue Konzept von StellSi mal versuchen, in neue Worte zu fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Logik erfolgt über folgende drei Konzepte:&lt;br /&gt;
* Zustände&lt;br /&gt;
* Automaten&lt;br /&gt;
* Ereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Zustand hat ein '''Zustandsscript''', das den Wert des Zustandes aus Automaten oder den vorherigen Zuständen ermitteln kann.&lt;br /&gt;
* Der Automat wird von einem '''Ereingisscript''' angesteuert, dass im Prinzip einfach einen neuen Wert auf den Automaten setzt. Das Ereignisscript kann außerdem Ereignisse (auch die Änderung von Zuständen) empfangen und freie Ereignisse senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ergänzung =&lt;br /&gt;
* Stelltisch: Mindesttastendruckdauer für Tastaturen kürzen und für bestimmte Spezialstellwerke erhöhen. Erfordert einen automatischen Rückkanal für Freie Ausgangslogiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anforderungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umbauplanung_Boris]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Tischfelder&amp;diff=1591</id>
		<title>Tutorial:Erstellen neuer Tischfelder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Tischfelder&amp;diff=1591"/>
		<updated>2023-06-11T18:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Standard für alle neuen Zeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnungen sollten grundsätzlich als SVG erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als verbindlicher Maßstab 1mm in der Realität = 1px in der Zeichnung definiert. Dies ist sinnvoll, damit verschiedene Bauformen ohne Probleme in einem Stellwerk kombiniert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Provisorische Hinweise zu SimpleScript&lt;br /&gt;
Es gibt im Tischfeldeditor bei den Zuständen das Feld &amp;quot;einfaches Script&amp;quot;. Wird dieses Feld verwendet, sind jegliche andere Zuweisungen auf diesen zustand ignoriert. Stattdessen wird das Script ausgewertet. Das script ist ein einzeiliger C-sprachiger-Ausdruck mit dem Rückgabetyp int. Zuzugreifende Werte werden zwischen zwei %-Zeichen gesetzt. Dabei gilt folgendes:&lt;br /&gt;
* Wenn eine Schnittstelle &amp;quot;sname&amp;quot; und mit dem selben Namen ein Parameter &amp;quot;sname&amp;quot; existiert, dann kann über %sname.leitung% der Zahlenwert dieser Leitung abgefragt werden. leitung kann auch parametriert sein, z.B. %sname.*leitungsname% wenn leitungsname ein Text-Parameter ist, der den Name der zugehörigen Leitung angibt. Rückgabewert ist immer eine Ganzzahl.&lt;br /&gt;
** Analog gilt: Wenn eine Eingangslogik &amp;quot;sname&amp;quot; und mit dem selben Namen ein Parameter &amp;quot;sname&amp;quot; existiert, der als &amp;quot;an Script übergeben&amp;quot; markiert ist, dann kann über %.sname% der Zahlenwert dieser Einganglsogik abgefragt werden.&lt;br /&gt;
** Die Werte %sname.leitung.min% und %sname.leitung.max% geben Werte zurück, die beim Blinken den kleinsten bzw. größten Wert der Blinkreihe zurückgeben.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;%#mirror%&amp;quot; ist 1 wenn das Feld gespiegelt ist, -1 wenn es nicht gespiegelt ist, und 0 wenn keine Aussage getroffen werden kann. Punktspiegelung zählt als nicht gespiegelt.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Parameter &amp;quot;par&amp;quot; existiert und an die Script-Engine übergeben wird…&lt;br /&gt;
** und dieser ein Text ist, gibt %..par% 0 zurück, wenn der Text leer oder &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;!&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;$auto&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; war oder 1 wenn er ein Text-Parameter mit Inhalt war.&lt;br /&gt;
** und dieser ein Text ist, gibt %$auto..par% 1 zurück, wenn der Text mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;!&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;$auto&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; anfängt.&lt;br /&gt;
** und dieser ein numerisch interpretierbare Auswahlbox (z.B. eine Combobox) war, gibt %..par% den entsprechenden Wert zurück. (Für Checkboxen gilt 0=uncecked, 1=checked, -1=3. Zustand (falls verfügbar).)&lt;br /&gt;
* %% wird zum Operator &amp;quot;%&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Hinweis: Die Support-Dauer in zukünftigen Programmversionen ist unbekannt. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hinweise zum Raster:&lt;br /&gt;
* Anlegen der Rasterdekoration momentan in XML&lt;br /&gt;
* Verlinken einer speziell präparierten SVG als Rahmen.&lt;br /&gt;
* Die Rasterdekorationen können parameter nach dem üblichen Schema haben&lt;br /&gt;
* Über &amp;lt;decoextenstion kann die Rahmen-SVG in Abhängigkeit der Parameter um weitere SVGs ergänzt werden, die drüber gelegt werden.&lt;br /&gt;
* Zur SVG:&lt;br /&gt;
** Die SVG sollte mit möglichst wenig Transformationen auskommen. Ansonsten keine großen Einschränkungen.&lt;br /&gt;
** Es gibt ein speziell präpariertes Rechteck, das den Inhalt des Stelltisches angibt. Das präparierte Rechteck hat stellsi:felderAreaOU und stellsi:felderAreaLR-Flags. Das Rechteck kann auch mit display=&amp;quot;none&amp;quot; markiert sein.&lt;br /&gt;
** Das oder ein anderes Rechteck gibt an, wie die Seitenbereiche für die Größenanpassung auf das richtige Raster modifiziert werden sollen:&lt;br /&gt;
*** target: Es handelt sich um einen getrennten Zielbereich für den Inhalt des Stelltisches&lt;br /&gt;
*** center: Die Inhalte, die sich direkt über oder direkt seitlich vom Rechteck befinden, werden auf Stelltischmitte zentriert&lt;br /&gt;
*** stretch: Die Inhalte, die sich direkt über oder direkt seitlich vom Rechteck befinden, werden auf Stelltischmitte gestreckt&lt;br /&gt;
** Im einzelnen werden die hierfür relevanten Punkte beim zeichnen entsprechend transformiert. Dies führt dazu, dass jede Transformation des Punktes zu unerwarteten Ergebnissen führen kann. Daher der Tipp, möglichst keine Transformationen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Tutorial:Namen von Signalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Tischfelder&amp;diff=1590</id>
		<title>Tutorial:Erstellen neuer Tischfelder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:Erstellen_neuer_Tischfelder&amp;diff=1590"/>
		<updated>2023-06-11T18:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: Neu: Raster&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Standard für alle neuen Zeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnungen sollten grundsätzlich als SVG erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als verbindlicher Maßstab 1mm in der Realität = 1px in der Zeichnung definiert. Dies ist sinnvoll, damit verschiedene Bauformen ohne Probleme in einem Stellwerk kombiniert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Provisorische Hinweise zu SimpleScript&lt;br /&gt;
Es gibt im Tischfeldeditor bei den Zuständen das Feld &amp;quot;einfaches Script&amp;quot;. Wird dieses Feld verwendet, sind jegliche andere Zuweisungen auf diesen zustand ignoriert. Stattdessen wird das Script ausgewertet. Das script ist ein einzeiliger C-sprachiger-Ausdruck mit dem Rückgabetyp int. Zuzugreifende Werte werden zwischen zwei %-Zeichen gesetzt. Dabei gilt folgendes:&lt;br /&gt;
* Wenn eine Schnittstelle &amp;quot;sname&amp;quot; und mit dem selben Namen ein Parameter &amp;quot;sname&amp;quot; existiert, dann kann über %sname.leitung% der Zahlenwert dieser Leitung abgefragt werden. leitung kann auch parametriert sein, z.B. %sname.*leitungsname% wenn leitungsname ein Text-Parameter ist, der den Name der zugehörigen Leitung angibt. Rückgabewert ist immer eine Ganzzahl.&lt;br /&gt;
** Analog gilt: Wenn eine Eingangslogik &amp;quot;sname&amp;quot; und mit dem selben Namen ein Parameter &amp;quot;sname&amp;quot; existiert, der als &amp;quot;an Script übergeben&amp;quot; markiert ist, dann kann über %.sname% der Zahlenwert dieser Einganglsogik abgefragt werden.&lt;br /&gt;
** Die Werte %sname.leitung.min% und %sname.leitung.max% geben Werte zurück, die beim Blinken den kleinsten bzw. größten Wert der Blinkreihe zurückgeben.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;%#mirror%&amp;quot; ist 1 wenn das Feld gespiegelt ist, -1 wenn es nicht gespiegelt ist, und 0 wenn keine Aussage getroffen werden kann. Punktspiegelung zählt als nicht gespiegelt.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Parameter &amp;quot;par&amp;quot; existiert und an die Script-Engine übergeben wird…&lt;br /&gt;
** und dieser ein Text ist, gibt %..par% 0 zurück, wenn der Text leer oder &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;!&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;$auto&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; war oder 1 wenn er ein Text-Parameter mit Inhalt war.&lt;br /&gt;
** und dieser ein Text ist, gibt %$auto..par% 1 zurück, wenn der Text mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;!&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;$auto&amp;amp;#45;&amp;amp;#45;&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; anfängt.&lt;br /&gt;
** und dieser ein numerisch interpretierbare Auswahlbox (z.B. eine Combobox) war, gibt %..par% den entsprechenden Wert zurück. (Für Checkboxen gilt 0=uncecked, 1=checked, -1=3. Zustand (falls verfügbar).)&lt;br /&gt;
* %% wird zum Operator &amp;quot;%&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Hinweis: Die Support-Dauer in zukünftigen Programmversionen ist unbekannt. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hinweise zum Raster:&lt;br /&gt;
* Anlegen der Rasterdekoration momentan in XML&lt;br /&gt;
* Verlinken einer speziell präparierten SVG als Rahmen.&lt;br /&gt;
* Die Rasterdekorationen können parameter nach dem üblichen Schema haben&lt;br /&gt;
* Über &amp;lt;decoextenstion kann die Rahmen-SVG in Abhängigkeit der Parameter um weitere SVGs ergänzt werden, die drüber gelegt werden.&lt;br /&gt;
* Zur SVG:&lt;br /&gt;
** Die SVG sollte mit möglichst wenig Transformationen auskommen. Ansonsten keine großen Einschränkungen.&lt;br /&gt;
** Es gibt ein speziell präpariertes Rechteck, das den Inhalt des Stelltisches angibt. Das SVG hat stellsi:felderAreaOU und stellsi:felderAreaLR-Flags. Das Recteck kann auch mit display=&amp;quot;none&amp;quot; markiert sein.&lt;br /&gt;
** Das oder ein anderes Rechteck gibt an, wie die Seitenbereiche für die Größenanpassung auf das richtige Raster modifiziert werden sollen:&lt;br /&gt;
*** target: Es handelt sich um einen getrennten Zielbereich für den Inhalt des Stelltisches&lt;br /&gt;
*** center: Die Inhalte, die sich direkt über oder direkt seitlich vom Rechteck befinden, werden auf Stelltischmitte zentriert&lt;br /&gt;
*** stretch: Die Inhalte, die sich direkt über oder direkt seitlich vom Rechteck befinden, werden auf Stelltischmitte gestreckt&lt;br /&gt;
** Im einzelnen werden die hierfür relevanten Punkte beim zeichnen entsprechend transformiert. Dies führt dazu, dass jede Transformation des Punktes zu unerwarteten Ergebnissen führen kann. Daher der Tipp, möglichst keine Transformationen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Tutorial:Namen von Signalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Nummernstellpult_1970&amp;diff=1576</id>
		<title>Bauanleitung Nummernstellpult 1970</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Nummernstellpult_1970&amp;diff=1576"/>
		<updated>2023-03-05T21:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: In eigenen Absatz ausgelagert, umformuliert, und den Spezialfall fs ausformuliert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den Bau eines Nummernstellpults Bauform 1970. Für die Bedienung siehe [[Bedienung Nummernstellpult]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
{{Messagebox|RandFarbeLinks=#b32424|Symbol=Ambox_warning_pn.svg|Inhalt=Diese Seite ist noch nicht fertig.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Anleitung wird der Bau des Nummernstellpults in der späteren Serienbauform von etwa 1970 an beschrieben. Es werden die zur Verfügung stehenden Relaisgruppen vorgestellt, und es wird das Grundprinzip der Anlage erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stellwerk sollte bereits vollständig errichtet worden sein, es ist darüber hinaus sinnvoll, das Stellwerk schon weitestgehend zu testen. Im Regelfall wird das Nummernstellpult bei Bedienhandlungen scheitern, wenn diese an der Stelltafel ebenfalls nicht funktionieren. Das Nummernstellpult sollte als eine der letzten Einrichtungen angelegt werden - sollte es von einem anderen Stellwerk ferngesteuerte Bereiche im eigenen Stellwerk geben, so sollte das Nummernstellpult auf jeden Fall nach der Fernsteuerung errichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nummernstellpult 1970 unterstützt zur Zeit nur die Bauform Sp Dr S60 vollständig. Eine direkte Bedienung des Sp Dr S59 ist über Adapterschaltungen möglich, eine direkte Unterstützung ist aber geplant. Weitere Bauformen sind über die Fernsteuerung in der Regel problemlos bedienbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisanlage: Anschaltgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummernstellpult-Zentralgruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralgruppe ist der zentrale Knotenpunkt der Nummernstellpult-Anlage. An diese Gruppe werden einerseits die Bedienplätze, andererseits die Koppelgruppen angeschlossen. In einer Nummernstellpult-Anlage gibt es '''genau eine''' solche Gruppe. In welcher Relaisanlage diese Anschaltgruppe aufgebaut ist, ist prinzipiell nicht von Bedeutung, es hat sich jedoch durchgesetzt, die Gruppe in der Hauptrelaisanlage des Stellwerks unterzubringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe hat folgende Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Koppelgruppen || Array || Anzahl der Koppelgruppen-Stecker für diese Gruppe || Jeder Anschaltbereich des Stellwerks benötigt eine Koppelgruppe. Diese werden an der Zentralgruppe mit dieser verbunden. Hier muss daher die Anzahl entsprechend heraufgestellt werden, um dann im zweiten Schritt die Koppelgruppen mit der Zentralgruppe zu verbinden. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nummernstellpult-Koppelgruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koppelgruppe ist der verlängerte Arm des Nummernstellpults. Diese Anschaltgruppe sitzt in jeder Relaisanlage bzw. in jedem Anschaltbereich, in dem es etwas zu bedienen gibt. Sie sitzt also in der oder den Relaisanlagen des Stellwerks, sowie gegebenenfalls auch in den Zentrale-Relaisanlagen, falls das eigene Stellwerk andere Stellwerke fernsteuert. Diese Relaisanlagen müssen alle mit der Relaisanlage verbunden werden, in der sich die Zentalgruppe befindet, damit die Koppelgruppen mit dieser verbunden werden können. Die Relaisanlage, in der sich die Zentralgruppe befindet, bracht dabei in der Regel auch eine Nummernstellpult-Koppelgruppe, da die Zentralgruppe keine Bedienhandlungen an die Relaisanlage abgeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koppelgruppe muss nicht in Relaisanlagen, in denen es keine zu bedienenden Einrichtungen gibt. Dazu zählen beispielsweise dedizierte Relaisanlagen für die Zugnummernmeldeanlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe hat folgende Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kilometrierung || Checkbox || Kilometrierung der Strecke dieses Anschaltbereichs. Befindet sich das Einfahrsignal A links auf dem Tisch, so ist die Kilometrierungsrichtung nach rechts. Ist das Einfahrsignal A rechts auf dem Tisch, so ist die Richtung umgekehrt. || Dieser Parameter beeinflusst die automatische Richtungserkennung der Zusatzgruppen. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisanlage: Arraygruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koppelgruppen-Stecker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koppelgruppen-Stecker in der Nummernstellpult-Zentralgruppe erlaubt es, Koppelgruppen mit der Zentralgruppe zu verbinden. Dabei muss eine Relaisanlage-zu-Relaisanlage-Verbindung existieren, damit die Koppelgruppe verbunden werden kann. Die Bedienhandlungen über das Nummernstellpult werden dann von der Zentralgruppe durch den Stecker an die Koppelgruppen verteilt, die diese dann an die Relaisanlage abgeben. Auch Gruppentastenbedienungen werden über diesen Weg abgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nummernstellpult-Koppelgruppe || Schnittstelle || Kommandoschnittstelle der Koppelgruppe, mit der kommuniziert werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahnhofsnummer || Ganzzahl || Dreistellige Nummer des Bahnhofs, um mit dem Nummernstellpult Bedienungen mit der BfT durchführen zu können&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interne Speichergruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die interne Speichergruppe wird direkt im [[Bauanleitung Nummernstellpult 1970#NSTP-Bedienplatz|Bedienplatz]] konfiguriert und ist nur aus diesem erreichbar. Abgesehen davon verhält sich die Gruppe wie die externe Speichergruppe und besitzt auch den Parameter für die Vorbelegung der Felder. Für weitere Einzelheiten siehe [[Bauanleitung Nummernstellpult 1970#NSTP externe Speichergruppe|die Ausführungen zur externen Speichergruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisanlage: Spurlose Gruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSTP-Bedienplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bedienplatz gehen alle Bedienhandlungen aus. Viele Leuchtmelderanzeigen spiegeln zusätzlich den Status des Stellwerks wider. Der Bedienplatz muss mit dem Bedienplatzeingang der Zentralgruppe verbunden werden, dafür braucht die Relaisanlage, in der sich der Bedienplatz befindet, eine Verbindung in die der Zentralgruppe, falls der Bedienplatz nicht in der selben Anlage ist. Die Platzierung in der selben Relaisanlage ist keine Pflicht. Es kann bis zu 5 Bedienplätze geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parameter stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NSTP-Zentralgruppe || Schnittstelle || Bedienplatzschnittstelle der Zentralgruppe, mit der kommuniziert werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bedienplatznummer || Ganzzahl || Eindeutige Nummer dieses Bedienplatzes. Zählung beginnt bei 1, möglich sind bis zu 5 Bedienplätze, also 1-5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Start-Speichernummer || Ganzzahl || Bei Start ausgewählte Speichergruppe, wobei interne Speichergruppen bevorzugt behandelt werden. Zählung beginnt bei 0, möglich sind bis zu 8 Speichergruppen, also 0-7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl interner Speichergruppen || Array || Konfiguration der internen Speichergruppen, diese sind nur von diesem Bedienplatz aus ansteuerbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Durchfahrtasten || Texteingabe || Hier können vorhandene Durchfahrtasten mit 6-stelligen Start- und Zielangaben belegt werden. Diese vordefinierten Fahrwege können dann vom Pult per Tastendruck abgerufen werden, ohne dass Speicher genutzt werden müssen oder die Nummern manuell eingegeben werden müssen. Nur wenige Stellwerke besitzen diese Tasten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Bedienplatz werden die Tasten des Pults verbunden, im Regelfall auch die Gruppentasten. Leuchtmelder und Spezialfälle wie die KWT können allerdings noch nicht mit dem Nummernstellpult bedient werden, hier ist das Tischfeld direkt auf die Relaisanlage des Stellwerks zu verbinden oder die Stelltafel zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSTP externe Speichergruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Speichergruppe ermöglicht es, oft benötigte Fahrstraßen abzuspeichern und bei Bedarf abzurufen. Es sind nur 6-stellige Eingaben in den Speicher möglich. Diese Variante ist von allen angeschlossenen Bedienpulten erreich- und bedienbar. Dabei sollte vermieden werden, mit mehreren Pulten gleichzeitig eine Speichergruppe zu bearbeiten. Die Speichergruppen werden mit der Zentralgruppe des Nummernstellpults verbunden. Technisch können bis zu 12 Speicherfelder auf dem Stelltisch an eine Speichergruppe angeschlossen werden. Die Gruppe erkennt automatisch, wie viele Felder angeschlossen wurden. Die Felder müssen dabei ohne Lücke beginnend bei Feld 1 angebunden werden. Eine Anbindung mit Lücken ist nicht erlaubt, es können aber weniger als 12 Felder angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parameter stellt die Gruppe zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NSTP-Zentralgruppe || Schnittstelle || Speicherschnittstelle der Zentralgruppe, mit der kommuniziert werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Speichernummer || Ganzzahl || Nummer der Speichergruppe, wobei interne Speichergruppen bevorzugt behandelt werden. Zählung beginnt bei 0, möglich sind bis zu 8 Speichergruppen, also 0-7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorbelegungen der Felder 1-12 || Texteingaben || Hier können die Felder des Speichers vorbelegt werden. Beim Speichern beziehungsweise beim Start der Simulation werden diese Einstellungen geladen und überschreiben den Inhalt der jeweiligen Felder des Speichers. Wird die Eingabe leer gelassen, geschieht keine Änderung. Während des Betriebs können alle Felder des Speichers frei durch den Fahrdienstleiter beschrieben, geändert oder gelöscht werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisanlage: Zusatzgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusatzgruppen übermitteln die Stellbefehle an die einzelnen Relaisgruppen des Stellwerks. Jedes Element, welches über das Nummernstellpult bedient werden soll benötigt dabei eine solche Zusatzgruppe. Die Einstellung der Kilometrierung in der Koppelgruppe bestimmt dabei maßgeblich die Richtungsentscheidung der Automatik. Die Richtungsautomatik versucht dabei anhand des Buchstabens des Signals, beziehungsweise anhand der Nummer eines Blocksignals (ob gerade oder ungerade) zu erkennen, in welche Richtung es steht. Speziell bei Durchrutschwegen, Sperrsignalen oder komplizierteren Anlagen muss dabei nachgearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSTP-Erlaubnisadapter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Adapter sitzt auf der Anpassungsgruppe des Selbstblocks und ermöglicht die Bedienung der Erlaubnisabgabe. Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erlaubnis-Eingabenummer || Texteingabe || Optionale Überschreibung der NSTP-Feldnummer. Leer um Nummer dieser Gruppe zu verwenden. Erlaubte Zeichen: 0-9. Trenner für mehrere: ; /&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erlaubnis wird mit den Zugstraßentasten (ZT) bedient, ist jedoch richtungsunabhängig und besitzt daher keinen Parameter, um die Richtung einzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSTP-D-Weg-Adapter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Adapter ermöglicht die Bedienung von Durchrutschwegen in Fahrstraßenbedienungen. Diese Gruppen müssen immer bearbeitet werden, um die Nummer des Durchrutschwegs festzulegen. Dabei werden die Durchrutschwege in der Regel vom Signal an aufsteigend durchnummeriert. Die Taste am Signal ist dabei die ZT1, die darauf folgende Taste die ZT2 und so weiter. Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D-Weg-Eingabenummer || Texteingabe || Optionale Überschreibung der NSTP-Feldnummer. Leer um Nummer dieser Gruppe zu verwenden. Erlaubte Zeichen: 0-9. Trenner für mehrere: ; /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D-Weg-Richtung || Combobox || Richtung dieses D-Wegs. Bei automatischer Erkennung wird nur der Gruppenname verwendet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D-Weg-Nummer || Ganzzahl || Die D-Wege sind für die ZTx-Bedienung durchnummeriert, in der Regel vom Signal ab aufsteigend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSTP-Fahrstraßenadapter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Adapter ermöglicht das Stellen von Fahrstraßen oder das Bedienen von Signalen mit einigen Gruppentasten. Diese Gruppe besitzt eine Gegenrichtungsoption, die beispielsweise benötigt wird, wenn auf die freie Strecke ausgefahren werden soll - analog zur signaltasteG. Die Gegenrichtungsoption ist dabei standardmäßig durch das leere Eingabefeld unwirksam und muss immer manuell konfiguriert werden. Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Start-Eingabenummer || Texteingabe || Optionale Überschreibung der NSTP-Feldnummer. Leer um Nummer dieser Gruppe zu verwenden. Erlaubte Zeichen: 0-9. Trenner für mehrere: ; /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signalrichtung || Combobox || Richtung dieses Signals. Bei automatischer Erkennung wird nur der Gruppenname verwendet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gegenrichtung-Eingabenummer || Texteingabe || Name für die Gegenrichtungsziele. Leer: Nicht verfügbar. Erlaubte Zeichen: 0-9. Trenner für mehrere: ; /&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppe ist für die meisten Fahrstraßengruppen geeignet, ebenso für Selbstblocksignale, Zentralblock und Teilfahrstraßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSTP-Zusatz-Fahrstraßenadapter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Adapter stellt die Optionen des Fahrstraßenadapters ein zweites Mal unabhängig von dem Fahrstraßenadapter bereit. Mit dieser Gruppe lassen sich Spezialfälle, beispielsweise Gleisdreiecke bzw. U-Fahrten im Stellbereich abbilden, sie sollte im Regelfall nicht zur Anwendung kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSTP-Nahstellbereichsadapter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Adapter ermöglicht die Bedienung von Nahstellbereichen über die dreistellige Nummer am Nummernstellpult. Es kann auch vorkommen, dass eine direkte Nahstellbereichstaste inklusive Leuchtmelder auf dem Nummernstellpult angebracht sind. In diesem Fall wird diese Gruppe dann nicht benötigt, und die Bedienung des Nahstellbereichs findet ohne Beteiligung des Nummernstellpults statt. Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nahstellbereich-Eingabenummer || Texteingabe || Optionale Überschreibung der NSTP-Feldnummer. Leer um Nummer dieser Gruppe zu verwenden. Erlaubte Zeichen: 0-9. Trenner für mehrere: ; /&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSTP-Weichenadapter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Adapter ermöglicht die Bedienung von Weichen mit dem Nummernstellpult. Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen-Eingabenummer || Texteingabe || Optionale Überschreibung der NSTP-Feldnummer. Leer um Nummer dieser Gruppe zu verwenden. Erlaubte Zeichen: 0-9. Trenner für mehrere: ; /&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialfall: Gleisdreiecke / U-Fahrten im Stellbereich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NSTP_U-Fahrstrasse.png|thumb|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spezialfall bei U-Fahrten und Gleisdreiecken soll am rechts dargestellten Beispiel aus Dortmund-Dorstfeld erklärt werden. Die blaue Strecke stellt ein U dar. Züge, die von unten das Gleis befahren, befahren dieses Gleis in Fahrtrichtung links (sowohl logisch für das Nummernstellpult als auch in der Außenanlage). Wenn der Zug dann oben am Signal 651 vorbei kommt, fährt er in Fahrtrichtung rechts. Solch eine Fahrtrichtungsänderung ist im Normalfall für das Nummernstellpult nicht logisch nachstellbar. Die Bedienung einer solchen Fahrt 702-&amp;gt;651 und umgekehrt nach 751 würde fehlschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Bedienhandlung zu ermöglichen wurde der [[Bauanleitung Nummernstellpult 1970#NSTP-Zusatz-Fahrstraßenadapter|NSTP-Zusatz-Fahrstraßenadapter]] entwickelt. Er stellt die Parameter aus dem NSTP-Fahrstraßenadapter ein zweites Mal für die selbe Gruppe bereit. Im hier vorliegenden Fall reicht es, wenn der reguläre Adapter auf die normale Fahrtrichtung (hier also Richtung rechts bei 651 und 751) konfiguriert wird, und der Zusatz-Adapter auf die Fahrtrichtung in Gegenrichtung. Die Gruppe wird damit praktisch bei beiden Bedienrichtungen durch das Nummernstellpult angesprochen. Eine Nutzung des Gegenrichtung-Parameters für diese Situation ist nicht möglich, da hier keine Gegenrichtungsbedienung stattfindet (kein Streckenblock). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Verschaltung funktionieren kann, müssen die so verschalteten Signale unterschiedliche Signalnamen haben. Ein theoretisches Gleis mit den Signalen N001 und P001 würde sich nicht auf diese Weise bedienen lassen, weil dann beide Signale angesprochen würden - eines müsste dementsprechend eine andere Nummer erhalten, so wie in diesem Fall mit den Nummern 651 und 751.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialfall: Überdrücken von Anschaltbereichsgrenzen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NSTP_Ueberdruecken.png|thumb|550px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Teilfahrstraßen existiert oft die Möglichkeit, bestimmte oft benötigte Teilfahrstraßen zu überdrücken. Dabei handelt es sich um eine Bedienhandlung, die nur mit dem Nummernstellpult möglich ist und nicht an der Tafel ausgeführt werden kann. Das rechte Beispiel zeigt die Situation zwischen Dortmund-Lütgendortmund oben (blau) und Lütgendortmund Abzweig unten (orange). Die Gleise 521 und 525 können dabei mittels Nummernstellpult überdrückt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 562622 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll jetzt beispielsweise die Fahrstraße von 562 nach 622 eingestellt werden, so bedient der Fahrdienstleiter '''562622''' auf dem Nummernstellpult. Diese Bedienhandlung bedient demnach den Startpunkt 562 einerseits, und den Endpunkt 622 andererseits. Die Teilfahrstraßen werden nicht bedient, dementsprechend bleibt die Bedienhandlung ohne Erfolg. Um dieses Überdrücken zu ermöglichen, müssen im NSTP-Fahrstraßenadapter weitere Eingabenummern für Start und Gegenrichtung konfiguriert werden. Wenn die Nummern explizit konfiguriert werden, müssen auch immer die Nummern des Elements selbst dort eingetragen sein. Um die Teilfahrstraße auf dem Abzweig-Teil (orange) ansprechen zu können für unser aktuelles Beispiel, muss diese Gruppe mit der Zielnummer, also der 622, angesteuert werden können, und zwar für die Gegenrichtung. Ähnlich sieht es für die Teilfahrstraße auf der oberen, blauen Seite aus. Hier muss zusätzlich die Startnummer 562 eingetragen werden, damit diese Gruppe aktiviert wird. Durch diese zusätzlichen Nummern werden jetzt 4 Tasten in zwei Anschaltbereichen gleichzeitig bedient: 562 (Start), 622 (Gegenrichtung von 521 unten), 622 (Ziel) und 562 (Start von 521 oben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würden wir im unteren Bereich die Teilfahrstraße als Gegenrichtung auf die 562 konfigurieren, wären keine Fahrstraßen mit dieser Nummer mehr möglich, da dann mehr als 2 Tasten bedient würden, sodass das Sp Dr S60 die Bedienung ablehnen würde. Daher müssen die Nummern überkreuz konfiguriert werden - der jeweilige Start- bzw. Zielpunkt der Fahrstraße im anderen Anschaltbereich. Dass wir insgesamt 4 Tasten gleichzeitig bedienen, ist kein Problem, da es sich um unterschiedliche Anschaltbereiche handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 622562 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall für die selbe Fahrstraße, bloß in Gegenrichtung, ist ganz ähnlich gelegt. Hier benötigen wir in der oberen Teilfahrstraße für die Gegenrichtung das Ziel, also 562. In der unteren Teilfahrstraße dagegen benötigen wir als Start zusätzlich die 622. Wollen wir also das Überdrücken für beide Fahrtrichtungen gleichermaßen erlauben, werden die Eingabenummern für die Teilfahrstraßen genau gleich aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispielkonfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen, beide Beispiele wurden umgesetzt, so sieht die Konfiguration wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teilfahrstraße 521 Dortmund-Lütgendortmund (oben, blau)'''&lt;br /&gt;
* Start-Eingabenummer: 521;562&lt;br /&gt;
* Gegenrichtung-Eingabenummer: 521;562&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teilfahrstraße 521 Lütgendortmund Abzweig (unten, orange)'''&lt;br /&gt;
* Start-Eingabenummer: 521;622&lt;br /&gt;
* Gegenrichtung-Eingabenummer: 521;622&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Überdrückfahrstraßen können einfach ergänzt werden, indem die Start- und Zielnummern nach dem Schema hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Überdrückfahrstraßen zwischen bestimmten Start- und Zielpunkten können nur über '''eine''' Teilfahrstraße konfiguriert werden. Würde die gleiche Konfiguration über eine theoretisch parallel liegende Teilfahrstraße 520 ebenfalls durchgeführt, würde damit die Bedienung der entsprechenden Signale verhindert, da dann die 2-Tasten-Regel nicht eingehalten würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrstraßenwahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Konfiguration des Überdrückens kann es zu ungewollten Nebeneffekten kommen, wenn Fahrstraßen gestellt werden, die die Anschaltbereichsgrenze nicht übertreten, beispielsweise hier bei 591561. Gesetzt den Fall, dass diese Nummern für das Überdrücken auch in den Teilfahrstraßen oben eingerichtet sind, kann eine Wannenfahrt über die Weichen 527 und 524 einlaufen, da die Teilfahrstraßen dort mitbedient werden. Eine konkrete Lösung hier ist, für die Teilfahrstraße 525 im Bereich Dortmund-Lütgendortmund (oben, blau) die Weiche 524 mittels Fahrstraßenwahl in Linkslage zu setzen. Auf diese Problematik sollte bei der Einrichtung der Überdrückfahrstraßen geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialfall: Ferngesteuerte DrS2-Stellwerke ==&lt;br /&gt;
Wenn man ein ferngesteuertes DrS2-Stellwerk hat, setzt man im Regelfall eine Zusatzgruppe Fahrstraßenadapter auf den Gleistastenverteiler. Da diese jedoch nur Links oder Rechts wirkt, muss man zusätzlich die Gruppe &amp;quot;Zusatz-Fahrstraßenadapter&amp;quot; setzen und diese für die andere Richtung konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Signale mehrere D-Wege haben setzt man stattdessen die Zusatzgruppe &amp;quot;D-Weg-Adapter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Konstruktion noch komplizierter, kann man auch die Gruppe &amp;quot;Zugstraßenadaptergruppe&amp;quot; aus der Stelltischanpassung West verwenden, um Signalgruppen zu duplizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch in Untersuchung bzw. noch in Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperren im Nummernstellpult ===&lt;br /&gt;
Der Schlitz bei den Nstp-Nummern kann unterschiedlich angesteuert sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Nstp-Vorserie: Gelbe Ausleuchtung, siehe Beschreibung der Vorserie.)&lt;br /&gt;
* Signalsperrmelder: Leuchtet rot, wenn mindestens ein Signalsperrmelder eines angrenzenden Signals leuchtet. Wirkung: Ausfahrten und Einfahrten mit D-Weg nicht mehr möglich. Diese Stellwerke haben keine GlSpT / GlS. (Möglichkeit 1)&lt;br /&gt;
* Befahrbarkeitssperre mit FSpT oder GlSpT auf der Wand und auf dem Nstp: Die Befahrbarkeitssperre wird durch den roten Schlitz angezeigt. Siehe z.B. Ortsstellwerke Lengerich. (Möglichkeit 4)&lt;br /&gt;
* Es gibt aber auch einige Stellwerke, die die GlSpT nur auf dem Nstp haben. Hier sind noch nicht alle Details klar:&lt;br /&gt;
** GlSpT und GlESpT nur auf dem Nstp. Sperrbalken als Befahrbarkeitssperre, die auf der Tafel unbedienbar ist. Sperrung der Signale davon unabhängig. (Aus meiner Sicht Bestätigung eines Signaltechnikers erforderlich.)&lt;br /&gt;
** GlSpT und GlESpT nur auf dem Nstp, sperrt/entsperrt aber nur die Signale. (Soll wohl in Hamm so sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stelltisch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Fernsteuerung&amp;diff=1568</id>
		<title>Bedienung Fernsteuerung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Fernsteuerung&amp;diff=1568"/>
		<updated>2023-02-12T12:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung einer Fernsteuerung. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Fernsteuerung]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.0.7.6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird die Bedienung von ferngesteuerten Stellwerken erklärt. Insbesondere wird auf die Unterschiede in der Bedienung, verglichen mit der normalen Bedienung ohne Fernsteuerung, eingegangen. Diese in StellSi implementierte Fernsteuerung stellt bislang eine Demonstration dar, sie ist daher nicht vollständig einer bestimmten realen Fernsteuerung eines Stellwerks nachempfunden. Vielmehr gibt es in dieser ersten Implementierung Konzepte und Anleihen aus vielen verschiedenen Bauarten aus der echten Welt. Dementsprechend erhebt diese keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit, diese Anleitung sollte dementsprechend nicht als Bedienungsanleitung für eine echte Fernsteuerung verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernsteuerungen von Stellwerken finden sich in Deutschland ungefähr seit der Zeit, in der die ersten Relais- und Gleisbild- bzw Spurplanstellwerke üblich wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtlichen Stellwerke wurden dann über die Fernsteuerung aus einem weiter entfernt gelegenen Zentralstellwerk gesteuert. Das ferngesteuerte Stellwerk blieb dabei erhalten, mitsamt Stelltisch und Relaisanlagen. Im Störungsfall, und teilweise zum Rangierbetrieb, konnte der Arbeitsplatz mit einem Mitarbeiter besetzt werden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Fernsteuerung konnte ein erheblich größerer Bereich durch ein einzelnes Stellwerk gesteuert werden, war doch die maximale Stellentfernung durch ein Stellwerk aufgrund der benötigten Stellströme auf ca. 6 Kilometer beschränkt. Nebst der Kosteneinsparung durch weniger Personal konnte man die Züge auch besser disponieren, da sich diese länger in der Zuständigkeit eines Fahrdienstleiters befanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Beginn wurden Fernsteuerungen weniger zur Einsparung von Personal als zur Verbesserung der Disposition eingesetzt. Bemerkenswerte Konstruktionen wie örtliche Reisendensicherung und Aufsicht, örtliche Weichenwärter (die dann die Auswahl zwischen nur zwei oder drei Nebengleisen hatten) und Bahnübergänge, die jahrzehntelang örtlich bedient wurden und häufig den Ortsbetrieb weiter notwendig machten, sind bei den frühen Fernsteuerungen zu finden. Waren diese Konstruktionen einmal in der Welt, dauerte es häufig bis zu den Personalmangelwellen in den 1980er- bis 1990er-Jahren, oder teilweise auch bis zum Ersatz der Stellwerke, bis das örtliche Personal tatsächlich abgezogen werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1980ern wurden die meisten Zentralstellwerke aus Sicht des Relaisraum-, Stelltisch-, und Arbeitsplatzbedarfs (für eine ausreichende Arbeitsbelastung in Zentralstellwerken mit Nummernstellpult) schon mit Fernsteuerung oder zumindest Vorrüstungen dafür geplant. Ein Teil davon wurde dann auch tatsächlich umgesetzt und gebaut, manches sogar mit dem Bau des Stellwerkes, einiges wurde später nachgereicht, vieles blieb im Planungsstadium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Fernsteuerungen wurden zunächst über Drehwähler-Systeme (ähnlich den damaligen Telefonübertragungen) realisiert. Sehr schnell folgte dann der Umstieg auf das sogenannte Impulsrelais-Verfahren. Anfang der 1970er-Jahre erfolgte dann mit der Transistor-Ringkern-basierten Fernsteuerung Siemens DUS501/502 die erste serienmäßige Entwicklung, die als Standartisiert angesehen werden kann. In der folgenden Anleitung werden alle drei Bauformen unter dem Stichwort der IR/DUS zusammengefasst. 1977 entwickelte Lorenz das Konkurenzprodukt der F70, die auf integrierte Schaltkreise setzt und eine in einigen Details abweichende Bedienung hat und in der folgenden Anleitung unter dem Stichwort F70 zu finden ist. Die Fernsteuerung von StellSi arbeitet nach einem eher losen Vorbild verschiedener Bauformen (darunter der DUS 700 da die DUS50x und die F70 im Original extrem aufwendig zu projektieren sind), und versucht aus diesem heraus die Bauformen zu simulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird der Bereich auf dem Stelltisch der Zentrale, der dem ferngesteuerten Stellwerk zugeordnet ist, bedient wie das eigene Stellwerk auch. Dabei gilt wie bei eigentlich allen Spurplanstellwerken das Prinzip der Zwei- bzw. Mehrtastenbedienung. Es werden also auf die gleiche Art und Weise Weichen umgelegt, Fahrstraßen gestellt und Signale bedient, wie es die entsprechende Bauform vorsieht. Das Verhalten des entfernten Stellwerks ändert sich jedoch im Wesentlichen nicht, wenngleich Funktionen wie eine Weichenlaufkette über die Fernsteuerung hinzugerüstet werden können. Sobald ein Zug entsprechende Fahrwegelemente frei fährt, werden diese entsprechend freigegeben. &amp;lt;LINKS EINFÜGEN&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Stelltisch sind dabei separate Gruppentasten für das ferngesteuerte Stellwerk vorhanden. Diese funktionieren, analog zu Anschaltbereichen, nur in Verbindung mit Bedienhandlungen auf dem entfernten Stellwerk, nicht aber auf dem eigenen Bahnhof, der ja häufig ebenfalls vom selben Tisch aus gesteuert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist noch, dass alle Anzeigen mit Verspätung erfolgen. Wenn ein Zug an einem Signal vorbei fährt und dieses in Haltlage zurückfällt, kann es noch einige Sekunden dauern, bis diese Änderung auf dem Tisch sichtbar wird. Das Gleiche gilt z.B. auch für das Umstellen von Weichen. Im Vorbild gibt es hierbei große Unterschiede, die von der Konstruktion der Fernsteuerung und deren Einstellungen zur Übertragungsrate abhängen. In StellSi stößt jede Änderung eine volle Übertragung an, die häufig eher langsam eingestellt ist und Element für Element umschalten, während das Vorbild häufig einzelne Meldungen eines Elementes verstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen auf dem Stelltisch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orts-Stelltisch ist in der Regel unverändert. Das Stellwerk kann luxuriöser ausgestattet sein, als dies bei dieser Bauform üblich ist. (Z.B. Weichensperrungen in einem DrS2, wenn die Zentrale auch Weichensperrungen beherrscht, Gleissperrungen in Ortsstellwerken, wenn die Zentrale ein Nummernstellpult hat, oder Selbststellbetrieb, obwohl das Stellwerk eigentlich viel zu klein dafür ist.) Es kann aber auch ein Standard-Stellwerk sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stelltisch in der Zentrale sieht meist der Bauform der Zentrale oder der Bauform des Ortsstellwerkes ähnlich. Besonderheiten halten sich in Grenzen, die Bedienung ist im Regelfall unverändert zur Bedienung auf dem Ortstisch. Übliche Abweichungen sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorsignale an Hauptsignalen sind regelmäßig verkleinert dargestellt und können auf dem Tisch lediglich einen Fahrt-Erwarten-Begriff und keinen Halt-Erwarten-Begriff anzeigen&lt;br /&gt;
* Weichen fehlt regelmäßig der Spitzenmelder&lt;br /&gt;
* Tischfelder insbesondere in der DUS-Bauform haben regelmäßig ungewöhnlich wenige Tischfelder mit einer Gelb-oder-Rot-Ausleuchtung des Gleisschlitzes, um die Stromaufnahme der Übertragungsbaugruppe möglichst gering zu halten&lt;br /&gt;
* Um Bandbreite einzusparen wird immer mal wieder an Signalen und Weichen auf Festlegemelder (außer Zentralblocksignale), Signalsperrmelder, Weichensperrmelder oder andere Leuchtmelder verzichtet. Auf Leuchtmelder für Zusatzanzeiger (sowohl alleinstehend als auch für Zs3 an Hauptsignalen, sofern die Bauform solche besitzt) oder Zusatzlicht kann ebenfalls verzichtet worden sein. Ganze Vorsignalwiederholer können fehlen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere bei DUS-Systemen wird ein eingestellter Fahrweg regelmäßig nicht ausgeleuchtet. Die Melder werden nicht gelb sondern bleiben dunkel oder rot. Nur bei Meldeprüfung leuchten sie gelb.&lt;br /&gt;
* Dr-S2-Stellwerke, die von einer Zentrale gesteuert werden, in der sich ein Sp Dr S60 befinden, können umgekehrt auf der Zentrale regelmäßig auch Verschluss- oder Festlegemelder bekommen, die sie normalerweise nicht besitzen, um einem Sp Dr S60 ähnlicher zu sehen. Das Ortsstellwerk ist unverändert. Fernsteuerungen, bei denen in der Zentrale eine ältere Bauform steht sind in der Regel nicht betroffen.&lt;br /&gt;
* Sp-Dr-L30-Stellwerke haben häufig in der Zentrale eine Weichendarstellung wie ein Sp Dr L60 sowie Halt- und Fahrtmelder in getrennten Leuchtpunkten. Der Festlegemelder funktioniert aber im Regelfall weiterhin wie ein Sp Dr L30.&lt;br /&gt;
* In den IR- und DUS-Systemen können Mechanismen eingebaut worden sein, mit denen man Grenzen von Anschaltbereichen überdrücken kann.&lt;br /&gt;
* Viele Störungsmeldungen sind regelmäßig zu Sammelmeldern zusammengefasst. Häufig hat die  Stromversorgung und die Tastengrundstellung des Ortsstellwerks nur einen Leuchmelder in der Zentrale. Die Leuchtmelder sind regelmäßig nicht mehr im grauen Block, sondern im weißen Block zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind Stellwerke mit Fernsteuerungen besonders anfällig für Basteleien, die sich aber im Normalfall immer auf eine Mischung zwischen &amp;quot;Anpassung auf das Stellwerk in der Zentrale&amp;quot; und &amp;quot;Bandbreiteneinsparung&amp;quot; konzentrieren. Die Ortsstellwerke bleiben allerdings im Grundsatz unverändert und die Ähnlichkeit der Zentralen im Normalfall gewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elemente der Fernsteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsteuerung bringt auch eigene Steuerungselemente auf dem Stelltisch unter. Diese sind zu einem großen Teil auf Anzeigen beschränkt, die das ordnungsgemäße Arbeiten bzw eine Störung der Fernsteuerung anzeigen. Diese Anzeigen und Bedienelemente sind in einem weißen Gruppentastenblock auf dem Stelltisch angebracht, häufig neben den Blöcken der regulären Gruppentasten für den ferngesteuerten Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsteuer-Gruppentasten im Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
Auf dem ferngesteuerten Stellwerk findet sich meist ebenfalls ein weißer, wesentlich kleinerer Block, der meist nur 4(+1) Felder umfasst. &lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsteuer-Gruppentasten in der IR-Zentrale&lt;br /&gt;
Die Gruppentasten in der Zentrale sind bei allen Bauformen etwas umfangreicher. Zunächst hier eine IR-Zentrale:&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernsteuerung Beispiel-Gruppentastenblock.png|1000px|thumb|none|Fernsteuerungs-Gruppentastenblock auf einer Zentrale. Die Gruppentasten, insbesondere die der frühen Fernsteuerungs-Bauformen, waren schlecht standardisiert, so dass diese Auswahl an vorhanden Tasten nicht für jede IR-Zentrale repräsentativ ist.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsteuer-Gruppentasten in der DUS-Zentrale&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsteuer-Gruppentasten in der F70-Zentrale&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden werden die einzelnen Tischfelder in Aussehen und Funktion beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsteuerungsbetrieb (Ort/IR/DUS/F70) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Tischfeld besteht in der Zentrale aus den 2 Tastern FBT (FernBetriebsTaste) und OBT (OrtsBetriebsTaste) sowie den 2 Meldern F und O. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig gibt es im Ortsstellwerk ein Gegenstück mit den Tastern STET (STelltischEinschaltTaste) und FgT (FertigTaste), sowie ebenfalls den Meldern F und O. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Regelbetrieb wird das Ortsstellwerk von der Zentrale aus gesteuert, in diesem Fall zeigt der Melder F gelbes Ruhelicht. Alle Tastenbedienungen auf dem Ortsstellwerk sind in diesem Modus unwirksam, die Anzeigen sind aber weiter in Betrieb. In einigen Stellwerken können die Anzeigen separat ausgeschaltet werden, siehe &amp;lt;LINK&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBT-FBT F-Gelb.png|Zentrale: Melder &amp;quot;F&amp;quot; zeigt gelbes Dauerlicht für Fernbetrieb&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STET-FgT F-Gelb.png|Ort&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll auf den Ortsbetrieb gewechselt werden, so wird im Zentralstellwerk die OBT zusammen mit der BfT (Bahnhofstaste) bedient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Bedienhandlung beginnt der Melder O rot zu blinken während F weiter gelbes Ruhelicht zeigt. Der Fahrdienstleiter im Ortsstellwerk muss dann durch gleichzeitige Bedienung der OBT zusammen mit der OBGT (OrtsBetriebsGruppenTaste) die Anforderung auf Ortsbetrieb quittieren. Die OBGT befindet sich nur auf dem Ortsstellwerk und wird für fernsteuerungsrelevante Bedienungen verwendet. &lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Bedienung wechselt der Melder O in rotes Ruhelicht, der Melder F erlischt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun befindet sich die Fernsteuerung im Ortsbetrieb. Das Stellwerk wird also vor Ort gesteuert, alle Tasten auf dem Zentralstellwerk sind unwirksam, die Anzeigen bleiben aber weiter aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBT-FBT O-Rot.png|Melder &amp;quot;O&amp;quot; zeigt rotes Dauerlicht für Ortsbetrieb&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STET-FgT O-Rot.png&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBGT.png|Taste OBGT im Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bedienung der FBT zusammen mit der BfT kann der Fahrdienstleiter in der Zentrale die Umschaltung auf Fernbetrieb anfordern. Dabei fängt der Leuchtmelder F in gelb zu blinken an, bis der Kollege auf der anderen Seite diesen Vorgang mit FgT und OBGT bestätigt hat. Danach erlischt der Melder O und F zeigt wieder gelbes Ruhelicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi gibt es eine zusätzliche Hilfe: beim Start der Simulation blinken beide Leuchtmelder in rot (O) und gelb (F). Die erste Bedienhandlung legt dann fest, auf welchen Modus die Anlage zu Anfang schalten soll. Danach kann der Betriebsmodus wie beschrieben gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STEHT mit Zaehlwerk.png|STEHT im Grundzustand&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STEHT mit Zaehlwerk-Bedient.png|Schlüsselschalter aktiv&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Schlüsselschalter STEHT kann hilfsweise die Kontrolle übernommen werden, falls eine normale Umschaltung nicht möglich ist. Die STEHT kann dabei sowohl im Ortsstellwerk, als auch in der Zentrale vorkommen, jedoch nicht gemeinsam. Während die STEHT aktiv ist, blinkt der jeweilige Betriebsmelder (F für erzwungenen Fernbetrieb, O für erzwungenen Ortsbetrieb). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung wird durch das Zählwerk EHZ gezählt. Der Schlüssel kann mit Rechtsklick eingesteckt und entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede zwischen den Bauformen sind hier nicht vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsteuerungsaktivität (IR/DUS) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feld befindet sich nur auf der Zentrale und nur in IR/DUS-Bauformen. Es besteht aus dem Taster FGrT und den Leuchtmeldern FGrM (FernsteuerungsGrundMelder) und FBM (FernsteuerungsBetriebsMelder). &lt;br /&gt;
Die Fernsteuerung überträgt die Daten, welche Leuchtmelder aktiv sind, nur, wenn sich Änderungen gegenüber dem vorherigen Zustand ergeben haben. Fährt z.B. kein Zug durch den Bereich, bleibt die Fernsteuerung inaktiv und der Melder FGrM zeigt gelbes Ruhelicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte jetzt eine Fahrstraße gestellt werden oder ein Zug durch den Stellbereich fahren, so wird die Fernsteuerung aktiv, um z.B. den Haltfall eines Signals oder die &amp;quot;wandernde&amp;quot; Rotausleuchtung anzuzeigen. Während die Fernsteuerung diese Daten überträgt, ist der FBM aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung FGrM-Gelb.png|Leuchtmelder &amp;quot;FGrM&amp;quot; leuchtet, Fernsteuerung ist inaktiv&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung FBM-Gelb.png|Leuchtmelder &amp;quot;FBM&amp;quot; leuchtet, Fernsteuerung überträgt Daten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem bei der Meldeprüfung muss darauf geachtet werden, dass der Melder FGrM aktiv ist, bevor bestimmte Bedienhandlungen zulässig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: was macht FGrT?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meldeprüfung / MPrT ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernsteuerung MPrT.png|200px|thumb|left|Taste MPrT im Zentralstellwerk]]&lt;br /&gt;
Die MPrT-Taste befindet sich ebenfalls auf der Zentrale. Bevor eine Hilfshandlung (dazu die entsprechenden Hinweise der Stellwerksbauform beachten) durchgeführt werden darf, muss die Meldeprüfung durchgeführt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass alle Anzeigen auf dem Tisch korrekt sind und keine Leuchtmelder defekt sind oder in einem Zustand festhängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meldeprüfung bei IR&lt;br /&gt;
Die Meldeprüfung bei Fernsteuerungen im Impulsrelaisverfahren ist eine einfache Zweitastenbedienung der MPrT + BfT bzw. MPrT + BfET. Die Ausleuchtung erlischt sofort, Gleise werden rot. Anschließend wird die Ausleuchtung neu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meldeprüfung bei DUS&lt;br /&gt;
Die Meldeprüfung besteht bei der DUS aus der Grundstellung plus zwei weiteren Teilen. Bei jedem Teil muss gewartet werden, bis alle Informationen übertragen sind und der FGrM aufleuchtet. (Siehe [[#Fernsteuerungsaktivität]].) Zwischen den drei Modi wird mit einer Zweitastenbedienung aus MPrT (MeldePrüfungsTaste) und der BfT (BahnhofsTaste) umgeschaltet.&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Teil: Abfallprüfung: In diesem Teil werden alle Leuchtmelder dunkel geschaltet. Alle Signale, Weichen und Gleisausleuchtungen erlöschen. Nachdem überprüft wurde, dass tatsächlich alle Leuchtmelder ausgeschaltet sind, wird die MPrT-+-BfT-Bedienung erneut durchgeführt. &lt;br /&gt;
# Teil: Gleisfreimeldung: Jetzt zeigen alle Signale ihren jeweiligen Fahrt- oder Haltebegriff, alle Weichen und Gleisfelder zeigen in besetztem Zustand eine rote Ausleuchtung, sonst gelb. Jetzt kann erkannt werden, ob eine Birne defekt ist oder die Fernsteuerung ein Problem hat. &lt;br /&gt;
# Grundstellung: Durch eine letzte Bedienung von MPrT und BfT wird die normale Anzeige wiederhergestellt. Sollten keine Probleme mit der Fernsteuerung festgestellt worden sein, kann jetzt mit der Hilfshandlung nach den üblichen Regeln fortgefahren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldeprüfung ist keine zählpflichtige Hilfshandlung, wird allerdings auf dem Störungsdrucker dokumentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: weitere Bilder für die Auswirkungen der Meldeprüfung&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meldeprüfung bei F70&lt;br /&gt;
In der F70 funktioniert die Wirkung der Meldeprüfung anders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die MPrT (MeldePrüfungsTaste) und der BfT (BahnhofsTaste) gedrückt wurden, kippen alle Anzeigen der Fernsteuerung um. (Viele) helle Anzeigen werden dunkel, dunkle Anzeigen hellgeschaltet. Anschließend wird ein Befehl an das Ortsstellwerk gesendet, die Ausleuchtung abzubauen, bis der Stelltisch dunkel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wiedereinschalten der Ausleuchtung findet bei der F70 mit Hilfe der FsGrT (FernsteuerGrundstellungsTaste) und der BfT statt. Der Modus &amp;quot;gelbe Gleise&amp;quot; ist in der F70 normalerweise nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kontrollmechanismen Ersatzsignalen und Weichen ====&lt;br /&gt;
Im Normalfall gibt es bei allen Bauformen einen LM &amp;quot;Ers&amp;quot; im roten Gruppentastenblock, der rot leuchtet, wenn kein Ersatzsignal (Zs1, Zs7 oder Zs8) leuchtet. Er binkt rot, wenn mindestens ein Ersatzsignal leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist bei der DUS und der F70 kann zusätzlich für jedes einzelne Signal ein gelber Melder vorhanden sein, der gelb leuchtet, wenn das Ersatzsignal an dem betroffenen Signal erloschen ist. Die Leuchtmelder sind im Normalfall in einem gesonderten weißen Gruppentastenblock, der Block kann jedoch auch rot, grau oder grün sein. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der F70 gibt es häufig für jede Weiche zwei Leuchtmelder, die bei einer Meldeprüfung ein Wechselblinken anzeigen müssen und ansonsten erloschen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Elemente (Notizen) ====&lt;br /&gt;
* Ein 24D/24E-Melder zeigt in der Regel die Stromversorgung der Fernsteuerung an (die Fernsteuerungen werden häufig mit dieser Spannung betrieben, während die Anlagen für den eigenen Standort häufig mit 60V betrieben werden.) Die Melder befinden sich in der Regel im grauen Block gemeinsam mit der Stromversorgung der lokalen Anlage. Die Anzeigen der Stromversorgung des Ortsstellwerkes sind in der Regel ebenfalls eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Im Ortstisch finden sich in der Regel nur ein Feld mit der STET+FgT+O+F, ein Feld mit der OBGT, ein Feld mit einem Zylinderschloss (Bartschlüssellöcher sind FaTs), dass als STEHT beschriftet ist, ein Feld mit dem Zählwerk EHZ für die STEHT sowie im grauen Block auch im Ort ein 24D/24E-Melder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Stuff, der noch nicht implementiert ist&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Fernsteuerung&amp;diff=1567</id>
		<title>Bedienung Fernsteuerung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Fernsteuerung&amp;diff=1567"/>
		<updated>2023-02-12T11:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung einer Fernsteuerung. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Fernsteuerung]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.0.7.6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird die Bedienung von ferngesteuerten Stellwerken erklärt. Insbesondere wird auf die Unterschiede in der Bedienung, verglichen mit der normalen Bedienung ohne Fernsteuerung, eingegangen. Diese in StellSi implementierte Fernsteuerung stellt bislang eine Demonstration dar, sie ist daher nicht vollständig einer bestimmten realen Fernsteuerung eines Stellwerks nachempfunden. Vielmehr gibt es in dieser ersten Implementierung Konzepte und Anleihen aus vielen verschiedenen Bauarten aus der echten Welt. Dementsprechend erhebt diese keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit, diese Anleitung sollte dementsprechend nicht als Bedienungsanleitung für eine echte Fernsteuerung verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernsteuerungen von Stellwerken finden sich in Deutschland ungefähr seit der Zeit, in der die ersten Relais- und Gleisbild- bzw Spurplanstellwerke üblich wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtlichen Stellwerke wurden dann über die Fernsteuerung aus einem weiter entfernt gelegenen Zentralstellwerk gesteuert. Das ferngesteuerte Stellwerk blieb dabei erhalten, mitsamt Stelltisch und Relaisanlagen. Im Störungsfall, und teilweise zum Rangierbetrieb, konnte der Arbeitsplatz mit einem Mitarbeiter besetzt werden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Fernsteuerung konnte ein erheblich größerer Bereich durch ein einzelnes Stellwerk gesteuert werden, war doch die maximale Stellentfernung durch ein Stellwerk aufgrund der benötigten Stellströme auf ca. 6 Kilometer beschränkt. Nebst der Kosteneinsparung durch weniger Personal konnte man die Züge auch besser disponieren, da sich diese länger in der Zuständigkeit eines Fahrdienstleiters befanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Beginn wurden Fernsteuerungen weniger zur Einsparung von Personal als zur Verbesserung der Disposition eingesetzt. Bemerkenswerte Konstruktionen wie örtliche Reisendensicherung und Aufsicht, örtliche Weichenwärter (die dann die Auswahl zwischen nur zwei oder drei Nebengleisen hatten) und Bahnübergänge, die jahrzehntelang örtlich bedient wurden und häufig den Ortsbetrieb weiter notwendig machten, sind bei den frühen Fernsteuerungen zu finden. Waren diese Konstruktionen einmal in der Welt, dauerte es häufig bis zu den Personalmangelwellen in den 1980er- bis 1990er-Jahren, oder teilweise auch bis zum Ersatz der Stellwerke, bis das örtliche Personal tatsächlich abgezogen werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1980ern wurden die meisten Zentralstellwerke aus Sicht des Relaisraum-, Stelltisch-, und Arbeitsplatzbedarfs (für eine ausreichende Arbeitsbelastung in Zentralstellwerken mit Nummernstellpult) schon mit Fernsteuerung oder zumindest Vorrüstungen dafür geplant. Ein Teil davon wurde dann auch tatsächlich umgesetzt und gebaut, manches sogar mit dem Bau des Stellwerkes, einiges wurde später nachgereicht, vieles blieb im Planungsstadium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Fernsteuerungen wurden zunächst über Drehwähler-Systeme (ähnlich den damaligen Telefonübertragungen) realisiert. Sehr schnell folgte dann der Umstieg auf das sogenannte Impulsrelais-Verfahren. Anfang der 1970er-Jahre erfolgte dann mit der Transistor-Ringkern-basierten Fernsteuerung Siemens DUS501/502 die erste serienmäßige Entwicklung, die als Standartisiert angesehen werden kann. In der folgenden Anleitung werden alle drei Bauformen unter dem Stichwort der IR/DUS zusammengefasst. 1977 entwickelte Lorenz das Konkurenzprodukt der F70, die auf integrierte Schaltkreise setzt und eine in einigen Details abweichende Bedienung hat und in der folgenden Anleitung unter dem Stichwort F70 zu finden ist. Die Fernsteuerung von StellSi arbeitet nach einem eher losen Vorbild verschiedener Bauformen (darunter der DUS 700 da die DUS50x und die F70 im Original extrem aufwendig zu projektieren sind), und versucht aus diesem heraus die Bauformen zu simulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird der Bereich auf dem Stelltisch der Zentrale, der dem ferngesteuerten Stellwerk zugeordnet ist, bedient wie das eigene Stellwerk auch. Dabei gilt wie bei eigentlich allen Spurplanstellwerken das Prinzip der Zwei- bzw. Mehrtastenbedienung. Es werden also auf die gleiche Art und Weise Weichen umgelegt, Fahrstraßen gestellt und Signale bedient, wie es die entsprechende Bauform vorsieht. Das Verhalten des entfernten Stellwerks ändert sich jedoch im Wesentlichen nicht, wenngleich Funktionen wie eine Weichenlaufkette über die Fernsteuerung hinzugerüstet werden können. Sobald ein Zug entsprechende Fahrwegelemente frei fährt, werden diese entsprechend freigegeben. &amp;lt;LINKS EINFÜGEN&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Stelltisch sind dabei separate Gruppentasten für das ferngesteuerte Stellwerk vorhanden. Diese funktionieren, analog zu Anschaltbereichen, nur in Verbindung mit Bedienhandlungen auf dem entfernten Stellwerk, nicht aber auf dem eigenen Bahnhof, der ja häufig ebenfalls vom selben Tisch aus gesteuert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist noch, dass alle Anzeigen mit Verspätung erfolgen. Wenn ein Zug an einem Signal vorbei fährt und dieses in Haltlage zurückfällt, kann es noch einige Sekunden dauern, bis diese Änderung auf dem Tisch sichtbar wird. Das Gleiche gilt z.B. auch für das Umstellen von Weichen. Im Vorbild gibt es hierbei große Unterschiede, die von der Konstruktion der Fernsteuerung und deren Einstellungen zur Übertragungsrate abhängen. In StellSi stößt jede Änderung eine volle Übertragung an, die häufig eher langsam eingestellt ist und Element für Element umschalten, während das Vorbild häufig einzelne Meldungen eines Elementes verstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen auf dem Stelltisch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orts-Stelltisch ist in der Regel unverändert. Das Stellwerk kann luxuriöser ausgestattet sein, als dies bei dieser Bauform üblich ist. (Z.B. Weichensperrungen in einem DrS2, wenn die Zentrale auch Weichensperrungen beherrscht, Gleissperrungen in Ortsstellwerken, wenn die Zentrale ein Nummernstellpult hat, oder Selbststellbetrieb, obwohl das Stellwerk eigentlich viel zu klein dafür ist.) Es kann aber auch ein Standard-Stellwerk sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stelltisch in der Zentrale sieht meist der Bauform der Zentrale oder der Bauform des Ortsstellwerkes ähnlich. Besonderheiten halten sich in Grenzen, die Bedienung ist im Regelfall unverändert zur Bedienung auf dem Ortstisch. Übliche Abweichungen sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorsignale an Hauptsignalen sind regelmäßig verkleinert dargestellt und können auf dem Tisch lediglich einen Fahrt-Erwarten-Begriff und keinen Halt-Erwarten-Begriff anzeigen&lt;br /&gt;
* Weichen fehlt regelmäßig der Spitzenmelder&lt;br /&gt;
* Tischfelder insbesondere in der DUS-Bauform haben regelmäßig ungewöhnlich wenige Tischfelder mit einer Gelb-oder-Rot-Ausleuchtung des Gleisschlitzes, um die Stromaufnahme der Übertragungsbaugruppe möglichst gering zu halten&lt;br /&gt;
* Um Bandbreite einzusparen wird immer mal wieder an Signalen und Weichen auf Festlegemelder (außer Zentralblocksignale), Signalsperrmelder, Weichensperrmelder oder andere Leuchtmelder verzichtet. Auf Leuchtmelder für Zusatzanzeiger (sowohl alleinstehend als auch für Zs3 an Hauptsignalen, sofern die Bauform solche besitzt) oder Zusatzlicht kann ebenfalls verzichtet worden sein. Ganze Vorsignalwiederholer können fehlen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere bei DUS-Systemen wird ein eingestellter Fahrweg regelmäßig nicht ausgeleuchtet. Die Melder werden nicht gelb sondern bleiben dunkel oder rot. Nur bei Meldeprüfung leuchten sie gelb.&lt;br /&gt;
* Dr-S2-Stellwerke, die von einer Zentrale gesteuert werden, in der sich ein Sp Dr S60 befinden, können umgekehrt auf der Zentrale regelmäßig auch Verschluss- oder Festlegemelder bekommen, die sie normalerweise nicht besitzen, um einem Sp Dr S60 ähnlicher zu sehen. Das Ortsstellwerk ist unverändert. Fernsteuerungen, bei denen in der Zentrale eine ältere Bauform steht sind in der Regel nicht betroffen.&lt;br /&gt;
* Sp-Dr-L30-Stellwerke haben häufig in der Zentrale eine Weichendarstellung wie ein Sp Dr L60 sowie Halt- und Fahrtmelder in getrennten Leuchtpunkten. Der Festlegemelder funktioniert aber im Regelfall weiterhin wie ein Sp Dr L30.&lt;br /&gt;
* In den IR- und DUS-Systemen können Mechanismen eingebaut worden sein, mit denen man Grenzen von Anschaltbereichen überdrücken kann.&lt;br /&gt;
* Viele Störungsmeldungen sind regelmäßig zu Sammelmeldern zusammengefasst. Häufig hat die  Stromversorgung und die Tastengrundstellung des Ortsstellwerks nur einen Leuchmelder in der Zentrale. Die Leuchtmelder sind regelmäßig nicht mehr im grauen Block, sondern im weißen Block zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind Stellwerke mit Fernsteuerungen besonders anfällig für Basteleien, die sich aber im Normalfall immer auf eine Mischung zwischen &amp;quot;Anpassung auf das Stellwerk in der Zentrale&amp;quot; und &amp;quot;Bandbreiteneinsparung&amp;quot; konzentrieren. Die Ortsstellwerke bleiben allerdings im Grundsatz unverändert und die Ähnlichkeit der Zentralen im Normalfall gewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elemente der Fernsteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsteuerung bringt auch eigene Steuerungselemente auf dem Stelltisch unter. Diese sind zu einem großen Teil auf Anzeigen beschränkt, die das ordnungsgemäße Arbeiten bzw eine Störung der Fernsteuerung anzeigen. Diese Anzeigen und Bedienelemente sind in einem weißen Gruppentastenblock auf dem Stelltisch angebracht, häufig neben den Blöcken der regulären Gruppentasten für den ferngesteuerten Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsteuer-Gruppentasten im Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
Auf dem ferngesteuerten Stellwerk findet sich meist ebenfalls ein weißer, wesentlich kleinerer Block, der meist nur 4(+1) Felder umfasst. &lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsteuer-Gruppentasten in der IR-Zentrale&lt;br /&gt;
Die Gruppentasten in der Zentrale sind bei allen Bauformen etwas umfangreicher. Zunächst hier eine IR-Zentrale:&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernsteuerung Beispiel-Gruppentastenblock.png|1000px|thumb|none|Fernsteuerungs-Gruppentastenblock auf einer Zentrale. Die Gruppentasten, insbesondere die der frühen Fernsteuerungs-Bauformen, waren schlecht standardisiert, so dass diese Auswahl an vorhanden Tasten nicht für jede IR-Zentrale repräsentativ ist.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsteuer-Gruppentasten in der DUS-Zentrale&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernsteuer-Gruppentasten in der F70-Zentrale&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden werden die einzelnen Tischfelder in Aussehen und Funktion beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsteuerungsbetrieb (Ort/IR/DUS/F70) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Tischfeld besteht in der Zentrale aus den 2 Tastern FBT (FernBetriebsTaste) und OBT (OrtsBetriebsTaste) sowie den 2 Meldern F und O. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig gibt es im Ortsstellwerk ein Gegenstück mit den Tastern STET (STelltischEinschaltTaste) und FgT (FertigTaste), sowie ebenfalls den Meldern F und O. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Regelbetrieb wird das Ortsstellwerk von der Zentrale aus gesteuert, in diesem Fall zeigt der Melder F gelbes Ruhelicht. Alle Tastenbedienungen auf dem Ortsstellwerk sind in diesem Modus unwirksam, die Anzeigen sind aber weiter in Betrieb. In einigen Stellwerken können die Anzeigen separat ausgeschaltet werden, siehe &amp;lt;LINK&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBT-FBT F-Gelb.png|Zentrale: Melder &amp;quot;F&amp;quot; zeigt gelbes Dauerlicht für Fernbetrieb&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STET-FgT F-Gelb.png|Ort&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll auf den Ortsbetrieb gewechselt werden, so wird im Zentralstellwerk die OBT zusammen mit der BfT (Bahnhofstaste) bedient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Bedienhandlung beginnt der Melder O rot zu blinken während F weiter gelbes Ruhelicht zeigt. Der Fahrdienstleiter im Ortsstellwerk muss dann durch gleichzeitige Bedienung der OBT zusammen mit der OBGT (OrtsBetriebsGruppenTaste) die Anforderung auf Ortsbetrieb quittieren. Die OBGT befindet sich nur auf dem Ortsstellwerk und wird für fernsteuerungsrelevante Bedienungen verwendet. &lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Bedienung wechselt der Melder O in rotes Ruhelicht, der Melder F erlischt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun befindet sich die Fernsteuerung im Ortsbetrieb. Das Stellwerk wird also vor Ort gesteuert, alle Tasten auf dem Zentralstellwerk sind unwirksam, die Anzeigen bleiben aber weiter aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBT-FBT O-Rot.png|Melder &amp;quot;O&amp;quot; zeigt rotes Dauerlicht für Ortsbetrieb&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STET-FgT O-Rot.png&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBGT.png|Taste OBGT im Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bedienung der FBT zusammen mit der BfT kann der Fahrdienstleiter in der Zentrale die Umschaltung auf Fernbetrieb anfordern. Dabei fängt der Leuchtmelder F in gelb zu blinken an, bis der Kollege auf der anderen Seite diesen Vorgang mit FgT und OBGT bestätigt hat. Danach erlischt der Melder O und F zeigt wieder gelbes Ruhelicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi gibt es eine zusätzliche Hilfe: beim Start der Simulation blinken beide Leuchtmelder in rot (O) und gelb (F). Die erste Bedienhandlung legt dann fest, auf welchen Modus die Anlage zu Anfang schalten soll. Danach kann der Betriebsmodus wie beschrieben gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STEHT mit Zaehlwerk.png|STEHT im Grundzustand&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STEHT mit Zaehlwerk-Bedient.png|Schlüsselschalter aktiv&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Schlüsselschalter STEHT kann hilfsweise die Kontrolle übernommen werden, falls eine normale Umschaltung nicht möglich ist. Die STEHT kann dabei sowohl im Ortsstellwerk, als auch in der Zentrale vorkommen, jedoch nicht gemeinsam. Während die STEHT aktiv ist, blinkt der jeweilige Betriebsmelder (F für erzwungenen Fernbetrieb, O für erzwungenen Ortsbetrieb). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung wird durch das Zählwerk EHZ gezählt. Der Schlüssel kann mit Rechtsklick eingesteckt und entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede zwischen den Bauformen sind hier nicht vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsteuerungsaktivität (IR/DUS) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feld befindet sich nur auf der Zentrale und nur in IR/DUS-Bauformen. Es besteht aus dem Taster FGrT und den Leuchtmeldern FGrM (FernsteuerungsGrundMelder) und FBM (FernsteuerungsBetriebsMelder). &lt;br /&gt;
Die Fernsteuerung überträgt die Daten, welche Leuchtmelder aktiv sind, nur, wenn sich Änderungen gegenüber dem vorherigen Zustand ergeben haben. Fährt z.B. kein Zug durch den Bereich, bleibt die Fernsteuerung inaktiv und der Melder FGrM zeigt gelbes Ruhelicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte jetzt eine Fahrstraße gestellt werden oder ein Zug durch den Stellbereich fahren, so wird die Fernsteuerung aktiv, um z.B. den Haltfall eines Signals oder die &amp;quot;wandernde&amp;quot; Rotausleuchtung anzuzeigen. Während die Fernsteuerung diese Daten überträgt, ist der FBM aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung FGrM-Gelb.png|Leuchtmelder &amp;quot;FGrM&amp;quot; leuchtet, Fernsteuerung ist inaktiv&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung FBM-Gelb.png|Leuchtmelder &amp;quot;FBM&amp;quot; leuchtet, Fernsteuerung überträgt Daten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem bei der Meldeprüfung muss darauf geachtet werden, dass der Melder FGrM aktiv ist, bevor bestimmte Bedienhandlungen zulässig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: was macht FGrT?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Bilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meldeprüfung / MPrT bei IR ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meldeprüfung / MPrT bei DUS ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernsteuerung MPrT.png|200px|thumb|left|Taste MPrT im Zentralstellwerk]]&lt;br /&gt;
Die MPrT-Taste befindet sich ebenfalls auf der Zentrale. Bevor eine Hilfshandlung (dazu die entsprechenden Hinweise der Stellwerksbauform beachten) durchgeführt werden darf, muss die Meldeprüfung durchgeführt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass alle Anzeigen auf dem Tisch korrekt sind und keine Leuchtmelder defekt sind oder in einem Zustand festhängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldeprüfung besteht bei der IR/DUS aus der Grundstellung plus zwei weiteren Teilen. Bei jedem Teil muss gewartet werden, bis alle Informationen übertragen sind und der FGrM aufleuchtet. (Siehe [[#Fernsteuerungsaktivität]].) Zwischen den drei Modi wird mit einer Zweitastenbedienung aus MPrT (MeldePrüfungsTaste) und der BfT (BahnhofsTaste) umgeschaltet.&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Teil: Abfallprüfung: In diesem Teil werden alle Leuchtmelder dunkel geschaltet. Alle Signale, Weichen und Gleisausleuchtungen erlöschen. Nachdem überprüft wurde, dass tatsächlich alle Leuchtmelder ausgeschaltet sind, wird die MPrT-+-BfT-Bedienung erneut durchgeführt. &lt;br /&gt;
# Teil: Gleisfreimeldung: Jetzt zeigen alle Signale ihren jeweiligen Fahrt- oder Haltebegriff, alle Weichen und Gleisfelder zeigen in besetztem Zustand eine rote Ausleuchtung, sonst gelb. Jetzt kann erkannt werden, ob eine Birne defekt ist oder die Fernsteuerung ein Problem hat. &lt;br /&gt;
# Grundstellung: Durch eine letzte Bedienung von MPrT und BfT wird die normale Anzeige wiederhergestellt. Sollten keine Probleme mit der Fernsteuerung festgestellt worden sein, kann jetzt mit der Hilfshandlung nach den üblichen Regeln fortgefahren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldeprüfung ist keine zählpflichtige Hilfshandlung, wird allerdings auf dem Störungsdrucker dokumentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: weitere Bilder für die Auswirkungen der Meldeprüfung&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meldeprüfung / MPrT bei F70 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der F70 funktioniert die Wirkung der Meldeprüfung anders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die MPrT (MeldePrüfungsTaste) und der BfT (BahnhofsTaste) gedrückt wurden, kippen alle Anzeigen der Fernsteuerung um. (Viele) helle Anzeigen werden dunkel, dunkle Anzeigen hellgeschaltet. Anschließend wird ein Befehl an das Ortsstellwerk gesendet, die Ausleuchtung abzubauen, bis der Stelltisch dunkel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wiedereinschalten der Ausleuchtung findet bei der F70 mit Hilfe der FsGrT (FernsteuerGrundstellungsTaste) und der BfT statt. Der Modus &amp;quot;gelbe Gleise&amp;quot; ist in der F70 normalerweise nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kontrollmechanismen Ersatzsignalen und Weichen ====&lt;br /&gt;
Im Normalfall gibt es bei allen Bauformen einen LM &amp;quot;Ers&amp;quot; im roten Gruppentastenblock, der rot leuchtet, wenn kein Ersatzsignal (Zs1, Zs7 oder Zs8) leuchtet. Er binkt rot, wenn mindestens ein Ersatzsignal leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist bei der DUS und der F70 kann zusätzlich für jedes einzelne Signal ein gelber Melder vorhanden sein, der gelb leuchtet, wenn das Ersatzsignal an dem betroffenen Signal erloschen ist. Die Leuchtmelder sind im Normalfall in einem gesonderten weißen Gruppentastenblock, der Block kann jedoch auch rot, grau oder grün sein. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der F70 gibt es häufig für jede Weiche zwei Leuchtmelder, die bei einer Meldeprüfung ein Wechselblinken anzeigen müssen und ansonsten erloschen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Elemente (Notizen) ====&lt;br /&gt;
* Ein 24D/24E-Melder zeigt in der Regel die Stromversorgung der Fernsteuerung an (die Fernsteuerungen werden häufig mit dieser Spannung betrieben, während die Anlagen für den eigenen Standort häufig mit 60V betrieben werden.) Die Melder befinden sich in der Regel im grauen Block gemeinsam mit der Stromversorgung der lokalen Anlage. Die Anzeigen der Stromversorgung des Ortsstellwerkes sind in der Regel ebenfalls eingeschränkt.&lt;br /&gt;
* Im Ortstisch finden sich in der Regel nur ein Feld mit der STET+FgT+O+F, ein Feld mit der OBGT, ein Feld mit einem Zylinderschloss (Bartschlüssellöcher sind FaTs), dass als STEHT beschriftet ist, ein Feld mit dem Zählwerk EHZ für die STEHT sowie im grauen Block auch im Ort ein 24D/24E-Melder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TODO: Stuff, der noch nicht implementiert ist&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Fernsteuerung&amp;diff=1566</id>
		<title>Bauanleitung Fernsteuerung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Fernsteuerung&amp;diff=1566"/>
		<updated>2023-01-31T23:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den Bau einer Fernsteuerung. Für die Bedienung siehe [[Bedienung Fernsteuerung]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Anleitung soll der Bau einer Fernsteuerung für StellSi beschrieben werden. Dabei wird hauptsächlich auf den Zusammenbau der Relaisanlage eingegangen, sowie auf die Spezialfälle, die hier zu beachten sind. Die restlichen Informationen sind dem Artikel [[Tutorial:Stellwerkseditor]] zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Terminologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel ist von zwei Stellwerken die Rede, um den Überblick zu wahren werden entsprechende Farben verwendet:&lt;br /&gt;
* das '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;fernsteuernde&amp;lt;/span&amp;gt;''' Stellwerk wird oft auch nur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; genannt. Von hier aus wird im Regelfall bedient. &lt;br /&gt;
* das '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;örtliche&amp;lt;/span&amp;gt;''' Stellwerk wird oft auch nur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; genannt. Von hier aus wird nur im Störungsfall bedient, oder, falls lokale Gegebenheiten dies notwendig machen. &lt;br /&gt;
Das Grundkonzept der Fernsteuerung ist, dass die Informationen im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; binär codiert und mit einer Adresse versehen werden, über eine Serielle Leitung zur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; übermittelt und dort wieder ausgepackt werden. Es findet keine direkte Kommunikation durch die StellSi-Schnittstellen-Technologie statt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; und &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; können in völlig unterschiedlichen Programmen (und wenn sich in der Fernsteuerungsbibliothek nichts geändert hat auch Programmversionen) auch auf unterschiedlichen Rechnern laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; Stellwerk ''sollte'' eines sein, mit dem die Fernsteuerung kompatibel ist. Aktuell zählen folgende Bauformen dazu:&lt;br /&gt;
** Sp Dr S59&lt;br /&gt;
** Sp Dr S60&lt;br /&gt;
** das vereinfachte Fahrstraßenstellwerk in großen Teilen, insbesondere konfiguriert als&lt;br /&gt;
*** Dr S2&lt;br /&gt;
*** Dr I&lt;br /&gt;
** andere Bauformen können, sofern sie intern mit kompatiblen Schnittstellen- und Signalnamen arbeiten, funktionieren, dies ist aber nicht garantiert&lt;br /&gt;
* Das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; Stellwerk '''muss''' bereits vollständig in StellSi gebaut sein. &lt;br /&gt;
** Dazu zählen:&lt;br /&gt;
*** Signale, Weichen, Fahrstraßen, D-Wege&lt;br /&gt;
*** (Selbst-)Blockstrecken zu den Nachbarn&lt;br /&gt;
*** Bahnübergänge&lt;br /&gt;
** Auch Komponenten, die selbst Zusatzgruppen einsetzen, '''müssen''' bereits angelegt sein, dazu zählen:&lt;br /&gt;
*** Selbststellbetrieb oder Zuglenkung&lt;br /&gt;
*** Nahstellbereiche&lt;br /&gt;
*** Bei nachträglicher Installation ist müssen die Zusatzgruppen für die fs (s. unten.) für die betroffenen Gruppen nach dem Einbau über den Punkt ''Erweitert...'' neu sortiert werden (derzeit Neusatrt erforderlich). Alternativ können sie auch gelöscht, wieder aktiviert '''und neu konfiguriert''' werden (kein Neustart erforderlich).&lt;br /&gt;
** Komponenten, die die Tastenbedienung oder die Ausleuchtung nur im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstisch&amp;lt;/span&amp;gt; manipulieren, müssen '''nach''' der Fernsteuerung angelegt werden, dazu zählen&lt;br /&gt;
*** Stelltischausschalttaste&lt;br /&gt;
** Ortstisch&lt;br /&gt;
*** Nicht unbedingt notwendig, aber empfohlen, damit Netzwerkspiel möglich ist, und, um das Stellwerk vorab testen zu können&lt;br /&gt;
*** Diagnose von Problemen ist mit dem Ortstisch und ohne Verzögerung erheblich einfacher&lt;br /&gt;
** Die Außenanlage des Ortsstellwerks wird als eigene Außenanlage angelegt, sie wird also '''nicht''' mit der Außenanlage der Zentrale vereinigt.&lt;br /&gt;
* Die Tischfelder für das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; benötigen zusätzliche Gruppentasten und Melder für die Fernsteuerung, diese sind aktuell in den Tischfeldbibliotheken Siemens-196x, Siemens-194x und Lorenz-196x vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Streckenfernmeldekabel ===&lt;br /&gt;
Über das Streckenfernmeldekabel werden die bitweisen Informationen zwischen &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; und &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; ausgetauscht. Das Kabel hat eine Uuid. Diese wird zunächst automatisch generiert, da sie Netzweit eindeutig sein muss. Alle Kabel mit der gleichen Uuid nutzen die selbe Kabelrescource. Dabei können mehrere Stellwerke auf einem Kabel senden, sie Koordinieren sich dabei selbst. Wenn von der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; aus mehrere &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;ferngesteuerte Stellwerke&amp;lt;/span&amp;gt; hinter einander folgen, wird man in der Regel das selbe Kabel für diese Fernsteuerungen verwenden. Man wird also in der Regel ein Kabel pro Richtung verwenden. Hierzu kopiert man die Uuid, die man beim ersten Stellwerk angelegt hat auf das andere Kabel. Zudem müssen die IDs so gewählt werden, dass die Nummernbereiche nicht kollidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann man verschiedene Anschaltbereiches eines &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; auf das selbe Kabel führen und sie somit virtuell zusammenführen, dies ist jedoch noch nicht erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Weiterleitung der Telefone wird über dieses Kabel erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorüberlegungen zur Zentrale ===&lt;br /&gt;
Die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; ist zunächst völlig unabhängig vom &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt;. Sie ist ihm aber sehr ähnlich. Die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; darf daher zwar keine Verlinkungen zum &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; haben, kann jedoch zu großen Teilen aus dem &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; hergeleitet werden. Sie sollte daher nach dem &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; in Betrieb genommen werdne. Mehr dazu im Abschnitt zur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; muss bzw. sollte bereits fertig gebaut worden sein (siehe auch Abschnitt [[#Stellwerk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss in der Außenanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; das Streckenfernmeldekabel eingebaut werden. Die UUID wird automatisch erzeugt, wir brauchen sie später auch in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt;. Soll das selbe Kabel in mehreren Anlagen verwendet werden, muss hier die UUID auf den entsprechenden Wert geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Telefonweiterleitung einrichten&lt;br /&gt;
Damit die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; auch mit Nachbarn des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerkes&amp;lt;/span&amp;gt; telefonieren kann, muss das Telefon umgeschaltet werden. Hierzu muss das soeben angelegte Fernsteuerukabel markiert werden und dann über den +-Button mit Hilfe der Option &amp;quot;Nachbar Telefon weiterleiten&amp;quot; jeder Nachbar des Orts eingetragen werden, den die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; normalerweise telefonisch nicht erreichen kann. Das sind in der Regel alle Nachbarn außer die benachbarte Zentrale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist auch auszuwählen, wie das Telefon weitergeleitet werden soll. Bei älteren Telefonanlagen wird die Umschaltung über Leuchtmelderwiderholerrelais realisiert und über den Betriebsmodus getätigt, dann ist die Auswahl &amp;quot;Script&amp;quot; zu wählen, bei den moderneren Telefonen (vor allem GSM-R) wird durch den Bediener eine Rufumleitung eingerichtet, dann ist die Auswahl &amp;quot;Umschaltung über Telefon, Standard Script&amp;quot; zu wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Fernsteuerungs-Bibliothek hinzugefügt werden. Diese befindet sich relativ zum StellSi-Pfad an folgendem Ort '''\lib\relaisanlagen\deutschland\relais\fernsteuerungen\fernsteuerungs-tec-demo.stwb'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfolgenden Gruppen müssen dann je nach Notwendigkeit in die Relaisanlage integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschaltgruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsteuerung bietet eigene Anschaltgruppen. Für dieses Stellwerk sind die Anschaltgruppen '''fs-Ortsstellwerk''' von Interesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anschaltgruppe '''fs-Ortsstellwerk''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine der wichtigsten Gruppen. Hier wird die Übertragung &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;zum Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; geregelt, diese Gruppe ist auch dafür zuständig, die Zeitschlitze (gemeinhin Adressen oder IDs) anzuschalten, mit der die verschiedenen Relaisgruppen dann ihre Signale versenden. Folgende Optionen können in der Anschaltgruppe konfiguriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Empfohlener Wert !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeit pro Zeichen || Gleitkommazahl || 0,05 - 0,12 || Verzögerung zwischen der Ansteuerung von Adressen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Minimale Adresse || Ganzzahl || 1 || Niedrigste Adresse, die von der Fernsteuerung angesteuert wird || '''Hinweis:''' Nur Adressen größer als 0 sind gültig. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maximale Adresse || Ganzzahl || || Höchste Adresse, die von der Fernsteuerung angesteuert wird || ''Tipp: diesen Parameter im Verlauf der Bauarbeiten regelmäßig anpassen!''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrwegausleuchtung || Checkbox || Aus || Die Weißausleuchtung wie im nicht ferngesteuerten Stellwerk anzeigen || Bei vielen Fernsteuerungen ist die Weißausleuchtung nur bei der Meldeprüfung zu sehen. Ist sie bei eingestellter Fahrstraße ständig sichtbar wie bei einem örtlich bedienten Stellwerk, so kann mit dieser Option das Verhalten konfiguriert werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernmeldekabel || Schnittstelle || || Fernmeldekabel in der Außenanlage, über welches die Fernsteuerung kommuniziert || '''Wichtig:''' Ohne Fernmeldekabel kann die Fernsteuerung nicht funktionieren! Hier ist das Kabel zu referenzieren, welches weiter oben erstellt wurde. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernsteuerung installiert Laufkette || Checkbox || Aus || Laufkette wird durch die Fernsteuerung simuliert, wenn diese im Fernbetrieb ist || DrS2-Stellwerke besitzen im Ortsstellwerk in der Regel keine Laufkette. Es kann jedoch ein Selbstlauf in der Dekodierschaltung der Fernsteuerung nachgerüstet worden sein.&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Diese Option ist nur zu verwenden, wenn das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; selbst keinen Selbstlauf besitzt.&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Diese Option funktioniert aus technischen Gründen nur mit der fstr-vereinfacht-Bibliothek (alle anderen Bauformen, zu denen es Bibliotheken gibt, haben aber ohnehin Orts-Laufketten). &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis zu den IDs: Mehrere Relaisanlagen können das selbe Kabel benutzen. In diesem Fall ist die minimale Adresse so zu wählen, dass sich der Adressbereich nicht überlappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anschaltgruppen Gruppentasten-'''fs-Ortsstellwerk''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Anschaltgruppen, um die Gruppentasten-Funktionalität zu gewährleisten. Es gibt die Gruppen &lt;br /&gt;
* Allgemein (Stromversorgung, Tag/Nacht-Umschaltung)&lt;br /&gt;
* Bü (&amp;quot;gelbe&amp;quot; Gruppentasten zu Bahnübergängen)&lt;br /&gt;
* Fernsteuerung (&amp;quot;weiße&amp;quot; Gruppentasten mit Fernsteuerungsfunktionen)&lt;br /&gt;
* Signale (&amp;quot;rote&amp;quot; Gruppentasten zu Signalen)&lt;br /&gt;
* Weichen (&amp;quot;blaue&amp;quot; Gruppentasten zu Weichen)&lt;br /&gt;
* Zugstraßen (&amp;quot;grüne&amp;quot; Gruppentasten zu Zugstraßen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird von jeder dieser Anschaltgruppen genau eine benötigt. Eine Ausnahme bildet die Gruppe für Bahnübergänge: falls es im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; keine Bahnübergänge geben sollte, kann diese Gruppe ausgelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppentasten besitzen alle folgende Optionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse || Ganzzahl || Zeitslot, in dem die Gruppe kommunizieren darf || Die Adresse darf sich nicht mit einer anderen Gruppe überschneiden, muss aber identisch mit der Adresse des Gegenstücks sein. &lt;br /&gt;
Siehe dazu auch die [[Bauanleitung_Fernsteuerung#Empfohlene ID-Reihenfolge|Empfohlene ID-Reihenfolge]].&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Nur Adressen größer als 0 sind gültig.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anschaltgruppe Gruppentasten || Schnittstelle || Anschaltgruppe des eigenen Stellwerks || Notwendig, damit die Fernsteuerung die Gruppentasten bedienen kann. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzschaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusatzschaltungen sind für mehrere Aufgaben zuständig. Sie speichern den aktuellen Zustand der Relaisgruppe zwischen, um diesen später durch die Fernsteuerung &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;zur Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; zu senden. Gleichzeitig sind sie auch dafür zuständig, eine Bedienhandlung aus der Zentrale kommend lokal auszuführen. Es gibt mehrere Zusatzschaltungen, diese finden sich im Tab Zusatzschaltungen unter der Gruppierung &amp;quot;Bibliothek Fs-Techdemo v2&amp;quot;. Diese werden im einzelnen erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jede Zusatzschaltung &amp;quot;schlägt sich für eine oder mehrere Ziel-Gruppen vor&amp;quot;. Dies sind auch die Gruppen, die hier garantiert funktionieren. Es ist auch möglich, eine nicht vorgeschlagene Gruppe zu verwenden, allerdings muss dies nicht funktionieren.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleis fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf Gleisgruppen im S60 bzw auf Gleisfreimeldegruppen im Fahrstraßenstellwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleistastenverteiler fs-Ortsstellwerk (nur Fstr) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf Tastenverteilern im Fahrstraßenstellwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erlaubnis fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf Anpassungsgruppen für den Selbstblock. Sie stellt die Erlaubnis und den ASpM zur Verfügung, ebenso fungiert sie als Taste für die Blockgrundstellung oder GWBM-Sperrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiche fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf Weichen. Diese Gruppe erkennt die Stellung der Weiche auch, wenn die Schenkelausleuchtung abgeschaltet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlüsseweiche fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf Schlüsselweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppe ist noch in Entwicklung. In der Zentrale wird eine reguläre Weiche verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signal fs-Ortsstellwerk und Fahrstraße fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind wie alle anderen auch separate Gruppen für Signale (Haupt-, Sperr-, und Vorsignale) und Fahrstraßen/Zugstraßen. Allerdings ist die Übertragung so aufgebaut, dass Zugstraßen '''die gleiche ID benutzen müssen, wie ihr Haupt- oder Sperrsignal'''!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das heißt, für eine Fahrstraße und ein zugehöriges Signal werden nicht zwei, sondern nur eine ID verwendet!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; werden hier abweichend auch nicht von zwei verschiedenen sondern nur von einer Gruppe ausgewertet.&lt;br /&gt;
Hat eine Zugstraßengruppe mehrere Signale, müssen für alle weiteren Signale dann doch wieder abweichende IDs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrstraße fs-Ortsstellwerk (S59) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe ist speziell auf das Sp Dr S57/59 zugeschnitten. &lt;br /&gt;
'''In diesem Fall wird keine weitere Signal fs-Ortsstellwerk-Zusatzgruppe benötigt.'''&lt;br /&gt;
Alle Funktionen sind in dieser Gruppe integriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signal fs-Ortsstellwerk und Zentralblock-Fahrstraße fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
Für die Zusatzgruppe Zentralblock-Fahrstraße fs-Ortsstellwerk gilt das selbe wie für die Gruppe Fahrstraße fs-Ortsstellwerk in Verbindung mit der Zusatzgruppe Signal fs-Ortsstellwerk. Es muss jedoch zu korekten Datenerkennung eine abweichende Zusatzgruppe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== D-Weg fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf zusätzlichen D-Wegen. Sie wird nur benötigt, wenn es an einem Signal mehr als einen D-Weg geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig: Sobald es mehr als einen Durchrutschweg am Signal gibt, muss diese Gruppe verwendet werden. Der Parameter &amp;quot;Standard-Durchrutschweg&amp;quot; der Fahrstraßen fs-Ortsstellwerk-Gruppe muss dann leer bleiben. Es muss für jeden D-Weg vom betroffenen Signal eine eigene D-Weg fs-Ortsstellwerk-Gruppe verwendet werden, inklusive des Regel-D-Wegs.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wird der Parameter &amp;quot;Standard-Durchrutschweg&amp;quot; verwendet, so darf für den betroffenen D-Weg diese Zusatzgruppe nicht aktiviert werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration Zusatzschaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Zusatzgruppen &amp;quot;angehakt&amp;quot; wurden, installieren diese in der zugrundeliegenden Relaisgruppe eine oder mehrere neue Optionen. Diese müssen im nachhinein konfiguriert werden, damit die Fernsteuerung funktionieren kann. Jede Zusatzgruppe bietet folgende Option an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse || Ganzzahl || Zeitslot, in dem die Gruppe kommunizieren darf || Die Adresse darf sich nicht mit einer anderen Gruppe überschneiden, muss aber identisch mit der Adresse des Gegenstücks sein.&lt;br /&gt;
'''Ausnahme:''' [[Bauanleitung_Fernsteuerung#Signal fs-Ortsstellwerk und Fahrstraße fs-Ortsstellwerk|Signal- und Fahrstraße fs-Ortsstellwerk]]! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch die [[Bauanleitung_Fernsteuerung#Empfohlene ID-Reihenfolge|Empfohlene ID-Reihenfolge]].&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Nur Adressen größer als 0 sind gültig.&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraße fs-Ortsstellwerk-Gruppe bietet darüber hinaus noch eine Option an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Standard-Durchrutschweg|| Schnittstelle|| Durchrutschweg, der vom Fahrstraßen-Serializer mitbedient wird || Ermöglicht, bei nur einem D-Weg am Signal sich eine Adresse zu sparen. Sobald mehr als ein Durchrutschweg am Signal existiert, muss der Parameter leer gelassen werden und es müssen für ''alle'' D-Wege an diesem Signal die separaten D-Weg-Serializer verwendet werden. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezialfall: Selbststellmelder fs-Ortsstellwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Spezialfall bildet der &amp;quot;Selbststellmelder fs-Ortsstellwerk&amp;quot;. Dieser ist eine spurlose Gruppe, keine Zusatzgruppe. Neben der obligatorischen Adresse können dort bis zu 10 SB-Regeln angegeben werden. Diese Gruppe sammelt dann die entsprechenden SB-Leuchtmelder-Signale ein und sendet diese durch die Fernsteuerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem für jede Relais- oder Spurgruppe die neuen Optionen konfiguriert wurden (u.A. die Fernsteuerungsadresse) ist die Konfiguration des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerkes&amp;lt;/span&amp;gt; abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Noch nicht dokumentierte Gruppen ===&lt;br /&gt;
* Relaisgruppe ZN-60-Feld fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
* Zusatzgruppen&lt;br /&gt;
** Achszähler eigene Taste fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Bahnübergang-Hauptgruppe fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Bahnübergang-Untergruppe fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Nahstellbereich fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Befahrbarkeitssperre fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; ist eine zusätzliche Relaisanlage für das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt;, welche die Relaisgruppen enthält, um die Signale &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;vom Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; auszuwerten und auf den dafür vorgesehenen Tischfeldern anzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Relaisanlage der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; benötigt keine weiteren Abhängigkeiten, insbesondere keinen Link auf die Außenanlagen. '''Ein Link auf die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortes&amp;lt;/span&amp;gt; darf nicht erstellt werden, dafür ist das gerade erstellte Fernmeldekabel zuständig.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; durch Konvertieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann man die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; von Grund auf neu bauen. Da sie aber dem &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; sehr ähnelt, kann sie von diesem abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Zeit und Aufwand zu sparen kann eine vollständig nach [[Bauanleitung Fernsteuerung#Bau im Ortsstellwerk|Bau im Ortsstellwerk]] erstellte Relaisanlage konvertiert und angepasst werden, um danach als Fernsteuerungs-Relaisanlage im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; genutzt zu werden. Dazu muss zuerst das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; vollständig konfiguriert worden sein, inklusive aller Adressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; über ''Datei-&amp;gt;Anlage erweitert Exportieren...'' mit einigen Anpassungen an den verlinkten Dateien und Bibliohteken exportiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst müssen über ''Dateien ändern...'' '''alle Verweise auf andere Relais- oder Außenanlagen entfernt''' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden über ''Bibliotheken ändern...'' die Bibliotheksverlinkungen für das S60 (oder auch das Fstr-vereinfacht) und den Selbstblock '''ausgetauscht''' durch die Fernsteuerungsbibliothek. Alle anderen Links, '''auch der schon existierende''' (alte) '''Link zur Fernsteuerungsbibliothek''', müssen gelöscht werden. Die Fernsteuerungs-Bibliothek befindet sich relativ zum StellSi-Pfad an folgendem Ort '''\lib\relaisanlagen\deutschland\relais\fernsteuerungen\fernsteuerungs-tec-demo.stwb'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Maßnahmen sollten sich in der Relaisanlage die folgenden Bibliothekslinks finden:&lt;br /&gt;
# Fernsteuerungs-Techdemo (als Ersatz für das S60 oder das fstr-Stw)&lt;br /&gt;
# Fernsteuerungs-Techdemo (als Ersatz für den Selbstblock)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle weiteren Dateilinks''' (Relaisanlagen, Außenanlagen, Bibliotheken) '''müssen gelöscht werden!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ''Speichern unter...'' wird nun die Relaisanlage abgespeichert. Dabei wird als Namensschema empfohlen, die Relaisanlage mit '''Zentralstellwerk: Ortsstellwerk-Anlage''' zu benennen, wobei entsprechende Kürzel verwendet werden können. Beispielsweise könnte eine solche Relaisanlage den Namen &amp;quot;Ofu: Oe-Anlage&amp;quot; tragen. Diese Relaisanlage wird '''im Ordner des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; abgelegt''', genauso wie alle zur Zentrale gehörigen Stelltische. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird der Stelltisch des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; geöffnet und die Relaisanlage eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dabei werden einige Fehler angezeigt werden! Das ist normal.''' Unter anderem alle esigNachbar-, Zs3-Gruppen sowie die Ortsgruppen der Fernsteuerung können und sollen nicht konvertiert werden, '''diese werden dementsprechend beim Speichern gelöscht, dies ist erwünscht.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie zunächst der Relaisanlage einen anderen Namen, damit Sie sie nicht verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen Sie anschließend den Blinker und legen Sie ihn neu an. Hierbei werden Sie im Regelfall einen Verlinkten Blinker verwenden. Fügen Sie hierzu ein Link zu lokalen Bahnhof am Standort der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele für die Fernsteuerung relevanten Relaisgruppen wurden automatisch aus dem Ortsstellwerk übernommen, inklusive der jeweiligen Fernsteuerungsadresse. Möglicherweise wurden dabei einige Gruppen zu viel übernommen. Insbesondere die Sbk des Nachbarn könnten möglicherweise überflüssig sein. Falls diese nicht auf der Tafel in der Zentrale zu sehen sind, sollten diese Gruppen selektiv entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erweiterungen wie Tastenstellpult mit Vorwahltasten oder Nummernstellpulte können nun anschließend wie gewohnt (analog zur Bedienung mehrerer Anschaltbereiche) wieder neu eingebaut bzw. angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerkabel und Telefonweiterleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie nun zunächst das Fernsteuerkabel an. In der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; sollte das Kabel direkt in der Relaisanlage angelegt werden. '''Wichtig ist hierbei, dass die UUID, vom &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; kopiert und hier eingefügt wird!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; auch mit Nachbarn des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerkes&amp;lt;/span&amp;gt; telefonieren kann, muss die Telefonumschaltung auch in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; aktiviert werden. Hierzu muss in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; das Fernsteuerkabel ausgewählt werden. Hinter dem +-Button kann dann die '''Telefoneinbindung''' aktiviert werden. Wird das selbe Kabel für mehrere Fernsteuerungen verwendet, darf die Einbindung '''nur bei einer &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralen-Relaisanlage&amp;lt;/span&amp;gt;''' aktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle nachfolgenden Gruppen werden in der eben neu angelegten Relaisanlage erstellt, nicht in einer bereits existierenden des lokalen Bahnhof am Standort der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschaltgruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsteuerung bietet auch für diese Seite eigene Anschaltgruppen. Hier sind ausschließlich die '''fs-Zentrale''' von Interesse. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Die Anschaltgruppen werden durch die Konvertierung nicht automatisch erstellt und müssen von Hand angelegt werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anschaltgruppe '''fs-Zentrale''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist das Gegenüber zum oben vorgestellten fs-Ortsstellwerk. Hier kommen alle Übertragungen &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;vom Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; an, sie werden daraufhin an die passende Relaisgruppe weitergeleitet. Folgende Optionen können in der Anschaltgruppe konfiguriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Empfohlener Wert !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernmeldekabel || Schnittstelle || || Fernmeldekabel in der Relaisanlage, über welches die Fernsteuerung kommuniziert || '''Wichtig:''' Ohne Fernmeldekabel kann die Fernsteuerung nicht funktionieren! Hier ist das Kabel zu referenzieren, welches weiter oben erstellt wurde. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichenlage permanent anzeigen || Checkbox || Aus || Die Weichenlage wird auch bei nicht festgelegter Weiche permanent angezeigt || Manche Fernsteuerungen zeigen die Weichenlage ständig an, so als wäre die Stelltischeinschalttaste (StT) bedient worden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich existieren eine Reihe Optionen, um Ausleuchtungs- und Meldereinstellungen, die durch die Relaisanlage gesetzt werden, zentral zu steuern. Damit kann an einer Stelle das Aussehen der Tischfelder mit wenig Aufwand angepasst werden, da viele Fernsteuerungen auf bestimmte Leuchtmelder verzichten. Diese Optionen sind äquivalent zu den Parametern im Tischfeld-Editor und werden daher nicht gesondert erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen älteren Fernsteuerungen sind die meisten Festlege- und Signalsperr-, teilweise auch die Weichensperrmelder nicht vorhanden. Entfernen Sie hier den Haken, um nicht alle Tischfelder von Hand überschreiben zu müssen. Generell werden Sie beim Bau einer &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Fensteuerzentrale&amp;lt;/span&amp;gt; jedoch wesentlich häufiger auf ein manuelles überschreiben der Anzeigeautomatik in den Tischfeldern angewiesen sein, als dies bei normalen Stellwerken der Fall ist. Zum Beispiel werden die Festlegemelder von Zentralblocksignalen und die Sperrmelder von Selbstblocksignalen in der Regel auch dann angezeigt, wenn sie beim Rest der Signale nicht angezeigt werden. Da die Fernsteuerungsbibliothek diese Bauformen nicht unterscheiden kann (vor allem nicht in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt;), kann hier keine Anzeigeautomatik programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anschaltgruppen Gruppentasten-'''fs-Zentrale''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind die Gruppen, die als Gegenüber zu den Gruppentasten fs-Ortsstellwerk-Gruppen funktionieren. Es müssen entsprechend 6 (oder 5, falls es keine BÜ gibt) vorhanden sein, '''ihre ID (dies ist die einzige Option, die hier zu konfigurieren ist) muss mit der Gruppe &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;im Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; übereinstimmen!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spurlose Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spurlosen Gruppen sind jeweils das Gegenstück zu den Zusatzschaltungen im Ortsstellwerk. Sie empfangen den zuletzt gültigen Zustand der Relaisgruppen im Ortsstellwerk und stellen diesen zur Anzeige auf einem oder mehreren Tischfeldern bereit. Gleichzeitig sind sie auch dafür zuständig, Bedienhandlungen zu registrieren und zum Ort zu übertragen. Die Relaisgruppen finden sich im Tab &amp;quot;spurlose Gruppen&amp;quot; unter der Kategorie &amp;quot;Fs-Techdemo v2&amp;quot;, sie werden im folgenden erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für jede Zusatzgruppe &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;im Ort&amp;lt;/span&amp;gt; wird hier eine entsprechende Empfangsgruppe benötigt! Die hier eingestellte ID muss genau die selbe sein, die für die Zusatzgruppe verwendet wurde!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== D-Weg-Ziel fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe ist dafür zuständig, Tastendrücke für zusätzliche D-Wege zu verarbeiten. Diese Gruppe wird bei Signalen mit nur einem D-Weg nicht zwingenderweise benötigt, wenn man im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; auf die Zusatzgruppe verzichtet hat. Siehe dazu die Hinweise unter [[Bauanleitung Fernsteuerung#D-Weg fs-Ortsstellwerk|D-Weg fs-Ortsstellwerk]]. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#7F7F00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden automatisch erstellt, sind jedoch im Regelfall zu viele und müssen selektiv gelöscht werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erlaubnisgruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt den Zustand der Erlaubnis und auch eine angefügte Gleisfreimeldung. Sie sendet Bedienhandlungen der Erlaubnistaste und der Zugstraßentaste. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#7F7F00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden automatisch erstellt, sind jedoch im Regelfall zu viele und müssen selektiv gelöscht werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisgruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt den Belegtzustand der Gleisgruppe im Ort und sendet Bedienhandlungen der Blockprüftaste, Achszählertaste oder der Gleistaste. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00FF00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden normalerweise automatisch erstellt.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleistastenverteilergruppe fs-Zentrale [nur Fstr] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe emuliert den Tastenverteiler, um auf Fahrstraßenstellwerken das richtige Ziel auszuwählen. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00FF00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden normalerweise automatisch erstellt.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbststellmelder fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt die 10 Leuchtmelder des Selbststellbetriebs. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Diese Gruppen wurden nicht automatisch erstellt und müssen von Hand angelegt werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signal- und Fahrstraßengruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt die Informationen zweier Gruppen Gleichzeitig: Die Gruppe empfängt die Informationen der Signal- und der Fahrstraßen-Zusatzgruppe, die beide auf die selbe Adresse konfiguriert werden müssen. Es entsteht eine zusammengefasste Gruppe, die alle Leuchtmelder des Signals und der Fahrstraßen sowie angehängte Gleisfreimeldungen enthält. Sie versendet Bedienhandlungen von Zug- und Rangiertasten. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#7F7F00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden automatisch erstellt, sind jedoch im Regelfall zu viele und müssen selektiv gelöscht werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signal- und Fahrstraßengruppe fs-Zentrale (S59) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe ist angepasst für das Sp Dr S59, verhält sich aber sonst identisch nur allgemeinen Gruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorsignalgruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt den Zustand von Vorsignalen. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#7F7F00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden automatisch erstellt, sind jedoch im Regelfall zu viele und müssen selektiv gelöscht werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichengruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt den Zustand von Weichen. Sie versendet Bedienhandlungen der Weichentaste. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00FF00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden normalerweise automatisch erstellt.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration spurlose Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle spurlosen Gruppen besitzen den folgenden Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse || Ganzzahl || Zeitslot, in dem die Gruppe kommunizieren darf || Die Adresse darf sich nicht mit einer anderen Gruppe überschneiden, muss aber identisch mit der Adresse des Gegenstücks sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch die [[Bauanleitung_Fernsteuerung#Empfohlene ID-Reihenfolge|Empfohlene ID-Reihenfolge]].&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Nur Adressen größer als 0 sind gültig.&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration Tischfelder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle benötigten spurlosen Gruppen verbaut wurden, müssen jetzt noch die Tischfelder auf dem Tisch bzw der Tafel im Zentralstellwerk konfiguriert werden. &lt;br /&gt;
'''Alle Tischfelder werden ausschließlich auf &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;die neu erstellte Relaisanlage für die Fernsteuerung&amp;lt;/span&amp;gt; konfiguriert, nicht auf die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;ferngesteuerten&amp;lt;/span&amp;gt; Stellwerkes!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf einige wenige Ausnahmen ist die Konfiguration der Tischfelder wie in einem normalen Stellwerk auch vorzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte darauf achten, die Gruppentasten in der Zentrale auf die Anschaltgruppe der richtigen Relaisanlage (sprich, unsere &amp;quot;Ofu: Oe-Anlage&amp;quot;) zu legen!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbststellmelder im grünen Gruppentastenblock ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Gruppe können über die Fernsteuerung bis zu 10 Leuchtmelder übertragen werden. Die Relaisgruppe stellt für jeden Leuchtmelder eine eigene Schnittstelle zur Verfügung. Daher ist darauf zu achten, die passende Schnittstelle auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signale/Fahrstraßen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich hierbei um eine kombinierte Gruppe handelt, sind für Signalfelder die meisten Schnittstellenwähler mit der entsprechenden Kombigruppe zu belegen. Dazu zählen hauptsächlich:&lt;br /&gt;
* Hauptsignal&lt;br /&gt;
* Fahstraßengruppe&lt;br /&gt;
* Taste oben bzw unten&lt;br /&gt;
Die Kombiwähler sind i.d.R. nicht hierauf ausgelegt, wenn vorhanden empfiehlt sich in der Regel die Verwendung des Kombiwählers für Selbstblock, Fahrstraßenstellwerke oder des SpDrS59, andernfalls ist eine manuelle Konfiguration erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleistastenverteiler (nur Fstr) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; keine gesonderten Gleistasten besitzt, sind für die Signaltischfelder jeweils zwei Gruppen in der Taste zu konfigurieren. Einmal das Startsignal, und einmal der passende Gleistastenverteiler. Dies ist notwendig, damit die Tasten sowohl als Start als auch als Ziel verwendet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Gruppen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek enthält darüber hinaus folgende Gruppen, die nur in Sonderfällen relevant sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adaptergruppen für die BSZ München als Zusatzgruppen&lt;br /&gt;
Die Zusatzgruppen „BSZ-Adapter Gleisgruppe“ und „BSZ-Adapter Weiche“ sind nur für die Betriebssteuerzentrale München relevant und erzeugen die dort für die Computerdarstellung benötigten Anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adapter Vorsignal mit nur Kennlicht ohne Zusatzlicht&lt;br /&gt;
Die Gruppe „Vorsignal mit nur Kennlicht ohne Zusatzlicht“ kann in der Fernsteuerzentrale auf die spurlosen Gruppe des Vorsignals gesetzt werden, wenn ein Vorsignal zwar Kennlicht zeigen kann, jedoch für alle Fahrstraßen kein Zusatzlicht zeigt. In diesen Fällen ist häufig darauf verzichtet worden, für den Signalbegriff „Vr0 + Zusatzlicht“ ein eigenes Übertragungskommando vorzusehen. Dies führt dazu, dass in der Zentrale die Grundstellung „Vr0“, im Ortsstellwerk und der Außenanlage jedoch „Vr0 + Zusatzlicht“ angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noch nicht dokumentierte Gruppen (Relaisgruppen)&lt;br /&gt;
* Bahnübergang-Hauptgruppe fs-Zentrale&lt;br /&gt;
* Bahnübergang-Untergruppe fs-Zentrale&lt;br /&gt;
* Nahstellbereich fs-Zentrale&lt;br /&gt;
* Befahrbarkeitssperren fs-Zentrale&lt;br /&gt;
* ZN-60-Feld fs-Zentrale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschluss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem nun die Relaisanlagen erstellt wurden und die Tischfelder verbunden sind, kann nun der Funktionstest stattfinden. Dazu kann entweder die [[Bedienung Fernsteuerung#Meldeprüfung / MPrT|Meldeprüfung]] ausgelöst werden, um einen Refresh der Fernsteuerung zu starten, oder alternativ StellSi neugestartet werden. Danach sollten alle Signale aufleuchten und beispielsweise die Erlaubnis angezeigt werden. Sollten sich Weichen oder Signale seltsam verhalten, so sollten die IDs kontrolliert werden. Kollisionen dort könnten die Ursache sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Funktionstest abgeschlossen, ist damit auch der Bau der Fernsteuerung beendet. Speichern nicht vergessen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Elementen kann man davon ausgehen, dass wenn die Meldeprüfung funktioniert, alles korrekt konfiguriert ist (insbesondere Weichen und Sperrsignale), auch wenn Testen generell nie schadet. Auf jeden Fall getestet werden sollten jedoch alle Fahrstraßenziele, insbesondere alle Durchrutschwege, weil die Konfiguration der Fernsteuerung und in der Regel auch der Tischfelder kompliziert ist. Außerdem sollten alle Blockgrundstellungen von AspM und mindestens eine Gruppentaste pro Gruppentastentischfeld getestet werden, weil diese häufig vergessen werden. Tipp: Es ist ausreichend, wenn man den &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstisch&amp;lt;/span&amp;gt; offen hat, und das Einlaufen auf dem &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstisch&amp;lt;/span&amp;gt; beobachtet, und den Tisch der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; lediglich für Bedienhandlungen benutzt. Ein Abwarten der Meldungen in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; ist nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Empfohlene ID-Reihenfolge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| IDs&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Verwendung&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
| ungültig&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 1-6&lt;br /&gt;
| Gruppentasten&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 1-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
| Selbststellbetrieb, falls vorhanden&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 8-10&lt;br /&gt;
| ''Puffer''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 8-10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 11-A&lt;br /&gt;
| Erlaubnis&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 11-14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (A+1)-B&lt;br /&gt;
| Hauptsignale, Fahrstraßen, Sperrsignale&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 15-20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (B+1)-(B+5)&lt;br /&gt;
| ''Puffer''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 21-25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (B+6)-C&lt;br /&gt;
| Vorsignale&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 26-31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (C+1)-(C+5)&lt;br /&gt;
| ''Puffer''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 32-36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (C+6)-D&lt;br /&gt;
| Weichen&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 37-42&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (D+1)-(D+5)&lt;br /&gt;
| ''Puffer, mindestens 5 IDs''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 43-47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (D+6)-E&lt;br /&gt;
| Gleisfreimeldung und Achszähler&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 48-51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (E+1)-F&lt;br /&gt;
| D-Wege (nur S60)&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 52-54&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (F+1)-(F+5)&lt;br /&gt;
| ''Puffer''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 55-60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (F+6)-G&lt;br /&gt;
| Gleistastenverteiler (nur Fstr)&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 61-63&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle ist als Empfehlung anzusehen. Die Puffer-Bereiche können nach eigenem Ermessen größer ausfallen oder komplett ausgelassen werden. Generell gilt, dass melderlose Gruppen (wie z.B. die Gleistastenverteiler) ans Ende gestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele für Adress-Bereiche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleine Stellwerke mit S60-Technik: circa 50 - 60 Adressen. &lt;br /&gt;
* Kleine Fahrstraßenstellwerke: circe 60-70 Adressen. &lt;br /&gt;
* Mittelgroße Stellwerke mit S60-Technik: von 80 an, aber auch gern mehr als 100 Adressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identifizierung von Fernsteuerungsbauformen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau von Stellwerken mit Fernsteuerung kann aus den vorhandenen Tischfeldern erschlossen werden, ob es sich um eine DUS 50x oder eine F70 handelt. Einige Tischfelder bzw. Tasten sind dabei in beiden Bauformen vorhanden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBT-FBT F-Gelb.png|Fernsteuermodus Zentrale&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STET-FgT F-Gelb.png|und Ort&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBGT.png|Ortsbetriebsgruppentaste&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STEHT mit Zaehlwerk.png|Schlüssel &amp;quot;STEHT&amp;quot; (Zentrale und Ort möglich)&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung MPrT.png|MPrT für die Meldeprüfung (Zentrale)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine DUS 50x ist an folgenden, nur in den DUS-Zentralen vorkommenden Feldern zu erkennen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung Spannungsueberwachung-Tastenueberwachung.png|Spannungs- und Tastenüberwachung (nicht notwendigerweise auf einem Feld bzw. in dieser Anordnung)&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung FGrT-FGrM-Gelb.png|FBM und FGrM sowie FGrT&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung MPrT-Takt-Gelb.png|Taktstromversorgung und Meldeprüfung&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung KSPR.png|Kommandosperrmelder&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung K-M.png|Störmelder für Kommando- und Melderichtung&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung HuT-Ers-Gelb.png|Ers-Sammelmelder (mehr Details in Bildbeschreibung)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine F70-Zentrale wiederum zeichnet sich durch die folgenden exklusiven Felder aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--todo--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: einzelne Felder können durchaus mal fehlen oder anders aussehen/zusammengestellt sein. Trotzdem sollte durch die Gesamtbetrachtung ziemlich sicher ergeben, um welche Bauform es sich im betrachteten Fall handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Fernsteuerung&amp;diff=1565</id>
		<title>Bauanleitung Fernsteuerung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Fernsteuerung&amp;diff=1565"/>
		<updated>2023-01-31T22:47:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den Bau einer Fernsteuerung. Für die Bedienung siehe [[Bedienung Fernsteuerung]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Anleitung soll der Bau einer Fernsteuerung für StellSi beschrieben werden. Dabei wird hauptsächlich auf den Zusammenbau der Relaisanlage eingegangen, sowie auf die Spezialfälle, die hier zu beachten sind. Die restlichen Informationen sind dem Artikel [[Tutorial:Stellwerkseditor]] zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Terminologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel ist von zwei Stellwerken die Rede, um den Überblick zu wahren werden entsprechende Farben verwendet:&lt;br /&gt;
* das '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;fernsteuernde&amp;lt;/span&amp;gt;''' Stellwerk wird oft auch nur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; genannt. Von hier aus wird im Regelfall bedient. &lt;br /&gt;
* das '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;örtliche&amp;lt;/span&amp;gt;''' Stellwerk wird oft auch nur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; genannt. Von hier aus wird nur im Störungsfall bedient, oder, falls lokale Gegebenheiten dies notwendig machen. &lt;br /&gt;
Das Grundkonzept der Fernsteuerung ist, dass die Informationen im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; binär codiert und mit einer Adresse versehen werden, über eine Serielle Leitung zur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; übermittelt und dort wieder ausgepackt werden. Es findet keine direkte Kommunikation durch die StellSi-Schnittstellen-Technologie statt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; und &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; können in völlig unterschiedlichen Programmen (und wenn sich in der Fernsteuerungsbibliothek nichts geändert hat auch Programmversionen) auch auf unterschiedlichen Rechnern laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; Stellwerk ''sollte'' eines sein, mit dem die Fernsteuerung kompatibel ist. Aktuell zählen folgende Bauformen dazu:&lt;br /&gt;
** Sp Dr S59&lt;br /&gt;
** Sp Dr S60&lt;br /&gt;
** das vereinfachte Fahrstraßenstellwerk in großen Teilen, insbesondere konfiguriert als&lt;br /&gt;
*** Dr S2&lt;br /&gt;
*** Dr I&lt;br /&gt;
** andere Bauformen können, sofern sie intern mit kompatiblen Schnittstellen- und Signalnamen arbeiten, funktionieren, dies ist aber nicht garantiert&lt;br /&gt;
* Das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; Stellwerk '''muss''' bereits vollständig in StellSi gebaut sein. &lt;br /&gt;
** Dazu zählen:&lt;br /&gt;
*** Signale, Weichen, Fahrstraßen, D-Wege&lt;br /&gt;
*** (Selbst-)Blockstrecken zu den Nachbarn&lt;br /&gt;
*** Bahnübergänge&lt;br /&gt;
** Auch Komponenten, die selbst Zusatzgruppen einsetzen, '''müssen''' bereits angelegt sein, dazu zählen:&lt;br /&gt;
*** Selbststellbetrieb oder Zuglenkung&lt;br /&gt;
*** Nahstellbereiche&lt;br /&gt;
*** Bei nachträglicher Installation ist müssen die Zusatzgruppen für die fs (s. unten.) für die betroffenen Gruppen nach dem Einbau über den Punkt ''Erweitert...'' neu sortiert werden (derzeit Neusatrt erforderlich). Alternativ können sie auch gelöscht, wieder aktiviert '''und neu konfiguriert''' werden (kein Neustart erforderlich).&lt;br /&gt;
** Komponenten, die die Tastenbedienung oder die Ausleuchtung nur im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstisch&amp;lt;/span&amp;gt; manipulieren, müssen '''nach''' der Fernsteuerung angelegt werden, dazu zählen&lt;br /&gt;
*** Stelltischausschalttaste&lt;br /&gt;
** Ortstisch&lt;br /&gt;
*** Nicht unbedingt notwendig, aber empfohlen, damit Netzwerkspiel möglich ist, und, um das Stellwerk vorab testen zu können&lt;br /&gt;
*** Diagnose von Problemen ist mit dem Ortstisch und ohne Verzögerung erheblich einfacher&lt;br /&gt;
** Die Außenanlage des Ortsstellwerks wird als eigene Außenanlage angelegt, sie wird also '''nicht''' mit der Außenanlage der Zentrale vereinigt.&lt;br /&gt;
* Die Tischfelder für das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; benötigen zusätzliche Gruppentasten und Melder für die Fernsteuerung, diese sind aktuell in den Tischfeldbibliotheken Siemens-196x, Siemens-194x und Lorenz-196x vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Streckenfernmeldekabel ===&lt;br /&gt;
Über das Streckenfernmeldekabel werden die bitweisen Informationen zwischen &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; und &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; ausgetauscht. Das Kabel hat eine Uuid. Diese wird zunächst automatisch generiert, da sie Netzweit eindeutig sein muss. Alle Kabel mit der gleichen Uuid nutzen die selbe Kabelrescource. Dabei können mehrere Stellwerke auf einem Kabel senden, sie Koordinieren sich dabei selbst. Wenn von der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; aus mehrere &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;ferngesteuerte Stellwerke&amp;lt;/span&amp;gt; hinter einander folgen, wird man in der Regel das selbe Kabel für diese Fernsteuerungen verwenden. Man wird also in der Regel ein Kabel pro Richtung verwenden. Hierzu kopiert man die Uuid, die man beim ersten Stellwerk angelegt hat auf das andere Kabel. Zudem müssen die IDs so gewählt werden, dass die Nummernbereiche nicht kollidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann man verschiedene Anschaltbereiches eines &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; auf das selbe Kabel führen und sie somit virtuell zusammenführen, dies ist jedoch noch nicht erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Weiterleitung der Telefone wird über dieses Kabel erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorüberlegungen zur Zentrale ===&lt;br /&gt;
Die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; ist zunächst völlig unabhängig vom &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt;. Sie ist ihm aber sehr ähnlich. Die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; darf daher zwar keine Verlinkungen zum &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; haben, kann jedoch zu großen Teilen aus dem &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; hergeleitet werden. Sie sollte daher nach dem &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; in Betrieb genommen werdne. Mehr dazu im Abschnitt zur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; muss bzw. sollte bereits fertig gebaut worden sein (siehe auch Abschnitt [[#Stellwerk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss in der Außenanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; das Streckenfernmeldekabel eingebaut werden. Die UUID wird automatisch erzeugt, wir brauchen sie später auch in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt;. Soll das selbe Kabel in mehreren Anlagen verwendet werden, muss hier die UUID auf den entsprechenden Wert geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Telefonweiterleitung einrichten&lt;br /&gt;
Damit die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; auch mit Nachbarn des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerkes&amp;lt;/span&amp;gt; telefonieren kann, muss das Telefon umgeschaltet werden. Hierzu muss das soeben angelegte Fernsteuerukabel markiert werden und dann über den +-Button mit Hilfe der Option &amp;quot;Nachbar Telefon weiterleiten&amp;quot; jeder Nachbar des Orts eingetragen werden, den die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; normalerweise telefonisch nicht erreichen kann. Das sind in der Regel alle Nachbarn außer die benachbarte Zentrale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist auch auszuwählen, wie das Telefon weitergeleitet werden soll. Bei älteren Telefonanlagen wird die Umschaltung über Leuchtmelderwiderholerrelais realisiert und über den Betriebsmodus getätigt, dann ist die Auswahl &amp;quot;Script&amp;quot; zu wählen, bei den moderneren Telefonen (vor allem GSM-R) wird durch den Bediener eine Rufumleitung eingerichtet, dann ist die Auswahl &amp;quot;Umschaltung über Telefon, Standard Script&amp;quot; zu wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Fernsteuerungs-Bibliothek hinzugefügt werden. Diese befindet sich relativ zum StellSi-Pfad an folgendem Ort '''\lib\relaisanlagen\deutschland\relais\fernsteuerungen\fernsteuerungs-tec-demo.stwb'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfolgenden Gruppen müssen dann je nach Notwendigkeit in die Relaisanlage integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschaltgruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsteuerung bietet eigene Anschaltgruppen. Für dieses Stellwerk sind die Anschaltgruppen '''fs-Ortsstellwerk''' von Interesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anschaltgruppe '''fs-Ortsstellwerk''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine der wichtigsten Gruppen. Hier wird die Übertragung &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;zum Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; geregelt, diese Gruppe ist auch dafür zuständig, die Zeitschlitze (gemeinhin Adressen oder IDs) anzuschalten, mit der die verschiedenen Relaisgruppen dann ihre Signale versenden. Folgende Optionen können in der Anschaltgruppe konfiguriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Empfohlener Wert !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeit pro Zeichen || Gleitkommazahl || 0,05 - 0,12 || Verzögerung zwischen der Ansteuerung von Adressen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Minimale Adresse || Ganzzahl || 1 || Niedrigste Adresse, die von der Fernsteuerung angesteuert wird || '''Hinweis:''' Nur Adressen größer als 0 sind gültig. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maximale Adresse || Ganzzahl || || Höchste Adresse, die von der Fernsteuerung angesteuert wird || ''Tipp: diesen Parameter im Verlauf der Bauarbeiten regelmäßig anpassen!''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrwegausleuchtung || Checkbox || Aus || Die Weißausleuchtung wie im nicht ferngesteuerten Stellwerk anzeigen || Bei vielen Fernsteuerungen ist die Weißausleuchtung nur bei der Meldeprüfung zu sehen. Ist sie bei eingestellter Fahrstraße ständig sichtbar wie bei einem örtlich bedienten Stellwerk, so kann mit dieser Option das Verhalten konfiguriert werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernmeldekabel || Schnittstelle || || Fernmeldekabel in der Außenanlage, über welches die Fernsteuerung kommuniziert || '''Wichtig:''' Ohne Fernmeldekabel kann die Fernsteuerung nicht funktionieren! Hier ist das Kabel zu referenzieren, welches weiter oben erstellt wurde. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernsteuerung installiert Laufkette || Checkbox || Aus || Laufkette wird durch die Fernsteuerung simuliert, wenn diese im Fernbetrieb ist || DrS2-Stellwerke besitzen im Ortsstellwerk in der Regel keine Laufkette. Es kann jedoch ein Selbstlauf in der Dekodierschaltung der Fernsteuerung nachgerüstet worden sein.&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Diese Option ist nur zu verwenden, wenn das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; selbst keinen Selbstlauf besitzt.&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Diese Option funktioniert aus technischen Gründen nur mit der fstr-vereinfacht-Bibliothek (alle anderen Bauformen, zu denen es Bibliotheken gibt, haben aber ohnehin Orts-Laufketten). &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis zu den IDs: Mehrere Relaisanlagen können das selbe Kabel benutzen. In diesem Fall ist die minimale Adresse so zu wählen, dass sich der Adressbereich nicht überlappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anschaltgruppen Gruppentasten-'''fs-Ortsstellwerk''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Anschaltgruppen, um die Gruppentasten-Funktionalität zu gewährleisten. Es gibt die Gruppen &lt;br /&gt;
* Allgemein (Stromversorgung, Tag/Nacht-Umschaltung)&lt;br /&gt;
* Bü (&amp;quot;gelbe&amp;quot; Gruppentasten zu Bahnübergängen)&lt;br /&gt;
* Fernsteuerung (&amp;quot;weiße&amp;quot; Gruppentasten mit Fernsteuerungsfunktionen)&lt;br /&gt;
* Signale (&amp;quot;rote&amp;quot; Gruppentasten zu Signalen)&lt;br /&gt;
* Weichen (&amp;quot;blaue&amp;quot; Gruppentasten zu Weichen)&lt;br /&gt;
* Zugstraßen (&amp;quot;grüne&amp;quot; Gruppentasten zu Zugstraßen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird von jeder dieser Anschaltgruppen genau eine benötigt. Eine Ausnahme bildet die Gruppe für Bahnübergänge: falls es im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; keine Bahnübergänge geben sollte, kann diese Gruppe ausgelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppentasten besitzen alle folgende Optionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse || Ganzzahl || Zeitslot, in dem die Gruppe kommunizieren darf || Die Adresse darf sich nicht mit einer anderen Gruppe überschneiden, muss aber identisch mit der Adresse des Gegenstücks sein. &lt;br /&gt;
Siehe dazu auch die [[Bauanleitung_Fernsteuerung#Empfohlene ID-Reihenfolge|Empfohlene ID-Reihenfolge]].&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Nur Adressen größer als 0 sind gültig.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anschaltgruppe Gruppentasten || Schnittstelle || Anschaltgruppe des eigenen Stellwerks || Notwendig, damit die Fernsteuerung die Gruppentasten bedienen kann. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzschaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusatzschaltungen sind für mehrere Aufgaben zuständig. Sie speichern den aktuellen Zustand der Relaisgruppe zwischen, um diesen später durch die Fernsteuerung &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;zur Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; zu senden. Gleichzeitig sind sie auch dafür zuständig, eine Bedienhandlung aus der Zentrale kommend lokal auszuführen. Es gibt mehrere Zusatzschaltungen, diese finden sich im Tab Zusatzschaltungen unter der Gruppierung &amp;quot;Bibliothek Fs-Techdemo v2&amp;quot;. Diese werden im einzelnen erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jede Zusatzschaltung &amp;quot;schlägt sich für eine oder mehrere Ziel-Gruppen vor&amp;quot;. Dies sind auch die Gruppen, die hier garantiert funktionieren. Es ist auch möglich, eine nicht vorgeschlagene Gruppe zu verwenden, allerdings muss dies nicht funktionieren.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleis fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf Gleisgruppen im S60 bzw auf Gleisfreimeldegruppen im Fahrstraßenstellwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleistastenverteiler fs-Ortsstellwerk (nur Fstr) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf Tastenverteilern im Fahrstraßenstellwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erlaubnis fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf Anpassungsgruppen für den Selbstblock. Sie stellt die Erlaubnis und den ASpM zur Verfügung, ebenso fungiert sie als Taste für die Blockgrundstellung oder GWBM-Sperrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiche fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf Weichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signal fs-Ortsstellwerk und Fahrstraße fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind wie alle anderen auch separate Gruppen für Signale (Haupt-, Sperr-, und Vorsignale) und Fahrstraßen/Zugstraßen. Allerdings ist die Übertragung so aufgebaut, dass Zugstraßen '''die gleiche ID benutzen müssen, wie ihr Haupt- oder Sperrsignal'''!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das heißt, für eine Fahrstraße und ein zugehöriges Signal werden nicht zwei, sondern nur eine ID verwendet!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; werden hier abweichend auch nicht von zwei verschiedenen sondern nur von einer Gruppe ausgewertet.&lt;br /&gt;
Hat eine Zugstraßengruppe mehrere Signale, müssen für alle weiteren Signale dann doch wieder abweichende IDs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrstraße fs-Ortsstellwerk (S59) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe ist speziell auf das Sp Dr S57/59 zugeschnitten. &lt;br /&gt;
'''In diesem Fall wird keine weitere Signal fs-Ortsstellwerk-Zusatzgruppe benötigt.'''&lt;br /&gt;
Alle Funktionen sind in dieser Gruppe integriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== D-Weg fs-Ortsstellwerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe sitzt auf zusätzlichen D-Wegen. Sie wird nur benötigt, wenn es an einem Signal mehr als einen D-Weg geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig: Sobald es mehr als einen Durchrutschweg am Signal gibt, muss diese Gruppe verwendet werden. Der Parameter &amp;quot;Standard-Durchrutschweg&amp;quot; der Fahrstraßen fs-Ortsstellwerk-Gruppe muss dann leer bleiben. Es muss für jeden D-Weg vom betroffenen Signal eine eigene D-Weg fs-Ortsstellwerk-Gruppe verwendet werden, inklusive des Regel-D-Wegs.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wird der Parameter &amp;quot;Standard-Durchrutschweg&amp;quot; verwendet, so darf für den betroffenen D-Weg diese Zusatzgruppe nicht aktiviert werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration Zusatzschaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Zusatzgruppen &amp;quot;angehakt&amp;quot; wurden, installieren diese in der zugrundeliegenden Relaisgruppe eine oder mehrere neue Optionen. Diese müssen im nachhinein konfiguriert werden, damit die Fernsteuerung funktionieren kann. Jede Zusatzgruppe bietet folgende Option an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse || Ganzzahl || Zeitslot, in dem die Gruppe kommunizieren darf || Die Adresse darf sich nicht mit einer anderen Gruppe überschneiden, muss aber identisch mit der Adresse des Gegenstücks sein.&lt;br /&gt;
'''Ausnahme:''' [[Bauanleitung_Fernsteuerung#Signal fs-Ortsstellwerk und Fahrstraße fs-Ortsstellwerk|Signal- und Fahrstraße fs-Ortsstellwerk]]! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch die [[Bauanleitung_Fernsteuerung#Empfohlene ID-Reihenfolge|Empfohlene ID-Reihenfolge]].&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Nur Adressen größer als 0 sind gültig.&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraße fs-Ortsstellwerk-Gruppe bietet darüber hinaus noch eine Option an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Standard-Durchrutschweg|| Schnittstelle|| Durchrutschweg, der vom Fahrstraßen-Serializer mitbedient wird || Ermöglicht, bei nur einem D-Weg am Signal sich eine Adresse zu sparen. Sobald mehr als ein Durchrutschweg am Signal existiert, muss der Parameter leer gelassen werden und es müssen für ''alle'' D-Wege an diesem Signal die separaten D-Weg-Serializer verwendet werden. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezialfall: Selbststellmelder fs-Ortsstellwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Spezialfall bildet der &amp;quot;Selbststellmelder fs-Ortsstellwerk&amp;quot;. Dieser ist eine spurlose Gruppe, keine Zusatzgruppe. Neben der obligatorischen Adresse können dort bis zu 10 SB-Regeln angegeben werden. Diese Gruppe sammelt dann die entsprechenden SB-Leuchtmelder-Signale ein und sendet diese durch die Fernsteuerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem für jede Relais- oder Spurgruppe die neuen Optionen konfiguriert wurden (u.A. die Fernsteuerungsadresse) ist die Konfiguration des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerkes&amp;lt;/span&amp;gt; abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Noch nicht dokumentierte Gruppen ===&lt;br /&gt;
* Relaisgruppe ZN-60-Feld fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
* Zusatzgruppen&lt;br /&gt;
** Achszähler eigene Taste fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Bahnübergang-Hauptgruppe fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Bahnübergang-Untergruppe fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Nahstellbereich fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Befahrbarkeitssperre fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Zentralblock-Fahrstraße fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
** Schluesselweiche fs-Ortsstellwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; ist eine zusätzliche Relaisanlage für das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt;, welche die Relaisgruppen enthält, um die Signale &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;vom Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; auszuwerten und auf den dafür vorgesehenen Tischfeldern anzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Relaisanlage der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; benötigt keine weiteren Abhängigkeiten, insbesondere keinen Link auf die Außenanlagen. '''Ein Link auf die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortes&amp;lt;/span&amp;gt; darf nicht erstellt werden, dafür ist das gerade erstellte Fernmeldekabel zuständig.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; durch Konvertieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann man die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; von Grund auf neu bauen. Da sie aber dem &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; sehr ähnelt, kann sie von diesem abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Zeit und Aufwand zu sparen kann eine vollständig nach [[Bauanleitung Fernsteuerung#Bau im Ortsstellwerk|Bau im Ortsstellwerk]] erstellte Relaisanlage konvertiert und angepasst werden, um danach als Fernsteuerungs-Relaisanlage im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; genutzt zu werden. Dazu muss zuerst das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; vollständig konfiguriert worden sein, inklusive aller Adressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; über ''Datei-&amp;gt;Anlage erweitert Exportieren...'' mit einigen Anpassungen an den verlinkten Dateien und Bibliohteken exportiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst müssen über ''Dateien ändern...'' '''alle Verweise auf andere Relais- oder Außenanlagen entfernt''' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden über ''Bibliotheken ändern...'' die Bibliotheksverlinkungen für das S60 (oder auch das Fstr-vereinfacht) und den Selbstblock '''ausgetauscht''' durch die Fernsteuerungsbibliothek. Alle anderen Links, '''auch der schon existierende''' (alte) '''Link zur Fernsteuerungsbibliothek''', müssen gelöscht werden. Die Fernsteuerungs-Bibliothek befindet sich relativ zum StellSi-Pfad an folgendem Ort '''\lib\relaisanlagen\deutschland\relais\fernsteuerungen\fernsteuerungs-tec-demo.stwb'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Maßnahmen sollten sich in der Relaisanlage die folgenden Bibliothekslinks finden:&lt;br /&gt;
# Fernsteuerungs-Techdemo (als Ersatz für das S60 oder das fstr-Stw)&lt;br /&gt;
# Fernsteuerungs-Techdemo (als Ersatz für den Selbstblock)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle weiteren Dateilinks''' (Relaisanlagen, Außenanlagen, Bibliotheken) '''müssen gelöscht werden!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ''Speichern unter...'' wird nun die Relaisanlage abgespeichert. Dabei wird als Namensschema empfohlen, die Relaisanlage mit '''Zentralstellwerk: Ortsstellwerk-Anlage''' zu benennen, wobei entsprechende Kürzel verwendet werden können. Beispielsweise könnte eine solche Relaisanlage den Namen &amp;quot;Ofu: Oe-Anlage&amp;quot; tragen. Diese Relaisanlage wird '''im Ordner des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; abgelegt''', genauso wie alle zur Zentrale gehörigen Stelltische. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird der Stelltisch des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerks&amp;lt;/span&amp;gt; geöffnet und die Relaisanlage eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dabei werden einige Fehler angezeigt werden! Das ist normal.''' Unter anderem alle esigNachbar-, Zs3-Gruppen sowie die Ortsgruppen der Fernsteuerung können und sollen nicht konvertiert werden, '''diese werden dementsprechend beim Speichern gelöscht, dies ist erwünscht.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie zunächst der Relaisanlage einen anderen Namen, damit Sie sie nicht verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen Sie anschließend den Blinker und legen Sie ihn neu an. Hierbei werden Sie im Regelfall einen Verlinkten Blinker verwenden. Fügen Sie hierzu ein Link zu lokalen Bahnhof am Standort der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele für die Fernsteuerung relevanten Relaisgruppen wurden automatisch aus dem Ortsstellwerk übernommen, inklusive der jeweiligen Fernsteuerungsadresse. Möglicherweise wurden dabei einige Gruppen zu viel übernommen. Insbesondere die Sbk des Nachbarn könnten möglicherweise überflüssig sein. Falls diese nicht auf der Tafel in der Zentrale zu sehen sind, sollten diese Gruppen selektiv entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erweiterungen wie Tastenstellpult mit Vorwahltasten oder Nummernstellpulte können nun anschließend wie gewohnt (analog zur Bedienung mehrerer Anschaltbereiche) wieder neu eingebaut bzw. angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerkabel und Telefonweiterleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie nun zunächst das Fernsteuerkabel an. In der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; sollte das Kabel direkt in der Relaisanlage angelegt werden. '''Wichtig ist hierbei, dass die UUID, vom &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; kopiert und hier eingefügt wird!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; auch mit Nachbarn des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortsstellwerkes&amp;lt;/span&amp;gt; telefonieren kann, muss die Telefonumschaltung auch in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; aktiviert werden. Hierzu muss in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; das Fernsteuerkabel ausgewählt werden. Hinter dem +-Button kann dann die '''Telefoneinbindung''' aktiviert werden. Wird das selbe Kabel für mehrere Fernsteuerungen verwendet, darf die Einbindung '''nur bei einer &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralen-Relaisanlage&amp;lt;/span&amp;gt;''' aktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle nachfolgenden Gruppen werden in der eben neu angelegten Relaisanlage erstellt, nicht in einer bereits existierenden des lokalen Bahnhof am Standort der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschaltgruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsteuerung bietet auch für diese Seite eigene Anschaltgruppen. Hier sind ausschließlich die '''fs-Zentrale''' von Interesse. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Die Anschaltgruppen werden durch die Konvertierung nicht automatisch erstellt und müssen von Hand angelegt werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anschaltgruppe '''fs-Zentrale''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist das Gegenüber zum oben vorgestellten fs-Ortsstellwerk. Hier kommen alle Übertragungen &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;vom Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; an, sie werden daraufhin an die passende Relaisgruppe weitergeleitet. Folgende Optionen können in der Anschaltgruppe konfiguriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Empfohlener Wert !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fernmeldekabel || Schnittstelle || || Fernmeldekabel in der Relaisanlage, über welches die Fernsteuerung kommuniziert || '''Wichtig:''' Ohne Fernmeldekabel kann die Fernsteuerung nicht funktionieren! Hier ist das Kabel zu referenzieren, welches weiter oben erstellt wurde. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichenlage permanent anzeigen || Checkbox || Aus || Die Weichenlage wird auch bei nicht festgelegter Weiche permanent angezeigt || Manche Fernsteuerungen zeigen die Weichenlage ständig an, so als wäre die Stelltischeinschalttaste (StT) bedient worden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich existieren eine Reihe Optionen, um Ausleuchtungs- und Meldereinstellungen, die durch die Relaisanlage gesetzt werden, zentral zu steuern. Damit kann an einer Stelle das Aussehen der Tischfelder mit wenig Aufwand angepasst werden, da viele Fernsteuerungen auf bestimmte Leuchtmelder verzichten. Diese Optionen sind äquivalent zu den Parametern im Tischfeld-Editor und werden daher nicht gesondert erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen älteren Fernsteuerungen sind die meisten Festlege- und Signalsperr-, teilweise auch die Weichensperrmelder nicht vorhanden. Entfernen Sie hier den Haken, um nicht alle Tischfelder von Hand überschreiben zu müssen. Generell werden Sie beim Bau einer &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Fensteuerzentrale&amp;lt;/span&amp;gt; jedoch wesentlich häufiger auf ein manuelles überschreiben der Anzeigeautomatik in den Tischfeldern angewiesen sein, als dies bei normalen Stellwerken der Fall ist. Zum Beispiel werden die Festlegemelder von Zentralblocksignalen und die Sperrmelder von Selbstblocksignalen in der Regel auch dann angezeigt, wenn sie beim Rest der Signale nicht angezeigt werden. Da die Fernsteuerungsbibliothek diese Bauformen nicht unterscheiden kann (vor allem nicht in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt;), kann hier keine Anzeigeautomatik programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anschaltgruppen Gruppentasten-'''fs-Zentrale''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind die Gruppen, die als Gegenüber zu den Gruppentasten fs-Ortsstellwerk-Gruppen funktionieren. Es müssen entsprechend 6 (oder 5, falls es keine BÜ gibt) vorhanden sein, '''ihre ID (dies ist die einzige Option, die hier zu konfigurieren ist) muss mit der Gruppe &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;im Ortsstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; übereinstimmen!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spurlose Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spurlosen Gruppen sind jeweils das Gegenstück zu den Zusatzschaltungen im Ortsstellwerk. Sie empfangen den zuletzt gültigen Zustand der Relaisgruppen im Ortsstellwerk und stellen diesen zur Anzeige auf einem oder mehreren Tischfeldern bereit. Gleichzeitig sind sie auch dafür zuständig, Bedienhandlungen zu registrieren und zum Ort zu übertragen. Die Relaisgruppen finden sich im Tab &amp;quot;spurlose Gruppen&amp;quot; unter der Kategorie &amp;quot;Fs-Techdemo v2&amp;quot;, sie werden im folgenden erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für jede Zusatzgruppe &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;im Ort&amp;lt;/span&amp;gt; wird hier eine entsprechende Empfangsgruppe benötigt! Die hier eingestellte ID muss genau die selbe sein, die für die Zusatzgruppe verwendet wurde!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== D-Weg-Ziel fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe ist dafür zuständig, Tastendrücke für zusätzliche D-Wege zu verarbeiten. Diese Gruppe wird bei Signalen mit nur einem D-Weg nicht zwingenderweise benötigt, wenn man im &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/span&amp;gt; auf die Zusatzgruppe verzichtet hat. Siehe dazu die Hinweise unter [[Bauanleitung Fernsteuerung#D-Weg fs-Ortsstellwerk|D-Weg fs-Ortsstellwerk]]. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#7F7F00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden automatisch erstellt, sind jedoch im Regelfall zu viele und müssen selektiv gelöscht werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erlaubnisgruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt den Zustand der Erlaubnis und auch eine angefügte Gleisfreimeldung. Sie sendet Bedienhandlungen der Erlaubnistaste und der Zugstraßentaste. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#7F7F00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden automatisch erstellt, sind jedoch im Regelfall zu viele und müssen selektiv gelöscht werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisgruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt den Belegtzustand der Gleisgruppe im Ort und sendet Bedienhandlungen der Blockprüftaste, Achszählertaste oder der Gleistaste. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00FF00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden normalerweise automatisch erstellt.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleistastenverteilergruppe fs-Zentrale [nur Fstr] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe emuliert den Tastenverteiler, um auf Fahrstraßenstellwerken das richtige Ziel auszuwählen. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00FF00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden normalerweise automatisch erstellt.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbststellmelder fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt die 10 Leuchtmelder des Selbststellbetriebs. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Diese Gruppen wurden nicht automatisch erstellt und müssen von Hand angelegt werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signal- und Fahrstraßengruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt die Informationen zweier Gruppen Gleichzeitig: Die Gruppe empfängt die Informationen der Signal- und der Fahrstraßen-Zusatzgruppe, die beide auf die selbe Adresse konfiguriert werden müssen. Es entsteht eine zusammengefasste Gruppe, die alle Leuchtmelder des Signals und der Fahrstraßen sowie angehängte Gleisfreimeldungen enthält. Sie versendet Bedienhandlungen von Zug- und Rangiertasten. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#7F7F00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden automatisch erstellt, sind jedoch im Regelfall zu viele und müssen selektiv gelöscht werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signal- und Fahrstraßengruppe fs-Zentrale (S59) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe ist angepasst für das Sp Dr S59, verhält sich aber sonst identisch nur allgemeinen Gruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorsignalgruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt den Zustand von Vorsignalen. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#7F7F00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden automatisch erstellt, sind jedoch im Regelfall zu viele und müssen selektiv gelöscht werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichengruppe fs-Zentrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Relaisgruppe empfängt den Zustand von Weichen. Sie versendet Bedienhandlungen der Weichentaste. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00FF00&amp;quot;&amp;gt;Die Gruppen wurden normalerweise automatisch erstellt.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration spurlose Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle spurlosen Gruppen besitzen den folgenden Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse || Ganzzahl || Zeitslot, in dem die Gruppe kommunizieren darf || Die Adresse darf sich nicht mit einer anderen Gruppe überschneiden, muss aber identisch mit der Adresse des Gegenstücks sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch die [[Bauanleitung_Fernsteuerung#Empfohlene ID-Reihenfolge|Empfohlene ID-Reihenfolge]].&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Nur Adressen größer als 0 sind gültig.&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration Tischfelder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle benötigten spurlosen Gruppen verbaut wurden, müssen jetzt noch die Tischfelder auf dem Tisch bzw der Tafel im Zentralstellwerk konfiguriert werden. &lt;br /&gt;
'''Alle Tischfelder werden ausschließlich auf &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;die neu erstellte Relaisanlage für die Fernsteuerung&amp;lt;/span&amp;gt; konfiguriert, nicht auf die Relaisanlage des &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;ferngesteuerten&amp;lt;/span&amp;gt; Stellwerkes!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf einige wenige Ausnahmen ist die Konfiguration der Tischfelder wie in einem normalen Stellwerk auch vorzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte darauf achten, die Gruppentasten in der Zentrale auf die Anschaltgruppe der richtigen Relaisanlage (sprich, unsere &amp;quot;Ofu: Oe-Anlage&amp;quot;) zu legen!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbststellmelder im grünen Gruppentastenblock ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Gruppe können über die Fernsteuerung bis zu 10 Leuchtmelder übertragen werden. Die Relaisgruppe stellt für jeden Leuchtmelder eine eigene Schnittstelle zur Verfügung. Daher ist darauf zu achten, die passende Schnittstelle auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signale/Fahrstraßen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich hierbei um eine kombinierte Gruppe handelt, sind für Signalfelder die meisten Schnittstellenwähler mit der entsprechenden Kombigruppe zu belegen. Dazu zählen hauptsächlich:&lt;br /&gt;
* Hauptsignal&lt;br /&gt;
* Fahstraßengruppe&lt;br /&gt;
* Taste oben bzw unten&lt;br /&gt;
Die Kombiwähler sind i.d.R. nicht hierauf ausgelegt, wenn vorhanden empfiehlt sich in der Regel die Verwendung des Kombiwählers für Selbstblock, Fahrstraßenstellwerke oder des SpDrS59, andernfalls ist eine manuelle Konfiguration erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleistastenverteiler (nur Fstr) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentralstellwerk&amp;lt;/span&amp;gt; keine gesonderten Gleistasten besitzt, sind für die Signaltischfelder jeweils zwei Gruppen in der Taste zu konfigurieren. Einmal das Startsignal, und einmal der passende Gleistastenverteiler. Dies ist notwendig, damit die Tasten sowohl als Start als auch als Ziel verwendet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Gruppen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek enthält darüber hinaus folgende Gruppen, die nur in Sonderfällen relevant sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adaptergruppen für die BSZ München als Zusatzgruppen&lt;br /&gt;
Die Zusatzgruppen „BSZ-Adapter Gleisgruppe“ und „BSZ-Adapter Weiche“ sind nur für die Betriebssteuerzentrale München relevant und erzeugen die dort für die Computerdarstellung benötigten Anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adapter Vorsignal mit nur Kennlicht ohne Zusatzlicht&lt;br /&gt;
Die Gruppe „Vorsignal mit nur Kennlicht ohne Zusatzlicht“ kann in der Fernsteuerzentrale auf die spurlosen Gruppe des Vorsignals gesetzt werden, wenn ein Vorsignal zwar Kennlicht zeigen kann, jedoch für alle Fahrstraßen kein Zusatzlicht zeigt. In diesen Fällen ist häufig darauf verzichtet worden, für den Signalbegriff „Vr0 + Zusatzlicht“ ein eigenes Übertragungskommando vorzusehen. Dies führt dazu, dass in der Zentrale die Grundstellung „Vr0“, im Ortsstellwerk und der Außenanlage jedoch „Vr0 + Zusatzlicht“ angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noch nicht dokumentierte Gruppen (Relaisgruppen)&lt;br /&gt;
* Bahnübergang-Hauptgruppe fs-Zentrale&lt;br /&gt;
* Bahnübergang-Untergruppe fs-Zentrale&lt;br /&gt;
* Nahstellbereich fs-Zentrale&lt;br /&gt;
* Befahrbarkeitssperren fs-Zentrale&lt;br /&gt;
* ZN-60-Feld fs-Zentrale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschluss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem nun die Relaisanlagen erstellt wurden und die Tischfelder verbunden sind, kann nun der Funktionstest stattfinden. Dazu kann entweder die [[Bedienung Fernsteuerung#Meldeprüfung / MPrT|Meldeprüfung]] ausgelöst werden, um einen Refresh der Fernsteuerung zu starten, oder alternativ StellSi neugestartet werden. Danach sollten alle Signale aufleuchten und beispielsweise die Erlaubnis angezeigt werden. Sollten sich Weichen oder Signale seltsam verhalten, so sollten die IDs kontrolliert werden. Kollisionen dort könnten die Ursache sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Funktionstest abgeschlossen, ist damit auch der Bau der Fernsteuerung beendet. Speichern nicht vergessen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Elementen kann man davon ausgehen, dass wenn die Meldeprüfung funktioniert, alles korrekt konfiguriert ist (insbesondere Weichen und Sperrsignale), auch wenn Testen generell nie schadet. Auf jeden Fall getestet werden sollten jedoch alle Fahrstraßenziele, insbesondere alle Durchrutschwege, weil die Konfiguration der Fernsteuerung und in der Regel auch der Tischfelder kompliziert ist. Außerdem sollten alle Blockgrundstellungen von AspM und mindestens eine Gruppentaste pro Gruppentastentischfeld getestet werden, weil diese häufig vergessen werden. Tipp: Es ist ausreichend, wenn man den &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstisch&amp;lt;/span&amp;gt; offen hat, und das Einlaufen auf dem &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Ortstisch&amp;lt;/span&amp;gt; beobachtet, und den Tisch der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; lediglich für Bedienhandlungen benutzt. Ein Abwarten der Meldungen in der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt;Zentrale&amp;lt;/span&amp;gt; ist nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Empfohlene ID-Reihenfolge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| IDs&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Verwendung&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
| ungültig&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 1-6&lt;br /&gt;
| Gruppentasten&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 1-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
| Selbststellbetrieb, falls vorhanden&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 8-10&lt;br /&gt;
| ''Puffer''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 8-10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 11-A&lt;br /&gt;
| Erlaubnis&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 11-14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (A+1)-B&lt;br /&gt;
| Hauptsignale, Fahrstraßen, Sperrsignale&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 15-20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (B+1)-(B+5)&lt;br /&gt;
| ''Puffer''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 21-25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (B+6)-C&lt;br /&gt;
| Vorsignale&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 26-31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (C+1)-(C+5)&lt;br /&gt;
| ''Puffer''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 32-36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (C+6)-D&lt;br /&gt;
| Weichen&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 37-42&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (D+1)-(D+5)&lt;br /&gt;
| ''Puffer, mindestens 5 IDs''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 43-47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (D+6)-E&lt;br /&gt;
| Gleisfreimeldung und Achszähler&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 48-51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (E+1)-F&lt;br /&gt;
| D-Wege (nur S60)&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 52-54&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (F+1)-(F+5)&lt;br /&gt;
| ''Puffer''&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 55-60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| (F+6)-G&lt;br /&gt;
| Gleistastenverteiler (nur Fstr)&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot;| 61-63&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle ist als Empfehlung anzusehen. Die Puffer-Bereiche können nach eigenem Ermessen größer ausfallen oder komplett ausgelassen werden. Generell gilt, dass melderlose Gruppen (wie z.B. die Gleistastenverteiler) ans Ende gestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele für Adress-Bereiche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleine Stellwerke mit S60-Technik: circa 50 - 60 Adressen. &lt;br /&gt;
* Kleine Fahrstraßenstellwerke: circe 60-70 Adressen. &lt;br /&gt;
* Mittelgroße Stellwerke mit S60-Technik: von 80 an, aber auch gern mehr als 100 Adressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identifizierung von Fernsteuerungsbauformen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau von Stellwerken mit Fernsteuerung kann aus den vorhandenen Tischfeldern erschlossen werden, ob es sich um eine DUS 50x oder eine F70 handelt. Einige Tischfelder bzw. Tasten sind dabei in beiden Bauformen vorhanden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBT-FBT F-Gelb.png|Fernsteuermodus Zentrale&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STET-FgT F-Gelb.png|und Ort&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung OBGT.png|Ortsbetriebsgruppentaste&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung STEHT mit Zaehlwerk.png|Schlüssel &amp;quot;STEHT&amp;quot; (Zentrale und Ort möglich)&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung MPrT.png|MPrT für die Meldeprüfung (Zentrale)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine DUS 50x ist an folgenden, nur in den DUS-Zentralen vorkommenden Feldern zu erkennen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung Spannungsueberwachung-Tastenueberwachung.png|Spannungs- und Tastenüberwachung (nicht notwendigerweise auf einem Feld bzw. in dieser Anordnung)&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung FGrT-FGrM-Gelb.png|FBM und FGrM sowie FGrT&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung MPrT-Takt-Gelb.png|Taktstromversorgung und Meldeprüfung&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung KSPR.png|Kommandosperrmelder&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung K-M.png|Störmelder für Kommando- und Melderichtung&lt;br /&gt;
Datei:Fernsteuerung HuT-Ers-Gelb.png|Ers-Sammelmelder (mehr Details in Bildbeschreibung)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine F70-Zentrale wiederum zeichnet sich durch die folgenden exklusiven Felder aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--todo--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: einzelne Felder können durchaus mal fehlen oder anders aussehen/zusammengestellt sein. Trotzdem sollte durch die Gesamtbetrachtung ziemlich sicher ergeben, um welche Bauform es sich im betrachteten Fall handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Nummernstellpult&amp;diff=1564</id>
		<title>Bedienung Nummernstellpult</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Nummernstellpult&amp;diff=1564"/>
		<updated>2023-01-31T22:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung eines Nummernstellpults. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Nummernstellpult Vorserie]] und [[Bauanleitung Nummernstellpult 1970]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
{{Messagebox|RandFarbeLinks=#b32424|Symbol=Ambox_warning_pn.svg|Inhalt=Diese Seite ist noch nicht fertig.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll die Bedienung der StellSi-Implementation des Nummernstellpults erläutert werden. Es handelt sich dabei um eine Bedienungsanleitung für einen virtuellen Bestandteil von moderneren Relaisstellwerken. Einzelne Punkte können daher vom Vorbild abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nummernstellpult ermöglicht in großen Relaisstellwerken die Bedienung der Anlage vom Schreibtisch aus, ohne an die Tafel gehen zu müssen. Hilfshandlungen können dabei grundsätzlich nicht vom Nummernstellpult aus durchgeführt werden, sondern müssen nach wie vor direkt an der Stelltafel durch Tastenbedienung ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung erfolgt durch eine Zehnertastatur und 3- oder 6-stellige Nummerncodes, welche die angesprochenen Komponenten widerspiegeln. Für einzelne Vorgänge wie beispielsweise das Umlegen von Weichen, Wechseln der Erlaubnisrichtung oder das Haltstellen von Signalen kommen 3-stellige Codes zur Anwendung, für die Einstellung von Fahrstraßen 6-stellige Nummerncodes. Das Nummernstellpult führt dabei nur eine grundlegende Prüfung der Elemente aus, bevor der Befehl abgesandt wird. Eine Rückgabe bzw. Fehlermeldung bei ungültigen oder abgewiesenen Bedienhandlungen wird nicht ausgegeben. Der Fahrdienstleiter muss sich mit Blick auf die Tafel vergewissern, dass die Bedienung angenommen und ausgeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anlagen besitzen auch frei belegbare Speicherblöcke, entweder direkt auf dem Pult, oder an der Wand angebracht. Diese können durch die Fahrdienstleiter frei beschrieben werden; ebenso können Kommandos direkt aus den Speicherblöcken heraus ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorläufer ==&lt;br /&gt;
Mit der Entwicklung der Relaisstellwerke wurde es erstmals möglich, die Anzeige des Zustandes (Gleisbild) und die Bedieneinrichtung (Tasten) auf einem Tisch zu vereinigen. Bereits mit den ersten Relaisstellwerken stellte man jedoch fest, dass dies für große Bereiche (wie z.B. die Befehlsstelle) eher hinderlich ist. Bereits bei Relaisstellwerken in Fahrstraßentechnik wurden erste Experimente durchgeführt (z.B. die Panoramawand der Fernsteuerzentrale von Frankfurt (Main) Fzf 1957), drängend wurde dies jedoch erst, als die Spurplantechnik mit den ersten SpDrS60-Stellwerken serienreif große Bereiche abdecken konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines der ersten mit Panoramawand geplanten Stellwerke kann das 1965 in Betrieb gegangene SpDrS60 Hamburg-Harburg gelten. In der Planung entschied man sich dazu, das Stellwerk nicht in mehrere kleine Stelltisch aufzutrennen, weil dies wertvolle Kapazität gebunden hätte. Stattdessen gab es eine Panoramawand zur reinen Anzeige. Die Bedienung erfolge über einen Tisch, an dem sämtliche Zugstraßentasten verkleinert wiederholt waren. ('''Tastenstellpult ohne Vorwahltasten''')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man während der Planung feststellte, dass dies sehr viel Platz in Anspruch nahm, und daher nicht als Vorbild taugte, wurde zeitgleich versucht, in den zwei kleineren, aber vergleichbar großen Stellwerken Celle und Uelzen (Üf) sowie in den Osnabrücker Stellwerken Ofo und Ofu das Prinzip zu optimieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celle erhielt hierbei eine Ausführung wie in Harburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osnabrück erhielt ein Gleisbild, in der nur noch eine Taste pro Gleis vorgesehen wurde, und Richtung, Rangierstraßen sowie die D-Wege stattdessen mit einer Vorwahltaste ausgewählt wurden. ('''Tastenstellpult mit Vorwahltaste'''). Dieses Konzept wurde Aufgrund der einfachen Realisierbarkeit auch später immer mal wieder vereinzelt angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu erhielt Uelzen zunächst den Vorläufer des Nummernstellpultes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nummernstellpult Vorserie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Vorläufer des Nummernstellpultes''' wird die Fahrstraße durch die Kombination des 3-Stelligen Startgleises und des 3-Stelligen Zielgelises eingegeben. Die Reihenfolge der Nummern gibt hierbei die Richtung der Fahrstraße an. Die eingegebenen Gleise werden durch gelbe Leuchtschlitze hervorgehoben. Es gibt für jede Eingabeoptik mehrere Zugstraßentasten (je D-Weg-Länge eine) und eine Rangierstraßentaste, die für beide Richtungen gelten. Bei ferngesteuerten Bahnhöfen kann für jeden Bahnhof eine Bahnhofstaste vorgesehen sein. Die Fahrstraße wird durch Zweitastenbedienung der ZT/RT-Tasten und der BfT eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingabe erfolgt in eine sogenannte Kontrolloptik, hier Eingabezeile genannt. Die Optiken von Speicherstaplen haben jeweils eigene ZT/RT-Tasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, einzelne Nummernkombinationen so zu programmieren, dass Anschaltbereiche automatisch überdrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandoreferenz ===&lt;br /&gt;
Im folgenden werden die Kommandos beschrieben. Für Zugstraßenkommandos gilt: Die von den Nummern und den ZT/RT-Tasten angegebenen Tasten werden mit Hilfe der ZT/RT-Taste und der Bahnhofstaste gleichzeitig bedient. Für die Reihenfolge gilt, dass erst die Start, dann die Zielnummer eingegeben seien muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 3 | Funktionstasten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Taste !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LGT+ZT/RT || Eingabefeld löschen || ToDo: Sicher?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WsT || Eingabe in Speicherblock speichern || ToDo: Sicher? ('''W'''eiter'''s'''chalten), Einzelbedienung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RüT+AT1 || Inhalt aus Speicherfeld 1 in Eingabefeld holen und Speicherzelle löschen || ToDo: Sicher? ('''Rü'''ckholen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FhT || Nummer Festhalten, sofern eine automatische Weiterschaltung eingebaut ist. || ToDo: Sicher? ToDo, Einzelbedienung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZT1+BfT || Fahrstraßenkommando mit D-Weg 1 aus ausführen || Andere D-Wege oder Rangierstraßen möglich, siehe nachfolgende Tabelle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi können die Eingaben mit Hilfe einer Eingabezeile auf der Tastatur vorgenommen werden. Dabei sind die Tasten ZT1 bis ZT4 auf den Tasten jklö so angeordnet, wie dies auf dem normalen Nummernstellpult üblich ist. (Normales Tastaturlayout erforderlich.) Um eine Ähnlichkeit zum Nstp 1970 zu erreichen, ist auch asdf und die Tastaturzeile darunter möglich, jedoch ohne Funktionsunterschied in der Löschung. Die Vorwahltasten u (UfGT), z (FfrT) und r (FRT) befinden sich in der Tastatur darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 4 style=&amp;quot;color: white; background-color: #7F7F7F;&amp;quot; | Zugstraßen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Befehl auf Nstp !! Befehl per Eingabezeile !!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT1+BfT || &amp;lt;code&amp;gt;123456j&amp;lt;/code&amp;gt; ||  Zugstraße mit D-Weg 1 von 123 nach 456 einstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT2+BfT || &amp;lt;code&amp;gt;123456k&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 2 wie oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT3+BfT || &amp;lt;code&amp;gt;123456l&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 3 wie oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT4+BfT || &amp;lt;code&amp;gt;123456ö&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 4 wie oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+RT+BfT || &amp;lt;code&amp;gt;123456h&amp;lt;/code&amp;gt; || Rangierstraße von 123 nach 456 einstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+UfGT+ZT1+BfT || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''u'''j&amp;lt;/code&amp;gt; || Umfahrzugstraße mit D-Weg 1 von 123 nach 456 einstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+FfrT+ZT1+BfT || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''z'''j&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße in Gleis ohne Oberleitung mit D-Weg 1 von 123 nach 456 einstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+FRT+ZT1+BfT || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''r'''j&amp;lt;/code&amp;gt; || Rangierstraße (bzw. nicht vollständig eingelaufene Zugstraße) zwischen 123 und 456 gesamtrücknehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+MGT+ZT1+BfT || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''t'''j&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 1 und MGT-Bedienung von 123 und 456 einstellen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einzige Signalbedienung war die HaGT möglich. (ToDo: Verifizieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--todo--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfänglichen Befürchtungen, das Nstp wäre aufwendig zu bedienen, bewahrheiteten sich nicht. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Nstp schwer zu verdrahten und kaum wartbar war (weswegen teilweise später auch auf das Nstp 1970 umgebaut wurden, so auch in Uelzen). Es kam mehrfach (u.a. Düren, Frankfurt Hgbf) aber dennoch zurückhaltend zur Anwendung. Daher wurden in Zusammenarbeit von Siemens und der DB Verbesserungen erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nummernstellpult 1970 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Das '''Nummernstellpult 1970''' wurde ab 1970 in Donauwörth eingesetzt und entwickelte sich bald zum Quasi-Standard für mittelgroße und große Anlagen. Neben dem SpDrS60 und dem SpDrL60 sind auch Anwendungen in teilmodernisierten DrS- und SpDrS59-Stellwerken sowie mittelbar (durch Fernsteuerung) auch in DrS2, MC L 84(N) und L30-Anlagen bekannt. Im Sp Dr S600 wurden die Stellwerke allerdings schon durch den Nachfolger, die [[Bedienung Dateneingabetastatur|Dateneingabetastatur]] bedient, teilweise wurde diese auch Nummernstellpult 800 genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nummernstellpult 1970 hat pro Richtung und pro Durchrutschweglänge zentrale Zugstraßen- bzw. Rangierstraßentasten. Diese sind aufgeteilt in &amp;quot;mit Löschung der Optik&amp;quot; und &amp;quot;ohne Löschung der Optik&amp;quot;. Im Gegensatz dazu sind an den Optiken je eine Ausgabetaste (AT) angebracht. Durch die Richtungstasten ist die Reihenfolge der Nummer nicht mehr relevant. Im Regelfall ist entweder auf dem Pult ein lokaler Speicherstapel vorhanden, oder auf der Wand mehrere Speicherstapel, die von mehreren Nstp geteilt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingabe erfolgt in eine sogenannte Kontrolloptik, hier Eingabezeile genannt. Die AT der Kontrolloptik wird auch häufig ATK oder teilweise auch AT-E bezeichnet. Die AT der anderen Optiken in den Speicherstaplen werden normalerweise nicht beschriftet oder mit AT1, AT2, etc. durchnummeriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signalbedienungen sind an der Eingabezeile mit Hilfe der Richtungstasten umfangreich möglich. Weichenbedienungen erfolgen mit speziellen Weichentasten (WT) ebenfalls an der Eingabezeile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leuchtschlitz an den Gleisnummern wird beim Nstp 1970 nur noch als roter Leuchtschlitz für gesperrte Gleise (falls vorhanden) oder gesperrte Signale (ansonsten) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandoreferenz ===&lt;br /&gt;
Im folgenden werden die Kommandos beschrieben. Für Zugstraßenkommandos gilt: Die von den Nummern und den Richtungstatsten angegebenen Tasten werden mit Hilfe der AT und der Richtungstaste gleichzeitig bedient. Die Fahrstraßenkommandos können auch umgekehrt &amp;quot;456123&amp;quot; eingegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 3 | Funktionstasten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Taste !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LGT+ATK || Eingabefeld löschen || Setzt auch die interne Verarbeitung zurück, falls sie festhängen sollte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WsT || Eingabe in Speicherblock speichern || ('''W'''eiter'''s'''chalten), Einzelbedienung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RüT+AT1 || Inhalt aus Speicherfeld 1 in Eingabefeld holen und Speicherzelle löschen || ('''Rü'''ckholen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FhT || Nummer Festhalten, sofern eine automatische Weiterschaltung eingebaut ist. || ToDo, Einzelbedienung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AT2+ZT(links) || Fahrstraßenkommando aus Speicherfeld 2 ausführen, Fahrtrichtung links || Fahrtrichtung rechts oder Rangierstraßen möglich, siehe nachfolgende Tabelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E-Bed bzw. Speicherwahltasten || Zwischen verschiedenen Speicherblöcken wechseln || Zur Auswahl des gewählten Blocks, sofern auf der Tafel mehrere Blöcke sind.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In StellSi können die Eingaben mit Hilfe einer Eingabezeile auf der Tastatur vorgenommen werden. Dabei sind die Tasten ZT1 bis ZT4 auf den Tasten asdf bzw. jklö so angeordnet, wie dies auf dem normalen Nummernstellpult üblich ist. (Normales Tastaturlayout erforderlich.) Die Tasten ohne Löschung befinden sich in der Tastaturzeile darunter. Die Vorwahltasten u (UfGT), z (FfrT) und r (FRT) befinden sich in der Tastatur darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 4 style=&amp;quot;color: white; background-color: #7F7F7F;&amp;quot; | Zugstraßen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Befehl auf Nstp !! Befehl per Eingabezeile (mit Löschung) !! Befehl per Eingabezeile (ohne Löschung) !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT1(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456f&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456v&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 1 von 123 nach 456 einstellen, Fahrtrichtung links&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT2(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456d&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456c&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 2 wie oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT3(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456s&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456x&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 3 wie oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT4(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456a&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456y&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 4 wie oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT1(rechts)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456j&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456m&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 1 von 123 nach 456 einstellen, Fahrtrichtung rechts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT2(rechts)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456k&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456,&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 2 wie oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT3(rechts)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456l&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456.&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 3 wie oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+ZT4(rechts)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456ö&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456-&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 4 wie oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+UfGT+ZT1(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''u'''f&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''u'''v&amp;lt;/code&amp;gt; || Umfahrzugstraße mit D-Weg 1 von 123 nach 456 einstellen, Fahrtrichtung links&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+FfrT+ZT1(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''z'''f&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''z'''v&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße in Gleis ohne Oberleitung mit D-Weg 1 von 123 nach 456 einstellen, Fahrtrichtung links&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+FRT+ZT1(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''r'''f&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''r'''v&amp;lt;/code&amp;gt; || Rangierstraße (bzw. nicht vollständig eingelaufene Zugstraße) zwischen 123 und 456 gesamtrücknehmen, Fahrtrichtung links&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+MGT+ZT1(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''t'''f&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''t'''v&amp;lt;/code&amp;gt; || Zugstraße mit D-Weg 1 und MGT-Bedienung von 123 und 456 einstellen, Fahrtrichtung links&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 4 style=&amp;quot;color: white; background-color: #7F7F7F;&amp;quot; | Rangierstraßen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Befehl auf Nstp !! Befehl per Eingabezeile (mit Löschung) !! Befehl per Eingabezeile (ohne Löschung) !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+RT(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456g&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456b&amp;lt;/code&amp;gt; || Rangierstraße von 123 nach 456 einstellen, Fahrtrichtung links&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+RT(rechts)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456h&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456n&amp;lt;/code&amp;gt; || Rangierstraße von 123 nach 456 einstellen, Fahrtrichtung rechts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123456+FRT+RT(links)+AT || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''r'''h&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;123456'''r'''n&amp;lt;/code&amp;gt; || Rangierstraße (bzw. nicht vollständig eingelaufene Zugstraße) zwischen 123 und 456 gesamtrücknehmen, Fahrtrichtung links&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weichenkommandos werden auf der Eingabezeile in Zweitastenkommandos mit den WT durchgeführt. Auf einigen Nummernstellpulten wird zwischen der WTM (mit Löschung) und der WTO (ohne Löschung) unterschieden. Auf vielen, meist älteren, Pulten ist allerdings nur eine WT vorhanden, die sich wie die WTM verhält. Die Kreuzweichentaste ist auf dem Nummernstellpult im Regelfall wie auf dem Stelltisch wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreiteilige Kommandos werden auf der Tastatur mit dem Namen der Gruppentaste und dem Code w für Weiche oder den oben liegenden Codes für Signale eingegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 4 style=&amp;quot;color: white; background-color: #0000FF;&amp;quot; | Weichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Befehl auf Nstp !! Befehl auf Eingabezeile !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 WT+WGT || &amp;lt;code&amp;gt;123 wgt w&amp;lt;/code&amp;gt; || Weiche 123 umstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 WT+WSpT || &amp;lt;code&amp;gt;123 wspt w&amp;lt;/code&amp;gt; || Weiche gegen Umstellen sperren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 WT+WESpT || &amp;lt;code&amp;gt;123 wespt w&amp;lt;/code&amp;gt; || Weiche entsperren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 WT+FRT || &amp;lt;code&amp;gt;123 frt w&amp;lt;/code&amp;gt; || Einzelrücknahme auf Weiche 123&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 WT+ATK || ToDo || Weiche probeweise hellschalten (entspricht der Einzelbedienung einer Weichentaste) || (ToDo)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos für Signale sind seitensensitiv. Die Bedienung erfolgt durch eine beliebige ZT oder RT für die gewünschte Richtung. Im Folgenden werden die Kommandos für die Signalrichtung links aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 4 style=&amp;quot;color: white; background-color: #FF0000;&amp;quot; | Signale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Befehl auf Nstp !! Befehl auf Eingabezeile !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 HaGT+ZT(links) || &amp;lt;code&amp;gt;123 hagt f&amp;lt;/code&amp;gt; || Signal auf der linken Seite des Gleises 123 auf Halt stellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 LsSpT+ZT(links) || &amp;lt;code&amp;gt;123 lsspt f&amp;lt;/code&amp;gt; || Signal auf der linken Seite des Gleises 123 sperren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 LsESpT+ZT(links) || &amp;lt;code&amp;gt;123 lsespt f&amp;lt;/code&amp;gt; || Signal auf der linken Seite des Gleises 123 entsperren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 SGT+ZT(links) || &amp;lt;code&amp;gt;123 sgt f&amp;lt;/code&amp;gt; || Signal auf der linken Seite des Gleises 123 bedienen (bzw. auf Kennlicht o.Ä. schalten)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommandos für Fahrstraßen sind seitensensitiv. Die Bedienung erfolgt durch eine beliebige ZT für die gewünschte Richtung. Im Folgenden werden die Kommandos für die Richtung links ausgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 4 style=&amp;quot;color: black; background-color: #00AA00;&amp;quot; | Fahrstraßen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Befehl auf Nstp !! Befehl auf Eingabezeile !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 SBET+ZT(links) || &amp;lt;code&amp;gt;123 sbet f&amp;lt;/code&amp;gt; || Selbststellbetrieb am Signal auf der linken Seite des Gleises 123 einschalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 SBRT+ZT(links) || &amp;lt;code&amp;gt;123 sbrt f&amp;lt;/code&amp;gt; || Selbststellbetrieb am Signal auf der linken Seite des Gleises 123 ausschalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 DRGT+FRT+ZT(links) || &amp;lt;code&amp;gt;123 drgt f&amp;lt;/code&amp;gt; || Durchrutschweg am Signal auf der linken Seite des Gleises 123 zurücknehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 FSpT+ATK || || Gleis 123 für Fahrstraßen sperren || ''nicht implementiert''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 FESpT+ATK || || Sperrung des Gleises 123 aufheben || ''nicht implementiert''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Nahstellbereich können auf dem Nummernstellpult die üblichen Nahstellbetriebstasten mit Leuchtmelder für jeden NB wiederholt sein. Es gibt jedoch auch Stellwerke, in denen den NB Nummern zugeordnet sind, und die dann über eine Nummernkombination ein- und ausgeschaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 3 style=&amp;quot;color: black; background-color: #00E000;&amp;quot; | Nahstellbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Befehl auf Nstp !! Befehl auf Eingabezeile !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 NBET+WT || &amp;lt;code&amp;gt;123 nbet w&amp;lt;/code&amp;gt; || Nahstellbereich 123 einschalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 NBAT+WT || &amp;lt;code&amp;gt;123 nbat w&amp;lt;/code&amp;gt; || Nahstellbereich 123 ausschalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 4 style=&amp;quot;color: white; background-color: #7F7F7F;&amp;quot; | Streckenblock&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Befehl auf Nstp !! Befehl auf Eingabezeile !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 EaGT+ZT(links) || &amp;lt;code&amp;gt;123 eagt f&amp;lt;/code&amp;gt; || Erlaubnis 123 umschalten || ''Richtung egal''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 BlSpT+ZT(links) || &amp;lt;code&amp;gt;123 blspt f&amp;lt;/code&amp;gt; || Blocksignal 123 sperren || ''nicht implementiert''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 1 style=&amp;quot;color: black; background-color: #E5B324;&amp;quot; | Bahnübergänge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| --todo--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Nstp kann - insbesondere, wenn es nur einen Anschaltbereich gibt - die BfTs des Stellwerks wie auf dem Stelltisch widerholt worden sein. Es gibt jedoch auch Stellwerke, in denen den BfTs Nummern zugeordnet sind, und die dann über eine Nummernkombination angesprochen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 1 | Diverses&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| --todo--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LK Sperren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag/Nachtspannung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1561</id>
		<title>Tutorial: Relaisstellwerk-Bauform identifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Tutorial:_Relaisstellwerk-Bauform_identifizieren&amp;diff=1561"/>
		<updated>2023-01-29T14:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Ich möchte einer Fantasiestrecke Relaisstellwerke zuordnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben in diesem Artikel setzen voraus, dass wir uns in Deutschland befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und welche Bauform habe ich jetzt? ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ansätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Mögliche Typen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Von Hand zusammengemalt || Schautafel oder Rangierstellwerk, i.d.R nur zusätzlich zu Elektromechanischen Stellwerken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holztisch mit Metallstreifengleisbild, Ostdeutschland || GS 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, silber oder sehr dunkel bis schwarz, quadratisch, Ostdeutschland || GS 0, GS I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch bläuliches Grün, Signale sind rechteckige Kästen neben dem Gleisband, Ostdeutschland || GS I bis GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau oder gelb, haben keinerlei Tasten, diese sind als recht große Tasten mit nur verschiedenen Farben unter dem Tisch zu finden, in der Mitte der Tastenversammlung befindet sich ein Amperemeter, Bahnhof ist in der Regel nicht sonderlich groß, Ostdeutschland || EZMG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch Grasgrün, Signale sind quadratische bunte Leuchtmelder oder kleine bunte Pünktchen, die mitten im Gleisband liegen und auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar sind, Westdeutschland || Sp Dr L20, Sp Dr L30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, quadratisch, hellgrau, Signale sind rund mit mehren Punkten, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, Westdeutschland || Sp Dr L60, MC L84, MC L84N&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die neben der Weiche stehen, Hintergrundfarbe der meisten Gruppentasten ist Grau, Westdeutschland.&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 63x38, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die an den SEITEN (links/rechts) des Tischfeldes angebracht sind. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59, EDr S, EDr S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felder, rechteckig und i.d.R. grau, Weichen haben Tasten, die schwarz sind und in der Mitte der Weiche stehen, Gruppentasten sind in bunten Gruppen zusammengefasst, West- in Ausnahmen auch Ostdeutschland&amp;lt;br/&amp;gt;In vielen Fällen Rasterweite 54x34, bei hohen Auflösungen erkennbar an kleinen Aussparungen, die OBEN und UNTEN am Rand der Tischfelder angebracht sind. || Sp Dr S60, Sp Dr S600, ESTW-Ablauftische (ganz selten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr S60, Sp Dr S600 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines oder mittleres Stellwerk || || Schwach || Sp Dr S600 bei kleinen/mittleren Stellwerken eher selten eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großes Stellwerk, ab 1980 gebaut || Tendenz in Richtung Sp Dr S600 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stellwerk besitzt LZB-Teilblockmodus, das an Asigs oder Üsts beginnt || Nur Sp Dr S600 (Sp Dr S60 nicht denkbar.) || Sehr gut (Vorsicht: Kann auch nur 1 Anschaltbereich betreffen) || Fehlender Teilblock ist kein Hinweis auf irgendeine Bauform.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen die in einer Zugstraße liegen haben einen (gelben) kleinen quadratischen Melder neben der Weiche || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrsignale mit Kennlicht haben einen seperaten Sperrmelder || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen quadratischen großen gelben Leuchtmelder || Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Gut || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ... und dieser kann blinken || Sp Dr S600 (oder ESTW-Ablauftisch) || Sehr gut || Sp Dr S60 oder früher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignale (Blocksignale sind irrelevant) haben einen kleinen runden Leuchtmelder unter dem Signal || Stellwerke mit technischer Hilfssperre Sp Dr S600, Sp Dr S60, Sp Dr L60, MC L84N oder Dr S2-Fernsteuerungen || Mittel || Natives Sp Dr S59 bis Dr S, das lediglich neue Tischfelder bekommen hat&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einfahrsignale haben einen großen Runden gelben Leuchtmelder (quadratischer ebenfalls vorhanden) || Zentralblock Sp Dr S600 (in der Regel Sp Dr S600 aber auch bei dessen Nachbarn anderer Bauformen) || Als Entkräftung S600 recht gut, als Bekräftigung eher schlecht. || Ausfahrsperrmelder oder Relaisblock.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt einen sehr hellen Farbbereich in den Gruppentasten || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || Sehr gut || Fernstellung oder Zentralstellwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzenmelder der Weichen fehlt || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandener Spitzenmelder kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraße im Bahnhof wird nicht ausgeleuchtet || jegliche Fernsteuerungen (Vorsicht, mit fs sind viele Merkmale nicht mehr aussagekräftig, zudem können sich so auch Lorenz, Dr S2 oder sonstige Bauformen einschleichen und tarnen.) || gut || vorhandene Ausleuchtung kein Hinweis auf nicht-Fernsteuerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2), Sp Dr S57, Sp Dr S59 ===&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || || Schwach || Dr I, Dr S3(2), Sp Dr S57 sind nur selten gebaut worden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeitet in Fdl-Ww-Verbund || Dr S || Schwach || Sp Dr S59, Sp Dr S57, Dr S2 und Dr S3(2) sind weitgehend ausgeschlossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleines Stellwerk || Dr S2 || Schwach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittleres oder größeres Zentral-Stellwerk || Sp Dr S59, Dr S || Schwach ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Flankenschutzweichen leuchtet der Spitzenmelder von Weichen, auch wenn keine Fahrstraße dort eingestellt ist || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bei praktisch jeder Weiche leuchtet ein weißer Leuchtmelder in der Mitte der Weiche, auch wenn ein Verschluss der Weiche nicht sinnig erscheint || Dr I || Sehr Gut || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am oberen oder unteren Rand des Tisches finden sich ganze Zeilen von Zählwerken || Dr I || Mittel, frühe Dr S in Ausnahmefällen auch denkbar. || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es gibt sowohl blau-weiße als auch graue Weichentasten, wobei in jeder Fahrstraße blau-weiße sind. || Dr S || Widerlegung Dr S: Gut, Bestätigung Dr S: Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reine Kreuzungen haben KEINE Taste.&amp;lt;br/&amp;gt;ACHTUNG: Taste mit Leuchtmelder können auch seperat abseits des Glesbandes angeordnet sein! (z.B. drunter, i.d.R. aber Abseits von Gruppentasten) || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Als Bestätigung Dr I...S3(2) Sehr gut, als Wiederlegung Dr I...S3(2) nur Mittel, weil man i.d.R. nicht weiß, ob man nicht doch eine Kreuzung mit schaltbarem Herzstück oder eine DKW/EKW vor sich hat. Wenn man das aber weiß: sehr gut. || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hätte ohne GWB weniger als 8 Fahrstraßen. || Dr S2 || Mittel || Dr S, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleise/Weichen haben sehr wenige (nur eines) Felder mit Lampen. || Dr S2 || Mittel || Alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben einen runden weißen LM, in der Regel in der Mitte der Weiche (Verschlussmelder, beim Dr I Endlagenmelder) || Dr I, Dr S, Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Sehr Gut (Beide Richtungen) || Dr S2 und Dr S3(2) funktionieren anderst (Achtung: Bei Fernsteuerung keine Aussage möglich!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| An Einfahrsignalen und hinter der Ausfahrt ist ein großer runder weißer Festlegemelder (bei letzterem meist zusätzlich ein blauer Ausfahrsperrmelder), in Gleisen und Ausfahrsignalen sind keine großen runden weißen Leuchtmelder || Dr S2 || Gut (Beide Richtungen) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meist hinter den Einfahrsignalen sind zwei runde große weiße Leuchtmelder, in den Bahnhofsgleisen sind 5 (manchmal auch nur 3) Leuchtmelder, wenn sie in beide Richtungen befahrbar sind, ansonnsten fehlt einer. || Dr S3(2) || Gut (Beide Richtungen) || S. auch nächster Punkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In Bahnhofsgleisen befinden sich drei runde weiße Leuchtmelder || (Dr I, Dr S,) Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Dr: Mittel, Sp Dr: Gut || Dr I, Dr S möglicherweise auch Blaue &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In einer eingestellten Fahrstraße leuchtet der kleine weiße Leuchtmelder unter einem Fahrt zeigenden Sperrsignal || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2) || Gut (beide Richtungen) || Sp Dr S57, Sp Dr S59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Weichenausleuchtung kann abgeschaltet werden || Sp Dr S57, Sp Dr S59 || Gut, unter der Berücksichtigung, dass man auf Fotos nicht erkennen kann, ob man es nicht kann oder nur nicht gemacht hat. || Dr I, Dr S, Dr S2, Dr S3(2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In den Gleisen, die als Ziel einer Zugstraße dienen können, befinden sich außer den Signaltasten keine Tasten, insbesondere nicht dort, wo 3 runde gelbe Leuchtmelder unter dem Gleis sind || Sp Dr S59 || Gut zur Bestätigung des Sp Dr S59, Mittel zur Widerlegung. || Alle anderen, insb. auch das Sp Dr S57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sp Dr L20, Sp Dr L30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || Sp Dr L30 || Schwach || Sp Dr L20 eher selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen haben zwischen den Schenkeln einen dreieckigen Leuchtmelder (Schlüsselweichen irrelevant) || Sp Dr L30 || Gut || Sp Dr L20 hat stattdessen zusätzliche Leuchtschlitze an der Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GS I bis GS III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Aussehen !! Hinweis auf !! Gewichtigkeit !! Ansonsten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ohne jegliche Kenntnis || GS II DR || Schwach || Spurplanstellwerke selten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mehrere Bedienbezirke (für Zugfahrten) im Stellwerk || GS III Sp 68 || Gut || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Nahbedienbezirke vorhanden || GS III Sp 68 || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Grenze zwischen mehreren Nahbedienbezirken ist befahrbar, wenn beide Nahbedienbezirke abgegeben sind || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ausschließlich Zugtasten || GS I DR, ältere GS II DR || Mittel || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe zwischen den Weischenschenkeln für Weichenbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meldelampe gegenüber Starttasten für Signalbedienungsausschaltung || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrstraßenstarts und -ziele besitzen kurzen streifenförmigen Verschlussmelder || Spurplanstellwerke || Sehr gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausfahrsignale besitzen 2 Tasten || Spurplanstellwerk mit Rangierfahrstraßen || Mittel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verschiedene Durchrutschwege mittels Entscheidungsweiche statt eigener Taste oder Vorwahl || GS I, GS II || Sehr gut || GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rangiersignale Ra 11 sind als &amp;quot;W&amp;quot; im Gleisbild vorhanden || Spurplanstellwerke || Gut || Fahrstraßenstellwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisbildausleuchtung ausschaltbar (nur eingestellte Fahrstraßen, ausgeschaltete Weichen) || selten im GS II Sp 64b, sonst GS III Sp 68 / GS III 80xx || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an jedem Zugfahrstraßenziel möglich || GS III || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zielsperrungen an vereinzelten Zugfahrstraßenzielen möglich || GS II Sp 64b || Gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfahrstraßeneinstellung mittels Weichentasten mit gelbem Punkt || GS II DR || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Signalisierung von Frühhalt, 60 km/h und 100 km/h an Signalen eines Bahnhofskopfs || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kennlichtsignalisierung || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelweichen, die in beiden Stellungen von Zugfahrten befahren werden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich überlappende Durchrutschwege unterschiedlicher Richtungen || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ein Durchrutschweg endet an einem Punkt, an dem ein anderer Durchrutschweg vorbeiführt || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| über beide Schenkel einer Kreuzung führen Durchrutschwege || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilfsfreimeldung für Durchrutschwege vorhanden || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Stellwerk hat mehr als 160 Weichen oder mehr als 2 Selbstlaufbezirke || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichen mit beweglichen Herzstückspitzen vorhanden (Kreuzungen sind erlaubt) || kein GS II Sp 64b || Sehr gut ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: keine Relaisgruppen erkennbar || GS I DR || Sehr gut || GS II / GS III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), Relaisgestelle stehen einzeln || GS II DR / GS II Sp 64b || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 6 Gruppen übereinander (+Stromverteiler) || GS III Sp 68 || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Relaisraum: 4 Gruppen übereinander (+Stromverteiler), 2 Gruppen hintereinander || GS III 80xx || Sehr gut || Rest&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsteuerungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Kommentar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Drehwähler“ || Bebra-Cornberg, Nürnberg Lstw&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Code-Relaisfernsteuersystem“ || Abzw. Mühlthal (v. Wiesbaden Hbf, angeblich Baugleich Frankf.), Frankfurt Zentral-Fdl, Puttgarden Lstw (angeblich ''IR 32/60''); Von ''IR16'', ''IR 32'' und ''IE 50'' sind etwa 60 Systeme bis etwa 1970 IB gegangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (D 240) || BSZ Saarbrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || Rottenburg (''WE 50/63'', irgendwann geplant 1962, IB 9-1967 und 4-1970, vsl auf Basis des „Code-Relaisfernsteuersystem“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ursatrans PCS 1x1 || DDR; 101: Punkt zu Punkt, 111: Mehrere Bahnhöfe; ab etwa 1964; Offenbar Dioden+Transistoren mit Reed-Relais (GEKO-Relais) als Ausgabestufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 50x || 501, 502 (ein/mehrere Bahnhöfe), etwa Anfang der 1970er das 1. mal IB genommen, Transistor-Ringkern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens DUS 600, 700) || BSZ München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siemens DUS 800 ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lorenz F70 || etwa 1977 das 1. mal IB genommen, ICs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Lorenz FL90) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 15) || nur für fs via Bildschirm.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Siemens OC 1x1) || 101, 111 ESTW-Bedienplatzsysteme für SICAS und SIMIS (außerhalb DB), OC15-Kompatibel.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich möchte einer Fantasiestrecke Relaisstellwerke zuordnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Dr I'''&lt;br /&gt;
** Dr-I-Stellwerke sind etwa 1948 bis 1952 gebaut worden&lt;br /&gt;
*** Wesentliche Gründe war der Ersatz von Kriegs- oder Nachkriegsprovisorien.&lt;br /&gt;
*** Explizite für diesen Zweck gebaute Experimente wie das Linienstellwerk Nürnberg sind ganz selten.&lt;br /&gt;
** Danach wurden sie sehr schnell wieder abgeschaft. Wichtigste Grundregel für einen Erhalt von Dr-I-Stellwerken ist&lt;br /&gt;
*** '''Keine Gleisplanumbauten seit den 1950er Jahren!!!''' 1:1-Austausch von Weichen oder Vmax-Erhöhungen einzelner Weichen sind denkbar, wenn sich dadurch im Gleisbild des Bahnhofes nichts ändert! Abklemmen von Nebenbereichen im Grundsatz auch, wenn dadurch sich am Flankenschutz nichts ändert. Tendenteill aber eher Gleise drinnen lassen, die in anderen Bahnhöfen schon längst draußen sind. Viele Dr I sind wegen Gleisumbauten gestorben, etwa das Linienstellwerk Nürnberg, Bietigheim-Bissingen oder Ulm Hbf Mitte (?).&lt;br /&gt;
** Auch ansonsten muss es Gründe geben, warum &amp;quot;der Schrott&amp;quot; nicht schon längst ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
*** Hohe Belastung (Köln Bbf, Hamburg-Altona) macht es nicht sinnvoll, es in ein neuzubauendes Spurplanstellwerk in der Nähe ersetzend einzubeziehen, selbst wenn diese neuen Stellwerke Zuglenkung und Zugnummermeldeanlage verwenden können. Bei den Linienstellwerken kann man von einigermaßen Effizienz ausgehen, auch wenn anfangs und noch lange Zeit im Lstw Nürnberg sehr personalintensive Vorgehensweisen herrschten.&lt;br /&gt;
*** Der (Güter-)Bahnhof soll ohnehin bald stillgelegt werden, deswegen wurde er nicht in ein Nachbar-Spurplanstellwerk eingebaut (ohne Vorbild, aber ähnlich Hamburg-Harburg). Vorsicht, die Bundesbahn neigte dann dazu, Provisorien aus dem Krieg nicht mehr zu ersetzen, wenn die Stillegung schon damals absehbar war und der Zustand einigermaßen haltbar war. (Vergleiche Kassel Hbf, auch wenn das andere Bauformen sind.)&lt;br /&gt;
*** Die anderen Stellwerke des Bahnhofes sind auch noch (elektro-)mechanisch, ein Ersatz durch Spurplan ist derzeit zu teuer (Hamburg-Altona)&lt;br /&gt;
** Davon sind auch explizit Projekte betroffen, die Mitte der 1980-Jahre oder noch früher angesiedelt sind. Das erste Dr I von 1948 ging meines Wissens bereits 1957 wegen Gleisumbauten außer Betrieb und wurde gegen Dr S ersetzt.&lt;br /&gt;
** Weitere mögliche optische Features in der Außenanlage:&lt;br /&gt;
*** Kuriose Einfahrsignale mit eigener Grünoptik&lt;br /&gt;
*** Ausfahrsignale mit seperaten Sperrsignalen&lt;br /&gt;
*** Wenig Sperrsignale im Gleis&lt;br /&gt;
*** Platte Sperrsignalbauform&lt;br /&gt;
* '''Dr S'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1951 bis 1964&lt;br /&gt;
*** Hier spielten häufig Elektrifizierung und Personaleinsparungen eine Rolle.&lt;br /&gt;
** Das Kriterium des Umbaus ist hier etwas schwächer, allerdings sollten Zubauten wie eine zusätzliche S-Bahn sehr gut überlegt werden. Düsseldorf und Dortmund sind wegen der S-Bahn ersetzt worden, Bochum Hbf hat den Zubau zweier S-Bahn-Gleise mit einer Wendeanlage im wesentlichen desshalb überlebt, weil sich die Zahl der Fahrmöglichkeiten dadurch nicht signifikant erhöht hat und die Weichenstraßen überschaubar blieben. Auch der Umfang der Bauzustände und die daraus erforderlichen Schaltungsänderungen können eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
** Alte Signalbauformen noch möglich. Aber schon mehr Rangiersignale und erstmals kombinierte Ausfahr- und Einfahrsignale.&lt;br /&gt;
* '''Dr S2'''&lt;br /&gt;
** Kleine Bahnhöfe. Häufig höhegleicher Zugang, Bahnübergang oder solche Späße.&lt;br /&gt;
** Das Dr S2 soll zwar nicht unter- aber auch nicht überschätzt werden. Es gab mal ein Dr S2 mit 4 Gleisen an zweigleisiger Strecke (kein SFB oder GWB) in eine Richtung 2 Signale in die andere 4, das ersetzt wurde, weil eine im Rahmen eines Umbaus betrieblich notwendige Nachrüstung nicht mit vertretbarem Aufwand machbar war, und das obwohl es durch seine Fernsteuerung effizient war. Man kann sich an einigen Orten noch retten, indem man massiv Fahrstraßen einspart, so dass zahllose Fahrwege nicht auf Hauptsignal fahren können. Hilfreich dann, wenn die 2. Strecke ohnehin nur eine unbedeutenden Nebenbahn ist, die fast nie auf die Hauptbahn fährt. Die Anzahl von Weichen kann man durch Handweichen- oder Schlüsselweichenorgien abfangen. Dementsprechend können Dr S2 dennoch auch größere Ausmaße erreichen. Sobald aber umfangreiche Güteranlagen dazu kommen, ist dann doch langsam Schluss. Die Richtwerte von bis zu 10 Fahrstraßen und 8 Weichen sind viel zu tief angesetzt, aber mehr als vier bis fünf Gleise wird schon nicht mehr ganz so einfach. Im Grundsatz sind zwar Dr S2- und Dr S3(2)-Stellwerke nicht eingesetzt worden, wenn regelmäßig rangiert wurde, aber gerade bei in den damaligen Maßstäben geringerem bis mittlerem Aufkommen relativiert sich das.&lt;br /&gt;
* '''Dr S3(2)'''&lt;br /&gt;
** Baujahr etwa 1955 bis 1963&lt;br /&gt;
** Mittlere Bahnhöfe, Elektrifizierung und Personaleinsparungen&lt;br /&gt;
*** Sehr selten. Um vorbildgerecht zu bleiben sucht euch am besen Situationen wie die rechte Rheinstrecke, wo ihr dann fröhlich mit Dr S2 (für die kleinen) und (E)Mechs (für die großen) mischen könnt. Aber auch eine kleine Insel Laufach/Heigenbrücken ist denkbar. Es sind zwar keine großen Stillegungen und Ersatz durch Spurplan bekannt, allerdings waren die Gleispläne der Dr S3(2) häufig recht stabil.&lt;br /&gt;
* '''Sp Dr'''&lt;br /&gt;
** Alle sehr stabil und lebendig. Stillegungen tendentiell erst seit der ESTW-Zeit. (Von Ausnahmen wie Fulda und Köln Hbf Süd mal abgesehen.) Vorrangige Stillegung von S57/59 und L20/30. (Die Ausnahmen waren sehr besondere, in Köln war der Relaisraum im Baufeld der S-Bahn (das Dr I Köln Hbf Nord war auch betroffen) und in Fulda ein LZB-mit-LZB-Teilblock-Einbau incl. Ersatz weiterer Stellwerke gegen ein einzelnes Sp Dr S600.)&lt;br /&gt;
** Fröhliche Umbauten auch in gigantischem Maßstab möglich, wobei dabei zuweilen die Bedienungen auf Panoramawände umgestellt oder andere Spruplaner einfach dazugebaut wurden (in großem Maße wie in Duisburg, aber auch kleinem Maße, der lediglich flb umfasst wie etwa Mülheim-Styrum, Plochingen, etc.). Wenn zeitlich möglich wird das Stellwerk vor den Umbauten auf SpDr umgestellt, insbesondere wenn die Altbauform Dr I ist, während (E)Mech-Umstellung auch Nachteile (keine Gleisfreimeldung bei Emech nötig) hat, wobei die Vorteile außer in einfachen Fällen als überwiegend angesehen werden. Das Verwalten von Bauzuständen ist scheinbar auch wesentlich einfacher als bei ESTWs, so dass ESTWs tendentiell nach umbauten umgestellt werden, wobei eine allgemeine Aussage hier schwieriger ist, weil man heutzutage zu Vollsperrungen tendiert. Die Bauzeit insb. der Gebäude dauert aber. Bei Zeitmangel wurden daher (Düsseldorf? oder war es Dortmund?) hin- und wieder auch mal Dr-S-Stellwerke während des Umbaus beibehalten und erst während des Umbaus umgestellt.&lt;br /&gt;
** Fröhliches herumwerfen mit Sperrsignalen. Kann man sich primär daran überlegen, was für Rangierfahrten es möglicherweise geben könnte.&lt;br /&gt;
** Exzessive Verwendung von Fernsteuerungen von umliegenden Stellwerken. (I.d.R. nur, sofern diese nicht wegen Schranken oder ähnlichem ohnehin örtlich bleiben mussten.) Maßstab ist dabei i.d.R. die Belastung des Personals im Zentralstellwerk; frühere Umfänge des Ragierens nicht vergessen!&lt;br /&gt;
** Rangierbezirke mit eigenen Nahstellbereichs-Stellwerken können herumfliegen.&lt;br /&gt;
* '''MC L 84'''&lt;br /&gt;
** An Bahnhöfen mit geringem Rangieraufkommen und weitestgehend ohne Spezialfälle.&lt;br /&gt;
** Hauptsignale ohne Hp00 (nur Hp0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Standards_f%C3%BCr_Stellwerke&amp;diff=1560</id>
		<title>Standards für Stellwerke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Standards_f%C3%BCr_Stellwerke&amp;diff=1560"/>
		<updated>2023-01-29T14:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Stelltisch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt einen zu diskutierenden Entwurf für Standards beim Bau von Stellwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bitte hier erst mal alle Ideen &amp;amp; Entwürfe sammeln.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsätzliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeinen Regeln zum Anlegen von Dateien und Ordnern sind diesem Artikel [[Bauanleitung_Allgemein#Allgemeines|Bauanleitung Allgemein]] zu entnehmen und zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellwerke dürfen keine Fehler (insbesondere durch Bibliotheken) werfen. &lt;br /&gt;
Ebenso solten Bibliotheken aus anderen Stellwerken nur dann kopiert werden, wenn diese an das Stellwerk angepasst werden (unnötige Dinge entfernen) und ggf. der Autor dieser Bibliothek zugestimmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dürfen nur Bibliotheken hergenommen werden, die dem offiziellen Bestand beiliegen. Ausgenommen sind extra für das Stellwerk erstellte Spezial-Bibliotheken. (Bedarf einer genaueren Regelung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenanlage (incl. zugehöriger Bibliotheken) ==&lt;br /&gt;
Außenanlagen sollten möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen. Ziel sollte sein, nicht Scrollen zu müssen. Für Bibliotheksbauer gilt auch: Es sollte auch nicht gezoomt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollten die StellSi-Warnungen behoben werden. (Insbesondere Reihungen anlegen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellwerkdateien ==&lt;br /&gt;
Die grundsätzliche Struktur des Einleitungstextes sollte beibehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Vorhandene Fahrpläne sollten - wenn sie auf ihre Jahre beschränkt sind und nicht im Konflikt stehen oder anderes dagegen spricht - verlinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stelltisch ==&lt;br /&gt;
Für die Frage, ob ZN-Monitore und BÜ-Pulte in einer eigenen stwt-Datei oder in einer gemeinsamen stwt-Datei seien sollen, wird derzeit an einer technischen Lösung gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Overlay-Felder: Wo in Bibliotheken Overlay-Felder vorgesehen sind, sind diese so zu verwenden, dass damit zusätzlicher Inhalt zu einem Tischfeld hinzugefügt werden soll, nicht um Inhalt aus einem Bestandsfeld zu entfernen, indem man sie überdeckt, weil dies nicht Wartbar ist. Das gilt auch für eigene Spezialbibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Standards_f%C3%BCr_Stellwerke&amp;diff=1556</id>
		<title>Standards für Stellwerke</title>
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		<updated>2023-01-29T14:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt einen zu diskutierenden Entwurf für Standards beim Bau von Stellwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bitte hier erst mal alle Ideen &amp;amp; Entwürfe sammeln.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsätzliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeinen Regeln zum Anlegen von Dateien und Ordnern sind diesem Artikel [[Bauanleitung_Allgemein#Allgemeines|Bauanleitung Allgemein]] zu entnehmen und zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellwerke dürfen keine Fehler (insbesondere durch Bibliotheken) werfen. &lt;br /&gt;
Ebenso solten Bibliotheken aus anderen Stellwerken nur dann kopiert werden, wenn diese an das Stellwerk angepasst werden (unnötige Dinge entfernen) und ggf. der Autor dieser Bibliothek zugestimmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dürfen nur Bibliotheken hergenommen werden, die dem offiziellen Bestand beiliegen. Ausgenommen sind extra für das Stellwerk erstellte Spezial-Bibliotheken. (Bedarf einer genaueren Regelung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenanlage (incl. zugehöriger Bibliotheken) ==&lt;br /&gt;
Außenanlagen sollten möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen. Ziel sollte sein, nicht Scrollen zu müssen. Für Bibliotheksbauer gilt auch: Es sollte auch nicht gezoomt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollten die StellSi-Warnungen behoben werden. (Insbesondere Reihungen anlegen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellwerkdateien ==&lt;br /&gt;
Die grundsätzliche Struktur des Einleitungstextes sollte beibehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Vorhandene Fahrpläne sollten - wenn sie auf ihre Jahre beschränkt sind und nicht im Konflikt stehen oder anderes dagegen spricht - verlinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stelltisch ==&lt;br /&gt;
Für die Frage, ob ZN-Monitore und BÜ-Pulte in einer eigenen stwt-Datei oder in einer gemeinsamen stwt-Datei seien sollen, wird derzeit an einer technischen Lösung gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Overlay-Felder: Wo in Bibliotheken Overlay-Felder vorgesehen sind, sind diese so zu verwenden, dass damit zusätzlicher Inhalt zu einem Tischfeld hinzugefügt werden soll, nicht um Inhalt aus einem Bestandsfeld zu entfernen, indem man sie überdeckt, weil dies nicht Wartbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Standards für Stellwerke</title>
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		<updated>2023-01-29T14:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt einen zu diskutierenden Entwurf für Standards beim Bau von Stellwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Grundsätzliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeinen Regeln zum Anlegen von Dateien und Ordnern sind diesem Artikel [[Bauanleitung_Allgemein#Allgemeines|Bauanleitung Allgemein]] zu entnehmen und zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellwerke dürfen keine Fehler (insbesondere durch Bibliotheken) werfen. &lt;br /&gt;
Ebenso solten Bibliotheken aus anderen Stellwerken nur dann kopiert werden, wenn diese an das Stellwerk angepasst werden (unnötige Dinge entfernen) und ggf. der Autor dieser Bibliothek zugestimmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dürfen nur Bibliotheken hergenommen werden, die dem offiziellen Bestand beiliegen. Ausgenommen sind extra für das Stellwerk erstellte Spezial-Bibliotheken. (Bedarf einer genaueren Regelung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenanlage (incl. zugehöriger Bibliotheken) ==&lt;br /&gt;
Außenanlagen sollten möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen. Ziel sollte sein, nicht Scrollen zu müssen. Für Bibliotheksbauer gilt auch: Es sollte auch nicht gezoomt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollten die StellSi-Warnungen behoben werden. (Insbesondere Reihungen anlegen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellwerkdateien ==&lt;br /&gt;
Die grundsätzliche Struktur des Einleitungstextes sollte beibehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Vorhandene Fahrpläne sollten - wenn sie auf ihre Jahre beschränkt sind und nicht im Konflikt stehen oder anderes dagegen spricht - verlinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Für die Frage, ob ZN-Monitore und BÜ-Pulte in einer eigenen stwt-Datei oder in einer gemeinsamen stwt-Datei seien sollen, wird derzeit an einer technischen Lösung gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Overlay-Felder: Wo in Bibliotheken Overlay-Felder vorgesehen sind, sind diese so zu verwenden, dass damit zusätzlicher Inhalt zu einem Tischfeld hinzugefügt werden soll. Es sollen keine Overlay-Felder verwendet werden, um Inhalt aus einem Bestandsfeld zu überdecken (sprich zu entfernen), weil dies nicht Wartbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Standards_f%C3%BCr_Stellwerke&amp;diff=1553</id>
		<title>Standards für Stellwerke</title>
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		<updated>2023-01-26T19:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt einen zu diskutierenden Entwurf für Standards beim Bau von Stellwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Außenanlage (incl. zugehöriger Bibliotheken) ==&lt;br /&gt;
Außenanlagen sollten möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen. Ziel sollte sein, nicht Scrollen zu müssen. Für Bibliotheksbauer gilt auch: Es sollte auch nicht gezoomt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollten die StellSi-Warnungen behoben werden. (Insbesondere Reihungen anlegen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellwerkdateien ==&lt;br /&gt;
Die grundsätzliche Struktur des Einleitungstextes sollte beibehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Vorhandene Fahrpläne sollten - wenn sie auf ihre Jahre beschränkt sind und nicht im Konflikt stehen oder anderes dagegen spricht - verlinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Für die Frage, ob ZN-Monitore und BÜ-Pulte in einer eigenen stwt-Datei oder in einer gemeinsamen stwt-Datei seien sollen, wird derzeit an einer technischen Lösung gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
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	<entry>
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		<title>Standards für Stellwerke</title>
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		<updated>2023-01-26T18:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt einen zu diskutierenden Entwurf für Standards beim Bau von Stellwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Außenanlagen sollten möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen. Ziel sollte sein, nicht Scrollen zu müssen. Für Bibliotheksbauer gilt auch: Es sollte auch nicht gezoomt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollten die StellSi-Warnungen behoben werden. (Insbesondere Reihungen anlegen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellwerkdateien ==&lt;br /&gt;
Die grundsätzliche Struktur des Einleitungstextes sollte beibehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Vorhandene Fahrpläne sollten - wenn sie auf ihre Jahre beschränkt sind und nicht im Konflikt stehen oder anderes dagegen spricht - verlinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stelltisch ==&lt;br /&gt;
ToDo: ZN-Monitore und BÜ-Pulte: In eigene Tische?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Standards_f%C3%BCr_Stellwerke&amp;diff=1549</id>
		<title>Standards für Stellwerke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Standards_f%C3%BCr_Stellwerke&amp;diff=1549"/>
		<updated>2023-01-25T19:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: Die Seite wurde neu angelegt: „Dieser Artikel beschreibt einen zu diskutierenden Entwurf für Standards beim Bau von Stellwerken.  (Bitte hier erst mal alle Ideen &amp;amp; Entwürfe sammeln.)  == Außenanlage (incl. zugehöriger Bibliotheken) == Außenanlagen sollten möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen. Ziel sollte sein, nicht Scrollen zu müssen. Für Bibliotheksbauer gilt auch: Es sollte auch nicht gezoomt werden müssen.  Es sollten die StellSi-Warnungen behoben werden. (Insbesondere…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt einen zu diskutierenden Entwurf für Standards beim Bau von Stellwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bitte hier erst mal alle Ideen &amp;amp; Entwürfe sammeln.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenanlage (incl. zugehöriger Bibliotheken) ==&lt;br /&gt;
Außenanlagen sollten möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen. Ziel sollte sein, nicht Scrollen zu müssen. Für Bibliotheksbauer gilt auch: Es sollte auch nicht gezoomt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollten die StellSi-Warnungen behoben werden. (Insbesondere Reihungen anlegen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellwerkdateien ==&lt;br /&gt;
Die grundsätzliche Struktur des Einleitungstextes sollte beibehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Vorhandene Fahrpläne sollten - wenn sie auf ihre Jahre beschränkt sind und nicht im Konflikt stehen oder anderes dagegen spricht - verlinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Sp_Dr_S59&amp;diff=1548</id>
		<title>Bauanleitung Sp Dr S59</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bauanleitung_Sp_Dr_S59&amp;diff=1548"/>
		<updated>2023-01-23T22:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den Bau eines Sp-Dr-S59-Stellwerks. Für die Bedienung siehe [[Bedienung Sp Dr S59]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Anleitung soll der Bau eines Stellwerks der Bauformen Sp Dr S57 und S59 für StellSi beschrieben werden. Dabei wird hauptsächlich auf den Zusammenbau der Relaisanlage, sowie auf die Projektierung von Stellwerken dieser Bauform eingegangen. Die restlichen Informationen sind dem Artikel [[Tutorial:Stellwerkseditor]] zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentar des Autors ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für eine der am kompliziertesten zu projektierenden Stellwerksbauformen in StellSi entschieden. Im Original brachte das Sp Dr S57 / S59 zwar eine Menge an Verbesserungen im Stellwerksbau mit sich, jedoch wurde das zum einen durch neue Komfortfunktionen wie das Überdrücken von Rangierstraßen wieder kompensiert, und zum anderen betraf diese Verbesserung im wesentlichen Teile, bei denen StellSi eh große Teile der Kabelplanung selbst erledigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass diese Bauform, im Gegensatz zu ihrem Nachfolger S60, einen erheblichen Konfigurationsaufwand benötigt. Also, Los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisanlage: Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschaltgruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschaltgruppe sammelt alle Meldungen von den Relaisgruppen, die zentral im Stellwerk angezeigt werden, und verteilt umgekehrt Gruppentastenbedienungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im S57/59 ist diese Gruppe einmal für jeden Bahnhofskopf erforderlich (siehe auch die [[Bauanleitung Sp Dr S59#Struktur des Spurplans|Hinweise zur Struktur des Spurplans]]). &lt;br /&gt;
Sie hat folgende Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anschaltgruppe ist Master || Checkbox || Legt die Hauptanschaltgruppe fest || Dieser Parameter entscheidet über das Synchronisationsverhalten der verbundenen Anschaltgruppen aus anderen Bahnhofsköpfen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Master-Anschaltgruppe || Schnittstelle || Anschaltgruppe aus einem anderen Bahnhofskopf || Hier kann eine Anschaltgruppe verbunden werden, die für diese Gruppe den Synchronisationsmaster darstellen soll. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| STET/STAT synchronisieren || Checkbox || Synchronisation der Stelltischausleuchtung || Dieser Parameter wird nur in der Slave-Anschaltgruppe verwendet, um festzulegen, ob eine STET/STAT-Bedienung von der Master-Anschaltgruppe übernommen werden soll. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichenlaufkette synchronisieren || Checkbox || Synchronisation der Weichenlaufkette || Diese Parameter wird nur in der Slave-Anschaltgruppe verwendet, um festzulegen, ob die Weichenlaufkette mit der Master-Gruppe synchronisiert werden soll. Es wird sowohl die Sperrung, als auch die normale Verwendung beim Umlaufen der Weichen synchronisiert. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Helligkeit (Debugging) synchronisieren || Checkbox || Synchronisation der Helligkeitseinstellung || Diese Parameter wird nur in der Slave-Anschaltgruppe verwendet, um festzulegen, ob die Helligkeitsschaltung synchronisiert werden soll. Die Helligkeitsschaltung wird für Debugmodi verwendet. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisanlage: Spurplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur des Spurplans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sp Dr S57/59 verfügt über separate Relaisanlagen pro Bahnhofskopf. Bei traditionellen Bahnhöfen mit einem Einfahr-, sowie einem Ausfahrsignal ohne weitere Zwischensignale werden dementsprechend 2 Bahnhofsköpfe benötigt. Die Trennlinie verläuft dabei immer durch ein Bahnhofsgleis. In diesen Anlagen befinden sich auch Blockelemente zum Nachbarn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Relaisanlage wird in großen Teilen intuitiv aus den Spurgruppen zusammengebaut, grundsätzlich in dem Schema, welches durch den Stelltisch und die Außenanlage vorgegeben wird. &lt;br /&gt;
Hierbei sind jedoch einige Dinge zu beachten, diese Eigenheiten werden im folgenden erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugstraßen und Hauptsignale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sp Dr S57/59 sind die Relaisgruppen für das Hauptsignal sowie die Fahrstraße in der Gleisgruppe (''nicht Gleisfreimeldegruppe; diese existiert im S57/59 nicht'') zusammengefasst. &lt;br /&gt;
Dabei gibt es insgesamt 3 verschiedene Varianten. Bis auf die Gleisgruppe Strecke haben alle gemein, dass sie das Ende des Spurkabels darstellen. Sie sind immer mit dem Kopf zum Weichenfeld anzuordnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ein Bahnhofsgleis nur ein Signal besitzen sollte, so sind dennoch zwei flankierende Gleisgruppen in den jeweiligen Bahnhofsköpfen nötig, um auch Fahrstraßen in das Gleis einstellen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenausfahrsignale werden noch nicht unterstützt. (Es gibt jedoch ein Provisorium, das genauso aufgebaut ist, wie die Sperrsignalgruppe.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisgruppe Bahnhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleisgruppe wird für Zwischen- und Ausfahrsignale verwendet. Diese Gruppe ist auch Beginn einer Signalspur, an der weitere Zusatz-, Vor- oder andere Signale angeschlossen werden können (Siehe auch [[Bauanleitung Sp Dr S60#Signale]]). Die Funktionalität für das Signal selbst ist in dieser Gruppe bereits integriert. &lt;br /&gt;
An den Kopf dieser Gruppe schließt dann das Weichenfeld an, in diesem befinden sich  auch die Durchrutschwege. Die Gleisgruppe Bahnhof besitzt folgende Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisfreimeldung vor Signal || Schnittstelle || Bahnhofsgleis in der Außenanlage ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignalschirm || Schnittstelle || Signalschirm in der Außenanlage ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ersatzsignal-Typ || Combobox || Typ des Signals, welches bei ErsGT-Bedienung angezeigt wird || Bei Einfahrsignalen normalerweise Zs7, an Ausfahrsignalen Zs1. Wenn nicht anders bekannt Zs1. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachbar-Gleishalbgruppe || Schnittstelle || Andere Gleisgruppe in benachbarter Relaisanlage || Damit bestimmte Kommunikation stattfinden kann, gibt es diese Verbindung zum benachbarten Bahnhofskopf. Da die Verbindung bidirektional ist reicht es aus, nur bei einer der beteiligten Gruppen diesen Parameter zu setzen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleis ist Stumpfgleis || Checkbox || Bei Stumpfgleisen ist bei aktivierter Option kein Durchrutschweg erforderlich. || Der Stellwerksautor muss selbst darauf achten, Einfahrten in dieses Gleis auf 30 km/h zu beschränken. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Umfahrstraßen/D-Wege || Array || Anzahl an D-Wegen oder Umfahrstraßen für diese Gruppe || Für abweichende Fahrwege oder abweichende Signalisierung der Geschwindigkeit werden zusätzliche Weichen- und Signalwahl-Verschlussstücke im Verschlussregister benötigt, diese können hier aktiviert werden. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisgruppe Rangiersignal ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich prinzipiell um die Gleisgruppe Bahnhof, allerdings steuert diese Gruppe ein Rangiersignal an und besitzt keine Signalspur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' Diese Gruppe darf nicht für Sperrsignale im Weichenfeld oder auf Abstellgleisen verwendet werden, sondern nur auf Bahnhofsgleisen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppe hat prinzipiell die gleichen Parameter wie die Gleisgruppe Bahnhof, mit Ausnahme des Parameters &amp;quot;Ersatzsignal-Typ&amp;quot;, dieser entfällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisgruppe Strecke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleisgruppe Strecke wird als Verbindungsstück für den Streckenblock eingesetzt. Dafür besitzt diese Gruppe auch zwei Spurkabeleingänge. Das Kabel am Kopf der Gruppe ist wie bei den anderen Gleisgruppen auch in Richtung des Bahnhofs zu verwenden, am Fuß der Gruppe befindet sich der Anschluss für den Streckenblock, hier können Anpassungsgruppen für den Selbst- oder Relaisblock angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
Da diese Gruppe auch als Zielpunkt für Fahrstraßen benötigt wird, wird diese auch für Streckengleise benötigt, an denen sich kein Einfahrsignal befindet. Diese Gruppe ist ''immer'' mit dem Kopf in Richtung Bahnhof angeordnet. &lt;br /&gt;
Die Gleisgruppe Strecke besitzt folgende Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisfreimeldung vor Signal || Schnittstelle || Bahnhofsgleis in der Außenanlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsignalschirm || Schnittstelle || Einfahrsignalschirm in der Außenanlage || Sollte am Gleis kein Hauptsignal stehen, so ist diese Schnittstelle nicht zu verbinden. Sperrsignale sind im Falle von SFB zu verbinden, wenn die passende Zusatzgruppe (siehe nachfolgenden Abschnitt) verwendet wird. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überwachung als Zugstraßenziel || Combobox || Maximale Überwachung, die für Zugstraßen zu dieser Gruppe möglich ist || Falls kein GWB eingerichtet ist, kann hier das maximale Zugstraßenniveau für Fahrten auf die Strecke eingeschränkt werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ersatzsignal-Typ || Combobox || Typ des Signals, welches bei ErsGT-Bedienung angezeigt wird || Bei Einfahrsignalen normalerweise Zs7, an Ausfahrsignalen Zs1. Wenn nicht anders bekannt Zs1. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Umfahrstraßen/D-Wege || Array || Anzahl an D-Wegen oder Umfahrstraßen für diese Gruppe || Für abweichende Fahrwege oder abweichende Signalisierung der Geschwindigkeit werden zusätzliche Weichen- und Signalwahl-Verschlussstücke im Verschlussregister benötigt, diese können hier aktiviert werden. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zusatzgruppe Gleisgruppe Strecke mit SFB-Sperrsignal ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe ermöglicht die Ansteuerung von SFB-Sperrsignalen. Sie ist nur auf die Gleisgruppe Strecke anwendbar und fügt keinerlei weitere Optionen hinzu. Für die Einfahrten ist in der Signalwahl Hp1 einzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisgruppe Übergang ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleisgruppe Übergang wird als Verbindungsstück zwischen Anschaltbereichen des S59 (ohne Bahnhofsgleis) und zu anderen Bauformen als Teilfahrstraßenlösung ohne Außenanlagenwechsel (beispielsweise S60) eingesetzt. Die Gruppe selber steuert kein Hauptsignal an, besitzt jedoch eine Gleisfreimeldung, die allerdings deaktiviert werden kann. Fahrwege mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten sind nicht sinnvoll möglich, da keine Kontrolle stattfindet, ob die Höchstgeschwindigkeiten der beiden Fahrstraßen in den Anschaltbereichen übereinstimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleisgruppe Übergang besitzt folgende Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisfreimeldung vor Signal || Schnittstelle || Gleisabschnitt in der Außenanlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachbar-Gleisgruppe Übergang || Schnittstelle || Andere Gleisgruppe Übergang in benachbarter Relaisanlage || Da die Verbindung bidirektional ist reicht es aus, nur bei einer der beteiligten Gruppen diesen Parameter zu setzen. Arbeitet mit standardisierten Spursignalen und ist auch kompatibel mit anderen Stellwerksbauformen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Umfahrstraßen/D-Wege || Array || Anzahl an D-Wegen oder Umfahrstraßen für diese Gruppe || Für abweichende Fahrwege werden zusätzliche Weichen- und Signalwahl-Verschlussstücke im Verschlussregister benötigt, diese können hier aktiviert werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gruppe zwischen zwei Freimeldeabschnitten || Checkbox || Schaltet Gleisfreimeldeschnittstelle ab || Wenn es keinen separat freigemeldeten Abschnitt gibt, kann die Freimeldeschnittstelle hier stillgelegt werden. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D-Weg-Ziel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vereinfachung des Zusammenbaus wurde auf eine Nachstellung von fest verlöteten D-Wegen wie im echten Stellwerk verzichtet. Daher müssen für alle D-Wege analog zum S60 die D-Weg-Ziel-Gruppen an der passenden Stelle im Spurplan verbaut werden. Diese Gruppe besitzt keine Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperrsignalgruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sperrsignalgruppe wird bei Rangiersignalen im Weichenfeld eingesetzt. Sie wird normal in die Spur an die passende Stelle gesetzt. Sie besitzt folgende Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisfreimeldung vor Signal || Schnittstelle || Gleis oder Container in der Außenanlage ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrsignalschirm || Schnittstelle || Sperrsignalschirm in der Außenanlage ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kann Lichtschutz bieten || Checkbox || Konfiguration, ob das Sperrsignal bei Belegung Flankenschutz gibt || Standardmäßig eingeschaltet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weichengruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichengruppe steuert eine elektrisch gestellte Weiche in der Außenanlage. &lt;br /&gt;
Für Doppelkreuzungsweichen werden zwei Weichengruppen spitz zueinander verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe hat folgende Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weiche || Schnittstelle || Weichenantrieb in der Außenanlage ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weiche, zusätzliche GlFrM || Schnittstelle || Container in der Außenanlage || Zusätzliche Gleisabschnitte, die über diese Weiche freigemeldet werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weichenlage bei Start || Combobox || Initiale Stellung der Weiche nach Start der Simulation || Sollte für die meisten Weichen auf &amp;quot;Keine Vorgabe&amp;quot; belassen werden. Nützlich für Gleissperren. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundstellungsaufforderung || Checkbox || Weiche fordert durch blinkenden Verschlussmelder zur Umstellung auf || Wird bei den meisten Gleissperren verwendet, damit diese nach Befahren wieder aufgelegt werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haltfallverhinderung Links || Checkbox || Kein Signalhaltfall am linken Schenkel bei Belegung der Weiche || Wird verwendet, wenn der Freimeldeabschnitt der Weiche direkt an ein Hauptsignal angrenzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haltfallverhinderung Rechts|| Checkbox || Kein Signalhaltfall am rechten Schenkel bei Belegung der Weiche || Wird verwendet, wenn der Freimeldeabschnitt der Weiche direkt an ein Hauptsignal angrenzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haltfallverhinderung Spitze || Checkbox || Kein Signalhaltfall an der Spitze bei Belegung der Weiche || Wird verwendet, wenn der Freimeldeabschnitt der Weiche direkt an ein Hauptsignal angrenzt. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zusatzgruppe Weichengruppe mit Einzelsperrung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann eine Weiche einzeln gesperrt werden, wird diese Zusatzgruppe auf die Weichengruppe aufgesetzt, danach kann die Weiche gesperrt und entsperrt werden, es wird auch automatisch der Sperrmelder angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zusatzgruppe Weichengruppe als Gleisfreimeldeabschnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das S57/59 besitzt keine dedizierte Gleisfreimeldegruppe. Um trotzdem einzelne Gleisabschnitte freimelden zu können, wird eine Weichengruppe verwendet, die durch diese Zusatzgruppe zur Gleisfreimeldegruppe umfunktioniert wird. Dabei wird der linke Strang der Weichengruppe deaktiviert, die Umstellung gesperrt und der Flankenschutz überbrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Nebst der Spitze der Weiche muss der rechte Strang der Weichengruppe verwendet werden! Der linke Strang der Weiche ist ohne Funktion und darf nicht verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzgruppe stellt folgenden Parameter zusätzlich in der Weichengruppe zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisfreimeldung || Schnittstelle || Container in der Außenanlage ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Die Parameter der Weichengruppe selbst sind bei Verwendung dieser Zusatzgruppe funktionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzweichen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS59 EKW.png|thumb|Aufbau einer EKW im Sp Dr S59]]&lt;br /&gt;
Eine doppelte Kreuzweiche (DKW) wird aus zwei Weichengruppen Spitze an Spitze dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Kreuzweiche (EKW) wird wie in der Außenanlage oder wie die Zungen des Vorbilds durch eine Kreuzungsgruppe dargestellt, die an zwei ihrer Stränge einmal eine Weichengruppe des linken Strangs und einmal eine Weichengruppe des rechten Strangs hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzungsgruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzungsgruppe wird für Gleiskreuzungen oder einfache Kreuzungsweichen verwendet, sie ist in zwei Designvarianten verfügbar, diese verhalten sich identisch. Folgender Parameter steht zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisfreimeldung || Schnittstelle || Container in der Außenanlage ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lageausschluss links oben || Checkbox || Spezielle Flankenschutzbehandlung || Wenn die Weiche an der Schnittstelle Teil einer EKW ist, kann mit dieser Option der Lageausschluss erreicht werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lageausschluss rechts oben || Checkbox || &amp;quot; || &amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lageausschluss links unten || Checkbox || &amp;quot; || &amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lageausschluss rechts unten || Checkbox || &amp;quot; || &amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzungen dürfen im Spurplan nur in bestimmten Spiegelungsrichtungen platziert werden. Ein roter Strich durch das Symbol im Editor zeigt die ungültigen Stellungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zusatzgruppe Kreuzungsgruppe mit Einzelsperrung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann eine Kreuzung einzeln gesperrt werden, wird diese Zusatzgruppe auf die Kreuzungsgruppe aufgesetzt, danach kann die Kreuzung gesperrt und entsperrt werden, es wird auch automatisch der Sperrmelder angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrstraßenfreigabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßenfreigabe steuert, ob für die Einstellung einer Fahrstraße in ein Gleis die FfrT (Fahrstraßenfreigabetaste) benötigt wird. Wird diese Gruppe platziert, so muss für Fahrten entgegen der Pfeilrichtung die FfrT bedient werden. Für Fahrten in Pfeilrichtung (vom Abschnitt ohne Oberleitung in einen Abschnitt mit Oberleitung) ist die Bedienung der FfrT nicht erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signalspur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signalspur steht an den Gleisgruppen für Hauptsignale (Bahnhof und Strecke) zur Verfügung, sowie an der Ankopplung für Zusatzaufgaben. In der Signalspur werden Vorsignale und Zusatzanzeiger verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge in der Signalspur richtet sich nach den [[Bauanleitung Sp Dr S60#Signale|Hinweisen in der Bauanleitung des S60]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorsignalgruppe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Vorsignale, die am eigenen Hauptsignal hängen, oder für Vorsignale, die nur ein bestimmtes Hauptsignal signalisieren, wird die Gruppe in der Signalspur des dazugehörigen Hauptsignals platziert. Signalisiert ein Vorsignal mehrere Hauptsignale vor und hängt nicht am Mast eines anderen Hauptsignals, so ist das Vorsignal mittels der Ankopplung für Zusatzaufgaben an die entsprechende Stelle des Spurplans zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorsignalgruppe besitzt folgende Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parameter !! Typ !! Funktion !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorsignalschirm || Schnittstelle || Signalschirm in der Außenanlage ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ist am Mast des Hauptsignals || Checkbox || Standort des Vorsignals || Wenn das Vorsignal am Mast eines Hauptsignals ist, wird dieses bei Halt zeigendem Hauptsignal dunkel geschaltet. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zusatzlicht || Combobox || Konfiguration des Zusatzlichts ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zusatzsignal-Gruppen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Zusatzsignal-Gruppen für die Signalspur, um das Signalbild zu präzisieren, oder mit weiteren Informationen anzureichern. Zur Zeit sind dies:&lt;br /&gt;
* Zs2-Gruppe: Richtungsanzeiger, der alle Buchstaben des Alphabets anzeigen kann&lt;br /&gt;
* Zs3-Gruppe: Geschwindigkeitsanzeiger, um andere Geschwindigkeiten ab dem Aufstellungspunkt zuzulassen&lt;br /&gt;
* Zs3v-Gruppe: Vorsignalisierung eines Zs3&lt;br /&gt;
* Zs6-Gruppe: Anzeige für den Triebfahrzeugführer, dass die Fahrstraße in das Streckengleis der Gegenrichtung führt&lt;br /&gt;
Alle Zusatzsignal-Gruppen können auch mittels der Ankopplung für Zusatzaufgaben frei stehend im Gleisfeld aufgestellt werden. &lt;br /&gt;
Diese Parameter stehen zur Verfügung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class = &amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=2 | Parameter !! rowspan=2 | Typ !! colspan=4 | vorhanden in !! rowspan=2 | Funktion !! rowspan=2 | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zs2 !! Zs3 !! Zs3v !! Zs6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zs-Schirm || Schnittstelle || X || X || X || X || Zusatzsignal-Schirm in der Außenanlage ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kann Kennziffer '4' zeigen || Checkbox || || X || X || || Zs3/Zs3v kann Kennziffer '4' signalisieren || Nur sehr selten, dass die Kennziffer 4 vorhanden ist.  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relaisanlage: Fahrstraßen- und Signalwahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sp Dr S57/59 kann bei der Suche der Fahrstraßen über den Spurplan nicht verschiedene Wege ausprobieren. Aus diesem Grund wird über eine verschlussregisterähnliche Schaltung (Matrixschaltung) für jede Weiche festgelegt, ob der Fahrweg über sie in Linkslage (oder wenn nicht in Rechtslage) führen soll. Auch die Signalbegriffe können nicht aus dem Fahrweg zusammengesucht werden und werden über diese Matrixschaltung festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Matrixschaltung wird in StellSi als Verschlussregister konfiguriert. Für diesen Teil der Anleitung wird vorausgesetzt, dass der Umgang mit dem [[Verschlussregister]] und den angebundenen Editoren bekannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Matrixschaltung unterscheidet sich jedoch von einem Verschlussregister in der Form, dass die Matrixschaltung nur zum Zeitpunkt der Fahrstraßeneinstellung wirksam ist. Bereits bestehende oder später eingestellte Fahrstraßen können den Angaben der Weichen- oder Signalstellung in der Matrix problemlos widersprechen, ohne einen Konflikt zu verursachen. Zusätzlich gilt die Fahrstraßenwahl (bzw Weichenwahl) sowohl in Zug- als auch in Rangierstraßen (auch Rangierstraßen mit überdrückten Rangiersignalen), allerdings nur für die Fahrwegweichen, während der Flankenschutz vollautomatisch ermittelt wird und Flankenschutzweichen somit nicht beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind aus den technischen Vorgaben des Sp Dr S57/59 verschiedene Konstruktionsweisen der Matrixschaltung denk- bzw. umsetzbar, es hat sich jedoch folgende systematische Vorgehensweise bewährt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung des Registers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Relaisanlage der jeweiligen Bahnhofsköpfe bekommt ein Verschlussregister, kombiniert für die Weichen- und Signalwahl. In dieses Register sind die folgenden Elemente zu aktivieren:&lt;br /&gt;
* Weichengruppen&lt;br /&gt;
* Gleisgruppen Bahnhof/Strecke/Sperrsignal, Tastenrelais und in der Regel auch Signalwahl&lt;br /&gt;
* D-Weg-Ziel, Tastenrelais&lt;br /&gt;
* Sperrsignalgruppe, Tastenrelais&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zu den Fahrstraßen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßen im Verschlussregister werden im S59 nicht als wirkliche Fahrstraßen genutzt, sondern repräsentieren eine Weiche oder einen Signalbegriff. Die Zuordnung zu den einzelnen Start- und Zielpunkten wird durch die Tastenrelais der Gleisgruppen ausgedrückt, wobei auch mehrere Zeilen einem Fahrweg, und mehrere Fahrwege einer Zeile zugeordnet sein können. Im Allgemeinen wird prinzipiell für jede Weiche eine Fahrstraße oder &amp;quot;Zeile&amp;quot; benötigt. Ebenso werden für die Signalbegriffe an Hauptsignalen jeweils eigene Zeilen benötigt, im Allgemeinen für Hp1 und Hp2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen und Konfigurieren der Fahrstraßen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration findet je nach Nutzervorliebe entweder im Verschlussplan-Editor statt, oder im speziell für diesen Zweck zur Verfügung gestellten GvP-Verschlussplan-Editor (wobei hier auf der linken Seite die zu bearbeitende Fahrstraße ausgewählt werden muss). Die Farbangaben beziehen sich auf die Verschlussstückfarben im grafischen Editor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden wird die Konfiguration der Matrixschaltung Schritt für Schritt durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In kursiv gehaltene Texte sind Erklärungen und Beispiele, um besser zu verstehen, was die einzelnen Schritte bewirken. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 1: Weichenzeilen konfigurieren (gelb) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wird für jede Weichenzeile für die passende Weiche das (&amp;quot;L&amp;quot;)-Verschlussstück aktiviert. Beispielsweise wird in der Zeile &amp;quot;Weiche 1&amp;quot; für Weiche 1 das Verschlussstück aktiviert, ebenso in Zeile 2 für Weiche 2, dies wird durchgeführt für jede Weiche. Jede Weichenzeile ist dabei im Prinzip für eine Weiche zuständig. Einige Weichenzeilen können aber zusammengefasst werden, wenn die Weichen mit dem linken Schenkel miteinander verbunden sind. Gleiches gilt für in Linkslage abgelegte Gleissperren, wenn die Weiche immer in Linkslage stehen muss, wenn die Gleissperre überquert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Weichen sind integral, um den Fahrweg festzulegen. Werden Start- und Zieltaste bedient, so werden durch das Stellwerk, über die Matrixschaltung, die Weichen, die für die Fahrstraße in Linkslage liegen sollen, aktiviert. '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flankenschutzweichen sind im weiteren Verlauf wie erwähnt nicht zu berücksichtigen, da sich das Stellwerk den Flankenschutz über die Spurplanschaltung selbst sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 2: Gleisgruppen konfigurieren (Tastenrelais, dunkelorange) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Um eine Fahrstraße im S59 einstellen zu können, müssen zwei Tastenrelais involviert sein. Diese müssen über mindestens eine gemeinsame Zeile in der Matrixschaltung verfügen. In aller Regel sind es aber mehrere, da die Fahrstraßen über Weichen führen. Ziel ist, dass die beiden Tastenrelais für jede Weiche (und damit Weichenzeile) aktiviert werden, über welche die Fahrstraße in Linkslage führt. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Weichenzeile müssen nun die erforderlichen Tastenrelais in den Gleisgruppen konfiguriert werden. Um nicht jede Gleisgruppe einzeln betrachten zu müssen, kann folgendes Schema angewendet werden:&lt;br /&gt;
* Für die betrachtete Weiche jedes Tastenrelais aktivieren, welches von der Weichenspitze erreicht werden kann&lt;br /&gt;
* Für die betrachtete Weiche jedes Tastenrelais aktivieren, welches vom linken Strang der Weiche erreicht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfahrstraßen werden bei dieser Methodik nicht beachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nachdem dies für jede Weichenzeile durchgeführt wurde, ergeben sich Zuordnungen von Weichen und Tastenrelais. Muss beispielsweise die Fahrstraße A-&amp;gt;B über Weiche 1 in Linkslage führen, so sind in der Weichenzeile 1 jeweils die Tastenrelais für A und B aktiviert, zusätzlich zum Linkslage-Verschlussstück der Weiche 1.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Falls für eine Weiche und eine gedrückte Fahrstraßenkombination kein Pärchen vorliegt (entweder nur ein Tastenrelais, oder sogar gar keines konfiguriert), so wird die betroffene Weiche nicht aktiviert und in der Konsequenz im weiteren Verlauf der Fahrstraßenbildung für die Rechtslage vorgesehen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es aufgrund der Geometrie der Anlage Fahrstraßen geben, in denen keine Weiche in Linkslage benötigt wird, so sollte eine Dummy-Zeile angelegt werden, in welcher die beiden Tastenrelais aktiviert werden, jedoch ohne Weiche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 3: Gleisgruppen konfigurieren (Signalwahlgelais, grün) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Signalwahl findet im S59 ebenfalls über die Matrixschaltung statt. Sie verläuft ähnlich wie die Fahrstraßenwahl - es müssen auch wieder die Tastenrelais der bedienten Gleisgruppen aktiviert sein, um über die gemeinsame Signalwahlzeile einen Signalbegriff festzulegen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es im Allgemeinen nicht notwendig, für jedes Signal eine eigene Zeile anzulegen, sondern es genügt, zwei Sammelzeilen für die Begriffe Hp1 und Hp2 anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Signalwahlzeile werden nun die Tastenrelais und Signalwahlrelais der Gleisgruppen mit Hauptsignalen (Bahnhof und Strecke) konfiguriert. Diese Gleisgruppen verfügen dazu über das grüne Verschlussstück, welches für die Gleisgruppe den Begriff festlegt, sofern sie als Start verwendet wird. Es ergibt sich also folgendes Schema:&lt;br /&gt;
* Für jedes betrachtete Signal den Signalbegriff entsprechend der bearbeiteten Zeile setzen, sofern das Signal diesen Begriff auch zeigt (''Ein Signal ohne Hp1 benötigt auch kein Hp1-Verschlussstück'')&lt;br /&gt;
* Für jeden Signalbegriff (bzw. jede Zeile) die Tastenrelais der beteiligten Gleisgruppen aktivieren, bei denen die entstehende Fahrstraße den entsprechenden Signalbegriff zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise kann es aber aufgrund der Geometrie der Anlage zu Kollisionen in der Signalwahl kommen, in diesen Fällen sind die Sammelzeilen aufzutrennen. Dies muss aber durch den Stellwerksbauer im Einzelfall getestet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nach Durchführung dieses Schritts gibt es eine Zuordnung für Start- und Zielpunkte zu einem Signalbegriff. Soll beispielsweise die Fahrstraße A-&amp;gt;B mit Hp1 signalisiert werden, so ist für die Signalwahlzeile &amp;quot;Hp1&amp;quot; an der Gleisgruppe A das Verschlussstück &amp;quot;Hp1&amp;quot; aktiviert, gleichzeitig aber auch die Tastenrelais für A und B. Bei entsprechend gedrückter Fahrstraßenkombination wird dann während der Fahrstraßenbildung der Signalbegriff ausgelesen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existiert keine Zuordnung eines Signalbegriffs zu einer bedienten Fahrstraße, so wird diese einlaufen, das Startsignal wird allerdings nicht auf Fahrt kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre auch möglich, für die Gegenrichtung B-&amp;gt;A an Gleisgruppe B das Signalwahl-Verschlussstück &amp;quot;Hp2&amp;quot; zu aktivieren. Für die Fahrstraße B-&amp;gt;A würde dann entsprechend Hp2 signalisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 4: Umfahrstraßen konfigurieren (Umfahrstraßenrelais, hellorange) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald für eine Gleisgruppenkombination eine Fahrstraße existiert, die über eine bestimmte Weiche in Linkslage führt, kann über diese Weiche und diese Gleisgruppen keine Fahrstraße eingestellt werden, die über die Rechtslage führen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Beispiel: die Zuordnung A-&amp;gt;B existiert mit Weiche 1 in Linkslage. Eine alternative Fahrstraße A-&amp;gt;B mit Weiche 1 in Rechtslage ist ohne Umfahrstraßenrelais nicht möglich. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese alternativen Wege (nicht zwingenderweise Umfahrstraßen) zu ermöglichen, besteht die Möglichkeit, weitere Tastenrelais zur Gleisgruppe hinzuzufügen. Dafür müssen zuerst in der Relaisgruppe die Umfahrstraßen aktiviert werden, siehe auch [[Bauanleitung Sp Dr S59#Gleisgruppe Bahnhof|weiter oben]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach können die zusätzlich erzeugten Elemente im Register aktiviert werden, und dann im Editor wie die Tastenrelais auch in den Weichenzeilen zugeordnet zu werden. Dabei ist im Allgemeinen eine andere Zuordnung als für das Standard-Tastenrelais gewünscht, damit z.B. ein anderer Fahrweg genutzt wird. Diese Umfahrstraßenrelais werden dann später durch spezielle Umfahrstraßentasten auf dem Stelltisch aktiviert, sie behindern also nicht die normale Fahrwegwahl über das übliche Tastenrelais. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen, um die Umfahrstraßenrelais zu konfigurieren, ist das Selbe wie im Schritt 2. Zu beachten ist, dass auch die Signalwahl für die Umfahrstraße konfiguriert werden muss. Es muss also daran gedacht werden, die Umfahrstraße auch in den Signalwahlzeilen zu beachten. Dadurch können allerdings Umfahrstraßen auch genutzt werden, um ein anderes Signalbild anzuzeigen, beispielsweise bei kurzen Durchrutschwegen. Diese &amp;quot;Umfahrstraße&amp;quot; darf dafür auch identisch mit der &amp;quot;normalen&amp;quot; Fahrstraße sein, also den gleichen Weg nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 5: Sperrsignalgruppen konfigurieren (Tastenrelais, violett) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sperrsignalgruppe befindet sich anders als die Gleisgruppen im Weichenfeld. Abgesehen davon verhält sich die Gruppe in der Matrixschaltung genauso wie die Gleisgruppen, allerdings besitzt sie weder ein Signalwahlrelais, noch Umfahrstraßenrelais. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen, um die Sperrsignalgruppen zu konfigurieren, ist das Selbe wie im Schritt 2. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Sperrsignale überdrückt werden können. Das bedeutet, dass gedanklich auch Fahrstraßen miteinbezogen werden müssen, die über ein oder mehrere andere Sperrsignale hinweg laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 6: D-Weg-Ziele konfigurieren (Tastenrelais, orange) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die D-Wege befinden sich wie die Sperrsignalgruppe ebenfalls im Weichenfeld und haben weder Signalwahl- noch Umfahrstraßenrelais. Zusätzlich kommt es bei den D-Wegen nur auf die Weichenzuordnungen an, die zwischen dem zugehörigen Signal und dem D-Weg liegen. Hier gelten die gleichen Regeln wie für das Tastenrelais der Gleisgruppe, die Konfiguration läuft wie in Schritt 2 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 7: Zusatzsignale konfigurieren (Signalwahlrelais, gelb) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zusatzsignale (Zs2, Zs3) werden analog zur Signalwahl für das Hauptsignal ebenfalls über die Matrixschaltung konfiguriert. Hierbei gilt auch das gleiche Prinzip: durch die Tastenrelais und die Bedienung werden die Zeilen ausgewählt und damit der Signalbegriff.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zs-Signalsierung müssen wieder zusätzliche Signalwahlzeilen angelegt werden, wobei hier empfohlen wird, jeweils separate Zeilen für die einzelnen Zs-Signale anzulegen (keine Sammelzeilen). Die Konfiguration läuft dann analog zu den Erklärungen für das Signalwahlrelais in Schritt 3 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Beispiel für Zs3: alle Tastenrelais der Gleisgruppen, bei denen beispielsweise Kennziffer 6 gezeigt werden soll, aktivieren, sowie am Ausgangssignal an der Zs3-Gruppe das Verschlussstück &amp;quot;H6&amp;quot;.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bei der Fahrstraßenbedienung liest das Zusatzsignal den Signalbegriff aus und zeigt ihn dann im Laufe der Signalfahrtstellung an, dies wird auch durch die Gleisgruppe überwacht.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Testen von Fahrstraßen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bisher keinen automatisierten Test, daher müssen die Fahrstraßen händisch durch Einstellen überprüft werden. In diesem Abschnitt sollen einige, häufig vorkommende, Fehler besprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrstraßenwahl: Fahrstraße läuft nicht ein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Problem liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit an Fehlern in den Weichenzeilen der Matrix. Sobald eine Weiche in die falsche Stellung vorgemerkt wird, kommt die Zulassungsprüfung nicht beim Ziel an, sodass die Fahrstraßenstellung abgebrochen wird. Dabei ist auch die Fahrstraßenwahl im anderen Bahnhofskopf zu beachten, da der D-Weg ebenfalls eine Zulassungsprüfung durchläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von den Gegebenheiten des Stellwerks kann es dabei vorkommen, dass einzelne Weichen, je nachdem, ob sie für die Linkslage vorgemerkt werden sollen oder nicht, einzelne Fahrstraßen ausschließen. Hier musste oft auch im Vorbild dann die Fahrstraße so umgelegt werden, dass diese Weiche kein Problem mehr darstellte. Um den eigentlich gewünschten Fahrweg doch einstellen zu können, müssen dann Umfahrstraßen verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signalwahl: Signal kommt nicht auf Fahrt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine passende Signalwahlzuordnung existiert, kommt auch das Startsignal nicht auf Fahrt. Es wird auch eine Fehlermeldung in der Statuszeile ausgegeben. In aller Regel ist dann für die Start- und Zielpunkte das Signalwahlrelais nicht konfiguriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stelltisch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tischfelder werden größtenteils selbsterklärend zusammengebaut. In den Weichenfeldern werden die Weichengruppen verbunden, in den Signalfeldern die Gleisgruppen, allerdings sowohl für das Signal, als auch für die Fahrstraße, da es sich um eine Kombigruppe handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleisgruppen stellen auch eine Gleisfreimeldung zur Verfügung, ebenso die Weichen ihre Spitzen- sowie Stellungsmelder, die auf benachbarten Tischfeldern verwendet werden können. Im Spezialfall der Weiche als Gleisfreimeldung (siehe auch die [[Bauanleitung Sp Dr S59#Zusatzgruppe Weichengruppe als Gleisfreimeldeabschnitt|Erklärungen dazu]]) muss für die Ausleuchtung die Weichenspitze verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komplexer wird die Konfiguration bei den Tasten und Leuchtmeldern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leuchtmelderfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das S59 verwendet das 3-fach-Leuchtmelderfeld als Verschlussanzeige für Fahrstraßen und Durchrutschwege. Dabei ist der mittlere Melder der Durchrutschwegmelder. Da dieser für beide Richtungen verwendet wird, müssen in der entsprechenden Eingangslogik auch beide zum Gleis gehörenden Gleisgruppen konfiguriert werden, dort ist das Signal &amp;quot;dwegmelder&amp;quot; zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leuchtmelder links und rechts sind jeweils Festlegemelder für die Fahrstraße, abhängig von der Richtung. Das bedeutet, dass beispielsweise der linke Leuchtmelder sowohl der Zielfestlegemelder für Fahrstraßen von links kommend ist, als auch der Startfestlegemelder für Fahrstraßen nach links abgehend ist. Für den rechten Melder gilt dies analog. Die Melder sind nur auf ihre jeweilige Gleisgruppe mit dem Signal &amp;quot;fahrstrassenmelder&amp;quot; zu konfigurieren. Die Gleisgruppe aktiviert den Melder dann in beiden Fällen (sowohl Start- als auch Zielfestlegung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Streckengleisen gibt es dabei meist nur zwei Leuchtmelder, einer ist der blaue Ausfahrsperrenmelder, zu verbinden an die Blockeinrichtung (in aller Regel Selbstblock), der andere Melder ist auch wieder ein Fahrstraßenmelder, zu verbinden an die Gleisgruppe Strecke. Einen D-Weg-Melder gibt es natürlich dort nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Umfahrstraßen wird die Konfiguration komplexer. Für Umfahrstraßen an den Gleisen zur freien Strecke sind häufig zusätzliche Leuchtmelder angebracht, häufig mit Pfeilen markiert, diese werden dann mit dem Signal &amp;quot;umfahrstrassenmelderX&amp;quot;, wobei X für die Nummer der Umfahrstraße steht, auf die Gleisgruppe konfiguriert. Der Melder wird dann nur bei Verwendung der passenden Umfahrstraße angesprochen. In den Bahnhofsgleisen gibt es häufig keine separaten Leuchtmelder, dort wird die Umfahrstraße mit dem gleichen Leuchtmelder angezeigt, wie die reguläre Fahrstraße auch. Hier ist also ein weiteres Signal zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tasten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Weichen ist keine spezielle Konfiguration nötig, die Taste wird in aller Regel exklusiv auf die Weiche verbunden (sofern das Tischfeld überhaupt eine solche Konfigurationsmöglichkeit anbietet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugstraßentasten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrstraßentasten benötigen aber mehrere Ausgangssignale. Im S59 wird bei Zugstraßentasten unterschieden, ob es sich um eine Starttaste handelt, oder um eine Zieltaste. Dabei werden die Schnittstellen überkreuz angeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Beispiel-Gleislayout: Signal A&amp;lt;-- Gleis 1--&amp;gt;Signal B''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist, wie schon bekannt, die Relaisanlagentrennung genau durch das Gleis 1. Für die Signaltaste für das Signal A auf dem Tisch sind dabei für eine normale Konfiguration folgende Ausgangssignale zu konfigurieren:&lt;br /&gt;
* Start: &amp;quot;starttaste&amp;quot; an Gleisgruppe A (in Relaisanlage Links)&lt;br /&gt;
* Ziel: &amp;quot;zieltaste&amp;quot; an Gleisgruppe B (in Relaisanlage Rechts)&lt;br /&gt;
* D-Weg: &amp;quot;signaltaste&amp;quot; an D-Weg A (in Relaisanlage Links)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taste darf dabei keinesfalls Ziel für Signal A sein, dies ist stattdessen die Signaltaste für das Signal B. Der Vollständigkeit halber soll diese Konfiguration hier ebenfalls gezeigt werden:&lt;br /&gt;
* Start: &amp;quot;starttaste&amp;quot; an Gleisgruppe B (in Relaisanlage Rechts)&lt;br /&gt;
* Ziel: &amp;quot;zieltaste&amp;quot; an Gleisgruppe A (in Relaisanlage Links)&lt;br /&gt;
* D-Weg: &amp;quot;signaltaste&amp;quot; an D-Weg B (in Relaisanlage Rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Überkreuz-Konfiguration können Fahrstraßen in den verschiedenen Köpfen eingestellt werden, denn in jedem Kopf wird dabei genau eine Start- und eine Zieltaste bedient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rangiertasten an Hauptsignalen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Art, wie das S59 eine Zugstraße feststellt, können zwischen zwei Hauptsignalen nicht ohne weiteres Rangierstraßen eingestellt werden. Es existiert zwar die Möglichkeit, die Rangierstraße über Sperrsignale stückweise einzustellen, im Fall von fehlenden Sperrsignalen ist dies jedoch nicht möglich. Um Abhilfe zu schaffen gibt es eine spezielle Rangierstraßentaste, meist blau, die verwendet werden kann, um explizit eine Rangierstraße zwischen zwei Hauptsignalen einzustellen. Dabei ist für das Startsignal die Taste als &amp;quot;rangiertaste&amp;quot; anzuschließen. Einfluss hat diese Rangiertaste aber nur auf den Start, als Ziel kann sie nur als normale &amp;quot;zieltaste&amp;quot; genutzt werden, sie würde dann aber keine Rangierstraße erzwingen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umfahrstraßentasten an Hauptsignalen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfahrtasten werden im S59 häufig mit Pfeilen oder Beschriftungen markiert. Zur Zeit sind technisch für eine Gleisgruppe 3 Umfahrstraßen möglich. Dabei können diese sowohl als Start, aber auch als Ziel verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sind Umfahrstraßen, die über andere Weichen führen, an der Gleisgruppe Strecke konfiguriert. Dann wird die Umfahrtaste auch am Streckengleis angebracht und konfiguriert, es gibt dabei meist zwei verschiedene für Ziel und Start. Dabei ist das Signal &amp;quot;umfahrzieltasteX&amp;quot; bzw. &amp;quot;umfahrstarttasteX&amp;quot; zu verwenden, wobei das X für die Nummer der gewünschten Umfahrstraße steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfahrstraßen, die für eine andere Signalwahl verwendet werden sollen, beispielsweise für kurze oder alternative D-Wege, werden meist für die Zielgleisgruppe im Bahnhof konfiguriert. Dabei muss für die Taste zum einen das Signal für die Umfahrstraße (&amp;quot;umfahrzieltasteX&amp;quot;) eingerichtet werden, zusätzlich aber auch die Signaltaste für den dazugehörigen D-Weg. Dann kann die Umfahrstraße mit dem konfigurierten Durchrutschweg verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tasten an Sperrsignalen im Weichenfeld ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Sperrsignalen ist keine Unterscheidung in Start- und Zieltaste nötig, da die Relaisgruppe selbst versucht, die Tastenbedienung zuzuordnen. Dadurch kann die Taste einfach als &amp;quot;signaltaste&amp;quot; oder &amp;quot;rangiertaste&amp;quot; auf das Sperrsignal konfiguriert werden. Wenn jedoch bei der Taste klar feststeht, welche Funktion sie erfüllt, können die Signale &amp;quot;starttaste&amp;quot; bzw. &amp;quot;zieltaste&amp;quot; verwendet werden. Falls die Zieltaste, beispielsweise für ein Stumpfgleis, in Gegenrichtung liegt, so ist das Signal &amp;quot;zieltasteG&amp;quot; zu verwenden. Bei Signalen, die zu Gleis- oder Streckengruppen gehören, muss &amp;quot;starttaste&amp;quot; (bzw. &amp;quot;zieltaste&amp;quot;) verwendet werden, auch wenn sie aus Stumpfgleisen heraus führen oder Einfahrsignale sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_S60&amp;diff=1545</id>
		<title>Bedienung Sp Dr S60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_S60&amp;diff=1545"/>
		<updated>2023-01-10T19:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung eines S60-Stellwerks. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Sp Dr S60]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll die Bedienung der StellSi-Implementation des Sp Dr S60 erläutert werden. Es handelt sich dabei um eine Bedienungsanleitung für ein simuliertes Stellwerk, die nicht für den Einsatz in echten Stellwerken genutzt werden kann, allzumal die Simulation in einzelnen Punkten vom Vorbild oder einzelnen Vorbildstellwerken abweichen kann. Auf die Besonderheiten einzelner StellSi-Stellwerke wird an dieser Stelle nicht eingegangen; örtliche Besonderheiten können in den Erläuterungen der einzelnen Stellwerke nachgeschlagen werden. Diese Anleitung richtet sich an Einsteiger in die Benutzung von Stellwerken dieser Bauform, setzt aber grundlegende Kenntnisse über den Eisenbahnbetrieb und Stellwerke voraus. Dabei werden zunächst die grundlegende Bedienung, dann einige speziellere Einrichtungen und schließlich Bedienhandlungen für den Störungsfall erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sp Dr S60 wurde ab 1963 von Siemens in großer Zahl in Westdeutschland gebaut und eignet sich für mittlere bis große Bahnhöfe. Es handelt sich um ein Gleisbild-Relaisstellwerk nach dem Spurplanprinzip. Das bedeutet, dass im Stellwerk nicht einzelne Fahrstraßen eingerichtet sind, sondern dass sich Fahrstraßen nur noch als Schaltungszustand von Relaisgruppen ergeben, die die Struktur der Gleisanlage abbilden. Die Darstellung erfolgt übersichtlich über einen aus einzelnen Feldern zusammengesetzten Stelltisch, der in der Regel auf einem Schreibtisch fest installiert sitzt (Stellpult, für kleine Stellwerke), liegt (Stelltisch), oder als eine Stellwand (Panoramatafel) vor dem Schreibtisch des Fahrdienstleiters steht. Zusätzlich können weitere Bedienhilfen wie Tastenstellpulte und Nummernstellpulte eingerichtet sein, auf die in einem gesonderten Artikel eingegangen wird. Unabhängig von derartigen Zusätzen sind alle Bedienhandlungen über den Stelltisch vornehmbar. Diese Bedienweise wird hier erklärt. Darüber hinaus können Zugnummernmeldeanlagen verschiedener Bauarten in den Stelltisch integriert sein. Auch diese werden an anderer Stelle erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Bedienhandlungen erfolgen über Zweitastenbedienung. Das heißt, dass zur Durchführung zwei bestimmte Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen. Vorteil dieses Bedienprinzips ist, dass versehentliche Bedienunghandlungen dadurch unwahrscheinlich werden. In echten Stellwerken ist es notwendig, dass diese Tasten über einen hinreichend langen Zeitraum gedrückt werden, damit die Relaisanlage die gewünschte Aktion durchführt. Hierauf wurde in StellSi i.A. verzichtet bzw. zur komfortableren Bedienung nur kurze Zeitlimits gewählt. Mit der Maus müssen hierbei beide Tasten nacheinander angeklickt werden, dabei wird StellSi die erste Taste nur vormerken und bei der Auswahl der zweiten dann beide drücken (siehe auch [[StellSi-Tastermodus]]). Darüber hinaus ist bei einigen Bedienhandlungen eine dritte Taste involviert. In diesem Fall ist in StellSi analog vorzugehen, wobei in echten Stellwerken die dritte Taste zuerst zu drücken wäre, und dann innerhalb von fünf Sekunden die verbleibenden Tasten in Zweitastenbedienung zu betätigen wären. Wo im Text &amp;quot;Eintastenbedienung&amp;quot; angegeben ist, ist lediglich eine Taste zu drücken. Dies ist insbesondere dort der Fall, wo eine versehentliche Bedienung alleine nichts Relevantes macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasten finden sich einerseits an einzelnen Fahrwegelementen wie Weichen oder Signalen, und andererseits in Form von sogenannten &amp;quot;Gruppentasten&amp;quot;. Die Gruppentasten sind zentral angeordnet und teilweise mehrfach vorhanden. Sie werden durch Hintergrundfarben gruppiert und übersichtlich dargestellt: Weichen - blau, Signale - rot, Fahrstraßen - grün, Streckenblock - dunkelgrau, Fernsteuerung - weiß, Bahnübergänge - gelb, Achszähler - braun, Stromversorgung und Stelltisch - tischgrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht und Bedienung im Regelbetrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisplan ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spurplan der durch das Stellwerk gestellten Gleisanlagen wird schematisch durch schwarze Linien dargestellt. Ist die schwarze Linie mit grauen Kästchen dekoriert, verfügt das Gleis über keine Freimeldeanlage. Gleise ohne Fahrdraht können durch blaue Linien gekennzeichnet sein. Belegte Gleise werden durch eine rote Ausleuchtung dargestellt, eingestellte Fahrwege (s.u.) durch eine gelbe Ausleuchtung. Jedem Freimeldeabschnitt ist eine Gleistaste zugeordnet. In den meisten Fällen sind diese Abschnitte den Weichen zugeordnet, und die Weichentaste ist zugleich Gleistaste. Die Gleisfreimeldung kann über Achszähler (Gleistaste ist braun-weiß oder braun) oder Gleisstromkreise (Gleistaste ist schwarz) realisiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Übersicht kann das Gleisband der durchgehenden Hauptgleise einer Strecke durch einen farbigen Hintergund hervorgehoben sein. Ebenso können Bereiche des Bahnhofs, beispielsweise Nahstell- oder Fernsteuerbereiche, oder weitere Anschaltbereiche, durch einen andersfarbigen Hintergrund gekennzeichnet sein. Solche Bereiche verfügen in der Regel über jeweils eigene Gruppentasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60_Weiche.png|thumb|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weichentischfelder verfügen über zwei Endlagemelder, einen Spitzenmelder, Verschlussmelder und Sperrmelder sowie eine Weichentaste. Durch Betätigen von Weichentaste und Weichengruppentaste (WGT) kann eine Weiche umgestellt werden, wenn diese nicht besetzt, gesperrt oder verschlossen ist. Der Endlagemelder in Ruhelicht zeigt an, in welcher Lage sich die Weiche befindet. Blinkt er, so läuft die Weiche in die angezeigte Stellung um. Während eine Weiche umläuft, blinken zudem die drei &amp;quot;WL&amp;quot;-Leuchtmelder in den Gruppentastenfeldern. Die Anzeige der Endlage einer nicht verschlossenen und nicht gesperrten Weiche ist standardmäßig ausgeschaltet und kann über die Stelltischausleuchtung (StT, Eintastenbedienung) eingeschaltet werden. Spitzen- und Endlagemelder zeigen zudem Fahrstraßen und Besetztmeldungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Fahrstraße eingestellt wird, werden die Weichen verschlossen. Dies zeigt der gelbe Verschlussmelder an. Blinkt der Verschlussmelder, wird der Fahrdienstleiter zum Umstellen der Weiche aufgefordert. Eine verschlossene Weiche kann nicht umgestellt werden. Der Verschluss einer Weiche kann mit FRT und Weichentaste in Zweitastenbedienung aufgelöst werden (Einzelauflösung), sofern die Weiche keinen Flankenschutz anfordert. Andernfalls ist eine Hilfshandlung nötig (s.u.). Mit Weichensperr- und entsperrtaste (WSpT und WESpT) können Weichen manuell gesperrt und entsperrt werden. Zeigt der Sperrmelder durch rotes Licht eine gesperrte Weiche, ist Umlauf weder durch manuelle Bedienung noch durch die Fahrstraße möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen müssen Weichen nicht manuell gestellt werden, da die Weichenlaufkette durch die Fahrstraße angestoßene Weichen (inklusive Flankenschutzweichen) ohne Bedienereingriff umstellt. Diese kann allerdings deaktiviert werden; dann wechseln nicht passend liegende Weichen beim Einstellen einer Fahrstraße nur in Umstellaufforderung, ohne umzulaufen. Für einige Hilfshandlungen (s.u.) kann dies nötig sein. Die Weichenlaufkette wird gesperrt durch Betätigung von WSpT und Bahnhofstaste (BfT). Der Leuchtmelder &amp;quot;LK&amp;quot; leuchtet dann im zugehörigen Anschaltbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Hälften von Kreuzungsweichen werden in der Regel auf einem Tischfeld dargestellt (Hinweis: Die tatsächliche Anordnung von Weichenzungen und Herzstücken in Kreuzungsweichen ist nicht so trivial, wie es auf dem Stelltisch aussieht) und teilen sich eine Weichentaste. Spitzenmelder fehlen. Für jede Hälfte der Kreuzungsweiche werden dabei Verschluss- und Sperrmelder separat angezeigt. Die Zuordnung der Weichentaste zu einer Hälfte erfolgt durch die Kreuzungsweichentaste KWT (Siehe Abb., Eintastenbedienung). Die Unterscheidung einfacher und doppelter Kreuzungsweichen erfolgt über die seitlichen Striche längs zur Weiche, die die befahrbaren Abzweigrichtungen anzeigen. Einfache Kreuzungsweichen können nicht in die nicht befahrbare Lage gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weichen, die von Fahrstraßen nur in einer Lage beansprucht werden können, können als Schlüsselweichen, d.h. einer Handweiche mit einer vom Stellwerk überwachten Schlüsselsperre, ausgeführt sein. Dies ist am Sperrmelder in Schlüsselloch-Form (Schlüsselfreigabemelder) zu erkennen. Durch Bedienung von WGT und Weichentaste wird der Schlüssel freigegeben. Der Stellungsmelder erlischt, und der Schlüsselfreigabemelder leuchtet rot. Der Schlüssel kann entnommen werden und die Handweiche umgestellt werden. Die Schlüsselfreigabe kann mit der WSpT und der Weichentaste zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Mehrere Weichen können im Tastermodus &amp;quot;Automatisch + Shift = vormerken&amp;quot; (Standard) am schnellsten gesperrt werden, indem die WSpT mit einem Klick vorgemerkt wird und dann mit gedrückt gehaltender Shift-Taste (Großschreibtaste) nacheinander die Weichentasten gedrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60_HVSignal.png|thumb|left|150px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60_HSperrsignal.png|thumb|150px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS60_Sperrsignal.png|thumb|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signaltischfelder zeigen schematisch die Stellung eines Haupt- oder Sperrsignals an. Dabei wird nicht zwischen verschiedenen Fahrtbegriffen (Hp1 und Hp2) unterschieden, d.h. auch Hp2 wird durch ein grünes Licht dargestellt. Ferner können zudem Kennlicht (weiße Lampe) und bei Hauptsperrsignalen (i.A. Ausfahr- und Zwischensignale) der Signalbegriff Sh1 (diagonaler weißer Strich) angezeigt werden. Unterhalb des Signals kann ein Vorsignal dargestellt sein. Zeigt das Vorsignal fahrstraßenabhängig ein Zusatzlicht, so ist auch dieses auf dem Tisch abgebildet. Unterhalb des Signalmasts befinden sich meist ein Ersatzsignal (kann auch links angeordnet sein) und ein Sperrmelder. Bei Sperrsignalen mit Kennlicht ist der Kennlichtmelder zugleich Sperrmelder. Auf den Feldern können sich weitere Melder befinden, die im Abschnitt &amp;quot;Fahrstraßen&amp;quot; erläutert werden. Weiterhin befinden sich bis zu zwei Tasten auf den Feldern, Zugstraßentasten (rot-grau) und Rangierstraßentasten (grau). Diese sind gleichzeitig auch Signaltasten, ihre Bedeutung für Fahrstraßen wird später erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale wechseln auf einen Fahrtbegriff, wenn eine entsprechende Fahrstraße eingelaufen und festgelegt ist. Sie können daher i.d.R. nicht manuell auf Fahrt gestellt werden. Mittels Haltgruppentaste (HaGT) zusammen mit der Signaltaste können sie jedoch manuell auf Halt gestellt werden. Mit der Lichtsignalsperrtaste (LsSpT, zusammen mit Signaltaste) können Signale gesperrt und mit der entsprechenden Entsperrtaste (LsESpT) entsperrt werden (in Einzelfällen tauchen auch die Bezeichungen SSpT (Signalsperrtaste) und SESpT auf). Ein gesperrtes Signal kann nicht Start einer Zugstraße sein. Ebenso verhindert die Sperrung das Einlaufen eines Durchrutschwegs. Wenn bei Vorhandensein eines Nummernstellpultes keine Befahrbarkeitssperrung von Gleisen eingerichtet ist, wird der rote Balken unterhalb der Gleisnummer aufleuchten, wenn eines der beiden Signale am Gleisende gesperrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale von anderen (Nachbar-)Stellwerken können durch ähnliche Symbole dargestellt werden, wobei ihnen dabei dann bis auf Fahrt- und Haltmelder jegliche Melder und Tasten fehlen. Weiterhin wurden bei frühen Stellwerken an Einfahrsignalen häufig auf Sperrmelder verzichtet; die Signale können nicht gesperrt werden. Der Fahrstraßenfestlegemelder und die Sperrmelder sowie die gelben Leuchtmelder der Vorsignale am Mast der Hauptsignale können in vielen Fernsteuerungsbauformen ganz oder teilweise fehlen, siehe [[Bedienung_Fernsteuerung|Bedienungsanleitung Fernsteuerung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrstraßen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug- und Rangierstraßen werden durch Bedienung von Start- und Zieltaste in Zweitastenbedienung eingestellt. Dabei ist die jeweilige Zugstraßen- bzw. Rangierstraßentaste des Start- und Zielsignals zu nutzen. Bei Fahrt auf die freie Strecke oder Stumpfgleise ist eine einzelne Fahrstraßentaste im Gleis angeordnet. Das Stellwerk fordert dann die Weichen entlang der Fahrstraße, sowie etwaige Flankenschutzweichen (bei Zugstraßen) zum Umlauf in die korrekte Lage auf. Sobald die Weichen korrekt liegen, werden die Fahrwegelemente verschlossen. Sind alle Elemente verschlossen und der Durchrutschweg eingestellt, leuchtet der Fahrstraßenfestlegemelder im Startsignal-Feld und das Startsignal wechselt auf Fahrt. Nach Durchfahrt des Zuges fällt das Signal selbsttägig auf Halt und die Fahrwegelemente werden abschnittsweise aufgelöst. Rangierstraßen, sowie Fahrstraßen, die noch nicht festgelegt sind, können mit der Fahrstraßenrücknahmetaste (FRT) aufgelöst werden. Für eine Gesamtauflösung ist die FRT zusammen mit Start- und Zieltaste zu betätigen. Ist die Fahrstraße festgelegt, ist eine Hilfshandlung (s.u.) notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugstraßen auf ein Zielsignal im Bahnhof, etwa Einfahrzugstraßen, sind i.d.R. mit einem Durchrutschweg (D-Weg) verbunden. Der Durchrutschweg wird dabei über die Zieltaste mit ausgewählt und läuft mit der Fahrstraße ein. Sind für ein Signal mehrere Durchrutschwege verfügbar (z.B. kürzere), sind diese über zusätzliche, meist hinter dem Signal angeordnete Zugstraßentasten auswählbar. Ein festgelegter Durchrutschweg wird durch den leuchtenden D-Weg-Melder angezeigt. Nach Besetzung des letzten Gleisabschnittes vor dem Signal kann dieser zurückgenommen werden, wenn nicht bereits eine Ausfahrt gestellt wurde. Beginnt der Melder zu blinken, geschieht dies selbständig nach Ablauf einer eingestellten Zeit (sofern projektiert) oder erfolgt manuell durch Bedienung von Durchrutschweggruppentaste (DRGT), FRT und Zieltaste. Ist ein D-Weg-Melder bei Einfahrsignalen vorhanden, so handelt es sich dabei in der Regel um den Zielfestlegemelder des Streckenblocks Zb600, siehe Artikel zum [[Bedienung_Sp_Dr_S600|Sp Dr S600]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank des Spurplanprinzips können auch andere als die vom Stellwerk standardmäßig gewählten Fahrwege durch Zugstraßen befahren werden (sog. Umfahrzugstraßen). Hierzu sind alle Weichen entlang des Fahrwegs durch passende Rangierstraßen oder manuell in die gewünschte Lage zu bringen. Vor Start- und Zieltaste ist dann zusätzlich die Umfahrgruppentaste (UFGT) zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fahrten von einem Gleis mit Fahrdraht in eines ohne kann vor der Bedienung von Start- und Zieltaste zusätzlich die Fahrstraßenfreigabetaste (FfrT) erforderlich sein. Alternativ werden (vornehmlich bei Stellwerken ohne Nummernstellpult) an den Zieltasten blaue Schutzkappen angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahnübergänge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Bedienung Bahnübergänge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streckenblock und selbsttätige Blocksignale ====&lt;br /&gt;
[[Datei:S60_Aspm.png|thumb|150px]]&lt;br /&gt;
In der Regel ist auf den Strecken zu Nachbarstellwerken ein selbsttätiger Streckenblock installiert. Dies ist fast immer eine Selbstlbockbauform, erkennbar am Vorhandensein eines Ausfahrtensperrmelders (ASpM, blaue Lampe). Erläuterungen hierzu finden sich in der entsprechenden [[Bedienung Selbstblock|Bedienungsanleitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbsttätige Blocksignale können &amp;quot;im Selbstblock&amp;quot; und &amp;quot;im Zentralblock&amp;quot; gebaut sein. Im Regelbetrieb sind für Selbst- und Zentralblock keine Bedienungen erforderlich, während ein Blocksignal, dass weder im Selbstblock noch im Zentralblock ist, wie ein gewöhnliches Signal zu bedienen ist. Signale im Selbstblock sind technisch unabhängig von der Stellwerksbauform und werden [[Bedienung Selbstblock|an anderer Stelle]] behandelt. Sie können i.d.R. am fehlenden Festlegemelder erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralblocksignale stehen in Grundstellung auf Halt. Wenn eine Zugstraße in die Strecke gestellt wird (Zieltaste ist die Signaltaste des Zentralblocksignals), werden alle Blocksignale in Fahrtrichtung angestoßen. Dies wird außerdem ausgelöst, wenn  der Blockabschnitt vor dem ersten Signal besetzt wird, oder die Signalgruppentaste (SGT) zusammen mit der Signaltaste des ersten Signals betätigt wird. Sofern die Blocksignale nicht gesperrt sind und der Gleisabschnitt dahinter frei ist, läuft dadurch eine Zugstraße ein (deren Festlegung am Festlegemelder erkennbar ist) und die Signale kommen in Fahrtstellung. Die Zugstraße wird nach der Zugfahrt zugbewirkt aufgelöst. Die im Regelfall verwendete Bauform des Zentralblock ist Zb65, Einzelheiten zu Zb600 und Zb660 können in der [[Bedienung_Sp_Dr_S600|Anleitung zum Sp Dr S600]] nachgeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstiges ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helligkeit der Ausleuchtung auf dem Stelltisch kann bei echten Stellwerken über die Helligkeitstasten in Eintastenbedienung verändert werden. Da dies auf Computerbildschirmen wenig sinnvoll ist, ist diese Schaltung in StellSi für einige nicht vorbildgerechte Erweiterungen zweckentfremdet, siehe [[#Debugging und Cheats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helligkeit der Signale wird über die anliegende Spannung reguliert. Das echte Stellwerk überwacht die Helligkeit draußen und fordert über einen Wecker zur Umstellung der Spannung auf. Mit der Weckerunterbrechtaste (WuT) kann dieser Wecker manuell abgeschaltet werden. Es kann zwischen Tag- und Nachtspannung gewechselt werden, indem die entsprechende Taste auf dem Tischfeld zusammen mit der BfT betätigt wird. Auch dies ist in StellSi eine Attrappe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten und Spezialfälle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugdeckungssignale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Kapazität von Bahnsteigen zu erhöhen, können Zugdeckungssignale installiert sein. Diese zeigen in Grundstellung Kennlicht und können mit HaGT und Signaltaste gesperrt und damit auf Halt, sowie mit der Signalgruppentaste (SGT) wieder auf Kennlicht gestellt werden. Eine Fahrstraße kann nicht über ein gesperrtes Deckungssignal hinweg eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zugdeckungssignal kann Ziel einer Zugstraße sein, die Signaltaste dient dann als Zieltaste. Die Einfahrt wird dann mit höchstens 30 km/h signalisiert. Voraussetzung für die Fahrstraßenstellung ist, dass das Deckungssignal gesperrt oder der nachfolgende Abschnitt besetzt ist; in letzterem Fall fällt das Deckungssignal auf Halt. Wird der nachfolgende Abschnitt geräumt, wechselt es auf Kennlicht (nicht implementiert), eine Heraufsignalisierung der gestellten Einfahrt erfolgt jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittelweichen ====&lt;br /&gt;
Mittelweichen sind Weichen, die vor einem Ausfahr- oder Zwischensignal angeordnet sind. Sie sind im S60 daran zu erkennen, dass ihre Endlagemelder auch leuchten, wenn sie nicht in einer Fahrstraße verschlossen ist. Wird eine Ausfahrzugstraße eingestellt, wird die Weiche in ihrer definierten Regelstellung verschlossen und überwacht. Soll sie entgegen ihrer Regelstellung verschlossen werden, muss bei der Fahrstraßenstellung zusätzlich die Mittelweichengruppentaste (MGT) bedient werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nahstellbereiche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nahstellbereich kann durch Bedienung der Nahstellbereichseinschalttaste (NBET) und der WGT freigegeben werden. Sperrsignale innerhalb des Nahstellbereichs wechseln auf Kennlicht, Hauptsignale auf Sh 1. Aus dem Nahstellbereich führende Signale zeigen Halt, Weichen, die aus dem Bereich herausführen, werden verschlossen. Die Rücknahme erfolgt mit der Nahstellbereichsausschalttaste (NBAT) und der WGT. Die zu einem Nahstellbereich gehörende Weichenstellbude wird in StellSi bislang nicht nachgebildet, sodass auch keine Übernahme des Nahstellbereichs aus dieser heraus erfolgt. Nahstellbereiche können einen eigenen Anschaltbereich mit eigenen Gruppentasten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbststellbetrieb und Zuglenkung ====&lt;br /&gt;
Ist an einem Signal Selbststellbetrieb (SB) eingerichtet, drückt die Anlage selbstständig eine in der Projektierung vorgesehene Start- und Zieltaste, sobald seine Anstoßbedingung erfüllt ist. Bei Zuglenkung können verschiedene, in der Regel von der Lenkziffer in der Zugnummernmeldeanlage, seit der ZN800 manchmal aber auch von der Zugnummer abhängige Fahrstraßen eingestellt werden, während dies für reinen Selbststellbetrieb in der Regel eine Durchfahrt ist. Fahrstraßen für Züge, die auf ein anderes Gleis geleitet werden sollen, müssen rechtzeitig von Hand gestellt werden, oder der Selbststellbetrieb vorher ausgeschaltet werden. Bedingungen für das Anstoßen des SB können beispielsweise sein, dass eine Fahrstraße zu dem betroffenen Signal hin eingestellt wurde oder dass ein Gleis besetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob an einem Signal SB eingerichtet und eingeschaltet ist, ist am zugehörigen Leuchtmelder zu erkennen. Dieser ist entweder neben dem Signal angeordnet (Beschriftung &amp;quot;SB&amp;quot;, oder zwei Leuchtmelder &amp;quot;Ein&amp;quot; und &amp;quot;Aus&amp;quot;), oder befindet sich mit der Signalbezeichnung beschriftet im grünen Gruppentastenblock. Er wird über die Selbststellbetriebeinschalttaste (SBET) und die Signaltaste eingeschaltet. In den Gruppentasten gibt es im grünen Block für jedes Signal einen Leuchtmelder, der mit dem Signalnamen beschriftet ist und leuchtet, wenn der Selbststellbetrieb für dieses Signal eingeschaltet ist. Alternativ können sich diese Leuchtmelder auch in der Nähe des Signals befinden. Mit der Selbststellbetriebrücknahmetaste (SBRT) und der Signaltaste kann der Selbststellbetrieb für das Signal wieder ausgeschaltet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der SB eine Fahrstraße einstellt, blinkt der Melder des Signals weiß, währenddessen können von Hand keine Tasten gedrückt werden (letzteresderzeit nicht implementiert). Führt das Einstellen nicht zeitnah zu einem grünen Signal, geht der SB in Störung. Der Melder &amp;quot;SB&amp;quot; im grünen Gruppentastenblock (in der Regel über der SBRT) blinkt und ein Wecker (derzeit nicht implementiert) leutet. Der betroffene SB ist zurückzunehmen, um den Wecker wieder auszuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kennlicht, Gruppenausfahrten, Überdrücken von Signalen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen können bei der Einstellung von Fahrstraßen Signale übergangen werden, d.h. bei drei aufeinanderfolgenden Hauptsignalen eine Zugstraße zwischen dem ersten und dritten Signal gestellt werden, indem die dazugehörenden Zugstraßentasten bedient werden. Das dazwischenliegende Signal wechselt - je nach Projektierung/Situation - auf Kennlicht oder Fahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teilfahrstraßen ====&lt;br /&gt;
Anstelle einer Streckenblock-Bauform können im Übergang zwischen zwei Stellbereichen Teilfahrstraßen eingerichtet sein. Dies erfolgt auch zwischen zwei Anschaltbereichen. Das bedeutet, dass zum vollständigen Einlauf der Fahrstraße jedes beteiligte Stellwerk (bzw. Anschaltbereich) seinen Teil der Fahrstraße separat einstellen muss. Die grundsätzliche Bedienung erfolgt dabei grundsätzlich wie bei vollständigen Fahrstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Stellwerk nur der Durchrutschweg einer Fahrstraße im Stellbereich liegt, ist für die Einstellung der Zugstraße in den eigenen Stellbereich keine Starttaste vorhanden. Hier wird stattdessen mittels Zustimmungsgruppentaste (ZGT) und der Zieltaste der Durchrutschweg eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Störungen und Hilfshandlungen ==&lt;br /&gt;
Hinweis: StellSi unterstützt derzeit keine Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Störungen auftreten, oder in seltenen betrieblichen Situationen, für die das Stellwerk nicht projektiert ist, können Hilfshandlungen erforderlich sein, um die Störung zu umgehen oder zu beheben bzw. den Betrieb aufrecht zu erhalten. Hierbei werden die durch das Stellwerk durchgeführten Sicherungsmechanismen teilweise umgangen. Deshalb ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich und die Benutzung von Gruppentasten für Hilfshandlungenen zählpflichtig. Hierzu ist ihnen ein Zählwerk zugeordnet, mit dem die Bedienungen gezählt werden und ihr Einsatz ist durch den Fahrdienstleiter zu dokumentieren. Alternativ kann ein Störungsdrucker die meisten dieser Zählwerke ersetzen. Zusätzlich sollten diese Tasten mit durchsichtigen Schutzkappen gegen versehentliche Bedienung gesichert werden (in StellSi derzeit nicht möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestörte Gleisfreimeldung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Gleisstromkreise als auch Achszähler können gestört sein. In den meisten Fällen wirken sich die Fehler nur so aus, dass ein tatsächlich freies Gleis als besetzt angezeigt wird. Bei Gleisstromkreisen besteht grundsätzlich aber auch die Gefahr, dass durch schlechten Kontakt der Räder (Sand, Rost, ...) Gleisbesetzungen nicht erkannt werden, und bei Achszählern können insbesondere Aufgleisungen von Bau- oder Wartungsfahrzeugen auf freier Strecke nicht erkannt werden. Bei Gleisstromkreisen können durch Kriechströme falsche Besetztmeldungen (sog. Rotausleuchtung) entstehen. In einem solchen Fall ist das Freisein des Gleises auf anderem Wege zu prüfen und der Betrieb über Befehle oder Ersatzsignale durchzuführen. Achszähler (erkennbar an braun-weißen Tasten) vergleichen die Anzahl der einfahrenden und ausfahrenden Achsen in einem Abschnitt. Sofern diese nicht übereinstimmen, ist das Gleis besetzt. Hat sich ein Achszähler verzählt, ist das Freisein des Gleises auf anderem Wege zu prüfen, und der Achszähler kann durch die Achszählergrundstellungstaste (AzGrT) und die Achszählertaste zurückgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Störungen der Gleisfreimeldung führen zu Störungen bei der Auflösung von Fahrstraßen, was Hilfsauflösungen erforderlich macht (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestörte und aufgefahrene Weichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht eine umlaufende Weiche nach Ablauf einer bestimmten Zeit (i.d.R. c.a. 6 Sekunden) nicht ihre Endlage, wird der Motor abgeschaltet und es ertönt ein Wecker, der mit der WuT auf dem Feld mit den Weichenlaufmeldern unterbrochen werden kann. Ist die Abschaltung gestört oder die Bauteile werden für längere Zeit (i.d.R. ca. 2,5 Minuten) belastet, indem in diesem Zeitraum immer mindestens eine Weiche umläuft, geht die Anlage von einer Störung aus. Alle Motoren werden abgeschaltet, ein Wecker  ertönt und die Anlage wird in einen Modus versetzt, indem nur noch eine Weiche gleichzeitig umlaufen kann. Die Weichenlaufmelder blinken dabei rot. Nur ein Techniker kann die Störung beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Weiche aufgefahren, d.h. stumpf entgegen der eingestellten Lage befahren, blinken beide Stellungsmelder gelb, bis die Weichenauffahrtaste (WAT) mit der Weichentaste bedient wurde. Falls die Weiche noch belegt ist, bleibt die Rotausleuchtung wie bei einer normalen bestzten Weiche bestehen und wird vom Blinken überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Weichenhilfstaste (WHT) und der Weichentaste kann eine als besetzt gemeldete Weiche umgestellt werden. Dies ist nur zulässig, wenn die Weiche tatsächlich nicht besetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestörte Signale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leuchtfäden der in den Signalen verbauten Glühlampen können durchbrennen und werden daher elektrisch überwacht. Fällt der Hauptfaden einer Lampe aus, übernimmt ein zweiter Leuchtfaden (&amp;quot;Nebenfaden&amp;quot;), oder bei der Rotlampe von Einfahr- oder Blocksignalen eine zweite Lampe (&amp;quot;Nebenrot&amp;quot;). Auf dem Stelltisch blinkt das Signal dann. Fällt auch der Nebenfaden aus, erlischt das Signal auf dem Stelltisch. Bei Einfahr- oder Blocksignalen kann der zweite Faden des Nebenrots leuchten, dies wird jedoch nicht mehr überwacht und das Signal wird daher als erloschen angezeigt. Bei Ausfahrsignalen reicht das Erlöschen einer Rotlampe zum Signalausfall, weil Hp0 bis in die 1980er-Jahre nicht für Rangierfahrten galt (sondern nur Hp00) und daher nicht sichergestellt war, dass Rangierfahrten vor dem Signal anhielten. Erloschene Signale können keinen Licht-Flankenschutz geben. Sind Bestandteile eines Fahrtbegriffs gestört, geht das Signal nicht auf Fahrt, bzw. fällt zurück auf Halt. In diesem Fall muss auf das Ersatzsignal zurückgegriffen oder es müssen Befehle ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Signal gestört, ertönt eine Hupe und der Signalstörmelder im roten Gruppentastenblock leuchtet auf. Hupe und Melder können mit der Hupenunterbrechertaste abgeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastenstörungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Fehleingaben durch steckengebliebene Tasten zu vermeiden, überwacht das Stellwerk, wie lange Tasten gedrückt werden. Bleibt eine Taste länger als 5 Sekunden gedrückt, beginnt der Leuchtmelder WTÜ (bei Weichentasten), GTÜ (bei Gruppentasten) oder FTÜ (bei Fahrstraßentasten) zu blinken. Die meisten Tastenbedienungen sind dann nicht mehr möglich. Bei gestörten Weichen- oder Fahrstraßentasten darf die Tastenhilfsfreigabe mit der THT und der BfT eingeschaltet werden. Der Tastenhilfsfreigabemelder oberhalb der THT leuchtet rot, und einige Bedienhandlungen sind wieder möglich. In diesem Zustand muss das Ergebnis jeder Bedienhandlung abgewartet werden, bevor weitere Bedienungen erfolgen dürfen. Nach Behebung der Störung wird die Tastenhilfsfreigabe mit der Tastenhilfsfreigaberücknahmetaste (THRT) und der BfT zurückgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersatz- oder Vorsichtssignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Signal nicht auf Fahrt geht, kann unter bestimmten Voraussetzungen (...) auf das Ersatzsignal (Zs1) oder Vorsichtssignal (Zs7, Spitze des dreieckigen Leuchtmelders im Stelltisch zeigt nach unten) zurückgegriffen werden. Um das Ersatzsignal anzuschalten, ist die Weichenlaufkette zu sperren. Dann kann mittels Ersatzsignalgruppentaste (ErsGT) und Signaltaste das Ersatzsignal angeschaltet werden. Solange das Zs1 oder Zs7 leuchtet, leuchtet der entsprechende Leuchtmelder auf dem Stelltisch. Mit HaGT und Signaltaste kann es abgeschaltet werden. Bei *** erlischt das Ersatzsignal nach Ablauf einer festgelegten Zeit (der Triebfahrzeugführer darf allerdings auch dann das Signal noch überfahren, wenn das Ersatzsignal wieder erloschen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatz- und Vorsichtssignal erfordern, dass der Fahrdienstleiter vorher den Fahrweg einstellt und sichert, d.h. ggf. Weichen sperrt, falls sie nicht verschlossen wurden. Dies wird vom Stellwerk aber nicht überwacht. Sperrsignale, die Halt zeigen, dürfen nicht überfahren werden, hier sind entsprechend Rangierstraßen einzustellen, um diese auf Fahrt zu bringen, oder Befehle auszustellen, falls dies nicht möglich ist (derzeit in StellSi nicht möglich). Generell ist das Einstellen von Zug- oder Rangierstraßen, soweit möglich, bei Ersatzsignalbenutzung zu empfehlen, da hierdurch soweit möglich die Sicherungsmechanismen des Stellwerks genutzt werden. Insbesondere ist das Einstellen einer Zugstraße auch bei Rotausleuchtung möglich. Bei Fahrwegen in oder aus Strecken entgegen der Regelfahrtrichtung können Zughilfsstraßen zu diesem Zweck eingerichtet sein, die wie gewöhnliche Fahrstraßen bedient werden können, bei denen allerdings kein Startsignal auf Fahrt geht (oder nicht vorhanden ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falschfahrsignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auf einer Strecke kein Gleiswechselbetrieb eingerichtet, so kann zumindest ein signalisierter Falschfahrbetrieb eingerichtet sein. Dann können Fahrstraßen zwar eingestellt werden, aber das Ausfahrsignal wechselt nicht auf Fahrt. Stattdessen ist die Falschfahrgruppentaste (FfGT) mit der Signaltaste zu betätigen. Der Ersatzsignalmelder blinkt, solange das Falschfahrsignal leuchtet. Es fällt nach Durchfahrt des Zuges, sowie nach Ablauf einer festgelegten Zeit auf Halt. Derzeit wird in StellSi statt des Falschfahrsignals das Ersatzsignal gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfsauflösungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Fahrstraße festgelegt, oder (bei Einzelauflösung) eine Auflösung mit FRT nicht möglich, muss die Fahrstraßenhilfstaste (FHT) genutzt werden. Die Bedienung erfolgt analog zur FRT. Um Durchrutschwege hilfsaufzulösen, ist die Durchrutschweghilfstaste (DHT) zusammen mit der dem Durchrutschweg zugeordneten Zugstraßentaste zu bedienen. Bei Signalen im Zentralblock der Bauform Zb65 erfolgt die Auflösung einer Fahrstraße mit der Zentralblockhilfstaste (ZbHT) und der Signaltaste des Startsignals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von Störungen des Stromnetzes unabhängig zu sein, sind in den Stellwerken für kurzfristige Störungen Akkumulatoren und für mittelfristige Störungen könnnen Notstromaggregate als Notstromversorgung installiert sein. Im Regelbetrieb leuchten der Dauerladungsmelder für die Akkus &amp;quot;60D&amp;quot; und der Netzmelder &amp;quot;N&amp;quot; gelb. Bei Ausfall der Stromversorgung leuchtet der Netzausfallmelder &amp;quot;N&amp;quot; rot auf und das Stellwerk wechselt auf die Akkumulatoren, bis ein Notstromaggregat übernimmt oder die Netzspannung wiederhergestellt ist. Je nach Stellwerk läuft das Netzersatzaggregat selbsttätig an, muss manuell gestartet werden oder zunächst herbeigeschafft werden (dann sind allerdings die Akkus größer dimensioniert). Der Netzersatzmelder &amp;quot;NE&amp;quot; blinkt, während das Ersatzaggregat anläuft und zeigt Ruhelicht, wenn es die Versorgung übernommen hat. Während die Batterie geladen wird, blinkt der Melder 60D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Akku-Betrieb erfolgt die Stromversorgung der einzelnen Bauteile der Anlage über Umformer; das Stellwerk ist dann im Umformerbetrieb. In diesem Betriebsmodus kann nur eine Weiche gleichzeitig umlaufen. Blinkt der Entladungsmelder 60E, reicht die Ladung noch für etwa 10 Minuten, leuchtet er, ist die Batterie fast vollständig entladen. Dann ist eine Bedienung nicht mehr möglich und das Stellwerk schaltet alle entbehrlichen Anzeigen ab und die Signale wechseln auf Nebenrot und Nebengelb, um Energie zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debugging und Cheats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den folgenden Bedienhandlungen können die Anlage besser verstanden, die Bedienung vereinfacht oder Tests während des Baus durchgeführt werden. Es handelt sich bei um Erweiterungen in StellSi, die nicht vorbildgerecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeigen der möglichen Zieltasten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu ermitteln, welche Start- bzw. Zieltasten gültig sind, kann man die Helligkeit auf 1 stellen. Es werden dann bereits beim Vormerken alle möglichen Fahrwege blau ausgeleuchtet. Die Bedienung wird nicht beeinflusst. Wenn dort eine Weiche blau blinkt, ist die Fahrstraßenwahl für eine beteiligte Fahrstraße nicht vollständig konfiguriert. Das Einstellen von Fahrstraßen kann trotzdem möglich sein, kann jedoch unerwünschte Effekte erzeugen. Mehr dazu im Artikel [[Bauanleitung Sp Dr S60#Fahrstraßenwahl|Bauanleitung Sp Dr S60]]. Für Stellwerke in Fernsteuerung ist dies nur im Ortsstellwerk möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschalten der Durchrutschwege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Stellwerkbaus kann es hilfreich sein, die Konstruktion ohne Berücksichtigung von Durchrutschwegen zu testen. Dazu kann der Durchrutschweg-Abschaltcheat mit DHT + BfT eingeschaltet werden. Die Durchrutschwegmelder gehen in Dauerlicht über. Der Cheat kann auf gleiche Weise wieder abgeschaltet werden. Beim Umschalten kann es möglicherweise zu unbeabsichtigter Hoch- oder Heruntersignalisierung oder dem Einfall von Signalen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Anleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich mit dem Sp Dr S60 vertraut gemacht haben, können Sie mit Hilfe der folgenden Anleitungen Ihr Wissen um diese weiteren Bauformen erweitern:&lt;br /&gt;
* [[Bedienung Sp Dr L60]]&lt;br /&gt;
* [[Bedienung Sp Dr S600]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sp Dr S60]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_S600&amp;diff=1544</id>
		<title>Bedienung Sp Dr S600</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_S600&amp;diff=1544"/>
		<updated>2023-01-10T19:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung eines S600-Stellwerks. Die Stellwerke werden derzeit wie ein S60 gebaut. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Sp Dr S60]].}}&lt;br /&gt;
{{Messagebox|RandFarbeLinks=#b32424|Symbol=Ambox_warning_pn.svg|Inhalt=Diese Seite ist noch nicht fertig.}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll die Bedienung der StellSi-Implementation des Sp Dr S600 erläutert werden. Es handelt sich dabei um eine Bedienungsanleitung für ein simuliertes Stellwerk, die nicht für den Einsatz in echten Stellwerken genutzt werden kann, allzumal die Simulation in einzelnen Punkten vom Vorbild oder einzelnen Vorbildstellwerken abweichen kann. Auf die Besonderheiten einzelner StellSi-Stellwerke wird an dieser Stelle nicht eingegangen; örtliche Besonderheiten können in den Erläuterungen der einzelnen Stellwerke nachgeschlagen werden. Diese Anleitung richtet sich an Einsteiger in die Benutzung von Stellwerken dieser Bauform, setzt aber grundlegende Kenntnisse über den Eisenbahnbetrieb und Stellwerke voraus. Dabei werden zunächst die grundlegende Bedienung, dann einige speziellere Einrichtungen und schließlich Bedienhandlungen für den Störungsfall erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|1=ist eine Aufbauanleitung für das Verständnis wird die Anleitung [[Bedienung Sp Dr S60]] vorausgesetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Geschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basis ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung ist so geschrieben, dass sie die [[Bedienung Sp Dr S60|Bedienungsanleitung des Sp Dr S60]] ergänzt. Es werden daher die Dinge der dortigen Anleitung vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht und Bedienung im Regelbetrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tischfelder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tischfelder entsprechen weitestgehend dem Sp Dr S60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo: Beispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedienung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wesentliche Teil der Bedienung gleicht dem des Sp Dr S60. Die Abweichungen sind eher im Detail. Für den Regelbetrieb ist dies insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiche hat einen zusätzlichen Leuchtmelder: Den Flankenschutzüberwachungsmelder (FlÜM). Er zeigt an, ob dieser Weiche Flankenschutz geboten wird. Der Hinweis des erlöschenden Spitzenmelders bei fehlendem Flankenschutz entfällt entsprechend. Die Stellungsmelder sind dunkel, wenn eine Weiche nur im Flankenschutz verschlossen ist. Nur bei Fahrwegweichen oder bei eingeschalteter Schenkelausleuchtung leuchten sie auf. Dadurch wirkt das Gleisbild ruhiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ToDo: Bilder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Festlegungsüberwachungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 leuchtet der Fahrstraßenfestlegemelder mit der Festlegung des Signals auf.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 blinkt der hier Festlegungsüberwachungsmelder genannte Melder, wenn die Fahrstraße mindestens auf Rangiernivau eingelaufen ist. (Dieser Unterschied kann aus technischen Gründen nicht mit dem aktuellen Script mit vertretbarem Aufwand realisiert werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuchtet der Melder, so zeigt er an, dass die Fahrstraße gesichert ist. Fällt die Sicherung plötzlich weg, erlischt der Melder. Er darf auch im Störungsfall ausgewertet werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zielfestlegemelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 leuchtet der D-Weg-Melder entsprechend der dortigen Anleitung.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 leuchtet der Melder, wenn zusätzlich die Fahrstraße am Ziel festgelegt wurde. Er wird daher Zielfestlegemelder genannt. Der Melder ist dementsprechend auch dort vorhanden, wo es gar keinen D-Weg gibt, etwa an Zentralblocksignalen. (ToDo: Mehr dazu schreiben.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten und Spezialfälle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugdeckungssignale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 hat ein Zugdeckungssignal einen Festlegemelder.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 gibt es Zugdeckungssignal einen Zielfestlegemelder.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittelweichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 sind Tasten im Bereich von Mittelweichen nicht besonders hervorgehoben.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 sind Tasten von Sperrsignalen, die vor Mittelweichen stehen, mit einem blauen Punkt markiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Störungen und Hilfshandlungen ==&lt;br /&gt;
Etwas größer sind die Unterschiede bei Störungen. Da StellSi jedoch bislang nur wenige Störungen unterstützt, sind die meisten Unterschiede nicht feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tastenstörungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastenstörungen werden im Sp Dr S600 abweichend gehandhabt: (ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ersatz- oder Vorsichtssignal&lt;br /&gt;
(Dieser Unterschied ist noch nicht Implementiert.)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 kann wenn die Laufkette gesperrt ist, mit der ErsGT das Ersatz- oder Vorsichtssignal gezogen werden.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 kann wenn der Festlegungesüberwachungsmelder Blinkt oder Leuchtet mit der ErsGT1 das Ersatz- oder Vorsichtssignal gezogen werden. Laufkettensperrung ist nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall, dass der Festlegungesüberwachungsmelder dunkel ist, gibt es noch eine Alternative: Man kann mit der ErsGT2 das Ersatz- oder Vorsichtssignal ziehen, muss dann aber die Laufkette gesperrt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ErsGT1 ist noch nicht Implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilfsauflösungen&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 wird eine einzelne Weiche/Gleis mit der FRT/FHT + Weichentaste aufgelöst.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 heißen die Tasten FRT E / FHT E.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 wird eine Zugstraße oder ein Abschnitt einer Rangierstraße mit der FRT/FHT + innerhalb von 5 Sekunden Starttaste + Zieltaste (3-Tasten-Bedienung) aufgelöst.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 wird die Auflösung stattdessen mit FRT G / FHT G + Zieltaste durchgeführt (zwei-Tasten-Bedienung).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stromversorgung&lt;br /&gt;
(ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinalwahlstörung&lt;br /&gt;
(ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sp Dr S60]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_L60&amp;diff=1543</id>
		<title>Bedienung Sp Dr L60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_L60&amp;diff=1543"/>
		<updated>2023-01-10T19:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung eines L60-Stellwerks. Die Stellwerke werden derzeit wie ein S60 gebaut. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Sp Dr S60]].}}&lt;br /&gt;
{{Messagebox|RandFarbeLinks=#b32424|Symbol=Ambox_warning_pn.svg|Inhalt=Diese Seite ist noch nicht fertig.}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll die Bedienung der StellSi-Implementation des Sp Dr L60 erläutert werden. Es handelt sich dabei um eine Bedienungsanleitung für ein simuliertes Stellwerk, die nicht für den Einsatz in echten Stellwerken genutzt werden kann, allzumal die Simulation in einzelnen Punkten vom Vorbild oder einzelnen Vorbildstellwerken abweichen kann. Auf die Besonderheiten einzelner StellSi-Stellwerke wird an dieser Stelle nicht eingegangen; örtliche Besonderheiten können in den Erläuterungen der einzelnen Stellwerke nachgeschlagen werden. Diese Anleitung richtet sich an Einsteiger in die Benutzung von Stellwerken dieser Bauform, setzt aber grundlegende Kenntnisse über den Eisenbahnbetrieb und Stellwerke voraus. Dabei werden zunächst die grundlegende Bedienung, dann einige speziellere Einrichtungen und schließlich Bedienhandlungen für den Störungsfall erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|1=ist eine Aufbauanleitung für das Verständnis wird die Anleitung [[Bedienung Sp Dr S60]] vorausgesetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Geschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basis ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung ist so geschrieben, dass sie die [[Bedienung Sp Dr S60|Bedienungsanleitung des Sp Dr S60]] ergänzt. Es werden daher die Dinge der dortigen Anleitung vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht und Bedienung im Regelbetrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abweichende Tischfelder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sp Dr L60 verwendet im Gegensatz zum Sp Dr S60 Quadratische Tischfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo: Beispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedienung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wesentliche Teil der Bedienung gleicht dem des Sp Dr S60. Die Abweichungen sind eher im Detail. Für den Regelbetrieb ist dies insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreuzweichentaste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 muss der aktive Schenkel einer EKW oder DKW über die Tasten a/ab oder b/cd ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 wird zwischen den aktiven Schenkel einer EKW oder DKW über eine Umschalttaste gewechselt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzenmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 hat eine Weiche, die Flankenschutz anfordert, diesen aber noch nicht erhalten hat, einen dunklen Spitzenmelder.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 gibt es diesen Hinweis nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fahrstraßenfestlegemelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 leuchtet der Fahrstraßenfestlegemelder mit der Festlegung des Signals auf.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 zeigt der Fahrstraßenfestlegemelder an, dass die Fahrstraße gesichert ist. Fällt die Sicherung plötzlich weg, erlischt der Melder. Er darf auch im Störungsfall ausgewertet werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zentralblock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 kann der Stellbereich durch Zentralblocksignale erweitert werden. Grundstellung von Zentralblock ist Halt. Alternativ kann auch Selbstblock verwendet werden.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 gibt es kein Zentralblock. Es werden Selbstbocksignale verwendet. Die Relasigruppen der Selbstblocksignale können aber auch im Stellwerk zentralisiert sein. Grundstellung ist aber in jedem Fall Fahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Bedienung Selbstblock|Bedienungsanleitung Selbstblock]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten und Spezialfälle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugdeckungssignale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 kann ein Gleis mit einem Sperrsignal, das nur Kennlicht oder Sh0 (Hp00) zeigen kann, unterteilt werden.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 gibt es Zugdeckungssignale nicht. Ggf. kann ein Sperrsignal, das Ziel und Start von Zugfahrt seien kann, verwendet werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittelweichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Unterschied ist noch nicht Implementiert.)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 müssen Fahrstraßen, die Mittelweichen befahren, mit der Vorwahltaste &amp;quot;MGT&amp;quot; bedient werden, es sei denn, die Mittelweichen werden in gerader Stellung befahren.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 müssen Mittelweichen verschlossen sein, indem entweder eine Einfahr-Fahrstraße in gleicher Richtung eingestellt war, oder die Weichen vorher von vorne nach hinten mit der MGT + Weichentaste verschlossen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Unterschied ist noch nicht Implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nahstellbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Unterschied ist noch nicht Implementiert.)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 ...&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Störungen und Hilfshandlungen ==&lt;br /&gt;
Etwas größer sind die Unterschiede bei Störungen. Da StellSi jedoch bislang nur wenige Störungen unterstützt, sind die meisten Unterschiede nicht feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gestörte und aufgefahrene Weichen&lt;br /&gt;
(Thematik Stellstromabschaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tastenstörungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastenstörungen werden im Sp Dr L60 abweichend gehandhabt: (ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ersatz- oder Vorsichtssignal&lt;br /&gt;
(Dieser Unterschied ist noch nicht Implementiert.)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 können beliebig viele Ersatzsignale gleichzeitig leuchten.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 ist die Anzahl von stellbaren Ersatzsignalen auf 1 pro Bahnhofskopf begrenzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilfsauflösungen&lt;br /&gt;
(Thematik D-Weg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stromversorgung&lt;br /&gt;
(ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sp Dr S60]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_S600&amp;diff=1542</id>
		<title>Bedienung Sp Dr S600</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_S600&amp;diff=1542"/>
		<updated>2023-01-09T20:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: Vorschlag 2&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung eines S600-Stellwerks. Die Stellwerke werden derzeit wie ein S60 gebaut. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Sp Dr S60]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll die Bedienung der StellSi-Implementation des Sp Dr S600 erläutert werden. Es handelt sich dabei um eine Bedienungsanleitung für ein simuliertes Stellwerk, die nicht für den Einsatz in echten Stellwerken genutzt werden kann, allzumal die Simulation in einzelnen Punkten vom Vorbild oder einzelnen Vorbildstellwerken abweichen kann. Auf die Besonderheiten einzelner StellSi-Stellwerke wird an dieser Stelle nicht eingegangen; örtliche Besonderheiten können in den Erläuterungen der einzelnen Stellwerke nachgeschlagen werden. Diese Anleitung richtet sich an Einsteiger in die Benutzung von Stellwerken dieser Bauform, setzt aber grundlegende Kenntnisse über den Eisenbahnbetrieb und Stellwerke voraus. Dabei werden zunächst die grundlegende Bedienung, dann einige speziellere Einrichtungen und schließlich Bedienhandlungen für den Störungsfall erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|1=ist eine Aufbauanleitung für das Verständnis wird die Anleitung [[Bedienung Sp Dr S60]] vorausgesetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Geschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basis ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung ist so geschrieben, dass sie die [[Bedienung Sp Dr S60|Bedienungsanleitung des Sp Dr S60]] ergänzt. Es werden daher die Dinge der dortigen Anleitung vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht und Bedienung im Regelbetrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tischfelder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tischfelder entsprechen weitestgehend dem Sp Dr S60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo: Beispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedienung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wesentliche Teil der Bedienung gleicht dem des Sp Dr S60. Die Abweichungen sind eher im Detail. Für den Regelbetrieb ist dies insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiche hat einen zusätzlichen Leuchtmelder: Den Flankenschutzüberwachungsmelder (FlÜM). Er zeigt an, ob dieser Weiche Flankenschutz geboten wird. Der Hinweis des erlöschenden Spitzenmelders bei fehlendem Flankenschutz entfällt entsprechend. Die Stellungsmelder sind dunkel, wenn eine Weiche nur im Flankenschutz verschlossen ist. Nur bei Fahrwegweichen oder bei eingeschalteter Schenkelausleuchtung leuchten sie auf. Dadurch wirkt das Gleisbild ruhiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ToDo: Bilder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Festlegungsüberwachungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 leuchtet der Fahrstraßenfestlegemelder mit der Festlegung des Signals auf.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 blinkt der hier Festlegungsüberwachungsmelder genannte Melder, wenn die Fahrstraße mindestens auf Rangiernivau eingelaufen ist. (Dieser Unterschied kann aus technischen Gründen nicht mit dem aktuellen Script mit vertretbarem Aufwand realisiert werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuchtet der Melder, so zeigt er an, dass die Fahrstraße gesichert ist. Fällt die Sicherung plötzlich weg, erlischt der Melder. Er darf auch im Störungsfall ausgewertet werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zielfestlegemelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 leuchtet der D-Weg-Melder entsprechend der dortigen Anleitung.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 leuchtet der Melder, wenn zusätzlich die Fahrstraße am Ziel festgelegt wurde. Er wird daher Zielfestlegemelder genannt. Der Melder ist dementsprechend auch dort vorhanden, wo es gar keinen D-Weg gibt, etwa an Zentralblocksignalen. (ToDo: Mehr dazu schreiben.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten und Spezialfälle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugdeckungssignale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 hat ein Zugdeckungssignal einen Festlegemelder.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 gibt es Zugdeckungssignal einen Zielfestlegemelder.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittelweichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 sind Tasten im Bereich von Mittelweichen nicht besonders hervorgehoben.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 sind Tasten von Sperrsignalen, die vor Mittelweichen stehen, mit einem blauen Punkt markiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Störungen und Hilfshandlungen ==&lt;br /&gt;
Etwas größer sind die Unterschiede bei Störungen. Da StellSi jedoch bislang nur wenige Störungen unterstützt, sind die meisten Unterschiede nicht feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tastenstörungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastenstörungen werden im Sp Dr S600 abweichend gehandhabt: (ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ersatz- oder Vorsichtssignal&lt;br /&gt;
(Dieser Unterschied ist noch nicht Implementiert.)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 ...&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S600 ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilfsauflösungen&lt;br /&gt;
(ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stromversorgung&lt;br /&gt;
(ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinalwahlstörung&lt;br /&gt;
(ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sp Dr S60]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_L60&amp;diff=1541</id>
		<title>Bedienung Sp Dr L60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_L60&amp;diff=1541"/>
		<updated>2023-01-09T20:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: Vorschlag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung eines L60-Stellwerks. Die Stellwerke werden derzeit wie ein S60 gebaut. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Sp Dr S60]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.1.0.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll die Bedienung der StellSi-Implementation des Sp Dr L60 erläutert werden. Es handelt sich dabei um eine Bedienungsanleitung für ein simuliertes Stellwerk, die nicht für den Einsatz in echten Stellwerken genutzt werden kann, allzumal die Simulation in einzelnen Punkten vom Vorbild oder einzelnen Vorbildstellwerken abweichen kann. Auf die Besonderheiten einzelner StellSi-Stellwerke wird an dieser Stelle nicht eingegangen; örtliche Besonderheiten können in den Erläuterungen der einzelnen Stellwerke nachgeschlagen werden. Diese Anleitung richtet sich an Einsteiger in die Benutzung von Stellwerken dieser Bauform, setzt aber grundlegende Kenntnisse über den Eisenbahnbetrieb und Stellwerke voraus. Dabei werden zunächst die grundlegende Bedienung, dann einige speziellere Einrichtungen und schließlich Bedienhandlungen für den Störungsfall erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|1=ist eine Aufbauanleitung für das Verständnis wird die Anleitung [[Bedienung Sp Dr S60]] vorausgesetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Geschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basis ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung ist so geschrieben, dass sie die [[Bedienung Sp Dr S60|Bedienungsanleitung des Sp Dr S60]] ergänzt. Es werden daher die Dinge der dortigen Anleitung vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht und Bedienung im Regelbetrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abweichende Tischfelder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sp Dr L60 verwendet im Gegensatz zum Sp Dr S60 Quadratische Tischfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo: Beispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedienung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wesentliche Teil der Bedienung gleicht dem des Sp Dr S60. Die Abweichungen sind eher im Detail. Für den Regelbetrieb ist dies insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreuzweichentaste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 muss der aktive Schenkel einer EKW oder DKW über die Tasten a/ab oder b/cd ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 wird zwischen den aktiven Schenkel einer EKW oder DKW über eine Umschalttaste gewechselt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzenmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 hat eine Weiche, die Flankenschutz anfordert, diesen aber noch nicht erhalten hat, einen dunklen Spitzenmelder.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 gibt es diesen Hinweis nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fahrstraßenfestlegemelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 leuchtet der Fahrstraßenfestlegemelder mit der Festlegung des Signals auf.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 zeigt der Fahrstraßenfestlegemelder an, dass die Fahrstraße gesichert ist. Fällt die Sicherung plötzlich weg, erlischt der Melder. Er darf auch im Störungsfall ausgewertet werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zentralblock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 kann der Stellbereich durch Zentralblocksignale erweitert werden. Grundstellung von Zentralblock ist Halt. Alternativ kann auch Selbstblock verwendet werden.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 gibt es kein Zentralblock. Es werden Selbstbocksignale verwendet. Die Relasigruppen der Selbstblocksignale können aber auch im Stellwerk zentralisiert sein. Grundstellung ist aber in jedem Fall Fahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Bedienung Selbstblock|Bedienungsanleitung Selbstblock]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten und Spezialfälle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugdeckungssignale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 kann ein Gleis mit einem Sperrsignal, das nur Kennlicht oder Sh0 (Hp00) zeigen kann, unterteilt werden.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 gibt es Zugdeckungssignale nicht. Ggf. kann ein Sperrsignal, das Ziel und Start von Zugfahrt seien kann, verwendet werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittelweichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 müssen Fahrstraßen, die Mittelweichen befahren, mit der Vorwahltaste &amp;quot;MGT&amp;quot; bedient werden, es sei denn, die Mittelweichen werden in gerader Stellung befahren.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 müssen Mittelweichen verschlossen sein, indem entweder eine Einfahr-Fahrstraße in gleicher Richtung eingestellt war, oder die Weichen vorher von vorne nach hinten mit der MGT + Weichentaste verschlossen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Unterschied ist noch nicht Implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nahstellbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Unterschied ist noch nicht Implementiert.)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 ...&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Störungen und Hilfshandlungen ==&lt;br /&gt;
Etwas größer sind die Unterschiede bei Störungen. Da StellSi jedoch bislang nur wenige Störungen unterstützt, sind die meisten Unterschiede nicht feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gestörte und aufgefahrene Weichen&lt;br /&gt;
(Thematik Stellstromabschaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tastenstörungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastenstörungen werden im Sp Dr L60 abweichend gehandhabt: (ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ersatz- oder Vorsichtssignal&lt;br /&gt;
(Dieser Unterschied ist noch nicht Implementiert.)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr S60 können beliebig viele Ersatzsignale gleichzeitig leuchten.&lt;br /&gt;
| Im Sp Dr L60 ist die Anzahl von stellbaren Ersatzsignalen auf 1 pro Bahnhofskopf begrenzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilfsauflösungen&lt;br /&gt;
(Thematik D-Weg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stromversorgung&lt;br /&gt;
(ToDo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sp Dr S60]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_S59&amp;diff=1540</id>
		<title>Bedienung Sp Dr S59</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.stellsi.de/index.php?title=Bedienung_Sp_Dr_S59&amp;diff=1540"/>
		<updated>2023-01-09T20:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suedwest: /* Gestörte Signale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Bedienung eines Sp Dr S59-Stellwerks. Für den Bau siehe [[Bauanleitung Sp Dr S59]].}}&lt;br /&gt;
{{Version|Version=0.0.7.6}}&lt;br /&gt;
{{Messagebox|RandFarbeLinks=#b32424|Symbol=Ambox_warning_pn.svg|Inhalt=Diese Seite ist noch nicht fertig.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll die Bedienung der StellSi-Implementation des Sp Dr S59 erläutert werden. Es handelt sich dabei um eine Bedienungsanleitung für ein simuliertes Stellwerk, die nicht für den Einsatz in echten Stellwerken genutzt werden kann, allzumal die Simulation in einzelnen Punkten vom Vorbild oder einzelnen Vorbildstellwerken abweichen kann. Auf die Besonderheiten einzelner StellSi-Stellwerke wird an dieser Stelle nicht eingegangen; örtliche Besonderheiten können in den Erläuterungen der einzelnen Stellwerke nachgeschlagen werden. Diese Anleitung richtet sich an Einsteiger in die Benutzung von Stellwerken dieser Bauform, setzt aber grundlegende Kenntnisse über den Eisenbahnbetrieb und Stellwerke voraus. Dabei wird zunächst die grundlegende Bedienung, dann einige speziellere Einrichtungen und schließlich Bedienhandlungen für den Störungsfall erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sp Dr S57 sowie das Sp Dr S59 wurden ab 1956, respektive ab 1960, von Siemens in kleinerer Zahl in Westdeutschland gebaut, sie eignen sich für mittlere bis große Bahnhöfe. Diese Bauformen erfuhren dabei keine größere Verbreitung, da bereits ab 1963 Stellwerke errichtet wurden, die auf dem Nachfolger [[Bedienung Sp Dr S60|Sp Dr S60]] basierten. Es handelt sich hierbei um die ersten größeren Gleisbildstellwerke von Siemens, die auf dem Spurplanprinzip basieren, wobei jedoch einige Systematiken weiter in verschlussregisterähnlichen Schaltungen umgesetzt wurden. Dieser Umstand führte bei Umbauten zu einem erhöhten Aufwand, da diese Schaltungen manuell ebenfalls angepasst werden mussten, ein einfaches Umbauen des Spurplans reichte nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen wurden viele S57 und S59 in Verbindung mit anderen Bauformen wie dem S60 verwendet, dabei wurden entweder per Fernsteuerung oder Anpassung einzelne Bahnhofsbereiche durch ein S60 gesteuert, welches später angefügt wurde. Ein Beispiel dafür war Bochum-Langendreer (Lpf), dieses S59 bekam 1980 im Rahmen des Baus der neuen S-Bahn-Strecke ein kleines Sp Dr S60 angebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des größeren Aufwands beim Umbau halten sich viele der Stellwerke bis heute, erst Anfang der 2000er setzte eine größere Ersetzungswelle ein. Ausnahmen bestätigen hier aber auch die Regel, Köln Hbf beispielsweise ging aufgrund des Baus der S-Bahn schon 1975 wieder außer Betrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung erfolgt übersichtlich über einen aus einzelnen Feldern zusammengesetzten Stelltisch, der in der Regel auf einem Schreibtisch fest installiert sitzt (für kleine Stellwerke), liegt, oder als eine Stellwand (Panoramatafel) vor dem Schreibtisch des Fahrdienstleiters steht. Zusätzlich können weitere Bedienhilfen wie Tastenstellpulte und Nummernstellpulte eingerichtet sein, auf die in einem gesonderten Artikel eingegangen wird. Unabhängig von derartigen Zusätzen sind alle Bedienhandlungen über den Stelltisch vornehmbar. Diese Bedienweise wird hier erklärt. Darüber hinaus können Zugnummernmeldeanlagen verschiedener Bauarten in den Stelltisch integriert sein. Auch diese werden an anderer Stelle erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Bedienhandlungen erfolgen über Zweitastenbedienung. Das heißt, dass zur Durchführung beide beteiligten Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen. Vorteil dieses Bedienprinzips ist, dass versehentliche Bedienunghandlungen dadurch unwahrscheinlich werden. In echten Stellwerken ist es notwendig, dass diese Tasten über einen hinreichend langen Zeitraum gedrückt werden, damit die Relaisanlage die gewünschte Aktion durchführt. Hierauf wurde in StellSi i.A. verzichtet bzw. zur komfortableren Bedienung nur kurze Zeitlimits gewählt. Mit der Maus müssen hierbei beide Tasten nacheinander gedrückt werden, dabei wird StellSi die erste Taste nur vormerken und bei der Auswahl der zweiten dann beide drücken (-&amp;gt; Link StellSi-Tastermodus). Darüber hinaus ist bei einigen Bedienhandlungen eine dritte Taste involviert. In diesem Fall ist in StellSi analog vorzugehen, wobei in echten Stellwerken die dritte Taste zuerst zu drücken wäre, und dann innerhalb von fünf Sekunden die verbleibenden Tasten in Zweitastenbedienung zu betätigen wären. Wo im Text &amp;quot;Eintastenbedienung&amp;quot; angegeben ist, ist lediglich eine Taste zu drücken. Dies ist insbesondere dort der Fall, wo eine versehentliche Bedienung alleine nichts Relevantes macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasten finden sich einerseits an einzelnen Fahrwegelementen wie Weichen oder Signalen, und andererseits in Form von sogenannten &amp;quot;Gruppentasten&amp;quot;. Die Gruppentasten sind zentral angeordnet und teilweise mehrfach vorhanden. Sie werden durch Tastenfarben gruppiert und übersichtlich dargestellt: Weichen - blau, Signale - rot, Fahrstraßen - grün, Streckenblock - schwarzStromversorgung und Stelltisch - weiß und grau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede Sp Dr S57 und Sp Dr S59 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Unterschied zwischen diesen beiden Bauformen ist, dass auf dem Stelltisch wie bei Fahrstraßenstellwerken Gleistasten vorhanden sind. Erst seit dem S59 wird die Fahrstraßenstellung von Signal zu Signal durchgeführt. Synonym zu den modernen Beizeichnungen ist in einigen älteren Dokumenten auch die Rede vom &amp;quot;SpDrS&amp;quot;, oder &amp;quot;SpDrS30&amp;quot;. Eine Weiterentwicklung zum S59 war nämlich die Ansteuerung der Signallampen mit nunmehr 30 Watt. In beiden Bauformen wurden prinzipiell die großen Tischfelder verwendet, die späteren Anlagen hatten allerdings schon die kleinen Tischfelder erhalten, die mit dem S60 eingeführt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht und Bedienung im Regelbetrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleisplan ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spurplan der durch das Stellwerk gestellten Gleisanlagen wird schematisch durch schwarze Linien dargestellt. Ist das Gleis nicht schwarz ausgemalt, verfügt es über keine Freimeldeanlage. Belegte Gleise werden durch eine rote Ausleuchtung dargestellt, eingestellte Fahrwege (s.u.) durch eine gelbe Ausleuchtung. Jedem Freimeldeabschnitt ist eine Gleistaste zugeordnet. In den meisten Fällen sind diese Abschnitte den Weichen zugeordnet, und die Weichentaste ist zugleich Gleistaste. Die Gleisfreimeldung kann über Achszähler (Gleistaste ist braun-weiß) oder Gleisstromkreise (Gleistaste ist schwarz) realisiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Übersicht kann das Gleisband der durchgehenden Hauptgleise einer Strecke durch einen farbigen Hintergund hervorgehoben werden, allerdings nur bei den kleinen Tischfeldern. Ebenso können Bereiche des Bahnhofs, beispielsweise Nahstell- oder Fernsteuerbereiche, durch einen andersfarbigen Hintergrund gekennzeichnet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS59_Weiche.png|thumb|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weichentischfelder verfügen über zwei Endlagemelder, einen Spitzenmelder, Verschlussmelder (im Gleisband) und Sperrmelder sowie eine Weichentaste. Durch Betätigen durch '''Weichentaste (WT)''' und '''Weichengruppentaste (WGT)''' kann eine Weiche umgestellt werden, wenn diese nicht besetzt, gesperrt oder verschlossen ist. Der Endlagemelder in Ruhelicht zeigt an, in welcher Lage sich die Weiche befindet. Blinkt er, so läuft die Weiche in die angezeigte Stellung um. Während eine Weiche umläuft, blinken zudem die drei &amp;quot;WL&amp;quot;-Leuchtmelder in den Gruppentastenfeldern. Die Anzeige der Endlage einer nicht verschlossenen und nicht gesperrten Weiche ist standardmäßig ausgeschaltet und kann über die '''Stelltischausleuchtung (StT, Eintastenbedienung)''' eingeschaltet werden. Spitzen- und Endlagemelder zeigen zudem Fahrstraßen- und Besetztmeldungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Fahrstraße eingestellt wird, werden die Weichen verschlossen. Dies zeigt der gelbe Verschlussmelder an. Blinkt der Verschlussmelder, wird der Fahrdienstleiter zum Umstellen der Weiche aufgefordert. Eine verschlossene Weiche kann nicht umgestellt werden. Der Verschluss einer Weiche kann mit der '''Fahrstraßenrücknahmetaste (FRT)''' und der '''Weichentaste''' in Zweitastenbedienung aufgelöst werden (Einzelauflösung), sofern die Weiche keinen Flankenschutz anfordert. Andernfalls ist eine Hilfshandlung nötig (s.u.). Mit '''Weichensperr- und entsperrtaste (WSpT und WESpT)''' können Weichen manuell gesperrt und entsperrt werden, wobei nicht jedes Stellwerk diese Funktion besitzt. Zeigt der Sperrmelder durch rotes Licht eine gesperrte Weiche, ist Umlauf weder durch manuelle Bedienung noch durch die Fahrstraße möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen müssen Weichen nicht manuell gestellt werden, da die Weichenlaufkette durch die Fahrstraße angestoßene Weichen (inklusive Flankenschutzweichen) ohne Bedienereingriff umstellt. Diese kann allerdings deaktiviert werden; dann wechseln nicht passend liegende Weichen beim Einstellen einer Fahrstraße nur in Umstellaufforderung, ohne umzulaufen. Für einige Hilfshandlungen (s.u.) kann dies nötig sein. Die Weichenlaufkette wird gesperrt durch Betätigung von '''WSpT''' und '''Bahnhofstaste (BfT)'''. Der Leuchtmelder &amp;quot;LK&amp;quot; leuchtet dann. Die Sperrung betrifft dabei, abhängig vom Stellwerk, nur einen Bereich, der allerdings mehrere Anschaltbereiche umfassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzungsweichen werden in der Regel auf einem Tischfeld dargestellt und besitzen auch zwei Weichentasten. Für jedes Ende der Kreuzungsweiche werden dabei Verschluss- und Sperrmelder separat angezeigt. Die Unterscheidung einfacher und doppelter Kreuzungsweichen erfolgt über die seitlichen Striche längs zur Weiche, die die befahrbaren Abzweigrichtungen anzeigen. Einfache Kreuzungsweichen können in die nicht befahrbare Lage gestellt werden, werden allerdings vom Stellwerk in einigen Situationen selbsttätig wieder in die befahrbare Lage zurück bewegt. Hinweis: Die tatsächliche Anordnung von Weichenzungen und Herzstücken in Kreuzungsweichen ist nicht so trivial, wie es auf dem Stelltisch aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weichen können zudem als Schlüsselweichen, d.h. einer Handweiche mit einer vom Stellwerk überwachten Schlüsselsperre, ausgeführt sein. Dies ist am Sperrmelder in Schlüsselloch-Form (Schlüsselfreigabemelder) zu erkennen. Durch Bedienung von '''WGT''' und '''Weichentaste''' wird der Schlüssel freigegeben. Der Stellungsmelder erlischt, und der Schlüsselfreigabemelder leuchtet rot. Der Schlüssel kann entnommen werden und die Handweiche umgestellt werden. Die Schlüsselfreigabe kann mit der '''WSpT''' und der '''Weichentaste''' zurückgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Weichen können im Tastermodus &amp;quot;Automatisch + Shift = vormerken&amp;quot; (Standard) am schnellsten gesperrt werden, indem die WSpT mit einem Klick vorgemerkt wird und dann mit gedrückt gehaltender Shift-Taste (Großschreibtaste) nacheinander die Weichentasten gedrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Signale ====&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS59_HVSignal.png|thumb|left|250px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SpDrS59_HSperrsignal.png|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signaltischfelder zeigen schematisch die Stellung eines Haupt- oder Sperrsignals an. Dabei wird nicht zwischen verschiedenen Fahrtbegriffen (Hp1 und Hp2) unterschieden, d.h. auch Hp2 wird durch ein grünes Licht dargestellt. Unterhalb des Signals kann ein Vorsignal dargestellt sein. Bei Hauptsperrsignalen (i.A. Ausfahr- und Zwischensignale) können zudem Kennlicht (weiße Lampe) und der Signalbegriff Sh1 (diagonaler weißer Strich) angezeigt werden. Unterhalb des Signalmasts befinden sich meist ein Ersatzsignal- (kann auch links angeordnet sein) und ein Fahrstraßensperrmelder. Bei Sperrsignalen mit Kennlicht ist der Kennlichtmelder zugleich Sperrmelder. Auf den Feldern können sich weitere Melder befinden, die im Abschnitt &amp;quot;Fahrstraßen&amp;quot; erläutert werden. Weiterhin befinden sich bis zu zwei Tasten auf den Feldern, Signaltasten (grau) und teilweise auch spezielle Rangierstraßentasten (blau). Es können auch zwei graue Tasten vorhanden sein, beispielsweise für Umfahrstraßen oder spezielle Durchrutschwege. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale wechseln auf einen Fahrtbegriff, wenn eine entsprechende Fahrstraße eingelaufen ist. Sie können daher i.d.R. nicht manuell auf Fahrt gestellt werden. Mittels der Bedienung der '''Haltgruppentaste (HaGT)''' zusammen mit der '''Signaltaste (ST)''' können sie jedoch manuell auf Halt gestellt werden. Leuchtet der Fahrstraßensperrmelder auf, so sind alle möglichen Fahrstraßen von diesem Signal blockiert, es kann also nicht Start einer Zugstraße sein. Signale können nicht separat gesperrt werden, die Tasten sind mit Schutzkappen zu sichern, falls die Bedienung verhindert werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale von anderen (Nachbar-)Stellwerken können durch ähnliche Symbole dargestellt werden, wobei ihnen dabei dann bis auf Fahrt- und Haltmelder jegliche Melder und Tasten fehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der die Sperrmelder sowie die gelben Leuchtmelder der Vorsignale am Mast der Hauptsignale können in vielen Fernsteuerungsbauformen ganz oder teilweise fehlen, siehe dazu auch die [[Bedienung_Fernsteuerung|Bedienungsanleitung zur Fernsteuerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrstraßen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zugstraßen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugstraßen werden durch Bedienung von Start- und Zieltaste in Zweitastenbedienung eingestellt. Dabei ist die jeweilige Signaltaste des Start- und Zielsignals zu nutzen. Bei Fahrt in die freie Strecke oder Stumpfgleise ist eine einzelne Fahrstraßentaste im Gleis angeordnet. Das Stellwerk fordert dann die Weichen entlang der Fahrstraße, sowie etwaige Flankenschutzweichen zum Umlauf in die korrekte Lage auf. Soweit die Weichen korrekt liegen, werden die Fahrwegelemente verschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Bahnhofsgleisen befinden sich Leuchtmelderfelder, wobei der mittlere Melder die Festlegung des Durchrutschwegs anzeigt, die beiden äußeren Melder zeigen die Start- bzw. Zielfestlegung einer Zugstraße an. Sind also alle Elemente verschlossen und der Durchrutschweg eingestellt, leuchtet der Durschrutschwegfestlegemelder sowie der Zielfestlegemelder für die Fahrstraße auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Streckengleis befinden sich hingegen nur Leuchtmelder für den Ausfahrsperrmelder, sowie ebenfalls ein Fahrstraßenfestlegemelder, der je nach Situation die Start- oder Zielfestlegung anzeigt. &lt;br /&gt;
Sind alle Elemente zwischen Start und Ziel verschlossen, und der Durchrutschweg eingestellt, leuchtet auch der Startfestlegemelder. Das Startsignal wechselt jetzt auf Fahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Durchfahrt des Zuges fällt das Signal selbsttätig auf Halt und die Fahrwegelemente werden abschnittsweise aufgelöst. Rangierstraßen, sowie Fahrstraßen, die noch nicht festgelegt sind, können mit der '''Fahrstraßenrücknahmetaste (FRT)''' aufgelöst werden. Für eine Gesamtauflösung ist die FRT zusammen mit Start- und Zieltaste zu betätigen. Ist die Fahrstraße festgelegt, ist eine Hilfshandlung (s.u.) notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugstraßen auf ein Zielsignal, etwa Einfahrzugstraßen, sind i.d.R. mit einem Durchrutschweg (D-Weg) verbunden. Der Durchrutschweg wird dabei über die Zieltaste mit ausgewählt und läuft mit der Fahrstraße ein. Sind für ein Signal mehrere Durchrutschwege verfügbar (z.B. kürzere), sind diese über zusätzliche, meist vor dem Signal angeordnete Signaltasten auswählbar, diese Tasten sind häufig mit Pfeilen versehen. Der festgelegte Durchrutschweg wird durch den leuchtenden D-Weg-Melder angezeigt. Nach Besetzung des letzten Gleisabschnittes vor dem Signal kann dieser zurückgenommen werden. Dies erfolgt manuell durch Bedienung von '''Fahrstraßenrücknahmegruppentaste (FRGT)''', '''FRT''' und der '''Signaltaste''' am Zielsignal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können auch andere als die vom Stellwerk standardmäßig gewählten Fahrwege durch Zugstraßen befahren werden (sog. Umfahrzugstraßen). Hierzu sind spezielle Umfahrsignaltasten zu verwenden, die sich in aller Regel an den Streckengleisen befinden und mit einem eigenen Festlegemelder ausgestattet sind. Bei Bedienung dieser Tasten läuft dann eine vorkonfigurierte Umfahrstraße ein, eine andere, nicht vorhandene, zu erzwingen (beispielsweise durch vorheriges Einstellen von Rangierstraßen) ist nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fahrten von einem Gleis mit Fahrdraht in eines ohne kann vor der Bedienung von Start- und Zieltaste zusätzlich die '''Fahrstraßenfreigabetaste (FfrT)''' erforderlich sein. Alternativ werden (vornehmlich bei Stellwerken ohne Nummernstellpult) an den Zieltasten blaue Schutzkappen angebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rangierstraßen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rangierstraßen zwischen einem Rangiersignal und einem Hauptsignal werden analog zur Zugstraße mittels der beiden Signaltasten eingestellt, die Fahrstraßenfestlegemelder und auch der D-Weg-Melder werden bei diesen Fahrstraßen aber nicht verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch Stellwerke, in denen eine Rangierstraße zwischen zwei Hauptsignalen eingestellt werden soll. Für diesen Fall sind dann am Start spezielle blaue Rangiertasten vorhanden, bei Bedienung wird dann eine Rangierstraße eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahnübergänge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Bedienung Bahnübergänge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streckenblock und selbsttätige Blocksignale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist auf den Strecken zu Nachbarstellwerken ein selbsttätiger Streckenblock installiert. Dies ist meistens eine Selbstlbockbauform, erkennbar am Vorhandensein eines Ausfahrtensperrmelders (ASpM, blaue Lampe). Erläuterungen hierzu, sowie zur Bedienung von Selbstblocksignalen finden sich in der entsprechenden [[Bedienung Selbstblock|Bedienungsanleitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstiges ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helligkeit der Ausleuchtung auf dem Stelltisch kann bei echten Stellwerken über die Helligkeitstasten in Eintastenbedienung verändert werden. Da dies auf Computerbildschirmen wenig sinnvoll ist, ist diese Schaltung in dieser Bauform eine Attrappe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helligkeit der Signale wird über die anliegende Spannung reguliert. Das echte Stellwerk überwacht die Helligkeit draußen und fordert über einen Wecker zur Umstellung der Spannung auf. Mit der Weckerunterbrechtaste (WuT) kann dieser Wecker manuell abgeschaltet werden. Es kann zwischen Tag- und Nachtspannung gewechselt werden, indem die entsprechende Taste auf dem Tischfeld zusammen mit der BfT betätigt wird. Auch dies ist eine Attrappe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten und Spezialfälle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittelweichen ====&lt;br /&gt;
Derzeit nicht implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbststellbetrieb und Zuglenkung ====&lt;br /&gt;
Derzeit nicht kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kennlicht, Gruppenausfahrten ====&lt;br /&gt;
Derzeit nicht implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrstraßenzustimmung ====&lt;br /&gt;
Derzeit nicht implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Störungen und Hilfshandlungen ==&lt;br /&gt;
Hinweis: StellSi unterstützt derzeit keine Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Störungen auftreten, oder in seltenen betrieblichen Situationen, für die das Stellwerk nicht projektiert ist, können Hilfshandlungen erforderlich sein, um die Störung zu umgehen oder zu beheben bzw. den Betrieb aufrecht zu erhalten. Hierbei werden die durch das Stellwerk durchgeführten Sicherungsmechanismen teilweise umgangen. Deshalb ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich und die Benutzung von Gruppentasten für Hilfshandlungenen zählpflichtig. Hierzu ist ihnen ein Zählwerk zugeordnet, mit dem die Bedienungen gezählt werden und ihr Einsatz ist durch den Fahrdienstleiter zu dokumentieren. Alternativ kann ein Störungsdrucker die meisten dieser Zählwerke ersetzen. In echten Stellwerken sollen diese Tasten zusätzlich mit Schutzkappen gegen versehentliche Bedienung gesichert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestörte Gleisfreimeldung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Gleisstromkreise als auch Achszähler können gestört sein. In den meisten Fällen wirken sich die Fehler nur so aus, dass ein tatsächlich freies Gleis als besetzt angezeigt wird. Bei Gleisstromkreisen besteht grundsätzlich aber auch die Gefahr, dass durch schlechten Kontakt der Räder (Sand, Rost, ...) Gleisbesetzungen nicht erkannt werden, und bei Achszählern können insbesondere Aufgleisungen von Bau- oder Wartungsfahrzeugen auf freier Strecke nicht erkannt werden. Bei Gleisstromkreisen können durch Kriechströme falsche Besetztmeldungen (sog. Rotausleuchtung) entstehen. In einem solchen Fall ist das Freisein des Gleises auf anderem Wege zu prüfen und der Betrieb über Befehle oder Ersatzsignale durchzuführen. Achszähler (derzeit in StellSi nicht implementiert) (erkennbar an braun-weißen Tasten) vergleichen die Anzahl der einfahrenden und ausfahrenden Achsen in einem Abschnitt. Sofern diese nicht übereinstimmen, ist das Gleis besetzt. Hat sich ein Achszähler verzählt, ist das Freisein des Gleises auf anderem Wege zu prüfen, und der Achszähler kann durch die '''Achszählergrundstellungstaste (AzGrT)''' und die '''Achszählertaste (AzT)''' zurückgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Störungen der Gleisfreimeldung führen zu Störungen bei der Auflösung von Fahrstraßen, was Hilfsauflösungen erforderlich macht (s.u.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestörte und aufgefahrene Weichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht eine umlaufende Weiche nach Ablauf einer bestimmten Zeit (i.d.R. c.a. 6 Sekunden) nicht ihre Endlage, wird der Motor abgeschaltet und es ertönt ein Wecker, der mit der '''WuT''' auf dem Feld mit den Weichenlaufmeldern (WL) unterbrochen werden kann. Ist die Abschaltung gestört oder die Bauteile werden für längere Zeit (i.d.R. c.a. 2,5 Minuten) belastet, indem in diesem Zeitraum immer mindestens eine Weiche umläuft, geht die Anlage von einer Störung aus. Alle Motoren werden abgeschaltet, ein Wecker ertönt und die Anlage wird in einen Modus versetzt, indem nur noch eine Weiche gleichzeitig umlaufen kann. Die Weichenlaufmelder blinken dabei rot. Nur ein Techniker kann die Störung beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Weiche aufgefahren, d.h. stumpf entgegen der eingestellten Lage befahren, blinken beide Stellungsmelder gelb, bis die Auffahrung beendet wird. Der Vorgang wird über das Auffahrzählwerk (Af) protokolliert. Falls die Weiche noch belegt ist, bleibt die Rotausleuchtung wie bei einer normalen bestzten Weiche bestehen und wird vom Blinken überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der '''Weichenhilfstaste (WHT)''' und der '''Weichentaste''' kann eine als besetzt gemeldete Weiche umgestellt werden. Dies ist nur zulässig, wenn die Weiche tatsächlich nicht besetzt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestörte Signale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leuchtfäden der in den Signalen verbauten Glühlampen können durchbrennen und werden daher elektrisch überwacht. Fällt der Hauptfaden einer Rotlampe aus, übernimmt ein zweiter Leuchtfaden (&amp;quot;Nebenfaden&amp;quot;), oder bei der Rotlampe von Einfahr- oder Blocksignalen eine zweite Lampe (&amp;quot;Nebenrot&amp;quot;). Auf dem Stelltisch blinkt das Signal dann. Fällt auch der Nebenfaden aus, erlischt das Signal auf dem Stelltisch. Bei Ausfahrsignalen reicht das Erlöschen einer Rotlampe zum Signalausfall, weil Hp0 bis in die 1980er-Jahre nicht für Rangierfahrten galt (sondern nur Hp00) und daher nicht sichergestellt war, dass Rangierfahrten vor dem Signal anhielten. Erloschene Signale können keinen Licht-Flankenschutz geben. Fahrtbegriffe haben keine Nebenfäden. Sind Bestandteile eines Fahrtbegriffs gestört, geht das Signal nicht auf Fahrt, bzw. fällt zurück auf Halt. In diesem Fall muss auf das Ersatzsignal zurückgegriffen oder es müssen Befehle ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastenstörungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Fehleingaben durch steckengebliebene Tasten zu vermeiden, überwacht das Stellwerk, wie lange Tasten gedrückt werden. Bleibt eine Taste länger als 5 Sekunden gedrückt, beginnt der Leuchtmelder GTÜ zu blinken. Die meisten Tastenbedienungen sind dann nicht mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersatz- oder Vorsichtssignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Signal nicht auf Fahrt geht, kann unter bestimmten Voraussetzungen (...) auf das Ersatzsignal (Zs1) oder Vorsichtssignal (Zs7, Spitze des dreieckigen Leuchtmelders im Stelltisch zeigt nach unten) zurückgegriffen werden. Um das Ersatzsignal anzuschalten, ist die Weichenlaufkette zu sperren. Dann kann mittels '''Ersatzsignalgruppentaste (ErsGT)''' und '''Signaltaste''' das Ersatzsignal angeschaltet werden. Solange das Zs1 oder Zs7 leuchtet, leuchtet der entsprechende Leuchtmelder auf dem Stelltisch. Mit '''HaGT''' oder '''ErsAT''' und '''Signaltaste''' kann es abgeschaltet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatz- und Vorsichtssignal erfordern, dass der Fahrdienstleiter vorher den Fahrweg einstellt und sichert, d.h. ggf. Weichen sperrt, falls sie nicht verschlossen wurden. Dies wird vom Stellwerk aber nicht überwacht. Sperrsignale, die Halt zeigen, dürfen nicht überfahren werden, hier sind entsprechend Rangierstraßen einzustellen, um diese auf Fahrt zu bringen, oder Befehle auszustellen, falls dies nicht möglich ist (derzeit in StellSi nicht möglich). Generell ist das Einstellen von Zug- oder Rangierstraßen, soweit möglich, bei Ersatzsignalbenutzung zu empfehlen, da hierdurch soweit möglich die Sicherungsmechanismen des Stellwerks genutzt werden. Insbesondere ist das Einstellen einer Zugstraße auch bei Rotausleuchtung möglich. Bei Fahrwegen in oder aus Strecken entgegen der Regelfahrtrichtung können Zughilfsstraßen zu diesem Zweck eingerichtet sein, die wie gewöhnliche Fahrstraßen bedient werden können, bei denen allerdings kein Startsignal auf Fahrt geht (oder nicht vorhanden ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falschfahrsignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auf einer Strecke kein Gleiswechselbetrieb eingerichtet, so kann zumindest ein signalisierter Falschfahrbetrieb eingerichtet sein. Dann können Fahrstraßen zwar eingestellt werden, aber das Ausfahrsignal wechselt nicht auf Fahrt. Stattdessen ist die '''Falschfahrgruppentaste (FfGT)''' mit der '''Signaltaste''' zu betätigen. Der Ersatzsignalmelder blinkt, solange das Falschfahrsignal leuchtet. Es fällt nach Durchfahrt des Zuges, sowie nach Ablauf einer festgelegten Zeit auf Halt. Derzeit wird in StellSi statt des Falschfahrsignals das Ersatzsignal gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfsauflösungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Fahrstraße festgelegt, oder (bei Einzelauflösung) eine Auflösung mit FRT nicht möglich, muss die '''Fahrstraßenhilfstaste (FHT)''' genutzt werden. Die Bedienung erfolgt analog zur FRT. Durchrutschwege werden immer aufgelöst, indem die FRGT mit der FRT und der passenden Signaltaste bedient wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von Störungen des Stromnetzes unabhängig zu sein, sind in den Stellwerken für kurzfristige Störungen Akkumulatoren und für mittelfristige Störungen Notstromaggregate als Notstromversorgung installiert sein. Im Regelbetrieb leuchten der Dauerladungsmelder für die Akkus &amp;quot;60D&amp;quot; und der Netzmelder &amp;quot;N&amp;quot; gelb. Bei Ausfall der Stromversorgung leuchtet der Netzausfallmelder &amp;quot;N&amp;quot; rot auf und das Stellwerk wechselt auf die Akkumulatoren, bis ein Notstromaggregat übernimmt oder die Netzspannung wiederhergestellt ist. Je nach Stellwerk läuft das Netzersatzaggregat selbsttätig an, muss manuell gestartet werden oder zunächst herbeigeschafft werden (dann sind allerdings die Akkus größer dimensioniert). Der Netzersatzmelder &amp;quot;NE&amp;quot; blinkt, während das Ersatzaggregat anläuft und zeigt Ruhelicht, wenn es die Versorgung übernommen hat. Während die Batterie geladen wird, blinkt der Melder 60D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Akku-Betrieb erfolgt die Stromversorgung der einzelnen Bauteile der Anlage über Umformer; das Stellwerk ist dann im Umformerbetrieb. In diesem Betriebsmodus kann nur eine Weiche gleichzeitig umlaufen. Blinkt der Entladungsmelder 60E, reicht die Ladung noch für etwa 10 Minuten, leuchtet er, ist die Batterie fast vollständig entladen. Dann ist eine Bedienung nicht mehr möglich und das Stellwerk schaltet alle entbehrlichen Anzeigen ab und die Signale wechseln auf Nebenrot und Nebengelb, um Energie zu sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedienungsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suedwest</name></author>
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